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Informationen zum Thema:
Forum:
Mondlandungs(f)lüge?
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Klaus B., Max 2, Martina W., Harald Kucharek, pvmorris, Klaus b.

GLG

Startbeitrag von Klaus b. am 01.11.2005 00:27

Hallo zusammen,
zunächst möchte ich mich mal vorstellen: Klaus B. . Techniker.
Ich hatte nie an der Mondlandung gezweifelt, die ich im zarten Alter von 12jahren mit Interesse verfolgt habe. Da ich aber immer wieder von Mondlandungsfälschungen hörte, bin ich auf eure Seite gestoßen, weil mich die Argumente der Verschwörungstheoretiker interessierten. Deine Seite, Uwe, ist sehr informativ und gut Strukturiert. Das Forum verfolge ich seit einiger Zeit regelmäßig. Durch Deine Quellenangabe bin ich auch auf GLG gestoßen :-( . Nun habe ich zwei Fragen:

1.gibt es Seiten oder Foren, Die Geises Thesen behandeln, die nicht mit der Raumfahrt zusammenhängen? Da ich kein "Univeralgelehrter" :rolleyes: bin wie anscheinend Geise einer ist, kann ich nicht alles was er von sich gibt nachvollziehen, bzw. wiederlegen.

2.Zitat Geise: "Nach dem Aufschlag des LM klang der Mond wie eine Glocke"; Was war das? Ich kann mich dunkel an Kommentare in den damaligen Sendungen erinnern, die etwas ähnliches sagten.

Klaus B.

Antworten:

Hallo Klaus,

zum zweiten Punkt:
[ares.jsc.nasa.gov]
[www.lpi.usra.edu]
und ( :D :D :D )
[www.onelight.com]

Schöne Grüße

von pvmorris - am 01.11.2005 13:20
Klaus b. schrieb:

Zitat


2.Zitat Geise: "Nach dem Aufschlag des LM klang der Mond wie eine Glocke"; Was war das? Ich kann mich dunkel an Kommentare in den damaligen Sendungen erinnern, die etwas ähnliches sagten.

Die Metapher wurde/wird oft verwendet. Man will dabei aber nicht irgendwelche Tonhöhen ausdrücken, sondern den Umstand, dass der Mond unerwarteterweise sehr lange nachschwang, d.h. es dauerte lange, bis die seismischen Wellen durch Dämpfung verschwunden waren. Eine Glocke kann ja auch einen sehr langen Nachhall haben.

Harald

von Harald Kucharek - am 01.11.2005 16:26

Völlig sinnlose Zusatzinformation

Harald Kucharek schrieb:

Zitat

Die Metapher wurde/wird oft verwendet. Man will dabei aber
nicht irgendwelche Tonhöhen ausdrücken, sondern den Umstand,
dass der Mond unerwarteterweise sehr lange nachschwang, d.h.
es dauerte lange, bis die seismischen Wellen durch Dämpfung
verschwunden waren. Eine Glocke kann ja auch einen sehr
langen Nachhall haben.

Yup.

Andererseits heißt es, dass ein schwarzes Loch, um das herum sich die Materie dicht genug gepackt hat, einen Ton erzeugt, der dem B 57 Oktaven unter dem mittleren C entspricht. Das mittlere C hat 261,626 Hertz. Bitte selbst weiterrechnen - und dann vorspielen ;)

Martina
(jede Oktave runter halbiert die Frequenz)



von Martina W. - am 01.11.2005 16:57
Vielen Dank für die Info.
Sowas habe ich mir schom gedacht. Aber kennt jemand die Ursache für das lange Nachschwingen?
Daß mir ja keiner sagt der Mond ist hohl :-( :-( :-(

Gruß Klaus

von Klaus B. - am 01.11.2005 18:28
Hi KlausB.

Vielleicht hilft dir dieser Link:

[www.planetware.de]

:rolleyes:



von Max 2 - am 02.11.2005 07:57
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