Startbeitrag von BlackRose10am 01.02.2012 15:23
Hallo Ihr Lieben!
Zu mir:
ich heiße Sonja und bin 38 Jahre alt und haben 4 Kinder im alter von 11J.-8J.-2J.& 8 Wochen alt.
Mein Kummer:
Unser Tochter 11J. alt ist momentan unser sorgen Kind viel mehr eigentlich seit dem sie zur Schule geht.
1,5Jahren sagte die Lehrerin das sie bei unsere Tochter ADS vermutet und eine Rechenschwäche. Wir haben beides testen lassen und die Vermutung bestätigte sich dann auch.
Sie wurde auf Ritalin eingestellt, ne Zeitlang gings dann auch berg auf, nur seit ca. 2 Jahren wider berg ab.
Sie bekommt Ergo-Förderung in Mathe und auch Deutsch. Ihr stand in deutsch war immer auf einer 3, aber leider steht sie nun auf ne 4 und wenn sie ganz viel Pech hat dann gefährdet es ihre Versetzung zur Weiterführende Schule.
ich weiß echt langsam nicht mehr weiter mit ihr, alle Bemühungen die man mit ihr macht sind irgend wie zwecklos und sie kommen irgend wie auch nicht an.
Unsere HS hat Zusatz Kräfte für Kinder die Förderbedarf brauchen, dort wird Sie wenn alles so gut geht auch hin kommen, Nur reicht es aus?
ich zweifel langsam daran dass sie auf einer HS gut aufgehoben ist.
Was ist wenn sie noch mal das 4te machen muss? lasse ich sie es noch mal machen oder schicken wir sie gleich auf eine Sonderschule?
Die klasse die dann das 4te sein wird ist schon Heftig, wir mussten schon unseren Sohn dort raus nehmen weil sie ihn dort gemoppt haben.
Hat jemand Erfahrung mit HS Schulen die Förderbedarf anbieten mit dem entsprechen Pädagogen.
LG Sonja *die echt verzweifelt ist*
Zu mir:
ich heiße Sonja und bin 38 Jahre alt und haben 4 Kinder im alter von 11J.-8J.-2J.& 8 Wochen alt.
Mein Kummer:
Unser Tochter 11J. alt ist momentan unser sorgen Kind viel mehr eigentlich seit dem sie zur Schule geht.
1,5Jahren sagte die Lehrerin das sie bei unsere Tochter ADS vermutet und eine Rechenschwäche. Wir haben beides testen lassen und die Vermutung bestätigte sich dann auch.
Sie wurde auf Ritalin eingestellt, ne Zeitlang gings dann auch berg auf, nur seit ca. 2 Jahren wider berg ab.
Sie bekommt Ergo-Förderung in Mathe und auch Deutsch. Ihr stand in deutsch war immer auf einer 3, aber leider steht sie nun auf ne 4 und wenn sie ganz viel Pech hat dann gefährdet es ihre Versetzung zur Weiterführende Schule.
ich weiß echt langsam nicht mehr weiter mit ihr, alle Bemühungen die man mit ihr macht sind irgend wie zwecklos und sie kommen irgend wie auch nicht an.
Unsere HS hat Zusatz Kräfte für Kinder die Förderbedarf brauchen, dort wird Sie wenn alles so gut geht auch hin kommen, Nur reicht es aus?
ich zweifel langsam daran dass sie auf einer HS gut aufgehoben ist.
Was ist wenn sie noch mal das 4te machen muss? lasse ich sie es noch mal machen oder schicken wir sie gleich auf eine Sonderschule?
Die klasse die dann das 4te sein wird ist schon Heftig, wir mussten schon unseren Sohn dort raus nehmen weil sie ihn dort gemoppt haben.
Hat jemand Erfahrung mit HS Schulen die Förderbedarf anbieten mit dem entsprechen Pädagogen.
LG Sonja *die echt verzweifelt ist*
erst mal Willkommen hier im Forum.
Ist die Dosis im Laufe der Zeit mal angepaßt worden? Falls nicht, sollte das vielleicht erst mal überrpüft werden. Mit der Zeit kann sich der Bedarf durchaus auch ändern.
So ganz verstehe ich auch nicht, wie man mit Ergo Mathe und Deutsch fördern kann? Ich dachte immer, daß das für die Motorik usw. da ist. Vielleicht hat der Erfolg bei der Ergo dann ja auch positive Auswirkungen auf die Leistungen in der Schule. Aber vielleicht irre ich mich da auch.
Die Entscheidung, ob Deine Tochter wiederholt oder auf die weiterführende Schule geht, kannst letztlich ja nur Du treffen. Aber wenn sie auf der HS zusätzliche Förderung anbieten, scheint das ja nur gut zu sein.
Als mein Großer damals auf die weiterführende Schule kam, kam er zufällig in die I- Klasse. Da gab es in den Hauptfächern (Ma, Deu u. Engl.) noch eine zusätzliche Lehrkraft. Leider wurden die Stunden in der 6. Klasse reduziert, ab der 7. Klasse gab es das gar nicht mehr. Leider wurden inszwischen auch zuviele Kinder in die Klasse neu aufgenommen, so daß es jedesmal wieder Unruhe gab. Eigentlich sollte genau das nicht der Fall sein, wurde uns damals versprochen.
Ich würde es versuchen. Wenn es total in die Hose gehen sollte, kann sie notfalls ja auch immer noch die 5. Klasse wiederholen.
LG,
von Rosenfan - am 01.02.2012 19:25
ich danke Dir für Deine Antwort....
Die Ergo Praxis hat sich darauf spezialisiert und Sie haben auch Erfolg damit, konnte mich ja schon mit einigen Eltern unterhalten. Aber ich denke man kann noch so oft dahin rennen, Sie muss es wollen, sonst bleibt nichts sitzen.
Ja die Dosis ist schon erhöht worden, Sie morgens die 30mq LA Rita und nachmittags auch noch mal 10mq die normalen Rita's
In den Sommerferien hat der alte Arzt von meiner Tochter mir die 40mqLA aufgeschrieben, aber ich habe sie ihr nicht gegeben, weil ich das Gefühl habe das es ausreicht was sie nimmt. Zumal es sich ja selbst bei Erhöhung ihre Einstellung zum Lernen nicht geändert hat.
Dazu kommt das Gewicht und mq nicht zusammen passen, Er sagte mal das man nicht weit über dem gehen darf zu dem was sie nehmen darf. Sie Würde dann 50mq nehmen bei einem Gewicht von 36,5kg.
Weiß einer den % Satz, ich Habs vergessen *rotwerd*
Die neue Ärztin ist noch im Urlaub ich glaube ich rufe Sie mal an nächste Woche und höre mal was Sie so meint.
von BlackRose10 - am 02.02.2012 08:26
Willkommen im Forum auch von mir!
Früher hat man gesagt, dass die Tagesdosis in mg das Körpergewicht in kg nicht überschreiten darf (müsste also 0,0001% des Körpergewichts sein, wenn ich mich jetzt bei den Kommastellen nicht vertan hab;-)).
Inzwischen hat man aber erkannt, dass das so nicht funktioniert. Das Maß, in dem der Körper den Wirkstoff verwerten kann, und das Tempo, mit dem dieser abgebaut wird, kann - je nach persönlichem Stoffwechsel - individuell extrem variieren.
Meine Kleine (fast - ähm - 11 - menno, die Zeit läuft dahin!) verwertet den Wirkstoff "schlecht" bzw. baut ihn sehr schnell wieder ab, weshalb sie - bei einem Körpergewicht von ca. 30 kg - täglich 5mg Ritalin sowie 1x 54mg und 1x 36mg Concerta braucht. Das wäre also eine Nominaldosis von 95mg pro Tag. Allerdings wird bei Concerta meines Wissens nicht der komplette Wirkstoff ausgeschüttet.
Ausschlaggebend für die Höchstdosierung sind eher Leberwerte, EKG oder Gewichts- und Größenkurve, die eine Aussage darüber zulassen, ob die Körperfunktionen oder die Entwicklung durch die Medis irgendwie beeinträchtigt sind.
Das zu den Medis.
Über die Schulen weiß ich leider nichts, zumal ich Österreicherin bin und die deutschen Regelungen nicht kenne.
Liebe Grüße,
Agnes
von Agnes69 - am 02.02.2012 13:29