Startbeitrag von digitalfrontieram 02.05.2010 17:53
nachdem ich in der letzten Zeit wegen den schlechten Entwicklungen immer negativer zu DAB wurde, habe ich dieses Wochenende eine Überraschung erlebt.
Ich bin von Freitag bis Sonntag in Oberammergau geblieben und hatte natürlich die Chance gleich auf der A7 nach Füssen mal den Autotune auf meinem Pure One Elite anzuwerfen. Gefunden hatte ich in der nähe von Biberach das Ensemble Bayern, BaWü und Schweiz.
Relativ stabil bis kurz vor Füssen gingen alle drei. Dann habe ich in Marktoberdorf nochmal gescannt und hau mich weg ich habe 46 Sender gefunden! (DAB Landesweit Bayern, IRT-Test, Lokal Augsburg, Lokal München, BR München und Landesweit BaWü)...
total erstaunt gingen auch alle bis Oberammergau im Tal. Ich dachte schon ich träume, denn die Empfangskarten sicherten mir nur den Empfang vom Landesweiten Ensemble vom Laber zu (direkt bei Oberammergau). Nun habe ich dann den Empfänger in die Ferienwohnung mit hereingenommen und ohne zu hören nochmal gescannt. Es war ganz normales Wetter. 15grad, bewölkt. Trotzdem kamen alle 46 Sender wieder rein. Rauschfrei über UKW kam gerade mal Radio Oberland. Indoor gingen problemlos alle außer Lokal Augsburg und das Baden-Württembergische Ensemble. Aber auf der Terasse war alles wieder da.
Nun bin ich wirklich sehr positiv überrauscht, dass man in München mit zwei Sender für den BR-Multiplex doch so weit in das Gebirge hereinstrahlen kann. Wenn erstmal die 5 und 10kW Sender für Deutschland kommen (wie geplant), dann sehe ich wirklich einen sehr hohen Vorteil für DAB. Das kriegt wirklich keine andere Technik so gut hin wie DAB.
46 Sender in Oberammergau. Das sind fast schon Britische Verhältnisse ;-)
Heute abend muss ich mich Zuhause wieder mit den 8 BaWü Programmen zufriedengeben. Der Mux ging kurz bisvor die Haustür, doch brach kurz davor ein. Erstaunlich: Sogar bis ins Schwäbische Gammertingen (an Biberach vorbei) ging häufig das Bayerische Ensemble um einiges Blubberfreier als das BaWü Ensemble. Da muss sich die DRS etwas schämen, wenn dieses Netz angeblich "optimiert" ist. Wie kann das sein??
Beste Grüße in die DAB Fangemeinde... ich bin auch wieder mit dabei!
Sowie weitere Links: http://www.bayerndigitalradio.de/news-details/zukunft-des-radios-ist-digital/
von Manfred Z - am 09.12.2010 20:14
(letzte Änderungen vom 28. Dezember ergänzt):
Edit: Kreuzberg 7A gelöscht, gehört zum Hessen-Mux
Edit: Augsburg Hotelturm wird Großsender mit 10 kW. Haberskirch wird dann wohl entfallen.
von Manfred Z - am 19.12.2010 21:27
Die Teststrecke:
Mein Ausflug hat mich von Obersöchering via Uffing, Böbing, Rottenbuch, Steingaden, Füssen nach Pfronten im Allgäu und einer leichten Variation der Strecke via Vils (Österreich) und über Peiting/Hohenpeißenberg zurück geführt. In Summe gut 150 km.
Das Empfangsequipment: Pure Highway an einer am beifahrerfenster befestigten Scheibenantenne (Lieferumfang des Highways), auf dem Rückweg ab Hohenpeißenberg-West die Pure-Magnetantenne auf dem Wagendach.
Die Erwartung:
Laut Vorhersagekarte "geht" der Bundesmux bei mir zuhause und auf der B472 bis zur Kreuzung mit der B2 noch, um dann richtung Uffing schwach zu werden, immer mal wieder zu kommen und zu gehen, bei Rottenbuch wieder besser zu wrden und dann ab Staltannen (Auffahrt auf die B17) wieder zu verschwinden. Vorweg: bis dahin stimmt die Vorhersage auch halbwegs.
Für die B17 wird nur südlich Steingaden gelegentlicher Empfang prognostiziert, und allenfalls in einer Hanglage im Westen von Pfronten (= ungefähr mein Ziel im Ortsteil Halden) wäre wieder Empfang möglich. Da ich ja eh nur mit der Scheibenantenne testen wollte, war also nicht viel zu erwarten.
Die Streckenvariante auf dem Rückweg sollte laut Vorhersage im Bereich der Ortsumgehung Peiting bis Hohenpeißenberg nochmal Empfang bringen, dann erst wieder ab Peißenberg-West ein Stück, dann wieder nichts, und erst bei Huglfing war wieder guter Empfang zu erwarten.
Das Ergebnis:
Grafisch zu sehen hier: KLICK
Tatsächlich war bereits kurz hinter dem Kreisel am Kreuzungspunkt B2/B472 "Schluß mit Lustig", bis Uffing kam und ging das Signal, in Uffing ging garnichts. Danach kam das Signal immer mal wieder zum Vorschein, westlich Schöffau erstmals wieder relativ lange stabil.
Generell war das Signal nun in freien Lagen da, in senken ging nichts. Am besten war der Empfang noch rund um Rottenbuch. Kurz vor der B17 bei Staltannen hat sich 5C dann verabschiedet.
Die Überraschung: Ab dem südlichen Ortsausgang von Steingaden war 5C nahezu durchgängig zu hören. In Trauchgau war der zweithöchste Signalbalken vom Highway an, und die Signalqualität war >90 %.
Am Bannwaldsee waren einige größere Lücken von jeweils einigen 100m. Im Süden Füssens ging dann erstmal nichts mehr, was sich aber schon kurz nach dem Zentrum in der Augsburger Straße wieder geändert hat.
Auf der gesamten B310 bis zum Kreisverkehr kurz vor Pfronten-Kreuzegg gab es nur einzelne Streckenabschnitte mit Aussetzern - mit der Magnetantenne wäre der Empfang sicher durchgängig gewesen.
Am Kreisel bin ich richtung Pfronten-Ried abgebogen, hier gab es kurz einen Aussetzer, danach blieb mit ganz wenigen Ausnahmen der Empfang in ganz Pfronten stabil.
Auf dem Rückweg bin ich dann über die B309 nach Österreich, hier war der Empfang bis Vils absolut stabil, in Vils gab es einige Aussetzer, die dann bis zum Abzweig nach Füssen schlimmer wurden. Ungefähr von Weißhaus bis zum Abzweig richtung Hohenschwangau im Füssener Westen ging wieder nichts, ab da wieder Empfang bis Steingaden.
Auch nördlich Steingaden kamen nur kurze Signalfetzen durch, bei Kurzenried war dann das Signal mehr vorhanden als weg, was ich dann auf der B472 richtung Osten änderte.
Ab Hohenpeißenberg war der Empfang besser; im Ort war zu geschätzt 60-70 % der Zeit Empfang gegeben.
Östlich Hohenpeißenberg habe ich dann die Magnetantenne installiert, der Empfang setzte erst im Westen von Peißenberg wieder kurz aus, war dann aber so stark, daß sogar die ersten ca. 100 m im Tunnel im Osten Peißenbergs wieder versorgt waren. Bis ca. Thalhausen war der Empfang nahezu aussetzerfrei. In Huglfing überwogen dann aber Strecken ohne Empfang (ebenfalls konträr zur Vorhersage). Ab der B2 war der Empfang wieder gut. Ich bin dann noch ein Stück auf der B472 richtung A95 gefahren und habe am Parkplatz zwischen Obersöchering und Habach noch mal einen Suchlauf gestartet: 53 Programme wurden eingelesen (Bundesmux, DAB-BR, DAB-Bayern, Ingolstadt, Augsburg, München, IRT-Test).
Interessanterweise war der BR-Mux genauso stark wie der Bundesmux, brachte aber keinen stabilen DAB+-Empfang.
Die Signalqualität beim Bundesmux war 85%, beim BR-Mux nur knapp über 50%. Ich vermute, dass es hier zu Laufzeitproblemen zwischen München und Wendelstein kommt. Letzterer ist einfach zu hoch und bringt vermutlich das SFN durcheinander. Wird sich wohl erst bessern, wenn einer der hiesigen Standorte (Hoher Peißenberg, Laber oder Herzogstand) läuft.
Der Test ist insofern interessant, als dass er sehr gut aufzeigt, wie sehr DAB von Reflektionen profitieren kann. Die Strecken stabilen Empfangs im südlichen Ostallgäu und um Vils haben sich alle dadurch ausgezeichnet, dass steile, reflektierende Bergwände in direkter Sicht zum Empfänger vorhanden sind, bei gleichzeitig relativ geringer Entfernung. Auf UKW-FM führt das in der gleichen Gegend dazu, daß Mobilempfang ausgesprochen schlecht funktioniert; zwar mit ausreichenden Pegeln, aber mit vielen Verzerrungen. Bei DAB hat das augenscheinlich geholfen. In der gleichen Region sind bei Bandscans auch immer lokale Sender aus Augsburg (Hotelturm) und München (Olympiaturm) im Log; die Signale sind aber auch meist verzerrt; von freien Lagen abgesehen.
von DH0GHU - am 31.07.2011 22:08
von freiwild - am 08.09.2011 21:06
Ich glaube man möchte sich ganz bewusst für die DABalt Hörer eine Version von Bayern 1 im alten Modus erhalten. Im Prinzip macht BR 1 MUN auf 11D auch gar keinen Sinn, denn seit August wäre es zumindest vom Platz her möglich jeder Zeit das auf den Regionalmux von München aufzuschalten (sogar in DABalt) Ich denke, dass es vor allem bürokratischen Regelungen zu verdanken ist, dass man die Plätze leer stehen lässt.
Was egoFM angeht - erst mal abwarten. Wenn Absolut Relax in den BuMux2 will, wird es möglicher Weise im Januar gar nicht auf 12D starten, sondern den Platz frei geben; dann würde vielleicht ego FM aufrücken. Aber um noch mal auf die Städtemuxe zurückzukommen; klar haben die eine größere Reichweite als die UKW-Funzeln von Ego-FM, v.a. im Overspill der auf den öffentlichen Karten nicht eingezeichnet ist; aber man muss es auch gut vermarkten können, und da sehe ich, mit Ausnahme von Ingolstadt, das Problem. Käme es auf 12D könnte man natürlich sagen "... und bayernweit über Digitalradio DAB+", erweitert sich nur der Empfangsradius um die Städte N, M, A um ein paar Kilometer lässt sich das schwer in einen Werbeslogan packen; und auch aus taktischen Gründen könnte das ein Nachteil sein, da man, wenn man sich auch mit Städtemuxen zufrieden gibt, möglicher Weise länger warten muss, bis man in den Landesmux kommt, da dann erst die anderen in der Warteschlange zum Zug kommen.
Was aber auch mal interessant wäre ist, ob es denn "richtig" regionale Anbieter gäbe, die noch Interesse an den Städtemuxen haben. Normaler Weise müsste für soetwas eigentlich eine Ausschreibung angesetzt werden.
von Zwölf - am 17.11.2011 19:59
Mich interessiert ja generell, ob denn das 2009 beendete Testmux von Regensburg wieder kommt.. gongfm, charivari und chickenfoot. Denn jede Stadt hat ein RegioMux... nun gut, das ist ja schon wieder Träumerei..
Zu deiner egoFM-Taktik: 100%ige Zustimmung..sollte denen vielleicht mal nen Stupser geben..
Und zum BR 1 MUN - bürokratische Gründe? Was macht man denn beim Livestream und SAT? Da ist ja auch das Münchener drauf! Wieso nicht auch bayernweit via DAB?
von BieMa - am 17.11.2011 20:05
für die Oberpfalz gibt es nur ein lokal Galaxy "galaxy Weiden/Amberg"..
andere lokals Galaxy wie Hof, Bayreuth, Bamberg/Coburg, Ingolstadt usw... gehören ja nicht zum Versorgungsgebiet von 6D und somit fehl am platz:D
von Kohlberger91 - am 22.11.2011 22:11
Ich meine ja eigentlich auch nur das eine. ;)
von radio bino - am 23.11.2011 07:18
Für Festplattenfreunde wird München damit zum Eldorado.
100 % ohne Wort: rt1 in the mix, ABY Top 40 und LoungeFM
Fast ohne Wort: Gong mobil, Digital Classix und Deluxe.
Etwas mehr Wort: NRJ, Magicstar und Megaradio
;-):eek:
Fazit: Seelenloses Internetradio als "Jugendkanal". Ok, das bietet der direkte Öffi-Mitbewerber quasi mit seinem ungehörten Versuch auch und einen Nachrichtendauerwiederholer (nicht in jeder Stunde passiert was, damit dieser "aktualisiert" werden kann).
Interessanter da das 3. Quartal 2012.
von Schwabinger - am 13.01.2012 16:55
Timi1, ich verstehe das auch nicht, warum der BR so wenig Mühe überall hinsteckt. Das sieht man schon bei on3, aufhören tut das ganze bei DAB. Die Mittelwellensender halte ich für unglaublich sinnlos, sollten die lieber die Liebe und das Geld ins DAB stecken. Im Vergleich - was der SWR macht..der gibt sich Mühe bei SWR3, Dasding - und im DAB. Gut, man hat noch lange nicht die Auswahl, aber da merkt man schon mehr Mühe, so mein Gedanke.
@Bengelbenny: Das mit Gaisberg kann ich bestätigen, wenn du die B300 Richtung Diedorf fährst, hast immer mal wieder auf der 94.8 Aussetzer mit Radio Salzburg. So wirklich Spitzenleistungsfrequenzen! Da ist sogar die 102.1 vom Hochhaus auch nicht besonders gut aufgrund Pfänder.
Aber lassen wir die ewige Schimpferei - ich hoffe ja nur immer, dass mal der BR mitlest oder gar die BNetzA und den Frequenzen entgegenkommt - ach, was red ich da.. :cheers:
von BieMa - am 15.01.2012 16:53
Weil auf der Hohen Linie die Antennen schon da waren. Sender und Weiche hinstellen - fertig. Das ist in Augsburg nur bedingt der Fall, da der Hotelturm nicht dem BR gehört und man sich daher einmieten muss.
Sei froh, dass du in Bayern und nicht in der norddeutschen Tiefebene oder in Hessen wohnst, wo es bis vor einigen Wochen absolut gar kein DAB gab. Wir in Bayern sind "gesegnet", schon alleine mit unserem erstklassigen Netz auf 12D. Vom Ochsenkopf wird noch dieses Jahr 11D starten, dann seid auch ihr bestens versorgt. Auch hier gilt das gleiche wie ich schon oben geschrieben habe: Die Standorte, bei denen die Antennen schon vorhanden waren, z.B. Hohe Linie, Dillberg, Gelbelsee und vor kurzem erst Hoher Bogen und Brotjacklriegel, können mit überschaubarem Aufwand für einen DAB-Sender mit hoher Sendeleistung umgerüstet werden. Sind aber keine Antennen am Mast, braucht es neben dem Sender selbst auch noch diese. Daher sind Standorte wie der Ochsenkopf oder Grünten, die zu analogen TV-Zeiten im Band I gesendet haben, erst so spät dran. So einfach ist das.
Kommt laut Aussage von Antenne Bayern noch dieses Jahr.
Nicht wirklich. Auf 12D ist derzeit 50 CU frei. Die derzeitige Kapazität von Rock Antenne (140 CU) wird wahrscheinlich mit 2x 54 CU (72 kBit/s) auf Rock Antenne und Top 40 und 32 CU (48 kBit/s) für Info aufgeteilt. Damit bleiben nach wie vor nur 50 CU frei. Für das Hauptprogramm mit 72 kBit/s fehlen derzeit also 4 CU.
Ähm... was wollt ihr denn noch alles? Wir haben in Bayern die bestausgebautesten Netze in Deutschland und ihr beschwert euch darüber, dass BR sich "keine Mühe" gibt? Ohne den BR und die Leute, die dahinter stehen, hätten wir heute weder 12D auf diesem Stand, noch 11D und ich garantiere euch, dass wir auch keinen Bundesmux in diesem Umfang hätten - ich sag nur Standorte Hohe Linie und Gelbelsee! Also bitte geht zum Jammern zum HR, NDR oder WDR! :mad:
von DigiAndi - am 15.01.2012 17:00
Also mal ehrlich, ich sehe das so, dass es nur um die Vielfalt geht. Warum nicht wenigere SINNVOLLERE Programme anbieten? Zwei Gottessender, bitte recht schön, aber ZWEI STÜCK? Genau dasselbe wie ENERGY-KISSFM-GALAXY - und dann ABY T40? Ey, das kann doch nicht sein.. warum setzt man nicht lieber auf ein sinnvolleres, FEHLENDES Programm? BlackBeatz, von mir aus auch Hits für Kids - aber zum 100. Mal Charts?
Und dass ROCK ANT jetzt so schrotthaft klingt, ...
192 kbps auf MP2-Basis sind ca. 108kbps auf AAC. und man nimm 80? Versteh ich nicht. Hey, und dann noch Soorround, dass ja keine 80 - oder halt netto 72 - am Endgerät ankommt...? :confused:
von BieMa - am 17.01.2012 19:45
Die BLM erteilt Zulassungen für Programme und weist ihnen anschließend Sendefrequenzen bzw. digitale Kapazitäten (Programmplätze in Multiplexen) zu. Außerdem hat sie zu überwachen, ob die vereinbarten Regeln eingehalten werden. Mit der Aufschaltung hat sie nichts zu tun. Dazu muss der Programmveranstalter einen Vertrag mit dem Netz- bzw. Multiplexbetreiber abschließen, in diesem Fall mit der bmt.
Nur: wie soll ein Veranstalter für ein Programm, das es noch gar nicht gibt, einen Vertrag abschließen?
Zur Erinnerung:
PM 39 - 2011 | 16.06.2011:
"Acht Bewerbungen auf Ausschreibung für landesweite DABplus-Übertragungskapazitäten
Bei der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) sind insgesamt acht Bewerbungen auf die Ausschreibung von drei landesweiten DABplus-Kapazitäten eingegangen. Im Einzelnen sind dies
- Antenne Bayern GmbH & Co. KG („Antenne Bayern digital“ und „Antenne Bayern digital info“)
- Fantasy Bayern GmbH („Fantasy Bayern“)
- Internationale Christliche Rundfunkgemeinschaft e.V. („Radio Horeb“)
- Magic Star GmbH („Magic Star“)
- Die Neue Welle Rundfunkverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG) („Absolut Relax“)
- Radio Next Generation GmbH & Co. KG („egoFM“)
- rt.1 digital broadcast GmbH („rt.1 in the mix”)
- St. Michaelsbund e.V. (Spartenprogramm „Bayerisches Kirchenradio”).
Die drei Kapazitäten umfassen jeweils 54 CU im landesweiten Frequenzblock 12D, über den derzeit die von der BLM genehmigten Programmangebote Rock Antenne und Radio Galaxy verbreitet werden. Daneben strahlt der Bayerische Rundfunk vier digitale Hörfunkprogramme im Frequenzblock 12D aus. Der Bayerische Rundfunk wird diese Kapazitäten in zeitlich versetzten Teilschritten räumen.
Es ist geplant, dass die Gremien der Landeszentrale über die Vergabe der Übertragungskapazitäten im 3. Quartal 2011 entscheiden. Der Sendestart könnte dann im 4. Quartal 2011 erfolgen."
PM 65 - 2011 | 13.10.2011:
"Medienrat genehmigt landesweite Hörfunkangebote im DAB+-Standard
Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 13. Oktober 2011 die landesweite Verbreitung von fünf Hörfunkprogrammen im DAB+-Standard für acht Jahre genehmigt.
Es handelt sich dabei um die Programme
- Antenne Bayern digital und Antenne Bayern Info digital der Antenne Bayern GmbH & Co. KG,
- das Programm Mega Radio (Bayern) der Fantasy Bayern GmbH,
- das Programm rt.1 in the mix der rt.1 digital broadcast GmbH und
- das Programm Absolut Relax der Neue Welle Rundfunk-Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG.
Die Genehmigung der beiden Programme der Antenne Bayern GmbH & Co. KG erfolgt unter der Bedingung, dass das bereits ausgestrahlte landesweite DAB-Angebot Rock Antenne dann ebenfalls im DAB+-Standard verbreitet wird.
Die fünf genehmigten Programme sollen über den landesweiten Frequenzblock
12 D ausgestrahlt werden. Der Sendestart ist bis spätestens Januar 2012 geplant.
Darüber hinaus hat der Medienrat die Verbreitung des Angebots Magic Star der Magic Star GmbH in den lokalen DAB-Versorgungsgebieten München, Nürnberg, Augsburg und Ingolstadt im DAB+-Standard bis 30. April 2015 genehmigt."
von Manfred Z - am 20.01.2012 08:27
freud mich wenn du in ganz Weiden überall empfang hast, ich und mein kumpel hab ihn nicht!.
wenn ich zu fuß von Bahnhof über die Innenstadt richtung Moosfurtstraße mit Ausgezogener Antenne gehe, habe ich oft empfang ausetzer bis gar kein Empfang, wenn ich in Regensburg oder Nürnberg bin dann kann ich sogar mit eingezogener Antenne voll Ausschlag!
Das ist ein unterschied wie tag und nacht.
@timichen, wir können gerne gemeinsam in Weiden mal Spazieren gehen, dann zeig ich dir wo überhall schlechter bis gar kein Empfang ist in Weiden.
warum das masche nicht glauben wollen, verstehe ich nicht??
muss ich denn immer erst ein video auf youtube online stellen damit man mir glaubt!
von Kohlberger91 - am 23.01.2012 16:41
@ Ulrich und Manfred: Ich gehe mal davon aus, daß ich hier nicht angesprochen wurde, auch weil ich mich bezüglich "DAB in Bayern" eher rar mache ;-) . Dennoch fühle ich mich in gewisser Weise angesprochen, da ich gerne mal mit Radio Mobile rechne.
Für mich stellt sich einerseits das Problem möglichst realistisch zu rechnen und andererseits keine inoffiziellen Daten zu verwenden. Genau genommen könnte man da schon zusammenpacken. Selbst wenn man mit Radio Mobile rechnen wollte, wären andere Vorversuche bezüglich einer Kalibrierung erforderlich als ich gemacht habe; "wissenschaftlich" habe ich da schon gar nicht gearbeitet - auch weil mir da schon Hardware fehlte um überhaupt ordentliche Vergleiche anzustellen. Die andere Seite sind tatsächliche ERP-Leistungen der Sender. Abgeflogene Diagramme sind intern. Würde man die verwenden, wäre das Ergebnis sicherlich daß ählich wie damals bei "interessanteren Bildern". Wie hier auch schon geschrieben wurde, sind die Kathrein-Diagramme sehr aufschlußreich. Gleiches gilt für ND mit bis fast 3dB Abweichung des Diagramms von der Kreisform.
Soll heißen: Wenn man 5dB neben dem tatsächlichen Wert liegt hat man damit noch einen guten Treffer gelandet. Dennoch denke ich ist ein solche Programm tauglich um überhaupt eine grobe Einschätzung der Reichweite machen zu können.
Auf der anderen Seite: Man kann durchaus auf der Empfängerseite merken wenn es auf einmal 3dB weniger sind :-) .
von Thomas (Metal) - am 06.05.2012 14:49
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Also Bundesmux ohne Label plus der übliche 12D.
von Japhi - am 04.06.2012 09:36
von timichen - am 10.06.2012 18:52
BLM-Forum: „DIGITALRADIO 2012…auf „+“Kurs“ .
22.06.2012 München
Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) lädt mit ihren Kooperationspartnern, dem Bayerischen Rundfunk (BR) und der Bayern Digital Radio GmbH (BDR) zum BLM-Forum „DIGITALRADIO 2012…auf „+“Kurs“ am 17. Juli 2012 in das Literaturhaus nach München ein.
Die Teilnehmer erhalten dort ein aktuelles Update zu DAB+ sowie Fakten und Trends zur Markteinführung von Digitalradio. Im Rahmen einer begleitenden Ausstellung werden die neuesten Digitalradio-Empfänger ausgestellt.
Agenda
09:30 Beginn der Ausstellung
10:30 Beginn der Tagung / Prolog: Rückblick in die Zukunft
Tagesmoderator Helmut G. Bauer, Rechtsanwalt
11:10 Grußwort
Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM)
11:20 Statement
Willi Schreiner, Geschäftsführer Digitalradio Deutschland GmbH (DRD)
11:40 Statement
Andreas Peter Weber, Programmdirektor Deutschlandradio
11:50 Digitaler Hörfunk-Zugang - ein aktueller Lagebericht
Helwin Lesch, Bayerischer Rundfunk, Leiter der Hauptabteilung Programm-Distribution
12:00 DAB+ Netzausbaustrategie desSendernetzbetreibers MEDIA BROADCAST
Uwe Ludwig, Leiter Vertrieb, MEDIA BROADCAST
12:10 DAB+ in Bayern: Landesweite und lokal-regionale Erfahrungen, Entwicklungen und Perspektiven
Reiner Müller, Technischer Leiter BLM
12:20 Diskussion DAB+: Mit dem "+" auf Erfolgskurs - Ein Jahr danach
Siegfried Schneider, Willi Schreiner, Andreas Peter Weber
Moderation: Helmut G. Bauer
13:00 Mittagspause
14:00 DAB+ im Markt
Helmut G. Bauer
14:05 DIGITALRADIO - Das Radio der Zukunft im Zeichen des "TRENDMARKETINGS"
Josef Thaler, Geschäftsführer Agentur sternthaler | enjoy marketing
14:30 Instrumente, Strategien und Maßnahmen zu Marketing und Kommunikation für DAB+ in Deutschland
Michael Reichert, SWR, Leiter des Projektbüros "Digital Radio"
14:45 DAB+ INTERNATIONAL - Stand der Entwicklung in anderen Ländern
Vorzeigebeispiele aus der Schweiz
Béatrice Merlach,CEO-Marketing and Consulting for Digital Broadcasting Technologies (MCDT),
Mitglied des Steering Boards von World DMB und Leitung des Marketing Committees
15:00 Kaffeepause
15:15 Fit für die digitale Zukunft: 90elf auf DAB+
Matthias Pfaff, Gesamtleiter REGIOCAST | Radioservices
15:30 Wie sieht der Absatz und die Entwicklung von Endgeräten knapp 1 Jahr nach dem DAB+-Start aus?
Christian Hoppe, DGC GmbH DUAL
15:45 DAB+ in der mobilen Medienzukunft
Prof. Dr. Dr. Birgit Spanner-Ulmer, BayerischerRundfunk, Produktions- und Technikdirektorin
16:00 Schlussdiskussion: Mehr "+" im Markt durch intelligentes Marketing
Christian Hoppe, Helwin Lesch, Béatrice Merlach, Matthias Pfaff, Michael Reichert, Josef Thaler
Moderation: Helmut G. Bauer
16:45 Ende der Tagung / Ende der Aussstellung
17:00 Networking und Get together in der Brasserie "OskarMaria" im Erdgeschoss des Literaturhaus
Kongress und Ausstellung sind nach vorheriger Anmeldung kostenfrei.
Links:
www.medienpuls-bayern.de
von drahtlos - am 23.06.2012 22:25
Schon mal was von Zulassungen der jeweiligen Landesmedienanstalt gehört?
In Bayern ist das mit der BLM net so einfach, das dauert bis man da als neuer Radiosender was bekommt. Hat erst nix mit Budget zu tun.
Wir haben zwar eine bundesweite Zulassung, ändert aber nix daran, dass die zuständigen Landesmedienanstalten, die Verbreitung wie DAB+ seperat genehmigen.
Ausserdem macht man Radio nicht aus Jux und Tollerei. Natürlich muß sich das Refinanzieren. Geld zum Fenster rauswerfen habe ich nicht und Sie bestimmt auch nicht.
Hessen bleibt als Verbreitungsgebiet interesant und was die Kosten betrifft, die sind sogar überschaubar. Dennoch ohne Re-Finanzierung lohnt es sich nach wie vor nicht. Warum gehen den die Sender so zögerlich auf DAB+, der Grund liegt wohl darin, dass man noch zu wenige Hörer erreicht.
In Bayern werden alle Sender verpflicht auf DAB+ aufzuschalten. Wenn sie das nicht machen, wird deren Sendelizenz nicht verlängert. So sieht es in Bayern aus.
Warum nicht wie bei DVB-T. Termin zur Abschaltung von UKW und dann alles auf DAB+. Nach dem Abschalttermin hat man Rauschen im Radio. Nur so würde es Funktionieren, dass sich DAB+ genauso schnell durchsetzt wie DVB-T.
@mobi bitte Sachlich bleiben. Im Thread von DAB+ in Hessen hat es bis jetzt prima geklappt. Sollte auch hier möglich sein.
Reinhard Müller
Senderbetreiber Antenne 50plus
von ReinhardMüller - am 10.07.2012 23:08
@Ulrich Hilsinger
Ich kann Sie beruhigen, wir haben keinen großen Medienkonzern im Hintergrund der zu mit Geld zu........ . Desshalb sind die Verbreitungswege die man in betracht zieht, immer eine kalkulatorische Sache. Was nützt es den Zuhörern und mir, wenn ich sage mir egal welche Kosten das verursacht, wenn ich Pleite bin sperre ich halt zu. Das ist nicht meine Art und dazu mache ich zu gerne Radio und genau so ein Radio dass man in keine Schublade stecken kann.
Das Wagnis das man eingeht muß auch berechenbar und überschaubar sein. Ich möchte auf jeden Fall nicht zu den Sendern gehören die gleich wieder dicht machen müssen, weil sie zuviel gewagt und sich übernommen haben.
Erfolg setzt auch eine gewisse nüchternheit voraus, nicht alles auf einmal zu wollen.
Wie ich schon mal bermerkt habe, jede Firma muss sich rentieren. Man kann nicht nur Kosten verursachen, mann muß diese auch begleichen. Und das geht bekanntlich nur wenn man auch was ein nimmt, oder einen Geldgeber hat oder selber mehr als genug Kohle hat.
Ich habe keine Geldgeber und selber ersticke ich auch nicht im Geld.
Ich denke wie wir sie Sache angehen ist in Ordnung. Und wie gesagt, es soll auch nicht nur bei einer Testabstrahlung in Hessen bleiben.
In Bayern herrscht zudem auch noch der Jugendwahn was die genehmigungen betrifft. Jeder Sender der nicht die Zielgruppe Kinder und Jugendlichen erreicht, hat Probleme Lizenzen zu bekommen (2005 erster Versuch über die BLM, ablehnungsgrund: Sie treffen nicht die Werberelevante Zielgruppe) oder Übertragungskapazitäten.
Von einer Medienvielfalt kann man bei genauerem Betrachten der Radioangebote in Bayern weis gott nicht sprechen.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich da mal bald was ändert.
von ReinhardMüller - am 11.07.2012 23:30
Wir sind uns über die Art der Jingles noch nicht einig. In naher Zukunft wird es aber neue geben.
Mehr Moderierte Sendungen ist auch mein Anspruch. Auch hier wird sich noch in diesen Jahr was bewegen. Zumindest werden Moderierte Sendungen hinzukommen.
Und vielen Dank für die guten Worte zum Musikprogramm.
von ReinhardMüller - am 11.07.2012 23:43
Da wünsch ich Ihnen alles Gute und hoffe, dass man noch viel von Ihnen hören wird. Und wenn DAB erstmal nur wenige Hörer hat und es sich finanziell nicht rechnet, notfalls im Regelbetrieb erstmal nur mit 32 kbit Mono senden. Reicht für die meisten der bisher verkauften portablen Radios, die ohnehin kein Stereo können, völlig aus.
von Wiesbadener - am 12.07.2012 08:23
http://www.blm.de/de/pub/aktuelles/medienrat/ergebnisse/sit_11_12.cfm
1) Antenne Bayern
"Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 19. Juli 2012 das landesweite UKW-Angebot „Antenne Bayern“ der Anbietergesellschaft Antenne Bayern GmbH & Co. KG um vier Jahre verlängert sowie die Verbreitung des Programms im landesweiten DAB-Versorgungsgebiet bis 31.10.2019 genehmigt. Weiterhin wurde die bundesweite Verbreitung von „Antenne Bayern“ über Satellit um vier Jahre verlängert.
Unter der Voraussetzung, dass die Bayern Digital Radio GmbH das neue Multiplexer-System wie geplant in Betrieb nimmt, soll die digitale Verbreitung über DAB+ spätestens zum 01.09.2012, ansonsten bis spätestens zum 01.10.2012 aufgenommen werden."
http://www.digitalradio-plattform.de/news-details/antenne-bayern-auf-digitalradio/
2) Radio Galaxy
"Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 19. Juli 2012 die Genehmigung des landesweiten Digitalradio-Angebots Radio Galaxy der Digitaler Rundfunk Bayern GmbH & Co. KG bis zum 31.10.2018 verlängert. Im Falle einer maßgeblichen Änderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse bleibt der Widerruf der Genehmigung vorbehalten.
Das Programm von Radio Galaxy richtet sich an Jugendliche und junge Erwachse-ne der Zielgruppe von 14 – 29 Jahren. Galaxy versteht sich als Musikradio mit einem Young-CHR-Format, der musikalische Schwerpunkt liegt bei Black Music und Hip-Hop. Der Sender positioniert sich mit der Aussage „Nur die beste neue Musik!“. Die Inhalte des Wortprogramms werden zielgruppengerecht aufbereitet und von jungen Moderatoren und Redakteuren vermittelt. Die Themen stammen aus den Bereichen Musik und Entertainment, Lifestyle, Freizeit und Medien.
Ab 1. August 2012 soll Radio Galaxy in DAB+ ausgestrahlt werden."
http://www.digitalradio-plattform.de/news-details/genehmigung-fuer-radio-galaxy/
3) Lokalradio München (UKW und DAB+)
"Das Programmangebot über Digitalradio wächst in München weiter. Der Medienrat BLM hat die Ausstrahlung neuer Programme in DAB+ bis 30.04.2015 genehmigt. Lizenziert wurden Radio Energy München, Radio Arabella, 95,5 Charivari Radio, Lora, Radio Feierwerk, Net.FM, Christliches Radio München und afk M94,5 München. Die digitale Verbreitung (Band III, Block 11 C) soll spätestens am 30.11.2012 beginnen."
http://www.digitalradio-plattform.de/news-details/enormer-schub-fuer-programmangebot-in-muenchen/
4) Lokalradio Nürnberg (UKW und DAB+)
"Nürnberg kann sich über neue Digitalradio-Programme freuen. Der Medienrat der BLM hat folgende Lizenzen für die Versorgung im Digitalradio-Standard DAB+ bis 30.04.2015 vergeben: Hit Radio N1, Radio F, Jazztime Nürnberg, Radio Gong Nürnberg, Radio Charivari, StarFM, Radio Z und afk max. Die digitale Verbreitung (Band III, Block 10 C) soll spätestens am 31.10.2012 beginnen. Die Lizenzen von Energy Nürnberg und VilRadio wurden entsprechend verlängert."
http://www.digitalradio-plattform.de/news-details/medienrat-lizenziert-neue-programme-fuer-nuernberg/
von Manfred Z - am 19.07.2012 18:07
Zwischen 15 und 19 Uhr sind es aber keine Einspielungen sondern komplette Sendungen die in den Studios der jeweiligen Sendern produziert werden. Auch gibt es bei manchen Galaxy Stationen auch in Abendstunden komplett andere Sendungen als auf die übrigen Galaxy-Sendern da diese Sendungen dann von Jugendgruppen aus den jeweiligen Regionen gemacht werden. Im Prinzip ist das Landesweite Galaxy-Programm nur ein Ramenprogramm für die Lokalen Galaxy-Versionen.
Z.B. die Sendung "Jung FM" die nur auf Galaxy "Bamberg/Coburg" läuft
http://jungfm.netzcheckers.net/
Oder "Galaxy Rockbar" Die nur auf Galaxy "Ingolstadt" läuft
http://www.radio-galaxy.de/galaxy-cities/ingolstadt/sendungen/radio-galaxy-rockbar.html
von radio bino - am 23.07.2012 17:20
dann macht man es halt so, weil nur für ne Stunde bis 2 Stunden ein anders programm und dann dann 22h das gleiche wie auf 10D bzw. 12D halte ich für unwirtschaftlich
jedenfalls lauft auf der 89,8 [weiden] immer nur ein 5-10 lokalblock von {radio Ramasuri gemacht} zwischen XX.35 bis xx.45 mit lokaler werbung, music und verandstahltunghinweißen WEN/Amberg, danach wird dann wieder mitten im "Hauptprogramm" aus Regensburg zugeschalten wieder..
so würde es auch gehen:
Radio Galaxy PM
13.00 - 14.00 uhr übernahme Galaxy Oberpfalz [Amberg/Weiden/Schwandorf]
14.00 - 15.00 uhr übernahme Galaxy Oberfranken [Bayreuth/Hof/Coburg/Bamberg]
15.00 - 16.00 uhr übernahme Galaxy für mittel und unterfranken [Aschaffenburg/Ansbach]
16.00 - 17.00 uhr übernahme Galaxy Niebayern [Ingolstadt, Landshut, Passau]
17.00 - 18.00 uhr übernahme Galaxy Rosenheim, Oberbayern und Kempten
Motags von 18-20 Uhr -> JungFM von R. Galaxy Hof
Montags von 20.00 - 21.00 -> Jung fm von R. Galaxy Coburg/Bamberg
Dienstags von 19.00 - 21.00 -> RockBar von R. Galaxy Ingolstadt
Samstag von 16.30 - 17.00 -> Make my Friday von R. Galaxy Ingolstadt
usw... jeden tag währe eine andere Galaxy-vieson zustädig...
aber vielleicht ist es wirklich besser wenn man die lokalen viesonen aufschaltet auf die lokalen känale, aber dann braucht man Galaxy auf 12D bzw. 10D nicht mehr, würde überflüsig und könnte runder von 12D/10D und dafür ego fm rauf ;)
das Hauptprgramm sendet dann nur noch im internet und versorgt die lokalen-vieson... ;)
2x Galaxy auf DAB wo ca. 22h gleich sind, finde ich als platz verschwendung, dann lieber ego fm rauf ;)
von Kohlberger91 - am 23.07.2012 19:18
Realistisch betrachtet halte ich es auch nicht für sonderlich wahrscheinlich das sich die tschechischen Sender an einem deutschen Boquet beteiligen, da hast su schon recht.
Rechtlich sähe ich aber keine Probleme. Die tschechischen Sender müssten einfach bei der BLM oder einer beliebigen anderen Deutschen Landesmedienanstalt erstmal eine bundesweite Zulassung ohne Frequenzzuweisung beantragen, und könnten sich anschliessend regulär in ganz Deutschland für Boquets bewerben. Da es in Grenzregionen eh nicht soviele lokale Intressanten gibt, sollten da genug CUs für anderssprachige Programme frei sein.
Das Kernproblem ist eben, das ein loakels DAB(+) Boquet gegenüber dem Status Quo schon irgendeinen Mehrwert haben sollte. Theortisch könnten das auch Spartenprogramme für Junge Hörer, oder auch ein volkstümlicheres Programm für Ältere Hörer, ... sein. Aber reine Playlistdudler bringen nichts, und für moderierte Programme die wirklich Geld kosten gibt es wohl hier nicht genug potentielle Hörer, gemessen an den Verbreitungskosten.
Und wenn man jetzt nur:
Bayern 1 Niederbayern/Oberpfalz -> schon via FM
Bayern 2 Niederbayern/Oberpfalz -> schon via FM
Charivari Regensburg -> schon via FM
Radio Ramasuri -> schon via FM
Unser Radio Regen
Gong FM Regensburg
Radio Galaxy Amberg/Weiden -> schon via FM und 12D
hätte, dann wäre der Mehrwert eigentlich sehr gering.
Für die Nördliche Oberpfalz, Fichtelgebierge und Bayreuth hätte ich eine eigene Region vorgesehen.
Grundnetzsender:
Ochsenkopf
Füllsender:
Selb*
Wunsiedel*
Tirschenreuth*
Weiden-Fischerberg
Eschenbach
* (oder alternativ Dylen als zweiten Grundnetzsender)
Das wäre aber für den Landkreis Regen funktechnisch eine absolute Herausforderung.
Denn vom Grundnetzsender Brotjacklriegel profitiert der Landkreis Regen kaum. Und der Geiskopf versorgt auch nur Teisnach, Rohmannsfelden und Regen brauchbar. Im nördlichen und östlischen Landreis Regen kommt man um den Hohen Bogen nicht herum.
Die zwei einzigen Möglichkeiten wären dann entweder eingenes Landkreis Regen Boquet, oder aber man müsste das ganze Niederbayern Boquet zusätzlich über den Hohen Bogen abstrahlen.
Deshalb denke ich wäre es eine taktisch ganz gut, den Landkreis Regen der Region Cham-Schwandorf-Amberg anzuschliessen. Den der Landreis Regen braucht ja nur die Regener Version von Unser Radio, und die passt ja noch locker ins Boquet. Ein spezielles Jugendprogramm für die Region Regen gibts eh nicht.
von Martyn136 - am 24.07.2012 20:59
würde mich nicht gefallen
dann würde Radio Ramasuri und Galaxy WEN/AM aufgeteilt in Nördliche Oberfalz/Fichtelgebierge mux und "Cham-Regensburg-Schwandorf Amberg" mux-kanal und warscheinlich würde am ochsenkopf dann nur die BR 1 Nord BR 1 Oberfanken vieson verbeitet, und dann hätte man wieder das falsche lokalprogramm für Weiden
gong fm wird ja auch oft bei uns gehört... somit währe ein einhaltlicher Oberpfälzer mux besser!
von mir aus auch das "unser radio" mit dazu...
von Kohlberger91 - am 24.07.2012 21:10
Das Beispiel Baden-Württemberg (11B anderer Mux als 8D/9D) zeigt leider, daß dem nicht so ist. Auch mit dieser Situation kommen viele Endgeräte nicht zurecht.
Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr sehe ich auch, daß die derzeitige Lösung "suboptimal" ist.
Nur mal so als Idee:
- Bayern 1 OBB und Bayern 3 könnte man problemlos auf DAB+ umstellen; die DAB-Alt-Gerätebesitzer schauen zwar in die Röhre, haben ihre Programme aber immernoch auf UKW.
- Die Bayern-1-Regionalisierung könnte man wie bei 90elf dynamisch realisieren.
- Die musiklastigen "nur-DAB"-Progamme ON3radio und Bayern Plus sollte man auf 11D weiter in DAB-alt ausstrahlen - als Mehrwert auch für die DAB-Altgerätenutzer.
Basierend auf den Erfahrungen bei anderen ÖRs (z.b. HR2) käme folgende Konfiguration in Frage - erstmal ohne Bayern 1:
Bayern 2 Süd: 144 kbit/s DAB+
Bayern 2 Plus: 80 kbit/s DAB+
Bayern 3: 80 kbit/s DAB+
BR Klassik: 144 kbit/s DAB+
B5 Aktuell: 40 kbit/s DAB+ mono!
B5 Plus: 32 kbit/s DAB+ mono!
BR Verkehr: 32 kbit/s DAB+ mono
ON3Radio: 128 kbit/s DAB-alt
Bayern Plus: 128 kbit/s DAB-alt
Macht in Summe bis dahin 808 kbit/s. Die verbleibenden 320 kbit/s könnte man wie folgt aufteilen:
B1: 144 kbit/s DAB+ ; die regionalen B1 sind wie bei 90elf Subkanäle.
176 kbit/s bleiben für programmbegleitende Zusatzinformationen oder temporäre Erhöhungen der Datenraten auf anderen Programmen übrig, solange B1 nicht regionalisiert wird. Diese dynamische Zuweisung gibts ja auch schon beim Bundesmux.
Während der Regionalisierung:
B1 OBB: 64 kbit/s DAB+
B1 MOF: 64 kbit/s DAB+
B1 MF: 64 kbit/s DAB+
B1 N/O: 64 kbit/s DAB+
B1 S: 64 kbit/s DAB+
.. natürlich läßt sich da noch weiter jonglieren. Und natürlich wird es arg eng beim BR, das ist nicht wegzudiskutieren. Nur: Die Lokalmux-Option sehe ich momentan wirklich nur in München.
von DH0GHU - am 24.07.2012 22:04
Um Einspruch einlegen zu können, müssen mehrere Bedingungen gegeben sein:
- Die "gestörte" Frequenz muss dem Gestörten im betroffenen Gebiet zugewiesen sein.
- Der Störpegel muss bestimmte Mindestpegel überschreiten, um relevant zu sein.
Zugewiesen werden Frequenznutzungen auf Konferenzen, Stichwort GE06.
Wenn 7D dort nicht an D zugewiesen wurde, kann man schon mal keinen Einspruch gegen CH erheben. Wenn 7D an D und an CH zugewiesen wurde, waren wohl beide mit der kollisionsträchtigen Zuweisung einverstanden.
Nur wenn das nicht der Fall war, 7D also "hinterher" koordiniert wurde, ist ein Einspruch aus CH berechtigt - aber nur dann begründbar, wenn die Störpegel im Einzugsbereich von 7D SMC zu hoch sind. Dies ist nur der Fall, wenn sie südlich des Bodensees und Rheins zu hoch sind. Was im Allgäu oder auf der Alb passiert, interessiert de jure keinen Menschen - außer uns.
Was nun den Vergleich mit UKW und D/F betrifft: Da kann ich aus jahrzehtelanger persönlicher Erfahrung (mein Erstwohnsitz war bis 2008 Kehl und ist heute noch mein Zweitwohnsitz) bestätigen, dass Overspill aus Frankreich wirklich nur in direkter Nähe beispielsweise zum Port du Rhin relevant ist. Wenige km von der Grenze entfernt sind die Privaten aus Strasbourg nicht mehr vernünftig zu hören, entsprechend können sie auch nicht mehr stören.
Es gibt eine Hand voll Ausnahmen: Die Radio-France-Grundnetzsender-Standorte (im Wesentlichen auch nur Donon, Nordheim und Belvedere) mit insgesamt 13(?) belegten Frequenzen.
Die restlichen "Funzelsender" fallen in D nicht ins Gewicht, auch wenn ein paar Funzeln erstaunlich weit reichen (St. Marie aux Mines, früher Obernai/Mont National, und 91,5/92,5 MHz aus dem Nordelsaß).
Umgekehrt haben allein schon mal folgende SWR-Standorte aus BW direkte optische Sicht fast ins ganze Elsaß: St. Chrischona[CH], Blauen, Feldberg, Totenkopf (nur SWR4), Brandenkopf, Hornisgrinde, Merkur, Wattkopf (nur SWR4), Ortssender im Nordelsaß ist z.B. auch Heidelberg. Von den genannten SWR-Standorten sind z.B. Blauen, Feldberg, Brandenkopf, Hornisgrinde und Merkur in Strasbourg ortssendertauglich. Während andere Grundnetzsender von Radio France in der Ecke nur mit viel Aufwand hörbar sind, sind zusätzlich einige Frequenzen von Standorten wie Donnersberg, Weinbiet, Kettrichhof, Königstuhl oder Raichberg im Raum Strasbourg selbst mit guten Autoradios noch problemlos hörbar.
Auch die Schweiz selbst muß sich nichts vorwerfen lassen: Es liegt einfach an der Topographie, dass finanzierbare UKW-Sendernetze (= kein teures Kleinzellenkonzept) nicht machbar sind. Beide Seiten müssen Sender auf Bergen betreiben, und die übertrahlen nunmal von Norden aus (Alb, Schwarzwald) bzw von Süden aus (Jura, Alpen) die relativ niedrigen Gebiete an Hochrhein und Bodensee. Dass am Bodensee-Nordurfer aus Norden fast nichts ankommt, verstärkt den Eindruck einer "alpinen Dominanz" - der Eindruck in der Nordschweiz dürfte aber ähnlich sein, gehen dort doch z.B. auch mindestens sämtliche süddeutsche Grundnetzsender, und viele Kleinsender aus CH liegen im Bergschatten.
von DH0GHU - am 29.07.2012 07:48
Mittlerweile gibt es sogar schon einen UMTS WLAN Router für das Auto.
Hier der Link: http://www.funkwerk-automotive.de/de/kommunikationsprodukte/wlan-router
Mit diesen Router kann man sich Radiostationen aus der ganzen Welt ins autoholen mittels Smart Phone oder es gibt ja auch Internetradioboxen. So eine kann man sich dann ins Handschuhfach stecken und Sender hören aus allen Herren Ländern. Ich schätze in 10 Jahren ist das Realität, dann hat nämlich jedes auto einen WLAN Router an Bord und dann braucht es einfach kein DAB mehr.
Ich werde mir auf jedenfall in zwei bis drei Wochen wenn ich von Ungarn wieder zuhause bin diesen Router in meinen Elch bzw. Auto einbauen lassen. Ich habe heute bereits schon eine passente Antenne gefunden aber leiter OHNE DAB aber das brauche ich ja dann nicht mehr. Dann höre ich Radio über das Internet auch in meinen Auto.
Einfach genial und klasse ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, bis das teil Installiert ist.
Hier ist die Antenne jedoch leiter ohne DAB: http://products.hirschmann-car.com/SepiaPIMWeb/ProductCatalog?treepath=2_780_1055_795_319
Also wer keine lust mehr hat auf den scheiß auf DAB und UKW den kann ich diesen Router nur empfehlen.
von timichen - am 24.08.2012 17:32
REGEL 1: Schließe nie von deinen Absichten und Gewohnheiten auf die Absichten und Gewohnheiten anderer!
Es gibt Situationen, wo JEDER Wortbeitrag stört, zum Beispiel bei der Arbeit im Büro. Und nicht jeder, der nebenbei etwas Musik hören will, hat solch ein Ding mit Knöpfen in den Ohren. (Ich jedenfalls nicht.)
Soweit zum OFF-TOPIC-Quark
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Anscheinend haben einige hier auch schon wieder vergessen, was die BLM so entschieden hat, ganz gewiss nicht, ohne vorher mit den Progranmmanbietern zu sprechen:
Kanal 12D, Zusammenfassung 2011:
Das Ergebnis der Ausschreibung von drei Kapazitäten zu 54 CU im Mai/Juni:
- „Antenne Bayern digital“
- „Antenne Bayern digital info“
- „Fantasy Bayern“ [später umbenannt: "Mega Radio"]
- „Radio Horeb“
- „Magic Star“
- „Absolut Relax“
- „egoFM“
- „rt.1 in the mix”
- „Bayerisches Kirchenradio”
Genehmigt wurden im Oktober (+ 2 dank Wechsel von "Rock Antenne" nach DAB+):
- „Antenne Bayern digital“
- „Antenne Bayern digital info“
- „Mega Radio (Bayern)“ [ex „Fantasy Bayern“]
- „Absolut Relax“
- „rt.1 in the mix”
sowie in den vier Lokalmuxen:
- „Magic Star“
Nicht berücksichtigt wurden:
- „Radio Horeb“ (da inzwischen als Nachrücker im Bundesmux)
- „egoFM“
- „Bayerisches Kirchenradio” (St. Michaelsbund e. V.)
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NEU 2012/13:
Aufschaltung bis spätestens 1. Oktober 2012 geplant
(nach Wechsel von "Radio Galaxy" nach DAB+
und Inbetriebnahme eines neuen Multiplexer-Systems):
- „Antenne Bayern (Hauptprogramm)“
Aufschaltung von zwei oder drei weiteren Programmen Anfang 2013
(nach Auszug von zwei Programmen des BR):
- ?
- ?
- ?
Da kann dann Magic Star in den Landesmux wechseln und egoFM aufgeschaltet werden - und das Kirchenradio - wenn sie dann noch wollen.
Oder es gibt im Herbst eine neue Ausschreibung. Zwangsweise wird kein Programm aufgeschaltet; es gelten auch beim Digitalradio die Gesetze der Marktwirtschaft. Und geschenkt gibt es nichts.
von Manfred Z - am 25.08.2012 08:29
Allerdings setzt die BLM schon ganz geschickt Anreize, wonach die Verlängerung von UKW wesentlich besser klappt, wenn man sich auch für DAB bewirbt.
von RudiP - am 25.08.2012 10:00
sorry mein fehler, mit Nürnberg meinte ich denn Dillberg
Du meinst bestimmt denn Sender Eisberg.
Schon komisch das der Sender Rotbühl eigl. Sender Amberg heißt aber in Amberg selbt nicht zu empfangen ist.
Weil wenn der So schlecht geht in Amberg, sollte man sich später nicht doch überlegen für den lokal-mux und 11D auch vom Sender Eisberg zu senden oder wenn so kostenintensiv ist, einfach nur umsetzt auf andere Kanäle...
Da wird man wohl nicht um 4 Sender [Ochsenkopf, Rotbühl, Fischerberg, Eisberg] errum kommen um die Nördliche Oberpfalz gut versorgen so können. denn es nützt ja keinen, wenn nur 2 Sender [ochsenkopf/rotbühl] mit lokalmux und 11D in der luft sind aber in Neustadt/WN, Weiden und Amberg selbt nicht gut bis gar nicht zu empfangen sind...
von Kohlberger91 - am 13.10.2012 17:13
Was die Flächenregionen angeht könnte ich mir vorstellen, dass es nochmal zu Änderungen in den Kanalzuweisungen kommen wird. Beispielsweise ein einheitlicher Kanal für Unterfranken (und kein Extrakanal für Aschaffenburg) oder, wenn man sich überregional absprechen kann, eine andere Kanalordnung für das Gebiet des Allgäu-Muxes. Wenn im BW-Lokalmux in Ulm Donau3FM sendet, dann wäre es relativ sinnlos nur für das bayerische Lokalfenster extra in einem bayerischen Mux vom Grünten aufzuschalten, sondern da würde sich eine "90elf-Lösung" anbieten. Man müsste dann lediglich überlegen, wie man in ferner Zukunft Bayern 1 Schwaben in der Region anbietet (entweder als einzige Bayern1-Version im 11D lassen, den Augsburger 9C auf Ulm ausweiten, oder im Ulmer Regionalmux aufschalten) Auch bei hitradio rt.1 Südschwaben würde ich noch nicht sicher gehen, ob es der Region nach wirklich zum Allgäu kommen wird, oder dem Unternehmen nach in den Augsburger Mux gehen wird (evtl. mit Aufschaltung des 9C in Mittelneufnach; einziges Problem dabei wäre die mögliche Konfrontation mit dem Vorarlberger 9C). Bei dem Allgäumux könnte man dann überlegen ihn als "Allgäu-Bodenseemux" oder besser gesagt als "Allgäu-Vorarlbergmux" von den Standorten Grünten und Pfänder zu senden. RSA wird ohnehin ein Interesse daran haben auch im Lkr. Lindau empfangbar zu sein und die nicht sehr viel vielfältigere regionale Medienlandschaft in Vorarlberg (Antnene Vorarlberg, Radio Vorarlberg, Kronehit Vorarlberg und Proton) würde sich so auch leichter tun einen Lokalmux zu gestalten und somit in Österreich möglicher Weise eine Vorreiterrolle einzunehmen. (Der Grünten bringt für die Ösis ja auch den Vorteil, dass er das Kleinwalsertal mitversorgt, macht von daher also durchaus Sinn) Das brächte zusätzlich den Vorteil für Leute die in Bayerisch-Schwaben wohnen, dass das Risiko einer zeitnahen Kampfbelegung Augsburg - Vorarlberg unwahrscheinlicher würde. Die Beteiligung der österreichischen Programmanbieter hienge aber wahrscheinlich von der Entwicklung des österreichischen Bundesmuxes ab. Theoretisch könnte man in den "Allgäu-Bodenseemux" auch Bodensee-BW-Programme wie Seefunk oder Radio 7 mit aufnhemen, da sowohl Grünten als auch Pfänder weite Teile deren Sendegebiete versorgen. Bin mal gespannt wie sich das entwickeln wird, oder ob es dabei bleibt dass an den Landesgrenzen Schluss mit Mux-Belegungs-Kooperation ist.
von Zwölf - am 17.10.2012 12:01
Das erste vernünftige Signal bekam ich am Albaufstieg von Stuttgart her kommend kurz vorm Lämmerbuckeltunnel. Danach Vollausschlag.
Von der Albhochfläche bis Memmingen hatte ich dann erstmal egoFM auf 11B gehört, ab Memmingen wieder den BR-Mux.
Von dort über die A96 bis Landsberg einwandfreier Empfang (außer im Kohlbergtunnel). Auch auf der B17 ab Landsberg-West zuerst einwandfreier Empfang. Ab Hohenfurch bei recht hohem Signalpegel nur noch gestörter Empfang, im Großraum Schongau immer wieder einzelne Aussetzer. Ab Hohenpeißenberg bis Obersöchering (B472/B2/B472) massive Aussetzer trotz teils hoher Signalpegel.
Am Bahnübergang Huglfing habe ich mir das mal dank eines einfahrenden Zugs genauer angeschaut:
Am Pure Highway stand die detaillierte Balkenanzeige bei ca. 80%, Signal Quality aber an dieser Stelle nur bei ca. 60%.
Offensichtlich gibts da starke Störungen im SFN. Teilweise geht der BR-Mux auch dort nicht vernünftig, wo der Bundesmux einwandfrei funktioniert - zum Beispiel an dem kurzen Teilstück B2 vom Kreisverkehr B2/B472 bei Spatzenhausen bis Obersöchering, dort gehen nur ein paar Fetzen vom BR.
Das ging früher ohne Aussetzer,.
Grundsätzlich sind in der Region folgende Standorte empfangbar:
Grünten, Augsburg, Olympiaturm, Ismaning, Wendelstein, Gelbelsee.
Gelbelsee dürfte aber z.B. im Raum Hohenfurch keine Rolle spielen.
Dort ist mir das ganze ein Rätsel - allenfalls Gelbelsee verstößt dort gegen die SFN-Bedingungen; ist aber in der Region eigentlich zu schwach gegenüber den zwischen 54 und 85 km entfernten anderen genannten Sendern.
Die B472 ist laut empfangsprognose.de sogar versorgt - auch hier sind eigentlich bis auf Gelbelsee (der beim Bundesmux und bisher beim BR-Mux nicht störte) alle Sender in ähnlicher Entfernung - zwischen 55 und 74 km.
Meine Vermutung ist, dass entweder Wendelstein oder Grünten deutlichen "Vorlauf" haben, d.h. das Signal dort "verfrüht" abgestrahlt wird, um entlang der wichtigen Verkehsachsen (A8, A96) die Laufzeitbedingungen einzuhalten - das führt dann dort, wo Augsburg und München über Reflektionen stark sind, zu entsprechenden Problemen.
Soviel auch zu der Behauptung, der Hohe Peißenberg wäre für 11D nicht so wichtig - er würde die genannten Probleme auf den wichtigen Fernstrecken südlich der A96 komplett lösen, da er fast überall direkte Sicht bietet, und auch an allen potentiellen Reflektionspunkten dominieren würde. Vom Herzogstand aus wäre das beispielsweise nicht möglich.
von DH0GHU - am 31.10.2012 19:39
Bei so einem Splitting würde ja mehr MDR info als B5 aktuell laufen... :rolleyes:
Ich denke, dass das Format auch in Zeiten des mobilen Internets noch nicht überholt ist, denn das Internet muss bedient und gelesen werden, sonst hilft das gar nichts. Ins Auto setzen und schnell mal auf dem Weg zur Arbeit über das aktuellste unterrichtet werden geht da nicht. Auch wer mehrere Stunden unterwegs ist und aktuelle Ereignisse verfolgen möchte ist mit den anderen Programmen, die sich nur alle halbe oder ganze Stunde melden schlecht bedient und auch ständig Pause machen und im Smartphone nachschauen ist vielleicht auch keine gute Lösung.
Und das DRadio kann auch nicht Bayern 2 ersetzen; das meine ich weniger Inhaltlich sondern v.a. vom Netz her; DRadio ist in weiten Teilen Bayerns vollkommen unzureichend vertreten; und die Mittelwelle wäre auch nur in den wenigsten Regionen brauchbar empfangbar. Und warum soll dieser Kultursender aufgeben werden - für ein weiteres kommerzartiges Format? Was BR-Klassik angeht ist es genauso ein Kulturradio wie Bayern 1 oder Bayern 3, kann aber natürlich nicht Bayern 2 ersetzen.
von Zwölf - am 12.11.2012 17:50
Das Sampling im Audio-Bereich ist vergleichbar mit der Auflösung (Pixel) im Foto- oder Videobereich.
Ein Foto, mit einer 1 Megapixel-Kamera gemacht, kann ich später auch zu einem 10 Megapixel-Foto hochrechnen lassen.
Entscheidend ist dann das Hochrechnen / die Interpolation selbst - mit welchen Algorithmus, wie gut umgesetzt...
Wenn ich später noch 10-fach reinzoome, wird man immer erkennen, dass es eben kein echtes 10 Megapixel-Foto war.
Auch Fehler die vorher da waren, können später nicht ohne Spezialbehandlung verschwinden.
Noch was anderes: Wie sieht es aus, wenn man auf einem FullHD-Monitor eine Auflösung von 720p einstellt? Niemals so gut und scharf, wie 720p auf einem Monitor mit einer nativen 720p-Auflösung. Es gibt halt keine halbe oder drittel Pixel.
So ist´s auch im Tonbereich.
Wenn ich ein Programm wie Steinberg Wavelab einsetze, kann ich schon sehr hochwertig aus einem 44.1 kHz Track einen 48 kHz Track machen. Viele Freeware-Tools schaffen es nicht ansatzweise so gut.
Wenn ich dann später im neuen Format anfange, noch den Sound zu bearbeiten, kaschiere ich die schlechtere Quelle recht ordentlich und kann (nicht muss) ein besseres Ergebnis erzielen.
Eigentlich hat ein Wandeln immer Verluste zur Folge.
Ich käme nicht auf die Idee, freiwillig aus einem 44.1 kHz-Track einen 48 kHz-Track zu machen, oder umgekehrt.
War der Track jedoch vorher mit 196 kHz gesampelt, klingt es auch konvertiert (guter Konverter) zu 44.1 kHz nicht hörbar schlechter, als wäre es von vorne herein mit 44,1 kHz gesampelt gewesen.
Da lagen genug Informationen in der Quelle, die Auflösung war so groß, dass wenig interpoliert werden musste.
Ich weiß gar nicht, ob DAB+ 44.1 kHz ermöglicht. Auffällig ist jedoch, dass es noch keiner versucht hat. Man hört, sieht und liest immer nur von 32 oder 48 kHz.
Warum man im Studio bei einer Samplingrate (48 kHz) bleibt?
Da kann ich nur vermuten:
Ggf. ist die ganze Kette (viele Quellen, Mischer, Konverter uvm.) digital und arbeitet primär mit 48 kHz.
Auch Geräte in der Kette, die mit 96 kHz arbeiten, können verlustfrei mit 48 kHz umgehen, da exakt durch 2 Teilbar (wobei besser klingend als 48 kHz kann es dann natürlich nicht werden).
Hier passt wieder der Vergleich mit dem LCD-Computerbildschirm.
Ein Monitor mit der nativen Auflösung von 1920 x 1080 kann 960 x 540 schärfer und sauberer darstellen, als 1280 x 720.
Oft wird am Ende auch 48 kHz gebraucht (DVB-S, DVB-C,...), sowohl für den späteren Direktempfang als auch für eine Weiterverbreitung.
Je weniger gewandelt wird, desto besser für den Klang.
Lieber einmal hochwertig aus einem 44 kHz-Stück am Anfang 48 kHz machen, wenn die ganze Ketter später 48 oder 96 kHz braucht, als später hin- und her zu konvertieren oder minderwertig "on the fly".
von Matthias K. - am 20.11.2012 18:42
Also zwischen 44,1 und 48 kHz dürfte wohl absolut kein hörbarer Unterschied sein. :confused:
Mal davon abgesehen, dürfte es auch völlig egal sein, ob man das Signal bei diesen niedrigen Bitraten (und bei DAB(+) gibt es nur niedrige Bitraten) vorher nochmal einem Resampling unterzieht.
Ich kann natürlich nicht für die vollständige Richtigkeit garantieren, aber das dürfte zumindest im öffentlich-rechtlichen Bereich bereits mit 48 kHz ankommen. Ob's nun auch so "aus den Plattenfirmen rauskommt", ist wieder eine andere Frage.
Allerdings gab es die digitale Studiotechnik vor den digitalen Verbreitungswegen - und der erste digitale Verbreitungsweg (DSR) hatte sogar nur 32 kHz. ;)
DVB kann auch 44,1 kHz (soll nicht unbedingt heißen, dass es im Standard drin ist). Ein Programm auf Hotbird (müsste ein Radioprogramm der HRT oder von RTV Sovenija gewesen sein) hatte zumindest mal 44,1 kHz. Ich weiß aber nicht auswendig, ob das noch immer so ist.
Doch, das kann schon sein, dass man 44,1 kHz nicht implementiert hat, da im Rundfunkbereich nunmal 48 kHz Standard sind.
Also MP3s mit 48 oder 32 kHz kannst du gerne von mir haben. Dem Codec ist das egal. ;)
Die wenigsten können 128 kBit/s MP3 von einer CD unterscheiden. Traurig, aber leider wahr.
von DigiAndi - am 20.11.2012 21:36
Ego & Magicstar hätten direkt am 1.1. auf 12D durchstarten können, die waren auf der Nachrückerliste haben aber abgelehnt. Warum sollten die sich also jetzt nochmal bewerben?
afk M94,5 sendet tatsächlich nicht mit EEP 3A, der Sender belegt 54 CUs, technisch wären 72 kbit/s bei EEP-3A möglich (so war es auch gegen 9:30), warum dann auf 96 kbit/s bei reduziertem Fehlerschutz umgestellt wurde? Will man nicht so weit ins Umland aber dafür mehr Datenrate?
[Edit] der Fehlerschutz bei M94,5 ist EEP-3B und nicht 4A[/Edit]
Muxxi zeigt den Protection Level nicht korrekt an (Mail an Carsten ist raus), der dabmon interessanterweise auch nicht (prot:3).
Protection Level 2 wird beim Dabmon aber korrekt angezeigt
http://moelter.net/~wm/dabmon/10eb.jpg
Charivari ist leiser als die anderen, ansonsten alle direkt in V1 ;-)
Ensemble: Muenchen (D073)
DAB-Time: Fri 2012/11/30, 23:19:32 (GMT+0100)
(e0d01073) PTY: 0
subchid:11 prot:3 bitrate: 48 packet data MobDat Muenchen
(e0d2106f) PTY: 0
subchid:11 prot:3 bitrate: 48 packet data JOURNALINE
afk M94.5 (1016) PTY: 11
subchid:15 prot:3 bitrate: 96 scids:0 scty: 63 (AAC) label: afk M94.5 [PAD]
ENERGY MUENCHEN (101a) PTY: 10
subchid:12 prot:3 bitrate: 80 scids:0 scty: 63 (AAC) label: ENERGY MUENCHEN [PAD]
95.5CharivariMUC (101b) PTY: 10
subchid:14 prot:3 bitrate: 80 scids:0 scty: 63 (AAC) label: 95.5CharivariMUC [PAD]
RADIO 2DAY (101d) PTY: 27
subchid:04 prot:3 bitrate: 80 scids:0 scty: 63 (AAC) label: RADIO 2DAY [PAD]
Radio Gong 96.3 (101e) PTY: 10
subchid:06 prot:3 bitrate: 80 scids:0 scty: 63 (AAC) label: Radio Gong 96.3 [PAD]
Gong Mobil DAB (1d16) PTY: 10
subchid:02 prot:3 bitrate: 80 scids:0 scty: 63 (AAC) label: Gong Mobil DAB [PAD]
LORA MUENCHEN (d01d) PTY: 3
subchid:03 prot:3 bitrate: 80 scids:0 scty: 63 (AAC) label: LORA MUENCHEN [PAD]
B1 Muenchen (d611) PTY: 27
subchid:08 prot:3 bitrate: 96 scids:0 scty: 63 (AAC) label: B1 Muenchen [PAD]
ARABELLA MUC (d78a) PTY: 27
subchid:13 prot:3 bitrate: 80 scids:0 scty: 63 (AAC) label: ARABELLA MUC [PAD]
* Magic Star * (da3a) PTY: 10
subchid:01 prot:3 bitrate: 72 scids:0 scty: 63 (AAC) label: * Magic Star * [PAD]
Digital Classix (dd1c) PTY: 12
subchid:07 prot:3 bitrate: 80 scids:0 scty: 63 (AAC) label: Digital Classix [PAD]
von mobi - am 30.11.2012 22:31
Es ist ja glaub ich nicht nur Wdh. Und wenn man nur mal gelegentlich ne Weile reinhört steht der Mehrwert im Vordergrund.
Die Idee geht erst mal auf die Möglichkeit zurück, einzelne Programme an bestimmten Standorten aus einem SFN zu nehmen bzw. durch andere zu ersetzen. Treffen 2 benachbarte Muxe mit unterschiedlicher Belegung aufeinander, so sind die betroffenen CU nutzlos. Was mir allerdings noch nicht ganz klar ist, ist der folgende modelhafte Fall:
An einem Ort ist Sender 1 Ortssender und Sender 2 noch stark genug um (zumindest als Einzelsender) noch aussetzerfrei gehört werden zu können.
Nun gäbe es folgende Programmbelegung:
Sender 1 ____Sender 2
Programm A__Programm A
Programm B__Programm C
(freie CU)_____Programm D
An dem Standort sind dann Programm A (auch im Übergangsgebiet zu S2 empfangbar) und Programm B empfangbar. Die Frage ist, ist auch Programm D empfangbar?
Je nachdem wäre die 11D-Regionalisierung von B1 leichter oder schwerer. Die Idee geht davon aus, dass die Version Mittel/Oberfr. in ganz Bayern ausgestrahlt wird, da diese Region zum einen an alle anderen Regionen grenzt, und zum zweiten auch in den potenziellen Crashzonen so mindestens eine empfangbare B1-Version zur Verfügung stellt.
Wenn freie CUs als Störer wirken, wird eine Crashline durch Mittel/Oberfranken und Oberbayern verlaufen. Die durch Oberbayern ist allerdings etwas problematischer, da Oberbayern nicht zweispurig ausgebaut ist.
Belegungen könnten (vereinfacht) beispielsweise folgender Maßen aussehen (wenn freie CUs stören):
Unterfranken + Bamberg + Büttelberg:
Franken
Schwaben
Mainfranken
Schwaben + Hohenpeißenberg + evtl. Mün.Oly:
Franken
Schwaben
Oberbayern
Ostbayern + Ochsenkopf + Dillberg + Nürnberg + Gelbelsee + evtl. Mün. Isman. + Wendelstein:
Franken
Ostbay.
Oberbayern
Optional könnte man für München noch Sonderlösungen überlegen:
M-Oly:
München
Oberbay.
Schwaben
M-Ism:
München
Oberbay.
Ostbay.
Bei allen diesen Varianten müsste man austesten, wo es Störungen der eigenen Regionalversion gibt und diese dann ggf. durch Diagramanpassungen oder Füllsender kompensieren oder evtl. auf die "Crashline" in Oberbayern verzichten.
Falls freie CUs nicht stören sollten:
Franken:
Franken
frei
frei
Mainfranken:
frei
Mainfranken
frei
Ostbayern:
frei
frei
Ostbayern
Oberbayern:
frei
Oberbayern
frei
München:
München
Oberbayern
frei
Schwaben
frei
frei
Schwaben
von Zwölf - am 12.12.2012 06:38
http://www.blm.de/de/pub/aktuelles/medienrat/ergebnisse/sit_14_12.cfm
von Manfred Z - am 13.12.2012 18:58
Schon richtig, aber selbst in der Anfangsphase nach dem DAB-Neustart gab es diese gemeinsame und *engagierte* Vorgehensweise doch allenfalls beim Bundesmux! Und das war ein langes hin und her. Auf Laenderebene herrscht wie damals bei DAB-alt eine abwartende bis ablehnende Haltung, von Anfang an. Da hat sich doch absolut nichts veraendert im Vergleich zu frueher.
Es zeigt schlichtweg, dass es fuer Privatsender sehr sehr schwierig ist, DAB+ in der Anfangsphase zu finanzieren. Die einen koennen nicht, die anderen wollen nicht. Das ist ein allgemeines Problem, nicht nur in Bayern.
Aber werden diese Netze wirklich im grossen Stil angenommen? Doch auch nicht. Die paar Programme in den Landes- und Lokalmuxen, das ist doch nicht wesentlich mehr, als es zu guten Zeiten auch ueber DAB-alt gab. Das hat doch schon damals hinten und vorne nicht gereicht, um die breite Masse dafuer zu begeistern.
Ich mache den Anbietern auch nicht unbedingt einen Vorwurf. Zum momentanen Zeitpunkt frisst ein DAB-Engagement nur Kohle, ohne dass nennenswert was rum kommt. Aber ohne Programmanbieter, die auch mal was wagen und laengerfristig denken, wird das doch nie was.
Der Vergleich verbietet sich ganz und gar nicht. Die Bedingungen heute sind sicherlich besser als damals, aber immer noch weit weg von gut. Der Grund fuer den Rueckzug aus dem teuren Landesensemble ist doch gerade der, dass die Hoererresonanz IMMER NOCH viel zu gering und ein Engagement ohne Foerderung schlicht unrentabel ist. Ganz genau wie damals. Als die Foerderung bei DAB-alt beendet wurde, waren auch alle Privaten weg. Und ganz so schlecht waren die alten auf 1kW beschraenkten Netze uebrigens nun auch wieder nicht. Im Gegenteil: mancher Ort der damals vor der Abschaltorgie noch Empfang hatte, ist heute noch nicht wieder versorgt. Der Unterschied zu damals ist eigentlich nur der, dass man sich heute sehr viel staerker auf Ballungsraeume beschraenkt. Mag sicher vieles erleichtern, aber gravierend besser sind die Netze dadurch auch nicht. Auf einer Fahrt quer durch Deutschland gibt es heute ebenso Loecher in der Versorgung wie damals, sie sind zwar seltener, dafuer aber grossflaechiger.
Aber auch nur, weil es den Bundesmux gibt. Auf Laenderebene oder lokal hat sich das Programmangebot im Vergleich zu damals doch nicht wesentlich veraendert, wenn man sich mal auf *zusaetzliche* Angebote beschraenkt, die einen nicht eh schon ueber UKW langweilen. Soll ich mal die alten Listen aus der Hochphase von DAB-alt rauskramen? Da gab es tolle Sachen zu hoeren. Wurde alles mit der Zeit wieder eingestellt. Genau das gleiche passiert jetzt wieder. Nur mal angenommen, die Anbieter steigen im grossen Stil aus dem Bundesmux 1 aus und der Bundesmux 2 kommt in Folge gar nicht mehr zustande? Dann sind wir nicht mehr weit weg von der Situation, die DAB-alt zum Schluss hatte. Soviele Geraete wurden noch nicht verkauft, dass das diesen Weg nicht noch nehmen koennte.
Ich will hier nicht der grosse Miesmacher sein, aber diese Parallelen sind einfach da, das kann man nicht ignorieren. Und sie bereiten mir Sorgen, dass die ganze Gaudi erneut scheitern koennte...
von Habakukk - am 08.01.2013 10:10
Andi, fünf Jahre willst du noch warten? Und binnen dieser Zeit wird alles finanzielle den Bach runterlaufen. Tolle Geschichte.
Das is wirklich bedauerlich.
Ich persönlich würde diese DRadios alle auf die Landesmuxen verschieben, da das in meinen Augen sinnvoller wäre.
Du musst dich mal umhören, was die meisten Menschen im Fernsehen schauen. Genau DORT muss Werbung gemacht werden, in dieser Hinsicht versteh ich timichen wirklich sehr.
Warum hat der BR immernoch die Mittel- und Kurzwellensender im Betrieb? Und DRM? Na toll, wer hört das? Mal ganz ehrlich, wenn man sich die Kosten endlich mal sparen würde, könnte man Werbung zugunsten DAB einschalten oder stärkere Subventionen im Verbund BR mit der Digitalgesellschaft. Der SWR hat's ja immerhin auch geschafft, die Sender abzutrennen.
Dass FAST keine Bewerber für 12D sind, wundert mich persönlich gar nicht. Das war absehbar.
Da passiert lieber was in den Ballungsräumen - ist ja an und für sich logisch, aber zeitgleich sollte man anfangen, den Ostbayernmux oder in Würzburg, zu planen oder gar schon in Betrieb zu nehmen.
Ferner, so denke ich, brauchen wir mehr Spartenprogramme, mit denen man die Menschen auf digital bringt. Denn, wenn man das hören kann, was man ohnehin schon auf UKW hat, wird man wohl kaum umsteigen. Wir haben zwar schon diverse Sparten, aber immer wieder Duplikate (Galaxy-T40 oder B5-ABYinf). Was ist mit ,,schwarzer Musik", mit Raggae?
Ganz doofes, aber seeeehr realistisches Beispiel: A. hört viel Bayern 1 unterwegs. Warum soll sich A. einen DAB-Radio ins Auto einkaufen?
--> ,,Ohne Aussetzer" - ,,wieso? Geht doch gut her" ... - alles klar. :rolleyes:
UND dort, wo Bayern 1 z. B. kratzt, geht auch kein 12D ohne Aussetzer - zumindest nicht ohne Füllfunzeln.
von BieMa - am 18.01.2013 22:56
6C Aschaffenburg
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Radio Primavera
5D Wuerzburg
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10B Unterfranken
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6A Oberfranken
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8A Weiden/Amberg
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10C Nuernberg 1
MagicStar, Radio ENERGY Nbg, PIRATE GONG, Vil Radio,
HIT RADIO N1, RADIO F, GONG NUERNBERG, DasNeueCharivari,
Freies Radio Z, STAR FM, afk max
7A Nuernberg/Ansbach
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7D Passau
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Unser Radio Passau, Unser Radio Deggendorf, Unser Radio Regen
5D Landshut
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Radio Trausnitz, Radio AWN
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95.5CharivariMUC, ENERGY MUENCHEN, ARABELLA MUC,
LORA MUENCHEN /RADIO FEIERWERK / CRM , afk M94.5
12D Muenchen 2
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9C/5D Augsburg
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R.SA Radio 2, R.SA Radio 3
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10B Suedostbayern
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Radio Charivari Rosenheim, Bayernwelle Suedost, Inn-Salzach-Welle
von Habakukk - am 21.01.2013 12:28
Es hängt ja bei Mega Radio auch viel von den Einschaltquoten ab. Wenn man UKW endlich mal abschalten würde, dann würde auch der letzte hinterwäldler sich ein DAB Radio kaufen und gegebenfals sein Auto auch noch mit DAB aufrüsten. Solange UKW noch Sendet, dann sind doch die meisten Leute mit der bescheidenen Senderauswahl auf UKW zufireden und das sind bestimmt so an die 90% der Bevölkerung. Wer hat heute schon in seiner Karre ein Digitales Empfangsgerät? Das sind die wenigsten. Auch wenn ich mich bei meinen örtlichen 5 Autohändlern so umschaue hat wirklich kein Auto so ein Empfangsgerät verbaut. Habe mich extra mal Informoiert wie es bei Neuwagen mit DAB ausschaut und da siets ziemlich mau aus. In solch einen Auto kann man ja auch kein Mega Radio hören ja vielleicht noch Bayern Plus in bescheidener Qualität auf Mittelwelle. Traurig aber war wenn keine Hörerschaft da ist.
Aber dafür gibt es ja uns! Wir privat Leute müssen Werbung für DAB Radios machen sonst wird das nichts. Habe neulich bei 3 meiner Verwanden Werbung gemacht und Ihnen ein DAB Radio vorgeführt und diese wahren natürlich sofort davon begeistert ihr altes Bayern 1 in form von Bayern Plus wieder zu hören, sodass sie die Radios gleich abgekauft haben und ich mir wieder 3 neue Radios kaufen musste, da ich selbst keine mehr hatte sondern nur noch im Auto. Die Radiosender an sich ala Bayern 1 und 3 halten es auch nicht für nötig Werbung für Digital Radio zu machen. Bei Bayern 1 wäre mir das fast klar, denn wenn Bayern 1 Werbung machen würde, würden die ja gleichzeitig Werbung für Ihren Konkurenten Bayern Plus betreiben und da wäre mit sicherheit einige hörer weg.
Also einen Hörer hat seit letzten Oktober Bayern 1 schon weniger nämlich mich. Seit der Umrüstung auf DAB kommt mir nur noch Bayern Plus im Auto und ab und zu auch mal MegaRadio aber wenn die auch noch abschalten dann wohl leider Gottes auch nicht mehr. Da muss ich mich dann nur noch mit Bayern Plus begnügen. Und im gegensatz kommt auf Bayern Plus keine einzige Werbung also ich höre das Programm fast Täglich über mehrere Stunden und habe noch keinen einzigen Werbespot vernehmen können. Ganz anders ist das bei Bayern 1 und 3 da kommt alle halbe Stunde diese Werbung und dazu sage ich lieber mal nicht mehr.
Schade das Mega Radio geht, die haben doch recht abwechslungsreiche Musik.
von timichen - am 09.03.2013 17:16
Zu 1. und 2. keine Zustimmung.
Zu 1 dürfte klar sein. (95 % den "Saft abdrehen" geht hat einfach nicht so ohne weiteres).
Zu 2: Die Förderungen haben doch bei den nur-DAB-Sendern eine ganz schöne Mitnahmementalität hervorgerufen. Und DABalt und DAB+ nach vorne gebracht, haben es diese geförderten Programme auch nicht. Z. B. hier im Lokalmux MUC so ein Schrott wie Gong mobil oder Bertis 2. Programm. Aber auch landesweit einst rt1itm. Wenn die schon Steuergelder kassieren, sollen sie auch richtiges Programm machen und nicht nur die Festplatte laufen lassen. Gilt auch für die ABY-Ableger. Megaradio ist da vom Ansatz schon etwas anders und besser. Aber auch Absolut relax ist reinste (billige) Festplatte.
Zu 3. volle Zustimmung.
Volle Zustimmung. DAB+ kann in der Einführung -und diesen Stand haben wir leider noch immer- nur was mit (annähernd) bundesweit werden (gerne auch Ballungsraum) und ergänzt in diesen Standorten mit Lokalmuxen.
Bundesweit (bzw. metropolweit) sehe selbst ich auch den Sinn von Spartenprogrammen (logischerweise neben richtigen Massenschleudern wie "Antenne irgendwas" & Co.. Landesweit zum jetzigen Zeitpunkt nicht.
Landesweit ist DAB+ eh schon etwas an die Wand gefahren worden (siehe -ich hoffe ich darf das hier im Bayern-Thread schreiben- NRW oder der ganze Norden). Das löbliche Beispiel Berlin würde ich jetzt mal als Lokalmux bezeichnen!
von Schwabinger - am 13.03.2013 18:40
Du magst ja recht haben mit den Handys, das ist ein wirkliches Phänomen.
Ich beschwere mich nicht über die 80 kbps - ich rede von der Grundversorgung, die einige Anstalten in frommer Zukunft irgendwie als Einspeisequelle nutzen werden, sollten, wie auch immer, wenn man zur Zeit an die terrestrische Einspeisung (KDG z. B.) denkt.
Zwar ist 120kbps proportional zwar nicht besser wie 80kbps, aber dennoch bereichernd.
Aber, 80 gehen ja für das normale Ohr auch.
Vergleich: Über DVB-S sendet man ja auch mit satten 320 kbps, obwohl eigentlich 192mp3 ausreichend wären. Zwar ist dies natürlich auf DAB nicht übertragbar, aber mit diesem Vergleich kann man das vielleicht nachvollziehen.
Wahnsinn, dass die so dahin schludern... - als ob eine Doppelausstrahlung umsonst wäre..
Warum? Für die alten Radios? Das ist doch ein Gedanke, der umsonst ist. Die Schweizer kriegen das doch auch so hin... und seien wir uns mal ehrlich, mal angenommen jemand hätte ein DABalt-Radio gekauft, mit dem er nur die mp2-Sender empfangen kann. Da hat man DAB, ist quasi zufrieden, ist eventuell neugierig auf die anderen, unhörbaren (AAC-)Sendern und sucht sich eine Alternative. Das werden vielleicht 2 von 10 nicht machen.
DAB gibt es außerdem bereits seit über 15 Jahren, es ist Zeit, die AAC-Variante endlich anzunehmen. Der Übergang ist eh bereits gelegt.
von BieMa - am 30.03.2013 06:01
Genau meine Meinung. Aber das wollen die ganzen DAB Fanboys ja nicht einsehen...
@Zwölf
Galaxy? Ich fahre auf der Autobahn. Galaxy Aschaffenburg? Nach bestenfalls 20 Kilometern weg, dann gibts wieder Oldies auf die Ohren. Galaxy Landshut? Für 1. Kilometer hörbar, danach weg. Gong? Schnarch, nach gefühlten 35 Kilometern durch Energy verdrängt... Energy? Nach 30 Kilometern durch den BR verdrängt.. Das nenne ich nicht landsweite Versorgung für die Jugend. Und wer Bayern 3 (Extraprogramm von Bayern 1) und Antenne Bayern schon einmal gehört hat der wird sowas nicht sagen. Charts laufen auf Bayern 3 Freitag-Abends, und sonst nur paar mal in der Stunde, und auch nur ausgelutschte Songs. Antenne Bayern? Da höre ich vielleicht in der Stunde mehr Charthits, aber auch nur ausgelutscht und im Vergleich alt. Und danach gibts auch wieder Anastacia-Gebrüll.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen!! Energy Stuttgart hat selbstverständlich dicke Konkurrenz, in Stuttgart kann man nicht richtig punkten, als halber Ortssender mit dicksten Gegnern... Selbst von SWR 3, bigFM, DASDING, teilweise YOUFM und was weiß ich... Du kannst dir ein Beispiel an 1Live nehmen, die senden nicht durchgehend neue Hits, sind aber auch eine Jugendwelle, konkurrenzlos und haben Erfolg!! 1Live spielt aber nicht immer nur neue Hits, deswegen hat auch planet fast genauso viel Fans wie 1Live bei viel weniger Sendeleistung/Sender. Wenn man vergleicht, dann richtig.
@PEQsche
Du bist ganz witzig! Ich begrüße DVB-T, weil es einen echten Mehrwert hat. Ich habe Röhrenfernseher schon vor Jahren weggeschmissen, bei mir haben verschiedene LCD-TVs seit 2005 gestanden, die die alte Fernsehtechnik gar nicht empfangen konnten... also Vorsicht. Ich hab selber DAB im Auto, und hatte leider 300€ Aufpreis übrig haben müssen anstatt tolle 40€... und wenn ich nicht das Navi-System dazu gebucht/gebräucht hätte, wäre ich ganze 500€ ärmer gewesen. Außerdem kannst du nicht alte Fernsehtechnik mit Radio vergleichen, UKW bietet eine tolle Soundqualität, und DAB teilweise echt grottig.... oder ist DVB-T pixeliger als die alte Technik? Hören ist nicht Sehen.. Man man man...
@Scrat
Was?? In München hat man bisher nur Festplattendudler auf DAB gehabt, nein Danke!! Die letzten Jahre hatte sich sehr wohl gelohnt UKW zu hören. Ö3, Ö1 und FM4 wird in München auch gern gehört. Da kannst du dein DAB aber mal ganz schnell in die Tonne treten...
von Tracker001 - am 09.04.2013 15:51
Lora ein Festplattendudler????!!!!! Ich empfehle, das Programm wirklich mal anzuhören.
von RudiP - am 09.04.2013 16:17
a) im Autoradio (der Hauptzielgruppe für DAB+) das beim Verlassen der Ballungsräume es eben wieder eingeschränkt nutzbar ist, deswegen interessieren sich nur wenige
b) weder Mietwagenfirmen noch Carsharing-Anbieter DAB+ in den Standard-Ausstattungen ihrer Flotten für notwendig erachten (dort würde die Verfügbarkeit von DAB+ IMHO einen großen Werbeeffekt bedeuten)
c) stationär andere Emofangwege mehr Auswahl bieten und die Auswahl stationärer Geräte nach wie vor sehr eingeschränkt ist. Stabil funktionierende Geräte mit LineOut für die Stereo-Anlage und grafischen Display inclusive der Zusatzfunktionen hab ich noch nicht gefunden (getestete Geräte sind bislang alle zurück zum Händler...)
Einzig an kleinen mobilen Geräten gibt es eine Angebotsvielfalt, die eben allesamt keine Hausantenne unterstützen und/oder keinen LineOut haben...
Ich hatte jetzt mal die Möglichkeit die Empfangssituation auf der A9 bei Mitfahrt im Bus mit einem mobilen Gerät (DPR36) einem Praxistest zu unterwerfen.
11D/12D gingen überall, wo ich's probiert habe, aber auch nicht immer aussetzerfrei. Hat mich aber programmlich nicht interessiert (außer Rockantenne hab ich da alles für mich wesentliche auch auf UKW), deshalb hab ich's selten probiert.
Bis Holledau sorgt Oly oder Ismaning (?) für stabilen Empfang von 11C oder 5C. Das ist ungefähr soweit, wie ich mit dem gleichen Gerät auch auf UKW zumindestens verauscht der Oly identifizieren kann. Weiter nördlich gibt's noch einige Teilstrecken, wo der Oly noch kommt, macht aber bei DAB+ keinen sind, weil der dann meist stumm schaltet und nur sehr kurz synchronisiert hörbar ist.
11A von IN ging zwischen IN und der Holledau stabil, wahrscheinlich südlich auch noch ab und zu mit Fetzen, aber nicht durchgängig hörbar. Nördlich von der Abfahrt IN-Nord ging der 11A aber schon nicht mehr, das versteh ich nicht. Und 5C ging im Bereich IN auch nur stellenweise, zum Hören ungeeignet. Wird der 5C noch gar nicht aus IN gesendet und war das der Oly?
Was mich aber noch mehr verwundert hat, war, dass im Berewich N der 10C nur auf dem kurzen Stück zwischen den Abzweigen zu A6 und A3 hörbar war, davor und danach sogut wie gar nicht.
Evenetuell weil ich auf der falsche Seite saß?
Mein Fazit: In und um München ist DAB+ technisch schon ein fast (bis auf die oben erwähnten Ausnahmen) vollwertiger, qualitativ und vom Angebotsumfang UKW überlegener Ersatz für UKW und bietet Zusatzprogramme. Andernorts leider nicht.
von Hagen - am 09.04.2013 16:41