Fehlplanungen

Startbeitrag von CdePC am 28.10.2004 11:14

Sollte zu den Pflichtlektüren gehören

[mitglied.lycos.de]

CdePC

Antworten:

Ich meine, das Problem liegt woanders

Man soll nicht vergessen, dass TGV System auch nicht ideall ist, denn es gibt gute Verbindungen nur mit Paris. Wenn man in der Richtung Westen - Osten reist,beträgt V durch weniger als 100 km-h. Nur die größten Städten sind mit dem TGV zu erreichen. Ein Beispiel : Dijon - eine Stadt, die damals auf der alten PLM - Strecke gelegen hat, und jetzt führt die neue TGV Linie nicht über sie.Deutschland ist ein einziges Land in Eurpoa, wo es Verbindungen mit der V durch 140 - 160 nicht nur mit der Haupstadt gibt.
Es werden meistens spezielle Bahnhöfe für TGV Züge gebaut. Das ist problematisch, wenn man umsteigen will.

In Deutschland konnte man so machen :

Vier Transrapidstrecken
1) Berlin - Dresden
2) Berlin - Leipzig - Kassel - Köln
3) Berlin - Frankfurt - München
4) Berlin - Hamburg evtl weiter nach Bremen.

Fahrzeiten
1) 0.39 mit Halt in Schönefeld 0.36 ohne Halt
2) zirka 2.5h zwischen 2 - 3 h
3) Berlin - Leipzig 32 min
Leipzig - Frankfurt 52 min
Frankfurt - München 70 min
Frankfurt - Stuttgart 35 min
Stuttgart- München 35 min
4) Berlin - Hamburg 45 - 60 Mim


Quellen zu den Fahrzeiten
1) www.transrapid.de - Rubrik Projekte
2) diese Strecke hat der Vorsitzende des parlamentarisches Gesprächkreises ,, TRANSRAPID " vorgeschlagen . Er hat mir per E - Mail das gesagt.
3) www.vdi-mittelhessen.de - in der Rubrik ,Aktuell "ist eine VDI Studie zum Transrapid zu finden
4) Ich habe irgendwo gelesen, dass 45 Min wären ohne Halt möglich, wenn die Linie nicht über Schwerin verlaufen würde.
ABER AUF DEN ANDEREN STRECKEN NICHT SCHNELLER ALS 160 km-h
Wäre das gut ?

Den deutschen BVWP finde ich generell gut, aber alles was auf dem Papier steht, müsste Wirklichkeit werden, und das ist ein Hauptproblem

NOCH EINE SACHE :

Man hat z.B .auf den NBS F - K einen Abzweig zur Strecke Frankfurt - Wiesbaden gespart, deshalb ist die geworbene Fahrzeit von 58 Min nicht möglich.

1990 hat der österreichische Systemdynamiker Dr. Arnulf Grübler zwei Transrapidrouten "Deutsches Rad" und "Berliner Stern" vor, um somit nach der Wiedervereinigung ein neues leistungsfähiges Verkehrsnetz aufzubauen, in dem Berlin als Hauptstadt entsprechend mit den anderen Wirtschaftszentren Deutschlands verbunden würde.

I. Das erste NETZ . Die linke Strecke entschpricht dem großen ,,C’’ – Hamburg –Bremen-Rhein/Ruhr – Rhein/Main – München.

Die rechte Strecke Hamburg – Berlin - Dresden Prag – München .

Es wurde auch eine Strecke geplant : Rhein/Ruhr - Hannover – Magdeburg – Leipzig - Dresden.


II. Das zweite Netz

Folgende Strecken wurden geplant :
Berlin – Hamburg ( Diese Strecke wurde zweimal gezeigt )
Berlin – Leipzig – Erfurt- Rhein/Main.
Berlin - Chemnitz – Nürnberg - München
Berlin – Rhein/Ruhr

Der Verlauf dieser Strecke ist besonders interessant . Berlin – Magdeburg - Braunschweig - Bielefeld - Rhein/Ruhr


Dazu auch zwei Strecken:
Stuttgart - Nürnberg - Dresden
Hamburg - Hannover
und wir hätten ein idealles Netz, aber das wäre aus den Kostengründen utopisch, dieses Projekt zu realisieren.

Es würde dann nur 2 ICE Linien geben

Hannover - Frankfurt - Basel
Hannover - Würzburg - Nürnberg - Ausburg - München
Diese Frage ist sehr schwer eindeutig zu antwotern
Keine Rose ohne Dornen

von Polbahnfan - am 02.11.2004 11:27
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