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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
McFly, dr.yoghurt

Reden wir mal über LINQ

Startbeitrag von McFly am 28.07.2007 16:22

was haltet ihr davon?

welche erfahrung habt ihr damit gemacht?



ps: grad wollt ich mich auf dem weg machen um mir 0.5 grilled chicken with fries zu holen und grad in dem moment fängst an zu schauern.... pritty heavy...

Antworten:

Witzige Sache

dieser Lynx. Textbrowsen in der Shell. Überrascht mich, dass du dich für sowas interessierst. Man kann damit auch hier posten (selber ausprobiert).
Nur traurig, dass es für MS so innovative Software noch nicht portiert wurde. Naja, MS halt.

von dr.yoghurt - am 29.07.2007 03:21

hm...

der lynx gehört glaub ich zur gattung der felicita und hat mit linq eher weniger zu tun.

aber richtig.... ms halt. die haben linq erfunden und ab visual studio 2008 steht es zur verfügung. damit wird es möglich, jeder art von IEnumerate in form eines sql query statements anzusprechen um zu filtern, sortieren, katalogisieren uvm.

Beispiel:



        public IEnumerable Filtered(IList<Customer> customers)
        {
            var filtered = from customers in customers select customers.Age>=18 &&  customers.FirstName.StartsWith("John") orderby customer.LastName  select customer;
            return filtered;
        }


klar, das ging schon vorher, aber das coole daran ist, dass es via linq mit nem 'nem einzeiler geht und das mit jeder form von item (IEnumerate) ohne dass es an performance kostet.


Microsoft halt


von McFly - am 29.07.2007 14:03

Re: hm...

http://derstandard.at/?url=/?id=2980025

Woran liegt das nur bloß ;-) ?

von dr.yoghurt - am 01.08.2007 09:52

der schwarze kanal

war mal eine sendung des ddr die über dei realität in der brd berichtete.
genauso kommt mir dieser "bericht" vor.

warum sollte ich sonst vista bevorzugen und empfehlen wenn es nicht um das x fache besser wäre?


eine firma die heute auf linux setzt schaufelt sich letztendlich ihr eigenes grab:
kein .net! und .net ist die ultimiative power des 21jh. einen web service programmier ich da beispielsweise in 10 minuten, eine application, die multiple threads verwendet.... überhaupt kein problem und aufwand. so einfach geht das nur mit .net. dazu kommen das office open source concept das ich übrigens auch schon in eigenen applications verwende weil es sehr sehr viel entwicklungszeit und aufwand spart, das xps format, mit dem man in .net auf einfachste weise ein portables format erzeugen kann und keinen teuren adobe writer braucht, oder silverlight, die neue presentation power. auf das muss man verzichten wenn man linux verwendet.

klar, die software ist (noch) umsonst. aber mit vielen vielen einschränkungen: bei neuer hardware dauerts ewig bis ein treiber kommt, und dann nur mit einschränkungen, man muss basteln ausprobieren, zeit aufwenden bis es endlich geht. mit vista siehts so aus: karte rein - online update startet ggf automatisch, falls der treiber nicht schon verfügbar ist, und schon läufts.

aussderdem sind für windows server weniger administrators notwendig als mit vista. das ist eine tatsache, die man vielfach nachlesen kann als referenz warum immer mehr firmen von linux auf windows portieren.

eine weitere tatsache ist, dass entgegen der propaganda windows weit sicherer ist als windows, was eine jährliche billanz im auftrag der us government schon seit jahren bescheinigt. aber da kommen gleich wieder die faulen ausreden der tuxer und ihr mist wird weiter in den himmel gelobt, windows wird permanent denunziert, es entstehen falsche vortstellungen die letzendlich einige firmen dazu führt sich ins verderben zu stürzen.

in der jetzigen firma in der ich noch arbeite ist durchaus nicht alles microsoft. und das führt z.b. dazu, dass man sich schämen muss, dass eine e-mail weder in dem format ankommt in der sie geschrieben wurde, noch kriegt der empfänger das gleiche f ormat wie mit diesem leidigen notes angegeben. schuld ist windows, weil die sich nicht an die norm halten sind die ausreden des admins. mein chef glaubt ihn dass, weil er sich ja besser auskennt und es wohl stimmen muss. aber letztendlich ist es blödsinn, selbst mit gmx kann mans richtig lesen. dann ist da noch das defiziet mit der internetpräsenz. hätte man sharepoint verwendet, dann ware das kein thema aber so traut man sich nichts anzufassen weils sonst vielleicht nicht mehr läuft. vpn, was eine immer größere rolle spielt ist da auch nicht drin. selbst mit sourcesafe gibts restriktionen und es ist grottenlangsam. warum? weil irgendwelche deppen der ansicht waren, dass man für einen sever linux nehmen kann und die folge ist, dass es ein passiver simpler fileserver ist und sourcesafe daher nicht von aktiven web services des IIS profitieren kann. ja man kann sich die arbeit in einer firma erschweren und unerträglich machen, wenn man auf linux setzt.

bei siemens weiss ich beispielsweise dass die teilweise eine web appliation unter linux programmieren und die entwicklung ist daher sowas von zäh. die anwendung ist schon veraltert bevor sie marktreif ist. kein ajax support (wie er mit .net 3.0 problemlos integrierbar ist), und die haben es in einem jahr nicht geschafft einen anständingen web service zu bauen. angeblich weils so kompliziert ist, also simulieren sie einen. ich schaff das mit .net in 5 minuten! die folge ist, ich kann kein UDDI verwenden um deren schnittstelle zu definieren und muss alles per hand via http post machen. statt ein paar sekunden durchaus ein halber tag aufwand. nur weil einige deppen meinen linux ist ja soooo toll.

der wechsel auf apple und was es damit auf sich hat:
es hat sich herumgesprochen, dass apple jetzt auf intel's läuft. was viele aber nicht wissen, es kann nicht die gleiche hardware genommen werden weil apple ja was besseres ist und das nicht zulässt sofern man nicht illegalerweise was patcht, was bedeutet, dass man bei der verwendung von apple auf sauteure hardware angwiesen ist und wenn man mal ein 2. dvd laufwerk oder ne zusätzliche hd einbauen will, dann kann man das vergessen. apple computer sind ja so schön aufgeräumt, kein kabelgwirr bie bei "billigen" windows pc's und auch keine möglichkeit mehr was nachträglich einzubauen, nein da muss man entweder nen neuen computer kaufen oder ein taueres exterens usb gerät für dne 3fachen preis. weils aber apple ist für den 5 fachen. dafür stützen apples nicht ab! nein sie schalten sich einfach aus, ohne vorwarnung und ohne irgendwelche daten zu sichern um dann nach dem neustart zu erkennen dass ein update installiert werden kann. ich fand apple mal cool, aber das hat sich geändert. ich find den ipod vom aussehn her sehr elegant, aber würde mir nie einen mp3-player kaufen der nicht mal wma abspielen kann.








von McFly - am 01.08.2007 23:06

Um Linux

gings mir eigentlich gar nicht. Ich persönlich verwende hauptsächlich XP, nur gelegentlich Linux bzw Dos. Es scheinen nur die User nicht allzu begeistert zu sein über das neue "Wow"-Vista, denn bei so vielen schwarzen Kanälen, wie man da tagtäglich liest, könnte man fast glauben, die BRD hätte schon die DDR übernommen ;-)

So Dinge wie extrem langsame Datenübertragung auf USB-medien find ich schon ganz schön peinlich für ein OS a la 2OO7. Wozu muss MS überhaupt seine Betriebssysteme immer wieder völlig neu überarbeiten, sodass es jedesmal 3 Jahre und 2 Servicepacks braucht, bis sie wieder halbwegs zufriedenstellend funktionieren ? Ich als User hab überhaupt kein Bedürfnis danach. Vor allem hab ich kein Bedürfnis danach, mich ein Jahr lang in die Macken eines neuen OS einzugewöhnen, bis ich weiß, wo ich ansetzen muss, damit es endlich das tut, was ich will. Bei XP weiß ich das nämlich mittlerweile.

Der Eibrot kommt mir nicht ins Haus, da ich keinen mp3-bläher brauch, auf den ich beim Anschluss an den PC nicht ohne Installation zusätzlicher Software als Laufwerk zugreifen kann. Für meinen Olympus WS310M hab ich mich neulich sogar vor die Ubahn gestürzt, da mir das Ding beim Ubahn-nachlaufen runter- und ausgerechnet in den kleinen Spalt zwischen Ubahn und Bahnsteg gefallen war.

von dr.yoghurt - am 02.08.2007 09:38

Re: Um Linux

hm.... sooo viele negative sachen im vergleich zu den positiven gibts doch gar nicht.

Ich selbst les permanent sachen wie:

- vista mit abstand sicherstes betriebssystem
- vista verkauft sich im gleichen zeitraum besser als xp bei der einführung
- vista verkauf überschreitet erwartungen
- die meiste hardware ist compatibler zu vista als zu xp (neue sachen werden für vista optimiert, bei älteren treibern ist der bei vista integriert, bei xp muss man den erst nachträglich downloaden, was z.b. bei einer raid installation aufwändig ist).
- vista läuft stabiler als xp.


ich selbt (ich habs schon so oft erzählt ich weiss) möchte nicht mehr zurück auf xp. in der firma hab ich noch einen xp, den ich aber kaum noch nutze, weil xp im verlgeich zu vista einfach umständlich ist. aber heute hab ich was gesucht und ewig gebraucht bis ich es vor lauter menüs und untermenüs gefunden hab. bei vista machen WindowsKey und first letters und schon hab ichs gefunden. das ist eine enorme erleichterung, und das ist der grund warum es neue betriebssysteme gibt: sie sind ein update des alten! denn es ist eine tatsache, dass eine software nach einigen jahren einfach nicht mehr wartbar ist, und durch verschiedene patches und hotfixes langsam und im code auch unübersichtlich wird, wodurch die fehleranfälligkeit steigt. aber man hat ja gelernt und muss die gleichen fehler nicht nocheinmal machen. die folge ist, dass jedes betriebssystem einfach besser ist als der vorgänger.

und ich habe erst eine umfrage gesehn, in der leute befragt wurden und sich sehr sehr positiv über vista geäusert haben.

möglicherweise sind es auch deine quellen, warum du nur negatives über vista findest:

zdnet und vor allem heise sind die grössten hetzermagazine die es im universum gibt. zdnet beispielsweise schafft es immer, microsoft produkte schlechter zu bewerten, indem sie einfach die gewichtung der einzelnen faktoren festlegen. und heise.... erinnert mich an den östrreicher mit dem schnauzbart... dieses chaplin double.

empfehlenswert sind dagegen:

www.winfuture.de
www.chip.de

was mich bei winfuture allerdings ärgert, dass sich viele tuxer dahintrollen um ihre schmierige propaganda zu verbreiten. ich mach das doch auch nicht umgekehrt und les permanent linux basierende onlinemagazine nur mit der absicht linux schlecht zu machen. denn linux interessiert mich nicht also warum sollte ich was darüber lesen? der einzige grund den ich haben könnte wäre grenzenloser neid.


von McFly - am 02.08.2007 16:38

Warum

hab ich bei dir eigentlich immer das Gefühl, dass du alles Microschrott betreffende auf deine Person beziehst. Fast so, als wenn Zweifel an MS mit der Konnotation "Mcfly hat einen zu kleinen USB-stick" behaftet wären. Du kreuzritterst ja für MS eigentlich fast so wie Ed reagierti, wenn man seine Gottesthesen in Zweifel zieht. Oder wie Herr Ö., wenn man das Vegetariertum als scheinmoralische Heuchlerei entlarvt. Oder wie die Bären-Manu, wenn man Klosteine in Frage stellt.

von dr.yoghurt - am 03.08.2007 13:09

weil ich....

microsoft mag. nicht das unternehmen an sich sonderen deren ideen und art zu programmieren. in meinen eigene applications nehm ich microsoft als vorbild und das verschafft mir einfach einen vorsprung gegenüber anderen, auch meinen kollegen. ich muss nicht ideen, die andere schon haben neu erfinden, vor allem nicht wenn das schon im grossen umfang erprobt wurde mit zahlreichen betatestern, etc. die neue ribbon surface von office ist ein beispiel. selbst kritiker finden sie gut und microsoft erlaubt auch ihr geistiges eigentum zu kopieren allerdings mit den vorbehalt, dass man sich an den styleguide hält. microsoft hat dafür millionen von dollar für die forschung ausgegeben und ich profitiere davon und kann mich darauf verlassen dass das erprobt ist. manche sachen haben ms und ich auch parallel erfunden. beispielsweise die animation der vista sidebar entspricht komischerweiser meiner sectionized sidebar. aber gute ideen werden öfters parallel entdeckt. beispielsweise die infinitesimalrechnung wurde fast zeitgleich von leibnitz (nach dem der keks benannt wurde) und newton erfunden. auch die neue windows suche ist letztendlich das ultimative auf das ich auch gekommen wäre. da hab ich auch fast die gleichen ziwschenergebnisse gehabt wie ms in den vista betaversionen so dass ich gut nachvollziehn kann warum letztendlich das reduzierte und weniger komplexe das entgültige ist.

ich reagiere auf windows verleumdungen allergisch das ist richtig, ist bedingt durch die firma für die ich noch arbeite, aber nicht mehr lange, dann bin ich in einer richtigen microsoft allieted company. der jetzige admin macht windows schlecht wo's nur geht ist der schlimmste hetzter, und die folge ist dass es viele glauben. teilweise wurde sogar angewisen, keinen ie sondern firefox zu verwenden. diesen ekelhaften müll. das hat dazu geführt, dass ich kein firmeninternet mehr verwendet hab sondern mit meinen privaten umts modem von meinem notebook online gegangen bin. weil mich dieser firefox von der rückständigen bedienung so genervt hat.

mein ganz ganz grosser traum ist es, ein developer von microsoft zu werden, aber dazu brauch ich erst die green-card auf die ich schon seit jahren warte....

von McFly - am 03.08.2007 18:03
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