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ADHS ADS Selbsthilfe
Beiträge im Thema:
25
Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
H.-Josef, Sammy2804, Sonnenschein, Anke*, Antjeline, Ralf Br, SusieK, Marylou, Sonja Bellmann, Inge1, momfor4

Medikamente schlagen nicht mehr an

Startbeitrag von H.-Josef am 12.05.2003 19:00

Unser jetzt fast 11jähriger Sohn hat seit Juli 2001 die Diagnose ADS und wurde seitdem mit Ritalin und Ritalin SR erfolgreich behandelt. Erst als die längst schon vergessen geglaubten Symptome wie Konzentrationsschwäche insbes. in der Schule und bei den Hausaufgaben, geringe Frustrationstoleranz, Weinerlichkeit und dissoziale Verhaltensweisen wieder auftraten, wurde im April 2003 auf Amphetaminsaft umgestellt. Aktuell erhält er täglich 11 ml, wobei eine nur sehr stark verminderte und verkürzte Wirkung festzustellen ist - also eigentlich keine wirkliche Hilfe für ihn.
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Amphetaminsaft gemacht und gibt es eventuell Alternativen, die besser helfen?
Im Moment sind wir ziemlich ratlos und sehen uns fast schon wieder da, wo wir vor 2 Jahren einmal standen.

Antworten:

Hallo,

erst einmal "HERZLICH WILLKOMMEN" hier im Forum.

Ich bin Mutter von 2 ADS´Lern. Mein Sohn 11 Jahre Hypo und meine Kleine 8 Jahre, Hypie.

Nachdem ich Dein Posting gelesen habe, stellt sich eine Frage für mich.

1. Wieviel hatte Dein Sohn vorher genommen (Ritalin und SR) ???

Fragende Grüße
Sammy



von Sammy2804 - am 12.05.2003 19:11

Hallo H.-Joseph ,

auch von mir ein herzliches Willkommen !

Habt ihr schon probiert ,die Wirkstoffmenge anders zu verteilen ?
Bei uns hat das vor Concerta mit anderer Verteilung von Equa -
sym besser funktioniert .

Liebe Grüße Sonja

von Sonja Bellmann - am 12.05.2003 19:27

Hallo Josef,
erst einmal herzlich Willkommen !

Mein Sohn hat damals nach der Diagnose ADHD nach langen überlegen Amphetaminsaft bekommen.Er war damals 5 1/2 Jahre alt.
Zuerst lief es super damit,hatten ein ganz anderes Kind .
Aufmerksam,ruhig,konnte sich endlich richtig beschäftigen.
Nur wenn die Wirkung nachließ hatte er furchtbare Rebounds.
War wesentlich zappeliger als vorher.Ich dachte damals immer das gehört eben so,obwohl ich es in der Praxis jedesmal sagte (Rebound kannte ich nicht).
Und er litt seit der Einnahme unheimlich unter Stimmungsschwankungen,was ich auch in der Praxis immer mit erwähnte.
Wenn ich heute so darüber nachdenke war es eigentlich nur ca ein 1/2 Jahr richtig effektiv .

Die Wirkdauer lag ungefär bei 3 Stunden je Gabe.
Obwohl ja gesagt wird das es ca. 6 Stunden wirken soll.

Bis zum Februar bekam unser Sohn jetzt mittlerweile 7 Jahre alt Amphetamin , zum Schluss 2 mal 7ml und das was du bei nicht mehr wirken des Medikamentes geschrieben hast war bei unserem Sohn dann mit Amphetamin , aber alles in verstärkter Form.

Nun bekommt er seit März Ritalin und SR, es läuft super seitdem,keine Rebounds und keine Stimmungsschwankungen mehr.

Was ich gerne wissen möchte , ob ihr nach dem es nicht mehr richtig wirkte noch einmal die Medikamentengabe verändert habt,mit Ritalin und SR ?

Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen.
Viel Kraft und alles gute wünsche ich euch

Sonnenschein

***und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von
irgendwo ein Lichtlein her***

von Sonnenschein - am 12.05.2003 19:33
Hallo Sammy,

besten Dank für deinen Willkommensgruß!
Bis zur Umstellung auf den "Zaubertrank" bekam unser Jüngster morgens eine 1/2 Ritalin und 1 ganze SR. Nachmittags, so gegen 14.30Uhr, wurde dann noch eine ganze Ritalin nachgelegt. Er erhielt also 35 mg bei einem Körpergewicht von 30 kg. Mit dieser Kombination ist er über Monate wiklich super hingekommen. In der Schule ist er gut mitgekommen, Hausaufgaben machte er ohne Meckern, sein Sozialverhalten war völlig unproblematisch, er war glücklicher und wesentlich zufriedener mit sich selbst.
Ja, ja, so schön war das mal!

Gruß
H.-Josef

von H.-Josef - am 12.05.2003 19:34

Re: @H-Josef

Hallo,

mein 1. Verdacht das er unterdosiert ist scheint sich zubestätigen. Meines Wissens gilt da 1:2.
Dann wäre er jetzt mit 11 ml(ca. 22 mg. Menthylphenidat) im Gegensatz zu vorher 35 mg. reichlich unterdosiert.

Nehme umgehend mit dem Arzt nochmal Kontakt auf und spreche ihn darauf an.

gruß
Sammy



von Sammy2804 - am 12.05.2003 19:45
Nachdem Ritalin und SR nicht mehr richtig wirkte, wurde die Medikamentengabe nicht mehr verändert, da unser Sohn schon die Höchstdosis erhielt.

Gruß
H.-Josef

von H.-Josef - am 12.05.2003 19:45

Re: @H-Josef

Werde unseren Arzt darauf ansprechen. Dies geht aber leider erst in der nächsten Woche, da er sich im Urlaub befindet.

Ich glaube, da müssen wir jetzt mal wieder Nerven zeigen.

Ich danke dir!

H.-Josef

von H.-Josef - am 12.05.2003 19:50

Re: @H-Josef


Hallo,

mein Sohn bekommt jetzt die gleiche Dosis eine halbe Ritalin

und eine SR, Nachmittags noch eine normale Ritalin.

Wie gesagt er ist 7jahre alt und wiegt ungefähr 27 Kg.

Also auch 35 mg am Tag.

Kann Sammy's Aussage nur bestätigen !!!

Sonnenschein

von Sonnenschein - am 12.05.2003 19:51

Re: war noch nicht fertig


Hab ich das richtig verstanden, das ihr mit Ritalin kein Versuch

unternommen habt euren Sohn neu einzustellen???

Dann war er vielleicht unterdosiert mit Ritalin,denn du sagtest

doch das es super damit lief.

Und übrigens war unser Sohn mit der Gabe von Amphetamin

ein sehr unglückliches Kind (nicht so wie wir ihn vorher kannten)

nun mit Ritalin haben wir unseren alten fröhlichen Sonnenschein

wieder.

Sonnenschein

von Sonnenschein - am 12.05.2003 19:59
Hallo Sonnenschein,

unter Neueinstellung verstehe ich eine Höherdosierung.
Laut Auskunft unseres Arztes bekam unser Sohn aber bereits die Höchstdosis Ritalin. Von daher sah er nicht die Möglichkeit, mit diesem Präparat weiterzuarbeiten.

Gruß
H-Josef

von H.-Josef - am 12.05.2003 20:26

Re: @ H-Josef

Hallo,

nochmal ich.

Was versteht der Arzt unter Höchstdosis ???
Rechnet er noch nach dem Kilogramm-Prinzip ???
Das ist doch längst überholt.

Zusammenfassend nochmal für mich, Dein Sohn ist fast 11 Jahre alt, wiegt 30 kg und bekam 35 mg. Menthylphenidat.

Ich kenne einge Kinder die mit dem gleichen Alter 54 mg. Concerta nehmen.

Hake da mal nach und lass Dich nicht gleich abwimmeln. Lass es Dir nochmal ausführlich erklären.

Gruß
Sammy



von Sammy2804 - am 12.05.2003 20:36

Re: @ H-Josef

Ja, er rechnet nach dem Kilogramm-Prinzip. Gibt es denn noch eine andere Berechnungsgröße?

Gruß
H.-Josef

von H.-Josef - am 12.05.2003 20:40

Re: @ H-Josef

Hallo,

ich weiß von unserem Prof. aus der Uni das viele niedergelassene Ärzte noch nach dem Kilogrammprinzip rechnen.
Diese These scheint aber schon längst überholt zu sein, deshalb setz Dich mit dem KA zusammen und beredet und rechnet den Dosierungsplan nochmal genau durch.

Viel Glück
Sammy



von Sammy2804 - am 12.05.2003 20:44

Re: @ H-Josef

Es wäre hilfreich, wenn ihr mir die neue Methode zur Dosisberechnung nennen könntet. Ich glaube, dann gestaltet sich das Gespräch mit unserem Arzt etwas einfacher, weil man die Alternative klar benennen kann. Vielleicht können wir dann ja auch zu den alten Präparaten zurückkehren, denn sie haben ja über einen langen Zeitraum sehr gut geholfen.

Guß
H.-Josef

von H.-Josef - am 12.05.2003 21:35
Hi H.-Josef,

wir hatten mit dem Amphetaminsaft auch die ähnlichen Erfahrungen wie Sonnenschein gerade beschrieben hat.

Vielleicht haben wir auch nie die richtige Dosierung gefunden.

Jetzt haben wir vor 3 Monaten auf Concerta gwechselt und da habe ich gerade ein Thema tiefer unter "Faul" etwas zu geschrieben.

Gruß von Inge,
die jetzt doch endlich straff an die Büroarbeit wollte.

von Inge1 - am 13.05.2003 06:17
Hallo,

unser KA rechnet auch nach der Kilogramm-Methode. Da er in der Arbeitsgemeinschaft ADS der KA stark engagiert ist, und dort offensichtlich auch die Kilogramm-Methode der Standard ist, rückt er auch nicht davon ab. Diese Arbeitsgemeinschaft ist aber sonst ziemlich gut informiert und aktiv.
Gibt es eine Möglichkeit, die dort engagierten Ärzte zu informieren, was die neueren Dosierungsmöglichkeiten angeht?
Gibt es da offiziell anerkannte Studien/Infos?

Konkret: Mein Sohn (30 Kilo) erhält jetzt Concerta, und ich muss 'zufüttern', da ihm die 18 mg nicht reicht. Zufüttern darf ich nur bis 30 mg. Die 36mg verschreibt er nicht wegen Überdosierung.

Gruß,
Marianne

von Marylou - am 13.05.2003 07:35

Re: @ H-Josef

hallo erst mal

wir können eure erfahrungen mit amphetaminsaft nur bestätigen.

die umstellung auf ritalin und sr ist nun im moment ideal.

nach dem kiloprinzip ist überholt. jedes kind ist anders. jeder stoffwechsel ist anders. es gilt eine individuelle dosierung für das kind.

im rahmen der dosierungshöchstmenge- aber die kann niemals pauschalisiert werden. und da seid ihr als eltern nun mal die experten. und natürlich das kind selber. sie können am besten einschätzen, was sie brauchen und diese dosierung wird immer wieder überarbeitet werden müssen- nicht nur bei wachstumschüben- sondern auch bei entwicklungsschüben. pupertät, etc...

soviel nur dazu.

auch aus pampanien ein herzliches willkommen

und gute nerven. in der zeit der einstellung- umstellung!

gruss

mom

von momfor4 - am 13.05.2003 07:51
Hallo,

"Höchstdosis" ist überholt, man sollte die Kinder so einstellen, daß sie gut zurechtkommen und das kann ich Sonderfällen auch mehr als die "Höchstdosis" sein...

Ich plädiere auch für deutliche Unterdosierung, schnellstens zum Arzt und auf eine erneute Einstellung des Ritalins bestehen, etwas höher wie Eure bis dato gut umgesetzte alte Dosis.

Viel Glück und meld Dich wieder!

Susie aus Mannheim

von SusieK - am 13.05.2003 10:31
Hallo ersteinmal,

mein Sohn bekam ab seinem 10ten Lebensjahr Ritalin. Er kam sofort sehr gut damit zurecht und alle waren zufrieden. Auf Grund seiner guten schulischen Leistungen (Mathe und Deutsch mind. Note 2 in Sachsen) wechselte er auf eigenen Wunsch ab Klassenstufe 5 auf das Gymnasium.
Im ersten Jahr schwamm er so in der Mitte mit . Ab der Klasse 6 wurden die Leistungen deutlich schlechter und er war furchtbar abgespannt. Es brauchte seine Zeit bis wir bemerkten das er unterdosiert war und 10mg Ritalin cirka nur 2 Stunden wirkten.
Nun waren wir in der glücklichen Lage sofort auf Concerta umzusteigen da es gerade freigegeben wurde. Da unsere Kinderärztin bei einer Neueinstellung auch auf meine mütterl. Urteilskraft vertraut.
Das er Ritalin aller zwei Stunden selbstständig nimmt funktionierte nicht.
Er ist jetzt 12,5 Jahre und wiegt 32 kg. Begonnen haben wir mit 36mg Concerta. Meiner Meinung kam er gut zurecht. Viele Dinge hatten sich gebessert. Er konnte etwas besser Essen und auch Einschlafen. Zu Hause gab es überhaupt keine Probleme.
Leider zeigte es sich nach einer Rücksprache mit der Schule das er immer noch sehr zapplig und unkonzentriert war.
Darauf hin wurde er umgehend auf 54mg eingestellt. Die Kinderärztin sagte mir das es immer ersteinmal gut anläuft und nach einer Weile nocheinmal nachdosiert werden muß.
Ich habe mich dabei natürlich auch etwas schwer getan ihn so hoch zu dosieren. Offensichtlich hat er aber einen sehr schnellen Stoffwechsel und braucht dadurch diese höhere Dosierung.
Auf alle Fälle ist er jetzt so viel glücklicher und braucht den ganzen Tag nichts mehr nehmen.

Gruß Anke*

von Anke* - am 13.05.2003 13:11
Hallo H.-Josef,

Willkommen im Club.

Die Höchstdosis nach kg ist eine ursprüngliche Empfehlung des Hersteller Novartis in der Packungsbeilage.
Leider wissen die meisten Kinderärzte über dieses Thema auch nur was in diesem Beipackzettel steht.

Nun steht da aber nicht, das man nicht mehr geben darf und außerdem gilt nicht 1g/kg Körpergewicht, sondern 1-1,5g/kg so das Dein Steppke also schon danach 45g nehmen dürfte.

Wie bei jedem Präperat ist es dem Arzt natürlich möglich die Dosis zu erhöhen (aber wenn der auch nicht mehr als die Packungsbeilage kennt..... )

Bei Ritalin SR ist das eh anders. Die 20 mg werden ja nicht direkt, sondern über einen langen Zeitraum an den Körper abgegeben und können ihn so nicht geballt belasten.
Einige sehr gute Ärzte sind sogar der Meinung, dass man SR mit 20 mg wie eine 10 mg Tablette händeln kann.

Manche Ärzte in der Schweiz geben (allerdings in Therapiezentren unter Aufsicht) bis zu 3mg/kg Körpergewicht.

Die Dosis muß halt passen, wie die Stärke einer Brille.

Viel Glück und Kraft für Euch
und möge der Friede wieder kehren

Ralf

von Ralf Br - am 13.05.2003 13:36
WIR, also meine Frau und ich, sind auch davon überzeugt, dass unser Sohn unterdosiert ist. Ich hoffe, wir können auch unseren Kinderarzt davon überzeugen, denn dieser sieht ja die Höchstdosis erreicht und vermutet deshalb andere (eventuell psychische) Faktoren, die zur der Verschlechterung geführt haben. Psychische Belastungen sind im Leben eines Menschen nie auszuschließen - auch nicht bei unserem Sohn. Nur als Erklärung für den "Rückfall" hilft diese Annahme - glaube ich - nicht weiter, da unser Sohn aktuell keinen besonderen psychischen Belastungssituationen ausgesetzt war, außer, dass er zunehmend unter seiner Symptomatik leidet, was für sich wieder zu einem psychischen Problem werden kann. Ich glaube, hier muss man aufpassen, dass man nicht die Wirkung mit der Ursache vertauscht.
Im Moment tendieren wir dahin, zu Ritalin und SR zurüchzukehren, allerdings in angemessener Dosierung, denn mit dieser Kombination haben wir ja , wie schon gesagt, in der Vergangenheit die besten Erfahrungen gemacht. Unser Sohnemann war unter dem Einfluss dieser Medikamente (im positiven Sinne) nicht wieder zu erkennen - was ihn und damit auch uns glücklicher gemacht hat.
Ich hoffe, der Doc kann unserer Argumentation folgen.
Wir werden ja sehen.
Ihr habt uns auf jeden Fall entscheidend weitergeholfen.

Gruß
H.-Josef

von H.-Josef - am 13.05.2003 19:05
Hier ein kurzer Zwischenbericht:

Die Symptomatik unseres Sohnes verschlechterte sich soweit (insbes. durch Rebounds), dass wir uns genötigt sahen, nach Rüchsprache mit einem Vertretungsarzt, den Amphetaminsaft am Samstag abzusetzen und wieder auf die alte Präparat-Kombi umzustellen. Jetzt ist er auf jeden Fall wieder emotional stabiler und umgänglicher.

Eine erste Rücksprache mit unserem ADS-Doc ergab Folgendes:
Er vermutet, dass unser Bengel mit 11ml Amphetaminsaft überdosiert war, und, dass damit die Verschlechterung zu erklären sei.
Die Höherdosierung mit Ritalin sieht er bei unserem Sohn nicht angezeigt, da er einen Gewöhnungseffekt vermutet, der auch bei einer Wirkstofferhöhung nach einer gewissen Zeit zu erwarten ist und deshalb zu keiner nachhaltigen Besserung führt. Deshalb soll jetzt auf Concerta 18mg umgestellt werden. Hiervon soll zunächst eine morgens eingenommen werden und wenn die Wirkung nachlässt kann eine zweite nachgelegt werden. Wir haben Zweifel, denn die Grunddosierung erscheint uns auch hier zu niedrig. Außerdem, hat Concerta nicht eine Wirkweise die über den ganzen Tag hält? Was soll dann die Nachdosierung?
Was haltet ihr von dieser Lösung?

Grüße
H.-Josef

von H.-Josef - am 19.05.2003 18:42
Hallo H.-Josef,

es ist gut möglich, dass viele dieses Posting gar nicht mehr lesen, weil der Thread sehr weit nach hinten gerutscht ist.

Vielleicht solltest Du lieber einen neuen Thread eröffnen, der auf den alten verweist.

Liebe Grüße

Streuner



von Antjeline - am 19.05.2003 21:22

@ Streuner

Besten Dank für den Tipp!

H.-Josef

von H.-Josef - am 19.05.2003 22:01
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