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Neue Programme und Senderstandorte auf UKW im Glarnerland und in der Walenseeregion

Startbeitrag von dxbruelhart am 08.05.2010 21:33

Im Laufe dieses Jahres 2010 werden neue Senderstandorte und neue Radioprogramme gemäss dem Willen des Bakoms und der entsprechenden Programme mit den neuen Konzessionen starten. In diesem Jahr werden neu Radio 1, Radio Grischa und Radio 24 (und auch noch FM1) zusätzlich das Glarnerland und die Walenseeregion mit Ortssignalen besenden; bisher senden im Glarnerland bereits die Privatprogramme Radio Zürisee und Radio Central; künftig werden also 5 1/2 Privatprogramme das Glarnerland beschallen. Noch sind nicht alle Details bekannt, ich fasse hier aber zusammen, was bereits bekannt wurde:
Es werden 2 neue Senderstandorte im Glarnerland aufgebaut und in Betrieb genommen:

Oberurnen-Platte 47 06 30 9 02 56 - 1163m, Antenne 15m, 80W vertikal
87,6
89,1
90,7 R. Zürisee (jetzt in Betrieb von der anderen Talseite, von Mollis-Wälschbüel aus)
97,3
Von diesem Standort werden nebst Zürisee sicher auch FM1 senden, sowie wahrscheinlich auch Radio 1 und Radio 24.

Ennenda Äugsten-Bärenboden 47 01 41 9 06 16 - 1431m, Antenne 40m, 200W vertikal
89,7 R. Zürisee
92,2
96,4
97,7 R. Central
99,4
Von diesem Standort werden nebst R. Zürisee und R. Central auch Radio 1, Radio Grischa und Radio 24 senden; dieser Standort ersetzt den eigentlich sehr guten Standort Haslen-Auenalp; Enndenda-Bärenboden wird sowohl das Glarner Haupttal als auch das Grosstal optimal ausleuchten.

Vom bestehenden Standort Weesen-Ober Rüestel wird auch eine neue Frequenz starten:
96,8 - wohl für Radio Grischa

Vom bestehenden Standort Mollis-Wälschbüel aus wird wohl auch noch eine neue Frequenz starten:
106,9 (für wen ist noch unklar)

Am bestehenden Standort Matt-Hoschet starten es auch 3 neue Frequenzen:
100,9
102,8
104,8
Auf diesen 3 Frequenzen starten Radio1, Radio 24 und Radio Grischa; dieser Standort versorgt primär das Kleintal sowie Schwanden.

Auf dem Standort Walenstadtberg starten auch 3 neue Frequenzen:
93,4
96,4
102,0
Auf diesen 3 Frequenzen starten Radio 1, Radio 24 und Radio Grischa; mit diesem Standort wird der ganze Walensee, sowie der Eingang zu Graubünden bis gen Chur versorgt.

Diese neuen Frequenzen werden wohl im Laufe des Sommers 2010 den Betrieb aufnehmen.

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... und die Glarner werden womöglich mit dieser mächtigen Verfunzelung letztlich weniger haben als zuvor; bislang berichtet Radio Central am ausführlichsten über die Geschehnisse im Glarnerland, insbesondere auch über die politischen Vorgänge in diesem Kanton; Radio Central berichtet auch regelmässig aus dem Landrat, dem Glarner Parlament. Diese Berichterstattungen sind jetzt in Gefahr, Radio Central überlegt sich, diese Reportagen aus dem Glarnerland aufzugeben, wenn es denn sich mit sovielen Konkurrenten aus anderen Regionen auseinandersetzen muss im Glarnerland. Die anderen Programme (ausser vielleicht noch R. Zürisee, event. R. Grischa) haben kaum ein Interesse, übers Glarnerland detailliert zu berichten.

von dxbruelhart - am 09.05.2010 12:36
Somit wird später Radio Grischa (oder allenfalls auch Schawinskis Bündner Radio) auf 96.4 starten von diesem weitreichenden hohen Glarner Standort, der wohl in Kürze startet mit folgenden vier Programmen:

89.7 Radio Zürisee
92.2 Radio 1
97.7 Radio Central
99.4 Radio 24

von dxbruelhart - am 16.07.2010 04:15
Habe mal ein Interwiew gegeben mit der "Südostschweiz" (03. September 2010) zum Thema UKW-Verfunzelung.

Was dabei herausgekommen ist und wie das von der Lokalpresse wahrgenommen wird:


http://s10.directupload.net/images/100904/pjcaskoc.pdf


Also voll Fokus auf den geplanten neuen Sender-Standort Oberurner Platte!

von Westwind - am 04.09.2010 11:09
Ja, das war wohl sicher nicht Deine Absicht, Westwind, dass da jetzt nur eine neue DRS-Funzel rauskommt. Mir scheint es, als rede man sich um Kopf und Kragen, nur um grössere Veränderungen zu verhindern. Wo ein Wille ist, sind immer Wege, manchmal auch mehrere. Nicht locker lassen!!


von Peter Schwarz - am 03.10.2010 11:54
Ich konnte heute hier in Uster auf 99,4 ein poppiges Musikprogramm kurzzeitig empfangen; womöglich wurde nachmittags relativ früh wieder abgeschaltet; dieses Signal kam bei richtiger Ausrichtung der Antenne mit O=3 hier an; hat sonst jemand auch etwas beobachtet?
Ansonsten konnte ich auf 99,4 DRS1 Bauma, DRS2 Euthal und BR3 als Scatter vom Ochsenkopf hören auf 99,4.

von dxbruelhart - am 06.10.2010 16:16
Angeblich sendet jetzt Ennenda-Bärenboden seit gestern: Radio Zürisee meldet in seinem Twitter-Kanal:

Radio Zürisee im Glarnerland besser empfangbar. Unser neuer Sender "Bärebode" versorgt die Stadt Glarus und das Grosstal auf UKW 89,7 MHz.

Die Radiowoche meldet http://radiowoche.de/index.php?p=news&area=1&newsid=9700&name=optimierter-empfang-von-radio-zuerisee-im-kanton-glarus

Optimierter Empfang von Radio Zürisee im Kanton Glarus
Pressemitteilung
Ab sofort ist das Programm von Radio Zürisee im ganzen Glarnerland in bester Qualität zu hören. Das drittgrösste Privatradio der Schweiz hat seinen neuen UKW-Sender auf dem Standort Äugsten- Bärenboden in Betrieb genommen. Dieser Sender ermöglicht einen optimierten Empfang in der Stadt Glarus sowie im Grosstal auf der neuen Frequenz 89.7 MHz.

Mit der Inbetriebnahme der UKW-Anlage Äugsten-Bärenboden hat Radio Zürisee beim Ausbau seines Sendernetzes einen weiteren wichtigen Schritt getan. Zwar ist der Sender mit Sitz in Rapperswil-Jona schon seit Jahren im gesamten Glarnerland zu hören. Aufgrund der bisherigen Senderstandorte konnte jedoch nicht das ganze Kantonsgebiet in perfekter Qualität versorgt werden. Mit dem Standort Äugsten-Bärenboden ist nun in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Kommunikation BAKOM eine ideale Lösung gefunden worden. Der Standort Äugsten-Bärenboden ersetzt den Sender Haslen. Die Investitionskosten für den Sender Äugsten-Bärenboden belaufen sich auf Fr. 300'000.-. Es ist damit die teuerste UKW-Anlage von Radio Zürisee.

Geschrieben von: Stephan Fischer am 10.12.2010


Ich empfange hier in Uster aber nichts von diesem Standort; auf 89,7 höre ich nach wie vor und ausschliesslich DRS1 von Solothurn-Nesselboden; auf 92,2 Radio 32 vom selben Standort; und auf 99,4 DRS1 und DRS2.
Auf 89,7 sollte ja Radio Zürisee senden, auf 92,2 Radio 1 und auf 99,4 Radio 24 sowie auf 97,7 Radio Central (die 97,7 ist bei mir ultra-verfuzelt, ich empfange da 10 verschiedene Sender auf 97,7 schwach).
Da müsste ja auch Radio Central Weesen-Rüestel umgestellt haben von 92,1 bisher auf neu 96,8; auf diesen beiden Frequenzen empfange ich aber auch andere Sender.
Wer kann da nun genaueres berichten?

von dxbruelhart - am 11.12.2010 11:45
Also, jetzt läuft seit gestern von Ennenda-Bärenboden die 89,7 von Radio Zürisee, in der kommenden Woche werden folgende weiteren Frequenzen eingeschaltet:
97,7 Radio Central
99,4 Radio 24.
Radio 1 will vorerst nicht von diesem Standort senden.

Mollis-Wälschbüel wird ebenfalls nächste Woche mit weiteren Frequenzen aufgerüstet, und zwar mit:
87,6 Radio 24
97,3 Radio 1
Es bleibt die 89,1 in Reserve - FM1 will ja auch noch von da aus starten, vielleicht kommen die dann auf die 89,1 später (2011).

Der Standort Oberurnen-Platte wird nicht realisiert, da sich die kantonalen Behörden hier dagegen ausgesprochen haben.

von dxbruelhart - am 11.12.2010 15:12
Ich konnte heute den Empfang der 89,7 vom Bärenboden testen und vergleichen mit dem Empfang von Haslen-Auenalp:
Richtung Norden geht von Ennenda-Bärenboden deutlich weniger Signal heraus als von Haslen; in der Bahn von Uster nach Ziegelbrücke konnte ich bis und mit Rapperswil auf 89,7 nur DRS1 (vom Nesselboden) empfangen; erst eingangs Schmerikon konnte ich erstmals Radio Zürisee auf 89,7 empfangen, und auf der Strecke Schmerikon-Ziegelbrücke wechselten sich sich DRS1 und Zürisee immer mal wieder ab, aber klar mit Vorteil für DRS1. Erst ab Ziegelbrücke behauptet sich Zürisee auf 89,7 klar und eindeutig. In Weesen ist die 89,7 stark, aber leicht bis mässig verzerrt zu empfangen. Richtung Norden ist also Haslen eindeutig im Vorteil gegenüber Ennenda-Bärenboden (Central sendet jetzt noch von Haslen auf 97,7). Der Frequenzwechsel von Radio Zürisee von 89,8 auf 89,7 - der jetzt vollzogen wurde, ist aber wirklich eine Wohltat; die gegenseitigen Störungen mit der starken Felberg gehören jetzt der Vergangenheit an; wer ein trennscharfes Radio hat, kann jetzt auch SWR1 vom Feldberg im Glarnerland wieder gut empfangen.
Radio Zürisee ist natürlich auch im unteren Glarneland sehr gut versogt, mit der 104,6 Weesen-Rüstel ist Zürisse , und ab Netstal/Glarus kommt dann Ennenda-Bärenboden voll zum Tragen, und etwa ab Niederurnen kommt der Bachtel auch wieder sehr gut.

von dxbruelhart - am 12.12.2010 15:34
Huii, da freu ich mich aber wenn ich im Februar wieder in Elm auf dem Ämpächli bin auf SWR1-Empfang.
Die habens da nämlich wirklich nicht leicht. Ich weiß, nicht Versorgungsgebiet, aber Hornisgrinde, Blauen und Witthoh werden ähnlich bombadiert, wie der Feldberg bis vor ein paar Tagen.

von Fischer's Fritz - am 13.12.2010 17:20
Jetzt laufen beide neuen Frequenzen ganz normal, also auch mit Audio, also jetzt im Glarnerland, in der Linthebene, im Zürcher Oberalnd und am Zürichsee sind jetzt Radio 1 auf 97,3 und Radio 24 auf 87m6 zusätzlich zu den anderen bekannten Frequenzen zu hören von Mollis-Wälschbüel; bislang war Radio 24 da überall auch auf der 102,8 gut empfangbar, Radio 1 ging im mittleren Glarnerland (Netstal) besonders gut auf der 93,2 aus Neuhausen-Galgenbuck.
Hier in Uster geht die 97,3 ganz gut, mit Stereo und RDS; der 87,6 stehen noch ein paar Gleichkanalsender entgegen: Vor allem Radio 1 Geltwil und SWR1 Hohe Möhr; so bleibt diese Frequenz hier störbelastet durch diese beiden neuen Frequenzen werden aber auch 2 ausländische Programme nur noch erschwert bzw. gar nicht mehr empfangbar:
87,6 Classic 21 aus Léglise
97,3 France-Inter aus Strasbourg Nordheim
France-Inter ist ansonsten auch auf 95,7 empfangbar aus Mulhouse, hier steht aber auch DRS2 aus Einsiedeln-Chummerweid dagegen; in Netstal ist France-Inter auf 95,7 lupenrein empfangbar, nicht aber in Uster.

von dxbruelhart - am 14.12.2010 18:31
Gestern am späten Nachmittag wurden nun auch die weiteren 2 Frequenzen in Ennenda-Äugsten-Bärenboden in Betrieb genommen, und zwar:
97.7 Radio Central
99.4 Radio 24
Im Gegenzug wurde die 97.7 Haslen-Auenalp von Radio Central ausgeschaltet, und damit wurde der gute Senderstandort Haslen-Auenalp radiomässig komplett abgeschaltet.

von dxbruelhart - am 15.12.2010 12:56
Zitat
dxbruelhart
Ich konnte heute den Empfang der 89,7 vom Bärenboden testen und vergleichen mit dem Empfang von Haslen-Auenalp:
Richtung Norden geht von Ennenda-Bärenboden deutlich weniger Signal heraus als von Haslen; in der Bahn von Uster nach Ziegelbrücke konnte ich bis und mit Rapperswil auf 89,7 nur DRS1 (vom Nesselboden) empfangen; erst eingangs Schmerikon konnte ich erstmals Radio Zürisee auf 89,7 Ennenda-Bärenboden voll zum Tragen, und etwa ab Niederurnen kommt der Bachtel auch wieder sehr gut.


Dass Richtung nord von Bàrenboden Ennenda fast nichts geht ist auch nicht
verwunderlich, Richtung Glarus gehen leider nur noch 25 Watt hinaus.
Schade, 200W wàren besser gewesen, diese gehen leider nur Richtung Sud
raus, unglaublich das UFCOM nur 25W in nord Richtung erlaubt.







von Rete_Svizzera - am 15.12.2010 18:01
Ennenda-Bärenboden ist kein Senderstandort mehr für das ganze Glanrerland, wie es Haslen-Auenalp war, sondern nur für das Glarner Mittelland und das Grosstal.
Der Empfang gelingt, wie bereits weiter oben geschrieben, auf der Bahnstrecke Uster-Netstal (in guten durchlässigen Bahnwägen) ab Schmerikon, ein starkes aber verzerrtes Signal gibt es ab Ziegelbrücke, und erst ab Netstal gibts einen einwandfreien und unverzerrten Emfpang des neuen Senders Ennenda Äugsten-Bärenboden; das gilt für alle 3 Frequenzen 89,7 97,7 und 99,4.
Die 97.3 ist aber ein guter Fang für Radio 1, auf 97.3 ist ein durchgehender und sauberer (unverzerrter) Empfang von Radio 1 vom Zürcher Oberland bis mitten ins Glarnerland möglich; die anderen Sender auf 97,3 werden da einfach niedergeorgelt vom Radio1-Signal mit dem grossen Hub und dem weitreichenden Standort Mollis-Wälschbüel.

von dxbruelhart - am 21.12.2010 05:24
Die 97.3 ist für Radio 1 ein Glücksgriff; obwohl auf 97,3 auch andere Sender senden, kann sich Radio 1 im ganzen Raum Uster-Rapperswil-Ziegelbrücke-Netstal uneingeschränkt durchsetzen; Radio 1 kann so in diesem Raum gut, unverzerrt und rauschfrei empfangen werden. Ins Glarner Hinterland reicht dieser Sender aber nicht uneingeschränkt, in Linthal und in Braunwald hört man auf 97,3 primär France-Inter aus Strasbourg (Nordheim-Stephansberg).

von dxbruelhart - am 02.01.2011 15:07
ganz einfache Erklärung:

Îch benutze mein DAB-Pure Highway als UKW-Sender zum Autoradio. Weil die Frequenz 97.3 MHz über weite Strecken (ca. 100km A3) frei war, hat mein DAB-Radio diese Frequenz als Sendefrequenz zum Autoradio gespeichert. Inzwischen ist nun Radio 1 on Air und nun habe ich dummerweise keine weitherum freie UKW-Frequenz mehr um DAB zu hören, da an meinem Autoradio immer noch die UKW-Antenne angeschlossen ist. Aus dem gleichen Grund ist in Italien mit meinem Empfangsequippment kaum DAB-Empfang möglich, da dort das ganze UKW-Band voll belegt ist und mein Autoradio keinen NF-Eingang besitzt.

von drahtlos - am 03.01.2011 17:50
Zitat
Peter Schwarz
Ach so, der hat nen Minizünder. Was ist mit 108.0 MHz? Die sollte in der Schweiz ja frei sein.
Ansonsten hilft nur: Mehr Sendeleistung! :D


Auf 107.95 MHz sendet Radio Maria und dieser kommt stark hier in
Luganese, Frequenz ist nicht frei.

von Rete_Svizzera - am 05.01.2011 11:21
Kein Fehler. Das war so geplant und abgemacht, bevor "Radio1" die grosse Konzession bekam. Wahrscheinlich waren die Planungen soweit fortgeschritten und die Verträge schon unterzeichnet, dass ein "point of no return" erreicht war.

Nur, was für eine Motitvation hat Energy heute diese Verbindung störungsfrei aufrecht zu erhalten...?

von Tatzelwurm - am 19.01.2011 20:28
Jetzt hat Radio 1 vom Bakom die Konzession für 2 neue Frequenzen in der Region Glarnerland/Walensee bekommen, und kann nun - wenn sie denn wollen und können - die ganze Region bis Chur und bis Braunwald versorgen. Die letze (und beste) praktisch freie Frequenz des UKW-Bandes geht an Radio 1, und das auch in Gleichkanalbetrieb (wobei ja Ennenda-Bärenboden schlecht nach Norden rauskommt); gemäss früheren Aussagen von Roger Schawinski ist Radio 1 sehr interessiert, die Region bis gegen Chur versorgen zu können, mal schauen wie schnell der/die Sender dann in Betrieb gehen:

96.4 Ennennda-Bärenboden (ursprünglich wäre da die 92.2 vorgesehen gewesen): 47 01 38 9 06 12 - 1444m, Antenne 12,9m, 200 W vertikal dir. 190-240°.

96.4 Walenstadtberg-Hintere Wisen 47 08 10 9 15 50 - 1067m, Antenne 29,8m, 400 W horizontal dir. 240°-270°.

von dxbruelhart - am 24.02.2011 04:58
Jetzt kann also auch noch Radio 24 vom Walenstadtberg aus starten:

93.4 Walenstadtberg-Hintere Wisen 47 08 10 9 15 50 - 1067m, Antenne 29,8m, 400 W horizontal dir. 240°-270°.
Die 93.4 wird sich mit dem Pfänder beissen, OE1 ist in dieser Region nicht gerade schwach zu empfangen.

Startet Radio 24 wohl zuerst von diesem Standort oder stimmen sich die beiden Radios doch gegenseitig ab?

von dxbruelhart - am 03.03.2011 08:09
Der Sender Mollis-Wälschbüel muss in den letzen Tagen umgebaut worden sein, denn jetzt ist der hier in Uster deutlich schwächer zu empfangen als bisher, und so können die von diesem Standort verdeckten Frequenzen wieder weit besser emfpangen werden, insbesondere eben die Grünten-Frequenzen 88,7 und 90,7.
Zuvor war uns (Maxtech und mir) aufgefallen, dass die 87,6 von Radio 24 eine Störung hatte, die sendete einen Pfeifton auf der 87,6 und auch noch daneben aus, sodass wenig trennscharfe Empänger nichts mehr empfangen konnten zwischen 87,6 und 88,1 (DRS1 Ziegelbrücke-Biberlikopf). Diese Störung ist mittlerweile behoben, und der extreme Overspill in die Region Zürich ist jetzt auch behoben, und das ist sehr gut so; ich hoffe auch, das bleibt nun so.
Hier in Uster kann ich also endlich wieder sauber und problemlos BR2 auf 88,7 und BR1 auf 90,7 empfangen.
Mollis-Wälschbüel sendet auf folgenden Frequenzen:
87,6 Radio 24
88,7 Radio Central
90,7 Radio Zürisee
97,3 Radio 1

Wie hat sich der Empfang bei Euch auf diesen Frequenzen verändert?

von dxbruelhart - am 23.04.2011 21:27
Die Umstellung ist nicht gross, auch in Uster gibts nach wie vor Stellen, an denen Mollis-Wälschbüel richtig stark kommt, und im Grossteil von Uster überdeckt nach wie vor Mollis-Wälschbüel den Grünten; hier im Hause habe ich nun aber endlich wieder den Grünten auf den umstrittenen Frequenzen!
Ich vermute, dass die Antenne etwas umgestellt wurde, vielleicht nur um ein paar Grad.

von dxbruelhart - am 24.04.2011 15:17
Jetzt ists auch klar, wer auf 96,8 kommt vom Walenstadtberg; Es ist Radio Central, sie kommen da drauf. Jetzt wurden beim Bakom Tunnelsender für Radio Central/Zürisee/ 1 / 24 konzessioniert, die erhalten die Frequenzen der Sender Walenstadtberg bzw. Weesen-Rüestel (Zürisee).
Radio Central wird also in Kürze am Walensee und bis Chur auf 96,8 zu hören sein.

von dxbruelhart - am 25.05.2011 07:29
Na ja, da frage ich mich, was die Verbreitung im SMC-Ensemble noch bringen soll? Will man DAB benutzen um nachher über das Hintertürchen eine viel grössere UKW-Versorgung zu erreichen? So quasi - man sendet ja schon in der ganzen deutschen Schweiz - um dann letztendlich bei DAB wieder auszusteigen? Geld müssen die ja haben....

von drahtlos - am 25.05.2011 09:39
Jetzt hat Radio Grischa den Walenstadtberg definitv vom Bakom konzessioniert bekommen auf 102,0:
102,0 R. Grischa Walenstadtberg-Hintere Wisen 47 08 10 9 15 50 - 1067m, Antenne 20.6m, 400 W hor., gerichtet gen 60-150° und 200-290°.
Damit könn(t)en nun die konzessionierten Programme (Radio 1, Radio 24 und R. Grischa) auf dem Walenstadtberg nun eigentlich starten. Daher bin ich dem sehr dankbar, der die Einschaltung an dem Starttag auch hier im Forum meldet.
Es geht also gesamthaft um folgende Frequenzen:
93.4 Radio 24
96.4 Radio 1
102.0 Radio Grischa

von dxbruelhart - am 05.06.2011 19:28
@ Peter Scharz:
Walenstadt ist im Kanton St. Gallen; Grischa hat diese Gebietserweiterung schon vor einigen Jahren vom Bakom zugesprochen bekommen. Grischa wird aber mit der neuen Lizenz (die noch nicht in Kraft ist wegen den Lizenzhändeln mit dem Mitkonkurrent R. Südostschweiz von Roger Schawinski) auch das Glarnerland versorgen können und via Mollis-Wälschbüel auch bis nach Uster und Zürich gut hörbar werden (sofern eine einigermassen schlaue Frequenz gewählt werden wird).

von dxbruelhart - am 10.06.2011 09:05
Diese Politik verstehe mal einer....
Würde man hergehen und gleich mehrere überregionale Programme parallel mit gleichem Sendegebiet betreiben, würde daraus vielleicht auch einmal eine Diversität erwachsen, was die Programminhalte angeht. Jetzt haben wir da bald ein Dutzend Lokalsender, die mehr oder weniger einander dreinfunken, aber letztendlich alle dieselbe Formatschiene fahren. Zudem senden sie alle auf Funzeln, die sich gegenseitig stören, anstatt auf Frequenzen mit anständigen Leistungen, die den vergrösserten Konzessionsgebieten angepasst wären.


von Peter Schwarz - am 12.06.2011 00:10
Die Firma Linthsignal AG, welche Teile des Glarnerlandes, Weesen und einige Gemeinden im Bezirk See-Gaster (Kanton SG) mit Kabelprogrammen versorgt, startet kommende Woche einen grossen Frequenzwechsel, erweitert das UKW-Angebot, verschnellert das Internet und streicht einige Analog-TV-Programme.


http://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/linthsignal-andert-kabelnetzfrequenzen

http://www.linthsignal.ch/


von Westwind - am 19.06.2011 17:30
Ja, die Linthsignal, die im Glarner Unter- und Mittelland das Kabelnetz betreibt, stellt nun in der kommenden Nacht um auf das Frequenzraster und die Programmbelegung der Cablecom Etzel; nur bei den Regionalprogrammen gibts bei Radio und TV noch kleine Abweichungen von der Etzel-Programmpalette; in diesem pdf finden sich die neuen Frequenzen http://linthsignal.ch/wcms/ftp//l/linthsignal.ch/uploads/lisagfridolin20110616.pdf
So weiss ich nun auch, dass die Kabelausdünstungen künftig nun die gleichen sind, wie in Uster.

Zudem gibts jetzt im Glarnerland auch die 100 Mbit-Angebote fürs Internet, und Video on demand (VOD) wird verfügbar im Linthsignal-Netz.

von dxbruelhart - am 20.06.2011 04:06
Hallo Heinz,
Radio Zürisee hat seinen/ihren Link ebenfalls kommentiert.
Radio Zürisee hat geschrieben: „Nein. Die Lingthsignal übernimmt neu das Signal der UPC Cablecom. Und die Cablecom weigert sich leider weiterhin uns digital aufzuschalten.“

Unglaublich die Cablecom ein Digitalverhinderer.

Ein Skandal

von Heinz Lindenmann - am 20.06.2011 17:06


Mario Aldrovandigepostet anHeinz Lindenmann
Das Konzessionsgebiet von TVO - das Ostschweizer Fernsehen - umfasst das Linthgebiet (u.a Rapperswil-Jona, Uznach, Eschenbach etc). TVO ist im ganzen Gebiet bei Cablecom nur analog empfangbar. Begründung: man sei nicht in der Lage, das TVO-Signal in diesem Gebiet digital zu verbreiten, weil dieses mit dem Gebiet Zürich gekoppelt sei.

DIE CABLECOM HAT SICH NOCH NICHT GEÄNDERT.



von Heinz Lindenmann - am 20.06.2011 17:30
In der vergangenen Woche wurde mal wieder eine neuer UKW-Sender eingeschaltet:

96,4 Radio 1 Walenstadtberg 47 08 10 9 15 50 - 1067m, Antenne 30, 500 W horizontal dir. 60-150° und 200-290°.

Damit versorgt nun Radio 1 die ganze Region bis und mit Chur.
Die anderen neuen Sender vom Walenstadtberg wurden noch nicht eingeschaltet, ebensowenig der Radio 1 Sender von Ennenda Äugsten, der ja auch auf 96,4 senden wird.
Die Webseite von Radio 1 weiss noch nichts von dieser neuen Frequenz.

Die Verfunzelung in ihrem Lauf halten weder dxbruelhart noch sonst jemand auf.... ;) :eek:


von dxbruelhart - am 26.06.2011 14:49
Zitat
Tatzelwurm
Ich bezweifle, dass "Radio1" damit "bis nach Chur" zu empfangen ist.


Die anderen Sender vom Walenstadtberg (DRS, Radio FM1, Radio Grischa) sind in Chur noch sehr gut empfangbar. So wird das auch mit Radio 1 in Chur noch gut klappen.

von dxbruelhart - am 26.06.2011 21:16
Zu Radio 1 auf 96,4 in Chur: Das geht doch nicht, weil eben DRS1 auf 96,4 aus Ruschein-Frundsberg Crusch sendet und in Chur noch recht gut empfangbar ist, das sperrt so den Empfang von Radio 1 Walenstadtberg in Chur; dies konnte ich heute bei einem Besuch in Chur feststellen.
Auf 101,8 geht auch kein Radio 1, sondern DRS3 aus Langwies - auch ziemlich stark.

von dxbruelhart - am 04.09.2011 21:10
Mir ist in der heutigen (05.09.2011) Ausgabe der "Südostschweiz", Seite 10, das Rodungsbewilligungsgesuch der Swisscom Broadcast AG für den Benkener Büchel aufgefallen.

Offenbar hat die Swisscom bezüglich Um- und Ausbau der Sendeanlagen etwas Grösseres vor.


Bilder: http://de.wikipedia.org/wiki/Benkner_B%C3%BCchel



von Westwind - am 05.09.2011 09:20
Zitat
dxbruelhart
Zu Radio 1 auf 96,4 in Chur: Das geht doch nicht, weil eben DRS1 auf 96,4 aus
Ruschein-Frundsberg Crusch sendet und in Chur noch recht gut empfangbar ist,
das sperrt so den Empfang von Radio 1 Walenstadtberg in Chur;


Ciao Cristian

als ich das letzte mal in den enden 80er Jahren in Coira war, konnte ich
tatsàchlch den Sender Ruschein noch gut empfangen, damals sendete
er aber noch mit 1.2 kW und heute nur noch mit 220 W
das sind fast 1 kW weniger, ich glaube auch das damals Ruschein
hòher oben die Antenne war und jetzt tifer gelegen ist.

Warum kommt jetzt noch Ruschein so stark in Coira wenn dieser doch
so wenig Leistung sendet auf tifer gelegen Standort ?






von Rete_Svizzera - am 05.09.2011 11:15
Jetzt hat Radio 1 auch den Sender Ennenda/Äugsten-Bärenboden auf 96.40 eingeschaltet; Radio 1 sendet auch vom Walenstadtberg auf 96.40 in Gleichwelle.

Die Details vom Ennenda/Äugsten-Bärenboden
96.40 Ennenda/Äugsten-Bärenboden 47 01 38 9 06 12 - 1444m, Antenne 12.9m, 200 W vertikal gerichtet gen 190-240° und versorgt so primär das mittlere Glarnerland und das Grosstal (hintere Glarnerland).

von dxbruelhart - am 22.10.2011 21:46
Im aktuellen BNetzA-Update wurden nun 2 neue Frequenzen - 89,1 und 98,9 - für R. Zürisee und R. Central für den Walenstadtberg koordiniert; im kommenden Jahr 2012 (wohl im Frühling) werden somit folgende vier Programme neu am Standort Walenstadtberg starten:

89.10 R. Zürisee
93.40 R. 24
98.90 R. Central
102.0 R. Grischa


von dxbruelhart - am 20.12.2011 07:40
Jetzt hat FM1 einen weiteren sehr weitreichenden Sender vom Bakom konzessioniert bekommen, dies ausgerechnet auf meiner besten DX-Frequenz:

89.10 Mollis-Wälschbüel 47 06 37 9 05 23 - 841m, Antenne 20,7m - 150W vertikal dir. 190-50°.

Hier erhält nun FM1 etwas weniger Leistung als die anderen (Zürisee, Central, Radio 1, Radio 14) lizenziert; mit dem Wrotham-Empfang, den ich im Spätherbst auf 89,1 noch dank Tropo zwei mal geniessen konnte, ists nun aber wohl vorbei (eine neue Chance ergibt sich andererseits auf 98,8).

von dxbruelhart - am 05.01.2012 09:43
Von Mollis-Wälschbüel sendet(e) zumindest bis gegen 13h heute noch keine 89,1. Wenn sie aber aktiv sein wird, wird der SWR4-Empfang im Glarnerland auch beeinträchtigt; heute ist die 89,0 Witthoh die beste SWR4-Frequenz im mittleren Glarnerland; alle wenig trennscharfen Geräte können dann die 89,0 nicht mehr einfangen; Alternativen für SWR4-Hörer gibts im Glarnerland nun auf UKW 91,2 Waldburg und 104,0 Feldberg - sowie neu auch über DAB 8D und 11B.
FM1 ist heute im (unteren) Glarnerland gut über die 91,8 Walenstadtberg und über die 92,7 Valzeina-Mittagplatte hörbar; im mittleren und hinteren Glarnerland ist FM1 bislang nur schwierig oder gar nicht zu hören.

von dxbruelhart - am 05.01.2012 14:22
Jetzt haben Radio Zürisee und Radio 24 auch die Konzession vom Bakom für den Walenstadtberg bekommen, und zwar mit unterschiedlichen Leistungen:
98.90 Radio Zürisee, Walenstadtberg Hintere Wisen 47 08 10 9 15 50 - 1067m, Antenne 29,8m, 200W horizontal, dir. 240-270°.
93.40 Radio 24, Walenstadtberg Hintere Wisen 47 08 10 9 15 50 - 1067m, Antenne 29,8m, 300W horizontal, dir. 240°-270°.
Diese Sender werden wohl im Frühling in Betrieb genommen.

von dxbruelhart - am 25.01.2012 07:12
FM1 war bislang im Raum Schänis/Kaltbrunn bereits recht gut über zumindest einen dieser 4 Sender empfangbar:
91.8 Walenstadtberg
92.7 Valzeina-Mittagplatte
92.9 St. Gallen-Chirchli
106.5 Feusisberg-Strickli

Einer dieser vier Sender bot jedenfalls bislang schon einen recht brauchbaren Empfang von FM1 auf der ganzen Strecke Netstal bis Uster; eine echte Verbesserung bringt der Mollis-Wälschbüel Sender also nur den Orten südlich von Glarus im Glarnerland, die bislang keinen brauchbaren Empfang von FM1 hatten; richtig ins Glarnerland hinein will und soll aber FM1 doch gar nicht senden...

von dxbruelhart - am 08.02.2012 07:57
Die Installation der 98,9 auf dem Walenstadtberg ist derzeit noch provisorisch, es wird also wohl am Antennendiagramm noch entsprechend etwas angepasst.
Derzeit reicht dieser Sender weit, in Hombrechtikon oberhalb des Zürichsees kommt ein recht gutes Signal dieses neuen Senders an.

von dxbruelhart - am 09.02.2012 07:26
Die neue 89.1 von FM1 aus Mollis-Wälschbüel ist doch eine dreckige Herkulesfunzel; die kommt hier im Hause in Uster deutlich besser an als beispielsweise die gleichstarke 97.3 von Radio 1 vom gleichen Standort.
Dreckig ist diese Funzel, weil sie mir (und allen DX-interessierten Menschen im Umfeld) die beste DX-Frequenz im ganzen UKW-Band blockiert; bislang war auf 89.1 unter normalen Bedingungen schwach folgendes zu hören:

89.10 SUI DRS R. Rumantsch Piz Mundaun 2
89.10 SUI DRS 1 Hornfluh 1
89.10 SUI RSR 3 - Couleur 3 Montmagny-Tremblex 1
89.10 AUT OE 3 Dalaas-Paluda 1
89.10 D Antenne 1 Heilbronn-Schweinsberg 1
89.10 D SR 3 Saarlandwelle Bliestal Webenheim-Hahnen 1 / tsc
89.10 CZE CR1 Radiozurnál Plzen-Krasov tsc
89.10 D Deutschlandfunk (DLF) Bonn-Bad Godesberg Heiderhof tsc

Bei guten Tropobedingungen konnte ich auf 89.1 auch wiederholt empfangen:
89.10 G BBC Radio 2 Wrotham
Mein bestes DX meiner ganzen DX-Laufbahn spielte sich bislang auf der 89.10 ab; diese Super-Frequenz ist jetzt flöten.
Zudem blockiert dieser neue Sender nun dem Empfang der besten SWR4-Frequenz im mittleren Glarnerland bei nicht besonders trennscharfen Radios: Die 89.0 SWR4 Witthoh ist jetzt ein Fall für wirklich trennscharfe Radio, und für Normalradiohörer kaum mehr nutzbar.
Warum FM1 die 89.1 von Mollis-Wälschbüel nicht wirklich gebraucht hätte, habe ich weiter oben in diesem Thread erklärt.

von dxbruelhart - am 11.02.2012 09:36
@ Christian,

Hier geht FM1 minim 4 Mal mit einfachstem Equipment.
Es wird nicht besser werden. An Fernempfang von zu Hause aus
denke Ich schon kaum noch. Entweder ist ein Ortssender auf der selben Frequenz
oder 100 khz daneben. Der DE 1103 ist da schon sehr gut aber es macht keinen Spass.
MfG Det.

von RADIO354 - am 11.02.2012 09:43
Tja für mich ganz klar auch wen es das Bakom abstreiten würde.

Hier geht es um SWR4. Dieser Sender ist in der Schweiz beliebter als es jede Statistik erahnen würde.

Wer es nicht glaubt soll mal den Nachtexpress auf DRS1 beobachten. Da werden 40% Lieder gewünscht die auf SWR4 laufen und von DRS1 im Tagesprogramm verbannt wurde und in der Schweiz nur auf der Musikwelle zu hören sind.

Sprich hier will jemand das SWR4 nicht mehr so weit in die Schweiz reicht. Den in der Innerschweiz gibt es weissgott genügend leere Frequenzen.

Gleiches sieht ja man auch auf der 91.20MHz auch eine SWR4 Frequenz die weit reicht wurde auch zugefunzlet.

Bin gespannt wann die 104.00 MHz eliminiert wird.

von sedes - am 11.02.2012 15:38
Zitat
sedes
Sprich hier will jemand, dass SWR4 nicht mehr so weit in die Schweiz reicht.


Stimmt! Aber das ist nur eine der vielen betrüblichen Bakomgeschichten. Das Bakom war und ist der Wasserträger der allmächtigen geschützten Schweizer R/TV-Werkstatt.

Zitat

Gleiches sieht ja man auch auf der 91.20MHz auch eine SWR4 Frequenz die weit reicht wurde auch zugefunzlet.


Ja, Störsender 1 steht bei Feusisberg, Störsender 2 bei Pfäfers ob Bad Ragaz.

von audion - am 11.02.2012 17:58
Ich war gestern in Netstal; selbst mit dem Kenwood KDC41 DAB ist nun in Netstal eine vernünftige Trennung der 89,0 SWR4 Witthoh von der 89,1 von FM1 von Mollis-Wälschbüel nicht mehr möglich; in Netstal gelingt aber der Empfang der DAB-Ensembles auf 8D und 11B (sofern tatsächlich auf Sendung) recht problemlos; da läuft aber eben momentan nur SWR4 Stuttgart.

von dxbruelhart - am 13.02.2012 08:17
Die Programme der SRG vom Walenstadtberg inkl. Radio FM1 reichen im Gegensatz zu den neuen privaten Programmen von diesem Standort gut bis Chur bzw. über Chur hinaus. Radio 1, Radio Zürisee und Radio 24 senden mit einem ganz anderen Antennendiagramm und kommen so kaum über Bad Ragaz hinaus.

von dxbruelhart - am 17.06.2012 05:01
Am Wochende ist mir aufgefallen, dass Grischa in den Walensee-Tunnels auf 102.0 zu empfangen ist, ausserhalb der Tunnels existiert diese Frequenz jedoch nicht, sondern lediglich die 107.0, jedoch recht "löchrig". Das macht meiner Meinung nach keinen Sinn. Weiss jemand etwas darüber?

von woody1 - am 30.01.2013 21:20
Die "neuen" Privatsender auf dem Walenstadtberg (R. Zürisee, Radio 1 und Radio 24) können jetzt gemäss modifizierter Bakom-Funkkonzession einheitlich mit 500 W horizontal gerichtet mit ziemlich scharfem Diagramm gen 230-265° ausstrahlen und auf 30m Höhe vom Mast (bislang 26m); bislang senden die mit 200W bzw. 400W und ähnlichem Diagramm.

von dxbruelhart - am 10.06.2013 06:42
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