Startbeitrag von bineam 09.04.2004 00:42
folgenden Artikel habe ich eben bei Telepolis gefunden:
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Fernsehen verändert das Gehirn
Florian Rötzer 07.04.2004
Fernsehkonsum bei Kleinstkindern führt mit großer Wahrscheinlichkeit im späteren Alter zu Aufmerksamkeitsstörungen
Was die Medien mit unseren Gehirnen machen, ist schwierig herauszufinden. Dass häufige Aussetzung an Medien Gehirne jeweils auf bestimmte Art beeinflussen, dürfte aber unbestritten sein, auch wenn dies nicht notwendig auch auf inhaltlicher Ebene erfolgen muss, wie dies oft hinsichtlich etwa der Gewalt diskutiert wird. Nach einer neuen Studie, die in der April-Ausgabe Zeitschrift Pediatrics veröffentlicht wurde, scheint Fernsehen - wie vielfach vermutet - im frühen Alter zwischen ein und drei Jahren, wenn das Gehirn stark wächst und neue Synapsen bildet, zu Störungen der Aufmerksamkeit zu führen.
Für ihre Untersuchungen benutzten die Wissenschaftler des Children's Hospital and Regional Medical Centre in Seattle Daten aus Langzeitstudien. Sie wählten über 1.300 Kinder aus, die 1996, 1998 oder 2000 sieben Jahre alt waren und bereits auf Aufmerksamkeitsstörungen (Konzentrationsschwierigkeiten, impulsiv, leicht ablenkbar, ruhelos und Probleme mit Obsessionen) befragt worden sind. 10 Prozent der Kinder hatten nach den Kriterien der Wissenschaftler Aufmerksamkeitsstörungen. Allgemein geht man davon aus, dass zwischen 4 und 12 Prozent aller Kinder in den USA unter der Aufmerksamkeitsstörung ADHD (attention-deficit/hyperactivity disorder) leiden.
Zudem wurden weitere Umstände berücksichtigt wie Geschlecht, Rasse, Alter bei der Geburt, Belastungen während der Schwangerschaft durch Alkohol/Nikotin, kognitive Stimulation, emotionale Unterstützung, Zahl der Geschwister, psychologische und sozioökonomische Situation der Eltern bzw. des alleinerziehenden Elternteils. Das Hauptaugenmerk lag auf dem Zusammenhang der Zahl der durchschnittlich an Wochentagen und am Wochenende vor dem Fernseher verbrachten Stunden (0-16 Stunden) im Alter zwischen ein und drei Jahren und dem Vorhandensein von Aufmerksamkeitsstörungen im Alter von sieben Jahren.
Nach der Auswertung saßen die Kinder im Alter von einem Jahr durchschnittlich 2,2 Stunden am Tag vor dem Fernseher, im Alter von drei Jahren durchschnittlich 3,6 Stunden. Schaut ein Kind im Alter von einem Jahr eine Stunde länger Fernsehen, so nimmt auch unter Berücksichtigung der weiteren Faktoren die Wahrscheinlichkeit um 28 Prozent zu, dass es mit sieben Jahren Aufmerksamkeitsstörungen aufweist. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich auch bei dreijährigen Kindern.
Die Auswirkung des Fernsehkonsums auf die Aufmerksamkeit wurde unabhängig vom Inhalt der Sendungen erfasst. Auch wenn manche speziell auf Kinder ausgerichtete Sendungen positive Effekte auf die Aufmerksamkeit haben könnten, so würden die allgemeinen Risiken für einen längeren Konsum vermutlich doch bestehen bleiben, meinen die Wissenschaftler.
Eine Veränderung des Gehirns in dem frühen Alter, in dem zahlreiche neue Synapsen gebildet und so das Gehirn "programmiert" wird, wirkt sich nach Ansicht der Wissenschaftler erst später aus. Aufmerksamkeitsstörungen werden zumindest oft erst im Alter von sieben Jahren nach Schuleintritt auffällig. Für Dimitri Christakis, dem Leiter der Forschungsgruppe, bestätigt das Ergebnis Untersuchungen an Ratten:
Wir wissen aus Untersuchungen von neugeborenen Ratten, dass die Architektur des Gehirns sehr verschieden aussieht, wenn man sie unterschiedlichen Ebenen von visuellen Stimuli aussetzt.
Nach Christakis empfiehlt es sich aufgrund der Untersuchungsergebnisse, zumindest in den ersten Jahren die Kinder vom Fernsehen fern zu halten:
Die Studie legt nahe, dass es einen signifikanten und wichtigen Zusammenhang zwischen früher Aussetzung an das Fernsehen und darauf folgenden Aufmerksamkeitsproblemen gibt. Wir wissen aus nationalen Schätzungen, dass Kinder im Alter zwischen einem und drei Jahren am Tag durchschnittlich 2-3 Stunden Fernsehschauen und dass 30 Prozent aller Kinder in ihrem Zimmer ein Fernsehgerät haben. Man verlässt sich immer stärker auf das Fernsehen aus vielen Gründen. Eltern sollte jedoch angeraten werden, den Fernsehkonsum ihrer kleinen Kinder zu beschränken.
[www.heise.de]
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Sollen jetzt wieder mal wir Eltern daran schuld sein, weil wir bösen ja nichts besseres zu tun haben, als unsere Kleinkinder vor den Fernseher zu setzen?
grüsse
bine
interessanter Artikel!
Aber nur die Ruhe, in der Studie steht nicht das,was die Überschrift vermuten lässt.
Die Studie beruht auf einer Befragung von Kindern verschiedener Jahrgänge mit allgemeinen Aufmerksamkeits-und Verhaltensproblemen über ihren Fernsehkonsum in der Kindheit. Miteinbezogen wurden verschiedene andere Faktoren wie mütterlicher Alkoholkonsum, familiäre Verhältnisse usw.
Die Autoren betonen selbst, dass die dabei zu Grunde gelegten Kriterien nicht mit denen für ein klinisch diagnostiziertes ADS übereinstimmen und kommen dann im Originaltext zu folgendem Schluss:
Zitat:
...nevertheless, we have not in fact studied or found an
association between television viewing and clinically
diagnosed ADHD....
Übersetzung:
..nichtsdestotrotz haben wir tatsächlich keinen Zusammenhang zwischen klinisch diagnostiziertem ADHS und Fernsehkonsum untersucht oder gefunden...
Ich als Laie kann die Schlussfolgerungen "Fernsehkonsum führt zu Aufmerksamkeitsstörungen" so nicht nachvollziehen, weil die Untersuchung überhaupt keine Aussage über Ursache und Wirkung zulässt.
Das Ergebnis lautet lediglich : Wer im Alter von 7 Jahren unkonzentriert ist und Verhaltensprobleme hat und darüberhinaus auch noch aus ungünstigen Verhältnissen kommt, hat als Kleinkind bereits sehr viel vor dem Fernseher gesessen.
Man kann die Sache auch sehr wohl vom anderen Ende her aufziehen, ADS-Kinder sind Augenmenschen, fliegen auf alle visuellen Reize und ich möchte meinen, dass ich nicht die einzige Mutter hier bin, die mit ihrem Kind regelrechte Kämpfe wegen der Fernsehzeit ausgefochten hat, wobei es im Alter von 4-5 Jahren allerdings um 1/2 oder eine 3/4 Stunde ging und nicht um 3-4 Stunden. Ich glaube, wenn man ein ADS- Kind nicht bremst, setzt es sich wirklich stundenlang vor den Fernseher.
Hier noch ein paar Zahlen und Daten zur weiteren Beruhigung:
... In bestimmten Bevölkerungsgruppen tritt diese Störung vermehrt auf, bsw. bei den Kurden und den Apachen. ADS ist eine Störung, die nicht heilbar ist. ...(aus einem Vortrag von Frau Neuhaus, lt. Feststellungen der WHO)
Häufigkeit:
Canada 4.9%
China 5.8%
BRD 4.2%
Italien 12%
Uganda 21%
USA 4.3%
Südafrika 7%
Neuseeland 6.7%
Niederlande 3.8%
( Aus einem Vortrag von Dr. Meusers anlässlich des Bielefelder ADS-Symposiums vom 4.11.2000)
Die Kinder der Kurden, Apachen und Ugander verbringen sicher nicht 24 Stunden am Tag vor dem Fernseher.
Aber egal wie man die Studie bewertet, es war immer meine Meinung, dass Fernsehen nicht das wirkliche Leben, Spielen und Erfahren ersetzen kann und ich glaube, da sind wir uns alle einig.
Schönen Feiertag
Anna
von AnnaS - am 09.04.2004 05:43
also ich habe als Kind so gut wie gar nicht Fernseh geguckt,
daher kann es bei mir also nicht kommen:-)
Ein schönes osterfest wünsche ich euch.
L.G.
Britta
von Britta - am 09.04.2004 07:03
Als ich Kind war, hatten nur wenige Leute überhaupt Fernsehen, und wir gehörten nicht dazu.
Mein Lieblingsonkel, mittlerweile fast 70 und ein ADS-ler wie aus dem Bilderbuch, hat den größten Teil seiner Kindheit (gezwungenermaßen) draußen verbracht. Und auch dort hat er noch soviel Blödsinn angestellt, dass man ein Buch drüber schreiben könnte. Fernsehen war damals noch nicht erfunden.
Also nix mit "TV macht ADS", obwohl ich es durchaus für denkbar halte, dass zuviel Fernsehen irgendwelche Verhaltensauffälligkeiten hervorrufen kann.
Aber sicher kein ADS.
Angelika (TanteGela)
von Angelika (TanteGela) - am 09.04.2004 08:14
da hast du aber den Nagel voll getroffen.
Ich denke auch, dass zuviel Fernsehen die Kinder unruhig machen kann. Das kommt sicherlich auch dadurch, weil sie ihren natürlichen Bewegungsdrang nicht ausleben können.
Wir hatten früher zwar einen Fernseher, aber es gab ja wirklich nur die Kinderstunde. Eine Stunde am Nachmittag und das war's.
Außerdem sorgte schon unsere Mutter dafür, dass wir auch genug draußen waren.
Man sollte ADHS nicht mit Unruhe verwechseln.
Viele Grüße und schöne Ostern
Claudia
von ClaudiaW - am 09.04.2004 09:00
ich habe ganz allgemein Probleme mit solchen Artikeln über Studien. Da werden haarstreubende Behauptungen aufgestellt, aber es wird nicht ansatzweise begründet, wie man zu dieser Auffassung gekommen ist. Behaupten kann man vieles, doch wo sind die Beweise.
Fazit: Völlig Wertlos
Liebe Grüße
von Händchen - am 09.04.2004 09:16
"mir" ist schon klar was von solchen "Studien" zu halten ist.
Mich ärgert nur, dass wir uns im Anschluss daran wieder mit solchen Anfeindigungen wie "erst stellst du dein Kind vor dem Fernseher ruhig, und nacher stopfst du es mit Drogen voll nur um deine Ruhe zu haben bzw. weil du dich nicht darum kümmern willst" auseinandersetzen müssen, von Leuten die sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen ( müssen). Ein kleiner Artikel hierüber war nämlich letzte Woche auch in der Bildzeitung zu finden, welche ja bekanntermasen von vielen Menschen gelesen wird. Und was die aus solchen Sachen machen, ist ja bekannt :-( .
@Anna: Du hast die Studie im Original gelesen? Aber welcher Nichtbetroffene macht sich diese Mühe? Da wird einfach so ein Artikel gelesen aus welchem dies nicht hervorgeht, und wir müssen diese verfälschte Berichterstattung ausbaden.
Darum ging es mir eigentlich. Entschuldigung, wenn das in meinem ersten Posting nicht so rübergekommen ist.
lg
bine
von bine - am 09.04.2004 11:34
warum willst Du Dich entschuldigen?
Du hast völlig Recht, diesen Artikel so wie er war ins Forum zu stellen, denn so wird er auch veröffentlicht und wir werden dann mit dem Mist von der Umwelt konfrontiert.
Das sehe ich ja gerade als Aufgabe dieser "virtuellen Sebsthifegruppe", dass jeder von seiner Kenntnis und Erfahrung ein Stückchen beiträgt, so dass wir alle davon profitieren und das Leben für uns und unsere Kinder ein bisschen erleichtert wird, einfach weil man weiß, da sind noch andere, die machen sich auch Gedanken zu diesem oder jenem Thema.
Das finde ich gerade gut, wenn viele verschiedene Denkansätze zu einem Thema kommen, das eröffnet oft ganz neue Perspektiven, vor allem wenn es sich um ein solches Reizthema handelt.
VG
Anna
von AnnaS - am 09.04.2004 13:42
meine Kinder haben auch nicht viel geschaut und bis sie 3 waren überhaupt nicht. Mein Sohn konnte mit dem Kasten die ersten Jahre garnichts anfangen.
Wünsche euch allen frohe Ostern
Ameli
von ameli - am 09.04.2004 15:04
ich denke, hier wird das Pferd zum Teil mal wieder von hinten aufgezäumt :-).
Daß zuviel Fernsehen nicht gut ist für die Konzentrationsfähigkeit kann ich nachvollziehen. Eine direkte Verbindung zu ADS herzustellen, finde ich jedoch gewagt. Was ist mit all denen, die ADS-Symptome zeigen und nie oder fast nie bis zum Alter von sieben Jahren dem Fernsehen ausgesetzt waren? (Schließlich gibt es da doch einige in unserer Generation der jetzigen Eltern und in anderen Kulturkreisen.)
Ich kann mir auf der anderen Seite vorstellen, daß man bei ADS-diagnostizierten Kindern vielleicht einen erhöhten Fernsehkonsum in den ersten Lebensjahren feststellen könnte. Zum einen sind diese Kinder bekannt für ihre Faszination für schnelle Bildwechsel, die für sie aufregend sind und keine Konzentrationsspanne oder die Fähigkeit Langeweile zu ertragen erfordern und zum anderen ist eine Mutter die 24 Stunden am Tag gefordert ist sein Kind zu beschäftigen und vor allen möglichen und unmöglichen Unfällen zu bewahren wahrscheinlich eher mal geneigt sein Kind vor den Fernseher zu setzen um wenigstens einmal am Tag für eine halbe oder eine Stunde ein bißchen Ruhe zu haben.
Hier von Verursachung zu sprechen finde ich weit hergeholt.
Bezüglich der "neuen Medien" habe ich kürzlich eine sehr interessante Studie zu Computerspielen gefunden. Die Essenz der Ergebnisse war, daß eine Gefahr darin liegt, daß Gewaltspiele die Aggressionsschwelle erhöhen und Mitgefühl senken. Ansonsten hat man festgestellt, daß computerspielende Kinder in ihren Koordinationsfähigkeiten viel besser abschnitten als die ohne Computer. Was mal wieder belegen würde: Es kommt auf die Nutzung an.
von Andre@ - am 09.04.2004 18:00
da sorgt ja wieder mal ein Thema für allerhand Aufregung.
Aber ich denke, man hat doch gegen die Behauptung, zu „viel Fernsehen im Kleinkindalter macht ADS“ ganz gute Argumente. Einige sind hier ja schon geschrieben worden.
Deshalb sehe ich das auch ziemlich gelassen.
Ich durfte zu Hause als Kind ganz selten fernsehen, weil der Kinderarzt zu meiner Mutter sagte, dass mir zappligem, nervösen Wesen das gar nicht gut tun würde. Sie hielt sich dran, zu meinem damaligen Ärger, heute weiß ich es besser.
Wir haben es bei Sohni dann genauso gehalten, wobei wir generell wenig Zeit vor dem Fernseher verbringen, auch heute noch.
Ist ja auch einleuchtend, dass unruhigen Kindern, die ihre Eindrücke nicht filtern können, das Fernsehen eher schadet als nützt.
ABER eben vorzugsweise den Kindern, die schon unruhig und nervös (oder eben mit AD(H)S behaftet) SIND.
Als unser Sohni 2,5 alt war, zogen wir in ein Zweifamilienhaus. Der jüngste Sohn der anderen Familie ist 1 Jahr älter als unserer und von seiner Art das genaue Gegenteil, also ruhig, zurückhaltend, sehr folgsam etc.
Und was soll ich euch sagen: der hat den halben Tag vor der Glotze gehockt!
Ich hab mich da manchmal gefragt, ob das wohl gesund ist, aber er ist herangereift zu einer ausgeglichenen, stabilen Persönlichkeit, der immer die Ruhe bewahrt und niemals auf solchen Blödsinn wie Unserer käme.
Ganz ähnlich ist es bei meinem Cousin, der nur 1,5 Jahre älter ist als Sohni. Der hat sich durch das viele Fernsehen eine sehr gute Allgemeinbildung erworben – von Unruhe oder gar AD(H)S jedoch keine Spur.
Also lasst euch nicht von solchen Behauptungen aus der Ruhe bringen, wir wissen es doch besser!
Allen noch wunderschöne Osterfeiertage und liebe Grüße
Murmel
von Murmel - am 10.04.2004 12:28
hab den Artikel auch gesehen gehabt. Habe ihn aber gleich wieder beiseite gelegt...weil er mir nix neues sagte.
Dass viel Fernsehen ganz, ganz schlecht für die Konzentration ist, das wusste ich schon vorher, dafür muss ich keine Artikel lesen.
Dass aber ADHS nicht als eine Hauptursache das Fernsehen haben kann, sehe ich an meiner Familie. Ich war nämlich die Einzige in meiner Schulklasse damals, vor langer Zeit *g*, die nicht wusste, was "Bonanza" ist. Denn meine Eltern hatten keinen Fernseher. Dafür haben sie sich auch Vorwürfe anhören müssen, sie würden ihre Kinder weltfremd erziehen (Quatsch). Bei mir liegts also definitiv nicht dran.
Mein Sohn schaut sehr wenig fern- vielleicht einmal die Woche, und dann handelt es sich um eine Dokumentation über das Wachstum der Gänseblümchen o.ä., bei dem liegt es also auch nicht daran....
immerhin hab ich aus dem Artikel nicht rausgelesen, dass man TV als einzige Ursache sieht. Dass man es für einen möglichen Auslöser oder Verstärker hält, regt mich nicht mehr auf, ist es doch immer noch besser als all die Vorwürfe a la "Kind falsch gewickelt", "zu viel im Buggy rumgefahren", "kommt von der falschen Zahnpasta" oder auch "nicht genug Hülsenfrüchte gegessen" *g*, denn den TV-Quatsch kann ich leicht durch eigene Gegenbeispiele entkräften...
Fernsehmuffelige Grüße
Petra
von Petra F. - am 14.04.2004 19:56