Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für April 2010

Startbeitrag von Frau von x am 22.04.2010 07:45

KD S.3 (für die Woche vom 19.APRIL)

FRAGEKASTEN
____________________________

Sollten Zeugen Jehovas Aufnahmen
oder Mitschriften von Vorträgen ver-
breiten?


Durch biblische Vorträge werden wir ermuntert und gestärkt (...). Es ist daher nur verständlich, dass man solchen Aufschluss gern an Personen weitergeben möchte, die nicht anwesend waren. Da es heute entsprechende Geräte gibt, ist die Aufnahme und die Verbreitung kein Problem mehr. Manche sammeln Vorträge, auch solche, die schon vor vielen Jahren gehalten wurden. Aus guten Beweggründen leihen sie sie aus oder kopieren sie für Freunde. Einige haben Vorträge auf die eigene Website gestellt, von der sie jeder herunterladen kann.
Selbstverständlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Vorträge für persönliche Zwecke oder für Familienangehörige aufgenommen werden. Und Älteste lassen womöglich für Gebrechliche, die nicht in die Zusammenkünfte kommen können, Vorträge aufnehmen. Doch aus verständlichen Gründen sollten wir Mitschriften oder Aufnahmen von Vorträgen nicht verbreiten.
Da in einem Vortrag oft örtliche Bedürfnisse berücksichtigt werden und die näheren Umstände, unter denen er gehalten wurde, nicht bekannt sind, könnten bestimmte Punkte darin missverstanden werden. Außerdem ist vielleicht nur schwer nachzuprüfen, von wem und wann ein Vortrag gehalten wurde und ob das Gesagte noch aktuell oder korrekt ist (...). Darüber hinaus können weitergegebene Mitschriften oder Aufnahmen von Vorträgen dazu führen, dass der Redner von einigen zu sehr in den Mittelpunkt gerückt wird oder er sich deswegen geschmeichelt fühlt (...).
Der treue und verständige Sklave strengt sich an, "zur rechten Zeit" für das rechte "Maß" an geistiger Speise zu sorgen (...). Dazu zählen auch Vorträge, die in den Versammlungen von Jehovas Zeugen gehalten werden, sowie Audioaufnahmen, die man von der offiziellen Website jw.org herunterladen kann. Wir können darauf vertrauen, dass der treue und verständige Sklave und seine leitende Körperschaft für alles sorgen, was wir brauchen, ... .

Antworten:

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für April 2010

Oh Herr schmeiß ....

Da gibt es immer wieder die Ermahnungen bei den Vorträgen sich eng an den Redeplan und die Stofsammlung zu halten und eben KEINE eigenen Ausführungen in den Vortrag aufzunehmen.

Und nun dieser, ich kann es gar nicht anders ausdrücken; Schwachsinn!

örtliche Gegebenheiten????

Die Redner kommen mitunter eine ganz schöne Strecke angereist und haben ihren Vortrag vor Monaten ausgearbeitet, und zwar nach Vorlage.

Worum dürfte es richtigerweise gehen?

Mündlich kann immer noch mehr geistiger Müll transportiert werden. Für die Öffentlichkeit versteckt, dient der interne Wachtturm sicherlich auch dem Zweck, der Öffentlichkeit das Wahre an Lehren und dem Manipulationssystem vorzuenthalten. Erst wenn sich jemand auf ein Bibelstudium einlässt, dann bekommt er mehr Einblick.

Aufzeichnungen von Ansprachen und Vorträgen? Naja, es wird von Vorträgen gesprochen, das ist der vordergründige Anlass, doch wird sicherlich das Aufzeichnen und archivieren von Versammlungsansprachen in der Predigtdienst- oder Dienstzusammenkunft im eigentlichen Blickpunkt liegen.

Ich denke da an so alte Originalaufnahmen zum Thema 1975 wie es sie ja heute gibt, die die Jehovas Zeugen Darstellung zu damaligen Hype demaskieren. Das was da in einzelnen Versammlungen der eine oder andere fabriziert ist ganz bestimmt weniger bedeutend aber mitunter sicherlich auch brisant.

Und ich bin mir sicher, dass es auch darum geht, die bestimmt weiterhin durchgeführten mündlichen fragwürdigen "Gottesdienst-Lehren" undokumentiert zu wissen.



von Bauer - am 23.04.2010 09:28

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für April 2010

Zitat
Bauer
... Für die Öffentlichkeit versteckt, dient der interne Wachtturm sicherlich auch dem Zweck, der Öffentlichkeit das Wahre an Lehren und dem Manipulationssystem vorzuenthalten.

Dieses Argument kann die WTG entkräften, da der Inhalt der "WT-Studienausgabe" www.jw.org/index.html?option=nBZR seit geraumer Zeit zum Herunterladen angeboten wird.


von X ~ mysnip - am 03.05.2010 20:29

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für April 2010

Da muss einer Detektiv sein um sich ein englischsprachiges mp3 herunterladen zu können, muss es hören und will einer zitieren, dann wird das zu einer Fleißarbeitet.

Auch wenn über einen Umweg im Prinzip Kenntnis erlangt werden kann, so sehe ich in der Verbreitung der gedruckten Ausgabe ausschließlich an Verkündiger, darin auch weiterhin eine im Grunde nicht öffentliche Publikation.

Ich sehe die Aussage weiterhin als richtig an:

Zitat
... Für die Öffentlichkeit versteckt, dient der interne Wachtturm sicherlich auch dem Zweck, der Öffentlichkeit das Wahre an Lehren und dem Manipulationssystem vorzuenthalten.


Von eine Zeitschrift die in gedruckter Form verbreitet wird, erwarte ich, dies auch in dieser Form erhalten zu können. Kein Hörbuch. Und die typische frage eines Zeugen Jehovas ist doch gegenüber einem Kritiker: Kann ich das im Original sehen?


von Bauer - am 04.05.2010 15:44

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für April 2010

Zitat
Bauer
Da muss einer Detektiv sein um sich ein englischsprachiges mp3 herunterladen zu können, muss es hören und will einer zitieren, dann wird das zu einer Fleißarbeitet.

Auch wenn über einen Umweg im Prinzip Kenntnis erlangt werden kann, so sehe ich in der Verbreitung der gedruckten Ausgabe ausschließlich an Verkündiger, darin auch weiterhin eine im Grunde nicht öffentliche Publikation.


Vielleicht ist die Zugang zur fraglichen WTG-Dowloadseite, für nicht Informierte etwas kompliziert, was einzuräumen wäre.
Aber die Studienausgaben des WT kann jeder downloaden.
(Zuzüglich der Varianten als Tondatei auch in Deutsch).
Nicht zum downloaden gibt es weiterhin
Die WT-Ausgabe für die Öffentlichkeit; auch nicht das „Erwachet!" vom „Königreichsdienst" usw. erst gar nicht zu reden.

Bei der nachstehenden URL entferne ich meinerseits das einleitende http
Ergo muss es beim Eintrag der genannten URL in die Browserzeile noch an vorgesehenen Platz mit eingefügt werden.

Ruft man die Seite auf

://www.jw.org/index.html

Erhält man in der Tat nur Englischsprachige Angebote.
Oben links gibt es drei Buttons (der mittlere davon Download, den als nächstes anklicken).
Hat man das getan, öffnet sich eine neue Seite, wo wiederum unter „Magazines" die Englische Sprache voreingestellt ist.
Jetzt gilt es diese Einstellung auf Deutsch (German) umzustellen, was dort eben möglich ist.
Nach dieser Umstellung auf Deutsch, gilt es als nächstes, besonders der Linksseitigen Spalte das Augenmerk zuzuwenden.
Da werden angeboten „Tonaufnahmen" (dürfte wohl die wenigstens von uns ernsthaft interessieren, denn wer hat schon Lust sich stundeslanges WTG-Gesabber anzuhören.
Das besondere Augenmerk, gilt den Link „Digitale Veröffentlichungen. Zeitschriften"
Den jetzt anklicken.
Und dann kann man die Studienausgabe seit Anfang dieses Jahres im pdf-Format herunterladen.
Aufgefallen ist mir eben, die Januar-Ausgabe 2010 ist offenbar schon nicht mehr mit im Angebot. Sie war es aber einmal.
Ergo ist die Sachlage wohl so einzuschätzen, es sind nur etwa die letzten 6 Ausgaben zugänglich.
Und mit jedem neuen Monat der hinzukommt, verschwindet eine ältere Ausgabe.
Ergo ist das Angebot nur zeitlich befristet zugänglich!

Die üblichen Urheberrechts-Einschränkungen sind zu beachten.
Eine Komplett-Einstellung dieser WTG-Texte an anderen öffentlichen Orten, ist mit Sicherheit nicht zulässig.
Die private Nichtkommerzielle Verwendung indes, ist zulässig.

von Drahbeck - am 04.05.2010 16:24

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für Mai 2010

KD S.3-5 (für die WOCHE VOM 24.MAI)

"Du wärst bestimmt
ein guter Pionier!"


1 "Keine andere Tätigkeit hätte mich so befriedigt, hätte mich geistig so reich gemacht wie diese", sagte Käthe B.Pal, eine selbstlose Pionierin, die jahrzehntelang in Chile tätig war. ... Da das Leben der Vollzeitdiener sehr befriedigend ist, hat vielleicht auch zu dir schon jemand gesagt: "Du wärst bestimmt ein guter Pionier!"

2 Ein befriedigendes Leben: ... Wir sind glücklich, wenn das, was wir tun, Jehovas Herz erfreut. Unser Glück wird noch vermehrt, wenn wir mehr Zeit, Energie und Mittel einsetzen, um anderen zu helfen (...).

3 Je mehr Zeit wir im Dienst verbringen, je öfter können wir die Freude erleben, Bibelstudien zu beginnen und durchzuführen. ... Pioniere können die wertvolle Schulung nutzen, die sie auf der Pionierdienstschule erhalten, nachdem sie ein Jahr im Pionierdienst gewesen sind (...). ...

4 Junge Leute: Habt ihr schon ernsthaft darüber nachgedacht, was ihr tun wollt, wenn eure Ausbildung beendet ist? ... Was werdet ihr danach mit eurer Zeit anfangen? Warum nicht unter Gebet überlegen, ob ihr mit dem Pionierdienst beginnen könnt, statt voll ins Berufsleben einzusteigen? Die Fähigkeiten, die ihr euch in diesem Dienst aneignet, werden euch ein Leben lang von Nutzen sein: Menschen unterschiedlicher Herkunft zu predigen, Hindernisse zu überwinden, Selbstdisziplin zu entwickeln und geschickte Lehrer zu werden.

5 Ihr Eltern, seid ihr darauf bedacht, euren Kindern den Vollzeitdienst schmackhaft zu machen? ... José aus Spanien erzählt: "In meiner Versammlung galt der Pionierdienst als die beste Tätigkeit für einen jungen Menschen. ... ."

6 Hindernisse überwinden: Aber was ist, wenn du sagst: Ich verspür gar keine Lust, Pionier zu werden"? Falls du anfangs so denkst, lass Jehova wissen, wie du empfindest und sag ihm: "Ich weiß nicht, ob der Pionierdienst etwas für mich ist, aber ich möchte tun, was dir gefällt" (...). Suche in seinem Wort und seiner Organisation nach Anleitung. Viele haben es dann zuerst mit dem Hilfspionierdienst probiert. Die Freude, die sie dabei erlebt haben, hat sie motiviert, den Vollzeitdienst als Laufbahn ins Auge zu fassen (...).

...

8 Noch einmal darüber nachdenken: ... Es ist sinnvoll, von Zeit zu Zeit die eigene Situation zu überdenken. Scheidest du vielleicht demnächst aus dem Arbeitsleben aus? Randy, der vorzeitig in den Ruhestand ging, sagte: "Diese Entscheidung hat es mir ermöglicht, mit meiner Frau zusammen den allgemeinen Pionierdienst aufzunehmen. ... Meine Entscheidung hat mir zahlreiche Segnungen gebracht, aber der größte Segen, ist ein gutes Gewissen."

9 Manche Ehepaare sind nach gründlicher Überlegung zu dem Schluss gekommen, dass nicht beide Vollzeit arbeiten müssen. Natürlich kann das bedeuten, seine Lebensweise zu vereinfachen. Aber das Opfer lohnt sich. ...

10 Ein Beweis der Liebe und des Glauben: Jehova hat das Predigen für jeden von uns zur wichtigsten Aufgabe erklärt. Das gegenwärtige System wird bald vernichtet, ... . Aus Liebe zu Jehova ..., wollen wir den Auftrag seines Sohnes erfüllen und eifrig predigen (...). Außerdem glauben wir fest, in den letzten Tagen zu leben. Deshalb fühlen wir uns veranlasst, uns voll im Dienst einzusetzen, solange noch Zeit dafür bleibt, ... .

11 Der Pionierdienst ist nicht lediglich die Antwort auf eine Empfehlung der Organisation, sondern ein Ausdruck der persönlichen Hingabe an Jehova. Wenn also jemand zu dir sagt: "Du wärst bestimmt ein guter Pionier!", betrachte es als ein Kompliment. Denke unter Gebet darüber nach, ob du dich nicht denen anschließen kannst, die diesen schönen Dienst verrichten.


von Frau von x - am 26.05.2010 10:41

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für Juli 2010

KD S.3 (für die WOCHE vom 26.JULI)

Die Weisheit erweist sich durch
ihre Werke als gerecht

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1 Manchmal stoßen wir bei Wohnungsinhabern auf Ablehnung, weil sie uns mißverstehen oder weil sie einer Falschinformation über uns geglaubt haben. Vielleicht ist ihre Meinung auch durch gefärbte Medienberichte beeinflusst worden. Mancherorts hat man uns sogar als "eine gefährliche Sekte" bezeichnet. Wie sollten wir reagieren, wenn wir so etwas erleben?

2 ... Im ersten Jahrhundert wurden Jesus und andere Diener Jehovas oft missverstanden und falsch dargestellt (...). Sie haben sich dadurch aber nicht einschüchtern und von ihrem Dienst abbringen lassen. ...

3 Jesus wies darauf hin, dass seine Nachfolger von der Welt gehasst würden, so wie er von ihr gehasst wurde (...). Daher sollten uns heutige negative Berichte und Gegnerschaft nicht überraschen. Im Gegenteil, wir müssen vermehrt damit rechnen, je mehr wir uns dem Ende der letzten Tage nähern und je wütender Satan wird (...). Es ist ein Anzeichen dafür, dass die Zeit für Satans Welt abläuft. Und darüber können wir uns freuen.

4 ... Einem aufrichtigen Wohnungsinhaber könnten wir vielleicht erklären, dass viele Falschinformationen über Jehovas Zeugen im Umlauf sind. ...



von Frau von x - am 28.07.2010 09:02

Re: 2010 - 1888

2010 - Veröffentlichung der Zeugen Jehovas:

Zitat
KD S. 3 für die WOCHE vom 26. JULI
1 Manchmal stoßen wir bei Wohnungsinhabern auf Ablehnung, weil sie uns mißverstehen oder weil sie einer Falschinformation über uns geglaubt haben.

2 ... Im ersten Jahrhundert wurden Jesus und andere Diener Jehovas oft missverstanden und falsch dargestellt (...).

3 Jesus wies darauf hin, dass seine Nachfolger von der Welt gehasst würden, so wie er von ihr gehasst wurde (...). Daher sollten uns heutige negative Berichte und Gegnerschaft nicht überraschen.

4 ... Einem aufrichtigen Wohnungsinhaber könnten wir vielleicht erklären, dass viele Falschinformationen über Jehovas Zeugen im Umlauf sind. ...

1888 - Veröffentlichung von E. G. White:

Zitat
www.der-grosse-kampf.de/html/gk32.htm DER GROSSE KAMPF ZWISCHEN LICHT UND FINSTERNIS Kapitel 32 (Englisch Seite 518, 519)
,,Es gibt viele Verklaeger der Brueder; man findet sie stets taetig, wenn Gott wirkt und seine Diener ihm wahre Huldigung erweisen. Sie werfen ein falsches Licht auf die Worte und Handlungen derer, die die Wahrheit lieben und ihr gehorchen, und stellen die ernsten, eifrigen, selbstverleugnenden Diener Christi als Betrogene und Betrüger hin. Sie missdeuten die Beweggruende jeder guten und edlen Tat, bringen Geruechte in Umlauf und erwecken Argwohn in den Gemuetern der Unerfahrenen."



von X ~ mysnip - am 29.07.2010 21:06

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für August 2010

KD S.3-5 (für die WOCHE vom 23. und 30.August)

Jeder kann informell
Zeugnis geben!

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1 Wie viele in unserer Versammlung sind durch informelles Zeugnisgeben mit der Wahrheit in Kontakt gekommen? Wahrscheinlich werden wir von der Antwort überrascht sein. ... Als man einmal mehr als 200 Zeugen Jehovas befragte, gaben 40 Prozent an, dass sie zuerst informell angesprochen wurden. Diese Predigtmethode ist wirklich erfolgreich!

2 Im ersten Jahrhundert gaben Verkündiger oft informell Zeugnis. Zum Beispiel sprach Jesus ... eine Frau an, ... . Philippus begann ein Gespräch mit einem äthiopischen Hofbeamten, der im Buch Jesaja las. ... Paulus war in Philippi eingesperrt und gab dort dem GefängnisaufseherZeugnis (...). ... Jeder von uns kann informell Zeugnis geben, auch wenn er schüchtern ist. Nur wie?

3 ... Manchmal ist es uns schon bei einem Bekannten peinlich, auf die Wahrheit zu sprechen zu kommen. ... Ein kurzes, stilles Gebet wird uns weiterhelfen, wenn wir zögern jemand anzusprechen (...).

4 ... Wenn wir ein Gespräch beginnen, sollten wir nicht denken, wir müssten gleich Zeugnis geben. Vielen fällt es dann leichter, im richtigen Moment auf die gute Botschaft zu sprechen zu kommen. ...

...

6 ... Wie können wir ein Gespräch anfangen? ... Im Wartezimmer eines Arztes könnte man zum Beispiel ein Gespräch mit dem Satz anfangen: "Ich freu mich auf die Zeit, wenn ich nie wieder krank werde!"

...

8 Man könnte auch so in unseren Publikationen lesen, dass andere es sehen können. ... Auch einfach eine Zeitschrift oder ein Buch dort liegen lassen, wo es Neugier weckt, kann zu Fragen führen.

9 ... Da die Zeit drängt, dürfen wir das informelle Zeugnisgeben nicht dem Zufall überlassen. Wir sollten im Alltag Gelegenheiten dafür schaffen. ... Es ist gut, immer die Bibel und einige Veröffentlichungen dabeizuhaben, ... .

10 Viele Verkündiger lassen sich etwas einfallen, um Gelegenheiten zum informellen Zeugnisgeben zu schaffen. ... Haben auch wir eine gute Idee?

11 ... Konnten wir uns mit jemand unterhalten, sollten wir versuchen, dem Interesse weiter nachzugehen. ... Können wir dem Interesse nicht selbst nachgehen, sollten wir dafür sorgen, dass die zuständige Versammlung es so bald wie möglich tun wird, indem wir das Formular Mache bitte einen Rückbesuch (S-43) ausfüllen und es dem Sekretär unserer Versammlung geben.

12 Wir sollten die Zeit für das informelle Zeugnisgeben berichten. Deshalb dürfen wir nicht vergessen, sie aufzuschreiben, selbst wenn es nur ein paar Minuten pro Tag sind. Stellen wir uns einmal vor: Wenn jeder Verkündiger jeden Tag 5 Minuten informell Zeugnis gibt, sind das im Monat mehr als 17 Millionen Stunden.

13 Für das informelle Zeugnisgeben haben wir die edelsten Motive: Liebe zu Gott und zum Nächsten (...). ... Da wir aufrichtig an unseren Mitmenschen interessiert sind, nutzen wir jede Gelegenheit, um über die gute Botschaft zu sprechen, solange noch Zeit ist (...). Wenn wir vorausdenken und uns vorbereiten, können wir alle informell Zeugnis geben ... .


von Frau von x - am 24.08.2010 10:52

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für August 2010 / Fortsetzung

Zitat
Frau von x
KD S.3-5 (für die WOCHE vom 23. und 30.August)

Jeder kann informell
Zeugnis geben!

_____________________________

2 Im ersten Jahrhundert gaben Verkündiger oft informell Zeugnis. Zum Beispiel sprach Jesus ... eine Frau an, ... . Philippus begann ein Gespräch mit einem äthiopischen Hofbeamten, der im Buch Jesaja las. ... Paulus war in Philippi eingesperrt und gab dort dem GefängnisaufseherZeugnis (...).

KD S.6:

Informelles Zeugnisgeben
lohnt sich!

_________________________________

...

Eine Schwester, die selbst durch informelles Zeugnisgeben mit der Wahrheit in Kontakt kam, betrachtet alle Menschen, mit denen sie durch ihre drei Kinder in Berührung kommt, als ihr persönliches Gebiet. ...

Als ein Versicherungsvertreter an die Tür einer Schwester kam, ergriff sie die Gelegenheit und gab informell Zeugnis. ...

Eine Schwester unterhielt sich im Flugzeug mit der Frau, die neben ihr saß, und konnte ihr Zeugnis geben. ...

...

In einer Warteschlange in einem Restaurant hörte eine Schwester, wie einige ältere Männer, die in der Nähe saßen, über Politik diskutierten. ... Die Schwester ... sprach die Männer an. ... Sie hatte eine Broschüre dabei und bot sie an. ...



Gibt es auch biblische Beispiele, wo Frauen im 1.Jahrhundert informell Zeugnis gaben? Wenn nicht, entsprechen ZJ dann dem früheren Vorbild (was sie immer wieder gern behaupten)?


von Frau von x - am 27.08.2010 10:00

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für August 2010 / Fortsetzung

Zitat: Gibt es auch biblische Beispiele, wo Frauen im 1.Jahrhundert informell Zeugnis gaben? Wenn nicht, entsprechen ZJ dann dem früheren Vorbild (was sie immer wieder gern behaupten)?

Ich würde doch vermuten, dass die Gläubi"ginnen" eher privat über ihre Hoffnung sprachen, als organisiert angetrieben.



von Gerd B. - am 27.08.2010 18:14

Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für August 2010 / Fortsetzung

Sagte nicht Paulus im Korintherbrief, das die Frauen in den Versammlungen nicht den Mund aufmachen sollten! Und in der Öffentlichkeit hätten sie es dann tun sollen?
Die Zeugen legen die Bibel nach ihren Bedürfnissen aus!!

von Harry - am 28.08.2010 07:49
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