Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Mohlberg's SF- und Fantasy-Forum
Beiträge im Thema:
15
Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Exilant, Heinz Mohlberg, Ana Khouri, Eulofant

Terranauten - Veröffentlichungstempo

Startbeitrag von Eulofant am 20.09.2010 17:03

Ich zitiere aus dem Vorwort von Terranauten Band 1: "...vorgesehen haben wir für das erste Jahr (2009) die Herausgabe von vier Büchern....mehr lässt der Terminkalender momentan nicht zu. Ab 2010 soll sich das ändern...".

Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu, aber die Terranauten Buchausgabe hat es bisher nur auf kümmerliche 3 Bände gebracht. Woran hängt es denn? Andere alte SF Serien wurden doch auch wesentlich schneller bearbeitet und veröffentlicht. In dem Tempo werde ich (44) das Ende der Terranauten bei Mohlberg wohl nicht mehr erleben. Zum Glück besitze ich die komplette Heftausgabe und kann notfalls dort weiterlesen, aber ich hatte mich schon auf eine Buchausgabe dieser Serie gefreut und finde sie auch gelungen, nur in diesem Schneckentempo macht es nicht wirklich Spaß.

Antworten:

Tja,
da ist was wahres dran...
Es gibt eine ganze Menge Gründe.
Wenn alle die, die vorher laut geschrieen haben "ich will", die Ausgaben auch kaufen würden, könnten wir mehr Ressourcen dafür frei machen.
Dann hat uns der Grossist auch hängen lassen; fast DREI Monate hat er benötigt, den Band aufzunehmen (viele Interessenten bekamen den Band nicht, da die normalen Buchhändler sich nur auf den Großhändler verlassen).
Manfred, der auch Rex COrda betreut, kümmert sich permanen, aber auch er hat Grenzen des Machbarebn...
Und der schlimmste Punkt ist einfach, dass der Verkauf nach Ausgabe 1 sturzflugartig in den Keller ging.
Scheinbar haben viele Leute mit Terranauten andere Erinnerungen und stellen heute fest, dass dies nicht mehr ihr Ding ist (ist ja auch ein ganz schöner Unterscheid zu der MIlitary-SF).
Dazu kommt noch die ausgeprägte Geizkultur & Jammerkultur (ne, ist mir zu teuer, da kram ich lieber meine vergammelten Hefte wieder aus dem Keller hervor) bei einem Großteil der SF-Sammler.
70-80 mehr Direktabnehmer würden auch mehr Sicherheit geben; aber woher nehmen...?
Dass all die ARbeiten an der Serie relativ viel Geld kosten, will niemand sehen.

Ich überlege an einer Lösung; ggf. habe ich auch einen Ansatz; ob der allen gefallen würde, weiß ich natürlich auch nicht - habt einfach noch was Geduld.

von Heinz Mohlberg - am 20.09.2010 18:12
Nun hat der Band 1 aber leider auch bei Amazon unglaublich schlechte Kritiken wegen der schlechten Bearbetung gehabt. Ich weiß ja nicht, wieviele interessierte Leser sich danach noch groß umhören, um sich nach Verbesserungen oder Zweitauflagen zu erkundigen. Das ist sicherlich verkaufsschädigend. Ich glaube nicht, dass "andere Erinnerungen" schuld sind. Klassische Serien verkaufen sich erfahrungsgemäß hervorragend. Man denke nur an "Dorian Hunter". Mit welchem Tempo da 34 Bände durchgezogen wurden war schon atemberaubend. Zum selben Preis wie eure Terranauten, aber auch in sehr viel schönerer, luxuriöser Aufmachung.
Ich bin überzeugt, dass das Veröffentlichungstempo ein wesentlicher Punkt ist. Eingestellte Serien sind vielen Lesern ein Graus. Deshalb warten auch viele ab, bevor sie in eine teure Ausgabe investieren. Wenn dann Band 1 erscheint und nach einem Jahr ist Band 2 gerade mal in der Ankündigung, sehen sich die meisten der Abwarter nach anderen Serien um. Das riecht einfach nach einer Serie, die ihren letzten Band nicht erreicht.
Und noch etwas: ich glaube, dass Leser klassischer Serien nicht auf Bearbeitung stehen! Die wollen ihre Serie so original wie möglich. Eine Bearbeitung ist immer subjektiv und soweit traut ein Fan niemandem zu, etwas an der geliebten Serie zu verbessern.
Mein Tipp: vergeudet nicht eure Zeit mit Bearbeitung, sondern presst die Originalromane in eure Paperbacks und bringt sie alle zwei Monate raus. Macht für diese neue Vorgehensweise mal etwas Werbung in der Szene und spätestens bei Band 10 machen die zögernden Abwarter mit.



von Exilant - am 08.12.2010 16:08
Die Zielgruppe ist nun bestimmt nicht die >Szenenormalen< Handel so ankommen würden, kann ich nicht sagen...

Eine Bearbeitung muss sehr oft sein, denn hätten wir z.B. Rex Corda im Original gebracht, wäre die Serie nie so weit gekommen.
Und bei den Terranauten ist auch nicht alles Gold...



von Heinz Mohlberg - am 08.12.2010 16:24
Hm, ich glaube eigentlich, dass für ehemalige Heftserien ein gewisses Grundverständnis für deren Wesen und Eigenarten notwendig ist, welches Buchkäufer nicht unbedingt mitbringen. Dafür gibt es auch zu viele Buchzyklen, die von vornherein literarischer angelegt sind, etwa die Scheibenwelt. Es würde mich eher wundern, wenn Buchkäufer sich an ein so fortsetzungsgeprägtes Unternehmen heranwagten wie etwa die Terranauten. Die halte ich eher für ein Nostalgikerobjekt und dafür ist der Markt, zugegeben, überschaubar. Deshalb auch mein Verständnis für den hohen Preis der Mohlbergbücher. Aber dann muss halt auch der Service stimmen und dazu gehört für mich eine rasche Veröffentlichungspolitik, damit man als Leser "dranbleiben" kann. So wie bisher gehen die Terranauten den Weg Mythors und einiger anderer und bleiben ein Fragment im Nachdruckbereich.
Und Kürzungen: bei PR ist man nach Jahren der Bearbeitung schließlich davon abgegangen (habe ich gehört, denn ich fand die Buchbearbeitung untragbar!), das wird seine Gründe haben. Im Maddrax-Forum kommt immer wieder die Frage, ob die TBs ja unbearbeitet sind. Und noch einmal: mit welchem Recht glaubt wer, an Zubeil, Brand und Co. Hand anlegen zu dürfen in der Hoffnung, dass das Ergebnis etwas Besseres darstellt? Erneut Dorian Hunter als Beispiel: die "neuen Abenteuer" atmen einen völlig anderen Zeitgeist aus als die alte Heftserie. Wenn ein "neuer" Autor sich an die alten Hefte herangemacht hätte, wäre höchstwahrscheinlich keine Verbesserung eingetreten, im Gegenteil.

von Exilant - am 10.12.2010 15:19
Hallo Herr Mohlberg,

nun möchte ich mich auch hierzu mal zu Wort melden, denn Ihre Aussage "Das Problem ist, wenn solche Besserwisser wie bei Amazon jedes Leerzeichen zuviel schon als Weltuntergang darstellen..." kann ich so nicht unkommentiert stehen lassen!

Sie stellt schlicht und ergreifend gesagt eine Resektlosigkeit gegenüber den Käufern und Lesern der von Ihnen veröffentlichenten Bücher dar. Vielleicht ist diese Ihre Einstellung auch der Grund, warum viele die Serie nicht weiterlesen...
Wenn ich ein Buch kaufe ist es mein gutes Recht, dass ich ein bestimmtes Maß an Qualität erwarten darf (was jetzt nicht auf den Inhalt bezogen ist). Das ist bei jedem Produkt so; auch dafür zahle ich als Käufer!
Keiner der Leser sitzt mit Stift und Papier da und notiert sich die einzelnen Druck- und Lektoratsfehler eines Buches akribisch. Wenn diese aber in so gehäufter Form auftreten, dass es schon negativ auffällt und der Lesespaß darüber hinaus verloren geht (es geht hier nicht um ein Leerzeichen zuviel!), dann ist dies berechtigter Weise eine Erwähnung in den Rezensionen wert.
Und wenn Sie dann die Schreiber dieser berechtigten Kritiken auch noch für den sinkenden Umsatz veranwortlich machen, empfinde ich dies nahzu als eine Frechheit! Für die Qualität eines Buches sind immer noch Sie als Verleger verantwortlich!
Wenn Manfred H. Rückert aufgrund andersweitiger Verpflichtungen hier nicht genügend Zeit investieren kann, dann sollte jemand anders diese Aufgabe übernehmen oder der Verlag ganz auf eine Veröffentlichung verzichten! Wenn mir als Otto Normalleser diese Fehlerflut ins Auge springt, warum nicht dann auch dem Bearbeiter?
Mir als Käufer bringt es auch nichts, wenn diese Fehler bei einer eventuellen Neuauflage dann erst berichtigt werden - das Ärgernis habe ich bereits im Schrank stehen und noch einmal kaufe ich das Buch mit Sicherhheit nicht. Oder erklären Sie sich bereit, die Erstauflage kostenfrei umzutauschen?

Ich denke, ich stehe mit meiner Ansicht bei Ihrer Leserschaft nicht alleine da.
Vielleicht überdenken Sie einmal Ihre Aussagen und Ansichten/Einstellungen als Verleger.
Denn so vergraulen Sie mit Sicherheit auch diejenigen, die Ihr Engagement in Bezug auf "alte Serien" bisher stets sehr begrüßt haben.



von Ana Khouri - am 12.12.2010 12:28
Ich habe ja die Zweitauflage, kenne daher nicht die Fehlerfrequenz der Erstauflage, doch die Existenz der Zweitauflage belegt wohl, dass es übel gewesen sein muss. Ich weiß allerdings auch, dass der Sammlermarkt voller Erbsenzähler ist. Deshalb zurück zum praktischen Teil des Themas: Ist denn der vierte Band bald raus? Ist ja immerhin ein kompletter Zubeil-Band. *haben-will*

von Exilant - am 16.12.2010 16:52
>Erbsenzähler< ist bestimmt in vielerlei Hinsicht angebracht...
Obwohl, auch hier steckte ein Quentchen Wahrheit drin - es waren zu viel Fehler.
Mit der Zweitauflage haben wir dies abgestellt und auch die Konsequenzen für die nachfolgenden Bände daraus gezogen.

DTN 4 liegt seit vergangener Woche hier, aber da ich seit dieser Zeit auch an einem schweren Virusinfekt leide (ich habe Ausgangsverbot); ist die Ankündigung leider bislang noch nicht erfolgt.
Zum Wochenende hin hoffe ich die Webseite aktualisiert zu haben.

von Heinz Mohlberg - am 16.12.2010 18:17
Deinen Ausführungen zum Veröffentlichungstempo einer Romanserie kann ich mich nur anschließen! Für alle Interessierten sollte absehbar sein, wann die Neuauflage einer Romanserie vollständig vorliegen wird. Je kürzer dieser Zeitraum ist, umso besser. Natürlich lassen sich nicht immer alle Eventualitäten voraus planen, aber eine gewisse Konstanz bei den Veröffentlichungen sollte beibehalten werden. Und das eine Vielzahl erstmal abwartet, wie die Serie läuft ist für mich auch irgendwie verständlich (Stickwort "Gebranntes Kind scheut das Feuer").

Bei dem Punkt "Bearbeitungen" habe ich eine andere Meinung. Ich glaube nicht, dass ein bloßer Nachdruck einer klassischen Serie momentan eine Vielzahl von Käufern findet. Klar, ein Paar wenige Nostalgiker schon, aber ich denke es sollen ja durchaus auch neue Käufer gefunden werden.
Gerade eine Neuausgabe bietet doch die Chance, diverse Fehler der Erstaugabe (die meist zwangsläufig vorhanden sind) zu korrigieren und damit die Qualität der Serie zu erhöhen, zum Teil auch etwas zeitgemäßer zu machen. Dazu gehört etwas "Fingerspitzengefühl", denn der ursprünglich Charakter einer Serie sollte auch nach der Bearbeitung erhalten bleiben.

Von daher stehe ich den Bearbeitungen durchaus positiv gegenüber...

von Ana Khouri - am 16.12.2010 19:02
Um eines mal klar zu stellen:
Der Veröffentlichungzeitraum für DTN war von Anfang an auf rund 7 Jahre festgelegt - vielleicht ist es noch möglich, hier und da etwas Zeit einzusparen.

Auf keinen Fall werden wir den Schweinsgalopp wie bei Mark Powers wiederholen

von Heinz Mohlberg - am 16.12.2010 19:26
Solange die Bearbeitungen der Terranauten in dem Maß bleiben wie bisher, bin ich auch völlig zufrieden. Negativbeispiele sind für mich aber besagte PR-Silberbücher, wo "unwichtige" Bände weggelassen werden, dafür aber manchmal auf mehreren Seiten umständlich nacherzählt werden müssen. Wieder andere Romane werden gekürzt und ausgelassen, die wesentlich spannender und unterhaltsamer sind, als die ungekürzt aufgenommenen, "wesentlicheren" Romane. Allerdings gab es bei PR auch andere Gründe für die Kürzungen, nämlich Tempogründe. Ganze Handlungsstränge wurden entfernt. Auch bei Ren Dhark liest sich die Buchbearbeitung wie ein Fragment. Autoren mit Gespür für Dramaturgie wie Kurt Brand kann man nicht einfach in der Mitte beschneiden. Es ergibt sich ein Spannungsbogen, der jäh abbricht und der Leser muss sich alle paar Seiten neu orientieren, wo in der Story man sich gerade befindet. Man spürt einfach klar heraus, dass etwas fehlt. Das stört, nervt und macht zumindest mir gar keinen Spaß. Aber wie gesagt: die Terranauten gehen bisher da sehr in Ordnung.
Dann mal her mit Band 4. ;)

von Exilant - am 21.12.2010 09:50
Oh. Band 5 ist so gut wie da? Das ist ja super! Heißt das, es gibt auch für die weiteren Bände Hoffnung?

von Exilant - am 02.04.2011 16:55
Band 5 IST da - die Auslieferung ist im Gange.
Hoffnung gibt es immer - wir arbeiten an Optimierungen...

von Heinz Mohlberg - am 02.04.2011 17:12
Halte Band 5 nun in Händen und finde ihn wieder sehr schön. Überhaupt habe ich mich inzwischen an die Bandgestaltung gewöhnt, nachdem ich anfangs über Preis und Veröffentlichungsform recht erschrocken war. Man erhält für 18 Euro halt ein Bändchen, das mich weniger an eine bibliophile Ausgabe als an eine Dissertation im Selbstverlag erinnert.

Nun gut. Jetzt habt ihr aber zum zweiten Mal ein Vorwort präsentiert, dem ich folgenden Subtext entnehme: die Verkäufe sind mager, das Arbeitspensum hoch und ihr habt nicht so Recht den Eindruck, dass sich die Arbeit lohnt. Und vom Inhalt der Serie scheint ihr auch nicht allzu begeistert zu sein. Eure Ehrlichkeit in Ehren, aber ihr gebt den Käufern damit nicht gerade das Gefühl, das die Serie bei euch in besten Händen ist. Dabei ist sie durch den offensichtlichen Zusammenhang zwischen Kaiser- und Atomkraft so aktuell wie schon lange nicht mehr und zeigt sich sehr viel zeitloser als ihr sie darstellt. In den Vorworten würde ich mir jedenfalls wertschätzendere Sätze wünschen. Immerhin sollen die Bücher auch noch in den Regalen stehen, wenn euer Ärger längst verraucht ist.

Nun weiß ich nicht, wie ihr verfahren werdet und habe nicht den Eindruck, euch zum Durchhalten ermutigen zu können, hätte aber doch ganz gerne irgendwann eine komplette Terranauten-Ausgabe im Regal, möglichst noch bevor ich sie vorgelesen bekommen muss. Vielleicht ist ein Ende mit Schrecken doch besser als ein Schrecken ohne Ende und ihr gebt die Serie in Hände, die sie mehr zu schätzen wissen? Wenn ihr Arbeitszeit investieren würdet, mögliche Interessenten anzusprechen, statt Bände vorzubereiten und zu bearbeiten, an denen ihr eigentlich kein Interesse habt, ihr euch damit also liebevoll, weil aktiv im Sinne eurer bisherigen Käufer aus dem Projekt zurückzieht, ist damit vielleicht allen Beteiligten mehr gedient.

Ach ja, Nachtrag, wo ich euch gerade Ehrlichkeit nachsage: Vielleicht solltet ihr die Serie aus eurer Rubrik "Topseller" entfernen, denn da scheint sie ja nicht hinzugehören.

von Exilant - am 30.05.2011 19:31
Ich kann dies alles nachvollziehen.
Aber ich habe bislang in allen Vorworten immer klar ausgedrückt, was Sache ist.

Vor 4-6 Jahren hätte DIE TERRANAUTEN eine bessere Vermarktungsmöglichkeit gehabt - aber zu Zeiten der Military-SF sieht es da sehr mau aus.

Wir schleppen uns so über die Runden; der Verlag macht an der ganzen Sache den geringsten Verdienst. Entscheidungen über die Art der weiteren Herausgabe können sich leider täglich ändern, zumal das Käuferverhalten überhaupt nicht einzukalkulieren ist.

Die verkaufte Auflage ist permanent fallend (Band 5 hat nur noch knapp 50 % von Band 1) - was eben zeigt, dass die Serie den Zeitgeist einfach nicht mehr trifft.
Wenn wir die Verkaufszahlen von DTN 1 (oder wenisgtens # 2) hätten halten können, wäre die ganze Dskussion hier vollkommen unnötig.
Aber mittlerweile gehen alle Reprints alter Serien schwierigen Zeiten entgegen...

Seien wir aber einfach mal etwas optimistisch; der Verlag versucht alles was möglich ist, um die Serie zu halten; es ist noch nicht so wie bei Mark Powers.
Dort hätten wir - witrtschaftlich gesehen - schon längst das Handtuch werfen bzw. den Preis DRASTISCH erhöhen müssen.
Hoffen wir, dass uns dies bei DIE TERRANAUTEN noch lange erspart bleiben wird.

von Heinz Mohlberg - am 30.05.2011 20:36
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.