Aus: "Der Herzenspfad - Weg der beding...

Startbeitrag von Domaris am 26.07.2005 18:06

Aus:

"Der Herzenspfad - Weg der bedingungslosen Liebe".

...Der Weg ist immer ein innerer Weg.
Es kann kein äußerer sein, denn sonst wäre er nicht mehr authentisch.
Um den Pfad zu gehen muß man selbst authentisch sein.
Man könnte das Wort "authentisch" auch mit wahrhaftig übersetzen, oder mit
Weisheit des Herzens. Authentisch zu sein bedeutet also der Weisheit des Herzens zu folgen....
...........es gibt drei Arten von Furcht.
Erstere äußert sich emotional nicht als Angst. Diese kommt direkt aus der Weisheit des Herzens und ist somit authenthisch.
Die zweite ist halb authentisch, halb irreal.
Die dritte ist illusorisch.
Die Weisheit des Herzens ist nicht in der Trennung. Dort gibt es nur das EINE.
Logischerweise entsteht hier keine Angst. In der Einheit ist nur Liebe.
Es mag Situationen in unserem Leben geben, in denen wir Gefahren ausgesetzt sind.
Besteht eine Verbindung zur Weisheit des Herzens sendet uns diese innere reine Quelle den Impuls der "authentischen Furcht".
Was soviel bedeutet wie:
"Achtung, Gefahr!"
Es ist eine Warnung, die wir nicht unmittelbar als Angst empfinden, vielleicht mehr als Unbehagen, gesteigerte Wachsamkeit, dem Gefühl, etwas stimme nicht.
Diese Wahrnehmung wird immer als angenehm empfunden, und als Liebe im höheren Sinne erkannt.

Die zweite Art von Furcht die das Paradoxon halb wahrhaftig und halb irreal zu sein in sich trägt, entsteht immer dann wenn wir von der Weisheit unseres Herzens weg gehen.
Es findet ein Erkennen statt, das "etwas nicht mehr in Ordnung sei" und diese Aussage darf man wörtlich nehmen.
Diese Furcht ist KEINE Warnung sie entsteht eher aus einem Gefühl der inneren Hilflosigkeit, haben wir doch die Quelle der Weisheit verloren.Viele Menschen mögen diese Art von Furcht allerdings falsch definieren und nicht in ihrer Ursache erkennen.
Die dritte Art ist das sich wortwörtliche Verlieren in Glaubenssätzen, Ängsten und Dogmen.
Manchmal halten wir in unserer Verblendung jene Dogmen für wahr und empfinden diese Furcht unbewusst, das heißt, wir fühlen uns eigentlich ganz wohl, obwohl definitiv etwas nicht stimmt.
An diesem Punkt sind wir weit von der inneren Herzensquelle entfernt.Zumindest was unsere Wahrnehmung betrifft.
Wir halten irrtümlicherweise Glaubenssätze usw. für unsere Weisheit.
Natürlich folgen wir ihnen und erzeugen so tiefes Leid.
Denn Leid entsteht dann, wenn wir uns nicht mehr von der Weisheit des Herzens leiten lassen.............
Schlimm wird es, wenn das Ego so weit gekommen ist, das es seine Unvollkommenheit und sein illusorisches Wesen erkennt. Dann bilden sich Ideale...........
..................... Niemand kann seinen Weg im voraus wissen.
Das was wir wissen können sind Anhaltspunkte.
Zu glauben Jemand kenne den Weg im voraus ist eine Illusion, denn wer dies denkt folgt Idealen.
Der Weg das bist Du.
Du bist der Weg.Da ist kein Unterschied.......
Weil es im Herzenspfad keine Trennung mehr gibt.
Du bist unvollkommen, vollkommen.
Nochmal anders ausgedrückt, du bist perfekt in deiner Unvollkommenheit.
Wußtest du das?
Die Weisheit des Herzens nimmt immer nur die vollkommene reine Energie wahr.
Die Welt aber zeigt sich scheinbar unvollkommen.
Da aber das Herz der Schlüssel ist, ist es eine vollkommene Unvollkommenheit.......
In der scheinbaren Unvollkommenheit liegt die Reinheit und Vollkommenheit des Herzens. Es ist nichts, aber wahrhaftig nichts anderes als unsere Sichtweise.
Erkenne dies und du bist frei. Du warst nie etwas anderes..........................................

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Namaste Domaris

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