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Sendemastsprengung MW Sender Wien

Startbeitrag von RealRock am 23.01.2010 08:18

Bisamberg-Sendemast wird gesprengt.

Wieder wird ein traditionsreicher Sender für immer verschwinden



Antworten:

dann wird die 1476 damit wohl auch endgültig schweigen :(

von Peter Schwarz - am 23.01.2010 10:18
Traurig. Den habe ich in der Vergangenheit auch immer gern gehört, vor allem mobil und weil ich durch meine Frau einen besonderen Bezug zu Österreich habe. Schade, aber das ist der Lauf der Zeit.

Meinetwegen könnten die öffentlich-rechtlichen Sender das ganze (bei vielen Zuhörern auch nicht billige) Internetradiogedöns komplett einstellen und sich dafür pro Land wenigstens einen im Ausland hörbaren AM-Sender leisten (egal ob LW, MW oder KW). Aber die Entscheidungsträger allerorts werden immer jünger und haben damit immer weniger den Bezug zum klassischen (=ätherübertragenen) Rundfunk, vor allem zu den AM-Bereichen :(. Tut mir leid, aber dieser Gefühlsausbruch mußte an dieser Stelle mal raus.

Objektiv gesehen hat die ganze Verlagerung der Medien von der klassischen Ätherübertragung zum Internet hin den Nachteil, daß die mobile (autofahrende) Hörerschaft außen vor bleibt. Und das sage ich als jemand, der das Internet ausschließlich mobil über UMTS nutzt und eine Flatrate hat (ich leiste mir keinen Festnetzanschluß). Trotzdem kann ich so die Sender, die ich früher problemlos mit jedem MW-fähigen Autoradio bekommen habe, über UMTS/EDGE nicht flächendeckend in der norddeutschen Tiefebene empfangen, obwohl ich bei einem der größeren Netzbetreiber bin. Mal ganz davon abgesehen, daß es nicht viele internetfähige Autoradios gibt und diese meiner Meinung nach auch nicht schön (viel zu bunt und mit Funktionen überladen) sind.

Und ich finde es bedenklich, daß der finanzielle Aufwand immer mehr vom Sender zu den Empfängern hin verlagert wird...

Edit: Tippfehler

von Optimierer - am 23.01.2010 11:31
Eigentlich gibt es auch ein Radioforum Österreich, und dort einen Thread: http://forum.mysnip.de/read.php?15048,597592,page=5

Zitat
Torsten Schwarz
Aber die Entscheidungsträger allerorts werden immer jünger und haben damit immer weniger den Bezug zum klassischen (=ätherübertragenen) Rundfunk...

Das ist eine Tatsache. Und es kommt noch schlimmter für das Radio, denn die ganz Jungen, die nie etwas anderes kennen gelernt haben, als Musik über iPod & Co. zu konsumieren, werden nicht einmal mehr mit den Hitdudlern etwas anfangen können.

Der Qualitätsrundfunk wird zwar überleben, aber viele Leute werden die Sendungen dann hören, wenn sie Zeit und Lust haben. Ich mache das heute schon so. Die besten Sendungen auf Ö1 laufen nämlich dann, wenn ich sie nicht hören kann. Folglich höre ich sie zeitversetzt die mp3-Downloads.

von Wasat - am 23.01.2010 12:31
Finde ich auch Schade das ein Stück Sendergeschichte einfach weggesprengt wird.
Wenn 1476 z.Z. senden würde hätte diese aber arg Probleme hier in Kölner Raum mit einem Spanischen Sender aus dem Baskenland der bereits am frühen Nachmittag ca.16Uhr schwach und nach und nach immer stärker hereinkommt und in den Abendstunde mit bomben Signal und Fadingfrei hereinkommt.

von DJ Taifun - am 23.01.2010 17:30
Den könnte doch die Stimme Rußlands kaufen. Die Instandsetzungs- und Wartungskosten dürften immer noch billiger sein, als sich bei Media & Broadcast einzumieten.


von Kay B - am 25.01.2010 18:07
Schad. Wieder ein Stück Rundfunk- und Technikgeschichte weniger.

von Peter Schwarz - am 25.01.2010 18:41
Zitat
Kay B
Den könnte doch die Stimme Rußlands kaufen.

Was dagegen spricht:
1) In den Gebäuden rings herum sind die Werkstätten, Lager und Büros der ORS untergebracht.
2) Das Sendergebäude selbst steht unter Denkmalschutz.
3) Die Masten (übrigens Made in USA, da sie zuerst in Kronstorf in Oberösterreich standen) sind ziemlich baufällig und die Instandhaltung würde ähnlich teuer sein als ein Neubau.
4) Die Bodenleitfähigkeit am Bisamberg ist nicht die beste.
5) Rechtliche und emotionale Probleme bezüglich Neutralitätsgesetz. Früher wurde es explizit als verboten betrachtet, dass ausländische staatliche Rundfunkanstalten auf österreichischem Staatsgebiet Sender betreiben,

von Wasat - am 25.01.2010 19:25
Zitat
Wasat
Rechtliche und emotionale Probleme bezüglich Neutralitätsgesetz. Früher wurde es explizit als verboten betrachtet, dass ausländische staatliche Rundfunkanstalten auf österreichischem Staatsgebiet Sender betreiben,


Das dürfte aber heutzutage kaum noch jemanden kratzen, wenn man bedenkt, wie viele ausländische Auslandsdienste (die ja in der Regel auch staatlich oder zumindest halbstaatlich sind) inzwischen über die KW-Anlage in Moosbrunn senden (u.a. Deutsche Welle, Voice of Vietnam, BBC...). :rolleyes:

von senderjaeger - am 25.01.2010 20:01
Zitat
Weltempfängermatze
Das dürfte aber heutzutage kaum noch jemanden kratzen...

Da wäre ich mir nicht so sicher. Einige Zeitungen und Parteien warten nur darauf, die "Heimatschutzkarte" zu ziehen. Die Neutralität Österreichs ist ein identitätsstiftendes Element und genießt in der Bevölkerung höchstes Ansehen.

Das andere über Moosbrunn senden, stört deshalb nicht, weil das in Österreich kaum jemand weiß.

von Wasat - am 25.01.2010 20:35
Immerhin werden die Schweizer schon seit Jahrzehnten auf dem Pfänder geduldet und Bayern soll ja auch bald noch dazukommen. Dann werden von dort auf DVB-T mehr ausländische als österreichische Muxe senden. Aber Vorarlberg ist halt nicht Wien... ;)

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 25.01.2010 21:08
Ich wiederhole mich, aber man hätte ja über die MW das ORF-Inforadio senden können, daß fast unter Ausschluß der Öffentlichkeit im Internet vor sich hinsendet. Ich frage mich sowieso, warum es in Österreich noch keine (terrestrisch ausgestrahlte) reine Infowelle gibt. Alle deutschen öff-R haben eine und und die meisten europäischen Nachbarländer auch... Und zu berichten gibt es ja wahrlich auch aus Österreich genug (Hintergründiges).



von Optimierer - am 25.01.2010 22:19
Zitat
Wasat
Zitat
Weltempfängermatze
Das dürfte aber heutzutage kaum noch jemanden kratzen...

Da wäre ich mir nicht so sicher. Einige Zeitungen und Parteien warten nur darauf, die "Heimatschutzkarte" zu ziehen. Die Neutralität Österreichs ist ein identitätsstiftendes Element und genießt in der Bevölkerung höchstes Ansehen.

Das andere über Moosbrunn senden, stört deshalb nicht, weil das in Österreich kaum jemand weiß.


Fuer alle Deutschen hier:
Die Neutralitaet hat in Oesterreich eine ahenliche Bedeutung in Deutschland wie das Grundgesetz oder das "ewige Verantwortungsbewusstsein an NS Verbrechen von nachfolgenden juengeren Generationen die damit nichtsmehr zu tun haben........".

An der Neutralitaet kann in Oesterreich nicht geruettelt werden. Nur Via Neutralitaet u. Staatsvertrag konnte man die unbeliebten Russen dazu bewegen das Land zu verlassen.

Ob Oesterreich nach Abschluss des Staatsvertrages wirklich neutral war, bzw. was man sich unter Neutralitaet "nach schweizer Vorbild" wirklich vorstellte und umsetzte sind dann ganz andere Dinge gewesen.

@Wasat
Wollen politische Parteien ueber Heimatbewusstsein sprechen, wird gerne die Neutralitaet aufgegriffen. Selbst der EU-Beitritt Oesterreichs hat manche Neutralitaetsfanatiker auf die Bildflaeche gebracht.

Heute weis man auch dass zahlungsfaehige Russen mit Hilfe Politiker (lebend oder verstorben) doch einiges erreichen koennen......... Fuer Geld kann man eben alles haben, auch wenn es ofiziell dementiert wird.

@Moosbrunn.

Die meisten Radios haben FM u. AM, und lebt man in der Naehe der Sender kann man diese Signale meist gut oder auch weniger gut empfangen.

Bei der KW ist das anders, da schonmal die Abstrahlungscharakteristik eine andere ist, zumal die wenigsten Durchschnittsoesterreicher ueber KW Empfang u. Interesse verfuegen. Da waere auch die Voice of Vietnam kein Problem, haben wir doch eine Bundeskanzler der frueher mal der Vize der Oesterreichisch-NORD-Koreanischen Gesellschaft war.......



von 102.1 - am 25.01.2010 22:37
Zitat
Wasat
Zitat
Weltempfängermatze
Das dürfte aber heutzutage kaum noch jemanden kratzen...

Da wäre ich mir nicht so sicher. Einige Zeitungen und Parteien warten nur darauf, die "Heimatschutzkarte" zu ziehen. Die Neutralität Österreichs ist ein identitätsstiftendes Element und genießt in der Bevölkerung höchstes Ansehen.


Ah, diesen Aspekt habe ich übersehen. :rolleyes: Allerdings ist es um gewisse österreichische Parteien in den hiesigen Medien auch sehr still geworden, seit sich Herr H. ins Jenseits phaetonisiert hat. Aus Österreich erfährt man nicht mehr viel, seit der ORF seine KW-Sendungen auf ein Minimum reduziert hat. Natürlich ist da noch das Internet samt Webradio, aber das nutze ich nicht so häufig, während ich die 6155 oder auch die 1476 gern mal nebenbei gehört habe.

Zitat

Das andere über Moosbrunn senden, stört deshalb nicht, weil das in Österreich kaum jemand weiß.


Rein rechtlich muss das jedenfalls zulässig sein, sonst würde der ORF (bzw. die outgesourcete ORS) das sicher nicht machen bzw. zulassen. Den vor einiger Zeit beendeten Sendezeitentausch zwischen ORF/ROI und Radio Canada (immerhin der Auslandsdienst eines NATO-Landes...) gab es immerhin schon seit den späten 80er Jahren, als Österreichs Neutralität zwischen den Blöcken m.E. noch ein deutlich größeres Gewicht hatte.

von senderjaeger - am 25.01.2010 22:53
Zitat
Stuttgarter Schwabe
Ob Oesterreich nach Abschluss des Staatsvertrages wirklich neutral war...

Österreich war nie in dem Sinne neutral wie die Schweiz, weil Österreich 1955 sofort der UNO beigetreten ist und auch schon 1960 an militärischen Einsätzen der Blauhelme teilgenommen hat (damals im Kongo).

Spätestens seit Bruno Kreisky ist Österreich wirklich nicht mehr neutral gewesen, denn man hat damals im Nahostkonflikt eindeutig für die Palästinenser Partei ergriffen. Das ging nur gut, weil Kreisky Jude war. Österreich war auch der erste westliche Staat, der die Souveränität der DDR offiziell anerkannte.

Zitat
Weltempfängermatze
Allerdings ist es um gewisse österreichische Parteien in den hiesigen Medien auch sehr still geworden

Es gibt alledings noch einige kleinformatige Zeitungen, die den Populismus schüren, selbst wenn er von den Politikern nicht gewollt wird.

Zitat
Weltempfängermatze
Rein rechtlich muss das jedenfalls zulässig sein...

Rechtlich ist es sicher kein Problem. Immerhin kaufen die Russen fleißig Villen und Hotels in den Bergen und haben sich auch in die österreichische Wirtschaft eingekauft. Gazprom ist Mitbesitzer der zweitgrößten Gasspeicheranlage Europas in der Nähe von Salzburg. Damit verdienen die Russen auch noch daran, wenn sie selbst wieder einmal den Gashahn zudrehen.


von Wasat - am 25.01.2010 23:34
Ich hab eigentlich bislang immer gedacht das nur der sanierungsfällige Nordmast abgerissen wird, der Südmast aber erhalten bleibt.

Jedenfalls finde ich das sehr, sehr schade. Denn die beiden Masten sind ja das Erkennungszeichen des Bisambergs. Ohne Masten ist der Bisamberg ja nur ein Hügel wie jeder andere. :(

von Martyn136 - am 26.01.2010 00:27
Man darf nicht vergessen dass die ORS seit Jahren einen Mieter vor allem für die 585 kHz gesucht hat. Dass selbst für diese hervorragende Mittelwelle (Bodenwelle ca. 300 km Radius) kein Interessent gefunden wurde zeigt dass die Mittelwelle heute gar keinen Stellenwert mehr hat und auch keiner mehr so recht an DRM glaubt. Sei es drum: die Frequenzen sind ja nicht pfutsch und sollte es doch nochmals einen MW-Interessenten geben könnte man auch einen Draht am Kahlenberg ziehen.

von Wiesbadener - am 27.01.2010 11:38
Ich konnte mich mal erinnern, da wurde Ende der 90iger Jahre ueber irgendein Talk/Info/Sport Format auf der 585 diskutiert und spekuliert und die oesterr. Kronenzeitung als moeglicher Geldgeber genannt. Die Sache verlief dann wiederum sehr schnell....

von 102.1 - am 27.01.2010 12:14
Auch Truckradio hatte Interesse, aber auch dieses Projekt ist ja im Sande verlaufen...

Interessant ist die Tatsache, dass der Rückbau sofort gestoppt würde, wenn heute noch ein Interessent anklopfe. Also, alle ran an die Front!

von Wiesbadener - am 27.01.2010 12:43
Zitat
Wiesbadener
Sei es drum: die Frequenzen sind ja nicht pfutsch und sollte es doch nochmals einen MW-Interessenten geben könnte man auch einen Draht am Kahlenberg ziehen.
Für eine leistungsschwache Aussendung via Langdrahtantenne ist imho der Kahlenberg zu niedrig und würde kaum Reichweite.

Denke der Jauerling oder Kamzik wären da besser geeignet, allerdings wäre dort imho die Anbringung einer Langdrahtantenne nicht ganz einfach.

von Martyn136 - am 27.01.2010 21:19
Zitat
Martyn136
Für eine leistungsschwache Aussendung via Langdrahtantenne ist imho der Kahlenberg zu niedrig und würde kaum Reichweite.


Die Höhe des Senderstandorts ist bei der Mittelwelle für die Reichweite völlig unerheblich, hier kommt es eher auf die Bodenleitfähigkeit an. Ein hoher, felsiger Berg ist als MW-Standort schlechter geeignet als ein sumpfiger Standort im Flachland oder auch ein Standort in Küstennähe. Ein leistungsschwacher Sender auf feuchtem Untergrund kann durchaus eine bessere Reichweite haben als ein starker Sender auf trockenem Boden.

von senderjaeger - am 27.01.2010 21:35
Zitat

Ein ... felsiger Berg ist als MW-Standort schlechter geeignet ...

Nun ist gerade der Bisamberg so ein Standort, denn unter einer dünnen sandigen Humusschicht ist Flysch (kalkhaltiger Sand- und Tonstein).

In der Anfangszeit des Radios hat man auch MW-Sender gerne auf Hügel gestellt, auch wenn dort die Bodenleitfähigkeit, um deren Bedeutung man schon wusste, eher mäßig war. Offenbar sollte ein Großteil der Stadt über direkte Strahlung vom Sender versorgt werden. Zunächst stand der "Großsender Wien" ja am Rosenhügel, unweit des heutigen ORF-Zentrums. Hier war wegen der Lehmböden die Bodenleitfähigkeit relativ gut, doch die hohe Feldstärke verursacht in den umliegenden Stadtteilen Störungen und macht den Empfang anderer Sender dort unmöglich.

Hier noch ein "Goody" - ein Bericht über den Sender Bisamberg vom September 1934 aus der Zeitschrift "Radio Wien":





von Wasat - am 27.01.2010 22:21
Wenn die Masten weg sind, gibt es nur noch einen einzigen Standort, der noch reaktivierbar wäre,
nämlich Dornbirn-Lauterach, schweigt seit 1995.

Der Sender Dobl ist nur mehr ein Museum...

von radiator - am 27.01.2010 22:26
Zitat
Wasat
. Offenbar sollte ein Großteil der Stadt über direkte Strahlung vom Sender versorgt werden. .


Ich vermute, dass man damals nicht genau absehen konnte und auch keine Erfahrungen hatte, wie leicht oder schwer man durch die dichte Verbauung und auch dicken Mauern der Stadt Wien Radiowellen senden konnte und entschied sich dann fuer einen Sender in direkter Sichtweite....

von 102.1 - am 27.01.2010 22:36
Es gibt einen Rettungsversuch:

http://fsmat.at/~calm/bisamberg/



von Max1 - am 11.02.2010 17:48
Autsch!
Ich bin zwar für die Erhaltung historischer Sendeanlagen, nur bin ich auch Realist. Die Million ist nur für die Abspannung, da kommen früher oder später noch weitere Sanierungskosten dazu. Und da kaum anzunehmen ist, daß der Herr Almeder da höchstpersönlich raufklettert und den Pinsel schwingt, ist selbst für einen Anstrich eine Profifirma zu engagieren. Schon aus Sicherheits- und Haftungsgründen. Und das kostet.

So eine Aktion lohnt sich nur, wenn die finanzielle Seite sehr langfristig gesichert ist, andernfalls ist jede Spende letztendlich nur rausgeschmissenes Geld. Es bringt nichts, jetzt sowas anzuleiern und in 2 Jahren wird dann doch gesprengt, weil das Geld ausgeht.



von Nohab - am 12.02.2010 09:45
Ich habe diesen interessanten Thread erst jetzt entdeckt, warum steht er nicht im Ö-Forum?

von andimik - am 12.02.2010 10:02
@ Max1

Zitat

Es gibt einen Rettungsversuch:

http://fsmat.at/~calm/bisamberg/


Wenn man zum Lesen der Schrift nur nicht noch ein Elektronenmikroskop bräuchte...



@ Nohab

Zitat

Und da kaum anzunehmen ist, daß der Herr Almeder da höchstpersönlich raufklettert und den Pinsel schwingt, ist selbst für einen Anstrich eine Profifirma zu engagieren.


Vielleicht macht's der cybertorte für 'ne Kiste Bier. :D


von Kay B - am 19.02.2010 18:04
Zitat
andimik
Ich habe diesen interessanten Thread erst jetzt entdeckt, warum steht er nicht im Ö-Forum?

Steht unter: [ORF] Abschaltung von Mittel- und Kurzwelle geplant
http://forum.mysnip.de/read.php?15048,597592
LG
Franz aus Wien:mad:

von Franz Brazda priv. - am 19.02.2010 18:35
Wie es im anderen Thread schon steht wurde jetzt der 24.2. als Sprengtermin genannt.

von Martyn136 - am 19.02.2010 19:57
Die Sprengung erfolgt nun am Mittwoch, 24.02.10. TW1 nimmt dies zum Anlaß und sendet im Vorfeld der Sprengung (11.50 und 14.50 Uhr) eine Kurzdokumentation über die Historie des Senders. Sprengung erfolgt um 12 und 15 Uhr. Ergänzend dazu zeigt TW1 am Mittwoch, 3. März um 19.45 Uhr eine Reportage über die umfassenden Vorbereitungen rund um die Sprengung der Sendeanlage. Wiederholung der Sendung am Donnerstag, 4. 3. um 16.05 Uhr und Freitag, 5. 3. um 23.30 Uhr)..
(Quelle: FM Kompakt)
Siehe auch Vorbericht Video:

http://tvthek.orf.at/programs/1003023-Winterzeit/episodes/1251703-Winterzeit/1254475-SAT-Reportage

Link zu TW1:
http://www.tw1.at/jart/prj3/tw1/website.jart?rel=de&content-id=1261584211680

von Walter - am 23.02.2010 09:43
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