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ADHS ADS Selbsthilfe
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Petra F., Linda68, A.Maria, Wendi, Britta F., dariana

Kennt jemand Strattera??

Startbeitrag von Linda68 am 22.05.2006 19:20

Hallo mal an alle!!

Wir hatten heute den Termin zur Medikamenten Besprechung!
Habe mich gefreut den es scheint ja weiter zu gehen!
Wir haben STRATTERA 25mg bekommen sollen Morgen früh mit der Einnahme von einer am Vormitteag anfangen!
das ganze soll 14 Tage erstmal gehen und dan auf Morgens uns Abends 1 Gesteigert werden!

Mein sohn beginnt auch erstmal Ende Mai mit einer Gruppen Therapie denke das ist ebenfalls nötig!

Hat jemand von euch Erfahrung mit Strattera?
Da sind schon sachen die mir Angst machen wie zb die möglichkeit der Gefahr das sich Suizidgedanken einstellen können!
Ja und andere sachen dir mir schon sorgen machen!
Wie gesteigertes Agressions verhalten das ja ohne schon sehr hoch ist bei meinem sohn (12)

Ich denke ungefährlich sind alle Medikamente nicht für ADS Kranke aber wie ich hier oft lese ist der Nutzen wohl viel höher als der schaden!
Nu habe ich hier noch nichts von dem uns Verordnetem Strattera gelesen.
Wenn jemand dieses Medikament kennt teilt mir doch Bitte eure Erfahrungen mit!
Danke euch im Vorraus!
Liebe Grüsse Linda
Antworten:
hallo linda :-)


strattera ist nicht das mittel der ersten wahl und ich mag mich irren , aber schon gar nicht mit einer anfangsdosis von 25mg

bei was für einem arzt bist du ? kinderarzt ? kinderpsychologe ?

gib mal oben in die suche strattera ein ...dann auf alle anzeigen

meine jüngste bekommt heute strattera mit mph kombiniert , aber das ist eine einstellung , die wir erst rausfinden mussten und das ist individuell , aber fängt nicht mit strattera an

ich habe jetzt nicht alle deine postings gelesen ...meiner erfahrung nach wirkt strattera auch schlecht bis gar nicht auf die konzentratonsfähigkeit ein...bei uns beeinflusst strattera
das sozialverhalten positiv...aber das kann mph auch...ist eben bei jedem kind verschieden

wenn du morgen mit strattera anfängst beobachte aber auch mal die wachphase...steht dein sohn plötzlich um 4 uhr morgens auf und ist hellwach und turnt den ganzen tag bis spät abend rum..dann ist das z.b. ein zeichen einer zu hohen dosierung...es gibt kinder , die strattra langsamer verstoffwechseln...meine tochter gehört z.b. dazu und ihr genügen seit februar diesen jahres 10mg am tag als dauermedikation

viele grüsse
dariana

von dariana - am 22.05.2006 19:39
Hallo Linda,

das soll also das Medikament sein, dass "so schnell wirkt"? Mmh. Meines Wissens nach bedarf es bei Strattera einer Einstellungsphase bzw. "Probier-Phase" von vier Wochen!

Ich schließe mich dariana an und wüßte gern, bei welchem Arzt Ihr in Behandlung seid und was den veranlaßt hat, es noch nicht mal mit MPH (also Ritalin) zu probieren, sondern direkt Strattera zu verordnen. Vielleicht weil es nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fällt? Dafür ist MPH aber seit mehr als 50 Jahren erforscht und Strattera erst seit Anfang diesen Jahres zugelassen.

Erkundige Dich doch noch mal genau; Du schreibst ja selbst, dass Du unsicher bist.

Lieben Gruß und viel Glück!

Britta F.

von Britta F. - am 23.05.2006 06:31

Ja, ich

Hallo Linda

bei Strattera war ich anfangs auch nicht so begeistert.
Inzwischen schätze ich dieses Medikament aber sehr- in unserem Falle übrigens sogar ZUSÄTZLICH zu Methylphenidat (Ritalin etc.), bei mir und bei unserem 12-jähr. Ableger.

Die Wirkung ist nicht so spektakulär wie bei MPH, aber gleichmäßiger. Wo MPH hilft, zu verstehen, "wie" man ein "normales" Leben auch als ADHSler gestalten könnte, hilft Strattera, das Verstandene dann auch in die Tat umzusetzen. Das bewerte ich persönlich als große Verbesserung! Darüber hinaus scheint es bei meinem Sohn z.B. auch die Wahrnehmung zu verbessern, was unter MPH auch, aber nicht so deutlich geschehen ist. Erste Auswirkungen zeigen sich schon nach 4 Wochen in der Schule- erst nur Kleinigkeiten...endlich mitkriegen, was Hausaufgabe ist, endlich beim Schreiben die Linie einhalten können(7. Klasse!!! wurde auch Zeit!!! *grins*), endlich nicht immer vergessen, wozu man ein Lineal braucht...dann kommt jetzt auch mal ab und zu eine gute Note (2 minus in Englisch, das fand ich schon ganz positiv)...je länger er es einnimmt, um so optimistischer betrachte ich das Medikament (und bei mir- ich nehms ca. 5 Monate jetzt- ebenso). Sobald mir die Lehrer bestätigen, dass sie auch eine Verbesserung sehen, melde ich mich hier noch einmal ;-)

Nebenwirkungen sind erträglich und lassen ohnehin mit der Zeit nach (wie beim Ritalin auch). Stärkste NW sind: Magendruck, weshalb wir es konsequent immer erst nach dem Frühstück, nie auf leeren Magen einnehmen, und anfangs trockener Mund, wogegen ein Schluck Wasser hilft. Beide NW lassen mit der Zeit nach, jedenfalls bei uns.

Die Sache mit den Suizidgedanken hat mir auch anfangs Sorgen gemacht. Aber unbehandelt verursacht ADHS auch pubertäre Depressionen, und wenn man die Sache genau im Blick hat, bzw. das Kind darüber aufgeklärt ist, dass anfangs trübe Gedanken sich einstellen können und dass es sich dann melden soll, könnte Strattera im Einzelfall vertretbar sein (muss natürlich für jeden individuell mit dem Arzt abgeklärt werden). Allerdings mag die Entscheidung gegen Strattera fallen, wenn das Kind ohnehin schon stark suizidal ist, in dem Fall redet man aber wohl ohnehin intensiver mit dem behandelnden Arzt, so was fällt bei einer Strattera ja - nein.- Entscheidung sicher nicht versehentlich unter den Tisch.

Strattera wird anfangs in einer etwas geringeren Dosierung (18 oder 25 mg) und dann in höherer (40 oder 60, bei uns reichen 40) gegeben. Es dauert mehrere Wochen, bis man die Wirkung abschließend beurteilen kann. Nachteil: man sollte es nicht sofort absetzen, sondern dann wieder den Weg über die "kleinere" Kapsel gehen (Brille nicht sofort absetzen, sondern den Umweg über schwächere Gläser nehmen...). Das ist bei Ritalin einfacher, da kann man, wenn es erforderlich ist, einfach von heute auf morgen das Medikament absetzen außer einem kleinen Heißhungeranfall passiert da ja nichts.

In den meisten Fällen von ADHS soll es, so jedenfalls sagen es die meisten Experten (ich selbst sag dazu nix, bin ja Laie...ich zitiere die Fachleute...), wirklich sinnvoller sein, zuerst MPH, also Ritalin oder Medikinet oder Equasym zu versuchen, und erst wenn sich das als nicht gut durchführbar herausstellt, mit Strattera zu arbeiten. Es mag Fälle geben- ADHS tritt in unterschiedlichen Varianten auf, meine Familie hat wohl die kompliziertere, die BEIDE Medikamente braucht- bei denen ein erfahrener Arzt von vornherein ahnt, dass Strattera besser passt, kommt aber nicht soooo oft vor...(ist bei euch schon MPH probiert worden?Mit welchem Ergebnis?).

Strattera ist nicht BTM pflichtig, das ist ein Vorteil, weil die Akzeptanz der Umgebung dadurch ein wenig besser ist (das wär für mich aber kein Grund). Deshalb ist es auch organisatorisch einfacher, Strattera auf Auslandsreisen mitzunehmen, als bei MPH. Ausserdem wirkt es 24 Stunden. MPH wirkt nachts nicht und behandelt deshalb auch nicht die ADHS-bedingten Schlafstörungen.

Die Beipackzettel sind immer angsterregend. Man muss sich klarmachen, dass es recht unwahrscheinlich ist, ALLE aufgeführten Nebenwirkungen selbst zu bekommen. Meist kriegt man doch nur einen Teil des dort aufgeführten, und die schlimmsten sind meist auch die seltensten.
Bei guter Überlegung vorab und bei gutem Kontakt zum behandelnden Arzt kann man es sicher riskieren. Denn die Folgen der unbehandelten Krankheit sind oft schlimmer und treten mit viel höherer Wahrscheinlichkeit auf als die Nebenwirkungen des Medikamentes.

Ein Haken hat Strattera nach meiner eigenen Erfahrung aber doch: ich nehme es ja auch selbst und kann seither ÜBERHAUPT keinen Alkohol mehr durch den Hals kriegen. Nicht mal ein Glaserl Sekt, als mein Bruder geheiratet hat...(na meine neue Schwägerin trinkt selbst auch so gut wie gar keinen Alkohol, mein Bruder hats wohl verschmerzen können *g*) Für mich persönlich macht das nichts (das ist ein kleiner Preis dafür, dass ich zum ersten Mal im Leben- mit 40 Jahren!- das Gefühl habe, ich kann ja leben wie ein normaler Mensch! und Trinkfestigkeit wird von einer Hausfrau und Mutter nicht unbedingt verlangt...), für mein Kind ist es auch nicht schlimm, das ist erst 12 und lässt sich von mir derzeit noch leicht vom Alkohol fernhalten. Bei älteren Teenagern kann dieser Punkt allerdings schwierig sein. Muss man halt im Einzelfall gucken...

Wenn ihr es mit Strattera versucht, berichte doch in drei, vier Monaten mal darüber, wie es so läuft damit, ja?

Alles Gute und liebe Grüße
Petra

von Petra F. - am 23.05.2006 08:21
Hallo Linda,

unser Sohn (fast 10 Jahre alt) nimmt auch seit einiger Zeit Strattera.

Wir haben allerdings mit einer geringeren Dosis begonnen und sie immer abends gegeben. Jetzt sind wir bei 40 mg abends angekommen. Abends - deshalb weil er so die Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen und Übelkeit verschläft, es ist bei ihm auch so. Wir haben mal einen Versuch gestartet, Strattera morgens zu geben und sollen es demnächst noch mal probieren, aber sie abends zu geben ist meines Erachtens wegen der Nebenwirkungen unserem Sohn besser bekommen.
Einen großen Unterschied macht die Wahl der Einnahmezeit wohl auch nicht, weil Strattera ja langsam und konstant über den ganzen Tag wirkt, wenn erst mal der Wirkspiegel augebaut ist.

Außerdem haben wir längere Zeit 10 mg, 18 mg, 25 mg gegeben, nach 14 Tagen kann man noch nicht viel sagen.
Es dauert bis zu 8 Wochen lt. Kipsy bis sich die richtige Wirkung zeigt.

Bei Sohnemann hat sich insgesamt die Konzentrationsfähigkeit, Impulsivität verbessert, aber eben nicht schlagartig sondern schleichend. Aggressiver ist er auf keinen Fall geworden.
Und Suizidgedanken hat er zum Glück auch nicht, im Gegenteil er ist viel fröhlicher und berichtet ganz interessiert von der Schule, erzählt z.B. was alles gemacht wurde und wie toll das war und wie sehr dies und jenes Spaß gemacht hätte. Das kannte ich vorher gar nicht. In dem Alter kann man ja auch die Kinder befragen, wie es ihnen mit Medi geht. Unser sagte daraufhin, die Schule mache viel mehr Spaß und er könne besser aufpassen. Die Lehrer sagten mir, D. wäre einfach unauffälliger (nicht mehr so leicht ablenkbar).

Wir machen außerdem ein Strategie-Training bei der Kipsy.

Wie andere hier schon schrieben, ist Strattera nicht das Mittel der ersten Wahl, das ist eben Mph. Ich weiß nicht, warum es bei Euch nicht verschrieben wurde. Bei uns war der Grund Tourette-Syndrom in der Familie.

Mache Dir nicht zu viele Sorgen, haben wir auch getan, wir waren auch sehr skeptisch, sind aber jetzt froh diesen Weg gegangen zu sein.

Beobachte einfach Dein Kind, dann kann doch nichts schief gehen.

LG
Wendi

von Wendi - am 23.05.2006 09:53
Vielen Dank für eure Nachrichten!!
Also zu unseren Ärtzen kann ich sagen das es sich um Kinder und Judend Psyhologen und Pädagogen Handelt die in der hisigen Klinik Arbeiten!
Das heisst dort wird alles gemacht von Ambulante Behandlung über Therapein in vielen Formen Medikamenten Einstellungen ebenfalls Ambulant oder Stationär!
Die Ärztin begründete die gabe von Strattera das sie es für meinen Soh sinnvoller fand etwas zu geben was dann doch eine Langzeitwirkung auf zeigt das heisst er somit Tag und Nacht abgedeckt ist wenn er Eingestellt ist!
Zuvor wurde ja erwogen ein anderes Präperat zu geben aber nach der Diagnostik viel die Wahl dann doch auf Strattera !
Es sei für ihn besser weil die Wirkung nicht aprupt aufhört das wäre für ihn nicht gut!
Okay wir müssen sehen wie es wirkt aber ich bin guter Dinge
werde ihn schön aufmerksam Beobachten dann müssten wir schon weiter kommen!
Ja wie Gesagt es soll ja begleitend eine Therapie statt finden erstmal 1 mal Wöchentlich!
Daraus werden sich dann wohl noch andere Maßnahmen ergeben es ist wie eine Art Beurteilung wo seine Schwerpunkte aus Pädagogischer und Pshychlogischer sicht sind !
Also um uns den Weg für effektivere Maßnahmen zu ebnen Praktisch!
Er hat zuvor absolut keine Medikamente bekommen also völlig der Anfang von allem!
Ich werde gerne weiter hier über unseren Verlauf berichten denn ich denke es werden noch andere die auch fragen haben und rat und Hilfe suchen hier reinschauen und wenn ich dann mit meiner Geschichte anderen Helfen könnte würde es mich freuen!

Mh mal so am Rande habe ich mir auch schon Gedanken gemacht das ich es auch haben könnte!
Den eigentlich wenn ich mir meinen Sohn anschaue ist er in so vielen Dingen mein Spiegel !

Wer von euch hat es den als Erwachsener und wie habt ihr es festgestellt oder welche wege habt ihr beschritten!!??
Denke es mal Kontrolieren zulassen kann nicht schaden!
Acu ich bekomme viele Dinge nicht hin in meinem Leben grade so die Wichtigen oder sachen die mich Betreffen sind mir unwichtig!
Also jetzt nicht Körperpflege oder so nein altägliche sachen Wichtige Behörden Gänge aber wenn es um andere oder um mein Kind geht dann springe ich sofort!

Vielleicht ist es auch nur eine Form von Depressionen
denn es ist viel Negatives Passiert in meinem Leben!
Wie ich schon erwähnte in einem andseren Beitrag
der verlust meines Ältesten sohnes vo 4 Jahren!

Ja es geht immer weiter mal gut mal schlecht aber ich gebe nicht auf für was zu Kämpfen und stehe nach dem fallen immer wieder auf!

So das war mein Seelen Striptease!!
Bis bald
L G Linda

von Linda68 - am 23.05.2006 11:07
Liebe Linda

lass dich wegen der Strattera Sache nicht zu schnell entmutigen, es dauert wirklich mehrere Wochen, bis es voll wirkt.

Übrigens sagt mein KiA dass es manchmal schneller ist mit der Wirkung, wenn man nicht von MPH umstellt sondern direkt mit Strattera anfängt- so wie bei euch. Ist nur ne Beobachtung, aber wer weiß...

ja, wie sind wir Erwachsenen drauf gekommen? Durch die Kinder- Diagnose beim Kind, und dann die Erkenntnis: Ach DAS ist es, was mit mir auch nie gestimmt hat...

leider: Ärzte, die sich mit ADHS bei Erwachsenen auskennen, sind noch nicht so viele da. Man kann sich bei den Selbsthilfegruppen (Eltern und auch Erwachsene) erkundigen.

Bei Müttern, die stark von ADHS betroffen sind (bei Vätern natürlich auch..) ist ADHS Therapie besonders sinnvoll, denn Eltern, die ihr eigenes ADHS gut im Griff haben, schaffen es wesentlich besser, ihren ADHS-Kindern die nötigen Strukturen zu schaffen. Sonst ist die Anforderung für die Eltern gewaltig...

Viele Grüße
Petra

von Petra F. - am 23.05.2006 11:38
Ja, ich auch.

Mein Sohn, 13 J., nimmt es seit über einem Jahr (60mg).

Davor hat er Concerta genommen.
Der Übergang, die Einschleichzeit, war ziemlich hart. Er war sehr aggressiv gewesen, was er sonst nicht ist. Ich glaube aber, es war das Absetzen vom Ritalin und nicht die Einnahme vom Strattera.
Wir schon geschrieben, fängt man mit niedriger Dosierung an, und steigert diese, je nach Körpergewicht. Nach ca. 4 bis 6 Wochen ist die Wirkung da.
Er hatte anfangs als Nebenwirkung, ziemliche Kopfschmerzen.
Daraufhin verlegten wir die Einnahme auf abends und diese hörten auf. Sonst hatte er keine Nebenwirkungen.

Mein Sohn ist ausgeglichener geworden. Er stört nicht mehr so sehr im Unterricht, ist aber immer noch auffällig. Wir werden nun die Medikation überprüfen.
Dieser Reboundeffekt, also dieses Auf und Ab des Verhaltens, je nach Einnahme, wie beim Ritalin, ist weg.
Er war immer recht dünn, hat wenig gegessen und hat nun in diesem Jahr zugelegt, sodass wir ihn nun manchmal bremsen müssen.
Einschlafprobleme gibt es nur noch selten.

Wobei auch immer die Frage ist, was ist ADHS und was ist Pubertät.

Grüße A.Maria

von A.Maria - am 23.05.2006 13:14
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