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ADHS ADS Selbsthilfe
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9
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 1 Monat
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Emmi78, hilde, silkesluka, Dagmar D., BarnyHH, HanneM, Rosenfan

Heute Zwischenzeugnisse in Bayern

Startbeitrag von Emmi78 am 22.02.2013 06:40

Hallo meine Lieben,
heute gibt es in Bayern Zwischenzeugnisse. Obwohl wir mit dem Lehrer doch in regelmäßigen Kontakt stehen, bleiben doch immer noch gewisse Unklarheiten.
Naja, denkt mal an uns ich werde berichten. Muss mich jetzt fertig machen.
Liebe Grüße
Emmi

Antworten:

Hallo Emmi,

ja ich weiß noch wie unser Herz immer gebibbert hat,

denk daran, es kommt wie es kommt und wird schon gut gehen ;0)))

Alles Liebe
Hannelore

von HanneM - am 22.02.2013 09:37

Re:lest mal

hallo,
werde euch mal einige Passagen aus Junior´s Zwischenzeugnis aufschreiben, wäre nett wenn ihr eure Meinung (pos. / neg.) dazuschreiben würdet:
Sozialverhalten:
Junior hält regen Kontakt zu seinen Mitschülern und kann in der Kleingruppe friedvoll mit anderen zusammenarbeiten. (*freu*)
Hierbei verhält er sich etwas zurückhaltend. (*weniger freu*) Klassendienste führt er zuverlässig aus. In der Pause beachtet er die vereinbarten Regeln. (*freu*) Das aufmerksame zuhören im Erzählkreis gelingt ihm nicht zufriedenstellend. Auf Beiträge der Klassenkameraden geht er kaum ein. (*wenig freu* ist doch auch wichtig) Junior pfegt meist einen freundschaftlichen Umgang zu seinen Kameraden und war selten in Konflikte verwickelt. (*mega freu*)

Lern- und Arbeitsverhalten:
Der Schüler bekundet zwar Interesse für Lerninhalte, beteiligt sich jedoch kaum aktiv am Unterrichtsgespräch. Immer wieder muss er zur Mitarbeit aufgefordert werden. Auch ein Belohnsystem hat seine unzureichende Mitarbeit nicht verbessert....(*was kann ich noch tun?*)
Zielstrebig und pflichbewusst setzt er Arbeitsaufträge um. Dabei arbeitet er konzentriert. (*wow*) In Freiarbeitsphasen muss er oft angehalten werden, sich mit dem Lernmaterial zu beschäftigen. Bei Unklarheiten fragt er gezielt nach. (*immerhin*) Das Abschreiben von der Tafel gelingt ihm mit wenigen Fehlern.

Deutsch:
Junior erklärt Dinge altersgemäß und ausführlich, er spricht jedoch sehr schnell. Gedichte kann er meist nicht flüssig und sinnbetont wiedergeben, da sie unzureichend gelernt sind. (*ich weiß auch nicht wie ich es in ihn reinbekommen, und mache mir deswegen auch große Vorwürfe, wir üben wie verrückt und bis zum Abend oder nächsten morgen ist nichts mehr davon da*) Seine rechtschriftliche Leistungen im Diktat zeigen, dass er die Lernwörter unzureichend beherrscht. (*wieder ein Vorwurf an mich?*) Fremde Texte liest er stockend. Fragen zum Inhalt kann er sinngemäß beantworten. (*immerhin*)

Mathematik:
Im Zahlenraum bis 100 kann er sich eigenständig orientieren. Plus- und Minusaufgaben mit Zehnerübergang gelingen ihm gut. (*freu*) Kopfrechenaufgaben lösst er langsam. (*bin wieder ich Schuld?*) Geldbeträge kann er wechseln. Bisweilen wirkt er unsicher bei der Bewältigung von Aufgaben und benötigt zusätzliche Hilfestellung. (*??*)

Heimat- und Sachunterricht:
Im HSU zeigt er zwar Interesse..., beteiligt sich aber nur sporadisch am Gespräch. (*Mitarbeit*) Er hat Schwierigkeiten Zusammenhänge aufzufassen und kann diese kaum richtig wiedergeben. Gelerntes behält er zufriedenstellend im Gedächtnis. (*dachte, dass es nicht so schlimm ist da er bei den letzen Tests doch reltiv gut abgeschnitten hat, mit Stempel!*)

Individuelle Fortschritte / Förderansätze / Ergänzende Bemerkungen
Der Schüler bemüht sich, in Schreibschrift Wörter formgenau und im richtigen Bewegungsablauf wiederzugeben. Bisweilen sollte er schräger schreiben.... Wenn er sich unbeobachtet fühlt, provoziert er teilweise Konflikte oder hält sich nicht an die erarbeiteten Regeln. Um seine Lesefähigkeit zu steigern, sind zusätzliche Übungen anzuraten. Hiebei sollte er laut lesen und das Gelesene nacherzählen. Eine Wiederholung der Lernwörter ist zu empfehlen, um seine Rechtschreibleistung zu verbessern.

So das war jetzt doch ein größerer Auszug aus Juniors Zwischenzeugnis, was meint ihr dazu. Ich kann es sehr schwer einschätzen und wäre für eure Meinung sehr dankbar.

Muss jetzt meine Große zum Trainig fahren
Liebe Grüße
Emmi

von Emmi78 - am 22.02.2013 16:17

Re: Re:lest mal

Hallo Emmi,

also zunächst einmal: mach Dich wegen dieses Zeugnisses bloß nicht wild!! Es ist doch gar nicht so schlecht. Alles in allem, würde ich sagen, durchschnittlich.

Wenn er in allem eine positive Einschätzung hätte, wäre das zwar perfekt, aber wer ist das schon.

Meine Mitarbeit im Unterricht war den Lehrern auch oft zu wenig. Obwohl ich vieles wußte, hatte ich oft nur keine Lust, mich zu melden und in den Vordergrund zu drängen. Ich war mehr der Typ für das schriftliche. Vielleicht ist das bei Deinem Sohn ja auch so. Leider ist es heute immer noch so, daß die Mitarbeit einen wesentlichen Teil zur Note beiträgt. Aber ich würde ihn allenfalls immer wieder dazu ermutigen, sich zu melden, wenn er was weiß oder glaubt, zu wissen.

Und es liegt auch nicht jedem, Gedichte perfekt vorzutragen. Manch einer lernt so etwas in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit (mein Großer gehört zu denen), ein anderer kann sich noch so abmühen und kriegt es kaum hin.

Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Wichtig ist eben, daß man an den Schwächen arbeitet, damit es besser wird. Aber er geht doch erst auf die Grundschule und macht nicht in wenigen Monaten seinen Abschluß. Deswegen bin ich der Meinung, mach nicht zuviel Druck und nimm es auf keinen Fall persönlich.

Ich habe teilweise ein wenig das Gefühl, daß Du Dich dafür verantwortlich fühlst. Aber Du bist seine Mutter und nicht seine Lehrerin. Und alles kann man seinen Kindern eben nicht abnehmen. Gibt es eigentlich von Seiten der Schule Elterngespräche? Bei uns wird sowas immer direkt nach den Zeugnissen angeboten, falls es Fragen und Probleme gibt.

Lobe Deinen Sohn für das Zeugnis und sage ihm, daß er sich auf jeden Fall weiter anstrengen soll. Und daß Ihr auf jeden Fall weiter üben werdet. Er soll ja auch noch mit einer gewissen Freude zur Schule gehen und nicht mit Bauchschmerzen, weil er immer das Gefühl hat, daß es nie genug ist. Der Druck auf die Kinder ist heutzutage ohnehin schon viel zu groß.

Liebe Grüße,

von Rosenfan - am 22.02.2013 18:36

Re: Re:lest mal

Hallo Emmi,

die Lehrerin hat Dir einen goldwerten Rat gegeben:
>> Hiebei sollte er laut ...

von BarnyHH - am 23.02.2013 10:04

Re: Re:lest mal

Hallo Emmi,

das ist ein super Zeugnis für einen ADS'ler. Da kannst du sehr stolz auf deinen Sohn sein. Lobe ihn mal, wie toll er das in der Schule macht.

Zitat
Emmi78
Sozialverhalten:
Junior hält regen Kontakt zu seinen Mitschülern und kann in der Kleingruppe friedvoll mit anderen zusammenarbeiten. (*freu*)
Hierbei verhält er sich etwas zurückhaltend. (*weniger freu*) Klassendienste führt er zuverlässig aus. In der Pause beachtet er die vereinbarten Regeln. (*freu*) Das aufmerksame zuhören im Erzählkreis gelingt ihm nicht zufriedenstellend. Auf Beiträge der Klassenkameraden geht er kaum ein. (*wenig freu* ist doch auch wichtig) Junior pfegt meist einen freundschaftlichen Umgang zu seinen Kameraden und war selten in Konflikte verwickelt. (*mega freu*)


Über setzt heißt das:
Dein Sohn schwätzt im Unterricht mit anderen, evtl. auch mit Kindern, die nicht neben ihm sitzen. In Arbeitsphasen allerdings (egal ob Kleingruppe oder Klasse) beteiligt er sich nicht.
Das ist für die Lehrer widersprüchlich. Es gibt ja Kinder, die sind sehr still, da können Lehrkräfte auch gut akzeptieren, dass diese sich nicht melden. Aber da er das nicht ist, zeigt sich da ein Widerspruch in seinem Verhalten. Ich denke du kannst deinen Sohn ermuntern sich zu melden, wenn er was weiß. Und du kannst die Lehrkräfte bitten, ihn doch mal aufzurufen, wenn sie einschätzen können, dass er es weiß. Einfach zum Aufbau von Selbstbewusstsein.

Wenn ihm das Zuhören in Klassensituationen schwer fällt, heißt das, dass er noch große Konzentrationsschwierigkeiten hat. Das würde ich beides mal dem behandelnden Arzt rückmelden.

Zitat
Emmi78
Lern- und Arbeitsverhalten:
Der Schüler bekundet zwar Interesse für Lerninhalte, beteiligt sich jedoch kaum aktiv am Unterrichtsgespräch. Immer wieder muss er zur Mitarbeit aufgefordert werden. Auch ein Belohnsystem hat seine unzureichende Mitarbeit nicht verbessert....(*was kann ich noch tun?*)
Zielstrebig und pflichbewusst setzt er Arbeitsaufträge um. Dabei arbeitet er konzentriert. (*wow*) In Freiarbeitsphasen muss er oft angehalten werden, sich mit dem Lernmaterial zu beschäftigen. Bei Unklarheiten fragt er gezielt nach. (*immerhin*) Das Abschreiben von der Tafel gelingt ihm mit wenigen Fehlern.


Zur Mitarbeit siehe oben.
Ihm fehlt das Selbstbewusstsein, da hilft dann auch kein Belohnungssystem. Die Angst vor einer Blamage ist immer größer als die Freude über eine Belohnung.

Über die Konzentration sagt das aus, dass er sich in strukturierter Einzelarbeit konzentrieren kann, das ist gut. In Tages- oder Wochenplanphasen kann er sich nicht strukturieren. Das ist ein Thema von Aufmerksamkeit und Impulsivität.
Die Lehrkräfte könnten ihn unterstützen, indem sie ihn nicht frei wählen lassen, sondern ihm die Aufgaben strukturieren.

Gezieltes Nachfragen ist in dem Alter eine weit überdurchschnittliche Leistung.

Zitat
Emmi78
Deutsch:
Junior erklärt Dinge altersgemäß und ausführlich, er spricht jedoch sehr schnell. Gedichte kann er meist nicht flüssig und sinnbetont wiedergeben, da sie unzureichend gelernt sind. (*ich weiß auch nicht wie ich es in ihn reinbekommen, und mache mir deswegen auch große Vorwürfe, wir üben wie verrückt und bis zum Abend oder nächsten morgen ist nichts mehr davon da*) Seine rechtschriftliche Leistungen im Diktat zeigen, dass er die Lernwörter unzureichend beherrscht. (*wieder ein Vorwurf an mich?*) Fremde Texte liest er stockend. Fragen zum Inhalt kann er sinngemäß beantworten. (*immerhin*)


Das heißt er beteiligt sich im Deutschunterricht. Frage mal die Lehrkraft wie sie das unterstützt. Evtl. kann man da Strategien für die anderen Fächer gewinnen.

Insgesamt muss seine Lesefähigkeit noch sehr stark geschult werden. Er muss täglich lesen. Seine Lesefähigkeit ist auch die Grundlage für die Gedichte und die Rechtschreibung. D.h. so lange er nicht lesen kann, kann er sich in den anderen beiden Bereichen nicht verbessern. Also nicht an Symptomen arbeiten, sondern an der Grundlage der Lesefähigkeit.

Bei meinen leseschwachen Schülern arbeite ich mit einem Silbenleselehrgang und habe damit sehr gute Erfahrungen. Du kannst dir das ja mal anschauen. Die Fibel für das erste und 2. Schuljahr ist prima. [www.abc-der-tiere.de]

Lesefähigkeit und auch auswendig lernen und Rechtschreibung hängen mit dem Arbeitsgedächtnis zusammen. Wenn die Merkfähigkeit zu gering ist, kommt es in diesen Bereichen zu Schwierigkeiten. Auch das sollte der Arzt wissen.

Zitat
Emmi78
Mathematik:
Im Zahlenraum bis 100 kann er sich eigenständig orientieren. Plus- und Minusaufgaben mit Zehnerübergang gelingen ihm gut. (*freu*) Kopfrechenaufgaben lösst er langsam. (*bin wieder ich Schuld?*) Geldbeträge kann er wechseln. Bisweilen wirkt er unsicher bei der Bewältigung von Aufgaben und benötigt zusätzliche Hilfestellung. (*??*)


In Mathe klingt das sehr gut. Er hat das Unterrichtsziel prima erreicht und eine super Grundlage für die nächsten Themen. Dass er im Kopfrechnen zu langsam ist, hängt wieder mit dem Arbeitsgedächtnis zusammen, also das selbe Thema wie beim Lesen.

Zitat
Emmi78
Heimat- und Sachunterricht:
Im HSU zeigt er zwar Interesse..., beteiligt sich aber nur sporadisch am Gespräch. (*Mitarbeit*) Er hat Schwierigkeiten Zusammenhänge aufzufassen und kann diese kaum richtig wiedergeben. Gelerntes behält er zufriedenstellend im Gedächtnis. (*dachte, dass es nicht so schlimm ist da er bei den letzen Tests doch reltiv gut abgeschnitten hat, mit Stempel!*)


Mitarbeit s.h. oben. Zusammenhänge erkennen und wiedergeben betrifft die Bereiche Konzentration und Merkfähigkeit. Und hier wird die Merkfähigkeit ja direkt angesprochen. Dass er in Tests gut abschneidet ist prima. Wahrscheinlich übt ihr zusammen und bringt die Inhalte so ins Gedächtnis. Frage die Lehrkraft mal, woran sie das festmacht mit der geringen Merkfähigkeit. Das kann helfen, dem Arzt konkretere Rückmeldung zu geben.

Zitat
Emmi78
Individuelle Fortschritte / Förderansätze / Ergänzende Bemerkungen
Der Schüler bemüht sich, in Schreibschrift Wörter formgenau und im richtigen Bewegungsablauf wiederzugeben. Bisweilen sollte er schräger schreiben.... Wenn er sich unbeobachtet fühlt, provoziert er teilweise Konflikte oder hält sich nicht an die erarbeiteten Regeln. Um seine Lesefähigkeit zu steigern, sind zusätzliche Übungen anzuraten. Hiebei sollte er laut lesen und das Gelesene nacherzählen. Eine Wiederholung der Lernwörter ist zu empfehlen, um seine Rechtschreibleistung zu verbessern.


Das Erlernen der ist wieder eine Frage der Automatisierung und diese beruht wieder auf der Merkfähigkeit.

Konflikte treten meist in unstrukturierten Situationen auf, da hier eine besondere Impulskontrolle notwendig ist. Wenn Situationen ganz klar von außen strukturiert sind, können die Kinder ihre Impulse besser steuern.

Die letzten beiden Tipps sind gut. Lesen muss tatsächlich täglich geübt werden.

Ich denke es ist ganz wichtig, dass der Arzt über die positiven Dinge informiert wird, aber auch über die weiterhin bestehenden Schwierigkeiten, dass er die Behandlung zielgerichtet darauf abstellen kann.

von Dagmar D. - am 23.02.2013 11:11

Re: Re:lest mal

Hallo an alle,
danke für eure Übesetzungdes Zeugnisses. Ich als Mutter fühle mich bei den negativen Beurteilungen doch immer wieder angesprochen, dabei sollte ich dies bei den positiven ebenso tun. Doch wenn man von Seiten der "angeheirateten Familie" ständig Vorwürfe (erzieh ihn mal, du kümmerst dich zu wenig...) zu hören bekommt, dann sieht man darin nur das Negative. Im großen und ganzen hat er im letzten Jahr doch einen großen Fortschritt u. a. auch in Sachen Konflikte gemacht, dass ich auf meinen Jungen stolz sein sollte.
Natürlich ist er erst in der 2. Klasse, aber es besteht doch auch jetzt schon ein großer Druck bzw. es wird schon viel von unseren Kindern gefordert.
Lesen üben wir täglich laut eine Geschichte ca. 10 Minuten, er soll ja noch Spaß daran haben, sonst wird es zur Qual. Da er im Gegensatz zu unserer Großen eher ein gemütlicheres Kind ist, muß man schon viel versprechen, dass er sich zum Lesen bereit erklärt.
Ich denke beim nächsten Artztermin werde ich das Zeugnis wieder mitnehmen und der Ärztin vorlegen.
Liebe Grüße Emmi

von Emmi78 - am 23.02.2013 15:45

Re: Re:lest mal

... und ich finde, man sollte nie vergessen, dass ein zeugnis keine objektive beurteilung ist .

es sagt zu einem teil etwas über das kind aus, zu einem anderen teil versteht eine gute pädagogin dies natürlich auch als reflexion ihres eigenen pädagogischen und didaktischen geschicks und könnens.

das heißt, es würde natürlich auch darum gehen, dass die lehrerin - ggf. in zusammenarbeit mit dem therapeuten / arzt - prüft, wie sie das kind besser fördern kann ; )

von hilde - am 24.02.2013 11:20

Re: Re:lest mal

Hallo Emmi,

das Zeugnis kenn ich uach.
Nicht von mienen Kindern, aber von mir!
Da steht fast das Gleiche drin.

Aber ich war in Mathe wesentlich schlechter ;0))

Es gibt zum lesen üben ganz viele Bücher. Mittlerweile eben auch welche, über die Themen, die die Kinder interessiert.

Dann gibt es ja noch die "Erst ich ein Stück, dann Du ein Stück" Bücher. Die hat meine Schwester für ihren Sohn, der hat auch Probleme beim Lesen.
Seitdem ist es wohl besser geworden.

Alles in allem ist das Zeugnis ein guter Durchschnitt. Was willst Du denn mehr?
Wenn Du unsicher bist:
Geh zu den Lehrern und bitte um ein Elterngespräch. Das geht immer!

Liebe Grüße
Silke

von silkesluka - am 24.02.2013 14:17
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