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Geschichte und Gegenwart der Zeugen Jehovas
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Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
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Drahbeck, Frau von x, prozessor, Frau von x

"Königreichsdienst" 1960

Startbeitrag von Drahbeck am 05.01.2010 23:06

Seine zum WTG-Standard gehörende Vertreterschulung setzt der "Königreichsdienst für Westdeutschland" auch in der Ausgabe für Januar 1960 fort. An Superlativen herrscht wiederum kein Mangel. Etwa die:
"Der diesjährige 'Wachtturm'-Feldzug, sollte der bisher größte Feldzug werden."

Getreu dem Motto: Groß, größer am grössten!
Die Firmen welche mit Abfallpapier ihr Geschäft betreiben, werden sicherlich diese WTG-Aktivitäten zu schätzen gewusst haben.
Versammlungsverkündiger sollen, man ahnt es schon, mindestens zwei Abonnements den Leuten aufschwatzen. Pioniere deren 20 und Sonderpioniere gar dreissig.

Antworten:

Soll man nun lachen, oder soll man lieber weinen über jenen Satz, welchen der "Königreichsdienst für Westdeutschland", für "gut" befand, um in seiner andächtig zuhörenden Schafherde zu kredenzen?!
Zitat:

"Ohne Zweifel bietet uns die Winterkälte während des Monats Februar eine gute Gelegenheit, unsere Willigkeit unter Beweis zu stellen ... Die Verkündigung ... darf nicht vom guten Wetter abhängig gemacht werden ..."

Ach ja, und um seine Witze auf die Spitze zu treiben, meint genannte KD-Ausgabe dann noch "jovial" empfehlen zu sollen:

"Es dürfte in diesem Monat bei kaltem Wetter ratsam sein, eure Haus-zu-Haus-Tätigkeit mit einigen Nachbesuchen zu verbinden, so daß ihr euch von Zeit zu Zeit wieder durchwärmen und dadurch länger im Dienst arbeiten könnt."

Dann vielleicht noch eine weitere Kurznotiz aus dieser KD-Ausgabe, in der Rubrik "Neue-Welt-Nachrichten".

Ort der Handlung. Die Salomoinseln. Die dortigen 63 Versammlungsverkündiger erzielten einen Predigtdienststunden-Durchschnitt von 27 Stunden. Aber jetzt kommt's. Der KD weis auch mitzuteilen:
"Die Bewohner ganzer Dörfer wollen Zeugen Jehovas werden."

Jene Erfolgsmeldung wird dann wohl noch übertroffen durch die Meldung im KD für April 1960, der wiederum bezüglich der Salomoinseln notiert:
"Im Dezember erstatteten 117 Verkündiger Bericht - eine Zunahme von 350 %."

Nun ist man ja namentlich in Bereichen der sogenannten Dritten Welt, einige Erfolgsmeldungen der Zeugen Jehovas gewöhnt.

Mit an der Spitze solcher Erfolgsmeldungen steht wohl eine "Insel am Ende der Welt" namens St. Helena, mit einer Verhältniszahl der Zeugen von 1 zu 30 zur übrigen Bevölkerung.

Siehe dazu auch
Parsimony.6747
Forumsarchiv282. Eintrag vom 13. November 2008 03:33 (dort am unteren Textende)

Vernimmt man jene die Salomoinseln bezüglichen Meldungen. dann fragt man sich in gewissem Umfang interessiert.
Und wie hat sich nun dort die Zeugenpopulation in den nachfolgenden Jahren entwickelt?

Nun, im Jahre 2007 betrug dort diese Verhältniszahl 1 zu 281.
Sicherlich auch eine der besseren Zahlen für die WTG - unstreitig.
Aber wenn man im Jahre 1960 schon mal mitteilte, "ganze Dörfer" dort, wollen Zeugen Jehovas werden, kann man sich doch wohl nicht ganz des Eindruckes erwehren, als haben einige aus diesen "ganzen Dörfern" es sich vielleicht doch wieder etwas anders überlegt.
Wer weiß?

Die religiöse Konkurrenz wird dort ja auch nicht gerade untätig sein.
Und da stellt sich schon die Frage, wie denn deren Erfolgszahlen so aussehen?

Einer Wikipedia-Angabe zufolge soll die religiöse Landschaft dort so aussehen:
32,8 % der Salomoner sind Anglikaner Church of Melanesia, 19 % sind Katholiken 17 % gehören der South Seas Evangelical Church an, 11,2 % sind Methodisten 10,3 % Adventisten und 9,7 % gehören sonstigen Religionen an.

Offenbar werden dort die Zeugen Jehovas pauschal nach wie vor den "sonstigen Religionen" zugeordnet. Dieser Angabe zufolge, lägen also auch die Adventisten noch um Längen vor den Zeugen Jehovas.

Auch wenn die sogenannte Dritte Welt nach wie vor, auch für die Zeugen Jehovas ihr Haupt-Erfolgsgebiet ist, lohnt es sich durchaus näher hinzusehen.
Und vor allem wird dann klar. Auch die religiöse Konkurrenz vermag sich dort zu behaupten, und nicht selten die Zeugen "auf die Plätze" zu verweisen.

Dies wiederum ist ein Zeichen dafür, dass der gigantische, auf die USA-Interessen ausgerichtete Egoistenverein WTG, nicht überall "gut gelitten" ist, trotz all seiner Anstrengungen!

von Drahbeck - am 05.02.2010 02:18
Zitat
Drahbeck
"Es dürfte in diesem Monat bei kaltem Wetter ratsam sein, eure Haus-zu-Haus-Tätigkeit mit einigen Nachbesuchen zu verbinden, so daß ihr euch von Zeit zu Zeit wieder durchwärmen und dadurch länger im Dienst arbeiten könnt."


Solche Ratschläge gibt es heute ja immer noch ...

Zitat
km 1/96 S. 2
Bei unfreundlichem Wetter Zeugnis geben. In den Wintermonaten müssen viele mit strenger Kälte, heftigen Schneefällen oder Regen fertig werden. Eine Gruppe von drei oder vier Verkündigern bespricht, wie sie sich trotz schlechten Wetters gut am Dienst beteiligen können. Viele Versammlungen bearbeiten in den Sommermonaten Landgebiete und konzentrieren sich im Winter auf Stadtgebiete. Weiter treffen sie Vorkehrungen dafür, daß die Treffpunkte für den Dienst im Gebiet stattfinden, und vermeiden so lange Wegstrecken. Einige sparen sich Mehrfamilienhäuser für Tage mit schlechtem Wetter auf. Haltet die Autogruppen klein, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Unterbrecht den Haus-zu-Haus-Dienst mit einigen Rückbesuchen. Tragt passende Kleidung, die euch warm und trocken hält. Gebraucht das Telefon, doch nur bei Personen, die euch zuvor ihre Zustimmung gegeben haben, oder schreibt Briefe, wenn es nicht vernünftig ist, hinauszugehen.


von prozessor - am 20.02.2010 18:34
Der "Königreichsdienst für Deutschland" Ausgabe für März 1960 (davorliegende Ausgabe trugen den Untertitel "für Westdeutschland". Nun offenbar umgeändert in "für Deutschland").
Genannte Ausgabe jubelt:
"Im vergangenen Jahr waren in unserem Land bei der Gedächtnismahlfeier 87.736 Personen anwesend."

Und weiter; Wunsch der WTG sei es nun, es mögen 1960 dann "100.000" werden.

A ja und wer es noch nicht selbst erahnte, wird weiter belehrt:
"Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, daß außer allen Verkündigern in jeder Versammlung gemessen an der Verkündigerzahl, noch 30 bis 40 Prozent Freunde der Wahrheit zugegen sind."

Also wie man sieht, an astronomischen Vorgaben herrscht bei der WTG kein Mangel!

von Drahbeck - am 06.03.2010 00:22

Re: "Königreichsdienst" 1960 / heute

Zitat
Drahbeck
Der "Königreichsdienst für Deutschland" Ausgabe für März 1960 ...
"Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, daß außer allen Verkündigern in jeder Versammlung gemessen an der Verkündigerzahl, noch 30 bis 40 Prozent Freunde der Wahrheit zugegen sind."


UNSER KÖNIGREICHSDIENST März 2010:

Dankbarkeit für
das größte Geschenk von Gott

___________________________


1 ... Vor dem Gedächtnismahl nehmen wir uns besonders Zeit, um über dieses wertvolle Geschenk nachzudenken.

2 ...

3 Dankbarkeit zeigen: Unsere Wertschätzung für das Lösegeld motiviert uns, mit anderen über Jehova und die große Liebe zu sprechen, die er uns dadurch gezeigt hat, dass er seinen Sohn sandte (...). Manche Familien planen deshalb so, dass mindestens einer von ihnen in den Monaten März, April oder Mai Hilfspionier sein kann. Geht das nicht, ist es vielleicht möglich, seine Zeit so einzuteilen, dass man vermehrt im Dienst stehen kann (...). Aus Dankbarkeit werden wir auch anderen helfen, beim Gedächtnismahl dabei zu sein (...). Schreiben wir erst einmal auf, wen wir einladen möchten - Verwandte, Nachbarn, Arbeitskollegen, Personen, mit denen wir die Bibel studieren, und andere, die wir regelmäßig besuchen -, und setzen wir uns dann bei der Einladungsaktion zum Gedächtnismahl voll ein.

4 ...


von Frau von x - am 08.03.2010 10:58

Re: "Königreichsdienst" 1960

Der "Königreichsdienst für Deutschland", Ausgabe April 1960 vermeldet:
"In den Vereinigten Staaten wurden im Januar 121.032 Abonnements erlangt - das beste Ergebnis, das jemals in einem Monat erzielt wurde. Letztes Jahr wurden im Januar 105.721 gemeldet."

Auch das muss die Statistik-Versessene WTG registrieren. Im Weltmaßstab geht es wohl nicht überall so fort.
Dafür steht dann wohl auch die verklausulierte Klage in dergleichen KD-Ausgabe.

"Im kalten Dezember 1959 verkündigten (weltweit) 862.721 Prediger die ... Botschaft. ... Diese Zahl liegt nur um 9016 unter der letztjährigen Verkündigerhöchstzahl."

A ja nochmals wiederholt. Also 9016 weniger als ein Jahr zuvor. Das aber kann in WTG-Sicht nicht sein. Ergo heissst deren Parole nun, im April des laufenden Jahres, solle, müsse es eine "20% Mehrung" geben.
Und das wird dann unter anderem auch noch für Deutschland als Spezialzahl spezifiziert. Die deutschen Leser des KD werden dann also belehrt, wenn es denn im April eine 20% Mehrung sein solle, dann "müßten" (wörtliche Vokabel) "müßten in unserem Lande 74.871 Verkündiger Bericht erstatten" (im April).

Das alle Hebel WTG-seitig in Bewegung gesetzt wurden, werden, dieses Ziel zu erreichen, kann wohl als gesichert unterstellt werden.
Allein die vorsichtige Vokabel "müssten" macht wohl auch deutlich. Auch das dämmerte einigen, zumindest im deutschen WTG-Büro. Ob das was Brooklyn da fordert, wirklich erreichbar ist, ist wohl eine Frage, deren Antwort dann auf "einem anderen Blatt steht."

von Drahbeck - am 04.04.2010 22:47

Re: "Königreichsdienst" 1960

Auch Vertreter lernen immer noch dazu.
Einen neuen Trick wusste der "Königreichsdienst für Deutschland", Ausgabe Mai 1960, freudestrahlend zu berichten.
Nachdem er mitteilt, vorrangige Aufgabe sei es das WTG-Buch "Vom verlorenen Paradies zum wiedererlangten Paradies", den Leuten aufzudrängen, mit der Zielstellung, ein "Heimbibelstudium" (besser formuliert wäre wohl WTG-Buchstudium) daran anzuhängen, kommt jetzt der "Clou". Die neue Innovation, die sofort via KD weiter gegeben wird. Das liest sich dann so:
Zitat

"Ihr könnt das 'Paradies'-Buch, kurz nachdem ihr mit der Predigt begonnen habt, schon herausnehmen und dem Wohnungsinhaber in die Hand geben, statt damit bis zum Schluß zu warten. Brüder, die beauftragt wurden, die neue Predigt und diese neue Methode auszuprobieren, berichten, daß sie damit gute Erfahrungen gemacht haben."

Aber, damit ja nun keine Mißverständnisse aufkommen können, versäumt der KD es nicht, mit hinzuzufügen, dass der Abgabepreis für dieses Buch weiterhin 3,75 DM betragen würde.

Sollte also der so überrumpelte Wohnungsinhaber das eventuell mißverstehen, nach dem Motto "die wollen mir was schenken?", wäre es also Aufgabe der WTG-Betörten, den Betreffenden wieder auf den Boden der Realität zurückzuholen. Nichts da, mit "schenken".

Weil wohl dieses Risiko besteht, dass ganze könne aber auch als "Geschenk" mißverstanden werden, ist der KD bereit, auch auf dieses Risiko einzugehen. Und so liest man dann in seinen jovialen Worten weiter:
Zitat

"Wenn ihr jedoch nach einem Versuch das Empfinden habt, daß es euch besser liegt, die Literatur erst am Schluß anzubieten, dann tut dieses ruhig."

Allein im Dezember 1959, weis der KD weiter zu berichten, haben die WTG Treppenterrier auf diese Art und Weise 70.000 Exemplare jenes Buches umsetzen können.

Noch eine kleine Notiz in dieser KD-Ausgabe in der Rubrik "Bekanntmachungen". Danach wird als "Jetzt erhältliche Veröffentlichungen" auch bezeichnet:
"Fragebroschüre für die Bücher:
'Die Wahrheit wird euch frei machen'
In Deutsch und in Polnisch, und dito
"Das Königreich ist herbeigekommen" in Deutsch.

Beide genannte Bücher repräsentieren ja den Übergang von der Rutherford zur Knorr-Administration.
Rutherford lies alle Schriften mit seinem Namen versehen. Genannte Bücher waren die ersten WTG-Bücher, eben ohne Namenskennzeichnung.

Praktisch "gelesen" haben die allerwenigsten Zeugen sie. Unmittelbar nach 1945 war das WTG-Buch "Gott bleibt wahrhaftig", "dass" dominierende WTG-Buch fürs "Buchstudium", welches alles andere in die Bedeutungslosigkeit verdrängte. Auch als "Gott bleibt wahrhaftig" dann durch andere WTG-Bücher abgelöst wurde, blieben beide genannte Titel, weiterhin in der Versenkung.

Da fragt man sich, was soll denn nun das ganze? Und noch dazu erst im Jahre 1960?!
Die Übersetzerarbeit für diese Fragebroschüren wurde ja mal geleistet. Und so ergibt sich der nicht zu verwischende Eindruck. Sie sollte halt eben noch in klingende Münze umgesetzt werden. Dazu bestimmt, in den Bücherregalen der Zeugen zu verstauben!

von Drahbeck - am 04.05.2010 01:27

Re: "Königreichsdienst" 1960

Gelesen im "Königreichsdienst für Deutschland", Ausgabe für Juni 1960:
Zitat

"Wie die Gesellschaft erfährt, nutzen einige Brüder ihre Verbindung mit der Neuen-Welt-Gesellschaft dazu aus, den Brüdern und Menschen guten Willens ihre Produkte zu verkaufen. Wie im 'Wachtturm' darauf hingewiesen wurde, geht es nicht an, daß Versammlungsglieder, Pioniere oder Verkündiger im Königreichssaal, in den Buchstudien oder auf größeren Versammlungen Verbindungen anknüpfen, um etwas zu verkaufen. Niemand sollte seine Stellung als Diener, Pionier oder Verkündiger dazu benutzen, um andere Brüder oder Menschen guten Willens aufzusuchen und ihnen seine Produkte zu verkaufen. ...
Mit dieser Mitteilung hoffen wir die VIELEN [Hervorhebung nicht im Original] Anfragen zu beantworten, die bei der Gesellschaft diesbezüglich eingegangen sind ..."


Seite 4

A ja, da haben nun die Betreffenden ihr "Donnerwetter" also weg.
Und was bewirkt's?
Vielleicht agieren einige nun zeitweise etwas vorsichtiger, bis der "Staub sich wieder etwas gelegt hat".
Den so oft publizierte die WTG Warnungen dieser Art in ihrem Schrifttum wohl kaum.
Weitaus öfter hingegen sind solche Praktiken bei den Zeugen Jehovas (sicherlich nicht "nur" bei ihnen) gang und gäbe.
Und dann denke man doch mal insbesondere an das Heer der von der WTG für den "Pionierdienst" Betörten. In materieller Hinsicht sind die doch in der Regel, kaum "auf Rosen gebettet".
Eine intensive Vertreterschulung erhalten sie ja allwöchentlich von der WTG.
Da auch für diese die Zwangsläufigkeit besteht, dass "der Schornstein von irgend etwas rauchen müsse", braucht man sich eigentlich nicht zu wundern, namentlich in diesen Kreisen (aber eben nicht nur dort) besonderen "Blüten" im Sinne des Vorgenannten zu begegnen.

Und dann geben wohl auch ansonsten die hauptamtlichen WTG-"Bettelmönche", die eine besondere Schnorrermentalität, nicht selten in nahezu beängstigend-perfekter Weise entwickelt haben, wohl kaum das "rechte" Vorbild für die da Attackierten, sofern es sich um "kleine Pioniere" handelt

von Drahbeck - am 12.06.2010 01:00

Re: "Königreichsdienst" 1960 / heute

Zitat
Drahbeck
Gelesen im "Königreichsdienst für Deutschland", Ausgabe für Juni 1960:
Zitat

... Menschen guten Willens ...

Damals nannte man "Weltmenschen", die der WTG wohlgesonnen waren noch so. Heute sind es:

Es gab eine neue Höchstzahl an Verkündigern, ... . Sie alle waren daran beteiligt, den Menschen zu predigen und die aufrichtigen zu lehren, ...

Viele aufrichtige Menschen sind wirklich dankbar für diese Aktionen, ...

Trotzdem reagierten viele aufrichtige Personen positiv auf die gute Botschaft.

Jehova gebrauchte diese eifrigen, treuen Diener auf ganz besondere Weise um aufrichtige Menschen zu sich zu ziehen.

Jehova segnete ihre eifrige Tätigkeit und immer mehr aufrichtige Menschen wurden Diener Jehovas.

(Quelle: Jahrbuch der ZJ 2010)


von Frau von x - am 14.06.2010 11:50
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