Startbeitrag von maloam 08.09.2011 11:50
Hallo,
Urlaube waren das nie. Höchstens für Stunden. Aber ist es bei wem anders?
Uns Fan brennt doch was, wenn an einem vermeintlichen Urlaubsziel Loks und Züge fahren, das Wetter passt,...
Den Beitrag hatte ich auch im DS-Auslandsforum.
Wollt ihr M41, M61 oder M62? Da entstand in den Jahren 1996 bis 2004 genug... Und in jener Zeit waren nicht so viele Fotografen im Gebiet. HJ Warg, Eisenkolb, RioGrande-Schmidt. Ich hatte „Orti“, „Fischkopp“, „Ender“ und JoS, UweK mit dabei. Zumeist donnerte ich alleine da runter. Wegen dem Wetter: alles war kurzfristige Organisation. Beobachtung der Wetterlage und der Arbeit am Arbeitsplatz. Paßten die Vorgaben, bekniete ich den Meister 10 Minuten vor Feierabend mit Urlaubsgesuch. War der durch, saß ich am abend um 22 Uhr in der Karre. Gas geben, 6 h 50 min Anreise via A72, A3, Passau-Suben, A1, A21 Alland, Ebreichsdorf, Eisenhüttenstadt. Mit 130 km/h die 84 durch die Nacht gedonnert. Kriminell schnell durch verschlafene Dörfer.

Tapolca. Ankunft. Stativ auspacken. Anfangen. Der Frühzug nach Budapest. Mal stand die M62, die M41 oder M61 am Zug.
Kurz hinter Badacsony. Der zweite Tagesschnellzug nach Budapest. Die frühen Quellwolken brannte es balatontypisch tagsüber zusammen.

Quartier hatte ich anfangs in der Romaj-utca in Badacsonytödemic-Szigliget irgendwo privat. Später nur noch bei Andreas, einen Steinwurf vom Bü in B-Szigliget entfernt.
Revfülöp? Primitivstelle am See.

Aber so sieht es oft in dieser Ecke aus. See, Strand, Wiese, Parkplatz, Straße, Siedlung, Wald/Berg/Feld.
Im Sommer möchte ich hier nicht sein. Tohuwabohu. Verstopfte Straßen durch trödelnde Urlauber. Krach.
War das bei Balatonszepezd? Der Herbst hatte eigene Reize am See. Denn Winter schaffte ich nie.

Irgendwann knallte mal ein LKW mit zu hoher Ladung gegen den Eisensteg. Trotz Sperrung war er noch einige Zeit als Fotostandpunkt erklimmbar.
Balatonfüzfö. Schön und gräßlich zugleich.

Seeseitig mehrere Motive. Straßenseitig zur 71 hin übelster Verkehr. Gottlob konnte man ganztägig die Karre in einem schattigen Waldweg abstellen.
Ob da Fische anbeißen, wenn Szergej volles Rohr laut für den Fotografen vorbei typhonierte?
Wohl aus der Not der Hitze des Tages. Immer wieder hielten Leute an, stiegen ins Wasser. Obwohl hier offiziell kein Strandbad ist. Ostern 2000 hatte es in sich! Zwar Ende April. Aber da waren am Ostersonntag mittags um 12 Uhr 30 Grad Celsius mit bereits entsprechender Wärme im Wasser des Sees.

Auch ich zog es tags darauf mit Stefan vor, unser Tun abzublasen, und den Nachmittag mit Baden zu verbringen.

Balatonakarattyaüdülöterület. Das ging runter wie Öl. Die schönste Stelle am See.

Zuerst wars Urwald, dann folgte Sanierung des Bahndammes und Berges. Hernach war freies Schußfeld für den Fotografen. Diese Stelle findet sich in den Tiefen des Archives mit M41 und anderen Nohabs genauso.
Wie schaut es da heute aus? Urwald? Oder würde 2012 eine CAT-M62 da klappen?

Schatten der Wolken wie Inseln im See.
Das müßte bei Csajag gewesen sein.

Die von der MAV gerodete Stelle mußte gleich umgesetzt werden.
Vor Csopak.

Das gelbe M verunstaltete bereits die Landschaft...
Die Halbinsel Tihany trennt den See in zwei Teile.

Ab hier was bis Tapolca ländliche Region. Meine liebste Ecke. Viel Ruhe und Platz war hier. Und preislich war es auch besser.
Nochmals vom Steg.

Oder die angeschnittene Variante.

Sonntagsausflug einer ungarischen Familie mit obligatorischen Angler.
Tapolca.

Da war der Verkehr noch kerngesund.
Gibt es heute noch M43 im Personenzugverkehr?

Vom Feldherrenhügel bei Becehegy.
Aus anderer Richtung Zug aus Kaposvar.

Südufer, Fonyod. Die M61 hatte hier eine regelmäßige Leistung nach Kaposvar. Die M62 sollte die Bedienung Somogyjad haben, was dann aber leider ausfiel.

Ob Oma in ihrer Kittelschürze heute noch lebt?
Bei Fenekpuszta. Rückleistung von Kaposvar.

Die Fliegenpatsche bei Lesencetomaj. Drei mal in jener Zeit herrlich umgesetzt.

Abends entschwand die M61 mit einer Leistung nach Szombathely.
Meine zwei besten Bilder zum Thema Nohab + See:


Der Pavillon oberhalb des Tunnels. Hier konnte man die die feuchte schwülheiße Luft an der Kante des Steilufers aufsaugen. Erträglich war es im Schatten des Daches. Und auch mal eine Nacht im PKW wurde hier verbracht.

Davor mein Knecht! 334 000 km tadellos im Dienste der M62. Das beste Auto und das billigste! was ich je hatte.
Tagesausklang an bekannter Stelle am Strand von B-tomaj.

Trotz der nahen Straße an diesem Füzfö war ich gerne dort. Zum einen die Strecke im Rücken, zum anderen den Strand zum See ohne Bewuchs und Verbauung dazu. Man sah und hörte den Zug schon um die Kurven von Revfülöp/Abrahamhegy heran orgeln. Wenn dann der Wind paßte, M41 mit 10-12 Waggons, war es ein Schauspiel. Aber auch Nohab und Szergej donnerten und typhonierten über viele Minuten gut hörbar.
2004 war ich ein letztes mal am Balaton. Autobahnbau im Süden des Landes... Die EU drängelte. Und die Eisenbahn begann auch hier, ihr Grab zu schaufeln. Leider war Siffhimmel, der Ausflug damals galt gerade jenem Motiv...

Ausflüge waren in der Folgezeit noch zu den anfangs altlackierten A62, späteren blauen A62 und 4062 von Hajdu kft. Und von den Remos gab es noch einen netten Ausflug nach Janoshaza. Seither ruht bei mir das Thema M62.3. Dafür ging es ab da in die vollen: S-200, TEM2, T448p, 181, 182, ST44 und M62 satt in Schlesien!
Malo (LTS 1803/1967.M62-1/1966)
Urlaube waren das nie. Höchstens für Stunden. Aber ist es bei wem anders?
Uns Fan brennt doch was, wenn an einem vermeintlichen Urlaubsziel Loks und Züge fahren, das Wetter passt,...
Den Beitrag hatte ich auch im DS-Auslandsforum.
Wollt ihr M41, M61 oder M62? Da entstand in den Jahren 1996 bis 2004 genug... Und in jener Zeit waren nicht so viele Fotografen im Gebiet. HJ Warg, Eisenkolb, RioGrande-Schmidt. Ich hatte „Orti“, „Fischkopp“, „Ender“ und JoS, UweK mit dabei. Zumeist donnerte ich alleine da runter. Wegen dem Wetter: alles war kurzfristige Organisation. Beobachtung der Wetterlage und der Arbeit am Arbeitsplatz. Paßten die Vorgaben, bekniete ich den Meister 10 Minuten vor Feierabend mit Urlaubsgesuch. War der durch, saß ich am abend um 22 Uhr in der Karre. Gas geben, 6 h 50 min Anreise via A72, A3, Passau-Suben, A1, A21 Alland, Ebreichsdorf, Eisenhüttenstadt. Mit 130 km/h die 84 durch die Nacht gedonnert. Kriminell schnell durch verschlafene Dörfer.

Tapolca. Ankunft. Stativ auspacken. Anfangen. Der Frühzug nach Budapest. Mal stand die M62, die M41 oder M61 am Zug.
Kurz hinter Badacsony. Der zweite Tagesschnellzug nach Budapest. Die frühen Quellwolken brannte es balatontypisch tagsüber zusammen.

Quartier hatte ich anfangs in der Romaj-utca in Badacsonytödemic-Szigliget irgendwo privat. Später nur noch bei Andreas, einen Steinwurf vom Bü in B-Szigliget entfernt.
Revfülöp? Primitivstelle am See.

Aber so sieht es oft in dieser Ecke aus. See, Strand, Wiese, Parkplatz, Straße, Siedlung, Wald/Berg/Feld.
Im Sommer möchte ich hier nicht sein. Tohuwabohu. Verstopfte Straßen durch trödelnde Urlauber. Krach.
War das bei Balatonszepezd? Der Herbst hatte eigene Reize am See. Denn Winter schaffte ich nie.

Irgendwann knallte mal ein LKW mit zu hoher Ladung gegen den Eisensteg. Trotz Sperrung war er noch einige Zeit als Fotostandpunkt erklimmbar.
Balatonfüzfö. Schön und gräßlich zugleich.

Seeseitig mehrere Motive. Straßenseitig zur 71 hin übelster Verkehr. Gottlob konnte man ganztägig die Karre in einem schattigen Waldweg abstellen.
Ob da Fische anbeißen, wenn Szergej volles Rohr laut für den Fotografen vorbei typhonierte?
Wohl aus der Not der Hitze des Tages. Immer wieder hielten Leute an, stiegen ins Wasser. Obwohl hier offiziell kein Strandbad ist. Ostern 2000 hatte es in sich! Zwar Ende April. Aber da waren am Ostersonntag mittags um 12 Uhr 30 Grad Celsius mit bereits entsprechender Wärme im Wasser des Sees.

Auch ich zog es tags darauf mit Stefan vor, unser Tun abzublasen, und den Nachmittag mit Baden zu verbringen.

Balatonakarattyaüdülöterület. Das ging runter wie Öl. Die schönste Stelle am See.

Zuerst wars Urwald, dann folgte Sanierung des Bahndammes und Berges. Hernach war freies Schußfeld für den Fotografen. Diese Stelle findet sich in den Tiefen des Archives mit M41 und anderen Nohabs genauso.
Wie schaut es da heute aus? Urwald? Oder würde 2012 eine CAT-M62 da klappen?

Schatten der Wolken wie Inseln im See.
Das müßte bei Csajag gewesen sein.

Die von der MAV gerodete Stelle mußte gleich umgesetzt werden.
Vor Csopak.

Das gelbe M verunstaltete bereits die Landschaft...
Die Halbinsel Tihany trennt den See in zwei Teile.

Ab hier was bis Tapolca ländliche Region. Meine liebste Ecke. Viel Ruhe und Platz war hier. Und preislich war es auch besser.
Nochmals vom Steg.

Oder die angeschnittene Variante.

Sonntagsausflug einer ungarischen Familie mit obligatorischen Angler.
Tapolca.

Da war der Verkehr noch kerngesund.
Gibt es heute noch M43 im Personenzugverkehr?

Vom Feldherrenhügel bei Becehegy.
Aus anderer Richtung Zug aus Kaposvar.

Südufer, Fonyod. Die M61 hatte hier eine regelmäßige Leistung nach Kaposvar. Die M62 sollte die Bedienung Somogyjad haben, was dann aber leider ausfiel.

Ob Oma in ihrer Kittelschürze heute noch lebt?
Bei Fenekpuszta. Rückleistung von Kaposvar.

Die Fliegenpatsche bei Lesencetomaj. Drei mal in jener Zeit herrlich umgesetzt.

Abends entschwand die M61 mit einer Leistung nach Szombathely.
Meine zwei besten Bilder zum Thema Nohab + See:


Der Pavillon oberhalb des Tunnels. Hier konnte man die die feuchte schwülheiße Luft an der Kante des Steilufers aufsaugen. Erträglich war es im Schatten des Daches. Und auch mal eine Nacht im PKW wurde hier verbracht.

Davor mein Knecht! 334 000 km tadellos im Dienste der M62. Das beste Auto und das billigste! was ich je hatte.
Tagesausklang an bekannter Stelle am Strand von B-tomaj.

Trotz der nahen Straße an diesem Füzfö war ich gerne dort. Zum einen die Strecke im Rücken, zum anderen den Strand zum See ohne Bewuchs und Verbauung dazu. Man sah und hörte den Zug schon um die Kurven von Revfülöp/Abrahamhegy heran orgeln. Wenn dann der Wind paßte, M41 mit 10-12 Waggons, war es ein Schauspiel. Aber auch Nohab und Szergej donnerten und typhonierten über viele Minuten gut hörbar.
2004 war ich ein letztes mal am Balaton. Autobahnbau im Süden des Landes... Die EU drängelte. Und die Eisenbahn begann auch hier, ihr Grab zu schaufeln. Leider war Siffhimmel, der Ausflug damals galt gerade jenem Motiv...

Ausflüge waren in der Folgezeit noch zu den anfangs altlackierten A62, späteren blauen A62 und 4062 von Hajdu kft. Und von den Remos gab es noch einen netten Ausflug nach Janoshaza. Seither ruht bei mir das Thema M62.3. Dafür ging es ab da in die vollen: S-200, TEM2, T448p, 181, 182, ST44 und M62 satt in Schlesien!
Malo (LTS 1803/1967.M62-1/1966)
ein sehr schöner Bildbericht zu den M62 und M61 rund um den Balaton.
Das weckt Erinnerungen an eigene Touren nach Ungarn zum Balaton und Nordostungarn in die Region um Miskolc.
Die M62.3 blieben bei mir fotografisch nicht verschont und so entstanden auch von diesen Loks einige Aufnahmen.
Viele Grüße Ronny
von PKP-ST44 - am 22.09.2011 10:20
Re: "Arbeit" in Ungarn
Ob es 2011 noch passt kann ich Dir vielleicht in drei Wochen sagen. Ich pack die Säge ein ... ;)
Wenn Du es nicht gesagt hättest...
Besten Dank für die schönen Anregungen. Auch wenn Vieles heute (oder auch übernächste Woche) sicherlich ganz anders ausschaut.
von Niels K. - am 22.09.2011 16:53
Re: "Arbeit" in Ungarn, gestern und heute
Hier, bei mir! Dreimal vom M41-Wecker an der Rampe bei Balatonakkarattya geweckt geht's erstmal mit einem ausführlichem Frühstück los. Denn Hunger macht böse und wer will das im Urlaub schon sein? Für die Vergleichsfotos am Aussichtspunkt ist es um 11 Uhr auch noch früh genug.
Durch die neue Umgehungsstraße geht's dort inzwischen etwas ruhiger zu. Nur die M41 hört man zum Glück immer noch viele Kilometer im voraus.
Ähnliches im "Jahrhundert-Herbst 2011"...
Wahrscheinlich ja. Nur ist mir bisher weder -leider- eine M62, noch -zum Glück!- ein 6342 auf der Strecke begegnet. Und auch keine M61. :rolleyes:
Mein seit drei Monaten "neuer" Knecht hat mir auch schon fast 10000 km gedient und ich hoffe, daß da mindestens noch das Zehn- bis Zwanzigfache störungsfrei dazu kommt. Im "Dienste schöner/interessanter Motive"...
Erstaunlich ist für mich, wie "ausgestorben" der Nordbalaton Anfang Oktober ist. Man hat eine herrliche Ruhe, nur manchmal "gestört" vom Brüllen der M41. Das nenn ich Urlaub! ;)
Grüße von unterwegs aus Balatonakarattya von Niels
(deshalb auch mit nur minimal bearbeiteten Fotos)
von Niels K. - am 04.10.2011 21:25
Re: "Arbeit" in Ungarn, gestern und heute
Auch einen Fusion erworben? Feines Auto, gell, und völlig ausreichend! Würd ich jederzeit wieder erwerben.
Nebenbei: Die direkte Konkurrenz zum ¦koda Fabia ;)
Gruß an den Balaton, und gute Erholung!
Joachim
von Joachim Piephans - am 04.10.2011 21:50
Re: "Arbeit" in Ungarn, gestern und heute
Und bestens geeignet für Schmalspur-Touren! :joke:
Ich nenne ihn den "Yeti für Arme"... ;)
Normalerweise bin ich kein Freund der "Fusionittis", mal sehen ob sich daran nun etwas ändert.
Doch nun zurück zum Thema ungarische Staatsbahn. Nur wenige Minuten vor dem "Zweiwegefahrzeug" rumpelte dieser "Traktor" über die Brücke in der ungarischen Einöde.
Erstaunlich, daß der beobachtete Nachmittagszug sowohl hin (ca. 15 Fahrgäste) als auch zurück (ca. 5 Fahrgäste) relativ gut besetzt war. Bleibt zu hoffen, daß wenigstens die letzte MÁV-Schmalspurbahn (zählt man die Kinderbahn in Budapest nicht dazu) noch ein paar Jahre erhalten bleibt. Der Verlust der beiden großen Netze um Kecskemet und Niregyhaza wiegt schwer genug.
Grüße von unterwegs aus Balatonakarattya von Niels
(deshalb auch mit nur minimal bearbeiteten Fotos)
von Niels K. - am 05.10.2011 20:59
Wunderbar!
wenigstens einer, der es nochmal wagte!
Einen Oktober hatte ich glaub ich 2003. Ruhe, Ruhe, Ruhe. Den See mit wenigen Anglern für sich. Fast jedes Quartier zu, oder auch "privat" für sich.
Und fein, das der Pavillon noch nicht verfault ist, und der Tunnel nicht verkrautet.
Ach, was wäre ich jetzt gerne dort!
malo
(dessen Karre nach 2 Jahren den 60000.Kilometer hat. Im Dienste der M62/ST44 in Ober- und Niederschlesien... Wenn das so weiter geht bis morgen früh, ja dann... )
von malo - am 10.10.2011 21:09
Sehr schön!
die schönen Motive gibts am Balaton also immer noch.
Muß ich für künftige Reiseplanungen doch auch mal im Hinterkopf behalten,
zumahl sich in Böhmen und Mähren zunehmend ein neues Farbkonzept breit macht...
Danke fürs zeigen,
Martin
von Martin L. - am 11.10.2011 08:12
Re: Wunderbar! Ein kleiner "Nachschlag"...
Was heisst hier "wagte"?
Die Ungarn sind weiterhin freundliche Leute, die Bahn hat kein neues Farbschema :hot: und einige Nebenbahnen gibt es trotz aller Stilllegungswellen auch noch. Wie z.B. die KBS 44 Pusztaszabolcs - Börgönd - Székesfehérvár, über die hier der umgeleitete S 19705 Tapolca - Budapest-Déli rollt.
Börgönd, 4.X.2011
Also setze Dich in den Zug oder in den "Knecht" und auf geht's nach Ungarn! ;)
Was mich an Deinen "Arbeitsberichten" übrigens verwunderte; sonst schriebst Du auch gern von Wanderungen auf die Berge jenseits besuchter Bahnstrecken. Blieb die Burgruine Szigliget unerkundet?
Ich war am Nachmittag des 6.X.2011 dort oben, leider lag die Umgebung im balatontypischen Dunst. Der "Modellbahnzug" ist S 19723, der vor wenigen Minuten in Tapolca zu seiner rund vierstündigen Fahrt nach Budapest startete. Über allem thront der Gulács.
von Niels K. - am 24.10.2011 19:51