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Erster Beitrag:
vor 7 Monaten, 1 Woche
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BdasB

... vor 2020 keinen großen Durchbruch bei EVs ...

Startbeitrag von BdasB am 10.01.2017 08:41

[www.automobilwoche.de]-
BMW-Vorstand sieht vor 2020 keinen großen Durchbruch bei E-Autos

BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer erwartet trotz Förderprämie und der aktuellen Offensive vieler Hersteller keinen Durchbruch der Elektromobilität vor 2020.

"Wir haben jetzt gelernt, dass die Entwicklung zwar stetig, aber doch etwas langsamer ist, als wir das vor ein paar Jahren angenommen haben“, so der Vorstand.


... bei Daimler ...
[www.stuttgarter-nachrichten.de]
Daimler-Entwicklungschef zu autonomen Autos
„Ab 2020 wird es richtig losgehen“
Ganz anders sieht es derzeit bei Autos mit elektrischen Antrieben aus. Die Prämie wird zum Ladenhüter. Warum halten Sie ausgerechnet jetzt für den richtigen Zeitpunkt, um massiv in die Elektromobilität zu investieren? ...

[insideevs.com]
Mercedes: “Now Is The Right Time For Electric Drive”, Shows Off Vision Electric Van And Gen EQ At CES


... und bei VW ?

[www.morgenpost.de]
[www.heise.de]
[www.heise.de]
[www.auto-motor-und-sport.de]
Ein erster Blick auf den Elektro-Bulli Buzz von VW (...vom Weltmeister im Studien-zeigen ;-)

Nach dem I.D. Kleinwagen ist der Buzz I.D. die zweite Elektroauto-Studie von Volkswagen. Auf Wunsch fährt er vollautonom. Die Markteinführung peilt VW für 2022 an.




[www.faz.net]
Wieso die Deutschen mit Elektroautos hadern

Die Deutschen sind immer noch skeptisch, wenn es um Elektroautos geht: Sie sorgen sich um Reichweite und Ladeinfrastruktur. Ganz vorne steht aber ein anderer Grund.

Bei den Gründen, die Verbraucher vom Kauf eines Elektroautos abhalten, steht der Kaufpreis ganz vorne. Ein Viertel der in Deutschland und den Vereinigten Staaten befragten Bürger gab an, der Preis schrecke sie ab. Lediglich 13 Prozent äußerten, dass ein bestimmter Autotyp beziehungsweise eine bestimmte Marke nicht verfügbar sei, was gegen das Argument des mangelnden Angebots spricht. Fast ein Viertel sorgte sich dagegen um eine zu geringe Reichweite. Und jeder Fünfte äußerte, dass er zu wenig Möglichkeiten sehe, ein Elektroauto aufzuladen.

Bemerkenswert ist, dass diese Wahrnehmungen sich ändern, sobald Elektroauto-Interessierte auch zu Fahrzeugkäufern werden. Lediglich 13 Prozent der tatsächlichen Elektroautofahrer gaben an, dass sie sich Gedanken über die Reichweite machen. Mangelnde Auflademöglichkeiten stimmten lediglich 11 Prozent bedenklich.

Die Umfrage von McKinsey wirft auch ein Licht auf das Haushaltseinkommen von derzeitigen Elektroautoeigentümern. Demnach gaben 25 Prozent der deutschen Verbraucher an, über weniger als 50.000 Euro im Jahr zu verfügen. Bei einem weiteren Viertel lag das Haushaltseinkommen zwischen 50.000 und 75.000 Euro. Gut jeder Fünfte kommt auf mehr als 100.000 Euro Jahreseinkommen.

Damit gehören die Elekroautofahrer zu den Besserverdienern im Lande.



Mehrheit der Automanager zweifelt am Elektroauto mit Batterie

Anfang vergangenen Jahres hatte das wichtigste Branchenthema für Führungskräfte der Autoindustrie mit dem Internet zu tun. Als das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG sie damals befragte, welches denn das aktuell drängendste Thema für sie sei, antworteten sie mehrheitlich: vernetztes Fahren und die Digitalisierung der eigenen Branche.

Zwölf Monate und die Folgen des Abgasskandals des Volkswagen-Konzerns später hat ein anderes Thema diese Zukunftsfragen vom ersten Rang der Prioritätenliste verdrängt. Die rund 1000 befragten Manager beschäftigt nun vermehrt die Antriebsfrage. Wie die aktuelle Umfrage „Global Automotive Executive Survey 2017“ ergibt, hält die Hälfte der Führungskräfte Elektrofahrzeuge für das wichtigste Thema.
Die digitalen Herausforderungen landen knapp dahinter, gefolgt von der Brennstoffzellentechnik und Hybridfahrzeugen, die gleichzeitig ein Verbrennungsmotor sowie ein Elektromotor antreibt.
...

Allerdings stecke die Autobranche mit diesen Einschätzungen auch in einem Dilemma, was die Investitionen in neue Antriebe betreffe, sagt KPMG-Partner Dieter Becker, der bei dem Beratungsunternehmen die Autosparte führt. Das verdeutlicht die Tatsache, dass 62 Prozent der Manager davon ausgehen, dass batteriebetriebene Elektroautos scheitern werden, weil die Ladeinfrastruktur fehlt. Acht von zehn gaben deshalb an, dass der eigentliche Durchbruch alternativer Antriebe mit der Brennstoffzelle komme. (Na dann halt weiter im MAERCHNBUCH LESEN ... und die Leute fuer dumm verkaufen)

Besorgt zeigten sich die befragten Führungskräfte über die unsichere politische Lage. Rund 60 Prozent stimmten der Aussage zu, dass 2017 politisch gesehen ein „Höllenjahr“ werde. Die Furcht vor politischen Veränderungen sei damit so wichtig wie Ängste vor Terrorismus, Krieg oder Naturkatastrophen, sagte Becker. magr.
... bei der FAZ sind die Kommentare zu99,9% FUD !!!

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