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Forum 3. Liga Nord Handball
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vor 12 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 8 Monaten
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Peenetaler

HSV Peenetal Loitz - VfL Bad Schwartau

Startbeitrag von Peenetaler am 09.12.2005 06:58

Spitzenreiter erwartet Loitz

Loitz...(tib). Als Außenseiter in ihr Heimspiel am morgigen Sonnabend um 18 Uhr in der Peenetalhalle gehen die Regionalliga-Handballer des HSV Peenetal Loitz. Am 14. Spieltag der Vorrundengruppe B erwartet der Liganeuling keine geringere Mannschaft als den Tabellenführer VfL Bad Schwartau. „Wir werden die zwei Punkte nicht kampflos hergeben. Vielleicht denken die Bad-Schwartauer nach dem klaren Hinspielsieg, die Partie wird ein Selbstläufer, und unterschätzen uns“, hofft Trainer Radloff auf eine Überraschung seiner Jungs. Zumal die zuletzt gezeigten Leistungen gegen Cottbus, Potsdam und vergangene Woche in Rudow Anlass zum Optimismus geben.
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Quelle: www. nordkurier.de vom 09.12.2005 (gekürzt)

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VfL zu Gast bei Peenetal Loitz

Am jetzigen Samstag, den 10.12.05 hat der VfL Bad Schwartau beim heimstarken HSV Peenetal Loitz anzutreten (Anpfiff 18.00 Uhr).

Die Mannen um Keeper Jörg Engelhardt wollen unbedingt ihre Siegesserie fortschreiben´, sind sich jedoch auch bewußt darüber, dass nur eine hochkonzentrierte Leistung der Schlüssel zum Erfolg sein kann. Gerade aufgrund der enormen Heimstärke des Gastgebers ist Vorsicht geboten. "Das wird kein Spaziergang in Loitz ! Die geben zuhause immer hundertprozentig Gas und tun alles dafür, die Spiele vor eigenem Publikum zu gewinnen. Wir müssen von der ersten Minute an dagegen halten und uns gerade defensiv auf unsere Stärken besinnen." gibt VfL-Trainer Schimmler zu wissen.

In diesem Zusammenhang kann der 39-jährige auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, der in dieser Saison nahezu komplett von schweren Verletzungen verschont geblieben ist.

Man kann also gespannt sein, ob der VfL-Express auch auswärts seine Bahnen weiterhin ziehen wird und mit zwei weiteren Pluspunkten die Heimreise nach Bad Schwartau antritt.

Das letzte Spiel des Jahres hat der VfL dann auswärts am 17.12.05 in Ludwigsfelde zu bestreiten, ehe es für vierzehn Tage in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub geht.

Quelle: www.schwartau-handball.de vom 08.12.2005

von Peenetaler - am 09.12.2005 07:00
Generalprobe vor dem Derby misslingt

Von Christian Bermes
und Tilo Berner
.../Loitz. In ihren Heimspielen ohne Chance waren die Regionalliga-Handballer von Fortuna ’50 Neubrandenburg – 28:40 gegen Cottbus – und Peenetal Loitz – 25:38 gegen Schwartau am 14. Spieltag der Vorrundengruppe B. Eine Woche vor dem mit Spannung erwarteten Derby zwischen den Vorpommern und den Viertorestädtern – am kommenden Sonnabend um 18 Uhr – mussten sich beide Mannschaften mit dem Gedanken trösten, dass nach der misslungenen Generalprobe die Premiere nur besser werden kann.
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Einen ähnlichen Einbruch erlebten die Handballer des HSV Peenetal beim 25:38 (11:20) gegen den VfL Bad Schwartau. „So dürfen wir uns nicht präsentieren. Die Niederlage kommt zwar nicht überraschend, doch darf sie nicht mit 13 Toren Unterschied ausfallen“, so der enttäuschte Loitzer Trainer Jürgen Radloff nach der höchsten Saison-Heimniederlage.
Der Tabellensiebte ergab sich zu früh seinem Schicksal. Bereits nach acht Minuten lagen die Vorpommern 1:6 zurück. Auch eine Auszeit vom HSV-Trainer brachte keine Wende. Über ein 2:8 (11.) und 8:16 (24.) war beim Pausenstand von 11:20 bereits eine Vorentscheidung gefallen. „Schwartau steht nicht zu unrecht da oben. Die haben einen starken Angriff und eine starke Abwehr. Trotzdem hatte ich heute das Gefühl, einige von uns waren mit dem Kopf nicht richtig bei der Sache“, betrieb Radloff Ursachenforschung. In Hälfte zwei taten die Gäste nicht mehr als nötig, während der Gastgeber vor knapp 300 Zuschauern in der Peenetalhalle der zweiten Reihe eine Chance gab. Diese zeigte durchaus einige gute Ansätze, konnte aber an der klaren 25:38-Niederlage letztlich auch nichts mehr ändern.
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HSV Peenetal Loitz: Ney, Genuttis – Wendig (4), Förster (1), Bellmann (2), Baresel, Berkenhagen (2), Fandrich (1), Hüllinghorst (4), Steinfurth (1), Dethloff (5), Ahrendt (2) und Podfigurny (3)

Quelle: www.nordkurier.de vom 12.12.2005 (gekürzt)

von Peenetaler - am 12.12.2005 07:55
Rückschlag für HSV Peenetal

Loitz. Spieleranalyse zum 14. Spieltag der Handball-Regionalliga Nordost in der Vorrundengruppe B: HSV Peenetal Loitz- VfL Bad Schwartau 25:38 (11:20). Unser Mitarbeiter Tilo Berner sprach nach dieser Begegnung mit HSV-Trainer Jürgen Radloff. Hier nun dessen Einschätzung.
Enrico Ney und Christian Genuttis (Torhüter): Beiden kann man keinen Vorwurf machen. Sie wurden oft von ihrer Deckung im Stich gelassen. Verhinderten mit einigen guten Paraden eine noch höhere Niederlage.
Christian Wendig (4 Tore): Der Aufbauspieler war noch einer der Aktivsten im Spiel der Peenetaler. Setzte seinen guten Trend der letzten Spiele fort, wenngleich er noch zwei Tore mehr hätte erzielen müssen.
Stefan Förster (1): Für ihn war dieses Spiel ein Rückschritt. In der Abwehr dank zweier Zeitstrafen in Hälfte eins früh ein Bauernopfer der kleinlichen Pfeifweise der Schiedsrichter.
Raik Bellmann (2): Zeigte im Angriff, dass er eine Alternative ist. In der Abwehr allerdings mit Schwächen.
Kai Baresel: War auf keinen Fall schlechter als die Teamkollegen. Seine Unerfahrenheit und körperlichen Defizite waren sichtbar. Er steht weiter im Lernprozess.
Christian Fandrich (1): Für ihn gilt das Gleiche wie für Baresel. War in der Offensive bemüht, in der Deckung wurde er zweimal düpiert.
Carsten Berkenhagen (2): Der Kreisläufer kann weitaus mehr. Bestätigte seine zuletzt ansteigende Formkurve nicht.
Steffen Hüllinghorst (4): Läuft weiter seiner Form vom Saisonbeginn hinterher. Seine Fehlerquote ist noch zu hoch.
Jens Steinfurth (1): War in der Deckung nicht der gewohnt starke Rückhalt der Mannschaft. Im Angriff nur wenig eingesetzt, machte trotzdem sein Tor.
Jan Dethloff (5): Machte zwar die meisten HSV-Buden, war aber keineswegs die erhoffte Führungskraft. In den Situationen, in denen er die Tore wirft, zeigte er seine Klasse. Wiederum nimmt er sich viele schlechte Würfe. Bestes Beispiel: Vier Hüftwürfe in Hälfte eins, die entweder daneben gingen oder geblockt wurden.
Holger Ahrendt (2): Ein schwacher Auftritt des Linksaußen. Ging mit seinen Chancen zu fahrlässig um, sah darüber hinaus hinten einige Male nicht gut aus.
Zbigniew Podfigurny (3): Ähnlich wie bei Dethloff. Einige Wurfsituationen schlecht gewählt, ermöglichte dem Gegner dadurch Tempogegenstöße, die diese konsequent ausnutzten. Wirkte wegen seinem Knie noch ein wenig gehandicapt.

Quelle: www.nordkurier.de vom 12.12.2005

von Peenetaler - am 12.12.2005 07:57
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