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Mondlandungs(f)lüge?
Beiträge im Thema:
13
Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Heribert, Harald Kucharek, Marcel Kessels, Georg, Max 2, Susanne, Martina W., Franz

Reifenspuren

Startbeitrag von Marcel Kessels am 01.02.2005 15:08

Kann es sein dass die Reifen des Buggys mit einer Art feinmaschigen "Schneekette" umgeben sind, ähnlich einem Metallnetz? Das sieht mir auf den Bildern so aus und das würde auch erklären, warum die Reifenspuren relativ schwach ausgeprägt sind, da man eben nicht das Gummiprofil sieht sondern nur den durch die Ketten quasi gesiebten Mondstaub, der sich wieder feinflächig verteilt.

Antworten:

Marcel Kessels schrieb:

Zitat

Kann es sein dass die Reifen des Buggys mit einer Art
feinmaschigen "Schneekette" umgeben sind, ähnlich einem
Metallnetz? Das sieht mir auf den Bildern so aus und das
würde auch erklären, warum die Reifenspuren relativ schwach
ausgeprägt sind, da man eben nicht das Gummiprofil sieht
sondern nur den durch die Ketten quasi gesiebten Mondstaub,
der sich wieder feinflächig verteilt.

Du bist nah dran, die Reifen der LRV bestanden aus Drahtgeflecht.
Das kann man auf diesem Bild recht schön erkennen.

Martina

von Martina W. - am 01.02.2005 15:54
Hallo Marcel,

auf diesem Foto, dass ich in Huntsville gemacht habe, sieht man dan Aufbau der Reifen sehr schön:



Gruß
Franz

von Franz - am 01.02.2005 21:06
Hallo!

Ja auf den beiden Bilder sieht man den Aufbau wirklich recht gut. Schon erstaunlich was die '69 schon an High-tech gebaut haben. Bei dem Aufbau erstaunt es allerdings wirklich nicht, das kaum Reifenspuren zu sehen sind, der Reifen hat ja gar kein richtiges Profil.

von Marcel Kessels - am 01.02.2005 21:33
So ist es, Marcel, genau das hatte ich letztes Jahr mal einem "Verschwörer" gezeigt. Der war dann ganz verdattert, denn er glaubte echt, die Reifen seien wie ein Autoreifen *lol*. Aber daran erkennt man auch, dass die VTs eigentlich gar keine Ahnung haben von dem, was sie so lautstark bezweifeln.

von Georg - am 01.02.2005 21:55
Hi Marcel u. Folgende,

bleibt noch nachzutragen, daß dieses Geflecht aus
Klaviersaiten bestand.

Heribert

von Heribert - am 02.02.2005 07:22

Ein Klavier, ein Klavier

Ja, titanverstärkte sogar, vielleicht hätt die Beethoven noch hören können

von Georg - am 03.02.2005 20:58

Re: Ein Klavier, ein Klavier

Georg schrieb:

Zitat

Ja, titanverstärkte sogar, vielleicht hätt die Beethoven noch hören können


In space, no one hears you cry!

von Harald Kucharek - am 04.02.2005 09:49

Re: Ein Klavier, ein Klavier

Hi Georg,

Zitat

Ja, titanverstärkte sogar,...


Frage mich, wie so ein Klavier ( auf der Erde ) wohl klingen würde ?
Hätte wohl mit einem Steinway nicht viel zu tun....

Heribert

von Heribert - am 04.02.2005 10:06

Re: Ein Klavier, ein Klavier

Heribert schrieb:

Zitat

Hi Georg,

Ja, titanverstärkte sogar,...

Frage mich, wie so ein Klavier ( auf der Erde ) wohl klingen würde ?
Hätte wohl mit einem Steinway nicht viel zu tun....

Heribert

Titan ist sehr hart und leicht. Ich vermute mal, das sind keine guten Eigenschaften für Saiten.

von Harald Kucharek - am 04.02.2005 13:29

Re: Ein Klavier, ein Klavier

Hallo Musikfans,

hat schon mal jemand versucht mit diesen Handschuhen die "Goldbergvariationen" (J.S. Bach) zu spielen?





eine Frage für den Klassikexperten Max :spos:

Grüße
Susanne

von Susanne - am 04.02.2005 15:03

Re: Ein Klavier, ein Klavier

Hi Susanne

schwierige Frage, immerhin sind die Fingerkuppen an diesen Handschuhen relativ frei, so dass man schon Klavier spielen könnte.

Es ist auch bekannt, dass der berühmteste Bach-Spieler Glen Gould immer gefroren hat und im Studio im Mantel und Rollkragenpullover auftrat. Vor der Aufnahme z.B. der Aria mit 30 Veränderungen von Bach tauchte er seine Finger 10 Minuten lang in heisses Wasser, setzte sich dann auf seinen lächerlichen, quitschenden Klappstuhl und perlte dann die Variationen so wundervoll in die Tasten, dass dem alten Bach wahrscheinlich im Himmel die Spucke wegblieb...

Hier das "Genie"auf seinem Wunderstuhl:



Zum Aerger der Aufnahmetechniker möhnte dann der Künstler unüberhörbar zu seinem Spiel ins Mikrophon...

Trotzdem, die beiden Aufnahmen der Goldbergvariationen mit Gould sind grossartig, Bach wurde neu entdeckt...

Verflixt, ich komme ja schon wieder ins Schwärmen...

:eek:



von Max 2 - am 04.02.2005 16:36

Re: Ein Klavier, ein Klavier

Hi Susanne,

Zitat

eine Frage für den Klassikexperten Max

Da darfst Du mich auch zuzählen.
Wie wärs, wenn ein Pianist zu erst mal ausprobiert mit Wollhandschuhen
zu spielen ? ( Klar, mit Velcroverstärkung an den Fingerkuppen )

Heribert

von Heribert - am 08.02.2005 10:11
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