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Forum:
Handball Oberliga Sachsen-Anhalt
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 14 Jahren
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren
Beteiligte Autoren:
Matthias Berger, erbsenzähler007

HVSA Pokalspiel in Wolfen

Startbeitrag von Matthias Berger am 08.04.2004 20:24

Wolfen gewinnt gegen die Regionalligareserve aus Staßfurt mit 41:16 und steht somit in der Schlußrunde vor dem Final 4.

Der nächste Gegner heißt GW Wittenberg-Piesteritz und muss auswärts bezwungen werden.

Allen Besuchern des Forums ein frohes Osterfest.

Mattjes

Antworten:

HALLÖCHEN
also wenn wir auswärts in wttenberg gewinnen wollen,dann müssen sich die jungs der 1.männermanschaft etwas mehr ins zeug legen als gestern oder in so manchen oberligaspielen.:-(
aber ich denke man kann dort gewinnen.
also.man sieht im BLOCK H!!!!
greetz von einem ultra an alle anderen ultras da draußen!!!!
euer erbsenzähler007 :cheers:

von erbsenzähler007 - am 09.04.2004 13:18

HVSA Pokalspiel in Wolfen, Bericht aus MZ

Frühzeitig klare Verhältnisse

HSG besiegt Concordia Staßfurt mit 41:16 - Nun wartet nun Grün-Weiß Piesteritz

VON Siegfried Seidig, 09.04.04, 17:13h, aktualisiert 21:28h

Wolfen/MZ. Mit einem klaren 41:16-Sieg zog die HSG Wolfen im Schongang in die nächste Pokal-Runde. Im ungleichen Duell gegen den Verbandsligisten Concordia Staßfurt II war schon nach einem Viertel der Spielzeit alles gegessen. Die HSG Wolfen 2000 drosselte nach der Pause auf halbe Kraft und wusste dennoch zu überzeugen.
In diesem Pokalspiel stand sich ein ungleiches Paar gegenüber. Die Gäste reisten mit einer jungen unerfahrenen Truppe an. Der älteste Spieler ist gerade einmal 23 Jahre. Der Hausherr hingegen konnte auf viel Erfahrung bauen.

Folgerichtig ging Wolfen mit 2:0 in Führung. Bei den Gästen wussten die Außen zu überzeugen und deckten den einzigen Wolfener Schwachpunkt auf. So ließ die Defensive einschließlich Torhüter nach sechs Minuten das 2:2 zu. Stefan Förster im Tor hielt erneut gut und beim Stande von 3:2 in der 8. Minute einen Siebenmeter. Danach wurde der Ball zum schnellsten Mitspieler.

Die Torwurfeffektivität war gut, die Konter stachen und alle Spieler trafen. Der schnelle Reno Gragert tauchte immer wieder vorm Gästegehäuse auf. Der Pausenstand von 21:8 wurde bis auf 28:8 ausgebaut. Dabei warf Oleg Deiko vier seiner insgesamt elf Tore. Die HSG Defensive griff nun schonender ein. Dabei konnte sich Holger Kemnitz mehrfach auszeichnen. In der 58. Minute musste er selbst zum Strafwurf antreten.

Es war übrigens der einzige Siebenmeter für die HSG. Die Menge tobte, als er sicher zum 40:16 verwandelte. Den direkten schnellen Gegenangriff erreichte er dann gerade noch mit den Fingerspitzen und lenkte den Wurf an die Latte. Noch einmal verwöhnten die Akteure ihre Fans mit einem gelungenen letzten Angriffzug. Rene Syring wurde gekonnt freigespielt. Zielsicher fand sein Wurf den Weg zum von 41:16-Endstand.

Neue Erkenntnisse gab es für Co-Trainer Werner Mechelk nicht viele. Alte Weisheiten fand er aber mehrfach bestätigt. "Wolfen erarbeitet sich in der Offensive in jedem Spiel viele Chancen. Bei einer normalen Torwurfeffektivität kommen da, wie heute, 40 Tore raus" so Mechelk.

Aufstellung: Kemnitz (1 / 1), St. Förster; St. Blechschmidt (5), S. Blechschmidt (7), R. Syring (6), M. Niestroj (4), R. Gragert (5), D. Hoppe (1), T. Fuchs (1) und O. Deiko (11)

von Matthias Berger - am 10.04.2004 06:58
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