eWallet soll das Laden von Elektroautos vereinfachen

Startbeitrag von BdasB am 06.01.2017 08:30

[www.emobilitaetonline.de]
eWallet soll das Laden von Elektroautos vereinfachen ... eigentl. wohl nur den ZAHLVORGANG (bzw. die Kosten mehr auf Kundenseite verschieben)

Sicher und einfach soll der Bezahlvorgang an Ladestationen künftig funktionieren. Einen Schritt in diese Richtung haben die Partner ZF, UBS und innogy Innovation Hub gemacht und eine neue Blockchain Car eWallet entwickelt, die auf der CES in Las Vegas präsentiert wird.
Mit der elektronischen Geldbörse sollen auch weitere mobilitätsrelevante Dienstleistungen wie Maut, Parkgebühren oder Car-Sharing abgewickelt werden können – auch via Micropayment.

Die neue Bezahllösung setzt auf die sog. Blockchain-Technologie, die es ermögliche, Transaktionen nahezu in Echtzeit durchzuführen, ohne hierzu eine zentrale Instanz oder einen vertrauenswürdigen Dritten zu benötigen.
Die Blockchain-Technologie basiert darauf, dass in einer virtuellen, kryptografisch abgesicherten Kette aus Datenblöcken alle Transaktionen gespeichert werden – und so eine Liste mit den Kontoständen aller Nutzer entsteht. Weil diese Liste auf zahlreichen Computern gespeichert und für alle Nutzer kontrollierbar ist, gilt das System als sehr sicher.
Automatischer Bezahlvorgang während des Elektroauto-Ladens

Werde die auf der Blockchain registrierte Ladeinfrastruktur genutzt, seien keine Registrierungs- oder Log-In-Vorgänge erforderlich: Sobald die Verbindung zur Ladestation hergestellt und der Fahrzeugakku geladen werde, bezahle der Car eWallet die Gebühren automatisch. Zudem könne das System auch Zahlungen entgegennehmen, bspw. aus dem Car-Sharing, der Bereitstellung von Energie für das Stromnetz oder für Liefer-Services.

Das automobile Portemonnaie soll am heimischen PC oder komfortabel über eine spezielle App wieder befüllt werden können.
Der Nutzer autorisiert dabei das Auto, eigenständig Zahlungen bis zu einer bestimmten Höhe durchzuführen.

... neee - sicher nicht !

... und da ist sie wieder - die BLOCKCHAIN ... ES SOLL JA LEUTE GEBEN DIE WOLLEN NUR BEZAHLEN (GANZ OHNE SCHMIERFOHN UND WWW-GEDOENS!)

ABRECHNUNG NACH KWH IST ZU KOMPLIZIERT - ABER VOM BLOCKCHAINHOKUSPOKUS SCHWADRONIEREN GEHT ? ;-)) ...

UBS ... lach - so vertrauenswuerdig wie die DEUTSCHE BANK ...

Antworten:

"Die Blockchain-Technologie basiert darauf, dass in einer virtuellen, kryptografisch abgesicherten Kette aus Datenblöcken alle Transaktionen gespeichert werden – und so eine Liste mit den Kontoständen aller Nutzer entsteht. Weil diese Liste auf zahlreichen Computern gespeichert und für alle Nutzer kontrollierbar ist, gilt das System als sehr sicher."

Die Liste mit meinem Kontostand für alle Nutzer kontrollierbar? Es steht zwar so da, aber das erscheint mir unglaubwürdig.

Es sei, wie es sei, ich wiederhole meine oft geäußerte Meinung:

Das Stromtanken soll so einfach sein wie des Sprittanken. Tanken und Bezahlen. Mehr ist nicht nötig. Bar oder mit Karte, Bank- oder Kreditkarte. Von mir aus zusätzlich mit irgendwelchen Handy- und Internetschnickschnack. Aber nur Energiemengen, also kWh.
Oder Bezahlen so einfach wie am Parkautomaten. Wenns denn ein Zeittarif sein muss. Hauptsache nicht überteuert.

Eine neue Fragestellung: Für jeden Käse (oder Gemüse oder sonst ein Angebot, auch Dienstleistungen) gibt es eine Preisauszeichnungspflicht. Gesetzlich geregelt, kommen alle Texte und so bei entsprechenden Suchanfragen im Web. Danach muß zwingend der Preis für Waren und Dienstleistungen vorher genannt werden.

Aus wikipedia: "Wer Endverbrauchern gewerbsmäßig Dienstleistungen oder Waren anbietet oder unter Angabe von Preisen wirbt, ist verpflichtet, den Preis einschließlich Umsatzsteuer (USt) und aller ggf. zusätzlich anfallenden Preisbestandteile kenntlich zu machen. Der sogenannte Endpreis muss sofort ersichtlich sein."

Nur bei Stromtanken muss man oft blind Strom zapfen und erfährt hinterher, was es kostet. Meiner Meinung nach nicht gesetzeskonform.
Ich habe jedenfalls noch kaum eine Stromtankstelle gesehen, wo der Preis dranstand. Sowas wäre ein Unding bei Sprit-Tankstellen.

Und dann mein Rat: Rechnungen hinterher kontrollieren. Mir wollte man das Stromtanken schon mal doppelt berechnen. Auf Nachfrage hatten die sich entschuldigt mit der Ausrede, dass der Datensatz zweimal übermittelt worden war. Dieser Systemfehler war vorher niemand aufgefallen. Räuber, Wegelagerer und Erpresser.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 06.01.2017 16:22
Ein Kollege schrieb mir zur Frage der Preisauszeichnungspflicht (gekürzt):
"Ich wollte an der neuen ENBW Tanke in Denkendorf nachladen, nach dem Einstecken erschien auf dem Display “Der Ladevorgang kostet 10,00 €,wie wollen Sie bezahlen “ darunter eine Auswahl, die ich nicht mehr zusammenbringe, da ich sofort wieder den Stecker an die Säule zurücksteckte !! Und das zu einer Zeit in der Tank & Rast zusicherte bis Ende 2016 sind die Ladestellen NICHT kostenpflichtig.
Also Preisangaben gibt es schon.Nur war mir der Preis zu unverschämt da nur ca 8-10 KWh reingepasst hätten.
Das habe ich jetzt auch nur an der ENBW Säule gesehen.
An den anderen Ladern war es bis jetzt kostenlos und in Bad Rappenau war keine Angabe auf dem Display nach Freischaltung durch den Plugsurf-Chip."


Laut Preisauszeichnungspflicht muss beim Laden durch den Satz "Der sogenannte Endpreis muss sofort ersichtlich sein" sogar ständig mit angezeigt werden, wieviel an kWh, Zeit oder zumindest Euros bereits als Preis aufgelaufen sind. Bezintankstellen machen das, wir haben uns dran gewöhnt. Die Preisauszeichnungspflicht verlangt das. Die Stromtankstellen machen das meist nicht. Wieso dürfen die das, wieso mosert da niemand, wieso fällt es eigentlich nur mir und erst jetzt auf? Aber besser spät als nie....

Wir sollten bei allen Anbietern und Betreibern anfragen, außerdem bei den verschiedenen Verbraucherberatungen und so. Und bei den Politikern.

Hier ein paar vorbildliche Beispiele, wie es aussehen könnte, wenn man wollte:

Das zeigt die Ladestation an, ganz ähnlich wie beim Sprittanken.


Und das zeigt die neu entwickelte Anzeige an. In grosser Bescheidenheit meint der Entwickler dazu:
"Nun ist die o.g. Darstellung nicht wirklich neu. Und die telefonische Anmeldung ist so was von Old-School. Zwar moderner als RFiD-Karten die man entweder regelmäßig nicht hat, oder die üblicherweise mal wieder nicht funktionieren. Es muß doch noch besser gehen."

Es geht noch besser. Hier nachzulesen. Die Zukunft fährt elektrisch.... und interessierte Anwender vereinfachen das Laden möglicherweise mehr als eWallet oder andere forsche Forscher. Nachbauen?

Gruss, Roland
.. endlich barrierefrei Laden und Zahlen.... also vereinfachen!

von Hotzi-47 - am 08.01.2017 11:01
Die Preisauszeichnungsfrist ist bitter nötig nach den ersten happigen Rechnung...

Blöd ist auch dass der begriff eWallet rechtlich geschützt ist von Fa [www.iliumsoft.com] für eine Software zur Passwortspeicherung.

von Ralf Wagner - am 08.01.2017 18:08
Auf jeden Fall wird jeder Selbstbedienungsladen teuer. Wir kennen doch unsere Beamten. Die nehmen sich das, was ihnen gerade einfällt. Gewinnoptimierung heißt die Devise und es lässt sich sehr schnell herausfinden, wo man die Maut und den Tankpreis erhöhen kann.

Man könnte die kWh-Kosten im europäischen Netz einheitlich gestalten.
Eine dezentrale Versorgung mit Heizkraftmaschinen ist aber in jedem Falle vorzuziehen. Ohne Steuern auf den Strom. Dafür eine entsprechend hohe Steuer auf die Brennstoffe bzw. auf den CO2-Ausstoß.
Ich bin sicher, im Nu hätten wir eine Halbierung des Energieverbrauchs, jedenfalls für die privaten Haushalte.
Nein, Elektrofahrzeuge haben dann auch einen CO2-Ausstoß. Zur Zeit sogar höher als vergleichbare Verbrenner.
Das muss aber nicht so bleiben. Unter den heutigen Politikern allerdings schon.

Auch die dezentralen Netze bedürfen einer Mindestgröße, etwa von einer Kleinstadt.
Da die Preise sich dann an Angebot und Nachfrage und örtliche Gegebenheiten anpassen, ist e-wallet dafür nicht sinnvoll.

Da würde ich die alte sumerische oder chinesische Bezahlung mit Geld vorziehen.

von Bernd Schlueter - am 09.01.2017 09:20
"Nein, Elektrofahrzeuge haben dann auch einen CO2-Ausstoß. Zur Zeit sogar höher als vergleichbare Verbrenner."

Das stimmt so nicht! Das soll mir mal jemand vorrechnen. Die gesamte Kette- Herstellung des Fahrzeuges, Betrieb und Rückbau. Insbesondere fehlen mir immer die realen Angaben zu CO² Ausstoß am Auspuff und die dazu passende Energiebilanz ab Rohstofförderung(Öl), Benzinherstellung...
Bilanzrechnungen des Stromes haben wir hier ja schon vielfach gesehen. Allerdings meist ohne Berücksichtung des Trends mit Zubau der Rengenerativen Energien im europäischen Netz.
Im Regelfall liegt der CO² Ausstoß bei vergleichbaren E-Autos bei unter 90% gegenüber Verbrennern.

von dreitakter - am 09.01.2017 10:53
Bei mir komme ich um den nassen Braunkohlenstrom nicht herum. und der liegt bei 1,1 kG CO2 pro kWh.15kWh/100km Verbrauch, im Moment temperaturbedingt 2kWh mehr. Ich schätze mal, dass die Energiekette von der Braunkohle bis zu mir 30% Wirkungsgrad hat. An den Rädern kommen dann ganz erheblich weniger als die 15 kWh an. Deshalb hupen die holländischen Lastwagenfahrer auch immer, weil ich nicht in die fehlenden Gänge komme und sie auf 80km/h abbremsen müssen. Jedenfalls an der Auffahrt auf die Autobahn.

Der Zustand muss ein anderer werden. Wann kommt das smart grid mit dezentraler Einspeisung?

von Bernd Schlueter - am 09.01.2017 16:34
Zitat
dreitakter

Im Regelfall liegt der CO² Ausstoß bei vergleichbaren E-Autos bei unter 90% gegenüber Verbrennern.



Hallo Dreitakter

Neu im Forum und unsren Vielschreiber Bernd gleich widerschreiben :eek:

Nun Du Schreibst noch
Zitat
dreitakter

Die gesamte Kette- Herstellung des Fahrzeuges, Betrieb und Rückbau.


Nun da dies ein Forum das auf die 20 Jahr zugeht, gibt es hier viele Bilder und Quellen dazu,
hin und wieder bearbeite ich so ein Bild da da ja der Trend zum 100 kWh Akku geht, die meisten Berechnungen
aber noch beim 30 kWh Akku verweilen, bis es neue Steuergelder für die Forschung gibt ;-)

Hier so ein Bild, was Deine Aussage nicht zu 90% bestätigt :o der Rückbau ist aber beim Auto der erste Schritt
die Zahlen beim nächsten Auto zu verbessern, wenn Richtig gemacht :xcool:

Also wie sieht Dein Bild aus damit wie die Klingen kreuzen ähh die Quellen vergleichen können
[attachment 2118 ohneDreitaktergerechnet.png]

von Manfred aus ObB - am 09.01.2017 19:23
Das mit tausend Gramm CO2 bei Braukohlestrom kommt ja hin, aber niemand tankt reinen Braunkohlestrom. Der deutsche Mix liegt bei 500-600 Gramm. In unserem europäischen Netz liegt der Wert darunter und das gesamte Netz ist hierbei entscheidend und nicht punktuell Deutschland oder eine andere herausgenommene Region.
Ernst zu nehmende E-Autofahrer tanken Ökostrom. Ich kenne jedenfalls keinen der massenhaft konventionellen Strom tankt und bin seit Jahren bei Naturstrom. Klar, unterwegs bleibt oft keine Wahl- aber wie siehts im Jahresschnitt der E-Autofahrer aus? Keine Ahnung- wohl nicht bei 1000 Gramm.
Aber zum Eigentlichen: Erst einmal zweifle ich den angeblich viel höheren Energiebedarf (in zurückliegenden Studien) bei der Produktion von E-Autos an. Mir fällt dabei die extrem verschwenderische Produktionsweise der Verbrennermaschinen samt Getriebe ein. Diese tausend Stahlteile, mehrfach erwärmt und abgeschreckt, geschmiedet, nitriert, gefräst, ...
Der eigentliche Punkt ist jedoch der, dass immer KEINE ZAHLEN für die E-Versorgung mit Benzin, Diesel oder Gas bezüglich Gesamtenergiebilanz gebracht werden.
Ich bin neugierig auf Zahlen ab Förderung bis Tank.

von dreitakter - am 09.01.2017 20:08
Zitat
dreitakter
Mir fällt dabei die extrem verschwenderische Produktionsweise der Verbrennermaschinen samt Getriebe ein. Diese tausend Stahlteile, mehrfach erwärmt und abgeschreckt, geschmiedet, nitriert, gefräst, ...


Also die sollten eigentlich in den Studien erfaßt sein
[attachment 2122 Motoranteil.png]

von Manfred aus ObB - am 09.01.2017 20:38
Zitat
dreitakter

In unserem europäischen Netz liegt der Wert darunter und das gesamte Netz ist hierbei entscheidend


Seit gestern ist es mit dem Vorsatz mich nicht Aufzuregen :o eh wie die letzten Jahrzehnte gehabt,
aber die Atomkraftwerke der Nachbarländer als Ökoausrede zu benutzen ist fast
so ein Aufreger, wie der Film den ich mit meinen Neffen im Kino angeschaut :mad:

von Manfred aus ObB - am 09.01.2017 20:43
Zitat
dreitakter

Der eigentliche Punkt ist jedoch der, dass immer KEINE ZAHLEN für die E-Versorgung mit Benzin, Diesel oder Gas bezüglich Gesamtenergiebilanz gebracht werden.
Ich bin neugierig auf Zahlen ab Förderung bis Tank.


Auch diese Behauptung stimmt so nicht, das Problem ist in der Regel nur das verschiedene Gewinnungsverfahren
von Hardcoreökoapostel in einen Topf geschmissenen werden und im günstigsten Fall der
Durchschnittswert rauskommt, im Propagandafall ( Greepeace und WWFkonsorten ) der schlechteste Wert,
also Ölsand, mit mittelalterlicher Technik :mad: Nun Ölsand und andere Gewinnungsverfahren wo Energieaufwendig,
sind bei den Preisen an der Tankstelle kein Thema, Benzin und Diesel sind also derzeit ökologisch
( jetzt Hyperventlieren die Hardcoreökos :hot: ) wie lange nicht mehr ;-)

Da Du Dich beschwerst keine Infos und Zahlen als noch ein Bild, man beachte das die
Kampange von Greenpace vor Jahren, wie öfters geschen, gegen Diesel auf bewußt falschen Annahmen
praktziert wurde, aber auch das Überrascht niemanden und jetzt von vielen Hardcoreökos als Sure ihrer Religon anerkannt.

Die Spendensammler unter der Flagge von Umweltschutz, haben bewußt die Herstellung von
Diesel und Benzin gleichgesetzt, im Bild aber erkennbar Diesel hat einen deutlich günstigeren Wert
von der Quelle bis zur Tanke und das nicht manche mit den Spezifischen Gewicht gegen die Wand
laufen, die Werte also in MJ, das mit den Gewicht war ja damals eins der Zauberkunstückchen der Spendensammler :rolleyes:
[attachment 2127 FundstellebisTank.png]

von Manfred aus ObB - am 10.01.2017 09:21
Zitat
dreitakter
Das mit tausend Gramm CO2 bei Braukohlestrom kommt ja hin, ...


Und damit jetzt nicht das Argument kommt, ja aber von Strom wurden keine exakten Werte hinzugezogen,
auch dazu ein Bild, man beachte wie kläglich die PV darin unter den Erneuerbaren abschneidet,
nimmt man da noch denn ökologischen Rucksack hinzu den ein Akku zum Speichern
mitbringt, wird selbst einem Milchmädchen beim Rechnen Klar, je größer der Speicher
( mehr als 20 Stunden ) wirds sogar im Sommer immer Trauriger und im Winter ist ein wirklich modernes
Braunkohlekraftwerk ( die im Bild nutzen die Exergie nicht zu 110% ) nach wie vor, eins der Ökologischten

p.s. und jetzt Bitte nicht die Frage wo ist die App welche MJ in KW umrechnet
[attachment 2128 Stromgegenrechnung.png]

von Manfred aus ObB - am 10.01.2017 09:39
Zitat
Manfred aus ObB
.... wird selbst einem Milchmädchen beim Rechnen Klar, je größer der Speicher.....


Ja ja, die Milchmädchen beim Rechnen ....
Mir wird nicht klar, was die letzten Beiträge mit dem ursprünglichen Thema der Abrechnung beim Laden von E-Autos und deren Vereinfachung zu tun haben?


Könnte oder sollte man diese unendliche Geschichte um Strom, Kosten, Braunkohle und so bitte ins off-topic verschieben? Es hat doch hier bei den NEWS nix verloren. Das Thema wird seit vielen Jahren im elweb immer wieder diskutiert, und es ist meistens bei den erwähnten Milchmädchenrechnungen geblieben. Leider.

Gruss, Roland
Milchmädchen rechnen, Grantler granteln und Bak geht immer wieder auf sein altes Thema zurück - seit vielen Jahren ohne nennenswert Neues. Egal wie das Thema lautet und in welchem Fachforum geschrieben wird. Das Jahr fängt wirklich gut an. Hier in den NEWS.

von Hotzi-47 - am 11.01.2017 11:54
Zitat
EMobile plus solar
Zitat
Manfred aus ObB
.... wird selbst einem Milchmädchen beim Rechnen Klar, je größer der Speicher.....


Das Thema wird seit vielen Jahren im elweb immer wieder diskutiert, und es ist meistens bei den erwähnten Milchmädchenrechnungen geblieben. Leider.


Du solltest auch Beiträge des Forumshausherrn lesen ( obwohl die waren ja für Dich uninteressant, da zu zensieren Tabu )
wenn Dieser dort auf Speichergrößen eingeht und Kosten von diese Hier oder den Kunden
erläutert, so ist die Tendenz eben in Richtung der genannten Milchmädchenrechnung,
weil die Zusammenhänge könnt eben auch, wenn es sie heut noch geben würd, ein
Milchmädchen begreifen, daß Du es seit Jahren nicht Begreifst ist zwar Schade :-( aber Du hast
Recht absolut keine News im Jahr 2017 :rolleyes:

Da der Dreitakter ( wobei der einen Verbrennungsmotor verbesseren könnt, man kann halt dann der Energie Harvester nicht mehr nutzen )
hier wohl nur noch ohne Anmeldung mitliest ( war weniger als 10 Stund im ELWEB angemeldt )
noch ein Zusammenfaßung über die gewünschten werte, wie schon mal geschrieben und auch
keine Neuheit, nur gern von Hardcoreöks verschwiegen, Diesel ist schon an der Tanke ökologischer :cheers:

Noch ein Zitat aus den 138 Seiten Bericht der vor Jahren hier im * Wasgibtsneis * des ELWEBs
schon mal Vorgestellt, auf Rolands ( übrings Roland schaum wer 4 mal am besten abschneidet in dem Bild ) Wunsch die Quelle also selber Suchen, da nix Neis :rp:

Zitat
Seite 80 von dem Bericht
Die Bereitstellungsaufwendungen von fossilem Dieselkraftstoff liegen zwar deutlich unter denen von fossilem Ottokraftstoff




[attachment 2130 BenzinDieselStromvergleich.png]

von Manfred aus ObB - am 11.01.2017 12:17
Oh Manfred,
lass es doch. Allgemeine Themen gehören ins off-topic, nicht hierher unter der Überschrift:

"eWallet soll das Laden von Elektroautos vereinfachen"

Genug ist genug. Ich möchte einfach jeweils beim Thema bleiben und nicht in jedem Thread, gleich wie er angefangen hat, das allgemeine Geschimpfe zu Energiefragen hören.

Gruss, Roland
Was genau hast Du in meinem vorigen Beitrag nicht verstanden, dass Du wieder so einen Blödsinn schreibst. Oder willst Du es nur nicht?
Sonst fange ich hier auch noch mit dem Eschensterben im Altjoch an und was Johanna dazu im bayerischen Fernsehen berichtet hat. Mir scheint, selbst die Eschen reagieren sauer auf Dein ewiges Granteln.


von Hotzi-47 - am 11.01.2017 15:04
Zitat
EMobile plus solar

Sonst fange ich hier auch noch mit dem Eschensterben im Altjoch an ....... bayerischen Fernsehen berichtet hat. Mir scheint, selbst die Eschen reagieren sauer auf Dein ewiges Granteln.


Wie üblich zittierst Du falsch, die Eschen sind Vorsorglich vom Bürgermeister ( Er ist Jurist und auch ..... )
wegen Ǵefärdung der Badegäste gefällt worden ( den Zirkus gibt's jedes Jahr im Ort )
und Er Red in den Beitrag von wieder anpflanzen von Erlen, eine Baumart wo ebenfalls von einen
Pilz aus Asien bedroht, wer von uns Zwei war noch in Asien und hat so ein Zeugs eingeschleppt :rolleyes:

Der SZ Artikel zu der von Dir erwähnten Aktion

[www.sueddeutsche.de]

Dort wird erzählt ( und von der Reporterinm übernommen, man könne am Stamm nicht sehen ob die Bäume Krank )

Nachzulesen und anzuschauen unter
[www.waldwissen.net]
ein paar Beispiele welch was anderes Aussagen




Du mußt leider Warten bis die 40 cm Schnee weg bis ich Dir die Baumstümpfe hier in Altjoch
dokumentieren Kann.

Genau das Regt mich besondes auf, es ist eine wichtige Aufgabe, ich zitire aus dem letzten Link unter Abschließende Empfehlung

Zitat

Im Zuge von Durchforstungen sind hoch anfällige Eschen im Lauf der nächsten Jahre zu entfernen, um so möglicherweise eine sukzessive Verbesserung der genetischen Konstitution der Eschenpopulationen zu erreichen.


Hier sind alle Eschen, wobei eben keine dem Bild ( auch aus dem Link ) entsprochen



gefällt ( es gibt keine Einsich in das Protokoll wo der Befall dokomentiert, weil es garkein Protokoll gibt, nur eine Pauschlbehaptung )
dabei wäre es besonders Wichtig, nicht auffällige Bäume stehen zu Lassen in der
Hoffnung das dort sich Erbgut ergibt, für gesunde Eschen.

Also Roland wie war das mit Deiner Behauptung die wären wegen mir Krank, einfach
ein alte Gewohnheit von damals 68ig in Berlin aus der 68er Politschulung :confused:

von Manfred aus ObB - am 11.01.2017 16:09
Hallo

Vielleicht etwas off topic

Wenn du irgendwo gesunde Eschenbretter mit 4 cm Dicke auftreiben kannst dann melde dich ich brauch zischen 5 und 8 Jahresringen je cm.


Gruß

Roman

von R.M - am 11.01.2017 18:37
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.