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Zwergenpost - Mütterforum
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
Skadixx, Raik

unerfüllte Kinderwünsche einmal anders

Startbeitrag von Raik am 16.01.2007 10:43


Heil Euch, Ihr im Forum !
Unerfüllte Kinderwünsche ? Wenn das Nest leer bleibt
Unter anderem diese Schlagzeilen lesen wir in der aktuellen Ausgabe von Raum&Zeit (Nr.145 Jan./Feb.2007). Auch unter "Von den Störchen lernen" wird versucht zu ergründen, was den Geburtenschwund in den Industriestaaten (natürlich rein zufällig die weißen Völker in Europa, der Verf.) erklärbar macht. Zitat: "Eine gute Idee wäre auch noch, ob der eigene Schlafplatz wirklich geeignet und ungestört ist. Eine Analogie mag das deutlicher machen. Seit langem wissen Statistiker, dass in Dörfern, wo noch Störche nisten, die Geburtenrate höher liegt. Diese Tatsache wird gerne dazu benutzt, Studenten vor Fehlinterpretationen von Statistiken zu warnen, weil niemand davon ausgeht, dass es irgendeinen ursächlichen Zusammenhang geben könne. Den gibt es auf der Ebene der Causa effiziens auch sicherlich nicht, nimmt man aber die anderen Ebenen der Kausalität hinzu oder verlegt sich ganz auf eine synchrone Betrachtungsebene, mag einiges klar werden. Störche bevorzugen - wie übrigens auch alle anderen Lebewesen außer den modernen Menschen - eine ruhige ungestörte Atmosphäre zum nisten. So kommt es, dass sie fast nur noch altmodische und wenig der neuen Zeit entsprechende Dörfer heimsuchen. Sie nisten nur auf Häusern, die nicht auf so genannten geopathischen Störzonen wie Wasseradern liegen. Die alten Häuser sind diesbezüglich meist unverdächtig, da früher Bewusstsein für solche Dinge bestand, sodass bei der Bauplatzsuche darauf geachtet werden konnte.
Wenn also noch Störche im Dorf und auf einem Haus siedeln, ist das ein gutes Zeichen für diesen speziellen Platz und das ganze Dorf. Insofern wäre es gar nicht abwegig, sich eine Atmosphäre zu schaffen, in der auch Störche nisten würden. Heute gibt es auch bereits wieder zunehmend sensitive Menschen, die einem bei der Platzsuche für das Schlafzimmer, dem wichtigsten Raum des Hauses und bei der speziellen Stelle für das Bett zur Hand gehen können. Man braucht nicht einmal an die Fähigkeiten solcher Rutengänger zu glauben, um die positiven Ergebnisse zu ernten. Auch beim "alles entscheidenden" Geschlechtsverkehr ist ja nicht nur darauf zu achten, dass der Zeitpunkt stimmt. Oft ist zum Beispiel für einen gestressten Mann der Morgen besser geeignet als der Abend, schon weil er (und seine marsischen "Waffen") da etwas besser regeneriert sind.
Die Atmosphäre spielt auch hier herein, da es eben entscheidend ist, dass die Frau sich auf allen Ebenen weit öffnen kann und dazu braucht sie ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen, von Freude und Lust. Wenn das Licht stimmt, es gut duftet und die passenden Klänge mitschwingen, muss es nicht allein deswegen klappen, aber bei grellem Licht, bei Krach und unangenehmen Gestank klappt es sicher nur in Ausnahmefällen...
Also Männer und Frauen ran an die Bouletten !!!
Das Magazin Raum&Zeit ist mit seinem "kultigen" Preis von 8,8 (!) Euro leider schweine teuer aber doch meistens sehr interessant.
Raik

Antworten:

Das die Mär´vom Storch, der die Kinder bringen soll, diesen Hintergrund hat, wußte ich schon aus dem Buch "Rückkehr der Kelten"

Skadixx

von Skadixx - am 16.01.2007 20:30
Gruss Skadixx !
Märchen sind immer "verschlüsselte" Abhandlungen.
Kannst Du bitte genauer werden ?
Danke und Heil Dir !
Raik

von Raik - am 16.01.2007 23:36
Nun ja, in "Rückkehr der Kelten" wurde halt erklärt wie es sich Verhält, mit dem Sprichwort: "der Storch bringt die Kinder". Enstanden ist es warscheinlich dadurch, daß man wußte, daß in den Häusern, auf deren Dächern der Storch regelmäßig nistete, eben mehr und auch gesündere Kinder geborgen wurden. Somit wandelte sich das Sprichwort im Laufe der Zeit, von gesunden, vielen Kindern dazu, daß der Storch selber seine Hand mit im Spiel hat und die Kinder "bringt".

Häuser, Höfe und deren Standorte wurden zu früheren Zeiten oft nach Tieren und Wasseradern ausgelotet. Katzen gelten bspw. als "Strahlensucher", Kühe, Schafe und Pferde (auch Storche) sind "Strahlenmeider". Man hat Schafe oder dgl. auf einer Weide grasen lassen, und den Platz, den sie sich ausgesucht haben, nutzte man zum Hausbau. Gerade bei Storchen kann es auch ein Grund dafür sein, warum sie hier immer seltener werden. Die Strahlungsdichte hat via Elektrosmog usw. rapide zugenommen, Zugvögel und ihr empfindlicher Sonar, sind besonders anfällig dafür.

Die Skadixx

von Skadixx - am 27.01.2007 18:41
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