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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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7
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Frau von x, Raccoon, Drahbeck, Maxi

UNSER KÖNIGREICHSDIENST für Februar 2009

Startbeitrag von Frau von x am 11.02.2009 10:41

WOCHE VOM 9. FEBRUAR
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Dienstzusammenkunft:
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5 Min. Bekanntmachungen.

8 Min. Neue Einladungszettel für die Zusammenkünfte. Vortrag über die neue Aufmachung und Verwendung des Handzettels. Jeder, der positiv reagiert, sollte ihn erhalten. Lass vorführen, wie der Einladungszettel im Haus-zu-Haus-Dienst und bei Rückbesuchen verwendet werden kann.

10 Min. Was wir beim Anbieten von Bibelstudien erlebt haben. Erzähle, was letzten Monat an dem Wochenende erreicht worden ist, als die Versammlung speziell Bibelstudien angeboten hat. Motiviere alle, diesen besonderen Tag im Monat weiterhin zu unterstützen.

12 Min. "Eine besondere Aktion anlässlich des Gedächtnismahls". Besprechung in Form von Fragen und Antworten. Jeder Anwesende sollte einen Einladungszettel bekommen. Gehe auf den Inhalt ein. Lass vorführen, wie man den Einladungszettel anbieten kann.




1 Am Donnerstag, den 9.April 2009 werden rund um die Welt Jehovas Anbeter zusammenkommen, um über den größten Liebesbeweis, den Jehova der gesamten Menschheit gegenüber erbracht hat, nachzudenken (...). Wir hoffen sehr, dass Millionen interessierte Personen zusammen mit uns des Todes Jesu gedenken werden. Ab dem 21.März möchten wir daher weltweit mit einer besonderen Einladung auf das Gedächtnismahl aufmerksam machen.

2 Wie man vorgehen könnte: Am besten konzentrieren wir uns auf die Bilder, die Fragen und den angeführten Bibeltext in der Einladung. ... Vergessen wir vor allem nicht, zu erwähnen, dass der Betreffende gern seine Familie oder auch Freunde und Bekannte mitbringen darf. Alle sind herzlich eingeladen.

3 Bei einem großen Versammlungsgebiet können die Ältesten entscheiden, ob die Einladung auch dort, wo niemand zu Hause ist, zurückgelassen werden soll (allerdings nur in Briefkästen ohne die Aufschrift "Keine Werbung"). An den Wochenenden bieten wir außerdem die Zeitschriften an. Nehmen wir uns fest vor, auch wirklich alle einzuladen: Personen, bei denen wir Rückbesuche machen und mit denen wir die Bibel studieren, Verwandte, Mitschüler, Arbeitskollegen, Nachbarn und alle anderen mit denen wir sonst zu tun haben. ...

4 Man kann nicht früh genug planen: Viele Verkündiger setzen speziell im März und April vermehrt Zeit für den Dienst ein. Und gerade für Kinder und Interessierte, die so weit sind, ist das vielleicht der ideale Zeitpunkt, ungetaufter Verkündiger zu werden. Beginnen wir gleich heute mit unseren Planungen für die Einladungsaktion. Dann werden wir uns optimal daran beteiligen können, die Feier anzukündigen, ... .

Hervorhebung von mir
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Da kann ich nur sagen: Werbeaktion und alle Jahre wieder.

Antworten:

Zitat aus dem "Bulletin für Jehovas Zeugen" (Ausgabe Magdeburg) Februar 1932:

Die Bücherzeugnistage beginnen am 30. Januar (1932) ... Ihr Zweck ist ... das neue Buch "Rechtfertigung" zum ersten Male dem Volke angeboten wird. ... Irgend jemand, der diese Veröffentlichungen liest, wird gewiß keinen Grund mehr haben, aus Unwissenheit noch länger des Teufels Organisation zu unterstützen. ...
"Guten Morgen, Herr Schmidt! Ich bin gekommen, um Ihnen ein Zeugnis über Jehovas Vorhaben zu geben ... In kurzer Zeit wird das, was sich zu Unrecht auf Erden Christentum tituliert, durch des ´Herrn Armee vollständig zerstört sein. ... Diese Bücher erklären alles hierüber ... habe ich für Sie gebracht und würde mich freuen 90Pfennig von Ihnen zu erhalten ..."

Hat sich in der dazwischen liegenden Zeit wesentliches an dieser Klinkenputzertätigkeitr des WTG-Narrenvereins verändert?
Abgesehen von den Preisangaben, doch wohl weniger bis nichts.

Allenfalls dass der Inhalt damaliger WTG-Ergüsse zum Schrott verkommen ist (was schon damals klar sein konnte).


von Drahbeck - am 11.02.2009 11:06
Woche vom 16.FEBRUAR 2009 KD S.2

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Dienstzusammenkunft:
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5 Min. Bekanntmachungen.

15. Min. "Alles ,um der guten Botschaft willen' tun". Besprechung in Form von Fragen und Antworten.




1 Der Apostel Paulus fühlte sich persönlich verpflichtet, anderen von der guten Botschaft zu erzählen (...). Wir empfinden genauso. Uns liegt das ewige Wohl unserer Mitmenschen am Herzen, und deshalb lassen wir nichts unversucht, ihnen die gute Botschaft näherzubringen.

2 Wo und wann trifft man die Menschen am besten an? ... Wir als "Menschenfischer" müssen uns vielleicht auch den Leuten in unserem Gebiet anpassen, damit wir sie überhaupt antreffen. Das wird die Freude an unserem besonderen Auftrag, "Fische von jeder Art" zusammenzubringen, sicher noch steigern (Mat.4:19; 13:47). Könnten wir in den frühen Abendstunden unterwegs sein, ...? Oder in den frühen Morgenstunden, um sie im Straßendienst anzusprechen? Paulus ... ließ keine passende Gelegenheit aus (...).

3 Uns im Dienst auf den Einzelnen einstellen: ... Wie können wir die gute Botschaft ... so verpacken, dass sich die Menschen in unserem Gebiet dafür interessieren? Indem wir sie taktvoll auf ein Thema ansprechen, das von allgemeinem Interesse ist, und ihnen dann aufmerksam zuhören (...). Wir können sie auch ins Gespräch ziehen, indem wir direkt nach ihrer Meinung fragen (...). Dadurch können wir uns auf sie einstellen und ihnen Aspekte der guten Botschaft zeigen, durch die sie sich ganz persönlich angesprochen fühlen. ... Eine solche Flexibilität ist wie ein Schlüssel, der Herzen öffnet.

4 Es macht uns enorm Freude, andere mit der "guten Botschaft von etwas Besserem" vertraut zu machen (...). Bestimmt möchten wir alles ... tun, damit so viele wie möglich die Chance dazu erhalten (...).





15 Min. Kannst du in der Zeit des Gedächtnismahls Hilfspionier sein? Motivierender Vortrag des Dienstaufsehers. Nenne die Voraussetzungen für den Hilfspionierdienst. Betone, was man im Hilfspionierdienst Schönes erleben kann. Gib bekannt, welche zusätzlichen Treffpunkte für März, April und Mai geplant sind. Interviewe zwei oder drei Verkündiger, die letztes Jahr Hilfspionier waren. Was mussten sie an ihrem Zeitplan ändern? Was haben sie Schönes erlebt? Bitte die Familien zu überlegen, wie es sich einrichten ließe, dass einer oder mehrere in der Zeit des Gedächtnismahls Hilfspionier sein können.
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Hervorhebung von mir

von Frau von x - am 18.02.2009 10:01
Woche vom 23. FEBRUAR 2009 KD S.3
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Dienstzusammenkunft:
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5 Min. Bekanntmachungen. Gib bekannt, was im März angeboten wird.

10 Min. Den Wachtturm vom 1.März und das März-Erwachet anbieten. Gib einen kurzen Überblick über die Zeitschriften. Frage dann die Zuhörer, welche Artikel die Menschen im Gebiet wohl besonders ansprechen werden und warum. Mit welcher Frage könnte man ein Gespräch beginnen? Welchen Bibeltext könnte man vorlesen? Lass zum Schluss vorführen, wie man die beiden Zeitschriften anbieten könnte.

10 Min. Örtliche Bedürfnisse. Lies und behandle auch den Brief vom 8.November 2008 an alle Versammlungen.

10 Min. Die Broschüre Täglich in den Schriften forschen gut nutzen. Vortrag und Besprechung mit den Zuhörern, gestützt auf das Vorwort zur aktuellen Tagestextbroschüre. Gehe darauf ein, wie wichtig es ist, sich täglich Zeit für den Tagestext zu nehmen. Frage die Zuhörer, wie sie es einrichten, den Text regelmäßig zu betrachten, und was ihnen das bringt.





Täglich in den Schriften forschen
Vorwort


"Die Szene dieser Welt wechselt" (1.Kor. 7:31). Diese Worte schrieb Paulus im ersten Jahrhundert in Ephesus. Auch heute noch sind sie hochaktuell. Vieles was wir heute sehen, ist beängstigend.

In den Medien liest und hört man ständig von zunehmender Kriminalität, von terroristischen Anschlägen, von politisch und religiös motivierten Auseinandersetzungen, von ethischen Unruhen und tödlichen Krankheiten. Verheerende Naturkatastrophen sorgen für Schlagzeilen. Millionen Menschen leiden. Viele sterben.

Jesus wies darauf hin, dass sich das Klima der Angst und Besorgnis in der Welt verschlimmern würde. Er sprach von einer Zeit, gekennzeichnet durch "Angst unter den Nationen, die . . . weder aus noch ein wissen, während die Meschen ohnmächtig werden vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über die bewohnte Erde kommen" (Luk. 21:25,26).

Gibt es irgendeinen Lichtblick? Ja, den gibt es. Denn Jehova "der Vater inniger Ermarmungen und der Gott allen Trostes, der uns tröstet in all unserer Drangsal", hat uns die Bibel gegeben (2.Kor. 1:3,4). In seinem Wort finden wir zuverlässigen Rat, wenn wir mit Problemen zu kämpfen haben und nach Anleitung suchen. Die Bibel enthält auch die tröstliche Botschaft von einer verheißungsvollen Zukunft (...).

Die Bibel steht heute ganz oder teilweise in mehr als 2 400 Sprachen zur Verfügung und ist praktisch auf der ganzen Erde verbreitet und für fast jedermann zugänglich. Doch das ist nicht alles. Jehova sorgt auf dem von ihm festgelegten Weg fortwährend für geistige Speise "zur rechten Zeit" (Mat. 24:45) Schon seit über 125 Jahren nutzt er dafür unter anderem den Wachtturm. Diese Zeitschrift gibt es nun in 167 Sprachen. Die darin enthaltenen zeitgemäßen Mahnungen sind sehr gut für uns (...). Die Kommentare zu den Tagestexten in dieser Broschüre stammen aus Wachtturm-Ausgaben der letzten Zeit.

Seit Jahrzehnten schon wird liebevoll dafür gesorgt, dass wir jeden Tag eine Schriftstelle mit einem passenden Kommentar unter die Lupe nehmen dürfen. Machen wir es uns doch wie die Bethelfamilien auf der ganzen Welt zur Gewohnheit, jeden Morgen vor dem Frühstück den Tagestext zu besprechen. Dann können wir während des Tages über zeitgemäße Mahnungen aus Gottes Wort nachdenken. Das stärkt unser Verhältnis zu Jehova und wir können besser mit den Problemen des Alltags fertig werden. Lässt es der Zeitplan unserer Familie nicht zu, sich morgens mit dem Tagestext zu befassen, dann können wir es vielleicht beim Abendbrot tun.

Am besten ist es, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und in der Bibel den Kontext der ausgewählten Schriftstelle zu betrachten, statt den Tagestext und den Kommentar nur flüchtig zu lesen. ... Fragen wir uns: Was bedeutet dieser Vers? Inwiefern trifft er auf mich und meine Familie zu? Solche Fragen können wir oft nur dann beantworten, wenn wir noch etwas nachforschen. Die treue Sklavenklasse hat uns dafür viele Publikationen an die Hand gegeben. In einigen Sprachen gibt es auch die Wachtower Library auf CD-ROM. Wenn wir es schaffen, vor der gemeinsamen Besprechung des Tagestextes nachzuforschen, werden alle noch mehr dazulernen und größeren Nutzen daraus ziehen.

Gern stellen wir diese Broschüre Täglich in den Schriften forschen für 2009 zur Verfügung. Sie soll uns dabei helfen, unseren Glauben und unser Vertrauen in Jehova zu stärken und mit den Belastungen des täglichen Lebens besser fertig zu werden.

Hervorhebung von mir

von Frau von x - am 25.02.2009 10:05
Na, schön den Tagestext lesen, und wir ehalten die Wachtturmkäseartikel nochmals aufgekocht und frisch durchgerührt wieder in Kurzfassung zum Frühstück serviert!!

von Maxi - am 25.02.2009 10:24
Woche vom 2.März 2009 KD S.4

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Dienstzusammenkunft:
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5. Min. Bekanntmachungen

10 Min. Gottes Namen bekannt machen. Motivierender Vortrag, gestützt auf das Predigtdienstschul-Buch, Seite 273, 274.



Gottes Namen bekannt machen. Versäumen wir nicht, den wahren Gott auch namentlich bekannt zu machen. Jehova liebt seinen Namen (...). Er wünscht, dass die Menschen diesen erhabenen Namen kennen, und sorgte dafür, dass er mehr als 7 000-mal in der Bibel vorkommt. Es ist unsere Pflicht, die Menschen damit vertraut zu machen (...).
Die Lebensaussichten aller Menschen hängen davon ab, ob sie Jehova kennen und ihn im Glauben anrufen (...). ...
... Es gibt eigentlich keine wirkungsvollere Methode, als ihnen diesen in der Bibel zu zeigen - wenn möglich in ihrer eigenen. ...
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Verbergen wir den Namen Jehova nicht hinter den Bezeichnungen "Gott" oder "Herr" wie die Christenheit. Damit soll nicht gesagt werden, dass der Name schon zu Beginn jedes Gesprächs verwendet werden muss. Mancher würde es aufgrund von Vorurteilen dann sofort abbrechen. Doch nachdem die Grundlage für eine Unterhaltung gelegt wurde, sollten wir uns nicht scheuen, den göttlichen Namen zu gebrauchen.
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10 Min. Unseren Standpunkt zu Bluttransfusionen erklären. Vortrag und Besprechung mit der Zuhörerschaft, gestützt auf das Unterredungs-Buch , Seite 78-80. Lass vorführen, wie ein Pionier mit einem der Vorwürfe konfrontiert wird und wie er mit dem Unterredungs-Buch begegnet.



Jemand könnte sagen:


"Ihr laßt eure Kinder sterben, weil ihr
Bluttransfusionen ablehnt. Das ist grausam."


Darauf könnte man erwidern: "Wir lassen Tranfusionen geben - aber ungefährlichere. Wir akzeptieren solche Transfusionen, die nicht die Gefahr der Übertragung von AIDS, Hepatitis und Malaria in sich bergen. Wie alle liebevollen Eltern wünschen wir die beste Behandlungsmethode für unsere Kinder." Dann könnte man hinzufügen: (1) ...
(2) "Bei Tausenden von Personen sind durch Plasmavolumenexpander hervorragende Ergebnisse erzielt worden." (3) "Was für uns noch weit wichtiger ist, ist der Standpunkt der Bibel gemäß Apostelgeschichte 15:28, 29."
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"Ihr wollt ja von Bluttransfusionen nichts wissen."
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Oder man könnte sagen: "Es gibt viele Dinge, die heute an der Tagesordnung sind und von denen sich Jehovas Zeugen fernhalten - zum Beispiel Lügen, Ehebruch, Diebstahl, Rauchen und wie Sie erwähnen, die Verwendung von Blut. Weshalb? Weil wir unser Leben nach Gottes Wort ausrichten." Dann könnt man hinzufügen: (1) ...
(2) ...
(3) "Es geht also eigentlich um die Frage: Setzen wir Glauben in Gott? Wenn wir ihm gehorchen, steht uns ewiges Leben in Vollkommenheit unter seinem Königreich in Aussicht. Für den Fall, daß wir sterben, hat er uns eine Auferstehung versprochen."

"Angenommen, ein Arzt sagt: ,Sie werden ohne Bluttransfusion sterben.' "

Darauf könnte man erwidern: Wenn die Situation wirklich so ernst ist, kann dann der Arzt garantieren, daß der Patient nicht stirbt, wenn er Blut erhält?" Dann könnte man hinzufügen: Es gibt aber jemanden, der einem Menschen wieder Leben geben kann, und zwar Gott. ... Ich glaube fest an Gott. ... Sein Wort verheißt denen, die Glauben in seinen Sohn setzen, eine Auferstehung. ...

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10 Min. Unser Angebot im März. Sprich kurz darüber, worum es in dem Buch geht. Frage die Zuhörer, mit welcher Frage und welchem Bibeltext sie es anbieten möchten. Lass ein, zwei Möglichkeiten vorführen.
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Hervorhebung von mir


von Frau von x - am 04.03.2009 10:00
Da stellt sich mir doch die Frage, ob die Wachtturm-Autoren den Unterschied zwischen "Transfusion" und "Infusion" wirklich nicht kennen, oder ob dieser Fehler ganz bewusst gemacht wurde, um die Öffentlichkeit zu täuschen?

von Raccoon - am 09.03.2009 13:04
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