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elweb
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15
Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 13 Jahren
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wotan, Thomas Stooss, Arnd, Ethan Arnold, Martin Tomiak, Claus, Peter Garger, Ralf Albert, Herbert Kaiser, Karsten-, Ralf Wagner

Stress mit dem EL?

Startbeitrag von Arnd am 01.07.2004 18:56

Liebe Leute,

meisten sehe ich ja nur freundliche Gesichter mit dem EL, und Autofahrer sind bis jetzt auch erstaunlich tolerant und rücksichtsvoll gewesen...

Nun interessiert mich mal, wer hat hier schon Stress erlebt mit seinem EL, und warum?

Also, bei mir waren es bis jetzt nur zwei Gelegenheiten.

Das erste Mal wurde ich von einem Kleinkraftradfahrer beim Überholen angehupt. Das mag nun ein freundliches 'Hallo' gewesen sein, ein 'Ätsch, ich bin schneller' oder auch ein 'Komm doch endlich in die Pötte' - wer weiss, ausser ihm und mir war da sowieso keiner auf der Strasse. Fest steht, dass er schneller war ;).

Das zweite Mal wurde ich von einem Hausbesitzer angegiftet, ich solle sofort das Auto (!) von dem Bürgersteig vor seiner Haustür wegnehmen, usw. usw. Er hörte gar nicht auf mit seiner Tirade, obwohl ihm keiner zuhörte. Doch, es hörte jemand zu: Eine Nachbarin hat gleich auch kräftig mitgezetert. (Sowas passiert wohl nur auf dem Dorf - wenn das in Hannover so zuginge, dann gäbe es da bald kein Parken mehr...). Natürlich habe ich das EL gleich weggefahren und darauf also mit dem EL einen ganzen Autoparkplatz verstellt.

Antworten:

Neulich hatte ich auch einen "nette" Begebenheit auf dem Heimweg von der Arbeit.
Ich muss dann immer einen relativ langen Berg mit 9% Steigung erklimmen. Also so mit ein bischen mehr als 20km/h. Hinter mit ein Sattelzug, der wegen der Kurven auch nicht überholen konnte. Nach dem Berg geht's wieder leicht bergab, so dass ich da dann schon auf ca. 80km/h komme. Aber in dem Fall habe ich es gar nicht darauf angelegt, sondern bin so bei 60 vom Gas, damit der LKW überholen kann.Das hat er dann auch getan, hat sich aber wohl etwas mit seinem eigenem Gewicht verschätzt. Jedenfalls hat der Überholvorgang länger gedauert, als von ihm geplant. Dann kam auch noch Gegenverkehr und eine leichte Kurve, die er nur unter Ausnutzung des Fahrbahnbanketts nehmen konnte. Ich hatte schon befürchtet, dass der im Graben landet. Nach ein paar Schlingerbewegungen hat er dann doch noch sein Gefährt in den Griff bekommen. Das war schon eine haarige Situation.
Im nächsten Dorf hat er dann gleich an der Dorfeinfahrt auf mich gewartet und wollte mich anhalten. Ich habe ihm angesehen, dass er etwas verägert war (wahrscheinlich hat er nicht daran gedacht, dass seine Probleme ja nur durch seinen eigenen Fahrfehler verursacht wurden). Er hat auch irgendwas gerufen, aber ich habe nur geschaut, dass ich Irgendwie an ihm vorbei komme und bin einfach weitergefahren. Er ist wieder in sein Führerhaus gesprungen und mir hinterher. Da wurde es mir schon etwas mulmig. Ich muss dann noch ein Stück auf der B19 fahren; da habe ich ein paar Autos zwischen mir und ihm gebracht (die Strecke ist etwas abschüssig, da läuft's gut mit 65km/h). Dann abgebogen in mein Dorf. Er immer noch hinter mir her. Ich bin dann im Dorf in eine kleine Seitenstraße abgebogen, weil ich echt keine Lust hatte, ihm zu zeigen, wo ich wohne. Im Rückspiegel habe ich dann beobachtet, wie er ganz langsam an dieser Straße vorbeigefahren ist und zu mir her geschaut hat. Er hat wohl überlegt, ob er mir mit seinem 25-Tonner da immer noch folgen soll. Hat sich's dann aber zum Glück anders überlegt (womöglich wäre er dann aus der Straße nicht mehr rausgekommen). Ich habe ihn dann noch von einer anderen Stelle aus gesehen, wie er versucht hat, mitten im Dorf zu wenden (dabei hätte er einfach die Durchgangsstraße weiterfahren können).
Irgendwie hätte ich den Fahrer schon mal gern darauf aufmerksam gemacht, wie riskant seine Fahrweise ist und dass er damit andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringt, aber ich glaube in dem Moment war es besser für mich, dass ihn abhängen konnte ( So ein El ist im direkten Vergleich wahrscheinlich dann doch unterlegen).
Das war bisher das erste und einzigste Mal, dass ich eine eher unschöne Bekanntschaft durch mein El gemacht habe.

Viele Grüße
Ralf
D"EL"ORIAN

von Ralf Albert - am 02.07.2004 05:45
Hallo,

bedrängelt (teilweise schon lebensgefährlich), äusserst knapp überholt, angehupt und allein aus Trotz, um zu zeigen, dass man's kann, überholt werde ich eigentlich ständig. Das obwohl ich mittlerweile mit 48 Volt sehr zügig voran komme. Auch die "freundlichen" Gesichter entpuppen sich bei näherer Betrachtung nicht selten als spöttisch, nach dem Motto "Guckt euch mal die trottelige Karre an!". Nervend finde ich ehrlich gesagt auch die Leute, die ohne jegliches Taktgefühl beim Einladen der Einkäufe einen halben Meter neben einem stehen und glotzen, und möglichst noch nach dem Einsteigen mit der Nase an der Scheibe hängen und herein starren (das natürlich ohne jeglichen Tribut an die Höflichkeit zum Beispiel mit der wenigstens Proforma-Frage "Darf ich mal gucken?"). Ich weiss, um ein so auffälliges Fahrzeug wie einen CityEl zu fahren, muss man schon ein bisschen extrovertiert sein, und im Strassenverkehr sich eine dickere Haut zulegen, aber ein wenig mehr Rücksicht und altmodische Höflichkeit würde ich schon erwarten.

Klar, es gibt auch positive Erlebnisse, wie der Busfahrer, der an der Einmündung ewig lange warten muss, weil ihn keiner von den "vorfahrtsberechtigten" normalen Autofahrern rein lässt, und der dann freundlich lächelt und winkt, wenn ich mit meinem Zwerg anhalte, damit er reinziehen kann.
Oder der Harley-Fahrer mit allem drum und dran: schwarzer Stahlhelm, Lederweste und Ketten und Nieten, der, nachdem ich ihm Platz gemacht habe, lässig überholt, kurz hupt und den Daumen nach oben zeigt.

Stress und Spass liegen meiner Erfahrung nach mit dem CityEl nahe beeinander, und von beidem gibt es reichlich.

Schönen Gruss
Herbert

von Herbert Kaiser - am 02.07.2004 08:14
Negativ eigentlich nur gefährliche Überholmanöver. Darum fahre ich jetzt (wenn ich dran denke) immer etwas links von der Mitte, damit gar nicht erst jemand auf die blöde Idee kommt, mich bei Gegenverkehr auf dem letzten Millimeter zu überholen. Hat auch den Vorteil, mehr Ausweichplatz zu haben, wenn es trotzdem mal eng werden sollte.

Neugiere stören mich überhaupt nicht. Kann man mal ein Schwätzchen halten bzw. mit einem frechen Spruch zum schweigen/abhauen bringen ;-)

von Karsten- - am 02.07.2004 15:05
Hallo :-)
...und dann war da noch ein großer schwarzer Hund, der mich bei 45 km/h auf irgend einer abgelegenen Dorfstraße gejagt hatte,bis auf ca. 5 Meter kam der Hund an den EL heran, aber ich gab etwas mehr Strom auf's Pedal und siegte.....
Grüße
Thomas

von Thomas Stooss - am 02.07.2004 22:01
Ich bin z.Z. noch Twike-Fahrer, aber mit dem Twike bin ich auch schon in eine sehr heikle Situation gekommen. Auf einer geraden Strasse, hier in Frankreich, überholte mich ein irre langer Sattelschlepper. Nachdem er fast an mir vorbei,
verschätzte er sich beim Einschären und hätte, wenn ich nicht sofort abgebremst hätte, das Vorderteil meines Twike abgeschnitten.Ich war danach ziemlich fertig
ich musste rechts heranfahren und mich erst einmal von diesem Schock erholen.

Schöne Grüße

Peter
Ralf Albert schrieb:

Zitat

Neulich hatte ich auch einen "nette" Begebenheit auf dem
Heimweg von der Arbeit.
Ich muss dann immer einen relativ langen Berg mit 9% Steigung
erklimmen. Also so mit ein bischen mehr als 20km/h. Hinter
mit ein Sattelzug, der wegen der Kurven auch nicht überholen
konnte. Nach dem Berg geht's wieder leicht bergab, so dass
ich da dann schon auf ca. 80km/h komme. Aber in dem Fall habe
ich es gar nicht darauf angelegt, sondern bin so bei 60 vom
Gas, damit der LKW überholen kann.Das hat er dann auch getan,
hat sich aber wohl etwas mit seinem eigenem Gewicht
verschätzt. Jedenfalls hat der Überholvorgang länger
gedauert, als von ihm geplant. Dann kam auch noch
Gegenverkehr und eine leichte Kurve, die er nur unter
Ausnutzung des Fahrbahnbanketts nehmen konnte. Ich hatte
schon befürchtet, dass der im Graben landet. Nach ein paar
Schlingerbewegungen hat er dann doch noch sein Gefährt in den
Griff bekommen. Das war schon eine haarige Situation.
Im nächsten Dorf hat er dann gleich an der Dorfeinfahrt auf
mich gewartet und wollte mich anhalten. Ich habe ihm
angesehen, dass er etwas verägert war (wahrscheinlich hat er
nicht daran gedacht, dass seine Probleme ja nur durch seinen
eigenen Fahrfehler verursacht wurden). Er hat auch irgendwas
gerufen, aber ich habe nur geschaut, dass ich Irgendwie an
ihm vorbei komme und bin einfach weitergefahren. Er ist
wieder in sein Führerhaus gesprungen und mir hinterher. Da
wurde es mir schon etwas mulmig. Ich muss dann noch ein Stück
auf der B19 fahren; da habe ich ein paar Autos zwischen mir
und ihm gebracht (die Strecke ist etwas abschüssig, da
läuft's gut mit 65km/h). Dann abgebogen in mein Dorf. Er
immer noch hinter mir her. Ich bin dann im Dorf in eine
kleine Seitenstraße abgebogen, weil ich echt keine Lust
hatte, ihm zu zeigen, wo ich wohne. Im Rückspiegel habe ich
dann beobachtet, wie er ganz langsam an dieser Straße
vorbeigefahren ist und zu mir her geschaut hat. Er hat wohl
überlegt, ob er mir mit seinem 25-Tonner da immer noch folgen
soll. Hat sich's dann aber zum Glück anders überlegt
(womöglich wäre er dann aus der Straße nicht mehr
rausgekommen). Ich habe ihn dann noch von einer anderen
Stelle aus gesehen, wie er versucht hat, mitten im Dorf zu
wenden (dabei hätte er einfach die Durchgangsstraße
weiterfahren können).
Irgendwie hätte ich den Fahrer schon mal gern darauf
aufmerksam gemacht, wie riskant seine Fahrweise ist und dass
er damit andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringt, aber ich
glaube in dem Moment war es besser für mich, dass ihn
abhängen konnte ( So ein El ist im direkten Vergleich
wahrscheinlich dann doch unterlegen).
Das war bisher das erste und einzigste Mal, dass ich eine
eher unschöne Bekanntschaft durch mein El gemacht habe.

Viele Grüße
Ralf
D"EL"ORIAN


von Peter Garger - am 03.07.2004 11:46
Hallo Zusammen,

ich fahre mittlerweile 14 Jahre mini el und habe bisher einen echten Unfall gehabt. Beim Linksabbiegen, wollte einer überholen und hat mich hinten links erwischt. Er fuhr nach der Bremsspur gemessen 70 (Stadtverkehr). Bei dem Zusammenstoß hat das el offenbar abgehoben... Das linke Rücklicht und ein Teil des Kofferraums war defekt, der Radkasten über dem linken Hinterrad gebrochen. Ich selber bin ohne Verletzungen weggekommen, auch kein Schleudertrauma. Das el war fahrfähig. Wir haben damals (1992) mit Glasfaser und Kevlar repariert, so läuft es heute noch. Später einmal hat einer an der Ampel geschlafen und ist hinten rein, die Haube war angeknackt, aber noch im nicht sichtbaren Bereich... Glasfaser und Abrechnung nach Gutachten ;-).

Nach den Jahren kann ich auch bestätigen, am gefährlichsten sind Überholmanöver und zwar die in der Stadt. Mit den Jahren habe ich mir angewöhnt, an kritischen Stellen eher links von der Mitte zu fahren und an Stellen an denen überholen möglich ist, ganz bewußt nach rechts zu fahren um den Nachfolgenden zu signalisieren... jetzt gehts. Das schöne am el, ist dass sich die Situationen in langsamen Geschwindigkeiten abspielen und daß das el sehr schmal und übersichtlich ist. Dumme Situationen erlebe ich immer wieder mal, manchmal versucht halt einer mit Gewalt sich breit zu machen. Ich habe aber nie das Gefühl gehabt die Situation nicht im Griff zu haben, es war mehr der Ärger über die Dreistigkeit der anderen und dass sie mich unnötig in Gefahr brachten bzw. behinderten.

Seit vielen Jahren habe ich zwei Hella Starktonhörner ( die von den Sondersignalanlagen...) im el, das wirkt! Der Sound kommt prima, alles andere piept nur... Eine Zeit lang hatte ich überlegt zwei Truckhörner unters el zu hängen.... Die Starktonhörner hängen am Motorhalter und haben einen eigenen Batterieabgriff mit Sicherung. Die Originalhupe steuert nur ein kleines Relais im Motorraum an. Wenn schon ein kleines Auto, dann eine dicke Hupe, das beruhigt die Nerven...

Autofahren ist generell ein Risiko, wenn ich flott auf der Autobahn unterwegs bin (pfui... aber manchmal muss es sein) ist das Riskio sicher größer, da ein Unfall hier, bedingt durch die höheren Geschwindigkeiten, ein viel größeres Risko birgt.

Sonnige Grüße
Ralf Wagner

von Ralf Wagner - am 03.07.2004 18:16

Re: Stress mit dem eMobil

Ich denke wir alle hatten schon mal negative und positive Erfahrungen in Straßenverkehr gemacht. Bei mir überwiegen die positiven.

Ein eMobil ist klein und langsam (unter 100 km/h), es muß einfach überholt werden, wurscht ob es geht oder nicht. Diese Verhaltensweise wird ja in den Medien auch noch gefördert. Mehr PS (400), schneller (250 km/h), pack den Tiger in den Tank, V-Power 100 Oktan, Schumi fährts auch. Verstehe ich irgendwie nicht. Stehen doch eh nur im Stau, aber man könnte ja....

Ich habe in meinem Familen Kombi von Anfang an einen Betriebsstundenzähler eingebaut welcher die Motorlaufzeit misst. Die km auf dem Tacho sagen ja nichts über die Laufzeit aus. Wenn ich die km / Betriebsstunden teile komme ich zur Zeit auf 35 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit.

Ich bin eh für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen (130) und viel früher für einen Führerscheinentzug auf Zeit. Das trifft mehr als eine Geldstrafe.

Den Wahnsinnigen unter den Autofahrern ist überhaupt nicht bewußt das diese mit Ihren KFZ das Leben anderer Menschen in kauf nehmen (Kavaliersdelikt).

Grüße
Claus

von Claus - am 04.07.2004 13:34
Thomas Stooss schrieb:

Zitat

Hallo :-)
...und dann war da noch ein großer schwarzer Hund, der mich
bei 45 km/h auf irgend einer abgelegenen Dorfstraße gejagt
hatte,bis auf ca. 5 Meter kam der Hund an den EL heran, aber
ich gab etwas mehr Strom auf's Pedal und siegte.....
Grüße
Thomas


Köstlich :D

Arnd

von Arnd - am 04.07.2004 19:55
Hallo Thomas
Tatsächlich hast du Lizzy die "Tour mit ihrem Traumprinzen" versaut.
Karo + wotan

von wotan - am 05.07.2004 20:32
Hallo Thomas
Tatsächlich hast du Lizzy die "Tour mit ihrem Traumprinzen" versaut.
Karo + wotan

von wotan - am 05.07.2004 20:32
Julia, die durch die nicht vorhersehbare Leistungsreserve ihrer Kutsche aus die Reichweite von Romeos Möglichkeiten katapultiert wurde.

von wotan - am 05.07.2004 22:24
Hallo Wotan & Caro :-)
...leider war ich an diesem Tag allein unterwegs, ohne Lissy-Hund als Copilot dabei zu haben. Ich gehe aber davon aus, wenn ich an fast 200 Tagen im Jahr einen Hund an Bord dabei habe, "riecht" ein mit Hund genutztes EL auch für einen anderen Hund wie ein Hund, auch wenn mein Hund manchmal nicht an Bord ist-wahnsinnig kompliziert,oder?
Nur deshalb wurde ich in meinem EL von einem Hund gehetzt!
Das sollte eigentlich des Rätsel's Lösung sein, ist doch einleuchtend-oder?
Übrigens: mein Hund ist mit einem speziellen Hunde-Brustgurt gesichert. Dieser Gurt ist am Überrollbügel befestigt.

Thomas & Lissy

von Thomas Stooss - am 06.07.2004 19:34
Auf die Idee, daß Du ein klein wenig hättest bremsen können, und ihm so gefahrlos das Überholen ermöglichst, bist Du wohl nicht gekommen??? Du solltest mal in der StVO nachlesen, wie sich ein Überholtwerdender zu verhalten hat. Ich wär Dir auch hinterhergefahren und hätte Dir einiges erzählt.

Wessen Fahrweise ist da nun gefährlich? Ganz cool zusehen wie sich vor Dir ein 40-Tonner flachlegt oder wie?

*kopfschüttel*

Gruß,
Ethan
(auch LKW-Fahrer)

von Ethan Arnold - am 09.07.2004 10:55
Mahlzeit-
Ich glaube viele von euch sind noch nie in der Hauptstadt el gefahren...
Einerseits sehr viele freundliche Blicke und Gesten der Passanten -andererseits
kriminelle Überholmanöver der BMW-Proll-PS - Fraktion, aber zum Glück selten.
Wenn man mit einem Moped durch die Stadt düst ist es entschieden schlimmer.
Manchmal kann man schon an Krieg auf unseren Strassen denken,Rücksicht ist vielen gänzlich unbekannt.
Ach so- die Hupe muss gehen- sonst krachts! Unglaublich wieviele Radfahrer und Fussgänger sich ausschliesslich mit dem Gehör orientieren .
Martin in Berlin

von Martin Tomiak - am 27.07.2005 21:38
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