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suche DVB T antenne

Startbeitrag von 13dk765 am 31.08.2008 16:56

Für den Balkonn zu montieren zur Zeit Saigeraktiv
welche Antenne ist zur zeit die bestehe wo ned viel kostet YAGI oder Kombi antenne vhf uhf abe ned länger alsen Lang bis dann mal Danke

Antworten:

Entschuldigung, aber vielleicht wäre erst mal ein Kursus: "Schreiben mit dem PC" angebrachter:rolleyes:

Beste Grüße
DAC324

von DAC324 - am 31.08.2008 17:13
Habe etwas mit Rechtschreibung Probleme und sehe nicht mehr alles bitte nich gleich losmossern bitt ich frage nur wegen der Antenne soory nicht sehr höfflich soory

von 13dk765 - am 31.08.2008 17:19
Nicht ganz unwichtig: Wäre der Wohnort und die Nähe zum Sender, dann läßt sich mehr sagen, auch, ob VHF vor Ort überhaupt nötig ist. Viele DVB-T Sender finden sich vorwiegend im UHF-Bereich.

von 88,7 MHz - am 31.08.2008 17:25
Deine Frage ist aber wirklich nicht so einfach zu verstehen...

Was willst du denn konkret empfangen? Geht es um einen Ortssender oder um Fernempfang? Was soll sie besser können als die vorhandene Antenne? Wird VHF wirklich benötigt? Was ist der Preisrahmen?

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 31.08.2008 17:26
suche für Fernemfang Stantort ist Sindelfingen bid jetzt Kanal 27 50 53 geht
für Feremfang preis bis ca 40-60 euro danke für die Antworten

von 13dk765 - am 31.08.2008 17:30
Zum einen ist die Frage zu klären, soll diese Antenne für VHF und UHF sein. Dann wäre zu klären, welchen Gewinn soll die Antenne haben. Für Fernempfang wären (bei UHF) etwa 15dB angebracht, bei ortsüblichem Empfang etwa 8-10 dB, wobei ich von einer Außen-(Dach)Antenne ausgehe.

Logarithmisch-periodische Antenne gewinnen beim DVB-T Empfang zunehmend an Bedeutung, da enorme Breitbandigkeit bei konstantem Gewinn gegeben ist. Also ist der Empfang von VHF/UHF mit einer Antenne kein Problem. Auch braucht man keinen Symmetrieübertrager (Balun). Außerdem kann man sie als Vormastantenne anbringen und ist vom Preis her günstig.

Habe mir bei ebay ein log. per. Antenne für VHF/UHF gekauft und bin von der mechanischen Ausführung, sowie der Empfangsleistung sehr zufrieden und das bei einem guten Preis. DAB wird übrigens auch (und nur) im VHF-Bereich gesendet. DAB+ sollte sich durchsetzen.

siehe: http://cgi.ebay.de/DVB-T-Aussenantenne-Outdoor-Dachantenne-VHF-UHF-Neu_W0QQitemZ330266381163QQihZ014QQcategoryZ114491QQtcZphotoQQcmdZViewItem

von Radiation - am 31.08.2008 17:42
ja super das mit dem Shop weil so wich gesehen habe hier im süden alle auf uhf stat vhf
ja auf balkon 1.2 meter lang platz da wäre das mit 15 db ok oder die logperiodic mit 20 db möglich
logperioic auch gut als scanner Anteene

von 13dk765 - am 31.08.2008 18:13
Die log. per. Antenne für VHF/UHF ist sicher gut als Scannerantenne verwendbar, aber der Gewinn eine log. per. Antenne geht kaum über 10 dB hinaus, sowie bei diesem Shop. Die Log.per. Antenne für VHF/UHF hat für jeden Bereich 8 dB, die log.per. für UHF 10 dB. Da Du, so wie ich es verstehe, die UHF Kanäle (27, 30, 53) des etwa 70 km entfernten Senders Heidelberg empfangen möchtest, wäre diese Antenne wohl sinnvoller:
http://cgi.ebay.de/DVB-T-Aussenantenne-Outdoor-Dachantenne-15-17dB-UHF_W0QQitemZ330266064772QQihZ014QQcategoryZ114491QQtcZphotoQQcmdZViewItemQQ_trksidZp1742.m153.l1262

Vielleicht mal in der Nachbarschaft rumhören, welchen Antennenaufwand die für nötig halten. Oft ergibt der optische Eindruck derer Antennen ja einen Anhaltspunkt, welcher Aufwand angebracht ist.

Empfange hier mit der log.per. VHF/UHF Antenne (8 dB), Unterdach angebracht, den 50 km entfernten TV-Sender selbst vertikal (obwohl horizontal gesendet wird) bestens. Alle Kanäle sind im UHF-Bereich.

von Radiation - am 31.08.2008 19:00
Soweit ich das verstehe geht es um Fernempfang und zusätzliche Sender. Die zitierten Kanäle 27, 30 und 53 werden bereits empfangen.
Da wäre die Schweiz wohl interessanter. Oder auch das benachbarte Bayern.
Ab Ende November wird vom ca.130 Km entfernten Hesselberg gesendet. Habe nur leider nicht die
Leistung ermitteln können. Auf Kanal 47 wäre zusätzlich BR alpha und auf Kanal 55 einsPlus.
Zitat
Radiation
... wäre diese Antenne wohl sinnvoller:
http://cgi.ebay.de/DVB-T-Aussenantenne-Outdoor-Dachantenne-15-17dB-UHF_W0QQitemZ330266064772QQihZ014QQcategoryZ114491QQtcZphotoQQcmdZViewItemQQ_trksidZp1742.m153.l1262

Vielleicht mal in der Nachbarschaft rumhören, welchen Antennenaufwand die für nötig halten. Oft ergibt der optische Eindruck derer Antennen ja einen Anhaltspunkt, welcher Aufwand angebracht ist.

Diese Antenne habe ich auch schon ins Auge gefasst. Bin nämlich auch an Fernempfang interessiert und wenn es um Platz geht, denke ich, daß diese schon gut ist.
Mehr Gewinn wäre natürlich besser, aber damit würden auch die Antennen länger. Ich denke da an die TRIPOL ATX 91,
Länge 2 m. Preis mit Versandkosten 44,92. http://shop.tripol.de/ Im Feld >Suchen< ATX 91 eingeben. Danach klick ins Bild, dann gibt es die Daten. Der Symtrierübertrager ist aber extra zu bestellen. (Im angegeben Preis ist schon einer eingerechnet)





von bikerbs - am 31.08.2008 20:25
Schafft's der "Pfänder" noch bis da oben, kurz vor Stuttgart hin? Einfach mal so gefragt!

von 88,7 MHz - am 01.09.2008 05:12
@bikerbs
Braucht man den Balun denn wirkich bei der Antenne?

von Toto_Pfalz - am 01.09.2008 08:18
Noch eine Frage zu dem Thema: wie kann man denn zwei der Antennen koppeln, also beispielsweise setzt unser Fragesteller eine Antenne gen Norden um die Heidelberger Programme zum empfangen und eine nach Süden um die Schweizer Programme zu empfangen. Wie kriegt man die in ein Koaxkabel ohne dass die sich gegenseitig den garaus machen?

von Toto_Pfalz - am 01.09.2008 08:24
Nach meinen Erfahrungen sind DVB-T Stab- oder Zimmerantennen (mit oder ohne Verstärker) nur für lokalen Empfang brauchbar, gilt auch für kleine Außenantennen..

Für Fernempfang verwende ich über 2 m lange 71 oder 91-Element UHF Kreuzyagis (bei Wittenberg, Triax, Wisi, Kathrein und Tripol usw. erhältlich). Haben die beste Brandbreite und den höchsten Gewinn. Bei längeren Leitungen braucht es unbedingt einen rauscharmen Vorverstärker (10-18 dB).

Zusammenschalten kann man die Antennen über Filter, Weichen oder am einfachsten über einen umgekehrt betriebenen dämpfungsarmen Verteiler (mit vorgeschalteten Antennenverstärkern).
Eine fachmännisch erstellte Anlage mit 2 großen UHF Antennen kann aber schnell einmal 500 Euro kosten.

Satelliten-TV kann hier u.U. günstiger sein und mehr Programme bieten. Nahe der Schweizer- oder österreichischen Grenze kann sich aber eine DVB-T Anlage lohnen.


von Westwind - am 01.09.2008 13:08
Hallo,

Aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass in Sindelfingen keinerlei Chance auf Fernempfang besteht. Man kann mit etwas höherem Aufwand den Raichberg (Ba-Wü-Süd/Bayern) empfangen. Kanäle 43, 40 und 22). Bringt aber nichts zusätzlich da identisch mit Stuttgart/Ba-Wü Nord.

Rheinland Pfalz bringt meines Wissens keine zusätzlichen Programme und dürfte vermutlich auch nicht reinkommen. Bayern brächte wohl nur BR-Alpha, aber in Sindelfingen unter Normalbedingungen nicht machbar.

Für Österreich: Keine Chance nördlich der schwäbischen Alb.
Gleiches gilt leider auch für die Schweiz seitdem K07 analog abgeschaltet wurde. Auf UHF wird nicht rund gesendet und selbst in exponierten Lagen wird wohl nirgendwo mehr im Tübinger/Böblinger/Stuttgarter und Filderraum was gehen.

Von daher reicht die vorhandene Antenne aus!
Leider...

von RainerZ - am 01.09.2008 13:35
Zitat
Toto_Pfalz
@bikerbs
Braucht man den Balun denn wirkich bei der Antenne?

QTH: 49°32`22 N , 7°39`25 E

Darauf kann ich antworten, wenn ich die Antenne habe. Habe sie am Wochenende bestellt.
Die TRIPOL ATX 91 wird in 300 Ohm geliefert und auch darauf hingewiesen: >Antenne ohne Symetrieübertrager

von bikerbs - am 01.09.2008 16:04
Den Balun braucht's, sofern man nicht direkt in den Anschlusskasten einen rauscharmen Vorverstärker montiert, was ich für Fernempfang dringend empfehle. Gibt's auch bei Tripol (Art.-Nr. R90100 plus Netzteil R90386).

Aber, wie Rainer schon schrieb, wird in Sindelfingen auch mit einer sehr guten Antenne ausser den Stuttgarter Muxen leider nicht viel zu holen sein.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 01.09.2008 16:57
vielen dank für den bericht habe DVBt Terac Stick und als Antenne die Schwaiger Aktiv Antenne am Balkonn drann
bekomme derzeit auf kanal 60 ein test bild mit pfeifton und als erkennung RODE SCHWATZ ist das ein test von Stuttgart oder ?

von 13dk765 - am 01.09.2008 21:45
Servus,

ich komme selbst aus Sindelfingen.

Mit deinem DVB-T-Stick wirst du nicht sonderlich weit kommen, die Ausstrahung auf Kanal 60 ist imho ein Relikt des DaimlerChrysler Business-TV bzw. interne Tests von Daimler.

Regulär zu empfangen ist bisher nur Stuttgart Frauenkopf, aber absolut nicht indoor. Eine evtl. vorhandene Dachantenne in diese Richtung genügt aber vollkommen, wobei die meisten Antennen noch nach Schömberg/Langenbrand ausgerichtet sind. Der wird aber erst Ende des Jahres auf DVB-T umgestellt, bisher gibts dort noch analoges TV.

Säntis war vor der Umstellung auf DVB-T mit erhöhtem Aufwand möglich (Bereichsantenne K7 mit Mastvorverstärker), allerdings selbst in besten Lagen nun überhaupt nicht mehr aufzunehmen.

Raichberg ging im Band I super, jetzt nur noch in entsprechenden Lagen, sowieso uninteressant. Pfänder kam noch nie Fernsehtechnisch durch.

Gruß,

Wolfgang

von Wolfgang R - am 02.09.2008 15:31
ja wohne im Hochaus Stuttgart geht nur über Reflezion
hinten da beim Breuni Danke das mit Kanal 60 was für reciver würdest du mir empfelen
gehen die für 20-50 euro oder schrott


von 13dk765 - am 02.09.2008 18:50
Naja, Schrott sind die Empfänger aus dem Märkten nicht gerade, aber für schwächere Signale auch nicht gerade die Besten.
Skymaster DT 50 oder COMAG SL 25 T - beide im Real-Markt günstig zu haben. Liefern zwar ordentliches Bild und Ton, aber dazu brauchts ein Signal von 50 % und Qualität ebenfalls 50 %.
Habe hier zusätzlichen Empfang. Der Sender bringt es auf nur 25 - 30% Signalstärke. Selten mehr.
Die Signalqualität liegt bei 30 - 40%. Dafür sind die erwähnten Geräte nicht zu gebrauchen.
Habe mir aus nicht näher erläuterten Gründen für ein Gerät entschieden, welches direkt an den Fernseher oder Recorder angesteckt wird. Das ist der Grundig DTR 1760 micro.
Kostet aber kanpp 100 Euro.
Dafür kann das Teil ab 30 % Signalqualität dekodieren und man hat was davon. Empfänger, die das auch können, wird es sicher auch preiswerter geben. Denke, da wird der ein oder andere Tipp eines anderen Leser hier folgen.



von bikerbs - am 02.09.2008 19:56
Zitat

Schömberg/LangenbrandDer wird aber erst Ende des Jahres auf DVB-T umgestellt, Der wird aber erst Ende des Jahres auf DVB-T umgestellt,

Nicht Ende des Jahres sondern am 5 November - dann ist dieser Störsender endlich weg

von mor_ - am 02.09.2008 20:26
Die Angaben in Prozent oder was auch immer sind unbrauchbar und nicht untereinander vergleichbar. Was bei dem einen Receiver 30% ist, ist bei einem anderen halt 70%. Da gibt es keine Norm.

von Marc_RE - am 03.09.2008 07:25
Zitat
Marc_RE
Die Angaben in Prozent oder was auch immer sind unbrauchbar und nicht untereinander vergleichbar. Was bei dem einen Receiver 30% ist, ist bei einem anderen halt 70%. Da gibt es keine Norm.

Welchen Sinn sollten die stark differierenden Anzeigen haben?
Bei meinen 3 genannten Geräten gibt es allerdings keine nennenswerten Unterschiede in der Anzeige.
Bei den beiden preislich günstigeren Geräten kann ich auf dekodierbaren Empfang aber länger warten.
Bild- und Tonqualität unterscheiden sich aber nicht.


von bikerbs - am 03.09.2008 16:12
Zitat

Bei meinen 3 genannten Geräten gibt es allerdings keine nennenswerten Unterschiede in der Anzeige.

Glück gehabt. Die Aussage von Marc_RE stimmt aber ,)

von mor_ - am 03.09.2008 17:00
Ach, da bin ich aber froh, Glück bei meinen Käufen gehabt zu haben.
Würde gern mal ein Gerät in Augenschein nehmen, welches anders anzeigt.
Welches wäre das zum Beispiel?


von bikerbs - am 03.09.2008 20:28
Nimm 2 x-beliebige von unterschiedlichen Herstellern und mit unterschiedlichen Innenleben.
Das gleiche gilt auch bei Sat-Receivern.

Einige Receiver zeigen 90% Signalqualität an und haben Klötzchen im Bild, Störungsfreien Empfang gibt es dann eben erst ab 100% weil das die Grenze ist ab der das Gerät störungsfreie Bilder erzeugt und der Hersteller das ganze eben so gewählt hat.
Andere hätten an der gleichen Antenne 20% Signalqualität, bei 40 oder 50% ist dann das Bild fehlerfrei, 100% würden dann nur bei Reflektionsfreien Empfang erreicht, in der Praxis also praktisch nie.

Wirklich aussagekräftig wäre eine Angabe des Pegels in dbµV und die Anzeige der Bitfehlerrate und ein Konstellationsdiagramm. Der Laie könnte damit dann leider nichts anfangen.

So sieht die Anzeige auf einem Antennenmeßgerät aus, diese Angaben sind vergleichbar, die Geräte entsprechend kalibriert. Allerdings kostet das Gerät mehrere tausend Euro. http://www.htwm.de/delport/events.php?t=dvbt

Die Signalstärke ist bei DVB-T übrigens nicht ganz so wichtig, man kann auch bei niedrigen Pegeln eine gute Signalqualität und störungsfreien Empfang erreichen.

von Marc_RE - am 03.09.2008 21:17
@ Marc_RE
Danke für die nette Beschreibung. Wie erwähnt, werde mir das mal vorführen lassen und an anderer Stelle berichten.


von bikerbs - am 03.09.2008 22:46
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