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Beiträge im Thema:
10
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Haxenesser, Kleo, Zusel, Fela

hier, noch was interessantes ...

Startbeitrag von Zuselam 24.07.2002 08:01

.. hab ich gestern auch einen bericht im färnsehn gesehen.
ist doch geil, einfach das laptop untern arm geklemmt und ab ins grüne :D:D:D
und den USTM-besitzern geht jetzt der arsch auf grundeis ... denn wenn sich die drahtlose übertragung durchsetzt und ich denke, dass wird sie zweifelos, dann sitzen sie auf ihren millardenschweren lizenzen und können nichts mehr damit anfangen, zumal diese drahtlose übertragung auf auf handys ausgeweitet werden soll.

Microsoft wird drahtlos
Microsoft will noch im Herbst Produkte zur drahtlosen Vernetzung von Computern und anderen Geräten im Haushalt mit dem Internet anbieten.
Sie sollen mit dem Funkstandard 802.11 arbeiten, der auch als WiFi ("Wireless Fidelity") bekannt ist.
Einzelheiten gab Microsoft allerdings nicht bekannt.

Die Produkte, sowohl Hard- als auch Software, sollen es erheblich leichter als bisher machen, Geräte im Haus zu vernetzen, wie Microsoft-Manager Adam LeVasseur mitteilte.
Und es passt wohl zur Konzernstrategie, künftig vermehrt Geräte über den reinen Computereinsatz hinaus anzubieten.
Das Betriebssystem Windows XP unterstützt WiFi bereits.

Antworten:

Bei uns

wird das nicht so dramatisch, aber in Deutschland sind die Lizenzen ja zu Fantasiepreisen rausgegangen...

von Kleo - am 24.07.2002 08:08

tya....

...ned das 1. Mal, dass die Telekom Milliarden in den Sand gesetzt hat.....

von Haxenesser - am 24.07.2002 08:31

Re: tya....

hier ist mal der artikel zur gestrigen sendung ( is zwar lang, aber wirklich interssant):

Hotspots: Schreckgespenst für UMTS
Die Zeiten, in denen im Englischen Garten zu München vor allem Masskrüge auf den Tischen standen, sind vorbei. Wer mit seinem Notebook den Biergarten betritt, befindet sich ab sofort mitten im Funkbereich eines sogenannten Wireless LAN (drathloses Low Area Netzwerk).

Eine entsprechende Zusatzkarte vorausgesetzt, erkennt der mobile Computer das Funknetz und wählt sich automatisch ein. Und für günstige zwei Euro pro Stunde wird dann mit Highspeed-Geschwindigkeit gesurft.
Drahtlose Netz-Inseln wie im Englischen Garten - im Branchenjargon 'Hotspots' genannt - gibt es immer öfter. An den Flughäfen rüsten Luftfahrtgesellschaften ihre Lounges mit Hotspots aus. Firmengelände oder Unis werden immer häufiger nicht mehr aufwendig verkabelt, sondern mit Hotspots versorgt.

Selbst in High-Tech-Privathaushalten ersetzt ein Wireless LAN immer häufiger das komplizierte Verlegen von Netzwerkkabeln quer durch die Wohnung. Und das Einrichten eines Hotspots ist sogar relativ preiswert - je nach Ausstattung ist man mit wenigen hundert Euro dabei. Findige User forschen nach Hotspots im Internet und surfen sich drahtlos durch das Bundesgebiet. Eine Liste mit Hotspots in Deutschland ist unter anderem unter mobileaccess.de zu finden.

Der aufkeimende Boom der drahtlosen Datennetze begeistert die Netzwerkbranche - die großen sechs Mobilfunk-Unternehmen auf dem deutschen Markt beobachten diesen Trend dagegen mit Sorge. Die
Mobilfunkbetreiber hatten nämlich im August 2000 für rund 50 Milliarden Euro vom Bund die UMTS-Lizenzen ersteigert, um mit dem Mobilfunk der 3. Generation auch einen Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet anbieten zu können.

Beim Speed hat Wi-Fi die Nase vorn

Die konkrete technische Umsetzung des UMTS-Zukunftshandys lässt jedoch bei Vodafone, T-Mobil und Co. auf sich warten. Unterdessen gewinnen Hotspots (technische Standard-Bezeichnung IEEE 802.11b) immer größere Bedeutung - weil sich die Abkürzung niemand merken kann, bezeichnet man den Standard auch als 'Wi-Fi': Wireless Fidelity.

Wi-Fi sendet im 2,4-Gigahertzspektrum, für das nie eine Lizenzgebühr verlangt wurde. In diesem Frequenzbereich strahlen unter anderen auch Mikrowellengeräte, stören aber Wi-Fi nicht. Mit dem Datenfunkstandard können Strecken im Umkreis von 100 Metern in Gebäuden überbrückt werden, im Freien erreicht ein Wi-Fi-Hotspot einen Radius von rund 400 Metern. Eine UMTS-Sendestation dagegen wird später einmal ganze Straßenzüge oder Gebäudekomplexe bedienen können.

Beim Speed hat Wi-Fi die Nase vorn. Hier werden derzeit schon elf Megabit pro Sekunde im Standardbetrieb erzielt, während UMTS nur unter sehr günstigen Umständen maximal zwei Megabit pro Sekunde erreicht

» Weblink: Hotspots in Deutschland: [www.mobileaccess.de]



von Zusel - am 24.07.2002 08:35

typisch....

..anstatt sich auf einen technischen Standard zu einigen, wird mal wieder parallel gefahren...gut für die Telefongesellschaften, die sich nicht an dem UMTS-Rennen beteiligt haben....

von Haxenesser - am 24.07.2002 08:52

Im Zweifelsfall

gut für uns Konsumenten - Konkurrenz beflügelt den Markt.....

von Kleo - am 24.07.2002 08:53

hm...

...und wer bügelt das Milliarden-Desaster aus...??? Doch auch nur wieder wir.....und sei's mit steigenden Arbeitslosen-Beiträgen.....

von Haxenesser - am 24.07.2002 08:56

In diesem Fall

nicht "wir", sondern "ihr" - manchmal hat es auch Vorteile nicht zur Supermacht zu gehören :)

von Kleo - am 24.07.2002 11:11

...ist oire

...Telefongesellschaft ned auch irgendwie mit Lizensen am Ball....oder wird in Ö. immer noch über Kupferkabel telefoniert... :D

von Haxenesser - am 24.07.2002 16:43

Re: ...ist oire

nee mit yoghurtbechern und nem bendel *gg*



von Fela - am 24.07.2002 16:51
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