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Radiohörer-Forum
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Zwölf, Redakteur, DXpediteur, Robert S., bonnfritz, Pickwick6, Staumelder, Ralfifranken, Werner53, HeibelA

Wie werden Quoten ermittelt?

Startbeitrag von Zwölf am 31.10.2007 07:57

Ich hab' gelesen, dass Radioquoten durch Umfragen ermittelt werden. Ich frag' mich warum beim TV keine Umfragen nötig sind. Da sind ja am nächsten Tag sämtliche Quoten zu TV-Sendungen abrufbar. Aber die Hauptverbreitungswege sind doch die gleichen - terrestrisch, über Sat und Kabel. Komisch dass ich noch nie bei einer Radioumfrage befragt wurde. Wie kommen denn diese Umfragen zustande? Über Internet, oder läuft da jemand mit dem Klemmbrett in der Gegend rum? Wie will man denn die Quoten herausbringen, wenn man nicht jeden befträgt? Man kann ja schlecht nur einen Teil befragen und dann prozentual hochrechnen; da würde ja im besten Fall ein grober Richtwert rauskommen, aber kein Wert von dem möglicher Weise die Existenz eines Radiosenders abhängt. Außerdem hören Viele ja nicht das ganze Jahr den gleichen Sender.

Antworten:

Das Thema MA (MediaAnalyse) ist immer ein heikles Thema. Ich wurde auch noch nie befragt, welchen Sender ich höre.

ABY macht sowieso die meisten Gewinnspiele wenn MA-Umfragen am laufen sind (immer Frühling und Herbst), ist glar dass dann die meisten sagen Sie hören ABY, obwohl sie es sonst gar nicht oder nur selten hören.

von Ralfifranken - am 31.10.2007 08:33
Zitat: Man kann ja schlecht nur einen Teil befragen und dann prozentual hochrechnen ///

genau so wird's gemacht !

von Werner53 - am 31.10.2007 13:15
Ich bin auch noch nie befragt worden, aber in der Praxis läuft das ungefähr so ab:
Zunächst überlegt der Programmveranstalter, welche Zielgruppe er ansprechen möchte, z.B.: 18 bis 35 Jahre, vorwiegend Frauen. Nach dieser Maßgabe wird anschließend vom beauftragten Beratungsunternehmen das sog. Auditorium zusammengestellt, in dem Fall also 100 % aus der gewünschten Altersgruppe und ca. 75 % Frauen.
Davon, wie viel der Programmveranstalter bereits ist zu bezahlen, hängt die Menge der Personen ab, die befragt werden - und auch die Anzahl der Titel, die abgefragt werden. Grundsätzlich gilt: wünscht der Programmveranstalter eine Rotation von lediglich 300 Songs, kommen maximal 900 Titel zur Umfrage.

Dann werden bei einer geschlossenen Veranstaltung (gerne wird hierfür eine Turnhalle o.ä. angemietet) von jedem Song maximal 30 Sekunden angespielt (üblicherweise der Refrain). Hierbei können durchaus mal sehr gute Titel dabei sein. Doch genau die fallen mangels Wiedererkennungseffekt bei der breiten Masse regelmäßig durch. Der Durchschnittshörer in Deutschland verfügt nämlich über eine katastrophale Musikkompetenz. Und dadurch kommt auch die grauenhafte Radiolandschaft zustande. Auf die Frage "Welche Titel würden Sie gerne mal wieder im Radio hören?" würden von der breiten Masse wieder nur die bekannten "Gassenhauer" genannt werden. Von anderen Songs kennt man hierzulande nämlich weder Interpret noch Songname.

Das Fatale ist nun, daß genau diese Hitdudler in den Umfragen stets vorne landen. Soll heißen: Sie verkaufen mehr Werbung als individuelle Stationen, sie können mehr in Marketing, Gewinnspiele und dümmliche Comedy investieren (Antenne Bayern ist ja das ganz aktuelle abschreckende Beispiel). Und soll heißen: Sie liegen ein Jahr später noch weiter vorne und dann sind sie die Lieblingskinder der Landesmedienanstalten, die stolz auf ihre erfolgreichen Programmanbieter verweisen. Daher werden Frequenzwünsche dieser Programmanbieter natürlich bevorzugt behandelt. Wegen dieses Teufelskreises schlagen ja sämtliche Versuche, anspruchsvollere Programme zu etablieren, fehl. Die Landesmedienanstalten haben gar keine Ambitionen, eine gute Verbreitung zu gewährleisten. Also probiert man es mit Mittelwelle oder DAB, was eh kein Mensch hört. Und so gehen sie dann den Bach runter. Mangels Geld sind nur noch die unsäglichen Morningshows live. Danach läuft Non-Stop Musik oder Voicetracking, so etwas wie Nachrichten kommt von der BLR, dazu noch 5-Sekunden-Wetterbericht, Verkehr und die längst unvermeidlichen Blitzer. Inhalte: weitgehend Fehlanzeige.

Daß die Media-Analysen aus statistischer Sicht nichts als alberner Kokolores sind, bedarf sicherlich keiner Erwähnung. Nichtsdestotrotz sind die Zahlen dieser Placebo-Statistiken den Programmanbietern und Medienanstalten heilig.

von DXpediteur - am 31.10.2007 15:13
Zitat

Davon, wie viel der Programmveranstalter bereits ist zu bezahlen, hängt die Menge der Personen ab, die befragt werden - und auch die Anzahl der Titel, die abgefragt werden. Grundsätzlich gilt: wünscht der Programmveranstalter eine Rotation von lediglich 300 Songs, kommen maximal 900 Titel zur Umfrage.


Der erste Teil ist mir klar, aber was heißt das ab "und auch die Anzahl der Titel..." ? Bedeutet das, dass sich die Befragten Musiksongs anhören müssen?

von Zwölf - am 31.10.2007 15:45
Ich bin bereits schon mal befragt worden (wobei dieses Interview sicher in die Abteilung "unverwertbar" gepackt wurde) :D

von Staumelder - am 31.10.2007 16:21
Zitat

Ich bin bereits schon mal befragt worden (wobei dieses Interview sicher in die Abteilung "unverwertbar" gepackt wurde)


Nicht schlecht. Bei mir stünden auch keine Deutschen Sender ganz oben.

Werden eigentlich auch irgendwelche Radiomfragen über Internet gemacht?


von Zwölf - am 31.10.2007 21:46
Zitat
Zwölf
Zitat

Davon, wie viel der Programmveranstalter bereits ist zu bezahlen, hängt die Menge der Personen ab, die befragt werden - und auch die Anzahl der Titel, die abgefragt werden. Grundsätzlich gilt: wünscht der Programmveranstalter eine Rotation von lediglich 300 Songs, kommen maximal 900 Titel zur Umfrage.


Der erste Teil ist mir klar, aber was heißt das ab "und auch die Anzahl der Titel..." ? Bedeutet das, dass sich die Befragten Musiksongs anhören müssen?


Ja, das kann durchaus passieren, denn man ist ja auch an dem Musikgeschmack der Hörer interessiert. Dieser darf aber nicht zu ausgefallen sein, sonst fällt man durch das Raster durch. Irgendwie steht das Ergebnis immer vor der Umfrage schon fest, jedenfalls so ungefähr. Es gibt telefonische Umfragen, wo man nur nach den Radioprogrammen befragt wird, die man hört. Natürlich darf der Hörer nicht so selbstständig agieren und selbst Programmnamen nennen, sondern er bekommt eine Liste vorgesetzt, die er dann am Telefon abhaken darf. Ein bayerischer Radiohörer, der hauptsächlich MDR 1 Thüringen, DRS 3 oder gar Südtirol 1 hört, paßt nicht ins Schema und würde sofort in der statistischen Untersuchung (oder wie man das nennen mag) aussortiert werden.

von DXpediteur - am 31.10.2007 22:22
Zitat

Ja, das kann durchaus passieren, denn man ist ja auch an dem Musikgeschmack der Hörer interessiert. Dieser darf aber nicht zu ausgefallen sein, sonst fällt man durch das Raster durch. Irgendwie steht das Ergebnis immer vor der Umfrage schon fest, jedenfalls so ungefähr. Es gibt telefonische Umfragen, wo man nur nach den Radioprogrammen befragt wird, die man hört. Natürlich darf der Hörer nicht so selbstständig agieren und selbst Programmnamen nennen, sondern er bekommt eine Liste vorgesetzt, die er dann am Telefon abhaken darf. Ein bayerischer Radiohörer, der hauptsächlich MDR 1 Thüringen, DRS 3 oder gar Südtirol 1 hört, paßt nicht ins Schema und würde sofort in der statistischen Untersuchung (oder wie man das nennen mag) aussortiert werden.


Was!? Das wäre ja Verfälshung des Ergebnisses. Wäre es bei diesem ganzen Umfragenzeug nicht einfacher, dies über Internet zu machen? Im Radio könnte man ordentlich Werbung machen, und wahrscheinlich wäre das Ergebnis näher an der Wirklichkeit, je nach dem wie man die Onlineumfrage gstaltet. Diese online-Abstimmungsseite müsste natürlich von einer vertrauenswürdigen Organisation (z. B. BLM oder BR) gestaltet wreden. Aufgelistet sein, sollten alle Sender, die in Bayern terrestrisch empfangbar sind, außerdem sollte es ein Feld geben, in das man noch weitere Sender eingeben kann. Eventuell noch ein freiwilliges Feld, in dem die "Nr.1" begründet werden kann. Jeder darf natürlich nur einmal abstimmen, aber mit E-Mail sollte es möglich sein, dass das weitegehend eingehalten wird. Dieses System wäre zwar auch nicht ganz fair, aber immernoch besser als das momentane.

von Zwölf - am 01.11.2007 08:39
Es gäbe in der Tat sehr viel bessere Möglichkeiten, die auch einer kritischen Beurteilung seitens eines Statistikers Bestand hätten. Fragt sich nur, ob das Herausfinden der Realität überhaupt gewünscht ist oder ob die Realität nicht so hingebogen wird, wie man sie sich gerne vorstellt. Die nackten Zahlen der MA geben z.B. gar nicht wider, wieviele Hörer und Zuhörer ein Programm hat. Ich stelle mal die kühne Behauptung auf, daß der DLF mehr Zuhörer aufweisen kann als RPR 1 oder Antenne 1. Die Rezipienten von Kultur- und Bildungsprogrammen neigen naturgemäß viel stärker zum aktiven Reinhören ins Programm als jemand, der die Hitdudler als Hintergrundberieselung bei der Arbeit oder im Auto laufen hat. Für die werbetreibende Industrie müßte es doch eigentlich von Bedeutung sein, ob die Hörer wirklich dem Radioprogramm ihre Aufmerksamkeit schenken oder das Radio einfach nebenbei laufen haben.

von DXpediteur - am 01.11.2007 14:12
Zitat
Zwölf
Zitat

Ja, das kann durchaus passieren, denn man ist ja auch an dem Musikgeschmack der Hörer interessiert. Dieser darf aber nicht zu ausgefallen sein, sonst fällt man durch das Raster durch. Irgendwie steht das Ergebnis immer vor der Umfrage schon fest, jedenfalls so ungefähr. Es gibt telefonische Umfragen, wo man nur nach den Radioprogrammen befragt wird, die man hört. Natürlich darf der Hörer nicht so selbstständig agieren und selbst Programmnamen nennen, sondern er bekommt eine Liste vorgesetzt, die er dann am Telefon abhaken darf. Ein bayerischer Radiohörer, der hauptsächlich MDR 1 Thüringen, DRS 3 oder gar Südtirol 1 hört, paßt nicht ins Schema und würde sofort in der statistischen Untersuchung (oder wie man das nennen mag) aussortiert werden.


Was!? Das wäre ja Verfälshung des Ergebnisses. Wäre es bei diesem ganzen Umfragenzeug nicht einfacher, dies über Internet zu machen? Im Radio könnte man ordentlich Werbung machen, und wahrscheinlich wäre das Ergebnis näher an der Wirklichkeit, je nach dem wie man die Onlineumfrage gstaltet. Diese online-Abstimmungsseite müsste natürlich von einer vertrauenswürdigen Organisation (z. B. BLM oder BR) gestaltet wreden. Aufgelistet sein, sollten alle Sender, die in Bayern terrestrisch empfangbar sind, außerdem sollte es ein Feld geben, in das man noch weitere Sender eingeben kann. Eventuell noch ein freiwilliges Feld, in dem die "Nr.1" begründet werden kann. Jeder darf natürlich nur einmal abstimmen, aber mit E-Mail sollte es möglich sein, dass das weitegehend eingehalten wird. Dieses System wäre zwar auch nicht ganz fair, aber immernoch besser als das momentane.


Das Internet-System find' ich wieder schlecht, weil da manche Sender ganz dumm aus der Wesche, Verzeihung!, aus der Wäsche schauen würden. Z.B.: SWR4 Baden-Württemberg: Der Sender spricht ja eher die Zielgruppe der älteren Leute an. Und von den über 65-jährigen haben nicht so viele Internet!

von Redakteur - am 02.11.2007 06:17
Ich bin vor 3 Wochen ausführlich befragt worden. Es war eine Dame mit tschechischem Dialekt, Mitarbeiterin einer Firma, die sie zwar nannte, ich aber nicht mehr weiß. Sie sagte, dass sie im Auftrag der "Münchner Privatsender" eine Studie erheben würden.
Das ganze ging ziemlich lange. Laut meiner Frau eine halbe Stunde. Zuerst wurden Daten zu meiner Person aufgenommen (Alter, Familienstand, Einkommensgruppe, Hörgewohnheiten).
Dann wurde nach den Lieblingssendern gefragt und wann ich welche Sender in den letzten 24 h gehört habe. Das ging bei mir etwas länger, da ich kurz vorher das ganze UKW-Band durchgekämmt habe.
Dann wurde getestet, welche Moderatoren ich kenne, von welchen Morgeshows ich wieviel halte und dann machte sie so ein Spiel mit mir, welche Musiktitel ich welchem Sender zuordnen würde und natürlich welche mir gefallen und welche nicht.
Ganz interessant : ich nannte immer wieder die Rockantenne. Das stellte sie schon vor ein Problem. Ihr war der Sender und auch der Verbreitungsweg DAB unbekannt !! Aber ich durfte trotzdem weitermachen, da die Dame der Meinung war, "die sollen auch mal wissen, dass man auch noch was anderes hört".
Am Ende bedankte sie sich und meinte, man könne mich ja nicht so leicht beeinflussen, da ich ja ziemlich genau wisse, was ich wann hören wolle ?!
Hat trotzdem Spaß gemacht. Bin mal gespannt, ob die mich nochmal anrufen oder ob ich schon zu weit vom Schema abweiche.

von HeibelA - am 02.11.2007 07:03
Zitat

aus der Wäsche schauen würden. Z.B.: SWR4 Baden-Württemberg: Der Sender spricht ja eher die Zielgruppe der älteren Leute an. Und von den über 65-jährigen haben nicht so viele Internet!


Auch unter den Jüngeren haben nicht unbedingt alle Internet (habe selbst erst seit ca. 1 1/4 Jahren Internet), und von denen die Internet haben, machen wahrscheinlich auch nicht alle mit. Für ältere Leute könnte man ja weiterhin den Telefonweg nehmen. Wobei ÖR-Sendern wie SWR 4 oder Bayern 4 die Quoten eigentlich egal sein können (es gibt natürlich auch Außnahmen wie Bayern 3 etc.).
Zitat

"die sollen auch mal wissen, dass man auch noch was anderes hört".

Das ist die richtige Einstellung, wie man sie sich wünscht. Ich schätze aber mal, dass das eher die Ausnahme ist.

Denkt ihr, dass es möglich wäre hier im Forum eine Art Umfrage aufzubauen? Wenn jeder sein Bundesland angäbe könnte man den Landes-, Bundes- und Mitteleuropadurchschnitt ausrechnen und mit den offiziellen Umfrageergebnissen vergleichen. Ich weiß zwar nicht wie man das auswertet, aber irgendwie müsste das schon machbar sein, oder?

von Zwölf - am 02.11.2007 14:55
Zitat
Zwölf
SWR 4 oder Bayern 4


Nur so neben bei: Bayern 4 ist ein Klassiksender!, und mit den SWR4-Programmen also nicht vergleichbar!

Zitat
Zwölf
Denkt ihr, dass es möglich wäre hier im Forum eine Art Umfrage aufzubauen? Wenn jeder sein Bundesland angäbe könnte man den Landes-, Bundes- und Mitteleuropadurchschnitt ausrechnen und mit den offiziellen Umfrageergebnissen vergleichen. Ich weiß zwar nicht wie man das auswertet, aber irgendwie müsste das schon machbar sein, oder?


Natürlich! Am besten währ’s doch, man macht da einen separaten Treat auf, ich würde das nicht hier reinschreiben! Und jeder, der mitmachen will, gibt eben sein Land / Bundesland an, in dem er wohnt und was er hört! Und einer müsste sich halt dann die Mühe machen, dass auszuwährten. Aber das könnte sich man auch teilen! Z.B.: Der eine für Hessen, Nrw und Niedersachsen, der andere hat es mit Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland zu tun. Das müsste man dann halt noch regeln! Aber ich denke, dass ist machbar!

Mir gefällt die Idee sehr gut!

von Redakteur - am 02.11.2007 15:30
Zitat

Bayern 4 ist ein Klassiksender!,


Weiß ich doch. Nur sehe ich beide Programme eher als Art Randprogramm, die sich eher aus Rundfunkgebühren finanzieren, als aus Werbung.


Zitat

Und einer müsste sich halt dann die Mühe machen, dass auszuwährten. Aber das könnte sich man auch teilen!


Gut, ich könnte Bayern, Österreich, Schweiz und Südtirol auswerten. Würdest du auch was auswerten?

(soll ich bei A/CH auch jedes Bundesland/Kanton extrig auswerten?)


Wie soll ich die Fragestellung machen?:

Nur meistgehörtester Sender;
die 3 am häufigsten gehörten Sender (evt. durch unterschiedlichviele Punkte abgestuft);
oder eine andere Fragestellung


von Zwölf - am 02.11.2007 16:16
Ich glaube, bei Österreich und der Schweiz brauchst du die Bundeslnder und KKntone nicht extra einteilen. Ich würde Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und noch das Saarland auswährten! Oder soll ich mehr machen?

Ich würde die Fragestellung vielleicht so machen: Jeder soll seinen Lieblingssender angeben! Dann, falls noch weitere Sender gehört werden, kann man ja noch bis zu 3 weitere Sender einschreiben. Denen würde ich aber Punkte geben. Vielleicht so bis zu 5! Als Auswährter könnte man ja dem Lieblingssender der Befragten vielleicht dann 6 oder 7 Punkte geben!

Gibt's weitere, bessere Vorschläge?

von Redakteur - am 02.11.2007 17:08
Habe keinen Vorschlag, wollte nur kurz berichten, dass es mir ähnlich ergangen ist wie Staumelder und HeibelA. Als ich merkte, dass es um die NRW-Lokalradios ging, habe ich nur 3FM, hr1, DLF und WDR 2 angegeben.

Spaßig war es, sich Lieder anhören und diese dann Sendern zuordnen zu müssen. Wo doch überall das gleiche gedudelt wird.

von Pickwick6 - am 02.11.2007 17:37
Zitat

Ich würde Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und noch das Saarland auswährten! Oder soll ich mehr machen?


Ich hoffe, dass sich noch zwei oder drei andere Auswerter finden, die die nördlichen Bundesländer auswerten. (gerade diese sind glaub' ich im Forum besonders stark vertreten) Ansonsten teilen wir uns den Rest halt noch untereinander auf.

Zitat

Ich würde die Fragestellung vielleicht so machen: Jeder soll seinen Lieblingssender angeben! Dann, falls noch weitere Sender gehört werden, kann man ja noch bis zu 3 weitere Sender einschreiben. Denen würde ich aber Punkte geben. Vielleicht so bis zu 5! Als Auswährter könnte man ja dem Lieblingssender der Befragten vielleicht dann 6 oder 7 Punkte geben!


Klingt gut. So machen wir's.

Ich hätte die Einleitung mal folgender Weise verfasst (Ich bin kein besonders Formulierungstalent):

Ich denke es wäre interessant zu sehen, wie eine Umfrage hier im Forum ausschauen würde. Man könnte mal vergleichen, wie das Ergebnis von hier zur MA steht. Jeder der mitmachen will gibt einfach Land und Bundesland an und dann seinen Liblingssender (falls mehrere Sender gehört werden, können noch bis zu drei weitere eingeschrieben werden, die dann durch Punkte abgestuft werden (höchstens 5 Punkte))

Passt, das so, oder soll ich noch was dran ändern?
Meinst du, wir sollten eine Zeitbeschränkung, angeben? Wenn ja, für welchen Zeitraum?



von Zwölf - am 02.11.2007 18:14
Ich würde das jetzt so machen: Vielleicht in einem Zeitraum bis Sonntag oder spätestens Montag sollten sich, falls sie wollen weitere Auswährter bekanntgeben! Dann geht's weiter!

Wenn dann nur wir übrig bleiben, würde ich dann halt noch ein paar (3 bis 5 oder mehr?) Bundesländer nehmen!

Also: Wer mit auswährten will, bitte melden!

von Redakteur - am 02.11.2007 20:14
Zitat

Wenn dann nur wir übrig bleiben, würde ich dann halt noch ein paar (3 bis 5 oder mehr?) Bundesländer nehmen!


5 werden nicht ganz reichen. Wir haben noch 11 Bundesländer (einschließlich Stadtstaaten) und die Niederlande.

von Zwölf - am 03.11.2007 11:06
Vorgestern hatte ich auch einen Anruf,es sollten aber nur Leuite von 14 bis 18 befragt werden,naja das ging ja dann wohl net...

von Robert S. - am 03.11.2007 13:26
Ich merke schon, es ist jetzt Samstag. Ich muss ja zugeben, ich habe verschlafen!

Aber da will niemand mehr auswährten, also würde ich wenn es dir recht noch folgendes dazunehmen: Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Niedersachsen und Bremen. Ist das für dich O.K.?

Gruß
Achim

von Redakteur - am 10.11.2007 13:20
Ok. Dann bleibt für mich noch NRW, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niederlande und falls sonst noch ein Land dazukommen sollte.

Was hältst du von einem Abstimmungszeitraum von ca. einem Monat? (Also Auswertung dann ab 10.12.)

von Zwölf - am 10.11.2007 13:56
Hallo,

erstmal muss ich mich wieder ganz herzlich entschuldigen. Aber ich habe halt gerade ganz wenig Zeit.

Deine Idee mit dem Abstimmungsdatum von einem Monat finde ich gut. Allerdings, wenn dann ab heute abgestimmt werden darf, währe es dann der 16.12.2007. Ist das O.K.?

Gruß
Achim

von Redakteur - am 16.11.2007 16:56
ja. ok. Also heute dann bis 17. 12.

von Zwölf - am 17.11.2007 12:43
Was ist ein "Auswährter"?
bonnfritz

von bonnfritz - am 18.11.2007 08:51
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