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Red Blue Devils Poeten Forum
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Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Betty Bossi, sermeter

Der Russe von Chelsea kauft und kauft

Startbeitrag von Betty Bossi am 22.08.2003 17:02


Abramowitsch im Kaufrausch
Crespo zum FC Chelsea

Der russische Öl-Milliardär Roman Abramowitsch befindet sich weiter im Kaufrausch. Der Eigentümer des englischen Premier-League-Klubs FC Chelsea London hat jetzt auch den argentinischen Nationalstürmer Hernan Crespo von Inter Mailand in die englische Hauptstadt gelockt. Zuvor hatte der 36 Jahre alte Vereinschef bereits 110 Millionen Euro für die Verpflichtung neuer Spieler ausgegeben. Inter-Präsident Massimo Moratti bestätigte am Freitag den Wechsel.

Nach Informationen des englischen TV-Senders Sky Sports zahlt Chelsea 26 Millionen Euro Ablöse an Inter. Der 36-malige Nationalspieler soll seinen neuen Vertrag in den nächsten zwei Tagen unterschreiben und bei Chelsea ein Angriffsduo mit dem Rumänen Adrian Mutu bilden. In Italiens Serie A gehörte der 28 Jahre alte Crespo in den vergangenen Jahren zu den erfolgreichsten Torschützen und feierte 1999 mit dem AC Parma den Gewinn des Uefa-Pokals.

Bei den Mailänder Profis stößt Crespos Verkauf unterdessen auf Kritik. "Wenn man hohe Ziele erreichen will, darf man einen solchen Spieler wie Crespo nicht ziehen lassen", sagte Stürmerstar Christian Vieri.

Adresse:
[www.n-tv.de]

Antworten:

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage der Ausländer-Regelung.

Diese Entwicklung ist echt nicht gut.

von Betty Bossi - am 22.08.2003 17:06
u es geit s'grücht ume, dass dr abramowitsch no e formu 1 rennstau wett choufä. de isch doch nid ganz normau, aber irgendwo mues er ja s'gäud vo de russe-mafia rein wäsche :-)

"Nun legt sich der 36-jährige Exzentriker allem Anschein nach ein neues Hobby zu: die Formel 1. «Abramovich steht bereit, Geld in die Formel 1 zu pumpen», titelt der «Guardian». Zumindest die Anzeichen mehren sich.

Erste Schritte, erste Kontakte in diese Richtung hat es bereits gegeben: Als Gast von F-1-Boss Bernie Ecclestone besuchte der Russe den Grossen Preis von Europa am Nürburgring und warf einen interessierten Blick hinter die Kulissen.

Möglichkeiten zur Investition bieten sich dem Milliardär zuhauf: Kleinen Teams wie Minardi oder Jordan steht seit Jahren das Wasser bis zum Hals. Ein potenter Geldgeber mit leichter Tendenz zum Grössenwahn käme für diese Rennstall-Besitzer einem Sechser im Lotto gleich.

Bereits hat sich Abramovich' Sohn im Cockpit eines Minardis ablichten lassen. Doch Gespräche sollen bis jetzt noch keine stattgefunden haben. Zudem buhlt auch Konkurrent Jordan um die Gunst des Öl-Magnaten.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Geschichte um den Russland-GP. Denn die Pläne für einen Stadtkurs in Moskau hatten sich aus Geldmangel zerschlagen. Doch mit Abramovich' zahlungskräftigen Argumenten könnte sich Ecclestone sehr schnell von einem russischen Formel-1-Lauf überzeugen lassen. Abramovich ist noch lange nicht satt!"


so u jetzt yb u st.gaue fescht de dume drück :D



von sermeter - am 22.08.2003 17:15
Ein gefundenes "Fressen" für Bernie Ecclestone ....

von Betty Bossi - am 22.08.2003 17:25
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