Startbeitrag von maximusheam 06.09.2009 08:49
Auch Warberg war keine Reise wert!
Auch aus Warberg kehrten unsere Verbandsliga-Handballer mit einer Niederlage zurück. Schon vor dem Spiel sah es personell nicht gut aus. Nils Vietmeyer, Björn Herrmann und Alexander Ostwald standen uns gar nicht zur Verfügung, Florian Herrmann meldete sich erst Freitag wieder fit und Jobst Tschirch ging angeschlagen in die Begegnung.
Trotz der personellen Umstände begann für unsere Truppe die Begegnung in Helmstedt gar nicht so schlecht. In den ersten Minuten konnten wir eine 5:3-Führung herausspielen, bei besserer Chancenauswertung wäre in der Anfangsphase sogar noch mehr möglich gewesen. Dieses sollte auch schon in den nächsten Minuten bestraft werden. Sechs Gegentore in Folge konnten unsere Gastgeber von der Elm in den folgenden Minuten erzielen und bei Stand von nun 5:9 gegen uns waren wir plötzlich der Jäger. Ab Mitte der 1. Halbzeit waren wir stets bemüht, unsere Gastgeber nicht zu weit davonziehen zu lassen. Bis kurz vor der Halbzeit waren wir beim 17:15 fast wieder auf Augenhöhe, jedoch eine weiterhin schlechte Chancenauswertung und schlechte Abwehrarbeit zeigte, warum Warberg noch drei Tore zum 20:15 erzielen konnten.
Auch in der 2. Halbzeit sah es zunächst nicht besser aus, zumal wir uns bis zur 43. Minuten mit 27:20 in Hintertreffen lagen und es mal wieder nach einer deutlichen Niederlage aussah. Von nun an zeigten sich parallelen vom Spiel in Rosengarten. Unsere Mannschaft ging ganz anders zur Sache und holte Tor um Tor auf. Beim Spielstand von 30:29 haben wir uns wieder auf ein Tor herangekämpft und das Spiel drohte zu unsern Gunsten zu kippen. Auch beim 32:30 war noch die Chance vorhanden, wenigstens einen Punkt mit in die Heimat zu nehmen. In dieser Phase haben wir wieder einmal drei Angriffe kläglich vergeben und Warberg schenkte uns noch drei Tore in den letzten zwei Minuten ein. Am Ende stand ein 35:30 auf der Anzeigetafel.
Somit ist nach drei Spieltag und 0:6-Punkte Ernüchterung angesagt. Unser nächster Gegner aus Himmelsthür konnte gegen Alfeld beim 25:25 einen Punkt holen und Soltau holte sich einen Kantersieg gegen Obernkirchen. Diese beiden Mannschaften geben als nächstes ihre Visitenkarte in Emmerthal ab und machen die Aufgaben für die nächsten Spiele keinesfalls einfacher.
Das Fazit vom Warberg-Spiel: Der Sieg der Gastgeber war klar, auch in der Höhe verdient. Unsere Gastgeber zeigten sich in vielen Szenen gedanklich immer einen Schritt weiter. Wir hatten große Probleme im Zweikampfverhalten und konnten das Laufspiel unserer Gastgeber nur bedingt unterbinden. Auch hatte der Kreisläufer zu viele Freiheiten, was immer wieder zu Gegentoren führte.
Im Angriff haben wir wieder einmal zu früh den Erfolg gesucht, was auch zu vielen Fehlversuchen führte. Da wir kaum Wechselmöglichkeiten hatten, sind unsere Mittel natürlich auch gegrenzt, trotzdem haben wir in einigen Situationen unsere Grenzen aufgezeigt gekommen. Nun heißt es auf die nächsten Spiele hoffen, wo gepunktet werden muss.
Tor: Ralf Wassmann, Florian Herrmann; Feld: Stefan Kunze (1), Hendrik Lity, Tobias Brackhahn (4/1), Nils Gericke (1), Christoph Bauer (5), Daniel Möhlenbruch (11/5), Jobst Tschirch (7), Fabian Feist (1) und Patrick Eckhardt.
Quelle: www.emmerthal-handball.de
Auch aus Warberg kehrten unsere Verbandsliga-Handballer mit einer Niederlage zurück. Schon vor dem Spiel sah es personell nicht gut aus. Nils Vietmeyer, Björn Herrmann und Alexander Ostwald standen uns gar nicht zur Verfügung, Florian Herrmann meldete sich erst Freitag wieder fit und Jobst Tschirch ging angeschlagen in die Begegnung.
Trotz der personellen Umstände begann für unsere Truppe die Begegnung in Helmstedt gar nicht so schlecht. In den ersten Minuten konnten wir eine 5:3-Führung herausspielen, bei besserer Chancenauswertung wäre in der Anfangsphase sogar noch mehr möglich gewesen. Dieses sollte auch schon in den nächsten Minuten bestraft werden. Sechs Gegentore in Folge konnten unsere Gastgeber von der Elm in den folgenden Minuten erzielen und bei Stand von nun 5:9 gegen uns waren wir plötzlich der Jäger. Ab Mitte der 1. Halbzeit waren wir stets bemüht, unsere Gastgeber nicht zu weit davonziehen zu lassen. Bis kurz vor der Halbzeit waren wir beim 17:15 fast wieder auf Augenhöhe, jedoch eine weiterhin schlechte Chancenauswertung und schlechte Abwehrarbeit zeigte, warum Warberg noch drei Tore zum 20:15 erzielen konnten.
Auch in der 2. Halbzeit sah es zunächst nicht besser aus, zumal wir uns bis zur 43. Minuten mit 27:20 in Hintertreffen lagen und es mal wieder nach einer deutlichen Niederlage aussah. Von nun an zeigten sich parallelen vom Spiel in Rosengarten. Unsere Mannschaft ging ganz anders zur Sache und holte Tor um Tor auf. Beim Spielstand von 30:29 haben wir uns wieder auf ein Tor herangekämpft und das Spiel drohte zu unsern Gunsten zu kippen. Auch beim 32:30 war noch die Chance vorhanden, wenigstens einen Punkt mit in die Heimat zu nehmen. In dieser Phase haben wir wieder einmal drei Angriffe kläglich vergeben und Warberg schenkte uns noch drei Tore in den letzten zwei Minuten ein. Am Ende stand ein 35:30 auf der Anzeigetafel.
Somit ist nach drei Spieltag und 0:6-Punkte Ernüchterung angesagt. Unser nächster Gegner aus Himmelsthür konnte gegen Alfeld beim 25:25 einen Punkt holen und Soltau holte sich einen Kantersieg gegen Obernkirchen. Diese beiden Mannschaften geben als nächstes ihre Visitenkarte in Emmerthal ab und machen die Aufgaben für die nächsten Spiele keinesfalls einfacher.
Das Fazit vom Warberg-Spiel: Der Sieg der Gastgeber war klar, auch in der Höhe verdient. Unsere Gastgeber zeigten sich in vielen Szenen gedanklich immer einen Schritt weiter. Wir hatten große Probleme im Zweikampfverhalten und konnten das Laufspiel unserer Gastgeber nur bedingt unterbinden. Auch hatte der Kreisläufer zu viele Freiheiten, was immer wieder zu Gegentoren führte.
Im Angriff haben wir wieder einmal zu früh den Erfolg gesucht, was auch zu vielen Fehlversuchen führte. Da wir kaum Wechselmöglichkeiten hatten, sind unsere Mittel natürlich auch gegrenzt, trotzdem haben wir in einigen Situationen unsere Grenzen aufgezeigt gekommen. Nun heißt es auf die nächsten Spiele hoffen, wo gepunktet werden muss.
Tor: Ralf Wassmann, Florian Herrmann; Feld: Stefan Kunze (1), Hendrik Lity, Tobias Brackhahn (4/1), Nils Gericke (1), Christoph Bauer (5), Daniel Möhlenbruch (11/5), Jobst Tschirch (7), Fabian Feist (1) und Patrick Eckhardt.
Quelle: www.emmerthal-handball.de
Re: Spielberichte 3. Spieltag MTV Warberg - TSG Emmerthal (AWesA)
Dritte Pleite in Folge besiegelt Emmerthals Fehlstart — Elf Möhlenbruch-Treffer reichen nicht aus / Tschirch trifft auch angeschlagen sieben Mal
MTV Warberg – TSG Emmerthal 35:30 (20:15).
Mit der dritten Niederlage in Folge ist der Fehlstart für die TSG Emmerthal perfekt. „Drei Spiele, null Punkte“ – so die bittere Bilanz für die Sieben von TSG-Coach Matthias Braun. Dabei erwischten die Emmerthaler bei ihrem Gastspiel in Helmstedt, wo der MTV seine Heimspiele austrägt, den besseren Start und gingen früh mit 5:3 in Führung. Ohne Kreisläufer Björn Herrman (private Gründe), Alexander Ostwald (Kreuzbandriss) und Nils Vietmeyer verloren Möhlenbruch und Co. danach aber total den Faden und kassierten sechs Gegentreffer in Folge zum zwischenzeitlichen 9:5 gegen Mitte der ersten Halbzeit. Doch die Gäste kämpften sicher wieder auf zwei Tore heran (17:15), mussten in der Folge aber erneut drei Gegentore in kürzester Zeit einstecken, sodass es mit einem 20:15 aus Sicht der Gastgeber in die Kabinen ging. Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild: Die TSG zeigte nur phasenweise, was in ihr steckt. Oft waren die Emmerthaler aber den entscheidenden Schritt zu spät und ließen die nötige Abgeklärtheit vermissen. So zogen die Warberger nach dem Wiederanpfiff auf sieben Tore (27:20) davon, bevor Brauns Schützlinge zur erneuten Aufholjagd bliesen. Gegen Ende der zweiten Halbzeit hatten sich die Gäste erneut auf 30:29 heran gekämpft und musste nun alles auf eine Karte setzten. Doch das Risiko wurde nicht belohnt und die Hausherren nutzten ihre Chance, um den Sieg perfekt zu machen. „Die Mannschaft zeigt, dass sie es eigentlich kann. Wir müssten diese Leistung nur auch einmal über 60 Minuten hinweg zeigen. Oft fehlt in den entscheidenden Situationen aber die letzte Zielstrebigkeit. Das war auch heute so. Warberg war dagegen den entscheidenden Tuck cleverer und hat am Ende verdient gewonnen“, so das enttäuschende Fazit von TSG-Spartenleiter Stephan Kutschera.
TSG Emmerthal: Daniel Möhlenbruch (11/5), Jobst Tschirch (7), Christoph Bauer(5), Tobias Brackhahn (4/1), Stefan Kunze, Nils Gericke, Fabian Feist (alle 1).
Quelle (AWesA)
von Rüdiger Seidel - am 06.09.2009 18:25
Handball-Verbandsliga: 34:28 in Barsinghausen
Barsinghausen (bro). Zehn schwache Minuten haben den Verbandsliga-Handballern der HSG Nienburg beim TSV Barsinghausen ein Erfolgserlebnis gekostet. Der Neuling verlor am Sonntagabend am dritten Spieltag mit 34:38 (16:14) beim Oberliga-Absteiger.
Beide Teams legten verhalten los und konzentrierten sich auf die Abwehrarbeit. Über ein 3:2 und 12:9 gelang es der HSG allmählich, sich mit dem 15:11 etwas Luft zu verschaffen. Durch eine erste Schwächephase ging es allerdings nur mit einer knappen Führung in die Pause.
"Nach dem Wechsel hielt der Vorsprung bis etwa zur 43. Minute, dann haben wir zehn Minuten kein Tor geworfen und uns sieben Gegentreffer am Stück gefangen", berichtete Nienburgs Kreisläufer Christian Koop. Zwar schafften es die Gäste, den Rückstand zu verkürzen (57.). Sie besaßen durch Manuel Rasch sogar die Chance, auf ein Tor heranzukommen. Aber danach war die Luft raus. Ungeachtet der Niederlage verdienten sich Steffen und Patrick Kaatze ein Sonderlob - die Brüder packten in der Defensive gewohnt zuverlässig zu, dazu rieben sie sich vorn auf.
HSG Nienburg: Rudolph (4 geh. 7m), Fraj - Nülle (6), Wessel, Fromme (2), Pfisterer (1), Holthöfer, Rasch (9), Voigt (5), Koop (1), P. Kaatze (4), Peters, S. Kaatze (5), Andrä (1).
Quelle: www.dieharke.de
von Big O (HSG Nienburg) - am 06.09.2009 22:51
Re: Spielberichte 3. Spieltag TSV Barsinghausen - HSG Nienburg (Die Harke)
Handball-Verbandsliga: 34:28 in Barsinghausen
Barsinghausen (bro). Zehn schwache Minuten haben den Verbandsliga-Handballern der HSG Nienburg beim TSV Barsinghausen ein Erfolgserlebnis gekostet. Der Neuling verlor am Sonntagabend am dritten Spieltag mit 34:38 (16:14) beim Oberliga-Absteiger.
Beide Teams legten verhalten los und konzentrierten sich auf die Abwehrarbeit. Über ein 3:2 und 12:9 gelang es der HSG allmählich, sich mit dem 15:11 etwas Luft zu verschaffen. Durch eine erste Schwächephase ging es allerdings nur mit einer knappen Führung in die Pause.
"Nach dem Wechsel hielt der Vorsprung bis etwa zur 43. Minute, dann haben wir zehn Minuten kein Tor geworfen und uns sieben Gegentreffer am Stück gefangen", berichtete Nienburgs Kreisläufer Christian Koop. Zwar schafften es die Gäste, den Rückstand zu verkürzen (57.). Sie besaßen durch Manuel Rasch sogar die Chance, auf ein Tor heranzukommen. Aber danach war die Luft raus. Ungeachtet der Niederlage verdienten sich Steffen und Patrick Kaatze ein Sonderlob - die Brüder packten in der Defensive gewohnt zuverlässig zu, dazu rieben sie sich vorn auf.
HSG Nienburg: Rudolph (4 geh. 7m), Fraj - Nülle (6), Wessel, Fromme (2), Pfisterer (1), Holthöfer, Rasch (9), Voigt (5), Koop (1), P. Kaatze (4), Peters, S. Kaatze (5), Andrä (1).
Quelle: Die Harke
von Rüdiger Seidel - am 07.09.2009 06:42
Re: Spielberichte 3. Spieltag TSV Barsinghausen - HSG Nienburg (Deister-Leine-Zeitung)
Barsinghausen (uw). Allmählich scheint der TSV Barsinghausen in der rauhen Luft der Verbandsliga angekommen zu sein, wenngleich es gestern eines Kraftaktes nach der Pause bedurfte, um Mitfavorit HSG Nienburg mit 38:34 (14:16) in die Knie zu zwingen.
Augen zu und durch - Kampf war gestern in der Glück-Auf-Halle Trumpf. Am Ende hatten Kapitän Lars Kruse und sein TSV verdient mit 38:34 gegen die HSG Nienburg die Nase vorn. Foto: Serreck Von einem Befreiungsschlag zu sprechen, wäre allerdings zu früh. Auch wenn die Deisterstädter vorbildlich kämpften, in der zweiten Spielhälfte spielerisch überzeugten und Trainer Jörg Schröder insgesamt mit der Leistung zufrieden war, so zeigte das Spiel auch, dass noch Luft nach oben ist, wenn sich die Mannschaft in der Spitzengruppe etablieren will. Vor allem angesichts der Fülle technischer Fehler mahnte Schröder: „Wir müssen viel ruhiger spielen und unsere Nervosität ablegen.“
Nach zerfahrenem Beginn beider Seiten und einem fünfminütigen Abtasten (1:1) entwickelte sich ein rassiges Kampfspiel, in dem die Torhüter Marc Daseking und André Rudolph (Nienburg) die Akzente setzten. Der TSV ging durch einen Dreierpack des glücklicherweise rechtzeitig genesenen Marc Schulze Schwering zwar mit 3:1 in Führung (7.), produzierte in der Folge aber gegen die offensive 3:2:1-Deckung der Gäste zahlreiche Ballverluste, zu denen sich vier vergebene Siebenmeter gesellten. So lief das Team stets einem Rückstand hinterher, der sich bis zur 27. Minute auf 10:15 vergrößerte, ehe ein energischer Zwischenspurt den 14:16-Anschluss beim Gang in die Kabinen brachte. Insbesondere mit seinen Außen war Schröder im Angriff nicht zufrieden: „Marc hat sich teilweise ganz gut einbracht, aber Hannes war heute zu passiv.“
Das wurde nach dem Seitenwechsel besser. Da zudem der eingewechselte Yannick Bargmann für mächtig Betrieb aus dem Rückraum sorgte, wendeten die Gastgeber das Blatt und gingen nach einem Doppelpack ihres Youngsters in der 40. Minute erstmals mit 20:18 in Führung. Der Aufsteiger konnte fünf Minuten später zwar zum 24:24 egalisieren, hatte aber nun dem Barsinghäuser Angriffswirbel nichts mehr entgegenzusetzen – sechs Treffer in Folge bescherten in der 52. Minute die entscheidende 35:28-Führung.
Auch Feldverweise gegen Bargmann (53./dritte Zeitstrafe) und Tobias Keller (58./Rote Karte) vermochten den TSV nicht mehr von der Erfolgsspur abzubringen, denn eiskalt wie das Duschwasser (peinlich, peinlich) in der Glück-Auf-Halle brachte die Schröder-Sieben den Sieg über die Runden.
Fazit: So macht Handball in Basche wieder Spaß!
Quelle: Deister-Leine-Zeitung
von Rüdiger Seidel - am 07.09.2009 06:45
Re: Spielberichte 3. Spieltag MTV Soltau - MTV Obernkirchen (Schaumburger Zeitung)
Handball (mic). Bereits im ersten Auswärtsspiel erlebte der MTV Obernkirchen ein Debakel! Beim Aufsteiger und neuen Spitzenreiter kassierten die Bergstädter eine bittere 44:24-Schlappe.
„Die Partie war nach zehn Minuten beim 10:1-Zwischenstand frühzeitig entscheiden. Wir haben versucht mitzuspielen und hatten Pech bei einigen Pfosten- und Lattentreffern. Zudem ist der Angriff immer wieder am überragenden Torhüter Arne Schröder gescheitert. Auf der Gegenseite hat Soltau einfach alles getroffen“, stellte der frustrierte MTV-Trainer Saulius Tonkunas nach der heftigen Pleite fest.
Der Neuling begann motiviert, agierte mit Tempo und Biss. Über ein 10:1 (10.), 13:3 und 18:6 wurden die überforderten Bergstädter an die Wand gespielt. „Wir haben alles probiert! Verschiedene Varianten und Formationen, nichts hat geklappt. Selbst drei Siebenmeter wurden verschossen“, jammerte Tonkunas. Die treffsicheren Haupttorschützen Viktor Happel (12 Tore) und Edvin Hamidic (9) erhöhten zum 25:9-Pausenstand für die euphorisierten Gastgeber. Auch nach dem Wechsel hatten die demoralisierten Bergstädter nicht den Hauch einer Chance. Ohne Gegenwehr wurde die Tonkunas-Sieben aus der Halle geschossen. Über ein 29:12 und 35:15 kontrollierte der Tabellenführer das Spielgeschehen und feierte einen 44:24-Kantersieg.
MTV: T. Tonkunas 1, Bauer 5, Schöttelndreier 4, Bierstedt 5, Wilharm 3, Griese 2, Bergmann 1, Eisenhauer 3.
Quelle: Schaumburger Zeitung
von Rüdiger Seidel - am 07.09.2009 06:58
Re: Spielberichte 3. Spieltag TuS GW Himmelsthür - SV Alfeld
von Steineschmeißer - am 07.09.2009 16:24
HSG Plesse Hardenberg vs. SGH Rosengarten
Handball-Verbandsliga: Plesse-Hardenbergs Männer erneut besiegt
„Das ist wieder ein klassischer Fehlstar“, ärgerte sich Dietmar Böning-Grebe, Trainer der HSG Plesse-Hardenberg, die mit 25:28 (13:9) gegen die SGH Rosengarten gestern auch das zweite Spiel der jungen Saison in der Verbandsliga mit einer Pleite beendeten. Die vorläufige Quittung für die Gastgeber ist der drittletzte Tabellenplatz, bekanntlich ein Abstiegsrang.
Die rund 200 Zuschauer in der Bovender Sporthalle am Wurzelbruchweg erlebten eine Heimmannschaft in neuen grün-schwarzen Trikots, die weniger an der Stärke des Gegners als an ihren eigenen Unzulänglichkeiten scheiterten. Ein Grund war die unübersehbare Abschlussschwäche des Burgenteams, ein anderer war, dass sich die Mannschaft zu wenig als Team begriff und sich viele Spieler in nutzlosen Einzelaktionen erschöpften. Die Folge waren viele individuelle Fehler gegen einen ersatzgeschwächten Gast, der ohne seinen Haupttorschützen Christopher Tonn (verletzt) angetreten war und sein Glück nicht fassen konnte.
Dabei begann die kampfbetonte Begegnung mit den sehr robust auftretenden, körperlich auch überlegenen Gästen vom südlichen Stadtrand Hamburgs für das Burgenteam durchaus verheißungsvoll. Nachdem die Partie bis zum 7:7 (17.) zunächst ausgeglichen verlief, setzte sich die HSG Plesse.Hardenberg immer besser in Szene und ging dank sehenswerter Treffer von Ruben Garske, Sebastian Strohschneider, Christian Wirzing und Jens Glapka mit einer scheinbar komfortablen Führung in die Halbzeitpause, an dem Vorsprung hatte auch Torwart Phil Beulke seinen Anteil.
Doch dem Seitenwechsel änderte sich das Bild. Rosengarten begann eine Aufholjagd, die in der 45. Minute in den 20:20-Ausgleich mündete. Die HSG Plesse-Hardenberg reagierte darauf sehr nervös und Pannen häuften sich, die der Gast gnadenlos in Tore ummünzte.
Für das Burgenteam hingegen war das gegnerische Tor vernagelt. Die Außen Christian Wirzing und Patrick Schindler oder Kreisläufer Kai Hungerland scheiterten in aussichtsreichen Positionen. Einzig der 20-jährige Sebastian Herrig war in dieser Phase ein Lichtblick. Mit insgesamt sieben Treffen blieb er der erfolgreichste Schütze des Tages.
HSG: Ahlborn, Beulke – Glapka 3/1, Hungerland 1, Garske 5/2, Herrig 7, Bergmann, Reimann, P. Schindler, S. Schindler, Strohschneider 1, Urban 1, Wirzing 5, Precht 2.
QUELLE: HNA (zhp); FOTO: Niesen
von Marek H - am 08.09.2009 07:15
Re: Spielberichte 3. Spieltag Heidmark-Schneverdingen (Böhme-Zeitung)
„Ich bin stolz auf die Moral der Mannschaft“
Handball-Verbandsliga: TVJ verliert mit 18:27 bei der HSG Heidmark – Tödter gibt Kurz-Comeback
grö Dorfmark/Schneverdingen.
Ein zerknirschter Verlierer
sieht anders aus. „Ich bin positiv
überrascht von der Moral
meiner Mannschaft“, meinte
TVJ-Trainer Nils-Oliver Muche.
Sein TV Jahn Schneverdingen
hatte auch das zweite Spiel der
Handball-Verbandsliga-Saison
deutlich verloren, diesmal mit
18:27 (8:14) bei der HSG Heidmark.
Dennoch gewann Muche
der Vorstellung seiner Schützlinge
durchaus Positives ab:
„Darauf können wir aufbauen.“
Der TVJ-Trainer hatte Christoph
Tödter zu einem Kurz-
Comeback überredet – und das
tat der Mannschaft gut. „Christoph
hat Ruhe in unser Spiel
gebracht“, lobte Muche. Und so
erwischten die Gäste einen ordentlichen
Start, gingen in der
Frühphase der Partie sogar zeitweise
in Führung. „Dann sind
wir leider durch technische Fehler
ins Hintertreffen geraten“,
meinte Muche, der „acht schwächere
Minuten“ seines Teams
registriert hatte. „Das hat den
Ausschlag gegeben, dass wir mit
einem Sechs-Tore-Rückstand in
die Pause gegangen sind.“
Nach dem Wechsel hielten
die Gäste dann wieder ordentlich
mit, ohne allerdings den
Erfolg der Hausherren ernsthaft
zu gefährden. „Die HSG hat
da ihre Cleverness voll ausgespielt“,
räumte der Schneverdinger
Trainer ein. „Die neun
Tore Vorsprung waren am Ende
völlig verdient.“
Dennoch habe seine Mannschaft
die Halle „erhobenen
Hauptes verlassen“, berichtet
Muche, der vor dem Derby
gegen den MTV Soltau hofft,
dass Tödters Comeback keine
Eintagsfliege war. „Vielleicht
hilft er uns ja noch ab und zu
aus“, sagt der Schneverdinger
Trainer.
HSG Heidmark – TV Jahn
Schneverdigen 27:18 (14:8).
HSG Heidmark: Jan Thölke –
Holger Vorwerk (4),Christoph Milnytchenko
(3), Patrick Zahn (4),
Arne Hildebrandt (6), Lasse Holzhausen
(3), Bastian Siemsglüß (1),
Lars Lippert (4/4), Sascha Wejlupek,
Thomas Stein (1), Jakob Ohlau,
Teja Tempel (1).
TVJ Schneverdigen: Pierre
Hunze, Stefan Garbers – Rico Jannusch
(5), Felix Christoph, Bastian
van Frayenhove (3/2), Olaf Schreiber
(2), Kai Böttcher, Jan-Christoph
Seitz, Felix Pellewessel, Daniel
van Frayenhove, Lukas Günter,
Benjamin Nijland (3), Christoph
Tödter (2).
Zeitstrafen: zwei Zwei-Minuten-
Strafen gegen Heidmark, fünf
gegen Schneverdingen; Rote Karte
gegen Christoph Tödter (54./
Schneverdingen/grobes Foulspiel).
Schiedsrichter: Dietmar Boot
und Jörn Gremmel (MTV Groß
Lafferde).
Zwischenstände: 1:0, 1:3, 4:4,
10:7, 14:8, 15:10, 16:12, 21:16,
25:16, 27:18.
von Schneiderlein - am 08.09.2009 08:52
Re: HSG Plesse Hardenberg vs. SGH Rosengarten
Dennoch steckten den SGHR-Männern die Strapazen der Anreise offensichtlich noch in den Beinen. In der Abwehr waren die Beine der Badry-Schützlinge etwas langsam, im Angriff agierten die Nenndorfer gegen die 5:1-Abwehrformation der Gastgeber. Erst nach dem Wechsel wurde es besser. Beste Werfer waren Sören Crones (6), Konrad Kurz (5/1) und Christian Woelcke (5). Am Sonnabend (16.30 Uhr, Rosengartenhalle) geht es gegen den starken Aufsteiger MTV Warberg.
(Quelle:www.han-online.de)
von hut - am 08.09.2009 09:07
Re: Spielberichte 3. Spieltag TSV Barsinghausen - HSG Nienburg (Die Harke)
Quelle: www.hsg-nienburg.de
von Patrick Star - am 09.09.2009 08:36