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Sender Aurich

Startbeitrag von Auricher am 21.04.2017 10:55

Irgendwas tut sich am Sender Aurich. Seit gestern turnen da zwei am Mast rum. Evtl. Vorbereitungen für den Frequenzwechsel von Radio Nordseewelle?

Die 50 interessantesten Antworten:

Am Sender ist nun oben eine Art Netz gespannt, beginnend von der obersten Plattform abwärts bis zur nächsten Plattform. Sieht aus wie ein Wespennetz :gruebel:

Antennen sind im Bereich des Netzes keine mehr zu sehen, vorher waren dort in alle 4 Himmelsrichtungen gestockte Flächenantennen. Dann waren das also die Antennen für N-Joy und NDR Info.

von UKW vs. DAB+ - am 20.05.2017 18:02


Zitat
NDR
Hierzu werden in der ersten Phase bis zum 31.5.2017 die Programme

N-JOY 92,7 MHz
NDR Info 96,4 MHz

über eine Behelfsantenne abgestrahlt.

Für NDR Info ist daher mit Empfangsbeeinträchtigungen im Raum Wilhelmshaven zu rechnen. In folgenden Regionen ist NDR Info alternativ auf folgenden Frequenzen zu empfangen:

Papenburg 100,2 MHz
Saterland 103,7 MHz (Sender Cloppenburg)
Ammerland 98,6 MHz (Sender Steinkimmen)

Gerade für WHV wäre CUX-Fmt schön. Die 91,6 und 93,1 von ganz oben und alle Empfangslücken wären aufgefüllt. Aurich wäre dann egal.

von Thomas (Metal) - am 20.05.2017 20:38
Zitat
Staumelder
Kann jemand Fotos anfertigen?


Klar, hier ein Schnappschuss von gestern Nachmittag. Besser ging es mit dem Smartphone nicht.
[attachment 9231 Screenshot_2017-05-21-11-51-34.png]

Wenn man im Netz rein schaut fehlen die Flächenantennen, wahrscheinlich die für FM 92,7 N-Joy und FM 96,4 NDR Info.

von UKW vs. DAB+ - am 21.05.2017 09:54
Bei einer Gesamthöhe des Senders von 238 Metern kann man da nur schätzen. Die Spitze (Wo die DAB Antenne versteckt ist) wird wohl so wie in Steinkimmen an die 40 Meter haben schätze ich mal. Also abwärts zwischen 200meter bis 180 Meter wird das Netz gespannt sein.

von UKW vs. DAB+ - am 21.05.2017 12:15
Danke für das Foto. Wie ist der aktuelle Stand?

In den vergangenen 14 Tagen wurde auch irgendas am Sender Osnabrück (Bramsche/Engter) geschraubt. Meine Eltern haben einen entsprechenden Hinweis gehört, betroffen war wohl DVB-T.

von Staumelder - am 25.05.2017 10:21
Mir ist gestern als ich mit meinem Sony über Kopfhörer mal testweise Nordseewelle, N-Joy und NDR Info mit eingeschobener Antenne miteinander verglichen habe aufgefallen das N-Joy viel Schwächer ankommt als Nordseewelle, NDR Info ist nicht viel stärker als N-Joy aber kommt trotzdem nicht an Nordseewelle Signalmässig ran. Empfangsort : Richtung NL.

von UKW vs. DAB+ - am 25.05.2017 14:01
@staumleder . Absolut nicht dasThema. Aber :
Wo hattest Du damals die Scatter der 107,8 Säntis empfangen können ?
Ich wollte dieser Tage mal dorthin reisen.

von sup2 - am 25.05.2017 14:29
@ sup2: 52.293298, 8.164203

Oder fürs Navi: Halterbergsfeld, 49086 Osnabrück. Die Strasse bis zum Ende durchfahren, den Feldweg bis kurz vor dem Wald hochlaufen und dann rechts auf der Wiese. Auf der Wiese geht ne ganze Menge: Berlin, Luxemburg, Hornisgrinde, Grünten und so weiter. Ist sehr spannend dort. Alternativ kannst Du auch bei mir zu Hause vorbeikommen. Das mit dem Säntis lässt sich mit etwas Glück auch hier reproduzieren. Hier nochmal ein ausführlicher Bandscan.

von Staumelder - am 26.05.2017 15:09
Zitat UKW vs. DAB+:

Antennen sind im Bereich des Netzes keine mehr zu sehen, vorher waren dort in alle 4 Himmelsrichtungen gestockte Flächenantennen. Dann waren das also die Antennen für N-Joy und NDR Info.

Das ist nichts Neues. NDR Info und N-Joy werden über eine Antennengruppe oberhalb der ursprünglichen UKW Antennen abgestrahlt. Die Schwerpunkthöhe liegt bei 195 Metern.

von Auricher - am 26.05.2017 16:48
Hier mal ein aktuelles Bild von heute Nachmittag :

[attachment 9257 2017-05-2617.36.07.png]

In der Sonne erkennt man es besser.

Wo ist eigentlich die Provisorium FM Antenne für die beiden Programme?

von UKW vs. DAB+ - am 26.05.2017 18:18
@Auricher
Hängen die Behelfsantennen wirklich höher als die ehemaligen Antennen auf 183 Meter Höhe?
Auf dem Bild sind oberhalb von 183 Meter keine Antennen zu sehen.
Der Empfang ist in Leer spürbar schlechter, somit keine Ortssenderqualität:
N-Joy = 36 µdBV
NDR Info = 46 µdBV

von Günni74 - am 26.05.2017 18:33
[attachment 9261 aurich.jpg]
Hier das Bild mit der aktuellen Antennenkonfiguration.

Im oberen Bereich, hinter dem Netz, wurde der Turm gerade frisch angepinselt.

von Chief Wiggum - am 27.05.2017 07:51
Es gibt Neuigkeiten zum Umbau am Standort Aurich / Popens.
Morgen, Mittwoch 12.7., wird es tagsüber immer wieder zu kurzzeitigen Ausfällen kommen.
In den folgenden 3 Monaten (!) bis Mitte Oktober wird dann nur mit verminderter Strahlung über eine Behelfsantenne gesendet:

Umbau der UKW-Antenne.
Kurzzeitaussetzer am 12.7.2017
Anschließend Leistungsreduzierung bis 09.10.2017

Betroffene UKW Programme:
NDR 1 NDS 95,8 MHz
NDR 2 98,1 MHz
NDR Kultur 90,0 MHz
NDR Info 96,4 MHz
N-JOY 92,7 MHz


Quelle:
http://www.ndr.de/der_ndr/technik/Empfangsstoerungen,empfangsstoerungen107.html

Kommende Nacht, vom morgigen Mittwoch auf übermorgen, Donnerstag, wird dann komplett abgeschaltet:

13. Juli (00.00 - 04.00 Uhr) Aurich-Popens 92,7 MHz*

Quelle:
http://www.n-joy.de/radio/Achtung-Empfangsstoerung-durch-Wartung,stoerungen101.html


Gruß aus der Prignitz!

M.Kraus

von MICHAELKRAUS - am 11.07.2017 21:43
Wurde bereits von Seiten der NSW schon Vorbereitungen getroffen der Umstellung der Frequenz?
Wäre jetzt die Gelegenheit da eh am Sender Aurich gebaut wird.

Etwas OT:

Laut einer E-Mailanfrage an die NSW wolle man erst die Sender in WHV und Jever on Air bringen.
Wie sieht es denn dort aus?

von _Yoshi_ - am 12.07.2017 03:49
Zitat
Rheinländer
Noch schwächer? Dann kommt an der Küste von N-Joy nix mehr an, der geht ja aktuell schon sehr schlecht.


Sehe ich auch so. Da kann man N-Joy dann auf den Inseln und in den Küstenorten wohl im Auto vergessen.

Sind die DAB-Programme auch von der Leistungsreduzierung betroffen?

Lt. Meldung wohl nicht, dann wäre das zumindest eine Alternative. Sat und Internet kann man ja wohl im Auto vergessen.

von zerobase now - am 12.07.2017 07:07
Zwei Fragen, die sich mir stellen:

- Betrifft das Provisorium mit Behelfsantenne auch 101,8 Deutschlandfunk, 103,1 ffn und 104,9 Antenne? Da die ja m.W. über dieselbe (untere) Antennenanlage (156m) kommen wie die starken NDR-Frequenzen, wäre das ja naheliegend.

- Warum sind auch 92,7 N-Joy und 96,4 NDR Info betroffen? Diese senden m.W. über eine eigene, etwas höher (183m) angebrachte Antennenanlage.

Ich könnte mir generell vorstellen, dass man bei den leistungsstarken Frequenzen sehr viel mehr Einbußen beobachten wird als bei der leistungsschwachen N-Joy-Frequenz, die man ja auch über eine Behelfsantenne annähernd so wie bisher ausstrahlen könnte (die hohen Leistungen sind da ja eher das Problem).

Wenn man nicht extra eine echte temporäre Behelfsannte angebracht hat, kommt während der Arbeiten vielleicht einfach alles von der Antennenanlage oben (die für 96,4/92,7)? Dann hätten in dieser Zeit alle Frequenzen ein vergleichbares Richtdiagramm wie 92,7/96,4, und vermutlich müssten gerade die starken Frequenzen deutlich in der Leistung reduziert werden, damit die Antennen nicht überlastet werden.

von Habakukk - am 12.07.2017 08:14
In dem Zusammenhang eine Frage an die Leute vor Ort:

Die 104,9 von Antenne müsste laut BNetzA eigentlich deutliche Einzüge Richtung Osten fahren, vermutlich zum Schutz von 105,1 Rosengarten (104,8 Bremen kam ja erst nachträglich, das kann nicht der Grund für den Einzug sein).

Statt 25kW sollten Richtung 70-140 Grad nur 2,5kW raus gehen.
Merkt man davon irgendwas?

Meine Vermutung wäre, dass man die 104,9 real mit Rundstrahlung betreibt, da ja die 105,1 eh aus gleichem Hause ist.

von Habakukk - am 12.07.2017 08:31
@iro:
Danke. Das wusste ich gar nicht mehr, dass die Einzüge erst später wegen 104,8 Bremen rein kamen. Na gut, anfangs war da in Bremen ja ebenfalls die Antenne drauf. Sonst hätte man in Aurich freiwillig wahrscheinlich nie 10dB Einzug wegen irgendeiner neuen Frequenz akzeptiert.

von Habakukk - am 12.07.2017 14:39
Dann kommt in Dörpen u.Umalnd gar kein UKW aus Deutschland mehr an ?
Sehr nett ausgedacht. Dann eben nach NL schalten. Die Nachrichten sind eh verständlich, und die Musik ähnlich. Auf DAB wird sicherlich alles versorgt bleiben, oder ? Oder frickelt der NDR dort auch herum - was ja aus der PM nicht hervorrgeht-.

von sup2 - am 12.07.2017 15:45
Zitat
Japhi
Es gibt ja noch Steinkimmen und Lingen.


Wobei Steinkimmen zumindest tagsüber auch nur mit reduzierter Leistung fährt, lt. NDR-Technikseite ist der Zeitraum gerade erst bis 25.07. verlängert worden.

von db3 - am 12.07.2017 17:14
Zitat
zerobase now
Zitat
Rheinländer
Noch schwächer? Dann kommt an der Küste von N-Joy nix mehr an, der geht ja aktuell schon sehr schlecht.


Sehe ich auch so. Da kann man N-Joy dann auf den Inseln und in den Küstenorten wohl im Auto vergessen.

Sind die DAB-Programme auch von der Leistungsreduzierung betroffen?

Lt. Meldung wohl nicht, dann wäre das zumindest eine Alternative. Sat und Internet kann man ja wohl im Auto vergessen.


Stellt sich mir die frage, weshalb die mit so wenig Leistung senden?

von Rheinländer - am 13.07.2017 06:58
Schaut man sich die Verkabelung der untersten Antenne mit den viel zu langen Kabeln an, ist das sicher nur eine Behelfsantenne. Wuerde aber vermuten fuer die oberste UKW Antenne, die normalerweise da haengt, wo jetzt das Netz gespannt ist.
Fuer die grosse UKW Antenne brauchen sie eigentlich keine Ersatzantenne, wenn sie jeweils fuer eine Zeit lang nur eine Halbantenne dieser Antenne nutzen und die Leistung reduzieren. So haben sie es zumindest vor 2 Jahren in Moelln Talkau gemacht. Erst eine Haelfte erneuert und danach die andere Haelfte.

von Nordlicht2 - am 13.07.2017 08:03
Sehr interessant! Dann bekommen die dicken Frequenzen also auch ihr fett weg. Also die UKW Antennen oben hängen wieder.

Und ja, N-Joy geht richtig schlecht vorallem Richtung Oldenburg. In Westerstede und Umgebung gibt es praktisch kein N-Joy mehr. 92,7 nix und die 92,9 MHz ist viel zu schwach... Einzig über DAB gibt es ein Hammer Signal, anders kann man aktuell kein N-Joy empfangen. DAB übernimmt hier die Grundversorgung.

von UKW vs. DAB+ - am 13.07.2017 19:56
Zitat Habakukk:

Warum sind auch 92,7 N-Joy und 96,4 NDR Info betroffen? Diese senden m.W. über eine eigene, etwas höher (183m) angebrachte Antennenanlage.

Nicht ganz, die obere Antenne, oder besser Antennengruppe, hat eine Schwerpunkthöhe von 195 Metern.

von Auricher - am 14.07.2017 08:11
Zitat
Rheinländer

Stellt sich mir die frage, weshalb die mit so wenig Leistung senden?


OT:
Das ist so gewollt. N-Joy funzelt ja allgemein nur rum in NDS. Man hat halt nur das bekommen was noch übrig war. Das ist kein Problem von OF, sondern in weiten Teilen von NDS sieht es mau aus mit dem Empfang von N-Joy. Wenn du die 31 Richtung Küste hochfährst hat die AF Funktion ja Hochbetrieb und trotzdem geht wird es an vielen Stellen schon nicht mehr oder nur grenzwertig. Von einer durchgehenden guten Versorgung kann man da nicht sprechen und die 1 KW aus Aurich sind m.E. auch zu wenig um ganz OF vernünftig zu versorgen, wenn man dazu vergleicht wie die anderen NDR Programme und die Privaten da reinknallen. Natürlich geht es mit einem guten Autoradio mehr schlecht als Recht, aber indoor siehts an der Küste schon sehr mau aus mit dem Empfang von N-Joy, da muss man die Antenne schon sehr genau ausrichten und im Küchenbrüllwürfel geht da meist sowieso nichts mehr.

von zerobase now - am 14.07.2017 08:24
Zitat
zerobase now
N-Joy funzelt ja allgemein nur rum in NDS.


Zitat
UKW vs. DAB
FM Empfang Gewährleistet bei dem Programm einfach keine vernünftige Versorgung.


Was hier schon wieder für ein Stuss geschrieben wird über die angeblich so schlechte Njoy Versorgung in Niedersachsen. Ich weiß ja nicht ob 30 Kilowatt im Harz eine Funzel ist. Siehe Karte.
Da ist die Versorgung von NDR Info (NDR 4) wohl sicher um einiges problematischer, vor allem in den Zeiten wenn auf der 95,0 in Bremen wieder einmal der Landrat tagt.

Njoy hat mit der 91,6 / 93,0 und 97,6 drei äusserst leistungsstarke Frequenzen für Mittel- und Südniedersachsen die die wichtigsten Autobahnen in Nord-Süd-Richtung Richtung NRW / Hessen und Hamburg bis auf wenige Abschnitte gut abdecken

Wenn ich die Leistung aller Njoy Standorte in Niedersachsen zusammenrechne komme ich für dieses Programm auf 94.27 Kilowatt.
Zum Vergleich dazu: NDR Info (alle niedersächsichen Standorte zusammengezählt) schafft es auf 92,99 Kilowatt (plus 1 KW Bremen) und dabei ist da schon der Torfhaus dabei der mit seinen 50 KW zwar eine riesige Fläche aber wenig potentielle Hörer im Harz beschallt.

Auch die Masten Stadthagen, Hannover, Steinkimmen und Dannenberg kommen beim Programm Njoy (und NDR Info) durch ihre Höhe weit raus. An den Landesgrenzen helfen zudem die 94,2 aus Hamburg die 90,9 aus Talkau und die 99,8 aus Lauenburg aus.

Dann gibt es noch ländliche Standorte wie Damme, Hildesheim, Wilhelmshafen oder Bad Rotenfelde für das südliche und westliche Niedersachsen die auch nicht so schlecht sind.
Diese helfen vor allem beim Mobilempfang aus und haben für ihre Leistung auch noch eine akzeptable Versorgung. Wie es im Emsland aussieht weiß ich nicht aber unter Normalen Bedingungen (ohne Behelfsantenne) sieht die 92,7 auf der Karte sehr gut aus (in der Theorie).

Also die Einschätzung dass Njoy (so viel) schlecht(er) zu empfangen ist in Niedersachsen ist einfach unwahr. NJoy ist in den wichtigsten Städten gut zu empfangen. Und die A 1, A 7, A 2, A 27, A 29 und A 30 sind ausreichend mit Njoy auf UKW versorgt. Die Vermutung dass Njoy so schlecht zu hören wäre basiert nur auf den (subjektiven) Empfindungen des Hörer, weil dieses Programm mehr gehört wird (und vor allem im Auto) als NDR Info. Außerdem fallen minimale Störungen bei einem Musikprogramm wo wenig gesprochen wird weit stärker sofort unangenehm auf als bei einem reinen Nachrichtenkanal.

Hinzu kommt noch dass Njoy sich an Jugendliche richtet, diese hören ohnehin meist über Handy mit Datenvolumen oder im Autoradio.

Es gibt mittlerweile sehr gute Autoradios, die auch die Alternativfrequenz automatisch suchen und auf die beste Frequenz umschalten. Kann ich nur empfehlen.

Gruß aus der Prignitz
M. Kraus, Perleberg

[attachment 9570 njoynds.JPG]

von MICHAELKRAUS - am 18.07.2017 08:09
Sicher lässt sich die Versorgung von Njoy nicht mit NDR 1 2 und 3 vergleichen. Damals waren einfach noch ganz andere Standorte / Frequenzen und Möglichkeiten frei. Aber bereits bei NDR 4 war es 1989 ein Problem, gute Reichweiten zu erziehlen. Das ging dann zunächst übergangsweise nur auf Mittelwelle und durch Frequenztausch. Aber Njoy hat in den letzten Jahren seine Versorgung kontinuierlich verbessert und ausgebaut, zunächst durch den Erwerb der97,6 und später dann der sehr starken 93,0.

Gruß Kraus.

von MICHAELKRAUS - am 18.07.2017 08:19
Zitat
MICHAELKRAUS
Wenn ich die Leistung aller Njoy Standorte in Niedersachsen zusammenrechne komme ich für dieses Programm auf 94.27 Kilowatt.
Zum Vergleich dazu: NDR Info (alle niedersächsichen Standorte zusammengezählt) schafft es auf 92,99 Kilowatt (plus 1 KW Bremen) und dabei ist da schon der Torfhaus dabei der mit seinen 50 KW zwar eine riesige Fläche aber wenig potentielle Hörer im Harz beschallt.

Sendeleistungen in Watt zusammen zu addieren, ist technisch gesehen ziemlicher Humbug und sagt überhaupt nichts über den Versorgungsgrad eines Programms aus. Ich bekomme mit zehn in der Landschaft gleich verteilten Sendern je 10kW sicherlich eine deutlich bessere Versorgung hin als mit einem 100kW-Sender, obwohl sich beides auf 100kW addiert.

Zitat
MICHAELKRAUS
Sicher lässt sich die Versorgung von Njoy nicht mit NDR 1 2 und 3 vergleichen.

Darum ging's aber glaube ich, und nicht um einen Vergleich mit NDR Info.

von Habakukk - am 18.07.2017 08:56
Zitat
MICHAELKRAUS


Njoy hat mit der 91,6 / 93,0 und 97,6 drei äusserst leistungsstarke Frequenzen für Mittel- und Südniedersachsen die die wichtigsten Autobahnen in Nord-Süd-Richtung Richtung NRW / Hessen und Hamburg bis auf wenige Abschnitte gut abdecken


Es ging hier aber um Westniedersachsen und insbesondere den Empfang in Ostfriesland vom Sender Aurich und der ist nunmal an der Küste grenzwertig, da man nur mit 1 KW sendet. Auch die Funzeln entlang der A 31 sind mehr ein Flickenteppich und gehen mehr schlecht als recht. Das es in anderen Teilen von Niedersachsen besser aussieht mit dem Empfang wird ja nicht bestritten, aber das war auch nicht das Thema.

von zerobase now - am 18.07.2017 09:21
Die Grundeinstellung bei FM Scan ist glaube ich Antennenhoehe 10m, Richtantenne mit 7dB Gewinn usw., war es frueher jedenfalls. Naja mit nem 10m Mast faehrt aber niemand durch die Gegend.:-)
Ich nehme immer paar bekannte Standorte, wo ich die Reichweite kenne und stelle FMScan dann so ein, dass es fuer mein Auto passt. Sind dann auch so um die 50dbuV. Solange man sich im Flachland bewegt passt es dann schon ueberall ziemlich gut. Im Gebirge ist FMScan wegen fehlender Topografiebewertung eher ungeeignet.

von Nordlicht2 - am 18.07.2017 11:29
@Nordlicht2:
Ja, um die 50dbuV (ich nehme gern 51dBuV) liefert bei mir auch die realistischsten Ergenisse. Bei DAB+ gehe ich normalerweise eher auf 57dBuV rauf. Dazu schalte ich dann bei den GoogleMaps-Karten meist noch das Gelände mit ein, dann sieht man aufgrund der Schummerung, wo es topographisch bedingt eng werden könnte.

von Habakukk - am 18.07.2017 11:52
Auch wenn's nicht viel ausmacht, aber die Sendeleistung für N-Joy Aurich beträgt nicht 1,0 sondern 1,6 kW. Die Sendeleistung wurde vor einigen Jahren erhöht. Das gilt auch N-Joy Molbergen (1,0 -> 1,6 kW).

von Günni74 - am 18.07.2017 16:36
Zitat
MICHAELKRAUS
....und dabei ist da schon der Torfhaus dabei der mit seinen 50 KW zwar eine riesige Fläche aber wenig potentielle Hörer im Harz beschallt.


Das ist nicht korrekt. Die 99,5 MHz vom Torfhaus mit NDR Info hat keinesweg nur "wenige potentielle Hörer im Harz", sondern ist die mit weitem Abstand die wichtigste NDR-Info-Frequenz im gesamten Raum des südöstlichen Niedersachsen ( ca. Raum Wolfsburg- Braunschweig-Hannover-Göttingen). Auch in der Region Hannover wählt mein Autoradio an den meisten Stellen die 99,5 MHz, z.B. auch auf der B 65 westlich von Hannover in Sichtweite ( !!) des NDR-Mastes in Hemmingen und auch an vielen Stellen im Stadtgebiet Hannover. Die 88,6 MHz aus Hemmingen hat nur eine sehr begrenzte Reichweite.
Und was den Bereich des Senders Steinkimmen betrifft: Hier geht die 98,6 MHz für NDR Info ( 3 kW) deutlich besser als die 92,9 MHz für N-Joy mit 1 kW. Die 95,0 MHz aus Bremen-Walle ist nur im Stadtgebiet Bremen und im direkten Umland von HB stärker als die 98,6 MHz aus Steinkimmen. Bemerkung am Rande: In Bremen tagt nicht der "Landrat", sondern die Bremische Bürgerschaft, das Landesparlament des kleinsten Bundeslandes. Und da die 95,0 MHz eine Radio Bremen-Frequenz ist, ist es das gute Recht von RB, die Sitzungen des Landespsarlaments hier zu übertragen.
Die pauschale Aussage, dass die Versorgung mit NDR Info in Niedersachsen "um einiges problematischer" ist als die von N-Joy, kann ich somit nicht bestätigen.

von Router - am 18.07.2017 17:50
Danke, Router. Aus der Prignitz heraus betrachtet mögen sich Beobachtungen gaaanz evtl. stimmen aber die Prignitz ist nicht der Nabel der Welt. Und damit wieder zurück zum Sender Aurich.

von Staumelder - am 18.07.2017 20:47
Zitat
Günni74
Auch wenn's nicht viel ausmacht, aber die Sendeleistung für N-Joy Aurich beträgt nicht 1,0 sondern 1,6 kW. Die Sendeleistung wurde vor einigen Jahren erhöht. Das gilt auch N-Joy Molbergen (1,0 -> 1,6 kW).


Ah, ok. Danke für den Hinweis war mir nicht bekannt. Ist aber trotzdem immer noch eine eher schwache Performance um das flächenmässig doch sehr große Ostfriesland (inkl. der Inseln) zu versorgen.

von zerobase now - am 19.07.2017 06:12
Das Problem ist, wie meist, dass alle weiteren Frequenzen, die nach dem Genfer Wellenplan beschlossen wurden, von allen Seiten "durchgewunken" werden müssen. Und somit sind meist keine großen Leistungen mehr möglich. Daher musste man sich schon in den frühen 90ern von dem Gedanken verabschieden, noch starke Frequenzen in Betrieb nehmen zu können. Was bleibt, sind Kleinsender, die meist über 4 kW nicht hinauskommen.

Aurich hat insbesondere das Hindernis, dass der Sender nah an der niederländischen Grenze liegt und somit auch unsere westlichen Nachbarn von einer Inbetriebnahme betroffen sind. Diese haben viele Frequenzen zwar meist auch erst nach 1984 koordiniert, dann allerdings mit so starken Einzügen, dass selbst im eigenen Land keine Vollversorgung besteht. Daher denke ich wirklich: Hinnehmen oder auf andere Wege (DAB+, Sat, Kabel) ausweichen.

von NurzumSpassda - am 19.07.2017 08:19
Völlig richtig. Der NDR stellt diese Situation auf seinen Technik-Seiten auch klar dar:

http://www.ndr.de/der_ndr/technik/ukw/UKW,ukw102.html

und

http://www.ndr.de/der_ndr/technik/ukw/Fragen-und-Antworten-zum-Thema-UKW,ukw108.html

"Einschränkungen gibt es allerdings bei den UKW-Sendernetzen für NDR Info und N-Joy, da für diese in vielen Regionen des Sendegebietes keine ausreichend leistungsstarken Frequenzen zur Netzabdeckung zur Verfügung stehen. Das UKW-Frequenzband war vor der Gründung dieser Hörfunkwellen einfach schon zu eng mit leistungsstarken Frequenzen belegt. Neu geplante Frequenzen dürfen ältere nicht stören.
Wieso sind manche Radio-Programme besser zu empfangen als andere ?
Bevor eine Rundfunkanstalt die Genehmigung erhält, eine bestimmte Frequenz für ein Programm zu nutzen, müssen zunächst in- und ausländische Koordinierungen abgeschlossen sein. Eine solche Frequenz darf keine anderen Länder und Rundfunkprogramme stören. Da das UKW-Frequenzband bereits sehr eng belegt ist, werden Frequenzgenehmigungen mit hohen Auflagen ausgesprochen. Das kann z.B. bedeuten, dass eine Frequenz nur mit geringer Leistung und starker Richtwirkung betrieben werden darf. Bei der Frequenzvergabe werden öffentlich-rechtliche und kommerzielle Programmanbieter gleich behandelt. Die NDR 1 Welle Nord etwa hat 1986 mit Aufnahme des Sendebetriebes noch auf leistungsstarke Frequenzen zurückgreifen können, während acht Jahre später für N-JOY nur noch Frequenzen mit kleiner Leistung zur Verfügung standen."

Somit blieb für NDR Info und N-Joy nur die Möglichkeit, viele kleine Funzeln zu koordinieren, um eine einigermaßen flächendeckende Versorgung zu erreichen. Die dem NDR nach dem Abzug der britischen Streitkräfte zugefallenen leistungsstarken Ex-BFBS-Frequenzen Visselhövede 97,6 MHz und Drachenberg 93,0 MHz sind somit ein "Glücksfall" für die Versorgung von N-Joy und stellen "Ausnahmen" dar. Dies gilt übrigens auch für die 99,5 MHz vom Torfhaus für NDR Info, die bereits in den 70iger Jahren mit etwas geringerer Leistung ( nach meinen Unterlagen 17 kW) in Betrieb ging und damals nur für die Ausstrahlung der Ausländer-Programme am Abend und zu Zeiten der Hannover-Messe für die "NDR Messewelle" genutzt wurde.

von Router - am 19.07.2017 18:58
Zitat
NDR


"Einschränkungen gibt es allerdings bei den UKW-Sendernetzen für NDR Info und N-Joy, da für diese in vielen Regionen des Sendegebietes keine ausreichend leistungsstarken Frequenzen zur Netzabdeckung zur Verfügung stehen. Das UKW-Frequenzband war vor der Gründung dieser Hörfunkwellen einfach schon zu eng mit leistungsstarken Frequenzen belegt..."


Und genau deswegen verstehe ich nicht, warum der NDR es so eilig hatte mit der Abschaltung der Lingener Mittelwelle. Das Mittelwellensignal lieferte mit seinen nur 5 kW ein exzellentes Signal im Raum Weser-Ems. In Ostfriesland (Leer, Aurich), Oldenburg und Osnabrück war der Empfang im Auto oder tragbaren Empfänger einwandfrei. Und die 5 kW verbrauchte weniger als die zahlreichen UKW-Funzeln in dem genannten Bereich.

Auch ganz wichtig: die Lingener Mittelwelle wurde genutzt!

von Zintus - am 20.07.2017 07:22
Zitat
Zintus
Zitat
NDR


"Einschränkungen gibt es allerdings bei den UKW-Sendernetzen für NDR Info und N-Joy, da für diese in vielen Regionen des Sendegebietes keine ausreichend leistungsstarken Frequenzen zur Netzabdeckung zur Verfügung stehen. Das UKW-Frequenzband war vor der Gründung dieser Hörfunkwellen einfach schon zu eng mit leistungsstarken Frequenzen belegt..."


Und genau deswegen verstehe ich nicht, warum der NDR es so eilig hatte mit der Abschaltung der Lingener Mittelwelle. Das Mittelwellensignal lieferte mit seinen nur 5 kW ein exzellentes Signal im Raum Weser-Ems. In Ostfriesland (Leer, Aurich), Oldenburg und Osnabrück war der Empfang im Auto oder tragbaren Empfänger einwandfrei. Und die 5 kW verbrauchte weniger als die zahlreichen UKW-Funzeln in dem genannten Bereich.

Auch ganz wichtig: die Lingener Mittelwelle wurde genutzt!


Bin da ganz deiner Meinung. Aber wende dich mal mit Auskünften bzw. Vorschlägen an den NDR.
Da werden dann immer irgendwelche "Begründungen" dafür aus dem Hut gezaubert.

von Rostocker. - am 20.07.2017 07:41
Die Mittelwelle ist heutzutage doch nur noch was Nostalgiefreaks wie uns. Kein "normaler" Hörer wird im Auto noch Mittelwelle hören. Da sollte man sich keinen Illusionen hingeben.

von zerobase now - am 20.07.2017 07:50
Die Mittelwelle wird auch von "Nicht-Freaks" genutzt, wenn sie eine gute Alternative zu unzureichender UKW-Versorgung darstellt, vor allem wenn es um ein wortlastiges Programm geht wie NDR Info. Ich habe jedenfalls bis vor zwei Jahren genug Ottonormalhörer erlebt, die NDR Info auf der Mittelwelle hörten, gerade im Auto und gerade hier im Emsland, wo man für diesen Sender auf UKW von einer rauschenden Funzel zur nächsten springen muss.

von Zintus - am 20.07.2017 09:36
Wenn die Programminhalte stimmen schaltet auch der Ottonormalhörer sofort die Mittelwelle ein.
z.B. Übertragungen von Fußballländerspielen, Championsleague, Olympia und sonstige relevante Sportereignisse - überregionale Verkehrsmeldungen - Parlamentsdebatten - Nachrichten und div. Informationssendungen falls man im angrenzenden Ausland unterwegs ist - etc.

An die glorreichen Zeiten von RTL 208, als während der dunklen Tages- und Nachtzeit in fast jedem Autoradio die Mittelwelle eingeschaltet war, wird man aber nicht mehr anknüpfen können; zumal in den meisten neuen Fahrzeugen die modernen Radios gar keine Empfangsmöglichkeiten für Mittelwelle mehr haben.
Auch die Langwelle fehlt. Wie reagieren eigentlich die Franzosen, wenn sie im Auto auf die beliebten Programme wie Europe 1, RMC und RTL verzichten müssen?

von digifreak - am 20.07.2017 09:49
Zitat
digifreak
An die glorreichen Zeiten von RTL 208, als während der dunklen Tages- und Nachtzeit in fast jedem Autoradio die Mittelwelle eingeschaltet war, wird man aber nicht mehr anknüpfen können; zumal in den meisten neuen Fahrzeugen die modernen Radios gar keine Empfangsmöglichkeiten für Mittelwelle mehr haben.
Auch die Langwelle fehlt. Wie reagieren eigentlich die Franzosen, wenn sie im Auto auf die beliebten Programme wie Europe 1, RMC und RTL verzichten müssen?


Es gibt noch einige neuere Autos, die MW und LW mit an Bord haben.
Bei meinem Honda Civic (FK3/Bj.'14) z.B. ist das der Fall.
Der Empfang ist auch bemerkenswert gut. Selbst wenn jetzt keine deutschen Sender mehr
empfangbar sind, höre ich da aus nostalgischen Gründen immer wieder mal rein.
Denn ich habe die Entwicklung des Rundfunk-Empfangs seit ca. 1958 aktiv miterlebt.

Ja und in Frankreich ist es so, daß dort i.d.R. die Autos auch jetzt noch den AM-Bereich in den
verbauten Radios mit dabei haben.

von Rostocker. - am 20.07.2017 11:03
...Ja und in Frankreich ist es so, daß dort i.d.R. die Autos auch jetzt noch den AM-Bereich in den
verbauten Radios mit dabei haben.


Für Renault, Citroen und Peugeot mag das zutreffen, bei Volkswagen sieht es aber ab Baujahr 2016 schlecht aus.

von digifreak - am 20.07.2017 11:15
Die neue Generation von Radios in VW Modellen hat keine MW mehr. In den vielen Leasingrückläufern unseres Autohauses sehen MW-Speicher in den letzten Jahren fast immer unberührt aus, sodass der Entfall dieses Empfangsweges mangels Nutzung plausibel ist.

von Dr. Antenne - am 20.07.2017 11:49
Da die Langwelle in Frankreich nach wie vor unverzichtbar ist, wird VW sich da wohl an die Gegebenheiten des dortigen Marktes anpassen, vermute ich. Wenn ich das nächste Mal in Frankreich bin, werde ich einfach mal in ein VW-Autohaus gehen und mich erkundigen.

von Zintus - am 20.07.2017 12:31
Zitat
Zintus
Da die Langwelle in Frankreich nach wie vor unverzichtbar ist, wird VW sich da wohl an die Gegebenheiten des dortigen Marktes anpassen, vermute ich. Wenn ich das nächste Mal in Frankreich bin, werde ich einfach mal in ein VW-Autohaus gehen und mich erkundigen.


Aufgrund des Handlings gehe ich nicht von Extraversionen mit Mittelwelle aus, zumindest was den europäischen Markt untereinander betrifft. Im französischen Konfigurator wird z.B beim Passat ausschließlich FM Empfang erwähnt.

von Dr. Antenne - am 20.07.2017 21:43
Ich möchte hier jetzt gar nicht mit dem bößenTM Zeigefinger zeigen, zumal das Thema Mittelwelle wirklich interessant ist. Aber bevor hier das ursprüngliche Topic untergeht, möchte ich bitten, wieder zum Sender Aurich zurückzukehren. :-)

Über das Thema Mittelwelle und seinem Sinn kann ja gern in einem eigenen Thread diskutiert werden.

von NurzumSpassda - am 21.07.2017 04:59
Die Bauarbeiten gehen lat NDR weiter bis zum Herbst:

Zitat

Leistungsreduzierung bis 09.10.2017


www.ndr.de/der_ndr/technik/Empfangsstoerungen,empfangsstoerungen107.html

Gruß aus Perleberg



M Kraus

von MICHAELKRAUS - am 07.08.2017 08:11
Zitat
Günni74
@Auricher
[...] Der Empfang ist in Leer spürbar schlechter, somit keine Ortssenderqualität:
N-Joy = 36 µdBV
NDR Info = 46 µdBV

Für N-Joy und NDR Info kann ich berichten, dass sich der Pegel bei beiden Sendern um je 6 µdBV erhöht hat. Anscheinend sendet man nicht mehr über die Behelfsantennen, sondern über die neuen.

von Günni74 - am 09.09.2017 16:40
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