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Eigen-Sinn
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Erster Beitrag:
vor 16 Jahren, 2 Monaten
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vor 16 Jahren, 2 Monaten
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A/S, Renate

Beitrag verschoben ... Kaum Freunde, Einsiedler

Startbeitrag von A/S am 17.03.2002 09:33

Folgender thread wurde aus dem alten Forum hierin verschoben


Daggi Datum:14.03.02 08:24 (fawiwo@gmx.de)

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Ich lese hier soviele Beiträge über Hochbegabte. Mein Kind ist als hochbegabt getestet aber völlig anders. Er hat auch ADS, vielleicht ist das der Grund. Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann darüber berichten.
Anders als andere Kinder war er schon immer, total rappelig als Kleinkind. Als er in den Kindergarten kam hat er plötzlich um alle Kinder einen Bogen gemacht. Bei fremden Kindern hatte er regelrecht Angst. Er hat so gut wie nie Fragen gestellt, er hat sich seine Erklärungen immer selbst gemacht. Wir waren deshalb schon mit 4 bei der Erziehungsberatung. Dort wurde auf Wunsch der Kindergärtnerin ein Test gemacht; hochbegabt, mit allen Einschränkungen , die bei einem solchen Test in diesem Alter notwendig sind.
Die Schwierigkeiten mit anderen Kindern wurden weniger, verschwanden aber nicht. Als noch Probleme mit den Kindergärtnerinnen (Wutausbrüche, Treten...) dazukamen, wurden wir gebeten einen Psychologen aufzusuchen.
Dort wurde Asperger Autismus und mit Sicherheit keine Hochbegabung diagnostiziert, passte nach den Beschreibungen auch ganz gut: Spezialinteressen, Einzelgänger, sprachliche Perfektion, haßt Veränderungen, kein besonderer Bezug zu anderen Personen, interessiert sich nicht für das was um ihn herum vorgeht..... Autisten sind aber meist auch pedantisch und ordentlich. Das paßte irgendwie nicht ins Bild.
Der Kindergarten war ungeliebt weil langweilig. Die Schule war in der erste Klasse chaotisch. Er hatte absolut keine Lust, wollte nicht hingehen, ab und zu bin ich still und heimlich hinter ihm her, weil ich nicht sicher war, ob er überhaupt hingeht.
Seit einem Lehrerwechsel geht er meist klaglos zur Schule, jetzt in die 3. Klasse, aber die Hausaufgaben bleiben ein Drama, machmal wegen seiner phantasiereichen Interpretation der Hausaufgaben, die dann oft am Thema vorbeigeht, machmal wegen seiner Flüchtigkeitsfehler.

Nun sind wir bei einem Sozialpädiatrischen Zentrum gelandet, erneuter Test und unser Kind ist mit Sicherheit hochbegabt, hat aber auch ADS. Was er nach Meinung des Psychologen mit Sicherheit nicht hat ist Asperger Autismus. Womit er sicherlich Recht hat, denn wir stellen eine Verbesserung der sozialen Fähigkeiten fest, was bei Autismus wohl nicht der Fall wäre.
Warum er keine Fragen gestellt hat und noch immer kaum stellt und über das "normale Leben " so wenig weiß, konnte man uns aber auch nicht so recht sagen. Er ist halt der typische zerstreute Professor, evtl durch ADS bekommt er wenig mit...

Unser Kind liebt sein Kinderzimmer und würde es am liebsten nicht verlassen. Er spielt mit Lego und liebt den Computer. Das reale Leben interessiert ihn noch immer wenig, auf jeden Fall weniger als die Computerspielwelt. Es geht soviel in seinem Kopf herum, dass er Mühe hat mit anderen zu spielen, weil andere ihn "nicht folgen können" wenn ihm alle 5 Minuten eine neue Spielidee kommt. Da diese Spiele so völlig anders sind als bei anderen Kindern spielt er wohl lieber allein.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. Ideen wie man ihn aus seiner "Welt" holen kann? Veranstaltungen jeglicher Art sind nämlich Zeitverschwendung (Zeit die er besser im Kinderzimmer für sich allein brauchen könnte).

Vielen Dank im Voraus
Dagmar






AS Datum:14.03.02 09:45 (eigen-sinn@t-online.de)

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Hallo Dagmar,

Willkommen in meinem "eigen-sinnigen" Forum.

Du beschreibst Dein Kind als "völlig anders" ... anders als welche Kinder?

Jedes Kind ist in seinem Charakter verschieden ... man kann nicht sagen: "Hochbegabt - also ab in diese Schublade".
Genauso wenig kann man sagen: "ADS - passt dort hinein".

Sowohl Hochbegabung als auch ADS können sich in vielfältiger Weise äußern. Und wenn dann beides zusammen kommt, liegen die Dinge meist noch viel komplizierter.

Übrigens haben viele hb (hypoaktive) ADSler autistische Züge ... (bei manchen tritt das phasenweise auf, andere leben ihr ganzes Leben so).

Dass sich die Kinder oft in sich selbst zurück ziehen, nur ihren eigenen Interessen nachgehen und weder Augen noch Ohren für ihre Umwelt haben, kommt eigentlich relativ häufig vor.
Und dies wird durch das "Hyperfokussieren" - also die ausschließliche Konzentration auf ein (für das Kind) hoch interessantes Thema - noch verstärkt.

Leider ist es halt auch so, dass sich diese Phasen der "Abschottung" bei den Kindern verlängern und verstärken, je mehr sie auf Ablehnung und Unverständnis in ihrer Umwelt stoßen.

So, wie Du Dein Kind beschreibst, ist es für mich gar nicht sooo anders als die übrigen Kinder, die hier beschrieben werden/wurden.

Leider schreibst Du nicht, welche Therapien bei Deinem Kind gemacht werden - vielleicht möchtest Du darüber noch etwas berichten?

Viele Grüße
Anneliese




Daggi Datum:14.03.02 16:23 (fawiwo@gmx.de)

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Liebe Anneliese,
bisher wurde noch keine Therapie gemacht. Der Asperger Autismus ist nicht "heilbar". Aufgrund der positiven Entwicklung (insgesamt positiv, wenn es auch geringfügige Veränderungen sind) wurde von einer Behandlung abgesehen. Dies wäre aufgrund des Vorschlages des Psychologen mit einem Aufenthalt im Landeskrankenhaus verbunden gewesen, was wir nicht wollten bzw. für erforderlich hielten.
Die Diagnose hb und ADS ist noch so neu, dass wir das erst einmal verdauen müssen und noch keinen neuen Anfang für eine Therapie gemacht haben. Bis vor einer Woche war unser Kind ja noch Autist!
Gruß
Daggi




AS Datum:14.03.02 17:45 (eigen-sinn@t-online.de)

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Hallo Daggi,

ah - jetzt verstehe ich ein wenig besser ... die Diagnose "steht" also erst seit 1 Woche.

Gut - dann solltest Du Dich also zunächst einmal umfassend über ADS informieren. Auf der Seite Bücher sind einige gute Bücher vorgestellt, die wirklich prima Aufklärungsarbeit leisten (für den Anfang "Das ADS-Buch" oder "Das hyperaktive Kind und seine Probleme").

Und dann lass Dir sagen, dass man an den ADS-Symptomen (anders als bei Autismus) etwas ändern kann ...
Sicher geht das nicht von Heute auf Morgen und es erfordert von allen Beteiligten viel Energie - aber es geht!

Mit einem multimodalen Behandlungskonzept (hierzu gehören u.a. Verhaltenstherapie, Elterntraining, evtl. Medikation etc.) kann man bei den Kindern wirklich viel erreichen.

So lernen sie in einer Verhaltenstherapie, die negativen Automatismen, die sich mit der Zeit eingeschlichen haben, durch Tricks und Strategien zu kompensieren (aber Achtung: die "Chemie" zwischen Therapeut und Kind muss wirklich stimmen).

Mein Rat an Dich wäre also, schnellstmöglich einen geeigneten Therapeuten zu suchen. Vielleicht gibst Du Deinen Wohnort oder die ersten Ziffern der Postleitzahl an ... dann findet sich vielleicht eine geeignete Adresse.

Viele Grüße
Anneliese






Daggi Datum:15.03.02 08:28 (fawiwo@gmx.de)

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Liebe Anneliese,
Dank für Deine Antwort.
Ich habe selbst ADS und habe gedacht ich wüsste was darüber, aber ich bin wohl nicht hochbegabt, vielleicht ist es die Kombination, die so schwierig ist.
Das Problem für mich ist, dass das Verhalten von meinem Sohn mit Autismus erklärbar gewesen ist, zu ADS oder hochbegabung passt es weniger.

Beispiel : Als mein Mann letztes Jahr für lange Zeit ins Krankenhaus musste, habe ich Fabian genau das gesagt und nicht mehr, er hat keine einzige Frage dazu gestellt.

Fabian ist seit zwei Jahren im Sportverein. Er wusste aber bis zur letzten Woche nicht, wie der Verein heisst. Wir gehen zweimal in der Woche an einem Schild vorbei, etwa 2 mal 3 m groß wo das draufsteht. Na gut, könnte man sagen, sieht man vielleicht irgendwann nicht mehr. Ich habe aber vor 3 Monaten Logos für den Verein entworfen wo groß HSV draufstand. Zumindest da hätte er vielleicht doch mal fragen können.
Er hätte letztes Jahr mit seinem Vater zu einem Großfeuer gehen können, ganz nah dran, bei den Feuerwehrleuten. Keine Lust.

Das sind so tausend Kleinigkeiten wie diese, die ich mir nicht erklären kann...
Autismus hätte das für mich eher erklärt als hb. Manchmal denke ich, die Welt ist für ihn so voller Rätsel, dass er nicht weiss, wo er anfangen soll zu fragen.
Vielleicht haben wir seine Fragen auch irgendwann nicht beantwortet und er hat es aufgegeben.
Ich werde wohl den Rat befolgen und einen Psychologen aufsuchen. Wir brauchen einen Rat, wie wir seine Neugier auf die Welt um ihn herum wecken können.

Zur Zeit ist ihm jedes Computerprogramm über den Wald lieber als der Wald selbst.

Grüße
Daggi





Cornelia Datum:17.03.02 01:24 (cornelia@autismus.org)

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Hallo Daggi,

mein Sohn ist 10 Jahre alt und er ist Asperger Autist und hat "ausgeprägtes" ADHD und ist zudem hochbegabt.

Nach dem zu urteilen, was du schriebst, erscheint mir die Diagnose Asperger Syndrom bei deinem Sohn durchaus sehr wahrscheinlich.

Nun ist es so, dass sich leider noch nicht viele Fachkräfte in Deutschland mit dem Asperger Syndrom auskennen.
Was der zweite Psychologe euch sagte, zeugt nicht davon, dass er sich gut auskennt ;)

Zur Diagnose werden viele Kinder stationär aufgenommen, eben weil diese nicht leicht zu stellen ist. Aber eine Therapie erfolgt in aller Regel ambulant, meist in den Therapiezentren der Hilfe für das autistische Kind:
[www.autismus.de]

Beim Bundesverband Hilfe für das autistische Kind: [www.autismus.de] kannst Du auch sehr hilfreiche Broschüren zu verschiedenen Themen bestellen.

Wenn ich dir einen Rat geben darf, dann den, den Jungen zunächst noch einmal bei einem Arzt, am besten Kinder- und Jugendpsychiater, vorzustellen, der ausreichend Erfahrung in der Diagnose von Autismus hat.
Je nachdem wo du wohnst, kann ich dir da vielleicht auch einen Tip geben.

Eine Diagnose ist Voraussetzung für die Finanzierung einer vernünftigen Therapie.
Eine Therapie ist um so sinnvoller, je früher sie einsetzt, insofern sollte sie auch dann stattfinden, wenn das Verhalten sich geringfügig besserte. Insbesondere, wenn ein Lehrerwechsel stattfand, kann dieser auch bei einem Autisten eine Verhaltensänderung bewirken, denn das Gefühl, vorbehaltlos angenommen zu sein, ist ganz entscheidend für die Chance, dass ein Autist sich ein wenig öffnen kann. (Was dennoch Grenzen hat).

Autismus ist nicht heilbar. Das stimmt.
Dennoch kann eine gute Therapie eine Menge bewirken. Und die besten Chancen haben da Autisten mit einer hohen Intelligenz!
Insofern hat dein Sohn Glück. Denn da Autisten die Welt völlig anders erleben, sind sie darauf angewiesen, sie über Logik erklärt zu bekommen. Sie müssen auf kognitivem Wege Strategien erarbeiten, wie sie soziale Situationen analysieren können, da ihnen der intuitive Weg, denn sogar geistig Behinderte erfassen können, zeitlebens verschlossen bleibt.

Kennst du das Buch von Tony Attwood: Das Asperger Syndrom? (ISBN 3-89373-592-5, TRIAS Verlag)

Hierin ist ausdrücklich beschrieben, dass die Symptome nicht immer gleich stark zutage treten, sondern in ihrer Ausprägung sowie in ihrem Schwerpunkt schwanken.
Und das wiederum deckt sich mit meinen Erfahrungen und denen der Eltern, die ich kenne ;)

Gerade auch die Einseitigkeit der Interessen ist z.B. ein Indiz dafür, dass die Diagnose vermutlich doch stimmte.
(Siehe die Diagnsekriterien für Asperger Autismus)

Und auch, dass er so gleichgültig auf Dinge zu reagieren scheint, die jeden "normalen" Menschen nachfragen ließen, deutet darauf hin.

Eine Falschaussage ist, dass alle Autisten pedantisch und ordentlich seien. ;)
Das trifft auf viele zu, stimmt, doch ich kenne auch eine ganze Reihe davon persönlich, deren Wohnung oder Zimmer einer Räuberhöhle gleicht. :-)
Mein Sohn gehört dazu! Pedantisch ist er zwar, aber in ganz bestimmten Bereichen. Bestimmte Dinge müssen auf ganz bestimmte Weise erledigt werden, er hat Zwänge, irrationale Ängste usw., die ganze Palette (was aber nicht zwingend für die Diagnose erfoderlich ist), aber zugleich ist er ein furchtbarer Chaot.
Das ist dann wieder eine eigene Art der Pedanterie, denn dieses Chaos ist wiederum ebenfalls geradezu zwanghaft...

Andererseits trinkt er aber beispielsweise aus keinem Glas mehr, das bereits einige Minuten auf dem Tisch stand. Aus seiner Sicht ist es damit "zugestaubt".
Oder er isst nur ganz bestimmte ausgewählte Speisen...
Ist auch nur eine winzige Kleinigkeit anders, als er es als "richtig" empfindet, so verhungert er lieber, als davon zu essen.
Auch trägt er nur ganz bestimmte Kleidungsstücke,
und er weigert sich auch vehement, Kleidungsstücke, z.B. T-Shirts, bestimmter Farben zu tragen.

Und er liest immer wieder die gleichen Bücher. Harry Potter hat er xMal gelesen, alle Bände, immer wieder, ebenso Asterix.
Andere Bücher interessieren ihn erheblich weniger, viel auch gar nicht.
Er spielt auch manchmal mit anderen Kindern. Aber nur, solange sie bereit sind, sich seinen Vorstellungen anzupassen. Und die bedeuten in 95% aller Fälle das Nachstellen von Pokémonkämpfen. Wieder und wieder und wieder... Pokémon ist eines seiner Spezialinteressen. Selbst mit seinen Plüschtieren spielt er fast ausschließlich Pokémon nach. Ebenso mit Playmobil. Und wenn er zeichnet, dann auch fast nur Pokémon.
Ich habe viieele Kisten randvoll mit Blättern von Pokémonzeichnungen und -Statistiken.

Und Gameboy (ohne diesen verlässt er nicht das Haus) und Computer.

Kennst du die Mailinglisten beim RV LiNie?
[www.autismus-online.de]
Ich möchte dir raten, dich dort einzutragen, dort findest du viele andere Eltern, die sehr hilfsbereit sind und in der "großen" Liste auch selbst Betroffene. Dort findet ein sehr offener Austausch statt!

Es gibt auch Elterntreffen, z.B. in Schwetzingen, nahe Heidelberg (ich weiß ja nicht, wo du wohnst):
[www.autismus-nordbaden-pfalz.de]

Überhaupt ist die Seite des Regionalverbandes Nordbaden-Pfalz sehr zu empfehlen, dort findest du vielfältige Informationen zum Thema Autismus:
[www.autismus-nordbaden-pfalz.de]

Oder auch diese Seite eines erwachsenen Asperger Autisten:
[www.autismus.org]
Dort findest Du auch Links zu den offiziellen Diagnosekriterien für Asperger Autismus.

Eine ganze Reihe von Asperger Autisten sind zugleich auch hochbegabt. Doch können sie diese Begabung im praktischen Leben nur eingeschränkt nutzen. Und wenn man dann noch bedenkt, dass das ganze Leben für einen Autisten Stress pur ist, und das nonstop, dann kann man auchnachvollziehen, wie es möglich ist, dass zeitlich verschiedene Testungen zu recht unterschiedlichen Ergebnissen kommen können, je nach aktueller Höhe des Stresspegels...

Auch haben nicht wenige Autisten zugleich ADS und es ist auch bekannt, das in der Familie eines Autisten ADS überdurchschnittlich häufig zu finden ist.

Insofern ist es also durchaus möglich , dass auf Deinen Sohn ebenfalls alle drei Diagnosen zutreffen...

Liebe Grüße,
Cornelia

Antworten:

Hallo,
mit wachsenden Interesse und gleichzeitiger Besorgnis habe ich diese Berichte hier durchgelesen..
Auch unser Sohn lebt in " seiner Welt ". Geht nicht raus zum spielen, muß ständig zu seinem Glück gezwungen werden.
Hat auch seine Spezialinterssen die allgemeines Be - und verwundern erregen. Nun suche ich auch dringend einen Psychologen oder Kinderarzt oder sonstwas, der eine kompetente Diagnostik für den Bereich ADS und HB erstellen kann. ( Evtl. auch Asperger )

Wir kommen aus dem Raum Kassel / Paderborn

Soweit noch schöne Osterfeiertage und viele Grüße von

Renate

von Renate - am 28.03.2002 07:52
Hallo Renate,

tut mir leid - für diesen Raum habe ich leider keine "passende" Adresse.

Entweder in der Uni Marburg (Prof. Rost - "Brain") oder in der Uni Münster nachfragen ... dort ist man, zumindest was HB betrifft, "fit" ...

Inwieweit man sich mit ADS auskennt, müsstest du erfragen.

Ich wünsche viel Glück
viele Grüße
Anneliese



von A/S - am 30.03.2002 14:59
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