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Vom Moonhoax bis 9/11
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
die Schwalbe, Mr. Moon-Knight

Regolith bringt noch mehr Wahrheit ans Licht

Startbeitrag von Mr. Moon-Knight am 25.10.2009 16:14

Hallo alle miteinander,

Regolith – so heißt das Oberflächenmaterial des Mondes, bestehend aus Gesteinstrümmern, Sand und Staub. Ganz anders als auf der Erde verwittert die erstarrte Mondkruste nicht durch chemische und mechanische Einflüsse der Atmosphäre, sondern wurde im Laufe der Zeit durch das Auftreffen von Meteoriten zertrümmert. Je mehr Material zerschlagen wurde, umso tiefer drangen diese vorwiegend Mikrogeschosse in die Oberfläche ein.

Auf der Erde sollen täglich etwa 40 Tonnen Meteoritenmaterial mit einer Relativgeschwindigkeit von bis zu 72 km/s in die Atmosphäre eindringen. Mal zum Vergleich: die Projektile von Handfeuerwaffen verlassen den Lauf mit einer Geschwindigkeit von max. 1km/s, die Mündungsgeschwindigkeit der Panzergeschosse des Leopard 2 beträgt etwa 1,75 km/s.
Trotz der überwiegend geringen Größe dieser Geschosse kann man sich vorstellen, dass der Mondboden sehr locker sein muss. Dazu kommt noch das geringe Gewicht des Regoliths durch die geringe Schwerkraft auf dem Mond. Zudem fördert der Wasserkreislauf auf der Erde die Verdichtung des Bodens durch zusätzliche Auflast und die Verringerung des Reibungswiderstandes. Auf dem Mond gibt es diese Erscheinung nicht.

Dies ist der Grund, warum Wissenschaftler mit Recht annahmen, die Mondlandefähre könnte beim Aufsetzen im Boden versinken.
Da aber der lockere Boden sich weder zum Landen eignet, man auch nicht darauf herumtollen kann, hat die NASA auf dieses realistische Detail bei ihrer Inszenierung verzichtet.

So tauchten die kleinen Fußteller der Sonde Surveyor III beim Aufsetzen angeblich gerade mal wenige Millimeter in den Sand ein. Auch die Astronauten konnten mit ihrer schweren Ausrüstung problemlos springen, ohne im Untergrund zu versinken. Und die Fahnenstangen haben sie nur schwer in den Boden stecken können.


Bild AS12-48-7110 groß

Das Unglaublichste aber bleiben nach wie vor die Steine, welche beim Einschlag von Meteoriten aus den Kratern herausgesprengt wurden und sanft auf dem Mondstaub aufsetzten, als wären sie mit der Hand abgelegt worden.


Bild AS16-107-17572 groß

Der gleiche Stein, nachdem er umgekippt wurde:

Bild AS16-107-17573 groß


Leider fanden die Mondlandungen nicht auf dem Mond statt!

Wie soll es auch anders sein; als ich dies bei unseren Mondlandungs-Fanatikern im Forum ansprach, hat man auf eine Diskussion verzichtet. Ich habe dieses Phänomen zwar schon mal vor einem Jahr angesprochen, aber scheinbar ist dem ZehnDeppenForum zu diesem Punkt noch nichts Passendes eingefallen.


Wenn Ulf Merbold sich also in der Öffentlichkeit zum Thema Mondlandung nicht äußert, dann zum Einen, um einer Diskussion aus dem Weg zu gehen und zum Anderen, um seine eigene Glaubwürdigkeit nicht zu riskieren.
(Zur Diskussion: http://forum.mysnip.de/read.php?7537,566442,566442#msg-566442)

Anders halten es da seine Astronautenkollegen Thomas Reiter (Pilot und Brigadegeneral) sowie Prof. Dr. Ulrich Walter (Physiker). Beide schildern in wissenschaftlichen Fernsehbeiträgen die Abenteuer der Monderoberer in den schillerndsten Farben. Herr Walter hat da sogar manchmal Probleme, die Geschichten der NASA wiederzugeben und erzählt lieber seine eigene Version. Wir erinnern uns:

Mein Gott Walter.wmv

Nicht nur die Surveyor-Geschichte war anders, auch die Bakterienstory stimmt ihn nicht im Geringsten nachdenklich.

Und Herr Reiter als Pilot hat keine Vorstellungen über die Wirkungsweise eines Triebwerkes; dass man über Staub nicht so einfach landen kann, dass solch ein Triebwerk Mengen von Mondstaub fortbewegt und dass man im Stehen eine Landefähre sowieso nicht steuern kann? Eigentlich eine Schande für seinen Berufsstand.

Wer Lügen bewusst weiterverbreitet, ist selbst ein Lügner!



Gruß


Mr. Moon-Knight

Antworten:

Widersprüchliche Messergebnisse

Ergänzungen zu diesem Thema wird es in Zukunft noch mehrere geben.

Zum Thema Oberflächendichte des Mondes findet man im Buch „Weltraum und Erde, Band 3, Planetenforschung mit Raumsonden“ (transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin, 1982, Seite 36) angebliche Messergebnisse der Mondsonden Luna 9 und Luna 13:
Die Dichte soll nach Angaben des Gamma-Dichtemessers 0,8g/cm³ und nach Angaben des Dynamographen 1,52 g/cm³ betragen haben.
Zum Vergleich: Die Dichte von Sand beträgt 1,6 g/cm³.
Die Aussage über die Oberflächendichte des Mondes kann demzufolge jeder halten, wie er es braucht. Entsprechend dem ersten Messergebnis dürfte man im Regolith tief versinken, jedoch der zweite Wert, fast doppelt so hoch wie der Erste, entspricht dem von normalem Sand auf der Erde. Das nenne ich Wissenschaft!

Nachfolgendes Bild stammt nicht aus der Sendereihe „Bauer sucht Frau“, sondern aus dem Buch „Das Abenteuer der Mondlandung“ von Werner Büdeler und zeigt eine erste Version eines Mondautos bei der Erprobung:



Die Übergröße von Spurweite und Radstand lassen darauf schließen, dass man eine gute Lastverteilung für einen weichen Untergrund erreichen wollte. Das Jahr, aus dem dieses Bild stammt, konnte ich nicht entdecken. Dennoch darf man nicht vergessen, dass die NASA mit den angeblichen Landungen der Surveyor-Sonden 1966/67 vorgab, die Druckfestigkeit des Mondbodens zu kennen.


Gruß

Mr. Moon-Knight


von Mr. Moon-Knight - am 28.10.2009 18:00

Re: Widersprüchliche Messergebnisse

Hallo Mondritter,

na, vielleicht stammen verschiedene bekannt gewordene Messergebnisse auch von dieser Mission:




Herzlichst

Ixi

von die Schwalbe - am 29.10.2009 21:44

Themenüberschneidung, Sortierung

siehe auch

http://forum.mysnip.de/read.php?27441,35723,39764#msg-39764

von die Schwalbe - am 01.11.2009 17:38

Re: Themenüberschneidung, Sortierung

Hallo Ixi,

es freut mich, dass Du den Walter-Ausschnitt bei Myvideo eingestellt hast. Vielleicht verwende ich ihn noch mal in einem längeren Clip. Auch die Mehlkiste ist top.

Gruß

Mr. Moon-Knight


von Mr. Moon-Knight - am 01.11.2009 18:53

Re: Themenüberschneidung, Sortierung

Hallo nochmal, lieber Mondritter,

weil wir gerade beim Sortieren waren hier noch zwei Zusätze:

1. zum Fotowettbewerb



2. Nachtrag zum Wahlausgang



Es kommt eben nicht auf den Standpunkt an, wenn man gewählt werden will. Man muss den Leuten halt immer nur sagen, was sie hören wollen. Hauptsache: Gewählt. Dann kann man sich immer auf die eigene Unfähigkeit berufen, für die immer die anderen verantwortlich sind. Der Unterschied ist: Beim Kaspertheater wird VORHER kassiert. Man nennt es "Eintrittsgeld". Bei der Wahl wird HINTERHER kassiert. Diesmal nennt man es "PKW-Maut".

Herzlichst

Ixi

von die Schwalbe - am 07.11.2009 18:26
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