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> Brocken/Torfhaus-Empfang in Frankfurth/Main möglich?
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Wiesbadener, dxbruelhart, WiehengeBIERge, Hagbard Celine, brockenfan2, Thomas (Metal), KlausD, vogelsberger, Heinz Schulz, HAL9000, ... und 4 weitere Brocken/Torfhaus-Empfang in Frankfurth/Main möglich?
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von Robert S. - am 21.01.2007 19:48
von Nordi - am 21.01.2007 20:06
@Nordi: Die Hoffnung auf Torfhaus ständig irgendwo in der Wetterau oder im Maintal habe ich längst aufgegeben - der Standort ist ja noch 300 Meter niedriger als der Brocken und das Signal muss mitten durch den Vogelsberg...
von Hagbard Celine - am 21.01.2007 20:08
von Mainspitzdreieck - am 21.01.2007 22:25
von Wiesbadener - am 22.01.2007 06:01
89,0 RTL Brocken O=3,5
91,5 Jump Brocken O=2-3 (Signal schwankt, Fading)
92,1 NDR2 Torfhaus O=3 (Friedberg stört da gar nicht)
94,6 MDR1 Brocken O=2,5
102,4 ffn Torfhaus O=2
103,5 DLF Torfhaus O=3
107,8 Figaro Brocken O=3
von dxbruelhart - am 22.01.2007 06:06
von Wiesbadener - am 22.01.2007 08:11
20km ONO von frankfurt ständig [tm]? Bist du dir da sicher, also woher nimmst du den Optimismus...? Selber über etliche Wochen ausprobiert. oder kennst du einen, der einen weiss, der das kann...? *neugierigbin*
von HAL9000 - am 22.01.2007 10:20
Ich war schon oft, ca. 15 in Langenselbold, und jedesmal habe ich diese vorgenannten Sender vom Torfhaus und Brocken empfangen. Somit kann ich wirklich sagen, diese Sender gehen da dauerhaft bzw. ständig. Das ist genau im Bereich des Naturfeundehaus Wingertskippel, oberhalb des Kernbereichs von Langenselbold, von da sieht man die Skyline von Frankfurt alias Mainhattan.
von dxbruelhart - am 22.01.2007 11:26
von WiehengeBIERge - am 22.01.2007 11:34
von dxbruelhart - am 22.01.2007 12:13
von Wiesbadener - am 22.01.2007 12:20
Auf der Autobahn (Langenselbold) habe ich Brocken und Torfhaus (89,0 und 92,1) schon im Bremen vernommen, aber so genau und längerfristig habe ich das nicht beobachtet!
von Rosti 2.0 - am 22.01.2007 16:46
von brockenfan2 - am 22.01.2007 18:09
Dass Friedberg nicht bis Langenselbold kommt, wundert mich ganz und gar nicht. Realistisch sind bei der Funzel 10, höchstens 15 km Reichweite, da sie fast schon im Tal drin liegt und sich an meinem Heimatdorf schon die erste Hügelkette erhebt - und Richtung Langenselbold ist noch ne zweite, die ein Stück höher ist. Und für das Bisschen werden 320 Watt in den Äther geschleudert... :rolleyes:
Getoppt wird das nur noch von der 94,0 vom gleichen Standort, da Koblenz zweitstärkster SWR-Standort ist (ok, drittstärkster dort, wo der Königstuhl geht) und auf den meisten Anhöhen mit ordentlich Pegel und RDS reinbrettert - macht Spaß, wenn man hier den Hügel hoch fährt, AF ausschaltet und sich das Bäumchen-wechsel-dich auf der Zunge zergehen lässt :D
Wohlgemerkt: Das sind ziemlich genau 8 km Luftlinie zum Sender auf dem Telekom-Gebäude in der Friedberger Saarstraße (Schützenrain ist ein minimaler Ablesefehler auf der Karte, wohl aufgrund nicht ganz genauer Koordinaten - es liegt genau ne Tankstelle zwischen Sender und Straßenecke) und trotzdem bezeichne ich den Sender nicht als Ortssender, da ich den DLF auf Erdgeschossniveau definitiv nicht rauschfrei empfange. Auf dem Dachboden ist das was anderes, aber da schau ich ja auch über den kleinen Hügel zwischen mir und Friedberg drüber und kriege sogar die dortige O2-Mobilfunkstation eingelesen...
von Hagbard Celine - am 22.01.2007 18:37
von WiehengeBIERge - am 22.01.2007 19:49
Der Empfangsort in Langenselbold bietet prinzipiell gute Empfänge dieser niedersächsischen Stationen und, da relativ frei gegen Süden, auch aus Baden-Württemberg, Saarland, Luxemburg und dem Elsass. Und wers nicht glauben mag: Um Ostern herum ist wieder ein Camp. Näheres unter www.rmrc.de
von Heinz Schulz - am 22.01.2007 20:03
Ja!! Interessant wäre mal der Signalweg. Ich gehe davon aus, daß das Signal am Rothaargebirge reflektiert wirt. Sehr interessant war allerdings, daß Steinkimmen nur wenig schwächer als Torfhaus ankommt.
In Ffm sollte bei entsprechender Nordostlage, Sichtverbindung zum Vogelsberg Grundvoraussetzung, Torfhaus und Brocken ebenfalls permanent gehen. Zu meiner Ginnheimer Zeit hatte ich keinen Empfänger entsprechend trennscharf und großsignalfest war. Von der U1 konnte man den Hoherodskopf knapp über dem Horizont sehen, aber selbst die 104,8 (damals FFH) war durch Mischprodukte von Feldberg und Ginnheim hoffnungslos dicht. Das ging soweit, daß noch nichtmal mehr Pfaffenberg und Donnersberg in Stereo sauber empfangbar waren.
von Thomas (Metal) - am 22.01.2007 20:40
[OT]Was treibst Du Dich denn seit neuestem in Tsst-Wehen rum? Wieder umgezogen oder Fussbalfan? - :D
von KlausD - am 22.01.2007 21:03
Interessante Theorie...könnte dies der Grund sein, warum ich Lopik 98,9 Radio 1 ständig über 300km an meiner 7-Element hören kann ?
von vogelsberger - am 22.01.2007 21:31