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-Ole-, Südtiroler, Wiesbadener, PeterA, DX-Fritz, Nohab, Rete_Svizzera, drahtlos, Landei16, Bengelbenny, Handydoctor, Free Speech Urlaub am Lago Maggiore - was geht da?
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Achso: Alternativ würde ich auch Monte Mondini versuchen. Der versorgt das Gebiet bis ran zur Grenze, das etwas vom Salvatore abgeschattet liegt. Entscheidend dürfte wie immer in Italien die aktuelle Frequenzsituation werden.
von -Ole- - am 14.09.2006 11:55
von Bengelbenny - am 14.09.2006 11:58
von Handydoctor - am 14.09.2006 12:12
San Salvatore: > 60 dBµV/m
Monte Mondini > 65 dBµV/m
Cardada < 40dBµV/m
von -Ole- - am 14.09.2006 14:18
http://www.gjro.it/radio/fm.html
Empfangssituation TV in Luino:
http://www.gjro.it/radio/tv.html
von PeterA - am 14.09.2006 17:42
Ich bin öfters in Laveno-Mombello und kurz hinter der Grenze in Dirinella ist Feierabend mit DRS-1
Gruß
Landei
von Landei16 - am 15.09.2006 07:55
Wie kommt es überhaupt, dass der ERF dort in der Region Sender betreibt? Haben die "Evangelikaner" dort ein Feriendomizil, ich kann mich an irgend so etwas erinnern? Was läuft dort überhaupt: das deutsche ERF-Programm, das schweizerische oder das südtiroler?
von Wiesbadener - am 15.09.2006 08:12
Soviel ich weiss, sendet der ERF gezielt Richtung Ascona/Locarno in die Schweiz, um die vielen Deutschen/deutschsprachigen Schweizer dort zu "versorgen", respektive zu bearbeiten. Wie fest die angepeilte Zielgruppe sich darüber freut, sei mal dahingestellt. Die Sendeleistung ist aber recht schwach, Empfang nur lokal möglich. Das Programm , glaub ich, ist das selbe wie in Südtirol. Von dort weiss ich, dass dieser Sender quasi unter Ausschluss der Oeffentlichkeit sein Programm zum Besten gibt. Kein Mensch hört hin...
Hier in "Italien" dürfte die Hörerschaft noch kleiner sein, und man fragt sich, wozu das ganze,
Uebrigens, hier regnet es seit 48 Stunden wie aus Kübeln (Porto Ceresio, Luganersee), hoffendlich wird's a büssel besser füar nexta Wochn, i wünsch Der dess füar Dei Feerian
von Südtiroler - am 15.09.2006 08:50
Gut, ist zwar schon etwas heftig (Luino liegt 4 km hinter der Grenze), aber das wäre dann ein Fall für eine falsche Berechnung in RM. Oder liegt das Problem eher an den Interferenzen? Auf der anderen Seite des Luganer Sees ist die Lage dann umgedreht - RM sagt weniger als 54 dBµV/m voraus, was in Italien normalerweise der Tod ist :) , trotzdem gehen DRS 1 und RETE TRE in der gesamten Ebene zwischen Porlezza und Menaggio bis kurz vor letztere Stadt 1A im Autoradio. Das dürfte dann auch die Stelle sein, an der die schweizerischen Programm am weitestens ununterbrochen nach Italien reinreichen. Vielleicht 15-20 km Luftlinie :)
Wo treten eigentlich wirklich heftige Reflektionen auf? Ich kann als Beispiel eigentlich nur den Pfänder-Empfang im Rheintal liefern. Laut Berechnung sollte auf der A13 bis Höhe Vaduz ein sehr sehr starkes Signal vorhanden sein. Tatsächlich ist der Empfang bereits zig Kilometer vorher massiv gestört, obwohl der Suchlauf immer noch auf 89,6 93,3... anhält.
von -Ole- - am 15.09.2006 09:02
Ein Blick in die BNetzA-Daten zeigt, warum der Mt Mondini trotz allem so schwach ist: Richtung Luino sind dicke Einzüge >= 10 dB koordiniert. Wunderlich, dass mit den 20 W im italienischen Störnebel überhaupt noch lt. dem Link o=4 drin ist.
von -Ole- - am 15.09.2006 09:15
Die Berge hier sind steil und begrünt v.a. bei Regen oder Schnee leiten die wie polierte Spiegel und werfen die Signale zurück, häufig sogar mehrmals. Radioempfang ist mobil höchstens in Mono erträglich, Stereo geht nie gut über mehrere km, bei keinem Sender, ständiges Umstellen ist Pflicht. Fernsehempfang ist sauber nur mit gutbündelnden Richtantennen möglich, auch wenn der Pegel an sich gross ist.
Noch etwas zu diesen Feldstärkeberechnungsprogrammen: Das mag ja Sinn machen in Holland oder Norddeutschland, also im Flachland, um einen ANHALTSPUNKT zu bekommen.
In hügeligen, geschweige denn in gebirgigen Gegenden ist das ein hoffnungsloses Unterfangen, völlig sinnlos, einzig der Versuch zählt. So kann es sein, dass durch Reflexionen (=Addition zum direkt empfangenen Signal) der gemessene Pegel überraschend hoch ist, das Ergebnis aber von keinem Radio verarbeitet werden kann.
Diese Programme sind rein theoretisch, absolut flacher Raum ohne Bebauung, Vegetation, Hügel etc.
Für die Praxis aber unbrauchbar, tut mir leid.
von Südtiroler - am 15.09.2006 09:23
von Free Speech - am 15.09.2006 11:10
von drahtlos - am 15.09.2006 19:54
Ziemlich OT:
Wenn Du an einem klaren Tag von Luino 14 km südwärts nach Laveno-Momebello fährst, kannst Du vom Ufer aus die 4 höchsten Alpengipfel der Schweiz in 58 km Enfernung sehen:
Nordendspitze 4612 m, Dufourspitze 4633 m (der höchste Gipfel der Schweiz) , Zumsteinspitze 4563 m und Signalkuppe 4559 m (von rechts nach links), alle höher als das berühmte Matterhorn. Auf dem Gipfel der Signalkuppe steht ausserdem die höchstgelegene Hütte Europas, das Rifugio Regina Margherita.
Hier eine gezoomte Aufnahme von diesen Gipfeln, die ich in Laveno-M. letztes Jahr während einer Radltour entlang dieses Sees gemacht habe:
Gruß
Fritz
von DX-Fritz - am 15.09.2006 22:23
Das stimmt, die Programme des San Salvatore kommen nicht weit, trotz der kW-Stärke des Senders, der Grund sind die Berge in der Gegend, die höher sind als der Senderstandort, Trotzdem ist er ideal für die Versorgung seines Zielgebietes, das ja nur die Schweiz einschliesst.
Die weitreichendste Station des Tessiner Radios ist der ex Monte Morello, jetzt Castel San Pietro ob Mendrisio, hoch und frei nach Süden gelegen, aber starke Einzüge Richtung Italien (Koordination). Reichweite: bis kurz vor Flughafen Malpensa, Gallarate mit normalem Autoradio, weiter nördlich immer besser. Problem: diverse Sender auf gleichen Frequenzen, sonst gingen die CH-Frequenzen viel weiter: Mit UKW-Richtantennen zum Ausblenden geht Castel San Pietro bis max. Pavia südlich Milano
von Südtiroler - am 16.09.2006 09:48
Nunja, für 20 kW wäre er dann aber echt deutlich überdimensioniert. Das eigentliche Versorgungsgebiet geht ja gerade mal Richtung Süd bis vielleicht Capolago, gen Nord ist am Ceneri-Tunnel auf der A2 Schluß. Gen West ist ganz schnell der Morello, obwohl es vom Salvatore nur vielleicht 15 km bis zur Grenze sind, gen Ost ist Gandria mit 5-6 km Entfernung bereits Ende. Also 20 kW für 5-20 km Versorgungsradius. Nach Berechnung müsste er dagegen in der gesamten Region Mailand mit > 54 dBµV/m kommen - und da hinter Chiasso kein größeres Hindernis mehr kommt, vertraue ich dem Ergebnis auch etwas :)
Meine Erfahrung: Direkt hinter dem Grenzübergang Borgeda bricht DRS 1 ab und kommt danach nur noch massiv gestört wieder. Selbst in Como, also direkt hinter der Grenze, konnte ich 2001 (das müsste kurz nach dem Umzug nach Castel San Pietro gewesen sein) kein ungestörtes Signal aus CH empfangen. Und schon vor der Grenze kommt im Tessin laufend der typische DRadio-Zischelsound, obwohl man sich in Sichtweite eines 20 kW-Brummers wie des Salvatore befindet. Die Störungslage dort unten ist einfach unglaublich. Wie sieht es da eigentlich mittlerweile aus - können die Italiener noch immer Frequenzen neu in Betrieb nehmen, wie sie gerade lustig sind, oder wird schon mit den Nachbarn abgestimmt?
Koordiniert sind übrigens auch drei Frequenzen an Monte Generoso. 2 kW D, wobei die volle Leistung genau Richtung Süd, also Mailand, geht. 1608 m + 30 m Antenne. Mit 88,8 / 104,5 und 106,0 allerdings sind diese QRGs derzeit bei San Pietro in Betrieb. Gab es überhaupt ernsthafte Überlegungen, den Generoso zum Rundfunkstandort zu machen, oder sind das eher vorbeugende Planungen, um den Italienern etwas entgegensetzen zu können?
von -Ole- - am 16.09.2006 10:10
Der San Salvatore wurde 1958 gebaut (UKW + TV) , Dutzende Male wurde die Sendeleistung erhöht, um Störsender zu überdecken, sonst bräuchte es niemals diese Sendeleistung für die paar Quadratkilometer, wie nennt man das, Wettrüsten? Während Jahrzehnten wurden Schweizerische Beschwerden in Italien schlicht ignoriert, wenn nicht gar sabotiert. Also war Eigeninitiative gefragt.
Nach Berechnung, Ole??? Was für welche? Forget it! Luftlinie 5 km südlich von San Salvatore stehen Berge, die den Sender um 400 Höhenmeter überragen, da kannst Du nichts berechnen, da ist einfach Schluss davor, fertig, abgeschirmt.
Como selbst liegt in einem Loch, da gehen selbst für italienische Verhältnisse wenige Sender, d.h. nur die Füllsender für die Stadt, alles andere geht über die Stadt hinweg. Das gleiche gilt für die Autobahn mit ihren Tunnels, quasi nicht versorgbar, weder mit CH, noch mit I-Programmen.
2001 stand der hoch gelegene Castel San Pietro noch nicht, sondern nur sein Vorgänger Monte Morello gleich an der Grenze südlich von Mendrisio. Monte Morello liegt aber tief, nur leicht erhöht auf einem Hügel, vielleicht 100 m über Umgebung.
Der Zischelsound hat die Ursache nicht in mangelnder Feldstärke oder in Gleichkanalstörungen. Das sind typische Reflexionsstörungen durch Mehrwegempfang des GLEICHEN Senders, also direktes Signal plus diverse Reflexionen an Bergen mit Laufzeitverzögerungen. Bringt jeden Stereodekoder zum Verzweifeln.
Der Generoso stand meines Wissens nie als Senderstandort zur Diskussion, macht in meinen Augen auch Sinn, da er von nirgends (also den besiedelten Talkesseln) recht einsehbar ist.
Allerdings ist er als Richtfunkstation unverzichtbar, und das seit den frühen 50-ern.
Schweizer Inlandstrecke: Jungfraujoch-Monte Generoso-San Salvatore-Radio,TV Studios Lugano.
Sowie sämtliche Inlandstelefonieverbindungen bis zum Aufkommen der Glasfaserkabel.
Und natürlich die Eurovisionsstrecke Schweiz-Italien (wichtig im Vorsat-zeitalter)
von Südtiroler - am 16.09.2006 10:52
Naja, laut Höhenprofil gibt es aber gerade Richtung Mailand eine Lücke. Schau mal hier:
von -Ole- - am 16.09.2006 13:29
Häufig wurde in der Region MI Empfang von Schweizer Sendern gewünscht und wenn immer möglich haben wir das auch gemacht, aber immer nur vom Monte Morello oder bis vor kurzem natürlich Castel San Pietro, mit der Umstellung auf digital diesen Sommer ist aber gleich nach der Grenze Schluss, amen.
Dutzende Male war ich auf dem San Salvatore, auch auf dem Antennenmast, ich weiss, welches Loch Richtung Süden Du meinst, diese vielleicht 5 Grad weite Oeffnung zwischen dem Monte San Giorgio bei Viggiu im Westen und dem Massiv des Generoso, Castel San Pietro etc im Osten. Und trotzdem, bis Milano geht NICHTS, NICHTS, NICHTS. Ich habe noch nie direkte Sicht feststellen können, nicht mal vom Mast, man sieht bestenfalls über MI hinweg.
Empfangbar war einzig TV und Radio vom Mt. Morello resp. C.S.Pietro in Milano, Radios sind mittlerweile alle gleichfrequenzig überdeckt, TV digital geht gar nicht
von Südtiroler - am 16.09.2006 21:38
Autoradio/Kofferradio-tauglich dürfte es nicht sein.
Leider sind keine Qualitäts-/Feldstärkeangaben in dem Bandscan, so dass man nicht genau abschätzen kann, welche Chancen mit einfacheren Geräten bestehen.
von Nohab - am 17.09.2006 15:08
88,1 RSI 1 San Salvatore: wenige km nach Grenze nichts mehr, bedrängt durch
RADIO NEWS auf 88.0
88.8 RSI 1 Castel San Pietro: gestört, aber hörbar empfangbar bis Höhe Saranno, Legnano.
Danach definitiv Schluss durch RADIO LIFEGATE auf 88.7
überbreit moduliertes Signal
93.0 DRS 1 Castel San Pietro: OK empfangbar bis ca. 20 km nördlich von MI,
nachher überdeckt durch überbreites RADIO CAPITAL auf
93,1
96.3 DRS 1 San Salvatore: sofort nach Grenze überdeckt durch undefinierbares
Gemisch mehrerer verschiedener Sender auf gleicher Frequenz.
San Salvatore kam nie mehr kurz durch.
Ich habe einmal mehr festgestellt, dass italienische Privatstationen sich überhaupt nicht an irgendwelche Normen bezüglich Frequenzhub halten, alle sind überbreit moduliert, als wollten sie sich Gehör verschaffen. Dadurch decken sie aber auch gleich die Nachbarfrequenzen zu.
Schmale Empfangsfilter helfen nicht unbedingt weiter, weil der Störer auf die Nutzfrequenz reinkratzt.
Beobachtet mit schmalbandigem Blaupunktautoradio
von Südtiroler - am 19.09.2006 13:20
DRS 1: Ihr hattet Recht, am besten kam die 103,4 MHz an, dank freier Sicht zum Monte Mondini. Aber da wir ja in Italien sind, war es kein Wunder, dass die QRG dennoch auch parallel belegt war, und zwar durch den Sender "Otto FM". Somit musste man schon Ecken im Zimmer suchen, wo DRS 1 und nicht der Italiener ging. Die 96,3 vom San Salvatore ging nur mit Sharx schwach, auf 96,4 hatte RDS (Radio Dimensione) einen Ortssender.
Evangeliumsrundfunk: die 106,6 MHz gehörte zu den 10 am stärksten empfangbaren Frequenzen in Luino, muss also von einem Berg ganz in der Nähe gekommen sein und war auch nur in Germignaga und Luino ungestört zu hören. Richtung Süden übernahm schon am Ortsausgang Germignaga der Sender "RTO IT" auf 106,5 MHz die Oberhand. In Germignaga ging der ERF auch auf 103,0 MHz mit und auf 89,4 und 96,7 MHz ohne RDS. Die haben den ganzen oberen Lago mit Funzeln in der Hand. Übertragen wurde im täglichen Wechsel das deutsche ERF Radio (sehr positiv: die Weltnachrichten von der Netzeitung) und ein Programm mit weltlicher Nonstop-Musik (Nena, Phil Collins und Co.) mit gelegentlichen Wortbeiträgen tagsüber in deutscher und abends italienischer Sprache. Bei der Übernahme des deutschen ERF Radio war die Modulation zu laut eingestellt, es klang total verzerrt.
Insgesamt war es mal wieder typisch Italia: in jedem Ort ergab sich ein völlig verändertes Empfangsbild.
von Wiesbadener - am 23.09.2006 16:50
Die Luino-Bandscans stimmen soweit noch, bis auf die Tatsache, dass auf 87,8 MHz jetzt RTL 102,5 sendet. Insgesamt gingen die italienischen Sender nicht weit in die Schweiz hinein, kurz nach Bellinzona war Schluss.
von Wiesbadener - am 25.09.2006 13:06
Diese Frequenz kommt von Monte Borgna (zwischen Luino und der CH-Grenze)
Die ERF 103.0 kommt vom gegenüberliegenden Cannobio, von wo RAI und div. private TV Stationen ins Locarnese senden, TV-Empfang gelingt bereits mit Teleskop-Antenne
von PeterA - am 25.09.2006 20:08
Im ganzen Tal dort ist die 96,9 immer gut empfangbar gewesen. Seitdem ich die Region kenne, gilt: 96,3 südl. Monte Ceneri und 96,9 nördl. davon. Damit bin ich um Lugano/Locarno/Bellinzona immer gut gefahren.
von -Ole- - am 26.09.2006 08:50
Stand 22.07.08
Frequenz 100.5 RFT Cardada bereinigt, keine Stòrungen mit Italia, empfangbar bis
Cannobio ohne jegliche Interferenzstòrungen.
DRS 1 Cardada 99.6 bereinigt,
ohne Interferenz Stòrung empfang bis Cannobio mòglich.
Radio DJ 99.6 Campo dei Fiori hat Diagramm von Rund auf Richtstrahl sùden gerichtet,
somit stòrt dieser nicht mehr im Locarnese und Cannobio.
auch der RAI3 Pollino VB 99.7 stòrt nicht mehr, nun ist die 99.6 DRS1 Cardada
die sauberste Cardada Frequenz weit und breit.
Neue Stòrung:
OTTO FM 103.4 hat vom Campo dei Fiori von Richtstrahlung auf Rundstrahlung umgestellt.
Somit stòrt dieser Sender ab Mitte Brissago bis Grenze Valmara Dirinella erheblich
den RETE TRE empfang vom Cardada 103.3 MHz.
Diese Umstellung bewirkt auch Stòrungen von DRS1 Monte Mondini 103.4
Gleichkanalstòrungen im Malcantone.
von Rete_Svizzera - am 21.07.2008 23:01