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vor 6 Jahren, 2 Monaten
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Gerry

Über Gehirnwäsche, Maulkörbe und den Weltuntergang

Startbeitrag von Gerry am 15.05.2012 07:58

Interview mit Eva Herman / KOPP Verlag
Sie berichtet über ihre Zeit als Tagesschausprecherin, über Denkverbote und den Weltuntergang.


Eine neue KOPP-Kolumne von Ihnen heißt: Neues vom Weltuntergang. Wie kommen Sie darauf? Liegt es an der Maya-Vorhersage, nach der 2012 die Welt untergehen soll?

Die Mayas haben nicht prophezeit, dass die Welt untergeht, sondern dass sich das irdische System verändern wird: Die Götter kehren auf die Erde zurück, um unser Schicksal wieder in die Hände zu nehmen, heißt es da. Doch auch in der Bibel ist an vielen Stellen von der so genannten Endzeit die Rede, die jedoch eine Wende und nicht das Ende meint. Die dort angekündigten Prophezeiungen gleichen vielen Entwicklungen und Ereignissen von heute: zusammenbrechende Systeme, Naturkatastrophen, menschliche Schwächen wie Eitelkeit, Selbstsucht, Zerfall der menschlichen Beziehungen, das Erkalten der Herzen, fehlende Liebe.

Viele Leute wollen sich dennoch nicht mit einem solchen Szenario näher beschäftigen, warum?

Es stimmt, für viele scheint es schwer zu sein, die alte »heile« Welt loszulassen, doch eine wachsende Anzahl von Menschen interessiert sich sehr wohl für die Zusammenhänge, denn jeder Blinde kann erkennen, dass die Zeit immer schneller taktet und immer verrückter wird. Ob man nun daran glauben mag oder nicht, ist gleichgültig, es geschieht einfach. Dabei sind wir Menschen es selbst, die wir in und von dieser Welt leben, die wir sie jedoch gleichzeitig zerstören. Doch es gibt noch andere Aspekte:

Wissenschaftlich steht inzwischen fest, dass seit Längerem ein gewaltiger Bewusstseinswandel eingesetzt hat, was von immer mehr Astronomen und Physikern nachgewiesen wird: Eine deutlich erhöhte Sonnenaktivität, geomagnetische Stürme, steigender Lichtdruck: All das wirkt sich nun verstärkt spürbar auf unsere Existenz aus.

Diese besonders intensiven Ereignisse bringen nicht nur die irdische Technologie und die Gesundheit der Menschen durcheinander, sondern die Auswirkungen verändern eben auch unser Denken und die Empfindung. Zahlreiche Forscher und NASA-Experten wissen das, sie sind sich einig: So hat es das wohl noch nie gegeben. Dieser Einfluss sorgt jetzt vielfach für ein Umdenken in der Welt. So manche Leute, die jahrelang gutgläubig der Politik, den Medien, den Systemen vertrauten, werden plötzlich geistig beweglicher und damit misstrauischer. Sie müssen erkennen, dass viele »Wahrheiten« in Wirklichkeit Lügen sind.

Über diese hochinteressanten Entwicklungen berichten wir zusammenhängend, möglichst ohne Maulkorb und Blickschutz. Auch in der »Weltenwende« geht es um diese Themen und wie man damit umgehen kann. Da viele Mainstream-Medien noch zögerlich sind und sich nicht wirklich trauen, das Thema anzugehen, bezeichnen sie die Berichte ihrer »politisch unkorrekten« Kollegen meist als Verschwörungstheorie. In Wirklichkeit ist es ein Ausdruck ihrer eigenen geistigen Starre und Hilflosigkeit.

Sie arbeiten im dritten Jahr für den KOPP Verlag. Dieser wird von manchen Leuten, wie Sie sagen, als Verschwörungsverlag bezeichnet. Stört Sie das?

Nein, das stört mich nicht. Ich kann das sogar verstehen, denn es ist nichts anderes als die Unwissenheit vieler Menschen, sie sind unsicher, was und wem sie noch glauben dürfen. Die Mainstreammedien, die diese Verschwörungsbegriffe ständig ins Feld führen, haben viele Bürger weich gekocht. Und diese müssen überhaupt erst einmal erkennen, dass ihre Tageszeitung oder die Lieblingsnachrichtensendung nicht immer die Wahrheit berichten. Das tut weh. Es ist ein langsamer Abschied von liebgewonnenen Gewohnheiten, von der alten Welt. Aber schon Johann Wolfgang von Goethe sagte: »Niemand ist mehr Sklave als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein«.

Frau Herman, Sie haben ein neues Buch veröffentlicht: Das Medienkartell. Wie kamen Sie auf die Idee für dieses Buch?

Es war höchste Zeit, ein solches Buch zu veröffentlichen. Da ich das System selbst von innen kennengelernt habe, weiß ich um viele Mechanismen. Interessensziele wie Machtanspruch, Gewinnmaximierung, aber vor allem die berühmte politische Korrektheit beherrschen heute das weltweite Geschehen, Maulkörbe und Gehirnwäsche haben schon lange mitten im Herzen Europas Einzug gehalten und sind eben nicht nur in China oder Nordkorea zu finden. Medial, politisch und wirtschaftlich überleben nur noch jene Protagonisten, die sich diesem System angepasst haben und ohne Gegenrede mitmachen. Die Massenmedien haben sich zur Vierten Gewalt emporgeschraubt, ihr Einfluss ist unglaublich groß geworden und hat schon so manche Existenz und wichtige Überlebenssysteme zerstört. Der unwissende Bürger kriegt davon häufig erst etwas mit, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Wer gehört zu diesem Medienkartell?

Wenn man die eklatantesten Medienfälle der jüngsten Zeit genauer untersucht, wird schnell klar, dass es »die schuldigen Medien alleine« nicht gibt. Es handelt sich vielmehr um eine unheilvolle Allianz zwischen der »Qualitätspresse«, den so genannten Mainstreammedien, und den politischen Entscheidungsträgern, die unter anderem in Berlin, Brüssel und Washington sitzen, sowie natürlich auch den global agierenden Konzernen und Lobbyisten, die von ganz oben ihre Anweisungen erhalten. Sie sind das Medienkartell. Diese auf verschiedenen Ebenen agierenden Beteiligten beeinflussen, jagen und unterdrücken sich gegenseitig: Mal sind es Verlagshäuser und deren Ausführende, die so manche Politiker unter das Joch zwingen, in anderen Fällen wiederum wird direkter Einfluss von politischer oder wirtschaftlicher Seite auf die Berichterstattung beziehungsweise deren Vertreter genommen. Die Wahrheit bleibt bei diesem ausufernden Wechselspiel immer öfter auf der Strecke. Der Dumme ist und bleibt der unwissende Bürger, dessen Meinung jeweils so manipuliert wird, wie es der so genannten Elite gerade nutzt.

Sie selbst waren für etwa zwanzig Jahre fester Bestandteil des Systems. Kommt diese revolutionäre Einsicht nicht ein bisschen spät?

Es stimmt: Ich arbeitete viele Jahre lang als öffentlich-rechtliche Nachrichtensprecherin bei der bedeutendsten aller Informationssendungen, der Tagesschau. In dieser Zeit hatte ich auch meist das Gefühl, meinen persönlichen Teil zur Aufklärung beizutragen. Wenn abends um punkt acht Uhr die Tagesschau-Fanfare ertönte und ich die Blätter in meinen Händen hielt, war ich sicher, zweifellos etwas Wichtiges und Richtiges zu tun. Die Menschen zu Hause sollten erfahren, was sich auf der Welt zutrug, so neutral und sachlich wie möglich. Doch an irgendeinem Tag in meinem Leben begann ich, misstrauisch zu werden: Entsprachen all die Meldungen wirklich immer den tatsächlichen Ereignissen? Stimmte das alles, was wir Abend für Abend veröffentlichten und womit wir Millionen von Haushalten versorgten? Und was bedeutete der Begriff der Wahrheit in dem Zusammenhang täglicher Nachrichten überhaupt? Wer wollte denn eigentlich bestimmen, was die Realität war und was nicht? Hat nicht jede Medaille immer zwei Seiten?

Was haben Sie nach dieser Erkenntnis getan?

Was schon? Ich begann einfach, selber Recherchen anzustellen und ein bisschen tiefer zu bohren, und so landete ich als erstes bei unserer völlig fehlgeleiteten Familienpolitik. So begann für mich der Bewusstseinswechsel. Gewiss, Kritiker können mir vorwerfen, für lange Jahre zu naiv gewesen zu sein. Ich würde ihnen heute zustimmen. Aber ich befand mich damals einfach in dem unumstößlichen Glauben und im Vertrauen in unser System, nach dem alles seine Richtigkeit haben musste, was wir meldeten. Ich erläutere diese Zusammenhänge nicht deswegen, um mich zu rechtfertigen. Sondern um anderen Menschen aufzuzeigen, dass man nicht selten auf dem falschen Dampfer ist, ohne es zu wissen, nur weil man anderen, weil man dem System, blind vertraut.

Ihr Themenspektrum bei KOPP Online ist in den letzten Jahren breiter geworden: Nicht nur der Familien- und Frauenpolitik, nicht nur medienpolitischen Aspekten, sondern auch geopolitischen Themen wenden Sie sich verstärkt zu. Warum?

Weil es notwendig ist, um die globalen Zusammenhänge zu verstehen. Wir leben in einer sehr besonderen Zeit. Die Systeme, die uns einst trugen, werden derzeit sämtlich und systematisch ausgehebelt: Ob es um unsere sozialen gesellschaftspolitischen Absicherungen geht, um das Ansehen großer, einst ehrwürdiger Institutionen wie Banken und Versicherungen, ob es das erodierende politische Parteiensystem betrifft, Tatsache ist, dass die Menschen den Glauben an alles verlieren, was ihnen einst wert- und sinnvoll erschien.

Um zu begreifen, was jetzt geschieht, müssen wir die Augen öffnen und die Ohren spitzen, wir müssen die Gesamtzusammenhänge begreifen. Diese sind weitaus größer, als wir oft glauben. Wenn unsere deutschen Politiker im Brustton der Überzeugung zum Widerstand gegen »böse Diktatoren« wie Libyens Ex-Staatschef Gaddafi, Ägyptens Präsident Mubarak, Russlands Präsident Putin oder jetzt den derzeit amtierenden ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch aufrufen, letzterer wird jetzt auch plötzlich als »Diktator« bezeichnet, so steckt meist viel mehr dahinter als zum Beispiel der aktuelle Bandscheibenvorfall von Frau Tymoschenko.

Es ist das gleichgeschaltete, politisch korrekte System, dessen Töne nicht selten direkt aus Washington und anderswo vorgegeben werden und dessen wahre Ziele der Öffentlichkeit meist verhüllt bleiben; an der Strategie und Vorgehensweise kann man sie dennoch erkennen. Wir sind allesamt global eng vernetzt, die Länder der Kontinente hängen schicksalhaft aneinander wie die Kletten, vor allem auch finanz- und geopolitisch. Wenn der erste Dominostein fällt, dann erfolgt die berühmte Kettenreaktion. All das kann man jetzt schon detailliert erkennen und absehen, wenn man nur will. Die Zeichen stehen auf Unruhe und Krieg. Darüber berichten wir.

Wie reagieren Ihre Leser auf die politisch unkorrekten Artikel?

Die meisten unserer Leser kennen die KOPP-Autoren inzwischen gut. Sie wissen, dass es durchaus auch einmal zu unterschiedlichen Ansichten der einzelnen Journalisten kommen kann. Das ist wahre Freiheit, die sie auch zu schätzen wissen. Man kann niemandem eine Meinung vorkauen, die dieser einfach schlucken muss. Denken und eigene Schlüsse ziehen, das muss jeder schon selbst tun. Ich hoffe, dass wir diese Arbeit noch länger fortsetzen können.

Ein gutes Stichwort: Die KOPP Nachrichten wurden im Dezember letzten Jahres eingestellt, angeblich aus Kostengründen. Was steckt in Wirklichkeit dahinter?

Es stecken in Wirklichkeit nichts anderes als Kostengründe dahinter. Die KOPP-Nachrichtensendung war ziemlich teuer und sie war zu hundert Prozent ein KOPP-Projekt, ohne Sponsoren oder anderweitige Unterstützung, der Verlag trug sämtliche Kosten alleine. So war das auf Dauer nicht zu schaffen. Wir hatten damals gehofft, dass manche Kunden diesen kostenlosen Nachrichtenservice als Anlass nehmen könnten, ihre Bücher dann wenigstens bei uns zu bestellen, das hätte sicher geholfen. Doch auch heute müssen wir leider immer wieder erkennen, dass beispielsweise Buchbesprechungen, die zu unserer Arbeit bei KOPP Online gehören, nicht selten dazu führen, dass selbst einige Stammkunden bei den großen Internetanbietern bestellen, obwohl sie die Buchbesprechung bei uns gelesen haben und wir die Bücher natürlich ebenso anbieten.

Vermutlich denkt man sich nichts dabei, doch für uns ist das schon wichtig. Mit dem Service der Großen können wir durch die modernen Bestellsysteme durchaus mithalten, das bestellte Buch kommt sofort am nächsten Tag ins Haus. Viele Leser hatten uns nach dem Einstellen der KOPP-Nachrichten gefragt, wie sie uns unterstützen könnten. Die Antwort ist doch ganz einfach: Indem sie die Bücher direkt bei uns, beim KOPP Verlag, bestellen. Damit trägt und wertschätzt man auch die Arbeit der Autoren. Denn auch KOPP Online ist ein reines Zuschussprojekt unseres Verlegers. Keine Ahnung, wie lange er das noch aufrecht erhalten wird.

Man liest immer wieder, der KOPP Verlag habe sich mit Bertelsmann oder mit Springer zusammengetan. Was ist dran?

Nichts! Diese Unwahrheiten werden immer wieder von so genannten Wahrheitsforen in die Welt gesetzt, die sich in diesem Fall wirkliche Verschwörungstheorien zusammenspinnen. Das ist sehr schade, weil sie mit diesem Unsinn die wirklich Suchenden vor den Kopf stoßen und sie nur verunsichern. Es ist ein verantwortungsloses Handeln.

Sie wenden sich zunehmend spirituellen Themen zu. Gerade haben Sie auch das Buch Weltenwende veröffentlicht. Passt das zu all den harten politischen Themen?

Auf jeden Fall. Es geht ja um die Jetztzeit, in der wir leben. Warum sollten wir über die hochinteressanten Veränderungen nicht schreiben, nur weil einige Entwicklungen zunächst mit irdischen Begriffen nicht erklärbar sind? Unsere gesamte Welt wird gerade aus den Angeln gehoben, und wir sind mittendrin. Wir müssen lernen, umfassender und ganzheitlicher zu denken und zu leben. Im Gesundheitsbereich setzt sich der ganzheitliche Aspekt zunehmend durch: Nur wenn Geist und Seele im Einklang mit dem Körper stehen, kann es wahre Gesundheit geben. Geist beziehungsweise Seele sind unsichtbare Elemente, doch sie existieren. Wir müssen lernen, die ganze Welt, in der wir leben, uns als erheblich komplexer vorzustellen und zu akzeptieren.

So besteht unsere Existenz eben nicht nur aus einigen kleinen Lebensausschnitten, die dann in so genannte Fachgebiete eingeteilt und einzelnen Leutchen zugeteilt werden, die den Rest der Wahrheit vernachlässigen dürfen und zu wissenschaftlichen »Fachidioten« werden.

Unser Auftrag ist ein anderer. Die Schöpfung ist riesig, sie ist hochinteressant und jedes noch so kleinste Rädchen greift immer wie von selbst in das nächste ein. Die Zusammenhänge sind es, die wir erkennen müssen, im ganz kleinen sowie im großen, gewaltigen Geschehen. Die Naturgesetze zeigen uns deutlich, was richtig und was falsch ist. Wer die heutige Zeit verstehen will mit all ihren politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen, der darf die immer wirkende Schöpferkraft natürlich nicht außer Acht lassen.

Mensch, Tier und Natur wirken und leben in feststehenden Gesetzen, das wusste nicht nur der berühmte deutsche Physiker Albert Einstein, der feststellte, dass »Gott nicht würfelt«. Doch wir Menschen stören diesen natürlichen Ablauf immer wieder mit unseren beengten irdischen Vorstellungen und den meist nur unzureichenden dünnen Erklärungen, die wir dann stolz als Wissenschaft bezeichnen. Damit möchte ich wertvollen Erfindungen und Entdeckungen natürlich nicht den Erfolg absprechen. Doch aus der Armseligkeit unseres unzureichenden Erkennens müssen wir raus, um weiter zu kommen.

Was, glauben Sie, steht uns denn in der nächsten Zeit bevor?

Die globalen Entwicklungen werden an Schärfe zunehmen. Wann ein für jeden wahrnehmbarer Wechsel erfolgt, weiß niemand genau. Und das ist auch gut so. Unsere Aufgabe ist es, die Sinne zu schärfen und genau hinzuschauen. Unsere Aufgabe ist es vor allem, an uns selbst zu arbeiten, um möglichst viele Fehler abzuschleifen, und nicht immer den anderen Leuten vorzuhalten, was sie zu tun haben. Wie gesagt, die Zeichen der Zeit sprechen ihre eigene Sprache. Schon im Alten Testament werden sie deutlich beschrieben. So ist die derzeitige Ratlosigkeit unserer Weltherrschenden, die schon eingesetzt hat, bereits symptomatisch für die Gefahren der so genannten letzten Tage, über die ich auch in Weltenwende berichte; Politiker und Regierungschefs sind kaum noch in der Lage, vernünftige Beschlüsse zu fassen, gleichgültig, auf welcher globalen Konferenz sie sich auch gerade zusammenfinden. Unter dem Strich fehlen Ergebnisse, die die Erde gesunden lassen. Bei Jesaja 8 wird genau diese Situation vorausgesagt, ebenso die Warnung vor dem irreführenden Begriff der Verschwörung. Da heißt es unter anderem:

»Beschließet einen Ratschlag, und er soll vereitelt werden; redet ein Wort, und es soll nicht zustande kommen; denn Gott ist mit uns. (…) Ihr sollt nicht alles Verschwörung nennen, was dieses Volk Verschwörung nennt; und fürchtet nicht ihre Furcht und erschrecket nicht davor.«

Frau Herman, vielen Dank für das Gespräch.



Quelle: KOPP Verlag

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