Im Krankenhaus...

Startbeitrag von Tigerchen am 09.06.2003 11:20

ich hab immer noch sooooo einen Hals...:mad:

Über vier Stunden habe ich jetzt mit meiner Freundinn im Krankenhaus zugebracht...sie hatte sich wohl so schwehr den Rücken verrenkt, das sie schwierigkeiten mit der Atmung hatte ( ansonsten würde keiner von uns beiden so bescheuert sein und freiwillig ins Krankenhaus fahren...*seufz* )

Erst wurden wir dann auch ziemlich unhöflich abgekanzelt...sind dann zur Ambulance rein...und eine geschlagene Stunde gewartet...( nur so nebenbei...es war nix los um die Uhrzeit ) Dann kommt die Ärztin...und schickt Sie zum Röntgen...dort saßen wir dann wieder über eine Stunde...dann endlich zurück...nix passiert...nach einer weiteren Stunde kahm dann mal wieder eine Ärztin vorbei und erzählte so einen Blödsinn...das wir fast ausgerastet wären...natürlich waren wir ungehalten...weil SIE ja auch schmerzen hatte..und wie eine Nummer behandelt zu werden...ist ja nun auch nicht das ware...

Tja und die Ärztin übergab das dann dem Chirugen...*kotz* der eigentlich Ihr nur noch Tabletten geben sollte...nochmal eine halbe Stunde...

Tja und dann das schärfste...kommt eine Lernschwester...drückt Ihr die Tabletten in die Hand...fragt noch nicht mal nach Allergien oder sonstiges...und das wars...
Steht alles im Berricht drin...da wird ein Normalsterblicher gar nicht draus schlau...also quält sie sich heute weiter...um morgen zum Arzt zu gehen...also das kann es doch alles nicht sein oder?...*wutschäum*

Ich kann gar nicht sagen wie sauer ich bin...:mad:

Antworten:

Tigerchen schrieb:

Zitat

ich hab immer noch sooooo einen Hals...:mad:

....

Ich kann gar nicht sagen wie sauer ich bin...:mad:



Ich hoffe, der Freundin geht es nun ein
wenig besser.

Na ja, Dienstleistungwüste Deutschland,
könnte man da meinen. Offensichtlich
meinen die Damen und Herren Weisskittel,
mit ihrem hehren hypokratischen Eid wäre
es genug, Höflichkeit damit überflüssig. Das
ist einfach schlechtes Benehmen unter
Ausnutzung unserer hanebüchenen Strukturen
im Gesundheitswesen.

Da ich mir aber in meinem Beruf kein
Feindbild erlauben kann, auch Ärzte
gehören zu meinen Kunden, werde ich
ihnen immer mit Höflichkeit und meiner
Kompetenz begegnen. Das ist eben
professionelles Verhalten, das diese
Herrschaften eben nie gelernt haben.
. :rolleyes:



von Sterngucker - am 10.06.2003 19:58
Sterngucker schrieb:

Ich hoffe, der Freundin geht es nun ein
wenig besser.
***********************
Ja sie war heute morgen beim Facharzt und hat sich einrenken lassen...( übrigens...10 Minuten...und Sie war wieder draussen!! )

Na ja, Dienstleistungwüste Deutschland,
könnte man da meinen. Offensichtlich
meinen die Damen und Herren Weisskittel,
mit ihrem hehren hypokratischen Eid wäre
es genug, Höflichkeit damit überflüssig. Das
ist einfach schlechtes Benehmen unter
Ausnutzung unserer hanebüchenen Strukturen
im Gesundheitswesen.
**************************
Weißt Du MIcha...was mich wirklich geschockt hat, ist einfach wie da mit den Menschen umgegangen wurde. Eine ältere Dame lag da in Ihrem Bett einfach so auf dem Flur vor dem Röntgen...auch die Stunde über wo wir da waren...das kümmert überhaupt keinen...
Und eine Mutter die ziemlich Zeitgleich mit meiner Freundinn und mir gekommen ist, ist von einem anderen Krankenhaus zu diesem mit Ihrem Sohn gefahren worden, weil hier eine Operation weiter geführt wurde...der Junge ( ca 8 Jahre ) lag immer noch in dem Zimmer als wir gegangen sind...und die Mutter schon fast am verzweifeln...*kopfschüttel*

Einerseits heißt es wir sollen mehr Zahlen...bekommen aber weniger Leistung...aber da wirste Stundenlang von einem Arzt zum nächsten geschoben...wegen ein paar TABLETTEN? Ich fass es einfach nicht...:-(


Da ich mir aber in meinem Beruf kein
Feindbild erlauben kann, auch Ärzte
gehören zu meinen Kunden, werde ich
ihnen immer mit Höflichkeit und meiner
Kompetenz begegnen. Das ist eben
professionelles Verhalten, das diese
Herrschaften eben nie gelernt haben.
. :rolleyes:

*****************************
Nun ja...ich war dort ja auch bei meinem Fußbruch...da ging alles rasend schnell und die Schwestern waren auch sehr nett...dennoch hatte mich kein Mensch gefragt ob ich eigentlich alleine Lebe...bekahm die Krücken in die hand...und nu sieh mal zu...
ich will die Ärzte nicht schlecht machen, aber so langsam aber sicher...stelle ich immer mehr fest, das die PRIVATEN Kliniken...wesentlich Patientenfreundlicher sind, als die staatlichen...



von Tigerchen - am 10.06.2003 20:46
Tigerchen schrieb:

Zitat

Ja sie war heute morgen beim Facharzt und hat sich einrenken
lassen...( übrigens...10 Minuten...und Sie war wieder
draussen!! )


Schön zu hören.

Ausserdem spricht das nicht unbedingt
für die Kompetenz der Klinkärzte.

Zitat

Weißt Du MIcha...was mich wirklich geschockt hat, ist einfach
wie da mit den Menschen umgegangen wurde. Eine ältere Dame
lag da in Ihrem Bett einfach so auf dem Flur vor dem
Röntgen...auch die Stunde über wo wir da waren...das kümmert
überhaupt keinen...
Und eine Mutter die ziemlich Zeitgleich mit meiner Freundinn
und mir gekommen ist, ist von einem anderen Krankenhaus zu
diesem mit Ihrem Sohn gefahren worden, weil hier eine
Operation weiter geführt wurde...der Junge ( ca 8 Jahre ) lag
immer noch in dem Zimmer als wir gegangen sind...und die
Mutter schon fast am verzweifeln...*kopfschüttel*


Der moderne alltägliche Klinikbetrieb scheint
den ärztlichen Fliessbandarbeiter hervorgebracht
zu haben. Das medizinische Proletariat sozusagen,
mit der Folge der Entfremdung von der Arbeit.
Das wiederum hat eine Abstumpfung des
Mitgefühls für andere Menschen zur Folge.
Aus eigenem Erleben kann ich da auch was
beisteuern. Als mein Sohn geboren wurde und
die Geburt vorbei war, verliessen alle beteiligten
Personen, ausser meiner damaligen Frau und
mir den Kreisssaal. Es vergingen ein paar
Minuten, in denen wir uns wunderten, meine
Frau lag noch auf diesem Schragen. Nach
insgesamt etwa 10 Minuten hab ich mal
nachgeschaut. Tja, die Hebamme und ein
paar Schwestern sassen gemütlich bei einer
Tasse Kaffe und einer Zigarette. Was glaubst
Du, wie ich die auf Trab gebracht habe!! :mad:

Zitat

Einerseits heißt es wir sollen mehr Zahlen...bekommen aber
weniger Leistung...aber da wirste Stundenlang von einem Arzt
zum nächsten geschoben...wegen ein paar TABLETTEN? Ich fass
es einfach nicht...:-(


Jeder beteiligte Arzt darf was abrechnen,
denke ich mal :mad:

Zitat

Nun ja...ich war dort ja auch bei meinem Fußbruch...da ging
alles rasend schnell und die Schwestern waren auch sehr
nett...dennoch hatte mich kein Mensch gefragt ob ich
eigentlich alleine Lebe...bekahm die Krücken in die
hand...und nu sieh mal zu...
ich will die Ärzte nicht schlecht machen, aber so langsam
aber sicher...stelle ich immer mehr fest, das die PRIVATEN
Kliniken...wesentlich Patientenfreundlicher sind, als die
staatlichen...



Nun, als alte rote Socke kann ich die vollständige
Privatisierung des Gesundheitswesens nicht gut
heissen. Allerdings sollte sich unser medizinisches
Personal durchaus mal bewusst machen, wer sie
bezahlt. Das sind wir freiwilligen oder Pflichtmitglieder
der gesetzlichen Krankenkassen und nicht die
kassenärztlichen Vereinigungen.



von Sterngucker - am 10.06.2003 21:22
Sterngucker schrieb:

Aus eigenem Erleben kann ich da auch was
beisteuern. Als mein Sohn geboren wurde und
die Geburt vorbei war, verliessen alle beteiligten
Personen, ausser meiner damaligen Frau und
mir den Kreisssaal. Es vergingen ein paar
Minuten, in denen wir uns wunderten, meine
Frau lag noch auf diesem Schragen. Nach
insgesamt etwa 10 Minuten hab ich mal
nachgeschaut. Tja, die Hebamme und ein
paar Schwestern sassen gemütlich bei einer
Tasse Kaffe und einer Zigarette. Was glaubst
Du, wie ich die auf Trab gebracht habe!! :mad:
****************************
Ist nicht Dein Ernst...:eek: so nach dem motto...so nun ist das Kind da und Tschüß oder wie? Ich fall vom glauben ab...:mad:


Nun, als alte rote Socke kann ich die vollständige
Privatisierung des Gesundheitswesens nicht gut
heissen.
************************
Nee ich ja auch nicht, hatte ja gerade meine Unterschrift hier in Hamburg geleistet weil der Hamburger Senat sowas geplant hat..nur wenn man sich sowas alle ansieht...kommt man echt ins Grübeln.

Der Mann meiner Kollegin ist letztes Jahr in Spanien ( letzter tag im Urlaub ) mit VERDACHT auf Lungenkrebs...innerhalb weniger Stunden diagnostiziert worden...zurück in Deutschland...hat es noch weit über einen Monat gedauert bis er endlich operiert wurde...wurde dann erst noch angelogen das angeblich ALLES raus wäre...was aber nicht stimmte...wurde dann weiter rumgeführt...kahm ins nächste Krankenhaus wegen Bestrahlung...dauerte alles nochmal WOCHEN...um dann kurz vor dem moment wo sie ihn schon fast im Zimmer zur Bestrahlung hatten ABGEBROCHEN...weil die Ärzte sich da erst nochmal die Computerblder angesehen hatte...*kopfschüttel*...wieder warten...wieder nix...wieder Untersuchungen...eine halbherzige Chemo...jetzt sind sie durch zufall auf eine andere Klinik gestossen...die überhaupt nicht verstehen konnte warum er damals nicht bestrahlt wurde...und hatten letzte Woche die Behandlung begonnen...
8 Monate....nur JETZT ist es zu spät...

Seit Wochen kann der Mann alleine nicht mehr zu den Ärzten fahren...meine Kolleginn muß jedesmal los und irgendwelche Transportscheine besorgen...weil noch nicht einmal da die Krankenkasse so flexibel ist so einen Schein für mehrere Tage auszustellen...und die Frau rennt weiter zur Arbeit...macht sich selbst auch noch kaputt.

Jetzt sind Sie an dem Punkt wo Ihr Mann ( endlich ) aufgibt...wo er nicht mehr kann...nicht mehr will...

Ich frage mich....wie wäre das ganze in Spanien weiter gegangen...wo sämtliche Untersuchungen...die hier in deutschland immer Tage und Wochen dauerten...nur wenige Stunden gedauert haben....



Allerdings sollte sich unser medizinisches
Personal durchaus mal bewusst machen, wer sie
bezahlt. Das sind wir freiwilligen oder Pflichtmitglieder
der gesetzlichen Krankenkassen und nicht die
kassenärztlichen Vereinigungen.
************************
Genau den Gedanken hatte ich auch...und davon jetzt mal abgesehen....Sie selber müssen doch eigentlich auch die weitsicht haben...sie könnten SELBER mal in der Situation sein und dort liegen...sowas geht mir nicht in den Kopf...:mad:



von Tigerchen - am 11.06.2003 08:53
Tigerchen schrieb:

Zitat

ich hab immer noch sooooo einen Hals...:mad:

Über vier Stunden habe ich jetzt mit meiner Freundinn im
Krankenhaus zugebracht...sie hatte sich wohl so schwehr den
Rücken verrenkt, das sie schwierigkeiten mit der Atmung hatte
( ansonsten würde keiner von uns beiden so bescheuert sein
und freiwillig ins Krankenhaus fahren...*seufz* )


Tja und die Ärztin übergab das dann dem Chirugen...*kotz* der
eigentlich Ihr nur noch Tabletten geben sollte...nochmal eine
halbe Stunde...

Tja und dann das schärfste...kommt eine
Lernschwester...drückt Ihr die Tabletten in die Hand...fragt
noch nicht mal nach Allergien oder sonstiges...und das wars...
Steht alles im Berricht drin...da wird ein Normalsterblicher
gar nicht draus schlau...also quält sie sich heute
weiter...um morgen zum Arzt zu gehen...also das kann es doch
alles nicht sein oder?...*wutschäum*

Ich kann gar nicht sagen wie sauer ich bin...:mad:

also ich war nur zweimal in der Ambulanz (beide Male die (natürlich) linke Hand zerschnitten und blutend wie ein Schwein) und da gings dann ganz schnell...damit ich den Flur nicht dreckig machte, wahrscheinlich.....
aber meine Freundin hat da auch die heissen Erfahrungen, sie hatte eine fünffache Lungenembolie und diese nur trotz der Ärzte und aufgrund ihrer kräftigen Konstitution überlebt..sie war viermal beim Arzt mit Scmerzen im Rücken, zweimal hiess es Verstauchung, einmal Grippe und das letztemal haben sies dann rausgefunden, kurz bevor das arme Weib hopsgegangen wäre....
und was soll ich dir sagen, vor drei Monaten stolpert sie über einen Bordstein und hat Schmerzen im Fuss, zwei Ärzte sagen ihr es ist nur eine Verstauchung und nun ist sie zum Orthopäden, der hat sie geröntgt ...Fussbruch!!!!
ich glaub manche Ärzte haben ihre Zulassung im Lotto gewonnen.....


von Hoffeldkatze - am 11.06.2003 14:31
Hoffeldkatze schrieb:

also ich war nur zweimal in der Ambulanz (beide Male die
(natürlich) linke Hand zerschnitten und blutend wie ein
Schwein) und da gings dann ganz schnell...damit ich den Flur
nicht dreckig machte, wahrscheinlich.....
**************************
Komisch...der Gedanke kahm mir auch grad...;-)


aber meine Freundin hat da auch die heissen Erfahrungen, sie
hatte eine fünffache Lungenembolie und diese nur trotz der
Ärzte und aufgrund ihrer kräftigen Konstitution überlebt..sie
war viermal beim Arzt mit Scmerzen im Rücken, zweimal hiess
es Verstauchung, einmal Grippe und das letztemal haben sies
dann rausgefunden, kurz bevor das arme Weib hopsgegangen
wäre....
und was soll ich dir sagen, vor drei Monaten stolpert sie
über einen Bordstein und hat Schmerzen im Fuss, zwei Ärzte
sagen ihr es ist nur eine Verstauchung und nun ist sie zum
Orthopäden, der hat sie geröntgt ...Fussbruch!!!!
ich glaub manche Ärzte haben ihre Zulassung im Lotto
gewonnen.....
**********************************
Na Deine Freundinn hat das Glück ja anscheinend auch gepachtet was?
Und dabei...WÄRE sie hops gegangen...dann hätten sich die Ärzte auch noch rausgeredet...da sei mal sicher...aber ich hab auch das Gefühl, sie hören uns gar nicht richtig zu....kein Wunder das Sie mit dem Geld nicht klar kommen...teilweise könnten sie zig Untersuchungen sparen...wenn Sie einfach nur den Patienten mal ernst nehmen würden...:-(



von Tigerchen - am 11.06.2003 18:51
Tigerchen schrieb:

Zitat

Hoffeldkatze schrieb:

Na Deine Freundinn hat das Glück ja anscheinend auch
gepachtet was?

also sonst ist sie eigentlich überall gut davor aber mit den Ärzten......nene...

Und dabei...WÄRE sie hops gegangen...dann hätten sich die
Ärzte auch noch rausgeredet...da sei mal sicher...aber ich
hab auch das Gefühl, sie hören uns gar nicht richtig
zu....kein Wunder das Sie mit dem Geld nicht klar
kommen...teilweise könnten sie zig Untersuchungen
sparen...wenn Sie einfach nur den Patienten mal ernst nehmen
würden...:-(

es reichte schon wenn sie mal 10 Minuten zuhörten. Dann hätte mein damaliger Arzt vielleicht auch gehört, dass ich Schilddrüsenmedikamente nehme und mich nicht wegen Nervosität (die eine Nebenwirkung derselben war) mit Tranxilium zugeknallt...was mir einen Kreislaufzusammenbruch einbrachte.....während der zwei Tage die ich dann nicht bei klarem Bewusstsein war, nahm ich natürlich das Schilddrüsenzeugs nicht...und das wars dann, der Grund für meinen Hashimoto....
aber denen was am Zeug zu flicken gelingt fast nie!

bei meiner Schwägerin wars auch eine heisse Story, sie hatte ein Myom, das wollten sie zuerst mit dem Endoskop operieren, dabei stellten sie fest dass es AUSSEN war, also nochmal Narkose, operieren, zwei Wochen später nachuntersuchung, da stellten sie dann fest dass an anderer Stelle auch noch eins war also nochmal operieren. Summa summarum drei Narkosen, zwei Operationen und sechs Wochen Klinikaufenthalt wegen zweier läppischer Myome....


von Hoffeldkatze - am 12.06.2003 11:40
Hoffeldkatze schrieb:

es reichte schon wenn sie mal 10 Minuten zuhörten. Dann hätte
mein damaliger Arzt vielleicht auch gehört, dass ich
Schilddrüsenmedikamente nehme und mich nicht wegen Nervosität
(die eine Nebenwirkung derselben war) mit Tranxilium
zugeknallt...was mir einen Kreislaufzusammenbruch
einbrachte.....während der zwei Tage die ich dann nicht bei
klarem Bewusstsein war, nahm ich natürlich das
Schilddrüsenzeugs nicht...und das wars dann, der Grund für
meinen Hashimoto....
aber denen was am Zeug zu flicken gelingt fast nie!
***************************
Komisch nicht? Mach Du mal einen Fehler im Job, dann wirste noch zusammen geschissen ohne Ende....oder führt sogar in besonderen Fällen zur Abmahnung...

bei meiner Schwägerin wars auch eine heisse Story, sie hatte
ein Myom, das wollten sie zuerst mit dem Endoskop operieren,
dabei stellten sie fest dass es AUSSEN war, also nochmal
Narkose, operieren, zwei Wochen später nachuntersuchung, da
stellten sie dann fest dass an anderer Stelle auch noch eins
war also nochmal operieren. Summa summarum drei Narkosen,
zwei Operationen und sechs Wochen Klinikaufenthalt wegen
zweier läppischer Myome....
***************************
*kopfschüttel*
Da fällt einem doch echt nix mehr ein :mad:



von Tigerchen - am 12.06.2003 18:43
Tigerchen schrieb:

Zitat

***************************
*kopfschüttel*
Da fällt einem doch echt nix mehr ein :mad:


es ist auch der hammer was sich manche leisten, manchmal denke ich die machen einige sachen mit absicht um auf ihre lage aufmerksam zu machen, unterbezahlt, überfordert und aus dem letzten grund haben sie ja immer eine gute ausrede parat.
wenn mein schatz manchmal erzählt was er mit den ärtzten mitmacht, da kannst auch nur den kopf schütteln, oft ruft er dann auch in deren praxis an und macht sie auf ihre fehler noch aufmerksam, eine einzige hat sich das zu herzen genommen und schickt ihm ab und an patienten, damit sie sich mit abstimmen kann.
die andern
könnt ihr euch ja vielleicht vorstellen, vom einfach auflegen, bis hin zu wüsten beschimpfungen.

was mir am nachdrücklichsten im gedächtniss blieb, ein mann, fast 40 mit osteoporose, langer leidensweg, viele schmerzen, viele untersuchungen, viele (falsche) medikamente, keiner hat es festgestellt, denn männer um die 40 haben ja keine osteo zu haben. jetzt, ist es für das meiste zu spät.


nur noch was zur vollständigkeit, Tiescher,es gibt keine fachärtzte für chiropraktik.
war es vielleicht ein orthopäde oder sportmediziener, mit zusatzausbildung chiropraktik?

Sun

von Sun - am 13.06.2003 08:37
Sun schrieb:


es ist auch der hammer was sich manche leisten, manchmal
denke ich die machen einige sachen mit absicht um auf ihre
lage aufmerksam zu machen, unterbezahlt, überfordert und aus
dem letzten grund haben sie ja immer eine gute ausrede parat.
*************************
Alles schön und gut, aber das interessiert in unserem Job auch keinen...denn der Kund ist einfach König...so einfach.
Und mal ehrlich...OHNE GRund geht doch kein mensch an einem feiertag ins Krankenhaus...*grummel*

was mir am nachdrücklichsten im gedächtniss blieb, ein mann,
fast 40 mit osteoporose, langer leidensweg, viele schmerzen,
viele untersuchungen, viele (falsche) medikamente, keiner hat
es festgestellt, denn männer um die 40 haben ja keine osteo
zu haben. jetzt, ist es für das meiste zu spät.
****************************
Typisch...*kopfschüttel*


nur noch was zur vollständigkeit, Tiescher,es gibt keine
fachärtzte für chiropraktik.
war es vielleicht ein orthopäde oder sportmediziener, mit
zusatzausbildung chiropraktik?

**********************
Ein stinknormaler Orthopäde. Chiropraktik hab ich nicht gesagt ;-)



von Tigerchen - am 13.06.2003 13:21
Tigerchen schrieb:

Zitat


Ein stinknormaler Orthopäde. Chiropraktik hab ich nicht
gesagt ;-)


Hast du natürlich nicht, aber einrenken sollten nur chiropraktiker ;-)

Sun

von Sun - am 14.06.2003 08:22
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