Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Diskussion
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Mila40, Frieda71, Monkele, Sternchen*

ADS....und keine Hilfe!

Startbeitrag von Mila40am 17.02.2010 13:13

Hallo, ich bin Mutter von 5 Kindern, 40 Jahre und mit meinem Latein am Ende. Um die Frage vorweg schon zu beantworten: Nein...nicht 5 Kinder von EINEM Mann. Dies ist mein zweiter Anlauf....in der Intution EHE.

Bei meinem heute 14jährigen Sohn wurde in der 3. Klasse ADS festgestellt. Seitdem bekommt er Medikamente...mittlerweile Eqasym 60mg Retad.

Unsere Wege gingen über Familenhilfe, Nachmittags-Betreuung, Jugend-Pychater und Dipl. Solzial-Pädagogin der Schule.....usw. Haben fast alles durch....bis auf richtige Therapien...Ich denke das die Gabe von Medis alleine nicht ausreicht. Aber ich glaube mir hört keiner zu...!

Mein Mann(nicht der Vater) kommt mit der Diagnose so garnicht klar. Wenn mal wieder was vergessen wurde (Licht, Schublade zu machen...Schuhe VOR der Türe ausziehen) dann kommt es immer zum streit zwischen mir und meinem Mann. Er glaubt einfach nicht, das vergessen dazu gehört...auch zu "normalen" Kindern und bei meinem Sorgenkind eben umsomehr.

Mittlerweile zweifel ich an mir selber...klar versuche ich Streit zu vermeiden...damit es Luca(mein Sohn) nicht noch schlechter geht. Er fühlt sich eh immer gleich angegriffen wenn etwas nicht klappt.

Schule geht fast garnicht mehr. Er erfindet immer neue Ausreden...aber das schlimmste ist, dass er einfach nicht aufsteht wenn er auch schon 10x geweckt wurde. Klar verpasst er durch sein zu spät kommen und fehlen jede Menge. Aber egal was ich sage...ich stosse einfach nur auf Granit.

Mittlerweile denke ich er wäre in einem Internat am besten aufgehoben. Das hört sich sicher klat an...ich liebe meinen Sohn, aber ich kann Ihm nicht helfen wenn er mich nicht lässt. Bin ziemlich verzweifelt.

Nächste Woche haben wir einen Termin beim Jugendamt, mal wieder, aber meine Hoffnung auf Hilfe ist weg.

Bald werden wir sicher ein Bussgeldverfahren bekommen und er wird mit der Polizei zur Schule gebracht.

Hilfe........ :baw:
Antworten:
Hallo Mila,

erstmal herzlich Willkommen hier im Forum.

Es tut mir sehr leid, dass Ihr so große Schwierigkeiten habt. Die Situation klingt für mich ganz schön verfahren. Ihr seid - aus verständlichen Gründen -
in einer Negativspirale drin und da wieder raus zu kommen ist sicher nicht leicht.

Aber, wenn Dich das tröstet, viele hier haben das mitgemacht und viele haben es geschafft diese Spirale zu durchbrechen. Das wünsche ich Dir auch von ganzem Herzen.

Mit 14 ist Dein Sohn vermutlich voll in der Pubertät und diese ist bei ADSlern oft (aber nicht immer) doppelt so schlimm. Sicher ist er auch nicht glücklich mit der ganzen Situation.

Das Thema Schule kommt mir vor wie eine schlaue Vermeidungstaktik. Vermutlich fühlt er sich dort nicht wohl und versucht so der unangenehmen Situation zu entgehen, dass er einfach früh nicht aufsteht. Gar nicht dumm.

Generell denke ich, dass es für das Verhalten eines Kindes meistens einen Grund gibt. Sei es Unzufriedenheit mit sich selbst, Unsicherheit durch Erlebnisse oder Ängste, Traurigkeit durch Ablehnung, Verzweiflung, weil man den Anforderungen nicht gerecht werden kann und und und .....
Das zu hinterfragen und rauszufinden was die Ursache ist, das ist höllisch schwer. Das tut weh, vor allem dem Kind, weil es ehrlich zu sich selbst sein müsste und ob man das dann anderen gegenüber zugeben kann, das ist nochmal eine größere Herausforderung.

Ich denke auch, dass die reine Medi-Gabe nicht ausreicht. Vielleicht solltest Du auch den Arzt wechseln, wenn dieser für weitere Therapien nicht zugänglich ist. Wenn Du Deine ungefähre Gegend hier mal angibst, dann kann Dir vielleicht auch jemand einen guten Tipp geben. Oder aber Du wendest Dich an eine Selbsthilfegruppe in Deiner Nähe, die wissen auch, welcher Arzt zu empfehlen ist.

Das Thema Internat sehe ich ein bisschen zwiespältig. Auf der einen Seite würde Euch als Familie vermutlich eine räumliche Trennung mal gut tun, so dass jeder ein bisschen zur Ruhe kommen kann. Andererseits weiß ich nicht, ob ein Internat die Anforderungen leisten kann, die so ein ADSler stellt. Und wie sich Dein Sohn dann fühlen würde, wenn die Idee nicht von ihm selber kommt - ?????

Unser Junior war mit 14 ein richtig großes Sensibelchen. Er wäre glaube ich auf einem Internat total untergegangen. Aber das mag ja bei jedem anders sein. Kinder sind ja sehr verschieden.

Ich weiß nicht, ob Dir mein Beitrag helfen konnte. Manchmal hilft es ja, wenn die Gedanken, die man so hat auch mal von einer anderen Seite beleuchtet bzw. hinterfragt werden.

Halte durch, es kommen auch wieder bessere Zeiten. Versuch Dich nicht austricksen zu lassen, aber ihm trotzdem zu vermitteln, dass Du ihm helfen willst. Und frag doch mal konkret nach, was ihm an der Schule so zuwider ist. Vielleicht wäre ja auch ein Schulwechsel bei Euch in der näheren Umgebung eine Lösung.

Ich drück Euch die Daumen.

Alles Gute

Moni

von Monkele - am 17.02.2010 22:17
Danke Moni...das mit dem Hinter-Fragen usw. haben wir bis zum erbrechen durch. Ihn stört einfach fast alles an der Schule. Vor allem die Regeln.

Gestern kommt er dann mit einem neuen Schenkelklopfer zu mir. Er hat seit 1 Jahr nun eine Freundin....(Frühreif???), die zieht nun u. Nicht sehr weit weg, aber verbunden mit einem Schulwechsel. Und mein lieber Herr Sohnemann meite nun: Dann baue ich eben so viel Mist das ich von der Schule fliege und wechsel dann in Ihre. Schlau gedacht....aber laut Aussage des JA und der Schule würde er auf keine Regel-Schule mehr kommen. Er hat die 1. Klasse wiederholt( auf mein Drängen- um Ihn von einer völlig duchgeknallten Lehrerin weg zu bekommen), hatte dann ab der 2. Klasse eine Sonder-Schul-Pädagogin zur Seite und 6 Monate vor den Ende der 4. Klasse fiel diese dann weg damit er auf eine Regel-Shule konnte.

Klar wäre eine räumliche Trennung gut für alle. Manchmal sagt er von selber: Ich will ins Internat....Aber glauben tu ich das nicht. Er ist das 2. von 5 Kindern...er hängt an seinen Geschwistern und an mir. Klar...trotz Geschwister-Zoff...das muss wohl sein.

Sein Arzt ist hier in der Näheren Umgebung (Wesel/NRW) sehr gefragt. Aber trotzallem würde ich mir wünschen das auch mal andere Sachen aufgezeigt werden könnten.

Seine Agressivität macht mir Angst und auch den anderen Familien-Mitgliedern. Meinen Mann(nicht sein leibl. Vater) macht es wütend.
Zu seinem Vater hat er mit seinem großem Bruder regelmäßigen Kontakt (1-2x in der Woche) aber auch er scheint den Ernst der Lage noch nicht erkannt zu haben. Er bemüht sich um Luca, aber er hat wegen seinem Verhalten auch desöfteren Ärger mit seiner neuen Frau. So wie hier...:(

Ich bin es einfach leid immer wieder zu diskutieren ob das eine oder andere...Faulsein,Vergessen, Agressivität..., auch mit zum Krankheitsbild gehört. Ich weiß das es so ist....aber andere meinen ich würde ADS als Ausrede für Lucas Verhalten nehmen...

Klar nehme ich Ihn in Schutz. Ich bin Mutter. Aber ich nehme alle meine Kinder in Schutz und stelle mich bei Ungerechtigkeit vor Sie....Sollte das mein Fehler sein???

von Mila40 - am 18.02.2010 07:50
Guten Morgen!

Von mir auch ein herzliches Willkommen!

Möchte mich Moni anschließen,ich kenne solche Spirale auch,aber auch wir sind da rausgekommen.
Irgendwie habt ihr noch nicht die richtige Unterstützung und ist dein Sohn denn richtig auf Medis eingestellt??

Eine Selbsthilfegruppe auf zu suchen ist eine gute Idee,die wissen mehr als die Ärzte,an wen man sich wenden kann.
Wie sah denn der Hilfeplan f.d.Familienhilfe aus und hatte dein Sohn diese auch für sich als Erziehungsbeistand??

Meinen Sohn hätte ein Internat/Fremdunterbringung auch nicht gut getan,er hätte sich abgeschoben und noch mehr ungeliebt gefühlt.

Ich sagt Dir mal,was wir seit 2004 gemacht haben,da war unser Sohn 14J.:

1.Familien-ADHS-Rehakur in Bad Gottleuba insges.6Wochen(auch mein Mann,der im öffentl.Dienst arbeitet+Schichtdienst)
Wenn Du mehr dazu wissen willst,frag mich.
Das Beste,was uns je passieren konnte,leider jahre zu spät,aber gerade noch rechtzeitig.

2.Schon zum Kurende hin wurden wir gefragt,welche Hilfe wir Zuhause brauchen,diese mußten wir uns notieren und dementsprechend wurden auch die Abschlußberichte geschrieben,sowie diese Hilfen schon mal erwähnt.

3.Zuhause habe ich nach ein paar Tagen unseren Verhaltenstherapeuten angerufen,der mir zur Vorsicht eine Adresse f.betreutes Wohnen gab,diese Institution hatte auch kurzfristig soz.-päd.-Familienhelfer frei.

Gesagt,getan,dann beim JA gesagt,was man mir sagte,diese machten mit mir kurzfristig(nach deren Rücksprache mit der Einrichtung)den Hilfeplan fertig,darin stand dann:

a.Erziehungsbeistand f.Sohn
b.Familienhilfe/Gespräche
c.Eltern/Paar-Gespräche

Binnen 14tagen hatten wir dann unseren Familienhelfer,der allen(a-c) gerecht werden konnte,was besseres hätte uns nicht passieren können,gerade gestern Abend habe ich über diesen Herren mal wieder gesprochen,weil ich so gute Erinnerungen daran habe.

Den hatten wir dann glaube 2-3J. und alle mußten mitziehen oder mit den Konsequenzen(Absprachen der anderen) leben.
Ich würde das jederzeit wieder tun.

Übrigens hatte ich die Reha eigentlich für Vater+Sohn beantragt,ging nicht,abgelehnt(Vater braucht nicht,Sohn kann ambulant Therapie machen),naja,dann wurde ich fies,legte Widerspruch ein und habe für ALLE eine beantragt,genehmigt.

Das hatte den Hintergrund,daß mein Mann bis 2004 nichts mit ADHS anzufangen wußte(da ers selbst hat) und ich mit allem alleine da stand,daß hat sich mit den ersten Vorträgen in der Kur dann von selbst erledigt.

Danach ging die eigentliche Arbeit erst los,in der Kur waren es nur die Bausteine,zusammensetzen mußten wir sie dann hier,daß hat noch 2Jahre gedauert,aber manchmal dachte ich,wir schaffen es nie.

Mit 16J.kam dann eine zeit,wo er flügge wurde,auch mal N8ts spät kam oder garnicht,wer konnte nicht schlafen,ich.
Da sagte unser Betreuer:
Schlafen Sie ruhig,der kommt wieder,wenn auch spät und so war es,da fing ich dann langsam an,ihn seine Verantwortung selbst übernehmen zu lassen und das war gut so.

Bis 18.J.wars dann nochmal nicht ganz so schön,aber da habe ich dann nochmal für mich eine Therapie gemacht,in der ich dann gelernt habe,mich abzugrenzen,jedem hier seine Verantwortung selbst zu überlassen und ich zog mich Juniormäßig immer weiter zurück,war aber da,falls er mich brauchte.

Nun fing er an,seine Dinge selbst zu erledigen,ab+zu holte er sich Rat von mir,wohnte bei Freundinnen und seit letztem Jahr bei einer festen,unser Verhältnis hat sich um 180C° verbessert,er hat seit Mon.eine eigene Wohnung und die hat er elbst gesucht usw.,ich habe da KEINEN handschlag für getan.

Also,glaub mir,es wird besser,die Pubertät ist hart,aber wie ich feststellte,ist sie bei meiner Tochter noch härter.
Suche DIR selbst Unterstützung(Therapie ect.),Dinge die DU magst und wo DU Kraft tanken kannst,daß hilft ungemein.

So,muß gleich zum Zahnarzt und dann Umzugsbrötchen schmieren(freiwillig,lol) und heute MIttag gehen seine Möbel in seine Wohnung.

Ich hoffe,ich konnte Dir einwenig helfen,wenn Du noch Fragen hast,stelle sie.

Liebe Grüße und viel Kraft
wünscht Dir Sternchen*

von Sternchen* - am 18.02.2010 09:08
Hallo Mila,

Eigentlich sind Regeln das A und O bei unseren Kindern. Nicht nur in der Schule, auch zu Hause müssen sie lernen, sich an Regeln zu halten.
Nur so können sie lernen, sich im Alltag zurecht zu finden.

Bei kleineren Kindern ziehen Punkte und Belohnungspläne, bei größeren Kindern seh ich das mittlerweile etwas anders.

Mein Junior ist 9 Jahre und hat von solchen Plänen die Nase voll. Zum Einen, weil ich die Ziele manchmal zu hoch gesteckt habe, aber auch, weil er die wichtigsten Regeln endlich verinnerlicht hat. Dazu gehören rechtzeitiges Aufstehen, Waschen, Schule und Hausaufgaben.

Klappt es doch mal nicht, helfen "Lockangebote". Z.B. eine Woche keinen Ärger in der Schule, gibt es zusätzlich Fernsehzeit. Verbote bringen wenig, auch wenn ich die trotzdem noch einsetze. Nintendo spielen? Erst die Hausaufgaben und für den Test gelernt, dann darf er spielen.

Gestern hat er seine Fernsehzeit verwirkt, weil er fernsehen durfte, bis der Papa von Arbeit kommt. Er hat es zwar mit bekommen, dass Papa zu Hause ist, schließlich hat er kurz "Tag Papa" gerufen, aus gemacht hat er noch lange nicht. Also bin ich nach kurzer Wartezeit hin und hab kurzerhand ausgemacht und Fernbedienung eingezogen.

Ein Lichtblick allerdins war, dass ihm in diesem Moment seine "Schandtat" einfiel und er sofort zu Papa hin ist und sich dafür entschuldigt hat.

Ich weiß nur nicht, was ich bei Deinem Sohn raten könnte. Ich könnte mir auch nur denken, dass ihm die Pubertät zu schaffen macht.

Was offene Schubladen und nicht ausgezogene Schuhe betrifft, ich glaube, da können wir uns noch lange den Mund fusselig reden. In ein paar Jahren wird er seine Socken rum liegen lassen und die Zahnpastatube nicht verschließen. Und DAS machen auch "normale" Männer.

Im Übrigen sollte man aber schon erkennen, dass diese Art "Vergesslichkeit" dazu gehört. Sie wollen nicht vergessen, aber aufgrund ihrer Reizfilterschwäche prasselt soviel auf sie ein, dass das Ausziehen der Schuhe wirklich zur Nebensache wird. Und wenn dann noch im Kommandoton geschimpft wird, stellen sie auf stur und lernen nicht, dass es zu den Regeln gehört. Dann eher ein "liebevolles Schimpfen"

Andererseits ist es auch manchmal hilfreich, sie auflaufen zu lassen. Vor allem, wenn angebotene Hilfe nicht angenommen wird.
Ich handle dann meist aus meinem Bauchgefühl heraus. Eine bestimmte Strategie wird es da wohl nie geben.

Du brauchst auch keine Angst haben, dass Du Dich vor Deine Kinder stellst. Das ist kein Fehler, das müssen wir sogar. Aber wir müssen unseren Kindern auch erklären, warum sie so sind, wie sie sind, sonst denken sie wirklich, dass sie dumm sind und nur Schwierigkeiten machen. Denn diese Rückmeldung bekommen sie zur Genüge und irgendwann glauben sie es wirklich.
Sie brauchen uns und unseren Rückhalt. Wenn da draußen die Welt untergeht, müssen sie wissen, dass sie jederzeit zu uns kommen können um sicher zu sein, geliebt zu werden.

Liebe Grüße,
Brit

von Frieda71 - am 18.02.2010 09:47
Ja...ich weiß das dass noch alles lange lange dauern wird. Und ich habe mit einem unordentlichem Zimmer auch kein Problem. Aber wenn mal alle Löffel und Teller fehlen und sie dann in seinem Zimmer zu finden sind, sage ich auch:STOPP! So nicht.
Im Moment habe ich einfach das Gefühl, er flüchtet immer mehr in eine Scheinwelt um sich zu schützen. Er fühlt sich nicht angenommen. Nicht in der Schule und auch nicht im Freundes-Kreis. Sein einziger Halt scheint im Moment seine Freundin zu sein.
Ich gönne Ihm dieses Glück, aber es macht mich traurig er kaum mit seinen Problemen zu mir kommt.
Nächste Woche habe ich einen Termin mit der Soz.-Päg. in der Schule. Ich hoffe da komme ich weiter. Und mit dem Jugendamt.
Unsere familien-Therapie war leider nicht sehr hilfreich. Kaum hatten wir uns an jemanden gewöhnt, kam eine neue(Personal-Wechsel).
Er hatte seine eigene Zeit mit der letzten Therapeutin. Und das hat Ihm sehr gut getan. Leider kam diese erst zum ende der Therapie....also knapp 4 Monate.
Ach, alles scheint total eingefahren....aber es gibt Licht am Ende des Tunnels....Hoffe ich.

von Mila40 - am 18.02.2010 11:26
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.