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DSH-Forum
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Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 6 Monaten
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Ilselore

Nicht nur das Weltall ist unendlich, sondern auch die Dummheit der Menschen!

Startbeitrag von Ilseloream 10.12.2005 18:20

Das luxurierende unangepasste Wesen des DsaS-Vorstandsmitglieds, Herrn Ulrich Dressel, unterliegt der irrigen Annahme, dass es ohne Ihn nicht geht Dieser Mensch hat es fertig gebracht, innerhalb weniger Monate eine dringend notwendige Korrektur der «fehlgepressten Wölfe» erfolgreich zu beschädigen. Das ist männlicher Narzissmus pur. Der Hunger nach Anerkennung ist ihm offensichtlich wichtiger als die Zuchtordnung. Niemand ist daran interessiert, mit Herrn Dressel in eine Diskussion einzusteigen. Es lohnt nicht..... Es kostet Kraft und Energie, die dringend in der Korrektur der Rassezucht eines physisch und psychisch stabilen Schäferhundes eingebracht werden muss. Es geht nicht darum, dem SV Konkurrenz zu machen, es geht darum, sich konsequent einzusetzen, damit der Schäferhund nicht auf Kurz oder Lang mit in die Qualzuchtliste aufgenommen wird.
Es ist an der Zeit, eine Interessensgruppe aufzubauen, die, damit die SV-Züchter nicht überredet werden müssen, sondern überzeugt werden, ihre Zuchtziele zu korrigieren, gründliche Vorarbeit leistet.
Aus einer „IG-DSH“ kann dann eine „AG-DSH“ (Arbeitsgruppe DSH) unter dem Dach des SV gebildet werden. Nicht auszuschließen ist, dass ein zweiter Zuchtverein, neben dem SV, analog zum DCNH/SHC (Deutscher Club Für Nordische Hunde / Siberian Husky Club Deutschland) als Mitglied im VDH angeschlossen an die FCI gegründet wird, sollte entgegen aller Vernunft kein Konsens gefunden werden.

Ilselore Lehn / Ostfriesland

(mein Leserbrief, erschienen in WUFF Das Hundemagazin Ausgabe 12/05-01/06)

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Alles beginnt damit, wo Du gerade stehst
Der Eine steht vor einem Scherbenhaufen, der Andere auf der vermeintlich falschen Seite, oder doch auf der richtigen Seite? Nichts genaues weiss man nicht.
Und alle haben doch nur ein Ziel: Im Sinne und zum Wohl des Deutschen Schäferhundes! (W. Lohmann (Leserbrief in WUFF Hundemagazin Dez. 2005/Jan. 2006))
Der, der da vor einem Scherbenhaufen steht, hat es schwer. Vertritt er doch einen Phänotyp, der in der grossen Familie des SV „geächtet“ ist. Langhaar-, Langstockhaarschäferhunde. Öffentliche Diskussion belegen, wie verzweifelt hier bereits gekämpft wurde. Scherben lassen sich zusammenfegen und auch zusammenkleben. Es ist angekündigt, im Jahr 2006 soll ein neuer Versuch im Sinne und zum Wohl des DSH unternommen werden. Auf der vermeintlich falschen Seite stehen aus Sicht manch eingeschworener Anhänger der Hochzucht, die „Barbaren“ der Leistungszucht. Die Züchter der Leistungszuchthunde führen jedoch augenfällig überwiegend zuchtkorrigierte Hunde an ihren Leinen. Der «fehlgepresste Wolf» kriecht, taumelt und torkelt in grosser Zahl nicht mehr über die Hundeplätze. Wenn auf den Zuchtschauen auch ein „geradegerückter“ Schäferhund, elegant und edel dem Publikum und den Zuchtrichtern vorgestellt wird, ja dann ist das gemeinsame Ziel erreicht, zum Wohle des Deutschen Schäferhund: Gesund, gut zu Fuss und ein Universaltalent.
Leistungszucht, Hochzucht, beides muss so gestaltet werden, dass das Ziel ist: "gänzlich zu vermeiden, dass auch nur ein Schäferhund in Zukunft zuchtbedingt leiden muss." (Brief von Herr Ulrich Apel (DTB) vom 7.3.2005)

lG
Ilselore
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