Startbeitrag von Frank Paulatam 25.11.2007 12:35
Einheit verteidigt die Festung
Einheit bezwingt Fredenbeck – Emotionen kochen nach dem Spiel über
Die Festung Bildungszentrum wackelte gehörig – doch gefallen ist sie nicht. Dank großem Kampfgeist blieb der HC Einheit Halle in einer giftigen und hart umkämpften Regionalligapartie zum sechsten Male daheim unbezwungen und festigte so den Platz im oberen Tabellendrittel.
Von Beginn an ließen beide Teams ihren unbedingten Siegeswillen erkennen. Der Tabellendritte aus Fredenbeck erwischte hierbei den besseren Start, lag nach 2 Minuten mit 2:0 in Front. Es dauerte gut sechs Minuten bis Einheit in Fahrt kam und die Zielvorrichtung justiert hatte. Ab der 7. Minute, Kern konnte erstmals zum 4:4 ausgleichen, entwickelte sich dann ein Spiel auf Biegen und Brechen mit vielen versteckten Fouls und Nicklichkeiten. Die dieser Partie nicht immer gewachsenen Unparteiischen trugen ihr Scherflein dazu bei, als sie in der 22. und 23. Minute zwei grobe Unsportlichkeiten der Gäste nur mittels Zeitstrafe ahndeten und so der auch im zweiten Abschnitt nicht nachlassenden Härte im Spiel Tür und Tor öffneten.
Der VfL lag beständig in Front, ohne sich jedoch absetzen zu können. Einheit wiederum versäumte es gleich mehrfach, selbst Großchancen zur Führung zu nutzen, scheiterte entweder am starken Schlussmann der Gäste, Marko Kaninck, oder an den eigenen Nerven. Insgesamt ließ der HCE an diesem Abend vier Siebenmeter und doppelt so viele freie Würfe ungenutzt und musste auch deshalb erstmals in dieser Saison mit einem Rückstand in die Pause gehen.
Nach dem Wiederanpfiff legte der VfL beherzt los, während Einheit gar nichts gelang. Binnen weniger Minuten entglitt dem HCE die Partie und so war es nach 36 Spielminuten beim Stand von 14:19 aus Sicht des HCE um die Chancen auf einen weiteren Heimsieg nicht gerade zum Besten bestellt.
Doch Einheit bäumte sich auf. Mit unbändiger Moral saugte sich der HCE wieder heran, hatte nun in Hollstein und Klatt seine treffsichersten Akteure. Letzterer war es, der zwischen der 49. und 51. Spielminute mit drei Treffern in Folge das 23:24 in ein 26:24 verwandelte. Das erneut sehr gut gefüllte BiZ kochte nun über. Die Fans hielt es kaum noch auf ihren Sitzen, doch bis zum Happy End musste noch gehörig gezittert werden.
Denn zum einen musste Christian Dreibrodt in der 51. Minute nach der dritten Zeitstrafe vorzeitig vom Platz und zudem brachte auch ein Drei-Tore-Vorsprung, den das Geburtstagskind Matthias Niestroj zwei Minuten vor der Schlusssirene erstmals erzielte (31:28), nicht die Vorentscheidung. Mit einer offensiven Manndeckung gelang es Fredenbeck nochmals auf 31:30 zu verkürzen und so bedurfte es eines von Robert Klatt verwandelten Siebenmeter 30 Sekunden vor dem Ende, um die Fans endgültig zu erlösen. Die bedankten sich mit minutenlangem Beifall bei ihrer Mannschaft, während sich die Gäste nun als schlechte Verlierer erwiesen.
Erst verließen Mannschaft und Trainerstab fluchtartig die Halle, dann erschien ein aufgebrachter Gästecoach zur Pressekonferenz und schürte die Emotionen. Er beschwerte sich beim Schiedsrichtergespann vehement über deren vermeintlich einseitige Regelauslegung und erntete hierfür Pfiffe vom halleschen Anhang. Als er sich dann mit den Worten „Wir sind hier doch noch in einem freien Land“ grußlos das Parkett verließ, hatte er endgültig alle Sympathien in Halle verspielt. Der VfL-Anhang ließ dann Dima kaum zu Wort kommen, versuchte die Pressekonferenz zu stören. So blieb dem Weisrussen lediglich, sich bei den Fans für die Unterstützung zu bedanken und eine lange Feier in den Sonntagmorgen anzukündigen.
In den nächsten beiden Wochen muss Einheit auswärts auf Punktejagd gehen. Zunächst geht es zum Aufsteiger ATSV Habenhausen, ehe der Spitzenreiter aus Bremervörde den HCE erwartet.
HC Einheit:
Feger, Mocker, Schmidt; Hollstein (7),Niestroj (4/1), Gragert (3), Kühnel, Klatt (10/3), Kern (2), Radkevich, Dreibrodt (5/2), Suchanke, Tautvaisas (1), Pöritz
25.11.2007
Einen weiteren Spielbericht mit Bildern vom Spielfindet Ihr hier: [halle.saalesport.de]
Einheit bezwingt Fredenbeck – Emotionen kochen nach dem Spiel über
Die Festung Bildungszentrum wackelte gehörig – doch gefallen ist sie nicht. Dank großem Kampfgeist blieb der HC Einheit Halle in einer giftigen und hart umkämpften Regionalligapartie zum sechsten Male daheim unbezwungen und festigte so den Platz im oberen Tabellendrittel.
Von Beginn an ließen beide Teams ihren unbedingten Siegeswillen erkennen. Der Tabellendritte aus Fredenbeck erwischte hierbei den besseren Start, lag nach 2 Minuten mit 2:0 in Front. Es dauerte gut sechs Minuten bis Einheit in Fahrt kam und die Zielvorrichtung justiert hatte. Ab der 7. Minute, Kern konnte erstmals zum 4:4 ausgleichen, entwickelte sich dann ein Spiel auf Biegen und Brechen mit vielen versteckten Fouls und Nicklichkeiten. Die dieser Partie nicht immer gewachsenen Unparteiischen trugen ihr Scherflein dazu bei, als sie in der 22. und 23. Minute zwei grobe Unsportlichkeiten der Gäste nur mittels Zeitstrafe ahndeten und so der auch im zweiten Abschnitt nicht nachlassenden Härte im Spiel Tür und Tor öffneten.
Der VfL lag beständig in Front, ohne sich jedoch absetzen zu können. Einheit wiederum versäumte es gleich mehrfach, selbst Großchancen zur Führung zu nutzen, scheiterte entweder am starken Schlussmann der Gäste, Marko Kaninck, oder an den eigenen Nerven. Insgesamt ließ der HCE an diesem Abend vier Siebenmeter und doppelt so viele freie Würfe ungenutzt und musste auch deshalb erstmals in dieser Saison mit einem Rückstand in die Pause gehen.
Nach dem Wiederanpfiff legte der VfL beherzt los, während Einheit gar nichts gelang. Binnen weniger Minuten entglitt dem HCE die Partie und so war es nach 36 Spielminuten beim Stand von 14:19 aus Sicht des HCE um die Chancen auf einen weiteren Heimsieg nicht gerade zum Besten bestellt.
Doch Einheit bäumte sich auf. Mit unbändiger Moral saugte sich der HCE wieder heran, hatte nun in Hollstein und Klatt seine treffsichersten Akteure. Letzterer war es, der zwischen der 49. und 51. Spielminute mit drei Treffern in Folge das 23:24 in ein 26:24 verwandelte. Das erneut sehr gut gefüllte BiZ kochte nun über. Die Fans hielt es kaum noch auf ihren Sitzen, doch bis zum Happy End musste noch gehörig gezittert werden.
Denn zum einen musste Christian Dreibrodt in der 51. Minute nach der dritten Zeitstrafe vorzeitig vom Platz und zudem brachte auch ein Drei-Tore-Vorsprung, den das Geburtstagskind Matthias Niestroj zwei Minuten vor der Schlusssirene erstmals erzielte (31:28), nicht die Vorentscheidung. Mit einer offensiven Manndeckung gelang es Fredenbeck nochmals auf 31:30 zu verkürzen und so bedurfte es eines von Robert Klatt verwandelten Siebenmeter 30 Sekunden vor dem Ende, um die Fans endgültig zu erlösen. Die bedankten sich mit minutenlangem Beifall bei ihrer Mannschaft, während sich die Gäste nun als schlechte Verlierer erwiesen.
Erst verließen Mannschaft und Trainerstab fluchtartig die Halle, dann erschien ein aufgebrachter Gästecoach zur Pressekonferenz und schürte die Emotionen. Er beschwerte sich beim Schiedsrichtergespann vehement über deren vermeintlich einseitige Regelauslegung und erntete hierfür Pfiffe vom halleschen Anhang. Als er sich dann mit den Worten „Wir sind hier doch noch in einem freien Land“ grußlos das Parkett verließ, hatte er endgültig alle Sympathien in Halle verspielt. Der VfL-Anhang ließ dann Dima kaum zu Wort kommen, versuchte die Pressekonferenz zu stören. So blieb dem Weisrussen lediglich, sich bei den Fans für die Unterstützung zu bedanken und eine lange Feier in den Sonntagmorgen anzukündigen.
In den nächsten beiden Wochen muss Einheit auswärts auf Punktejagd gehen. Zunächst geht es zum Aufsteiger ATSV Habenhausen, ehe der Spitzenreiter aus Bremervörde den HCE erwartet.
HC Einheit:
Feger, Mocker, Schmidt; Hollstein (7),Niestroj (4/1), Gragert (3), Kühnel, Klatt (10/3), Kern (2), Radkevich, Dreibrodt (5/2), Suchanke, Tautvaisas (1), Pöritz
25.11.2007
Einen weiteren Spielbericht mit Bildern vom Spielfindet Ihr hier: [halle.saalesport.de]
Setzt mal die rosarote Vereinsbrille ab und denkt erst nach, bevor ihr was schreibt.
Ich weiß ja nicht, was ihr nach dem Abpfiff gemacht habt, aber unsere Spieler haben eine ganze Zeit lang mit uns abgeklatscht und sind sogar noch ein zweites Mal herausgekommen.
Nachdem euer Publikum konsequent jeden unserer Spieler ausgepfiffen hat, wenn er verletzt am Boden lag und dann bei der PK unseren Trainer, weil er die Wahrheit gesagt hat (und das auch nach Aussage einiger "Hallescher" Zuschauer), haben wir euch Gegenwind gegeben. Vielleicht hattet ihr einfach noch nie so viele gegnerische Fans in der Halle. Euer Trainer ist aber sehr wohl zu Wort gekommen. (Leider hat unsere Tröte einen Wackelkontakt und ist angesprungen, was wir aber so schnell wie möglich behoben haben - sorry hierfür!)
Und euer 6er sollte sich mal überlegen, wie fair es ist, dem Gegner einen versteckten Schlag in die Magengrube zu versetzen, wenn ihr hier schon von Tätlichkeiten sprecht.
Die Schiedsrichter-Ansetzung geht auch gar nicht. Schaut mal wo die her kamen! Und genauso haben se auch gepfiffen!
Dieser Artikel ist meiner Meinung nach eine Frechheit!
Ach und noch was: Dafür, dass wir in Halle so "nett" behandelt wurden (Ausnahmen bestätigen die Regel), haben wir gerne unser Geld 3 Tage bei euch gelassen!!!
So, nun hackt gerne wieder alle auf mir herum, wenn ihr die Wahrheit nicht vertragen könnt!
Freue mich auf das Rückspiel...
von Lulu1 - am 25.11.2007 14:13
Und die Gäste erwiesen sich NICHT als schlechte Verlierer !
Es war diesmal ein sehr unfaires Publikum in Halle, die versuchen die mitgereisten Fredenbecker Fans zu provozieren !
von fauchi - am 25.11.2007 14:13
Insgesamt wird aus meiner Sicht sehr übertrieben. Fakt ist die Schiedsrichter hatten nach einer Viertelstunde die Partie nicht mehr im Griff und es kam zu unschönen Aktionen auf beiden Seiten.
In meinen Augen war bei den Gästen, die gesehen haben wie "einfach" es war eine 2min-Strafe "herauszuholen", öfters Theatralik dabei. Die Schiris ließen sich oft zu falschen Entscheidungen hinreißen, doch am Ende dürfte kein Team davon einen Vorteil gehabt haben. Besonders kritischer Fall war Tetzlaff (22) der öfters mit Unsportlichkeiten auffiel. Hollstein (HCE, 6) stieß mehrfach unglücklich mit dem Gegner zusammen, da kochten die Emotionen zu schnell hoch.
Besonders fluchtartig sah der Abgang der Gäste aber nicht aus, der Auftritt von Hein nach dem Spiel ist aber äußerst unprofessionell. Als Regionalliga-Trainer im Fußball wäre er damit bundesweit unten durch. Selbst wenn er recht hätte, präsentiert man sich anschließend nicht so kindsköpfig.
Respekt an den Fredenbecker Anhang für das zahlreiche und lautstarke Erscheinen, das hat man nicht oft. Hab ich aber auch im Bericht positiv erwähnt. Trotzdem hatte der VfL den Sieg nach solch durchwachsenem Spiel nicht verdient.
von DKF - am 25.11.2007 14:28
Ein Unentschieden wäre denke ich gerecht gewesen.
Was euern Hollstein angeht, finde ich aber nicht, dass er nur "unglücklich mit dem Gegner zusammenstieß". Birger Tetzlaff ist ja bei weitem kein Lamm auf dem Spielfeld, aber euer Spieler ist einfach nur unfair. Aber egal, er wird für seine Fouls sicherlich im Rückspiel belohnt werden... ;-)
Übrigens, euer Einkaufszentrum ist sensationell. Wollte ich nochmal erwähnt haben. :-D
von Lulu1 - am 25.11.2007 14:33
Die Schiedsrichter hatten das ganze Spiel von Anfang an nicht im Griff.
von fauchi - am 25.11.2007 14:36
Halle verfügt über mehrere Einkaufszentren, das ist bei Großstädten meist der Fall. ;-)
Ich denke du redest vom Neustadt-Zentrum...
"Holle" Hollstein ist eigentlich kein unfairer oder überharter Spieler. Da langt Abwehrchef Suchanke oder Coach Radkevich öfter über die Stränge. Egal, ich hoffe trotzdem das die Spieler fair beim Gastspiel behandelt werden. Bis dahin ist vielleicht auch genug Gras über die Sache gewachsen, allzu viele Gästefans werden aufgrund der Entfernung wohl nicht nach Fredenbeck reisen.
von DKF - am 25.11.2007 16:36
ansonsten sollten die meisten mannschaften und spieler froh sein, dass die mittelachse schello und struppi nicht mehr bei uns deckt... gerade bei strube mit seinen gefühlten 3,8 roten karten pro spiel konnten doch selbst wir als heimfans nicht mehr hinschauen! so schlimm kann es also nicht gewesen sein!!! :-)
von zo - am 25.11.2007 17:43
*lol*
Ich meinte übrigens das Nova-Eventis Zentrum. Da waren wir vom Dorf echt überfordert... ;-)
Bei uns werden alle nett behandelt (außer beim Derby). *g*
von Lulu1 - am 25.11.2007 19:16
Im Osten der Republik hängen die Trauben nun mal höher!
Gesunde Härte hat noch niemanden geschadet, man sollte nur damit umgehen können und nicht gleich anfangen zu heulen. Einfach aufstehen und weiter geht der Spaß.
Auf VfL Seite gibt es bekanntlich ja auch ein oder zwei bekannte Vertreter der lustigen Boxzunpft, die immer nur draufhauen können. Tschuldigung es sind drei, der Co ist ja auch ein alter "Haudegen".
Das der VfL Trainer meist auf jeder Pressekonferenz aneckt ist ja auch bekannt. Etwas mehr Fingerspitzengefühl, ein ehrliches Wort in Richtung des Siegers und nicht ständig gegen die Schiris und das Publikum meckern wären duchaus angebracht.
Dann klappt es auch mit der PK.
Jeder findet seinen Meister und man sieht sich immer zweimal im Leben.
von Tine LmaA - am 25.11.2007 20:29
ich denke mal, dass die Schiedsrichter auf beiden Seiten Sch**** gepfiffen haben! Es hat sich immer die Waage gehalten und die gepfiffenen Fehler haben keine Mannschaft bevorteilt!
Wir haben auch mit diesem Gespann zu Hause verloren, also kann keine Rede davon sein, dass die uns mögen ;-)
Aber die Schieris sind die eine Seite, die Akteure die andere.
Für mich hat die Mannschaft gewonnen, die es ein bisschen mehr wollte.
Hätte der Gäste-Coach und seine Mannschaft das Hadern mit den Schiedsrichtern gelassen, dann wäre es vielleicht anders gekommen. Das hat mich schon sehr gewundert, dass eine Regionalliga-Mannschaft sich so verhält.
Doch uns war es ja nur Recht - wir haben gewonnen.
Fredenbeck gewinnt dann sein Heimspiel und alles ist wieder im Lot :-)
hallboy
von hallboy - am 25.11.2007 20:57
Ok pass auf, ich sag das nur einmal: Ich weiß nicht wer du bist und wo du hin gehörst. Aber wie wär es denn, wenn du mal in die Geestlandhalle kommst und mir erklärst, wie es zu deinem Nickname kommt? Den könnte man (ich) nämlich durchaus persönlich verstehen!
Oder gehörst du auch zu den Leuten, die hier ihre Klappe aufreißen und in Wirklichkeit keinen "A..." in der Hose haben und deshalb ihre Identität verstecken?
von Lulu1 - am 25.11.2007 21:09
Kampf auf beiden Seiten mit viel Theatralik (Birger Tetzlaff), der lag ja nur am Boden... Anschließend kleine Behandlung und es ging weiter. Was hat eure Physiotherapeutin im Koffer? Mein Statement: Aufstehen-Schüttel-Weiter oder das Wundermittel aus dem Koffer???
von Kesselschmied - am 26.11.2007 07:29
was der klatt derzeit auf der platte veranstaltet ist echt stark, vielleicht hatten all die leute doch recht die sagten er wäre ein "talent" :-)
vielleicht liegt es aber doch nur an der nummer!
von zo - am 26.11.2007 07:47
stimmt, auch ich war der Meinung, dass Robert eine "Fehlinvestition" war!
Jetzt muss ich Abbitte leisten! Tschuldigung Robert!!!
Ich glaube es liegt wohl eher daran, dass Robert jetzt die Verantwortung für das Aufbauspiel hat und dieser Verantwortung gerecht wird! Vorher musste er das nicht, jetzt muss er und er machts!
Echt Klasse, wie der sich entwickelt hat - bleib bloß gesund!
hallboy
von hallboy - am 26.11.2007 16:17
da wir uns persönlich nicht kennen und wohl zeimlich weit voneinander entfernt wohnen, bitte ich Dich die Abkürzung nicht persönlich zu nehmen. Ich versichere Dir, dass das Kürzel nicht gegen Dich gerichtet ist.
Mir gehen hier nur die ständigen Beschwerden gegen die angewendete Härte, das Publikum und die Schiedsrichter auf die Nerven.
Vielleicht sollte jeder mal öfters kritisch die Fehler in den eigenen Reihen zu suchen.
Christine
-Lautstark mit allem Anstand-
von Tine LmaA - am 26.11.2007 20:47
Viele Grüße,
Christine
-Verein für Leibesübungen (Fredenbeck)-
;-)
von Lulu1 - am 26.11.2007 22:46