Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
OT-Forum
Beiträge im Thema:
23
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 7 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
PowerAM, shianne, PowerpIay, Martyn136, Yagi, Boombastic, Alqaszar, carkiller08, Hagbard Celine, Wolfgang R

Energiesparlampen - Welche taugen was?

Startbeitrag von PowerAM am 09.03.2009 18:08

Meine beiden aeltesten Energiesparlampen melden sich langsam ab und als Allgemeinbeleuchtung mit laengerer Einschaltdauer machen Energiesparlampen ja durchaus Sinn.

Welche taugen eurer Meinung was? Und welche sind absolut unbrauchbar?!


Meine Erfahrungen: Osram Dulux EL Economy mit 8 W. Gekauft 1997, hielt bis eben. Benutzungsdauer taeglich mehrere Stunden im Winter in der Wandlampe in meiner Wohnstube. Zuletzt immer schwerer Kaltstart, bis zur vollen Helligkeit brauchte sie schon immer recht lange. Lichtfarbe anfangs warmweiss, zum Lebensende in recht dreckiges Weiss kippend.

Noname mit 11 W, unbeabsichtigt mitgebracht aus Finnland. Fuer die angegebenen 11 W nicht sonderlich hell, Lichtfarbe auch recht kaltweiss mit blaeulich leuchtenden Roehrenenden. Wer weiss, fuer was die mal gedacht war?! Mir gefaellt ihre Lichtfarbe nicht. Jedoch ist sie nach dem Kaltstart sofort da und von der vollen Helligkeit fehlt nicht viel. Subjektiv hat sie nach wenigen Sekunden volle Helligkeit. Achtung, das Ding brummt den LW- und MW-Bereich zu!

Easy-Star, 15 W mit 3-Rohren. Schweinehell, als Arbeitsbeleuchtung dank recht neutraler Lichtfarbe wirklich effizient. Die kompakte Bauform bleibt unter den Abmessungen normaler Gluehlampen und erlaubt den Einbau auch in Keller- oder Garagenleuchten. Schneller Kaltstart, volle Helligkeit wird nach etwa 15 s erreicht.

Isotronic, 15 W in langer 2-Rohrversion. Daher sehr gross und das schraenkt den Einsatzbereich ein. Gekauft um 1999. Fuer die angegebenen 15 W nicht sonderlich hell, jedoch ist sie auch schon recht alt. Lichtfarbe kaltweiss mit lila flimmernden Roehrenenden. Nach dem stark flimmernden Kaltstart braucht sie lange, bis die Helligkeit endlich zunimmt. Die Endhelligkeit wird erst nach fast 2 min erreicht.

Isotronic, 9 W mit 2-Rohrtechnik. Lichtfarbe fast schon pissgelb, ihre Helligkeit ist recht eindrucksvoll. Lichtspektrum bei verdecktem Einbau fast schon mit einer Gluehlampe vergleichbar. Damit sehr angenehm im Wohnbereich! Sie ersetzt daher die gestorbene Osram. Die entgueltige Helligkeit wird nach leicht flimmerndem Kaltstart nach etwa 30 s erreicht, die Anfangshelligkeit ist aber auch schon ganz anstaendig.

Varilux, 8 W in Spiralform mit nur 1 Roehre. Meine einzige Lampe, die offenbar Vorheizung und Softstart besitzt. Gekauft mal bei Aldi-Nord. Die sehr kompakte Bauform erlaubt den Ersatz von Gluehlampen auch in sehr kleinen Leuchten. Nach dem Einschalten passiert zunaechst nichts, die Leuchte zuendet mit ca. 3 s Verzoegerung beim Kaltstart. Sie faengt mit sehr geringer Helligkeit und leichtem Flimmern an, hat aber nach weniger als 10 s die volle Helligkeit erreicht. Fuer die angegebenen 8 W subjektiv sehr hell. Lichtfarbe warmweiss mit leichtem Blauschimmer an den Roehrenenden. Durchgewaermt ist sie als einzige in meinem Bestand voellig flimmerfrei. Alle anderen flimmern mehr oder weniger.

Antworten:

Hm, Megaman und diverse Noname-Produkte.

Aber die Röhrenenden dürfen nicht lila oder ähnlich leuchten.
Da stimmt was nicht.
Die Röhre muss gleichmäßig leuchten.

Und auf die Lichtfarbe und Farbtemperatur aufpassen.

von shianne - am 09.03.2009 20:03
Die Varilux-Teile (von ALDI) fand ich nicht so prickelnd.
Die haben schon nach ein paar Stunden Betrieb nicht mehr die volle Helligkeit
gehabt. Auch hat sich eine ESL mit einem Totalausfall (Elektronik völlig defekt; dabei Sicherung rausgeflogen) verabschiedet.

Momentan nutze ich hauptsächlich Osram Duluxstar. Die wurden bis 2005 auch unter anderen Namen bei Aldi verkauft für 1,79 EUR/ Stück . Die haben bisher immer einige Jahre gehalten und die Lichtfarbe finde ich auch ok.

von carkiller08 - am 09.03.2009 21:04
Mal sehen, was die aktuellen Varilux-Dinger taugen...

von PowerAM - am 09.03.2009 21:35
Mit Osram und Megaman kann man eigentlich nicht viel falsch machen, denke ich. Wir haben hier noch einige Philips und General Electric übers Haus verteilt, die so einige Jahre auf dem Buckel haben, wie alt sie genau sind, weiß ich aber nicht. Bei 11-Watt-Lampen mit langen Stäben und klobigem Sockel im Fall von letzteren vermute ich, dass sie fast noch aus den 90ern stammen könnten :D

Ein absoluter Reinfall war hierletzt eine Lightway aus dem Aldi-Süd-Sortiment. Zunächst war der Sockel nicht 100% normgerecht und passte so nur in wenige Fassungen hinein. Dann brachte sie nur die halbe Helligkeit der Philips-ESL, die sie ersetzte (und die in die Lampe über mir umzog) und verabschiedete sich recht bald.

von Hagbard Celine - am 09.03.2009 21:36
Bei ungleichmäßiger Lichtverteilung einfach mal kräftig schütteln. Manchmal setzt sich flüssiges Quecksilber ab (kann man dann an der tiefsten stellen wabbeln sehen).

von Alqaszar - am 10.03.2009 02:10
Auf jeden fall Philips (die Pioniere der Esl Lampen )
Osram Longlife
Megaman
Ikea ESL (Da Steckt Megaman hinter

wenns heller sein darf = Methlux
hab eine 75w ESL die dem 500 Halogenfluter ersetzt

von PowerpIay - am 10.03.2009 06:31
Ich habe gerade eine Osram Longlife 8W im Dauertest, die Lampe wurde im Januar dieses Jahres eingesetzt und brennt seit dem ununterbrochen durch. Es handelt sich um eine Lampe im Eingangsbereich einer öffentlichen Gaststätte, der rund um die Uhr beleuchtet - besser befunzelt - wird. Schau mer mal, wie lange sie es packt.

Eine konventionelle Leuchtstoffröhre, die an dem selben Dauerstromkreis in einer Leuchtreklame hängt, muss ich so ca. alle 1,5 - 2 Jahre wechseln. Zum Schluss hat sie kaum mehr die Hälfte ihrer Leuchtkraft und schließlich leuchten nur noch die Enden. Bemerkt man das nicht rechtzeitig, muss der Starter gleich mitgewechselt werden, der nimmt einem sowas nämlich übel (kein moderner Startet mit Schutzmechanismus, wohlgemerkt).

Die 60W Glühlampen in den Hängern über den Tischen wurden bereits vorletztes Jahr von mir gegen Energiesparlampen mit 15W getauscht.

Ergebnis: Die Osram brennen immer noch, die billigen Aldi/Lidl/Baumarkt sind alle tot, jeweils mit einem Knall hat sich irgendwas in der Elektrik verabschiedet. Die sind wohl nicht auf Brenndauern von 20 Stunden am Tag ausgelegt, wurden auf jeden Fall ziemlich heiss.

Leider wird die Einsparung durch die Leuchtmittel durch die zwei neuen NovoLine-Automaten gänzlich zur Nichte gemacht, in den Teilen werkeln je zwei 17-Zoll TFTs und ein normaler Standard-PC. Macht so ca. 400W pro Automat, zusammen also 800W.

Da waren die alten, konventionellen Geldspieler deutlich sparsamer, besonders die letzte Generation mit LED-Leuchten. Aber läuft halt nicht mehr, die Leute wollen lieber NovoLine...

Gruß,

Wolfgang mit ehrenamtlichen Nebenjob als Kneipen-Hausmeister

von Wolfgang R - am 10.03.2009 12:12
Bregalux - E27, 15 W: Flimmert nach dem Einschalten lange, erholt sich dann aber irgendwann und zuckt nur noch ab und an mal im laufenden Betrieb, um dann (heiss) neuzustarten. So vergilbt, wie das Gehaeuse ist, ist das Ding uralt. Sie sitzt in der Schreibtischleuchte.

von PowerAM - am 21.01.2010 20:47
Eigentlich macht es keinen Sinn, Leuchtstofflampen ewig zu nutzen.
Der Grund liegt in der Abnahme der Lichtausbeute.
Eine 6 Jahre alte 11W-Kompaktleuchtstofflampe kann man durchaus
von einer neuen 9W-Kompaktleuchtstofflampe nicht mehr unterscheiden.
(so viel zum Thema Energie sparen... Zumindest mit der üblichen Billigausführung)

Wenn sie lange flimmert und im Betrieb neu startet,
liegt das höchstwahrscheinlich an der nicht mehr vorhandenen Glättung der Eingangspannung (Elko ausgetrocknet)
in Kombination mit einem steigenden Innenwiderstand der Röhre und
damit einer Verstellung des Arbeitspunktes der gesamten Schaltung.

von shianne - am 22.01.2010 10:44
Phillips Vollspektrum ESL , oder Phillips Tornado

von PowerpIay - am 22.01.2010 17:47
@ shianne: Vermutlich. Aber mir ist das bei meiner dienstlichen Schreibtischleuchte weitgehend egal. Solange sie noch leuchtet, leuchtet sie. Brenndauer jeweils mehrere Stunden. Die Lampe laeuft dann auch durch, wenn sie ordentlich "heissgelaufen" ist. Ihre Helligkeit ist auch noch manierlich. Mit zuhause benutzten 15 W-Exemplaren durchaus vergleichbar, sie braucht nur laenger, bis die volle Helligkeit da ist.

von PowerAM - am 22.01.2010 18:45
Ich bin eher gegen Energiesparlampen, sondern eher für Halogenlampen gibt ja mittlerweile auch welche für 230 V und die gängigen Fassungen E14 und E27. Halogenlampen sind genauso sparsam wie ESLs, enhalten kein Quecksilber, von daher kann man sie im normalen Hausmüll entsorgen und bei der Herstellung von ESLs wird unmengen Energie gebraucht.

Fazit: Energiesparlampen sind umweltgefährend, da quecksilberhaltig und ein enormer Energieverbrauch bei der Produktion vorhanden ist.

von Yagi - am 24.01.2010 14:42
Mit der "Philips Genie 11W" habe ich bislang sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Lebensdauer: 1 1/2 Jahre.
Zwar war die Farbtemperatur ganz okay, allerdings haben alle drei Birnen (Küche, Flur, Zimmer) kurz nacheinander den Geist aufgegeben.
Ist es normal, dass Energiesparlampen zum Ende ihrer Lebensdauer am unteren Ende von zwei der Leuchtröhrchen von innen Schwarz werden?
Bei einer wurde diese Stelle extrem heiß, die Lampe war plötzlich sehr dunkel und auch das Glas bekam dadurch sichtbare längliche Risse.

CU BB

von Boombastic - am 24.01.2010 17:00
Die Röhrenenden werden immer dunkel, weil sich Material von der Heißkathoden abträgt und am Glas niederschlägt.

Wenn die Enden sehr heiß werden und sogar das Glas reißt, ist das ein Anzeichen für eine zu lange Heizdauer.
Wenn das mit einem elektronischen Vorschaltgerät (EVG) passiert, ist es defekt der die Röhre ist verbraucht.
Genauer gesagt verschleißen die Kathoden und der Widerstand der Röhre wird dadurch zu hoch.
Das EVG schwingt mit einer zu hohen Frequenz und damit wird der Heizkreis aktiv.
(dieser besteht aus den Glühwendeln, welche mit einem Kondensator in Reihe geschaltet sind.
Im normalen Betrieb ist der Blindwiderstand des Kondensators so hoch, dass die Glühwendel nicht glühen)

Normalerweise werden die Kathoden nur beim Starten geheizt,
bei Lampen für niedrige Temperaturen auch noch etwas im Betrieb, jedoch nur wenig!

Hat eigentlich jemand Halogen-Metalldampflampen in Gebrauch?

von shianne - am 24.01.2010 18:04
Ich habe noch eine HQL-80 im Arsenal. Die nehme ich aber nur, wenn ich kurzzeitig extrem viel Licht brauche und mich der sehr hohe UV-Anteil nicht stoert. Eine halbe Stunde in weniger als 2 m vor dieser Leuchte mit freiem Oberkoerper sitzen (wegen Motortausch beim Roller) brachte mir einen Sonnenbrand auf dem Ruecken ein.

von PowerAM - am 24.01.2010 19:56
Zum ordnungsgemäßen Betrieb gehört eine Hartglasscheibe und ein UV-Filter.
Du machst dir ohne UV-Filter die Augen kaputt!

Was hat deine Leuchte denn für eine Lichttemperatur?
Und wie schätzt du die Farbwiedergabe ein?

von shianne - am 25.01.2010 14:20
Eine Scheibe war davor. Ich dachte, im mattfarbigen Glaskoerper war der UV-Filter drin. Aber offenbar nicht. Die Lichtfarbe war kaltweiss. Dank Totalausfall meiner Leuchtstoffroehren und dringendem Motortausch musste das Ding eben ran.

Ich meine, die HQL gab es auch mit klarem Glaskoerper.

von PowerAM - am 25.01.2010 16:52
Zitat
PowerAM
Eine Scheibe war davor.

Ich hoffe für deine Gesundheit, dass es auch eine Schutzscheibe war.
Ich habe schon mal aus der Ferne gesehen, wie so eine Halogen-Metalldampflampe im Betrieb explodiert ist.
Ich möchte da nicht daneben stehen...

Um wieder zum eigentlichen Thema zu kommen:

Von Osram (eventuell auch von anderen Herstellern) gibt es ja Kompaktleuchtstofflampen
mit dem Farbton "warm comfort white".
Der Farbwiedergabeindex soll wohl bei 80 liegen.
(Die Lichttemperatur schätze ich mal auf 2500K, es könnte sich also um eine 827er Röhre handeln, keine Ahnung ob nun drei oder fünf Banden)

Zu erkennen sind solche Röhren an der leicht gelbgrünlichen Färbung der Leuchtschicht (wenn sie ausgeschaltet sind).
Kann jemand sagen, wie sich das Licht von dem normaler Kompaktleuchtstofflampen unterscheidet?
Werden die Farben wirklich "besser" wiedergegeben?
Ich habe so ein Leuchtmittel nur im Geschäft brennen sehen, mit knapp 10Euro sind die mir definitiv zu teuer.

von shianne - am 25.01.2010 19:18
Die Scheibe ist fest in den Klappdeckel mit Blechrahmen eingebaut. Zudem befindet sich noch ein zweiter Glaskolben um die eigentliche "Lampe". ;) Hab' sie danach auch nur noch einmal im Winter zur Ausleuchtung eines Innenhofs bei der Schneevergraemung benutzt. Da war das Lichtfeld aber groesser und daher auch der Abstand zur Lampe.

von PowerAM - am 25.01.2010 19:30
Zitat
Yagi
Ich bin eher gegen Energiesparlampen, sondern eher für Halogenlampen gibt ja mittlerweile auch welche für 230 V und die gängigen Fassungen E14 und E27. Halogenlampen sind genauso sparsam wie ESLs, enhalten kein Quecksilber, von daher kann man sie im normalen Hausmüll entsorgen und bei der Herstellung von ESLs wird unmengen Energie gebraucht.

Ich favorisiere auch Halogenlampen, mit normalen Energiesparlampen auf Leuchtstoffbasis komme ich nicht klar.

In punkto Energieverbrauch sind zwar auch Halogenlamgen schon etwas stromhungeriger als Energiesparlampen auf Leuchtstoffbasis, aber die Vorteile sind:

- viel, viel angenehmeres Licht
- umweltfreundlicher in der Produktion und beim Recycling

von Martyn136 - am 26.01.2010 00:44
Zitat
PAMchen schrob: Isotronic, 9 W mit 2-Rohrtechnik. Lichtfarbe fast schon pissgelb, ihre Helligkeit ist recht eindrucksvoll. Lichtspektrum bei verdecktem Einbau fast schon mit einer Gluehlampe vergleichbar. Damit sehr angenehm im Wohnbereich! Sie ersetzt daher die gestorbene Osram. Die entgueltige Helligkeit wird nach leicht flimmerndem Kaltstart nach etwa 30 s erreicht, die Anfangshelligkeit ist aber auch schon ganz anstaendig.


Gestern starb sie. :( Die Helligkeit nahm in den letzten Wochen schnell und massiv ab. Lichtfarbe zum Schluss schon fast orange mit sichtbaren wellenfoermigen Lichtlinien in den Roehren. Wahrscheinlich ist was von der Elektronik gestorben. Da die Roehrenenden auch schon fast 3 cm lang schwarz angelaufen waren blieb die Lichtausbeute schliesslich auf dem Niveau einer Funzel. Wegen ihrer sehr warmen Lichtfarbe mochte ich sie aber als Nebenbeibeleuchtung in der Wandlampe meiner Stube.

Ich habe sie allerdings noch nicht ersetzt. Muss erstmal gucken, was meine Vorraete hergeben. Geschaetzte Lebensdauer etwa von Ende 2008 bis gestern. Ueber den Sommer lief sie kaum, im vergangenen Winter nur an Wochenenden. Dann allerdings auch lange am Stueck und bei fehlender Tageshelligkeit auch ganztags.

von PowerAM - am 08.09.2010 09:15
...gestern ersetzte ich die kaputte ESL in der Wandlampe durch eine noch vorraetige Varilux mit 8 W-Aufdruck und kurzer gewendelter Roehrenschleife. Die passen durch ihre kompakte Bauform zwar ueber all rein, die lichtabstrahlende Flaeche ist aber geringer. Gefaellt mir ehrlich gesagt noch nicht so richtig.

Startverhalten: Vorheizzeit (kalt) rund 1 Sekunde, danach geht sie flimmerfrei mit fast 90 %iger Helligkeit an. Lichtfarbe anfangs etwas kalt, gibt sich aber binnen weniger als 10 Sekunden. Die entgueltige Lichtfarbe ist ein dreckiges gelbweiss und irgendwie nicht angenehm. Zwar mag ich warmweisses Licht, das ist aber definitiv nicht meine Lieblingsfarbe. Zudem ist die kleinere lichtabgebende Flaeche vom Wirkungsgrad her schlechter. Es kommt im Raum weniger Helligkeit an. Ihre Aufgabe ist dort zwar keine Arbeitsplatzbeleuchtung, eher eine Allgemeinbeleuchtung zur Orientierung.

von PowerAM - am 09.09.2010 05:50
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.