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Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Hackedicht, maxi-der-erste

Du und dein Lokus(wer es noch nicht kennt)

Startbeitrag von maxi-der-erste am 24.02.2003 16:31

"Du und dein Lokus"
Nun wird es schwierig weil
wir senken unser Hinterteil.
Gleichmäßig knicken die Knie ein,
langsam beugt sich jedes Bein,
solang bis die Brille, paßgenau und satt,
Kontakt zu uns'rem After hat.

Für die empfindsame Natur
empfehl ich an dieser Stelle nur,
wenn Du dich setzen tust zum Scheißen
die Zähne fest zusammenbeißen
gegen den Schmerz den man dann fühlt,
wenn die Brille unterkühlt.

Dann stützen wir auf dem Oberschenkel
die Ellenbogen um 80 Grad im Winkel
so machen wir es uns richtig bequem
indem wir den Kopf in die Hände leg'n.

In dieser Stellung suchen wir Ruh
schließen hierzu die Augen zu
durch langsames atmen, was sehr interessant
wird der Körper völlig entspannt.

Als Nächstes ist dann unser begehren
das Innerste nach Außen zu kehren.
Wir atmen kräftig Stoß um Stoß
tief unten im Bauch geht es jetzt los,
eine schwingende Bewegung, die sich addiert
was wie eine Pumpe funktioniert.

Mit dieser Technik, ganz famos
gelingt es uns fast mühelos,
kleine Stücke und auch Große
Stoffwechselschlacke auszustoßen.

Erschrecken Sie nicht wenn es stinkt
und es zwischenzeitlich klingt
wenn der Darm befreit sich von Gasen
als würd jemand Trompete blasen.
Der Darmwind, der entweicht ganz frei,
trägt auch zum Wohlbefinden bei.

Die großen Stücke sind von Bord
wir fahren mit der Stoßatmung fort
um auch noch den letzten Klumpen
aus dem Darm heraus zu pumpen.

Zu pressen und drücken ist nicht richtig
richtige Atmung, die ist wichtig.
Das Atmen ist das a und o
bei großen Geschäften auf dem Klo.

Wir öffnen die Schenkel so weit es geht
und schauen durch's Fenster was so entsteht
auf das was gerade noch im Darm
liegt unter uns noch dampfend warm.

Besser geht's nimmer, dies meinen wir
so greifen wir zum Klopapier.
Ein paar Lagen in die Hand wir nehm
doch da steh'n wir vor dem Problem.

Wie bring ich die Hand, so denken wir,
natürlich die mit dem Papier,
ohne Umweg und mit Sinn
zu des Darmes Ende hin?

Von vorne zwischen den Schenkeln durch
nach hinten an des Hinterns Furch
oder ob besser von hinten man
an den Po zum Wischen kann.

Wurd auch noch, was hier nicht gedichtet,
ein kleines Geschäft dazu verrichtet,
können von vorne auf dem Wege
sich Tropfen auf dem Arm ablege.

Zu sagen sei noch, das für den Mann
das Fenster etwas klein sein kann.
Egal wofür sie sich entscheiden
eines läßt sich nicht vermeiden,
vom Geschäft ist unser Po
zu reinigen - so oder so.

Mit dem Finger im Papier ganz munter
reiben wir dann rauf und runter
und nach Gebrauch, das ist ganz wichtig,
fallen lassen, dann ist's richtig.
Dies machen wir bis auch der Rest
von uns'rem Geschäft beseitigt ist.

Ob es schön wird oder ne Qual
entscheidet des Papieres Wahl.
Ganz weich und soft so wie gedichtet
und mindestens 4-fach geschichtet,
wenn sie solches Papier benutzen
macht es richtig Spaß zu putzen.

Und nach der Säuberung sodann
ziehen wir uns wieder an.
Wir werfen dann noch schnell zurück
auf das Produkt nen letzten Blick.
Wir drücken noch eine Träne raus
dann lösen wir die Spülung aus.

Den Knopf zu drücken reicht nicht ganz,
wir vergrößern auch noch die Distanz
zum Trichter hin, denn das ist wahr
hier lauert beim Spülen die Gefahr,
daß Wasser aus dem Trichter spritzt
wenn der Haufen feste sitzt.

Und ob Sie's glauben oder nicht
hört zu was nun der Fachmann spricht.
Es ist sogar schon vorgekommen
das der Haufen unvernommen,
durch des Wassers Druck und Kraft
sogar den Sprung aus der Schüssel schafft.

Drum rate ich Euch allen hier,
legt vor dem Scheißen erst Papier
unten in den Topf hinein
das hilft beim Spülen ungemein.

Und wenn vom Wasser nicht alles weggeht
die Bürste in der Ecke steht,
denn lange Rede kurzer Sinn
laß nichts von dir im Trichter drin.
Und wichtig noch , ihr Männer hört her
den Deckel schließen, - es fällt vielen schwer.

Nachdem die Prozedur zu Ende,
waschen wir noch schnell die Hände,
verlassen das Klo, löschen das Licht,
machen hinter uns die Türe dicht
und freuen uns diebisch wie ein Schuft
endlich wieder frische Luft.

Hier endet mein Vortrag:'Dein Lokus und Du'
ich hoffe sie lernten etwas hinzu
und geh'n mit diesem Wissen sodann
locker an's nächste Geschäft heran.

Allzeit gut Schiss - und Tschüss

Antworten:

Ejal, wat och passeet, nemm et nit esu kleinkareet. :-)



von Hackedicht - am 27.02.2003 19:25
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