Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Eisenbahnforum Nordostbayern
Beiträge im Thema:
17
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Wunsiedel-Holenbrunn Hbf, KBS 855, Neuenmarkt, derSchlömener, Gast, Christian_KKOL, oberpfälzer, Christian Bartels, Guest, Schwandorfer

VT 610 ab Dezember nur noch selten in Hof...

Startbeitrag von Wunsiedel-Holenbrunn Hbf am 14.06.2007 10:02

Hallo zusammen,

hier der heutige Presseartikel der "Frankenpost".
Grüße, Michael

FRANKEN-SACHSEN-MAGISTRALE AB DEZEMBER 2007
Mehr Direkt-Züge über Hof
HOF/MÜNCHEN - Deutliche Zuwächse bei den Fahrgastzahlen in Bayern kann die Deutsche Bahn (DB) seit Einführung der Angebotsverbesserungen mit zusätzlichen Fern- und Regionalzügen im Dezember 2006 verbuchen. Wie der bayerische DB-Konzernbeauftragte Klaus-Dieter Josel dazu sagte, betrifft dies vor allem die Neu- und Ausbaustrecke zwischen Nürnberg, Ingolstadt und München sowie die Franken-Sachsen-Magistrale zwischen Nürnberg, Bayreuth/ Marktredwitz, Hof und Dresden.
Die im 30-Minuten-Takt zwischen Nürnberg und München eingesetzten ICE-Züge seien stark gefragt. Josel bezifferte die Zuwächse bei den Fahrgastzahlen auf dieser Linie mit 22 Prozent. Bayernweit habe sich die Zahl der Reisenden im eigenwirtschaftlichen DB-Fernverkehr um 15 Prozent erhöht.
Diesen Trend belegte Josel auch für den Regionalverkehr im Freistaat. Im Jahr 2006 seien in den bayernweit täglich 6000 Zügen 8,5 Prozent mehr Fahrgäste gezählt worden als im Vorjahr. Als "rekordverdächtig" bezeichnete er die täglich 5000 Reisenden im München-Nürnberg-Express, dem schnellsten Regionalexpress (RE) Deutschlands. Sehr zufrieden zeigte sich der DB-Manager über die gute Annahme des Franken-Sachsen-Expresses, ohne jedoch konkrete Zahlen zu nennen. Wie Berthold Huber, der Leiter der Nahverkehrssparte DB Regio Bayern, dazu sagte, konnten seit Einführung der schnellen zweistündlichen Verbindungen vor einem halben Jahr auch neue Fahrgäste gewonnen werden, die bislang auf der Franken-Sachsen-Magistrale nicht mit der Bahn gefahren sind. Aufgrund dieses Erfolges werde das Angebot der umsteigefreien Verbindungen zwischen Nürnberg, Hof und Dresden zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember zum Stundentakt verbessert. Einzelheiten wird die DB heute im Bayreuther Rathaus bekanntgeben.
Nach Informationen der Frankenpost werden die zweistündlich zwischen Nürnberg, Marktredwitz und Hof fahrenden RE-Züge mit den RE-Zügen zwischen Hof, Plauen und Dresden durchgebunden. Mit den Franken-Sachsen-Express-Zügen ergibt sich dann ein Stundentakt zwischen Nürnberg, Hof und Dresden, wobei die Züge abwechselnd über Bayreuth und Marktredwitz geführt werden.
Weil der Pendolino zwischen Hof und Dresden nicht bogenschnell fahren kann, werden für den künftigen Stundentakt ausschließlich Neigetechnikzüge vom Typ Regio-Swinger (Baureihe VT 612) eingesetzt. Der Pendolino wird dann nur noch selten in Hof zu sehen sein und als RE vorwiegend Marktredwitz und Eger bedienen.
Der Pendolino, der 1992 das Neigetechnik-Zeitalter eingeläutet hat, wird ab Dezember nur noch selten in Hof sein FOTOS: W. R.
Der Regio-Swinger der Baureihe VT612 wird sich ab Dezember stündlich zwischen Nürnberg, Hof und Dresden in die Kurven legen.

Antworten:

Wird eigentlich dann der RE-Takt NN-NBY/NMR ausgedünnt? owt

owt

von Guest - am 14.06.2007 12:58

Aus DSO: Angebot auf der Franken-Sachsen-Magistrale wird erhöht [Link zu DSO]

Hallo,

TCB hat bei DSO auch einen Bericht eingestellt, vielleicht sind in den darauf folgenden Antworten auch noch Diskussionspunkte für unser Forum wichtig.

Hier der Beitrag:
[drehscheibe-online.ist-im-web.de]

Viele Grüße,

Christian

von Christian Bartels - am 14.06.2007 14:32

...Orakel von Delphi...

Servus,

die Frage ist mehr als berechtigt. Entweder fährt dann wirklich jede Stunde ein Safran alternierend zwischen Bayreuth und Marktredwitz gen Dresden (zusätzlich zu den vorhandenen RE`s im Stundentakt), oder es wird eine kleine Mogelpackung, bei welcher die sowieso existierenden RE-Züge schlichtweg nur bis Dresden verlängert werden.

Bei erster Alternative müsste es ja ab Nürnberg pro Stunde zwei Verbindungen nach Hof geben, einmal mit FSX und einmal per RE.

Herzliche Grüße,
Michael




von Wunsiedel-Holenbrunn Hbf - am 14.06.2007 18:07

heißt das dann, daß Dank der Scheißkuppelei auch nur noch Schrott-612 nach NSCH fahren? *kotz* (oT)

heißt das dann, daß Dank der Scheißkuppelei auch nur noch Schrott-612 nach NSCH fahren? *kotz* (oT)

von Schwandorfer - am 14.06.2007 18:25

Nein, nein. Dies bedeutet lediglich, dass...

der direkte umsteigefreie Regionalexpress zwischen Nürnberg Hbf und Haidenaab-Göppmannsbühl keine Klimaanlage hat. (Galgenhumor).

Beste Grüße,
Michael


von Wunsiedel-Holenbrunn Hbf - am 14.06.2007 18:34

Nein wir er nicht

es werden lediglich die Takte verlagert.

Es wird auch weiterhin einen RE von Bayreuth nach NN stündlich geben.

Nur soll dieser dann in NN ja zur Minute 50 ankommen und gleich wieder um 10 rausfahren

Alles weitere zur gegebenen Stunde in diesem Jahr

von Neuenmarkt - am 14.06.2007 21:23

FSX hält zweistündlich in Kirchenlaibach

Wie ich bereits mehrmals in diesem Jahr geschrieben habe, so wird ja ab Dezember der FSX alternierend über Bayreuth und Marktredwitz geführt.

Bei der Fahrt über NMR verkürzt sich die Fahrzeit um eine halbe Stunde.

In der Taktlage über NMR wird der FSX in NKL halten und stellt somit dort Anschluss auch aus NBY her.

Ausserdem werden 2 zusätzliche Züge von Bayreuth aus Anschluss an Nürnberg herstellen.

Hier der Text aus dem Kurier:

Bayreuth
Von Frank Schmälzle

Wird der alte Bayreuther Traum vom Ein-Stunden-Takt auf der Franken-Sachsen-Schienenmagistrale zwischen Nürnberg und Dresden doch noch wahr? Es sieht zumindest danach aus: Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember will die Bahn eine stündliche Direktverbindung herstellen.

Die Fakten, wie sie gestern im Bayreuther Rathaus bekannt gegeben wurden: In Zukunft wird der schick „FSX“ abgekürzte Franken-Sachsen-Express an Wochentagen stündlich zwischen Nürnberg und Dresden verkehren, er nimmt dabei abwechselnd die Route über Bayreuth oder Marktredwitz. Weil die Bahn den FSX inzwischen als „ein einheitliches Produkt“ versteht und auf beiden Routen durch Oberfranken deshalb identische Züge mit gleichem Service einsetzen will, soll sich auch die Fahrzeit verkürzen. Um ein paar Minuten auf der Bayreuth-Trasse, um fast eine halbe Stunde bei der Fahrt über Marktredwitz. Es bleibt dabei, dass der Neigetechnikzug der Baureihe VT 612 auf der eigentlich als Fernverkehrsstrecke angelegten Magistrale unterwegs ist – zum Trost müssen Passagiere aber auch nicht die Preise des Bahnfernverkehrs berappen. Sie kommen mit Nahverkehrstarifen und -angeboten ans Ziel.

Besser für Bayreuth

Wer den neuen Fahrplan genau unter die Lupe nimmt, stellt weitere Verbesserungen für Bayreuth fest. In jeder Stunde, in der der FSX nicht am Bayreuther Hauptbahnhof Halt macht, erreichen Bayreuther Fahrgäste den Zug dennoch. In Kirchenlaibach nämlich – dann auf dem Weg nach Marktredwitz. Und: Dank des kürzeren Takts werden von Bayreuth nach Nürnberg werktäglich zwei Züge mehr verkehren. Einer am Vormittag, der andere am frühen Abend.

Eine deutliche Aufwertung erfährt mit der Taktverdichtung auch der Bahnstandort Hof. Der wird zum Drehkreuz zwischen Franken-Sachsen-Magistrale und den Ost-West-Verbindungen. Die Wartezeiten beim Umsteigen und Richtungswechsel, die zum Teil bei über 40 Minuten lagen, sollen sich nach Angaben der Bahn deutlich verringern.

Die Fahrplanneuerungen und die daraus folgenden Effekte sind die zweite Stufe eines Konzepts, das die Bahn, die Bayerischen Eisenbahngesellschaft als Aufgabenträger und das Fränkisch-Sächsische Städtenetz im Oktober 2006 auf den Weg gebracht hatten. Erste Verbesserungen, die unmittelbar nach diesem Treffen eintraten, haben im vergangenen halben Jahr Wirkung gezeigt: 214 000 Fahrgäste nutzen das Angebot der Bahn auf der Franken-Sachsen-Magistrale. Dies bedeutet eine Steigerung der Fahrgastzahlen um 20 Prozent – 16 Prozent gelten als Neukunden, die ansonsten mit dem Auto oder gar nicht gefahren wären. Zurückzuführen ist die deutlich Zunahme vor allem auf Bahnkunden, die Binnenverbindungen zwischen Haltepunkten entlang der Magistrale nutzen. Der Anteil der „Durchfahrer“ von Dresden nach Nürnberg oder retour lag bei 20 Prozent.

„Die Abstimmung unserer Kunden mit den Füßen ging ganz klar für uns und die Franken-Sachsen-Magistrale aus“, erklärte gestern bei einer Konferenz im Rathaus der Vorsitzende der Regionalleitung von DB-Regio Bayern, Berthold Huber. Dass die Bahn auf dieser Strecke eine Pünktlichkeitsquote von 93 Prozent erreichte, dass die Reisezeit kürzer, der Service besser geworden ist und dass das Preis-Leistungsverhältnis passt, sind für Huber die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Auf denen gelte es mit der weiteren Taktverdichtung aufzubauen: „Wir müssen ein solch gutes Angebot machen, dass sich unsere Kunden gar nicht mehr vorstellen können, mit einem anderen Verkehrsmittel zu fahren. Und wir wollen mehr Autofahrer zum Umsteigen bewegen.“ Potenzial gäbe es genug. 1,6 Millionen Menschen leben im unmittelbaren, drei Millionen im erweiterten Einzugsbereich der Magistrale. Daran erinnerte der Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, Fritz Czeschka. Er bezeichnete die jetzt erreichten Verbesserungen als Ergebnis einer nahezu einmaligen konzertierten Aktion der Bahn, des Aufgabenträgers und der Anrainer, also des Städtenetzes.

Elektrifizierung muss folgen

Die so gelobten Oberbürgermeister Rolf Oberndorfer aus Plauen und Dr. Michael Hohl behielten im allgemeinen Jubel den Blick für das, was war und was noch kommen muss: Oberndorfer sprach sich für eine durchgehende Elektrifizierung der Strecke aus. Nach wie vor fehlt die zwischen Nürnberg und Reichenbach. Hohl erinnerte daran, dass die Magistrale seit Jahren ein Thema ist – in den seltensten Fällen aber so positiv wie gestern: Erst das „Desaster mit dem ICE und dem IC“, dann der Vier-Stunden-Takt – das sei nicht hinnehmbar gewesen. Gut also, dass es jetzt anders wird.

von Neuenmarkt - am 15.06.2007 04:42

Hier noch ein Link zum Thema...



[www.dermobilitaetsmanager.de]

von Wunsiedel-Holenbrunn Hbf - am 15.06.2007 08:23

Re: Das 612er-Problem :-)

Das größte Problem der 612er ist die helle Beleuchtung, wieso kann man hier nicht, wie beim 610er etwas gediegener beleuchten. Nicht alle Fahrgäste wollen morgens oder abends Zeitung lesen, sondern vielleicht auch mal etwas schlafen.
Ich bin kein Freund heller Beleuchtung, aber das kann man nicht den 612er anlasten, sonst sind die Kisten ja zumindest für kurze Entfernungen in Ordnung.
Man muss ja nicht gerade Lindau - Dresden mit 612ern abfahren :-)

von KBS 855 - am 16.06.2007 12:00

-------------

-------------

von oberpfälzer - am 16.06.2007 12:23

Re: Das 612er-Problem :-)

Hallo,

und wenn so eine Verbindung ein privater Anbieter mit einem gleichwertigen Fahrzeug anbieten würde, wäre es wieder eine achso tolle Direktverbindung, wo so viele Menschen mitfahren könnten bzw. würden.

MfG
Christian

von Christian_KKOL - am 16.06.2007 16:10

Ja, weil bei dem hiesigen privaten Anbieter die Preise ca. halb so hoch sind!!!

Halber Preis, halber Komfort bzw. doppelte Reisezeit (oder so ähnlich).
Ihr wisst denke ich, auf was ich hinauswill. Wir haben das schon lang und breit diskutiert hier in letzter Zeit...

Zu den 612ern: Ich habe in letzter Zeit nie ein schlechtes Wort über die Kisten verloren. Der FSX läuft sehr zuverlässig. Diese Verbindung ist seit dem IR sicherlich das Vernünftigste, was die DB auf dieser Linie auf die Beine gestellt hat. Und ab Fahrplanwechsel soll es ja wirklich einen Stundentakt zwischen Nürnberg und Dresden geben. Respekt. Kein Vergleich zu Zuverlässigkeit und Takt zu 605er-Zeiten. Der Halt in Münchberg jetzt ist Gold wert und war schon längt überfällig. Keine Überteuerten ICE-Preise wenigstens für keine ICE-Fahrzeiten. Jetzt fährt man schneller wie damals der ICE... (wobei das nicht heißen soll, dass die Regio-Preise angemessen sind. Wirklich nicht.)


von derSchlömener - am 16.06.2007 16:16

Re: Das 612er-Problem :-)

Zitat
Christian_KKOL
und wenn so eine Verbindung ein privater Anbieter mit einem gleichwertigen Fahrzeug anbieten würde, wäre es wieder eine achso tolle Direktverbindung, wo so viele Menschen mitfahren könnten bzw. würden.


Also bei mir nicht!
Und man muss wirklich für die durchgehenden Züge Dresden - Nürnberg dankbar sein und wenn sich die Fahrgastzahlen ordentlich entwickeln, dann kann man irgendwann auch mal wieder an ein anderes Fahrzeug denken und, jetzt haut wieder schön auf mich ein, an einen überfälligen Ausbau* der Verbindung!

* für die "Fotografen" die das gleich wieder ins lächerliche ziehen wollen: Unter Ausbau verstehe ich nicht den 4gleisigen Ausbau mit Goldschienen und für 250 km/h. Also lasst entsprechende Kommentare, wir wollen doch den guten Ton wahren.

von KBS 855 - am 16.06.2007 21:57

Warum fährt er dann nicht???

Alle regen sich über die 612er auf, alle loben die privaten Anbieter ach wie billig und gut die sind - nur warum ziehen dann die keinen Fernverkehr auf, wenn sies doch angeblich besser und kostengünstiger können?
Vielleicht, weil man dann zugeben müsste, daß ein solcher Fernverkehr nicht kostendeckend zu betreiben ist?
Selbst die (nächstes Jahr noch nicht kommenden) Durchbindungen München - Leipzig will die Länderbahn ja nur fahren, wenn die Aufgabenträger bezahlen.

Und wieso fährt dann DB Regio den (konkurrenzlosen, eigenwirtschaftlichen und defizitären)) IRE? Weil man vielleicht doch ein bißchen an seine Kunden denkt, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen?

von Gast - am 17.06.2007 09:20

Re: Warum fährt er dann nicht???

Servus Gast,

nun, so militärisch brisant ist das Thema nun auch wieder nicht, dass man vollends anonym bleiben muss, aber wie auch immer.

Bei der aufgeworfenen Frage zur avisierten Durchbindung der Länderbahn von München nach Leipzig gäbe es ohne "offizielle Bestellung" schon erhebliche Probleme in der umzusetzenden Praxis:

Kurz vor Hof käme wohl die Durchsage "Ab Hof Hbf gelten keine DB-Fahrscheine, kein SWT und keine Ländertickets". Hiernach schleicht der Zugbegleiter mit dem Klingelbeutel durch den Zug und bittet die anwesende Reisegemeinde um eine milde Gabe für die weitere Fahrstrecke.
Die Begeisterung der Reisenden würde sich sicherlich in einem sehr überschaubaren Rahmen bewegen.

Zur Konkurrenz: Es ist schon klar, dass man den Mitbewerbern am Markt kein rollendes Material in die Hände fallen lassen möchte. Allerdings sind beispielsweise die Interregio-Wagen noch aus Steuergeldern finanziert. Statt sie zu verkaufen, zieht man hier lieber die Verschrottung (vorgenannter Steuergelder) vor...

Zum FSX/MNE: Der Fernverkehr stellt für DB Regio den MNE, DB Regio für die entschwundenen ICE/IC des Fernverkehrs den FSX... Ich glaube kaum, dass es sich hierbei um ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Allgemeinheit handelt. Vom draufzahlen lebt auch dort niemand.

Zum 612er wurde wahrscheinlich schon alles ausdiskutiert, von der Übertragung der Motorengeräusche auf den Fahrgastraum bis hin zur dezenten harmonischen Beleuchtung. Wir Vielfahrer werden damit leben müssen, dass für den Nahverkehr konzipierte Fahrzeuge auch anderem Verwendungszweck zugeführt werden. Andererseits sind damit auch Vorteile in der Fahrplangestaltung realisiert, beispielsweise für u.a. Münchberg.

Beste Grüße,
Michael





von Wunsiedel-Holenbrunn Hbf - am 17.06.2007 10:19

Re: Lesetipp für den anonymen "Gast"

Hallo Gast,

lese dir mal den Bahnreport Mai/Juni 3/2007 durch, da steht ein interessanter und gut gemachter Artikel zum Fernverkehr. Der kann dir sicher weiterhelfen.

von KBS 855 - am 17.06.2007 21:47
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.