Startbeitrag von ELVIS am 28.02.2002 20:44
nachdem andernorts (wie üblich) nur wild spekuliert wird, wissen wir (auch wie üblich) längst bescheid, was es mit brutus, dem neuen projekt von chrilly donninger, auf sich hat.
1. brutus ist eine pci-steckkarte. die "schachlogik" eines normalen software-programmes liegt hier (zumindest in teilen) als hardware vor.
2. brutus funktioniert ähnlich wie deep blue, das heißt ein teil der bewertungsfunktionen werden von spezieller schachhardware ausgeführt.
3. die ersten plies werden ganz normal in der pc-software berechnet, die letzten plies werden von der brutus-hardware abgearbeitet, die ungleich schneller ist, da hier praktisch sämtliche bewertungsfunktionen parallel abgearbeitet werden.
4. dadurch, daß der pc nur die ersten plies bewertet, muß er im prinzip immer auf die zurückgelieferten ergebnisse der brutus-hardware warten. das aber wiederum bringt ein enormes zeitfenster für umfangreiche und komplexe bewertungsfunktionen, da zeit im prinzip keine rolle mehr spielt, weshalb brutus auf einem a1900+ auch nur auf etwa 60.000 knoten/s kommt (im endeffekt sind es viel mehr, da ein vielfaches der knoten von der brutus-hardware erzeugt und nicht mitgezählt werden). der effekt dürfte wohl jedem klar sein. einfach gesagt: so schnell und tief wie fritz, aber so wissensbasiert wie hiarcs.
5. brutus spielt erst seit wenigen wochen überhaupt korrekt schach. welches entwicklungspotential hier noch liegt, kann sich jeder ausmalen, der die ersten drei partien des "embryos" gesehen hat.
noch fragen?
darüberhinaus wird es in der nächsten ausgabe noch viel mehr infos über chrilly und brutus geben.
marcus
1. brutus ist eine pci-steckkarte. die "schachlogik" eines normalen software-programmes liegt hier (zumindest in teilen) als hardware vor.
2. brutus funktioniert ähnlich wie deep blue, das heißt ein teil der bewertungsfunktionen werden von spezieller schachhardware ausgeführt.
3. die ersten plies werden ganz normal in der pc-software berechnet, die letzten plies werden von der brutus-hardware abgearbeitet, die ungleich schneller ist, da hier praktisch sämtliche bewertungsfunktionen parallel abgearbeitet werden.
4. dadurch, daß der pc nur die ersten plies bewertet, muß er im prinzip immer auf die zurückgelieferten ergebnisse der brutus-hardware warten. das aber wiederum bringt ein enormes zeitfenster für umfangreiche und komplexe bewertungsfunktionen, da zeit im prinzip keine rolle mehr spielt, weshalb brutus auf einem a1900+ auch nur auf etwa 60.000 knoten/s kommt (im endeffekt sind es viel mehr, da ein vielfaches der knoten von der brutus-hardware erzeugt und nicht mitgezählt werden). der effekt dürfte wohl jedem klar sein. einfach gesagt: so schnell und tief wie fritz, aber so wissensbasiert wie hiarcs.
5. brutus spielt erst seit wenigen wochen überhaupt korrekt schach. welches entwicklungspotential hier noch liegt, kann sich jeder ausmalen, der die ersten drei partien des "embryos" gesehen hat.
noch fragen?
darüberhinaus wird es in der nächsten ausgabe noch viel mehr infos über chrilly und brutus geben.
marcus
Antworten:
dafür bist Du ja in Paderborn um Klarheit in solche Dinge zu bringen. Denke jeder Redakteur hätte versucht Chrilly zu fragen um Infos zu erhaschen. Liegen keine Infos vor kann nur spekuliert werden.
Finde diese Entwicklung zunächst mal interessant, auch wenn ich das noch nicht so richtig verstehe aber fest steht ... vielleicht eine neue Möglichkeit Schachprogramme zu verbessern und die Entwicklung nimmt eine weitere Hürde.
Bin mal gespannt wie es mit Brutus weitergeht.
Werde morgen die Brutus Partien gespannt verfolgen.
Chrilly ist ein Teufelskerl :-)
Gruss
Frank
von Frank Quisinsky - am 28.02.2002 21:49
sorry frank, aber du redest leider immer mit mir. elvis schläft.
>dafür bist Du ja in Paderborn um Klarheit in solche Dinge zu
dafür müssen wir nicht nach paderborn. das wußte ich vorher.
wir waren in paderborn um videos zu machen, die dann, wie üblich, unseren cd-lesern zur verfügung stehen.
>bringen. Denke jeder Redakteur hätte versucht Chrilly zu
fragen um Infos zu erhaschen. Liegen keine Infos vor kann nur
spekuliert werden.
aber findest du es nicht erstaunlich, daß (ausnahme fritz) wir IMMER besser informiert sind als die anderen? mich amüsiert das immer wieder aufs neue.
>Finde diese Entwicklung zunächst mal interessant, auch wenn
ich auch. SEHR interessant.
>ich das noch nicht so richtig verstehe aber fest steht ...
vielleicht eine neue Möglichkeit Schachprogramme zu
verbessern und die Entwicklung nimmt eine weitere Hürde.
eben aus diesen gründen wünsche ich chrilly ja den turniererfolg. er hat da etwas aus dem nichts etwas zustande gebracht, wofür ibm z.b. 10 jahre gebraucht hat. eine nicht hoch genug einzuschätzende leistung!
>Bin mal gespannt wie es mit Brutus weitergeht.
ich auch. ich glaube aber nicht, daß er für den turniersieg schon reif ist. ich denke, das turnier kommt zwei monate zu früh. aber man weiß ja nie, denn auf turnierstufe ist, soweit ich weiß, brutus noch NIE getestet worden!
>Werde morgen die Brutus Partien gespannt verfolgen.
ich bin leider "on the road" :-(
>Chrilly ist ein Teufelskerl :-)
absolut, das kann ich so unterschreiben.
Gruss
marcus
von ELVIS - am 28.02.2002 22:22
ja, ChessBits bemüht sich und auf Dauer wird sich das immer mehr bemerkbar machen. Es ist nicht wichtig x Ergebnisse zu studieren sondern etwas über Programmierer und Programme zu erfahren. Lobhudelei auf Programme von immer den selben Personen ist langweilig.
Also für mich ist es eher so das eine Hintergrundinfo (und wenn sie noch so klein ist) interessanter ist als ein Bericht von einem Redakteur der schreibt damit was geschrieben steht bzw. eigentlich ein Programm vorliegen hat und selbst testet und berichtet. Auch dann kann interessant sein, aber nur dann wenn es Personen machen die nicht bekannt sind (Thema: Abwechslung).
Anders wenn jemand versucht die Programme wirklich aufs Korn zu nehmen (z.B. Dein Gandalf 4.32f Bericht mit den festgestellten Schwachpunkten im Endspiel, auch Franz Wiesenecker hat hier auf seinen Webseiten geglänzt).
Franz eignet sich auch hervorragend für Berichte in Schachzeitungen, macht Laune zu lesen was Franz von sich gibt. Oder auch Thomas Lagershausen und Eduard betrachten die Partie und nicht das Ergebnis. Auch Harald Faber hat sehr schöne Dinge veröffentlicht.
Also sofern ChessBits zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist (jetzt Brutus) freut sich der Leser :-)
Gruss
Frank
von Frank Quisinsky - am 28.02.2002 22:54
Re: BRUTUS- einige Erhellungen
von ELVIS - am 01.03.2002 00:50
Re: BRUTUS- einige Erhellungen
>als adulter Haushalt
>haben wir gewechselt - nun schläft Markus -
>( angenehme Gäste, sowelche....stören nie )
Mal sehen ...
Bin Top Fit um die Zeit sowieso ...
>>ja, ChessBits bemüht sich und auf Dauer wird sich das immer
>>mehr bemerkbar machen. Es ist nicht wichtig x Ergebnisse zu
>>studieren sondern etwas über Programmierer und Programme zu
>>erfahren. Lobhudelei auf Programme von immer den selben
>>Personen ist langweilig.
>DAS hat sich in einem wichtigen Segment der schreibenden Zunft >in Kürze erledigt.
>Das verdiente feedback auf die induiskutable Schreibe hat ihre >Wirkung nicht verfehlt....
>>Also für mich ist es eher so das eine Hintergrundinfo (und
>>wenn sie noch so klein ist) interessanter ist als ein Bericht
>>von einem Redakteur der schreibt damit was geschrieben steht
>>bzw. eigentlich ein Programm vorliegen hat und selbst testet
>>und berichtet.
>Dann ist Dir der Beruf des Journalisten
>( mindestens in dieser Branche werde ich wohl mitreden können)
>entweder immer noch nicht geläufig oder nie klar gewesen.
Nein Elvis, ich spreche jetzt wirklich aus meiner Sicht.
Mich ödet der selbe Tenor der aus vielen Berichten deutlich sichtbar wird an. Ich will zumindest mehr wissen und nicht immer die selben Berichte nach Schema "F" lesen. Es ist hart einen Bericht mit viel schachlichem Inhalt zu fertigen (ist mir klar) aber genau das fehlt zum Beispiel in der @#$%&. Redakteure die zu viele Berichte auf Zeit schreiben verfallen offenbar in eine Art "Rutine" die es bei diesem Hobby aber keinesfalls geben darf weil das Thema viel zu Komplex ist. Von daher zunächst mal wichtig das möglich eine grosse Zahl an "Schreibern" eingebunden wird um einfach mehr Abwechslung zu genießen.
>>Auch dann kann interessant sein, aber nur dann
>>wenn es Personen machen die nicht bekannt sind (Thema:
>>Abwechslung).
>Hör' auf, Frank - und denk' erstmal nach, im Ernst !
Da gibt es nichts zu denken Elvis ...
Personen die viele Jahre dabei sind und mit der Klamotte (Computerschachjournalisten) Geld verdienen sollten lieber weniger schreiben aber dafür mit mehr Inhalt und besser rechachieren. Schaue Dir die Katastrophe doch an ...
Michael Blume, Programmierer von Gullydeckel.
(aus der letzten @#$%&).
Das ist einfach auf Deutsch gesagt ... Sorry ... "Scheisse"
So hart das auch klingt und so verfehlt der Ausdruck auch ist.
>Es ZAHLEN Leute für die Hefte,und die können mit Fug und Recht >eine gewisse Qualität verlangen.
Genau das ist ja der Punkt, streite ich Dir auch nicht ab im Gegenteil. Ich schrieb ja z. B. das Marcus seine Berichte sehr schön ausarbeitet. Viele Berichte von ChessBits die ich kenne (kenne nicht alle) sind ausgearbeitet.
Aber was bringt mir ein:
Bei 40 Züge in 5 Minuten hat Gandalf folgende Resultate erzielt:
...
...
...
So ganz nach dem Motto von Quisi (laufender Gandalf Test). Für mich interessant weil ich kaum Zeit habe aber doch nicht für eine Zeitschrift. Auch solche Dinge tauchen immer wieder gerne auf und sind so interessant als wenn in China ein Sack Reis umfällt wenn nicht aus diesem Ergebnisse eindeutig beschrieben wird warum ein Programm bei 40 in 5 schwächer spielt als bei längeren Bedenkzeiten und dem User genau das Nahe gelegt wird mit Erklärungen warum Amy besser spielt wenn dieses Programm mehr Zeit hat oder warum ein Gandalf besser spielt, ein Shredder besser spielt. Ich denke das wollen die Leser, einfach leicht verständliche Schlussfolgerungen aus Ergebnisse die nachvollziehbar sind. Und nicht Ergebnisse die nicht nachvollziehbar sind und kommentarlos bleiben.
>Blos um dem Wunsch nach "Abwechslung" entgegenzukommen, >kann eine Redaktion nicht jeden Aufsatz von jedem umsetzen.
Das sollte sich eine Redaktion aber als Aufgabe selbst stellen. Lieber einen Bericht von einem noch unbekannten "Schreiber" überarbeiten und Anreize geben (übrigens: @#$%& macht genau das z.B. sehr gut bzw. versucht es) als sich die Zeit nicht zu nehmen.
>Schonmal daran gedacht ( obwohl das nicht Dein Feld ist ) - daß >man als Journalist eine ziemliche Verantwortung hat, u.a. >deswegen, weil sich VIELE Leute ( und wenn Du 1000 x an >Winboard + xyz glaubst ) Rezensionen lesen - um ihre persönliche >Geldausgabe daran ausrichten zu können ?
Na klar !
Aber das ist ein anderes Thema.
Ich betrachte WinBoard als "Ergänzung" für den normalen Anwender und als "experimentelle Aufgabe" für den Freak (aus Sicht eines Anwenders, nicht aus Sicht eines Programmierers). Mithin verstehe ich ja, dass WinBoard nicht die Anteile in Schachzeitschriften erhält wie professionelle Programme, ist auch folgerichtig und OK. Aber das ist noch lange kein Grund über das beste Engine Konzept herzuziehen weil es Anwenderunfreundlich ist. Im Grunde gibt WinBoard genau das was sich viele User wünschen. Die experimentierfreudige Ader wird geweckt und kann mit "geliebten" professionellen Programmen unterstützt werden bzw. betrieben werden. Die Profis profitieren aus dem "Umstand" WinBoard nicht zu knapp und Zeitschriften sollten gerade das aufschnappen und unterstützen und nicht mit lieblosen "Feldzügen" aggieren die ziemlich weit hergeholt sind bzw. eine verkappte Meinung des einzelnen wiederspiegeln.
>Ohne dezidierte Tests lasse ich KEINEN "Abwechsler" ran - sei >sicher.
OK, natürlich solltest Du diese Personen unterstützen und animieren. Genau beschreiben was gewünscht ist und Spielraum lassen. Kommen dann gute Berichte (wer kann das besser beurteilen als Personen die wie Du schon so lange dabei sind) sollten diese auch abgedruckt werden. Die Erfahrenen sollten also leiten anstatt vielleicht selbst schreiben. Wie gesagt, problematisch ist entsprechende Personen die interessiert sind zu finden, leider !!
Nenne mir mal auf Anhieb 20 Personen die Lust haben detailierte Berichte zu schreiben. Nenne mir dann mal 20 Personen die ohne Begründung Berichte anzweifeln ... kommst leicht auf 50 :-)
So ist das heit ...
>Dafür ist die Materie zu wichtig, auch wenn das >Bruttoumsatzvolumen der Schachbranche vergleichsweise >Kleingeld ist -
>aber eben NICHT für den singulären Käufer - da geht's um >DESSEN Taschengeld !
Klar !
>Übrigens selbstredend auch Markus' Meinung.
Glaube ich Dir !
>>Anders wenn jemand versucht die Programme wirklich aufs Korn
>>zu nehmen (z.B. Dein Gandalf 4.32f Bericht mit den
>>festgestellten Schwachpunkten im Endspiel, auch Franz
>>Wiesenecker hat hier auf seinen Webseiten geglänzt).
>>Franz eignet sich auch hervorragend für Berichte in
>>Schachzeitungen, macht Laune zu lesen was Franz von sich
>>gibt. Oder auch Thomas Lagershausen und Eduard betrachten die
>>Partie und nicht das Ergebnis. Auch Harald Faber hat sehr
>>schöne Dinge veröffentlicht.
>Man muss klar unterscheiden zwischen Talenten und vermeintlichen >Talenten.
>Ein anregendes posting zu schreiben bedeutet noch lange keine >Qualifikation, für tausende von zahlenden ( sic ) Lesern zu >schreiben.
Auch das stimmt.
>Oder, im Falle R.E. - zehntausende.....
Nun hier will ich mal differenzieren.
Beispiel:
10.000 Leser
So viele die sich intensiv mit Computerschach beschäftigen gibt es nun auch wieder nicht. Sind keine 10.000 weltweit.
Also Gelegenheitsschachspieler die sich das eine oder andere Programm kaufen und hin und wieder gezielt lesen oder überfliegen.
Genau dieser Personenkreis muss angesprochen werden durch erstklassige Berichte. In der Rochade doppelt so wichtig wie z.B. in der @#$%& da hier neue Kreise erschlossen werden könnten die dann selbst mal aktiv werden ... Kreislauf !
>>Also sofern ChessBits zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist
>>(jetzt Brutus) freut sich der Leser
>Was,mal so am Rande, der Sinn des Heftes ist - nicht...???
>Einen realen Gegenwert zu bieten.
>Ohne es besonders hoch hängen zu wollen :
Doch sicher !
Die Entwicklungskosten und Energie steht sicherlich in keinem Verhältnis zum Ertrag bzw. Gewinn !!
Schaue mal meine Person.
Ich schrieb fast 3 Jahre mehr als 50 mails täglich, habe x 1000 Stunden investiert und irgend etwas anzubieten. Solche Dinge können nicht durch finanzielle Leistungen ausgeglichen werden. Bei vielen anderen Personen sieht das vergleichbar aus. Computerschach bleibt zu 95% keine Ertragsquelle im Verhältnis zu Programmen, Personen usw.
Wie viele Verdiener gibt es ?
Wie viele wollen überhaupt damit Geld verdienen ?
Warum wollen nicht mehr Personen mit Computerschach Geld verdienen, wo liegen die Gründe und was kann dagegen unternommen werden ?
Ich denke ...
Viele müssen noch mehr investieren ... mehr Pioniere und mehr Werbung nach außen sonst bleibt es eine kleine Gruppe "verhältnismäßig kleine Gruppe" im Vergleich zu anderen Sportarten.
>Markus ist nur dafür insgesamt gut 1.500 km gefahren.......( >Paderborn + Berichterstattung mit mir zusammen ).
Rechne alleine das Fahrgeld und die Zeit ...
>Abschliessend noch etwas zu BRUTUS aus dem Interview, was ich >mit Chrilly geführt habe :
>In seiner uniquen Art ( DAS ist wirklich (!) ein Typ !! ) hat er alle >Fragen nach BRUTUS auf eine zunächst mal sehr griffige Formel >gebracht - die u.U. auch "Licht in Dein informelles Dunkel" bringen >sollte :
Und wenn dann die User auf solche Aktionen nicht reagieren stimmt etwas nicht.
- Übersättigung und Download Geier in den Augen ...
- fehlender Personenkreis
- falsche Werbung, bzw. meist liegt es an den vorhandenen Mitteln
>".....wir haben da angesetzt, wo das IBM team aufgehört hat.....die >Synthese zwischen hard+software in einem Schachprogramm zu >vereinen.....".
Interessant, bin sehr gespannt auf Brutus, kannte diese Entwicklung nicht und nun haben wir erst mal wieder etwas neues auf das wir uns unter Umständen freuen können.
>( Wohl für Gestehungskosten, die sich nicht nur Bill Gates wird >leisten können - so meine Sicht der Dinge ).
Ja, sind ja alles wahre Worte aber ich bin nach wie vor der Meinung das weiteres Umdenken angesagt ist und viele der Herren einfach zu altertümlich und nicht erfolgreich "krumme" Linien durchziehen wollen. Rutine in der Arbeit bei @#$%& der sicherlich sein Bestes gibt aber viel ist nicht immer gut. Weniger ist bekanntlich oftmals besser und wenn weniger und qualifizierter müssen andere her und die kommen nicht von alleine sondern müssen animiert werden.
Schlaf' gut
EL
Du auch, gehe jetzt wirklich in die Kiste ...
Hoffe das ChessBits sich weitere Kreise erschliessen kann. Der Durchbruch wäre eine englische Ausgabe mit entsprechender Werbung. Die Südamerikaner würden binnen eines Jahres sicherlich den deutschen Lesern (hinsichtlich Anzahl der Leser im Verhältnis) den Schneid abkaufen. Auch würden so einige Franzosen interessiert sein und nicht zuletzt müssen die Webmaster der grossen Schachseiten mitspielen ohne an Hits zu denken (meist denken die meisten nur an Hits) und unterschätzen dabei wie medienwirksam Computerschach ist (Beispiel meine Webseite im Vergleich zu den grossen Schachseiten in Argentinien und Frankreich bei der FIDE Statistik). Die lagen alle hinter mir trotz Berichterstattung von aktuellen Turniere um Kasparov und Co. und das sollte zu denken geben. Nicht zuletzt daher ja Ajelibre eine Computerschach-Rubrik eröffnet und viele Personen aus Argentinien sind in bekannten Foren hinzugestossen. Würde das weltweit besser durchgezogen werden hätten wir im Internet den Erfolg und würden die Zeitschriften wie Rochade (meine nicht die @#$%& oder ChessBits), sondern normale Zeitschriften das Thema energischer aufgreifen würde sich ein größerer Erfolg einstellen.
Ein gutes Beispiel ist WinBoard.
Interessante Webseiten und das Thema boomt ...
Gruss
Frank
- I'm not the same dog you have known -
'cause I'm written in stone
von Frank Quisinsky - am 01.03.2002 02:15
Re: BRUTUS- einige Erhellungen
von ELVIS - am 01.03.2002 05:43
BRUTUS - kommerziell?
>Abschliessend noch etwas zu BRUTUS aus dem Interview, was ich
mit Chrilly geführt habe :
>In seiner uniquen Art ( DAS ist wirklich (!) ein Typ !! ) hat
er alle Fragen nach BRUTUS auf eine zunächst mal sehr
griffige Formel gebracht - die u.U. auch "Licht in Dein
informelles Dunkel" bringen sollte :
>".....wir haben da angesetzt, wo das IBM team aufgehört
hat.....die Synthese zwischen hard+software in einem
Schachprogramm zu vereinen.....".
>( Wohl für Gestehungskosten, die sich nicht nur Bill Gates
wird leisten können - so meine Sicht der Dinge ).
Da bin ich ja mal gespannt, ob es das Teil demnächst zu kaufen gibt und wie der Preis sein wird. Wie sieht wohl die Updatepolitik in diesem Falle aus?
>Schlaf' gut
>EL
von Harald Faber - am 01.03.2002 05:44
Re: BRUTUS - kommerziell?
kaufen gibt und wie der Preis sein wird. Wie sieht wohl die
demnächst sicher nicht. wenn überhaupt, dann wohl nicht vor ende des jahres.
>Updatepolitik in diesem Falle aus?
du bist ja lustig! da ist etwas brandneues auf dem markt und du denkst schon an updates???
marcus
von ELVIS - am 01.03.2002 08:05
Re: BRUTUS - kommerziell?
ich finde die Frage nach der Update-Fähigkeit einer Schach-Hardware durchaus berechtigt. Wenn Donninger es vernünftig konzipiert hat, wird ein Software-Update der Hardware (!) möglich sein - das heißt, die Schach-Hardware wird im PC des Users neu konfiguriert.
Ich selbst habe 1993 mit dem ersten europäischen Schach-Coprozessor mit sehr mäßigem Erfolg an der Micro-WM teilgenommen.
Zur Zeit projektiere ich eine Neu-Auflage mit einer Taktfrequenz von 1 GHz.
Gruss,
KHM
von Karl-Heinz Milaster - am 01.03.2002 08:19
Re: BRUTUS - kommerziell?
hallo karl-heinz!
ich erinnere mich noch sehr gut daran. ich glaube das ding hieß chessbrain oder so ähnlich. du wolltest damals, glaube ich, 50.000 mark oder so sponsorgeld von mir. deinen aussagen nach wäre der weltmeistertitel dann nur noch formsache ;-)
gruß,
marcus
von ELVIS - am 01.03.2002 08:35
Re: BRUTUS- einige Erhellungen
werde nur kurz antworten muss leider unliebsame Dinge erledigen :-(
>Guten morgen -
>Du siehst, ein Mag treibt um...06.00 a.m......
Gut :-)
>>>entweder immer noch nicht geläufig oder nie klar gewesen.
>>Nein Elvis, ich spreche jetzt wirklich aus meiner Sicht.
>>Mich ödet der selbe Tenor der aus vielen Berichten deutlich
>>sichtbar wird an. Ich will zumindest mehr wissen und nicht
>>immer die selben Berichte nach Schema "F" lesen. Es ist hart
>>einen Bericht mit viel schachlichem Inhalt zu fertigen
>Es wird überdeutlich :
>Du sprichst als Anwender, user - was weiss ich....aber : sorry - Du >hast NULL Ahnung von der professionellen Konzeption eines >Schachartikels !
>Mach' mal so ein Teil - vollgestopft mit Analysen - evaluation lines ( >die besser sind, als das,was das prog gespielt hat....wer macht das >denn dann, z.B. ? Du ? )
>...und so ein Machwerk setz' mal dem von der Arbeit ermüdeten >Leser vor -
>ich erklär's Dir EIN Mal :
>weisst Du, was passiert ?
>Der überblättert's....weil es Dir überhaupt nicht gelungen ist, ihn an >den Artikel heranzuführen.
Glaube mir mal, dass ich durchaus professionelle Konzepte erkenne, arbeite seit vielen Jahren and solchen Konzepten im IT Bereich (Verkehrsluftfahrt) ... bin also nicht nur im Bereich Computerschach unterwegs.
Mit einem Kaufhaus in Frankreich hatte ich ein schönes Konzept erarbeitet (Schach CD), welches leider scheiterte da plötzlich die Verbindungen zu Gambit-Soft nicht mehr da waren, offenbar ist Roland Tröger verschwunden :-(
Echt schade, hätte das gerne durchgezogen.
Wäre für mich auch interessant gewesen.
Die professionelle Konzeption eines Artikels sieht für mich immer so aus, dass aktuelle Themen aufgegriffen werden wenn Tendenzen ersichtlich werden. Spielen die Anwender immer mehr Eng-Eng wird genau dieser Bereich weiterentwickelt so sollte genau darüber auch geschrieben werden. Interessant für mich immer die Klick Statistiken meiner Webseiten wenn ich über 10 verschiedene Dinge berichtet habe. Zumindest hinsichtlich Internet / Webseiten denke ich schon die Dinge im Bereich Computerschach einschätzen zu können wie der Erfolg meiner damaligen Seiten und Werbeanfragen "grosser Firmen" ja auch bewiesen haben.
>>mir klar) aber genau das fehlt zum Beispiel in der @#$%&.
>Kein Kommentar; meine Meinung hierzu ist sattsam bekannt.
>>Redakteure die zu viele Berichte auf Zeit schreiben verfallen
>>offenbar in eine Art "Rutine" die es bei diesem Hobby aber
>>keinesfalls geben darf weil das Thema viel zu Komplex ist.
>>Von daher zunächst mal wichtig das möglich eine grosse Zahl
>>an "Schreibern" eingebunden wird um einfach mehr Abwechslung
>>zu genießen.
>Du machst, insbesondere hier, einen großen Fehler :
>mit einer Freizügigkeit der besonderen Art vermischst Du lustig >Beruf, puren Hobbyismus, und am Ende Geschäft.
Teilweise ...
Wer profitiert denn wo den Klamotten die ich auf meine Webseite frei durchgeführt habe. Elvis, profitiere ich oder profitieren andere. Warum profitieren andere ... Stelle Dir mal vor es würden 20 gute Seiten intensiv und verschiedenartig über das Thema berichten. Andere würden das aufgreifen und auf Dauer würde jeder der Bereich langsam aber beständig boomen. Aber finde mal leute die konsequent solche Dinge durchführen. Die Statistiken von "lebenden" Webseiten gehen immer beständig nach oben. Kannst Du ja im Internet gut verfolgen.
>Ach, übrigens :
>"Abwechslung" - das lass' Dir ins Stammbuch geschrieben sein - >ist kein Akronym an sich für gesteigerte Qualität.
>Nur die Quantität erhöht sich....die der Schreiber.
>Wo wir dabei sind, um Dich mal so'n bisschen aufzuwecken :
>was denkst Du, wer das koordinieren, lektorieren, aussortieren - >usw. soll ?
>>Da gibt es nichts zu denken Elvis ...
>(...sic...)
>>Personen die viele Jahre dabei sind und mit der Klamotte
>>(Computerschachjournalisten) Geld verdienen sollten lieber
>>weniger schreiben aber dafür mit mehr Inhalt und besser
>>rechachieren. Schaue Dir die Katastrophe doch an ...
>Sorry :
>a) den Schuh' zieh' ich mir nicht an -
>b) zu Untenstehendem gebe ich erneut keinen Kommentar ab - >mögen die erbrachten Leistungen für sich selbst sprechen -
Habe Dich auch nicht gemeint.
>>Michael Blume, Programmierer von Gullydeckel.
>>(aus der letzten @#$%&).
>>Das ist einfach auf Deutsch gesagt ... Sorry ... "Scheisse"
>>So hart das auch klingt und so verfehlt der Ausdruck auch ist.
>>Aber was bringt mir ein:
>>Bei 40 Züge in 5 Minuten hat Gandalf folgende Resultate
>>erzielt:
>Langsam -
>Du bist mit Pauschalismen in einer wirklich unnachahmlichen >Grandezza unterwegs !
Habe keine Lust in den Zeitschriften zu wühlen, würde das wohl kaum schreiben wenn es nicht so wäre, oder ?
>WER ist es denn, der diese Art Kokkolores ständig andient ?
>Und wenn Du das wissen solltest - wieso erwähnst Du es in diesem >Kontex überhaupt noch ?
>>So ganz nach dem Motto von Quisi (laufender Gandalf Test).
>>Für mich interessant weil ich kaum Zeit habe aber doch nicht
>>für eine Zeitschrift.
>Darauf werde / würde, ich z.B., keinerlei Rücksicht nehmen.
>Ein genügendes Zeitpotential der Maschine muss zur Verfügung >stehen, sonst grenzt das Ganze nach meinem Verständnis von >Schach an besseres Halma.
Nun ja, ich benötige die derzeit einzige Maschine aber für x andere Klamotten die wichtiger sind und will dennoch nicht den Spass verlieren. Zumindest im Moment habe ich persönlich Spass an den Partien 40/10 mit Gandalf 5.1 und Ponder = On. Was andere hierüber denken ist mir egal (habe Probleme schon gute Züge bei 40 in 10 zu erkennen, die Programme haben 500 ELO mehr auf den Kasten). Kommen hier zweischneidige Bemerkungen denke ich mir ... spielt mal ein CCE Turnier und aktuallisiert jeden Tag 18 Monate lang die Webseiten. Es sind meist nur Luftblasen von Personen die sich herausheben möchten aber ansonsten keine eigenen Aktivitäten wahrnehmen. Sind es Personen die selbst eigene Aktivitäten wahrnehmen und so viele Stunden investieren werde ich eigentlich bei kritischen Kommentaren die unter die Gürtellinie gehen hellhörig, ansosten überlese ich, weil ich damit einfach nichts anfangen kann bzw. dieses Zeug nicht verwerten kann. Gut Kritik ist immer gut aber die meiste Kritik fällt unter dem Tisch (nicht interessant). Warum sollte ich mich damit beschäftigen ? Niemand musste meinen Kram lesen und wenn es jemanden nicht passt bitte, habe kein Problem damit :-)
>>Auch solche Dinge tauchen immer wieder
>>gerne auf und sind so interessant als wenn in China ein Sack
>>Reis umfällt wenn nicht aus diesem Ergebnisse eindeutig
>>beschrieben wird warum ein Programm bei 40 in 5 schwächer
>Nochmal :
>WO taucht das auf ?
>Ross und Reiter bitte !
z.B. Gandalf Berichte der Version 4.32f in der Rochade Europa.
Was für ein Quatsch war dieser Bericht ... der so ziemlich schlechteste Bericht den ich jemals gelesen habe, vergleichbar zu dem Kallisto 1.8x Bericht in der @#$%& vor ca. 10 Jahren. Um zwei Beispiele zu nennen, könnte Dir ca. 50 weitere nennen, aber ich habe dazu keine Lust weil sonst schreibe ich noch am Sonntag früh an dieser Message.
>>spielt als bei längeren Bedenkzeiten und dem User genau das
>>Nahe gelegt wird mit Erklärungen warum Amy besser spielt wenn
>>dieses Programm mehr Zeit hat oder warum ein Gandalf besser
>>spielt, ein Shredder besser spielt. Ich denke das wollen die
>>Leser, einfach leicht verständliche Schlussfolgerungen aus
>>Ergebnisse die nachvollziehbar sind. Und nicht Ergebnisse die
>>nicht nachvollziehbar sind und kommentarlos bleiben.
>Kriegen sie - bei uns, z.B.
>Oder auch bei Schaak !
>>Das sollte sich eine Redaktion aber als Aufgabe selbst
>>stellen. Lieber einen Bericht von einem noch unbekannten
>>"Schreiber" überarbeiten und Anreize geben (übrigens: Dieter
>>Steinwender macht genau das z.B. sehr gut bzw. versucht es)
>>als sich die Zeit nicht zu nehmen.
>Ah so - sehr interessant.
>Wohl wg. o.z. "Genauigkeit" + "...versucht es sehr gut ( ?? )...."
Das ist ein anderes Thema :-)
>ist die "Abwechslung an Rezensenten" im von Dir ins "Spiel" >gebrachten Mag wohl so vielfältig wie das wechselhafte >Erscheinungsbild einer Eiche im Winter, was ?
>>Ich betrachte WinBoard als "Ergänzung" für den normalen
>>Anwender und als "experimentelle Aufgabe" für den Freak (aus
>>Sicht eines Anwenders, nicht aus Sicht eines Programmierers).
>>Mithin verstehe ich ja, dass WinBoard nicht die Anteile in
>>Schachzeitschriften erhält wie professionelle Programme, ist
>>auch folgerichtig und OK. Aber das ist noch lange kein Grund
>>über das beste Engine Konzept herzuziehen
>Ob es " das Beste " ist, sei dahingestellt - hier geht es nicht um die >persönliche Meinung + Emphasis.
Richtig !!
>WER übrigens, zieht über das "...xyz..." her ??
Habe ich doch schon oft genug geschrieben.
Kindliche Löschungen in Schachforen :-)))
Das hat doch nichts mehr mit professioneller Arbeit zu tun.
>>>Ohne dezidierte Tests lasse ich KEINEN "Abwechsler" ran -
>>>sei sicher.
>>OK, natürlich solltest Du diese Personen unterstützen und
>>animieren. Genau beschreiben was gewünscht ist und Spielraum
>>lassen. Kommen dann gute Berichte (wer kann das besser
>>beurteilen als Personen die wie Du schon so lange dabei sind)
>>sollten diese auch abgedruckt werden. Die Erfahrenen sollten
>>also leiten anstatt vielleicht selbst schreiben. Wie gesagt,
>>problematisch ist entsprechende Personen die interessiert
>>sind zu finden, leider !!
>Wenn ich, z.B. abtrete, dann können gern andere kommen um die >Position auszufüllen.
>Wir werden sehen -
>bis dahin habe ich wenig Zeit für missionarische Leistungen.
>Falls es Dir bislang entgangen sein sollte - ich lebe nicht von nichts.
>Und bei MIR gilt :
>MY time is MY money, comprende ?
Das ist Deine Einstellung zur Tätigkeit.
Meine sieht anderes aus.
No interest to get money with computer chess but to give all what I can for persons all over the world for free.
Mein Geld verdiene ich mit anderen Geschichten.
Aber natürlich akzeptiere ich Deine Einstellung nur solltest Du auch die Einstellungen anderer aktzeptieren.
Beispiel, ich habe im November 2000 ein jährliches Werbeangebot auf meinen Schachseiten von 7.000,-- DM abgelehnt (hätte noch mehr Zeit opfern müssen). Der jährliche Zeitfaktor für gute Arbeit steht in keinem Verhältnis zu der Summe und ferner verliere ich die Lust am Hobby. Kommerzielle "Schach" Geschichten sind für mich nicht sonderlich interessant es sei denn ich kann mit einer Arbeit anderen Anwender direkt helfen bei Tätigkeiten die nichts damit zu tun haben die Arbeit anderer zu nutzen. Genau das war aber hier der Fall gewesen, soll ich meine Webseiten über Amateurprogramme ausdehnen und mit der Arbeit von x Programmieren Geld verdienen. Wenn es meine Programme wären, OK aber so lange es nicht meine Programme sind, nein ! Denn genau das ist nichts auf Dauer und mithin für mich uninteressant.
Würde ich eine Zeitschrift führen, habe auch schon bei 2 Zeitschriften mitgearbeitet (nicht im Bereich Computerschach) würde ich die Sache anders sehen.
>>Nenne mir mal auf Anhieb 20 Personen die Lust haben
>>detailierte Berichte zu schreiben. Nenne mir dann mal 20
>>Personen die ohne Begründung Berichte anzweifeln ... kommst
>>leicht auf 50
>...500....das ist Genauer.
So ist es ...
>>Beispiel:
>>10.000 Leser
>>So viele die sich intensiv mit Computerschach beschäftigen
>>gibt es nun auch wieder nicht. Sind keine 10.000 weltweit.
>Wir reden hier nicht über Gefühle,sondern über statistisch >beweisbare Erhebungen.
>Ach ja - und über getätigte Umsätze.
>Deine Schlussfolgerung liegt ( GottLob) für dieses Geschäft, >geradezu grotesk neben den Realzahlen.
Es mag sein das 500.000 Personen oder mehr hin und wieder mal ein Schachprogramm kaufen. 10.000 vielleicht mehrere Schachprogramme in Beständigkeit kaufen (ich spreche nicht von Personen die vielleicht regelmäßig ein Programm updaten). Der Markt wäre da wenn wie beschrieben die Werbung besser laufen würde, nach meinen Erfahrungen.
Es gilt lediglich durch gute Leistungen zu animieren.
>>Genau dieser Personenkreis muss angesprochen werden durch
>>erstklassige Berichte. In der Rochade doppelt so wichtig wie
>....abwarten....
>>z.B. in der @#$%& da hier neue Kreise erschlossen werden
>>könnten die dann selbst mal aktiv werden ... Kreislauf !
>Kein Kommentar;
>Wettbewerbermagazin.
>>Doch sicher !
>>Die Entwicklungskosten und Energie steht sicherlich in keinem
>>Verhältnis zum Ertrag bzw. Gewinn !!
>Bleib' gelassen.
>Uns hat man ja "...3 Ausgaben, dann sindse Pleite...." >vorausgesagt.
>Die Fakten sprechen eine andere Sprache.
Ja, das finde ich echt Klasse bzw. freue mich auch darüber. Ein Medium welches nicht verloren geht und gute Leistungen bringt.
Übrigens ich würde ChessBits gerne abbonieren, kannst Du das für mich händeln.
Rechnung an:
Frank Quisinsky
Wilhelm-Deuser-Str. 27
D-54294 Trier-Feyen
(bitte einmal im Jahr die Rechnung senden).
>>Wie viele Verdiener gibt es ?
>Einig - realtiv gesehen : wenige.
>Die, die Geld damit verdienen, tun das zu Recht.
>>Wie viele wollen überhaupt damit Geld verdienen ?
>Das interessiert mich überhaupt nicht .
>Erst Leistung, dann gucken, dann Geld - right ?
>>Warum wollen nicht mehr Personen mit Computerschach Geld
>>verdienen, wo liegen die Gründe
>...eine Fragestellung, die mich nicht beschäftigt.
>Sie ist in meinen Augen bestenfalls pseudo - akademisch.
Marktpolitisch interessant.
Ein Thema, welches mich immer schon interessiert hat.
>>und was kann dagegen unternommen werden ?
>WIE BITTE ?????????????????
>>Wer soll-was dagegen unternehmen, daß nicht mehr Leute mit >>Schach Geld verdienen wollen - und warum sollte man überhaupt >>etwas dagegen unternehmen ?
Gibt es mehr Personen die auch animiert werden Geld zu verdienen kommt dem Anwender mehr Leistung zu Gute und der gesamte Markt profitiert. Der bestehende Markt muss bessere Leistungen erbringen.
>Frank, Frank.....
Elvis, bin ganz Ohr ... :-)
>>Ich denke ...
>>Viele müssen noch mehr investieren ...
>Wer ist bereit, zu investieren ?
>Mit welcher Vorschau ( begründet ) auf Prosperität ?
>Wir reden hier nicht von "Spenden...."
Nun, ich habe wie Du weisst auch schon Kontakte zu manchen potentiellen Interessenten in der Vergangenheit aufnehmen können. Die Bereitschaft ist stets gegeben aber ...
z. B.
Coca Cola wirbt und sponsert eine Webseite bei 15.000 PI täglich (keine Hits, 15.000 Hits hatte ich auf meinen Webseiten aber nur ca. bis 1.200 PI). Intel z.B. wenn die Interessen der Firma gut nach außen gebracht werden, so sind dann die PI auch wichtig aber selbst bei kleineren Seiten wird gesponsert. Hatte in der Vergangenheit mit Intel Kontakte.
Also, stehen die Mittel einmal zur Verfügung (hatte z.B. selbst viele Möglichkeiten mit meinem Webseiten, allerdings immer begrenzt zu dem Erfolg) kommen die Klamotten von alleine bzw. Du kannst leicht nachhelfen.
Verrate Dir mal was.
Habe im letzten Jahr mal ein kleines Experiment gestartet.
Ein Angebot zu einem Hersteller von Brettern und Schachfiguren.
Eine Werbung in meinem News Ticker mit Banner und ich erhalte ein Brett und Figuren nach meiner Wahl. Der Herr wollte mir doch glatt sein billigstes Brett aufschwatzen hatte aber zunächst Interesse. Hätte ich das durchgezogen würde er heute einige Bretter weniger im Regal stehen haben und er hat die Möglichkeiten einfach unterschätzt. In meinem News Ticker 2000 habe ich mal etwas vergliechbares gemacht. Ein Artikel beworben und siehe da (keine Schach CD) 50 Artikel wurden verkauft und die Kunden die mich angeschrieben hatten waren total zufrieden. Es gibt also Möglichkeiten nur wenn Personen zu doof sind diese zu erkennen und entsprechende zu handeln, ist das nicht mein Problem.
Weiteres Beispiel:
Review über die 5-Steiner Table-Bases und Deep Fritz auf den Gambit-Soft Webseiten. Verrrate jetzt nicht wie viele Steinwender Sätze TBs Gambit-Soft verkauft hat oder wie viele Deep Fritz Programme über den Ladentisch gegangen sind (statisch gesehen deutlich mehr als wenn das Review nicht erfolgt wäre). Könnte auch hier viele weitere Beispiele nennen ...
Ich schrieb über Schach in Frankreich und habe Schachseiten aus Frankreich vorgestellt. Ein Franzose schrieb mich an das er nun endlich einen Verein vor Ort gefunden hat und das gar nicht wusste das es diese Seite mit Infos gibt.
Schrieb über Cocos (Keeling) Islands.
Ein Schachfan schrieb mir 2 Monate später das er sich Infos über die Inseln geholt hat und dort mit seiner Familie im Urlaub war, er sandte mir Urlaubsfotos. Uns so ging es den ganzen lieben Tag, mindestens 1x in der Woche kamen solche mails und ich habe mich gefreut. Für viele gehörte der News Ticker zur morgentlichen Lektüre und selbst aus Malta kamen nette Mails von 2 verschiedenen Personen.
Diese Werbeplattform hätte ich immer weiter ausdehen können mit dem Ziel WinBoard zu powern.
>>mehr Pioniere und mehr
>>Werbung nach außen sonst bleibt es eine kleine Gruppe
>>"verhältnismäßig kleine Gruppe" im Vergleich zu anderen
>>Sportarten.
>Such' die Zahlungswilligen + dann komm' zu mir:
>ich etwickle dann für die eine Strategie -
>aber erst : DANN.....
>>Und wenn dann die User auf solche Aktionen nicht reagieren
>>stimmt etwas nicht.
>>- Übersättigung und Download Geier in den Augen ...
>a) Zug unserer Zeit im Allgemeinen
Leider ...
Viele geht es im Schachbereich nur darum schnell in Erfahrung zu bringen wo gibt es was aber andere Dinge auf Webseiten sind erst mal uninteressant. Die Gruppe von Personen fragt dann natürlich bei jeder Kleinigkeit in einem Forum nach. Gut oft fehlt den Personen aus diversen Gründen einfach die Zeit um alles zu verfolgen aber die Ausrede zieht auch nicht immer. Wenn ich etwas herunterlade kann ich mir in dieser Zeit auch die entsprechenden Infos ansehen.
>>- fehlender Personenkreis
>a1) glaube ich nicht
>>- falsche Werbung, bzw. meist liegt es an den vorhandenen
>>Mitteln
>b) selbiges liegt in den Händen von CB
>Die haben die besten Wergestrategen der gesamten Branche.
Mag sein, aber es muss mehr mit weniger Mitteln machbar sein. Dort arbeiten auch keine 100 Personen die sich um alles mögliche kümmern können und mithin bleibt Chess-Base auch "nur" eine verhältnismäßig kleine Firma im Vergleich zu mittelständigen IT Unternehmen (behaupte das mal ohne Umsatzzahlen zu kennen). Schach ist "Nur" eine Randerscheinung im Vergleich zu anderen Geschichten und solange die Werbung nicht besser wird wird genau das immer so bleiben. Die FIDE z.B. versagt hier auf allen Ebenen.
Was habe ich von der FIDE nicht an Werbematerial erhalten und ich sollte das doch in meinem News Ticker veröffentlichen. Vorschreiben lasse ich mir gar nichts und etwas netter geht das auch. Folglich, die FIDE Statistik (unmängen an Hits von meinem Seiten zur FIDE) habe ich ganz gemächlich gelöscht.
>>Ja, sind ja alles wahre Worte aber ich bin nach wie vor der
>>Meinung das weiteres Umdenken angesagt ist und viele der
>>Herren einfach zu altertümlich und nicht erfolgreich "krumme"
>>Linien durchziehen wollen.
>Experimente sind GENAU das, was der Standardleser NICHT will.
Das sehe ich völlig anderes. Kommt etwas neues explodierten meine Webseiten an Zugriffen. Experimente animieren und es entstehen weitere Webseiten und so weiter ...
>>Rutine in der Arbeit bei Christian
>>Liebert der sicherlich sein Bestes gibt aber viel ist nicht
>>immer gut. Weniger ist bekanntlich oftmals besser und wenn
>>weniger und qualifizierter müssen andere her und die kommen
>>nicht von alleine sondern müssen animiert werden.
>Kein Kommentar.
>>Du auch, gehe jetzt wirklich in die Kiste ...
>>Hoffe das ChessBits sich weitere Kreise erschliessen kann.
>>Der Durchbruch wäre eine englische Ausgabe mit entsprechender
>>Werbung. Die Südamerikaner würden binnen eines Jahres
>>sicherlich den deutschen Lesern (hinsichtlich Anzahl der
>>Leser im Verhältnis) den Schneid abkaufen.
>Mal etwas aus der Schule - jenseits von Wunschdenken u.a.m. :
Wunschdenken und Erfahrungen Elvis ...
Bei mir ist es eine Mischung und ich versuche Wunschdenken umzusetzen aufgrund von Erfahrungen oftmals mit Erfolg oftmals nicht erfolgreich (z.B. die Verbindung zu Gambit-Soft). Da ich aber keine Knete verdienen will dominiert Hobby und so soll es bei mir auch bleiben.
>eine ZEILE aus einem Übersetzerbüro (mit rhetorisch perfektem, >aber besch....zu lesendem Englisch -
>(und das LIEST DER AMI NICHT - glaub's ! )
>kosten DM 3,50 zzgl. MwSt.
Das wäre aber noch günstig :-)
Hier in Trier schon 2.5 Euro !
>So,jetzt übersetze ich eine komplette Ausgabe ChessBits,
>wobei es mir völlig schnurz ist,ob ich Deutsch oder Englisch >schreibe.
>Aber die Arbeit müsste 2 x gemacht werden.
>Und zwar für ALLE Artikel.
>Der Erfolg ist zunächst mal eine Hypothese.
Kann anhand von vergleichbaren Projekten abgelesen werden, ohne Risiko kein Gewinn. Aber die Sache hat ja noch nicht mal die grosse @#$%& fertig gebracht :-)) Im Grunde arbeiten hier ein paar Leute auch nur mit kleinen Mitteln und denken Wunder was sie nicht alles leisten würden :-))
>Möchtest Du mir das bezahlen ?
>Und zwar nicht irgendwann mal -
>sondern 50% in advance und 50 % binnen 5 Werktagen nach >Ablieferung ?
>>Auch würden so
>>einige Franzosen interessiert sein und nicht zuletzt müssen
>>die Webmaster der grossen Schachseiten mitspielen ohne an
>>Hits zu denken (meist denken die meisten nur an Hits) und
>>unterschätzen dabei wie medienwirksam Computerschach ist
>>(>Beispiel meine Webseite im Vergleich zu den grossen
>>Schachseiten in Argentinien und Frankreich bei der FIDE
>>Statistik). Die lagen alle hinter mir trotz Berichterstattung
>>von aktuellen Turniere um Kasparov und Co. und das sollte zu
>>denken geben. Nicht zuletzt daher ja Ajelibre eine
>>Computerschach-Rubrik eröffnet und viele Personen aus
>>Argentinien sind in bekannten Foren hinzugestossen. Würde das
>>weltweit besser durchgezogen werden hätten wir im Internet
>>den Erfolg und würden die Zeitschriften wie Rochade (meine
>>nicht die @#$%& oder ChessBits), sondern normale Zeitschriften
>>das Thema energischer aufgreifen würde sich ein größerer
>>Erfolg einstellen.
>Die INTENSIV Nutzung des www ist noch weit weniger verbreitet, >als wie Du annimmst.
Aber wer die Tendenzen erkennt wird auf Dauer erfolgreich sein (siehe z.B. bei Chess-Base die Umsetzung bzw. Entwicklung von einem Chess-Server und die mühevolle Arbeit an den Webseiten).
>Schliesslich habe ich die Emailzeitung von FS International ja mit >vertrieben.
>>Ein gutes Beispiel ist WinBoard.
>>Interessante Webseiten und das Thema boomt ...
>Was Dich und Dein Engagement anlangt - sicherlich.
Ja, aber auch andere waren animiert und immer mehr Webseiten sind entstanden immer fühlten sich berufen ein Programm zu programmieren oder frei zu geben. Wird eine Sache vernünftig durchgezogen stellt sich auch der Erfolg von ganz alleine ein. Das beste Beispiel ist Linux.
>Ansonsten -
>untaugliches Beispiel :
>Du vermischst immer wieder in unzulässiger Weise das www und >Printmedien - und das haut eben nicht hin.
Printmedien werden natürlich immer wichtig sein aber "www" wird ständig wachsen und eine immer größere Rolle einnehmen wie ja aus der Entwicklung der letzten 3-4 Jahren schön verfolgt werden kann.
Best
EL
Frank
von Frank Quisinsky - am 01.03.2002 10:25
Re: BRUTUS- einige Erhellungen
ich denke, daß sich auch nicht so ganz viele Leser für diese Art Basisgedanken interessieren -
lass' uns bei Bedarf an weiteren Klärungen oder Vorschlägen, wie schon des öfteren, auf der mailschiene weitermachen -
das Abo für Dich veranlasse ich -
mit CD, nehme ich an ?
Sch...auf die paar Mark mehr per anno - es steckt eigentlich das wirklich Gute pro issue in dem Teil.
Schick'mir dazu noch kurz ne mail.
Und :
a) reg' Dich nicht immer so auf
b) mach' langsamer - sonst glühst Du aus. ( ich weiss, wovon ich spreche ).
Best
:cheers:
EL
von ELVIS - am 01.03.2002 13:45
Re: BRUTUS- einige Erhellungen
ich rege mich doch nicht auf :-)
Bin die Ruhe selbst, wenn ich mich über alles aufregen würde Elvis dann wäre ich nach 2 Monaten Webseite schon untergetaucht :-)
Ja bitte mit der CD.
Zahle am nächsten Ersten (kannst auch zum 01.04. senden) ... bin
für diesen Monat Pleite ... Umzug steht an und diesen Monat kam die Rechnung für meine Webseiten mithin bin ich erstmal bedient.
Bestätige die Bestellung noch per eMail ... so noch was zu knabbern für die nächste Runde in Paderborn besorgen :-)
Gruss
Frank
von Frank Quisinsky - am 01.03.2002 13:51
Re: BRUTUS - kommerziell?
von ELVIS - am 01.03.2002 14:45
Re: BRUTUS - kommerziell?
prinzipiell sollte man mal nicht vergessen, daß es sich bei Brutus zunächst um ein Forschungsprojekt handelt, dessen mögliche Kommerzialisierung noch in den Sternen steht.
Zunächst ein wenig technisches:
Das Programm teilt sich in einen Software- und einen Hardwareteil, die Hardware berechnet die letzten 2-3 plys der Suche + Ruhesuche, also im Bereich der Blätter... Laut Chrilly macht die derzeitige Hardware ca. 3.000.000 Knoten pro Sekunde, in wieweit da noch Steigerungsfähigkeiten vorhanden sind, weiß ich nicht genau. Der Softwareteil selbst macht ca. 70-80 knps... zumindest auf der verwendeten Hardware.
So wie ich Alex Kure verstanden habe, wird die FPGA-Karte quasi bei jedem Neustart des Programmes mehr oder weniger neu programmiert, da ein entsprechende Datei mit dem Logik-Abbild im Verzeichnis ist. Ob dies nun lediglich für die Entwicklung nötig ist, oder ob dies auch bei einem denkbaren kommerziellen Produkt so wäre, weiß ich nicht -> Zumindest wäre auf dem Wege sicher ein Update möglich.
Ich glaube die beiden waren mit dem Abschneiden ganz zufrieden, es waren wohl die ersten Turnierpartien überhaupt, die das Programm gespielt hat. Vielleicht haben sie sich schon im jetzigen Entwicklungsstadium ein besseres Ergebnis gewünscht, aber insgesamt hat man kaum wirklich schlechte Züge des Programmes gesehen, es ist halt noch nicht 100% fertig, ich glaube es gibt da noch viel potential.
Unter uns Amateuren wurde die ganze Sache natürlich auch diskutiert, wir kamen zur folgenden Rechnung: Das Ding macht 2-3 plys, die Software selber ca. 70.000 knoten pro Sekunde - Wir machen 450.000 - 700.000 Knoten, also ein Faktor 6-10... Ein ply ist bei einem branching-Faktor von 3 (und die meisten liegen drunter, 2,5-2,7 ist heute recht üblich), 2 ply 9, 3 ply 27, bei branching Faktor 2,5 ist 1 ply 2,5, 2 ply 6,25, 3 ply ~ 15,6... Deshalb glaube ich nicht, daß dieses Programm wirklich ein taktisches Monster werden würde - ABER es gibt Chrilly und Alex die Möglichkeit, eine sehr komplexe Bewertungsfunktion zu integrieren, laut Chrilly bedeutend komplexer als die normaler Schachprogramme. Wir werden sehen, wohin der Weg führt, spätestens bei der WM 2003 in Graz wird für Brutus die Stunde der Wahrheit anbrechen, denke bis dahin ist's soweit und das Ding ist bereit, gegen die stärksten zu bestehen - schlecht war ja das Abschneiden in Paderborn wahrlich auch nicht.
Zu obiger Rechnung: Kann natürlich auch irgendwo einem Rechenfehler unterliegen, vielleicht kann irgendwer da noch etwas genaueres zu sagen...
Warum die Hardware trotz dieser hohen Knotenzahl nicht mehr plys bringt ? Die Zugsortierung ist laut Chrilly nicht so optimal wie in einem Softwareprogramm, da Killerzugtabellen, Hashtables usw. in der Hardware nicht verwendet werden können. Er könnte natürlich mehr plys in der Hardware suchen, aber 2-3 scheint sich bisher als optimal-Wert gezeigt zu haben. Bin wirklich gespannt, wie es weitergeht, eventuell sehe ich die beiden bereits in Leiden wieder und ich überlege derzeit auch, ob ich für die WM melde... einfach um mal dabei gewesen zu sein... :) Chrilly ist bestimmt da...
Gruß, Thomas
von Thomas Mayer - am 04.03.2002 14:34