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Handball Verbandsliga West
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 13 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 13 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Boom8, Lasek, Brauer

Osnabrücker SC - Grüppenb./Bookholzb. 40:28 (16:15)

Startbeitrag von Brauer am 27.11.2004 18:53

Bericht folgt!!! :p

Antworten:

11. Spieltag Osnabrücker SC I - HSG TSV Grüppenbüren/Bookholzberger TB 40:28 (16:15)

Grüppenbühren / Bookholzberg hatte im Pokal eine damals sehr dezimierte Truppe von uns mit 26:21 geschlagen, so dass wir noch eine Rechnung offen hatten. Die Punkte sollten auf jeden Fall in eigener Halle bleiben, damit wir den Anschluss nach oben nicht verlieren und den angestrebten fünften Platz erreichen.


Die zwei Wochen Spielpause tat uns sichtlich gut. Der Trainer konnte personell zwar noch lange nicht aus dem Vollen schöpfen, aber einige der zuletzt angeschlagenen oder verletzten Spieler hatten sich wieder als „spielfähig“ zurück gemeldet. Dadurch konnten wir seit langen mal wieder flexibler reagieren, was insbesondere in der zweiten Halbzeit mit spielentscheidend sein sollte. Zusätzlich hatten wir uns in Person von Matthias Lehnfeld einen „Fisch“ mit an Bord geholt, der uns mit seiner Regionalligaerfahrung und Spielstärke in der momentan schwierigen personellen Situation unterstützt.


Dass wir wieder mal einige Zeit brauchten, um richtig in Schwung zu kommen, scheint ja schon normal zu sein. Die ersten Minuten spielten wir drucklos und lagen schnell mit 1:4 zurück. Sowohl der Halblinke als auch der Halbrechte von Grüppenbühren / Bookholzberg konnten sich mit Würfen aus der zweiten Reihe durchsetzen, was wir auch die gesamte restliche erste Halbzeit nur wenig in den Griff bekamen. Glücklicherweise fanden wir dann schnell zu unserer spielerischen Linie und konnten mit Tempo und Kombinationshandball uns bis zum 11:6 absetzen. Nach einer Auszeit von Grüppenbühren / Bookholzberg und einer Manndeckung für Volker kamen wir noch einmal etwas in Bedrängnis und ließen es zu, dass der Vorsprung bis zur Halbzeit auf 16:15 dahinschmolz. Kurios war der Anschlusstreffer für Grüppenbühren / Bookholzberg, der nach unserer Meinung erst nach dem Halbzeitpfiff erfolgte. Dir Schiris waren sich nicht sicher und benötigten mindestens eine Minute Diskussion mit verschiedenen Beteiligten bis sie dann auf Torerfolg zu unseren Ungunsten entschieden.


Für die zweite Halbzeit sollte entscheidend sein, dass wir vor allem den Rückraum der Gäste in den Griff bekommen. Mit einer Umstellung in der Abwehr und vermehrter Fehler der Gäste zogen wir dann merklich das Tempo an. Grüppenbühren / Bookholzberg versuchte noch über eine doppelte Manndeckung wieder in das Spiel zu kommen, was aber nicht gelang. Über 26:20, 29:22 und 32:24 ging es dann in die letzten zehn Minuten. Von da an war es ein „Schaulaufen“ für uns. Die Moral von Grüppenbühren / Bookholzberg war merklich gebrochen, jeder von uns wollte und konnte sich noch einmal zeigen. Kempa, Dreher und sehenswerte Tempogegenstöße führten zum letztendlich verdienten 40:28 Sieg.


Vielen Dank noch einmal an Matthias, dass er für uns eingesprungen ist. Vielen Dank auch an unseren DJ, der ein bisschen Pech mit seiner Anlage hatte und uns nur ca. 20 Minuten begleiten konnte. Trotzdem, lieber Jojo, mit dir sind wir einfach eine Macht !!!!!


In dem Sinne bis zur nächsten Woche, euer „Elbel, wer sonst......“

von Boom8 - am 29.11.2004 07:15
HSG erhält beim 28:40 Anschauungsunterricht


Handball TSV/BTB oft zu überhastet

bookholzberg/er – Nach dem erfreulichen 26:21 gegen den OSC im Pokal reisten die Verbandsliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg frohen Mutes nach Osnabrück. Die Gäste hielten lange gut mit, doch während der letzten 20 Minuten brach die Mannschaft ein, so dass die Hausherren am Ende ein deutliches 40:28 (16:15) bejubeln konnten.
Nach anfänglichen Schwächen steigerten sich die Osnabrücker in der Abwehr, so dass es nach dem 1:4 in der 10. Minute 5:5 hieß. Bei der Spielgemeinschaft riss der Faden, doch bis zum 17:16 durch Werner Dörgeloh blieb das Team von Jan-Bernd Schwepe aussichtsreich im Rennen.
Diese erfreuliche Tatsache änderte sich nach 40 Minuten (22:19) gründlich. Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg leistete sich in der Abwehr verhängnisvolle Fehler und suchte auf der anderen Seite oftmals zu überhastet den Abschluss. Der spielstarke Gegner nutzte das konsequent aus und erteilte der HSG während des „letzten Drittels“ kostenlosen Anschauungsunterricht.
„Wer in Osnabrück bestehen will, muss die Tormöglichkeiten besser nutzen“, brachte Schwepe sein Fazit auf einen knappen Nenner. Eine gute Note verdiente sich beim Verlierer Torhüter Sascha Dellwo, der jedoch während der letzten 20 Minuten von seinen Mannschaftskollegen in Stich gelassen wurde.
Grüppenbühren/Bookholzberg: Dellwo, Kuck, Meyer 1, Rais 3, Hische 1, Dörgeloh 4, Kosik 8/4, Ohlebusch 10/1, Tönjes, Schwab-Sacher 1, Oetken.
Zuschauer: 70.
Zeitstrafen: HSG 4 – OSC 6.
Siebenmeter: HSG 6/5 – OSC 6/6.
Spielfilm: 1:4 (7.), 5:5 (10.), 11:6 (18.), 16:15 – 17:16, 22:19 (40.), 27:20 (47.), 31:23 (52.), 35:25 (56.), 40:28.

Quelle: [www.dk-online.de]

von Boom8 - am 29.11.2004 07:18
Einbruch in der Endphase macht den Trainer ratlos
VERBANDSLIGA HSG Grüppenbühren/BTB ergibt sich fast widerstandslos – Konstanz fehlt weiter
Bittere Niederlage für die Handballer der HSG. Nur 40 Minuten hielten sie in Osnabrück mit. Dann ließen sie jeglichen Widerstand vermissen.
BOOKHOLZBERG/MC - Die Berg- und Talfahrt hält bei den Verbandsliga-Handballern der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg an. Nach zwei Siegen, die Hoffnung auf bessere Zeiten machten, verloren sie jetzt ihr zweites Spiel in Folge. Die Niederlage bei Osnabrücker SC fiel mit 28:40 (15:16) am Ende so deftig aus, dass Trainer Jan-Bernd Schwepe merklich genervt von der Vorstellung seiner Feldspieler war.

„Torwart Sascha Dellwo tut mit Leid“, nahm der Trainer ausdrücklich den Mann zwischen den Pfosten von der Kritik aus, denn er versuchte auch in der Schlussphase, das drohende Unheil noch abzuwenden. Dabei ließen ihn seine Mitspieler allerdings elendig im Stich. 19:21 lag die HSG nach 39 Minuten zurück, alles schien noch möglich. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass vor zwei Wochen gegen diese Mannschaft im Pokal gewonnen worden war. Dann aber leisteten sich die Gäste ein Fehlerfestival. In der Abwehr wurde nicht mehr beherzt zugepackt und in der Offensive wurden leichtfertig Chancen vergeben oder Bälle verloren. Das lud den Gegner geradezu zu Gegenstößen ein. Auch spielerisch wusste sich die Osnabrücker Mannschaft jetzt noch zu steigern. Selbst eine von Schwepe genommene Auszeit, in der er seine Mannschaft noch einmal wach rütteln wollte, erfüllte nicht ihren Zweck. Fast widerstandslos ergab sich die HSG ihrem Schicksal, das über 23:30 (50.) und 25:33 (55.) seinen Lauf nahm.

Nach einem derartigen Debakel hatte es bis zur 40. Minute nicht ausgesehen. Die HSG war gut gestartet (1:4/7.), bevor Osnabrück besser ins Spiel kam, ausglich (5:5/10.) und die Führung (11:6/19.) übernahm. Die erste Auszeit von Schwepe brachte dann den gewünschten Erfolg, denn das Team fand wieder seinen Rhythmus und hatte bis zur Pause den Anschluss geschafft. Auch in den ersten zehn Minuten nach dem Wechsel sah es so aus, als wüssten die HSGer, was sie machen müssten, um dem Gegner Paroli zu bieten. Dann aber brach die Mannschaft komplett ein.

Schwepe bemühte nach dem Spiel Durchhalteparolen. „Wir müssen feststellen, dass uns die Konstanz fehlt,“ meinte er. Er gab auch zu, dass ihm die personellen Alternativen fehlen. Sie wären gut, um den Kampf um die Plätze anzuheizen. „Wir dürfen uns jetzt nicht hängen lassen“, gibt er die Devise für die kommenden Wochen aus. Ein schwacher Trotz für die HSGer dürfte sein, dass auch die Konkurrenten im Kampf um den fünften Platz keinen Deut konstanter agieren als sein Team.

HSG: Dellwo, Kuck – Meyer 1, Rais 3, Hische 1, Dörgeloh 4, Kosiek 8/4, Oetken, Ohlebusch 10/1, Tönjes, Schwab-Sacher 1.

Siebenm.: OSC 6/6, HSG 6/5.

Zeitstr.: OSC 6, HSG 4.

Quelle: www-nwz-online.de

von Lasek - am 29.11.2004 07:34
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