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Informationen zum Thema:
Forum:
40 plus Fun
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
inselchen, Xmaus, Picos, zwetschgerl, eirin

Fischen kann gefährlich sein!

Startbeitrag von eirin am 06.02.2003 08:08

hallo ihr lieben 40 funner!
wollte euch mal was zum schmunzeln reinsetzen.aufgefischt habe ich dies aus der Irish-Time.

Drei Männerfischen auf dem Meer.Einer von ihnen fängt eine Meerjungfrau.Die Meerjungfrau bittet freigelassen zu werden und bietet
an,jedem einen Wunsch zu erfüllen.
Die Männer sind skeptisch,doch da meinte der Erste,er hätte gern seinen IQ verdoppelt.Und sogleich rezitiert er Shakespeare fehlerfrei.
Der Zweite möchte seinen IQ verdreifacht haben,"Kein Problem,"meint die Meerjungfrau und sofort löst er die kompliziertesten mathematischen und physikalischen Gleichungen,an den sich berühmeste Experten seit Jahrhunderten gescheitert waren.
Das lässt den Dritten aufhorchen und er möchte seinen IQ verfünfacht haben.
"Nein ,"sagt die Meerjungfrau,"das wäre eine schlechte Idee.Ich muß dich warnen,dass würde dich völlig umkrempeln.Deine Persöhnlichkeit wäre nicht mehr die selbe und du würdest die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten."
Doch der Mann bleibt hartnäckig und besteht auf die Erfüllung seines Wunsches.
"Okay,"sagt die Meerjungfrau,"doch ich habe dich gewarnt."
Und sogleich wurde der Fischer zu einer Frau.


grübel nur wieso mir bei dieser geschichte picos einfiel?????
mal schnelle aus dem forum verschwinden tu....................

lach und winkä eirin

Antworten:

Eirin, du bist ein Genieeeeeee!!
Mal bemerken tu.
Da kommt mir die Frage in den Sinn,
wieso mir das nicht eingefallen ist?*lach

von zwetschgerl - am 06.02.2003 09:49
eirin, schöne Geschichte...knapp an der Realität vorbei ;-)
weisst ja, mit meiner Angel hab ich bis jetzt alles gut getroffen, zur Not kann ich damit auch werfen...
In diesem Zusammenhang fällt mir aber eher das Märchen vom Fischer und seiner Frau ein...am Ende hausen sie wieder im ollen P...pott*gggggg*
Werd mir auch noch mal was nettes einfallen lassen :p
Gruss & Tüschi Pico

von Picos - am 06.02.2003 12:57
Ich wurde hierhergeschickt, um das zu lesen, jetzt weiss ich auch warum. Also, der Picos fischt immer die Fische von meiner Insel und holt sich das maunzerle zum Schmiere stehen. :hot:

von inselchen - am 06.02.2003 20:09
Och eirin wie hast den Picos erwischt, da war er doch ziemlich sprachlos. Lach,
Aber das lezte Wort musste er doch haben. Nur Picos ist das wirklich abnehmbar? Und man kann damit werfen? Also das glaub ich nun ja doch nicht
Grüße Euer Maus

von Xmaus - am 08.02.2003 10:21

Ein Märchen

Es war einmal ein Delfin, der besonders hoch springen konnte und gern träumte. Dabei stellte er sich oft vor, er würde mit den Möwen neben den Schiffen herfliegen. Eines Tages, als er wieder über Wasser flog, verliebte er sich plötzlich. Nicht etwa in eine Delfindame oder in eine pfeilschnelle Möwe. Nein, in ein Licht, das über den Himmel zog. Stell dir vor, er verliebte sich in eine Sternschnuppe! Wenn er dann nachts aus dem Wasser sprang, sah er sie aufblitzen und herunterfallen. Und jedesmal liebte er sie mehr. Seine Freunde gaben ihm viele gute Ratschläge: Sing ihr was vor, sagte der Krebs. Bring ihr ein Ständchen, sagte der Hummer. Spring höher, sagte der Haubentaucher. Schlag Purzelbäume, sagte die Miesmuschel. Er versuchte alles. Aber es half gar nichts. Der Stern kam einfach nicht näher. Die Tiere, die unter oder auf dem Meeresgrund lebten, wußten nicht einmal, wie eine Sternschnuppe aussah und gaben ihm die falsche Auskunft: Schwimm zur Grotte, da wirst du sie finden, sagte einer. Aber da gab es nur Seesterne. Bei den Masten des alten Wracks sah ich was glänzen, sagte ein anderer. Aber das war nur ein leuchtender Fisch. Eine Angelschnur mit einem Köder brachte ihn auf den Gedanken, wie er sich helfen könnte. Natürlich, eine Angelschnur! Damit würde er die Sternschnuppe fangen. Und der Delfin ging auf die Suche. Im Hafen fand er nichts. Die Schiffstaue waren zu dick. Er suchte auf dem Meeresgrund. Die Seeanemonen wollten ihre feinen Arme nicht hergeben. Und die Algen, die im Wasser tanzten, waren zu kurz und zu dünn. Doch dann entdeckte er auf dem Wasser genau die Schnur, die er suchte. Sie trennte weit in der Ferne den Himmel vom Meer. Und da machte er sich auf den Weg.
(Dieses Märchen schrieb mit Tesoro ins Gästebuch)

von inselchen - am 10.02.2003 09:14
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