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Kommentare zu "Springer Presse"
Springer Presse
von ali von aldi - am 11.09.2003 13:58
Redakteure der Springer-Presse werden zur Unterstützung Israels vertraglich verpflichtet: Dazu wurde dem Muslim-Markt ein Auszug aus einem Arbeitsvertrag der Bild der Frau zugespielt:
Zwischen der Axel Springer Vertag AG ("Vertag") und XXXX ("Redakteur) wird folgender Redakteurvertrag geschlossen.
§ 1 Arbeitsgebiet:
1. Herr. Frau XXXX wird als Redakteurin angestellt und in der Redaktion BILD der FRAU tätig.
2. Der Verlag behält sich vor, dem Redakteur andere redaktionelle oder journalistische Aufgaben, auch an anderen Orten und bei anderen Objekten zu übertragen, wenn es dem Vertag erforderlich erscheint und für den Redakteur zumutbar ist.
§ 2 Grundsätzliche Haltung der Zeitung
BiILD der FRAU hat folgende grundsätzliche Haltung:
- das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas;
- das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen: hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes
- die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus:
- die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft.
Aber auch unabhängig von der extremen Stützung aller zionistischer Verbrechen durch diesen Verleger stellt ein derartiger Verlag nach Ansicht mancher Beobachter eine Bedrohung für jedes demokratische System dar, da es Methoden anwende, die sonst nur in gleichgeschalteten Mediensystemen bekannt sind, was während des Afghanistan-Feldzuges der USA in 2001 deutlich wurde:
DER STANDARD, 19. November 2001 - MEDIEN IM KRIEG Wegen Kritik entlassen
OSZE-Medienbeauftragter: "Wahrheit nicht im Krieg sterben lassen" Berlin/Wien - Journalisten des Springer-Verlags (Bild, Welt) dürfen keine Kritik an den Militärschlägen der USA üben. Denn kurz nach dem 11. September wurde in die Arbeitsverträge die Verpflichtung zu "Solidarität mit den USA" aufgenommen. "Dieser Passus ist eine Beleidigung gegenüber den USA, dem Vorbildland der freien Presse", kritisiert der Beauftragte der OSZE für die Medienfreiheit, Freimut Duve, im Gespräch mit dem STANDARD. "Diese Selbstbeschränkung führt weg vom professionellen Journalismus. Der Gegenstand außenpolitischer Berichterstattung wird damit halbiert." Aber auch in den USA ortet Duve problematische Entwicklungen: Zwei Journalisten von der Texas City Sun und vom Daily Courier in Oregon wurden entlassen, weil sie kritische Kommentare über US-Präsident George Bush geschrieben hatten. "Das Gefährliche ist das Verratssyndrom. Dass jemand als Verräter dargestellt wird, wenn er etwas berichtet, was quer liegt. Diese Verratsschraube darf eine freie Demokratie nicht erreichen. Man darf auch nicht hinnehmen, dass im Krieg die Wahrheit stirbt. Journalisten sind besonders herausgefordert, ihre Verantwortung zu nutzen." Die Unternehmensleitungen müssten sich um Unabhängigkeit bemühen. Duve fürchtet, dass "unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung Staaten wie Turkmenistan, die den freien Journalismus schon ausgerottet haben, ihr Verhalten leichter begründen können, weil sie Teil der Antiterrorallianz sind". Duve hofft auch auf ein Einlenken in den USA: "Es gibt schon mehr kritische Kommentare als in den ersten vier Wochen nach den Anschlägen. Die Massenmedien hat das noch nicht erreicht." Zumindest bei der BBC hat Kritik Änderungen bewirkt. Der BBC World Service hat sich entschieden, die Anschläge in den USA nicht mehr als Terrorismus zu beschreiben. Die offizielle Diktion ist künftig "Attacke". Mit dieser Formulierung will die BBC ihren Ruf der Unparteilichkeit vor allem in der islamischen Welt wahren. (afs)
Aus den oben genannten Gründen besteht für uns kein Zweifel, dass Axel Springer einen gehörigen Anteil an den Verbrechen der Zionisten gegen die Menschlichkeit mitträgt. Daher empfehlen wir den Boykott aller Springer-Produkte. Diese sind u.a:
Bild, Bildwoche, Bild am Sonntag, Computerbild, Sportbild, Bild für die Frau usw. (auch ohne Springers zionistisches Engagement würde der Kauf der Bildzeitung der Würde eines Muslims widersprechen).
Welt, Welt am Sonntag
Berliner Morgenpost
B.Z.
Hamburger Abendblatt
Euro am Sonntag
Hörzu, funkuhr, TVneu
Finanzen, Aktienresearch
Journal für die Frau, Miss Beauty
U.a. gehören auch folgende Verlage dem Axel-Springer Konzern: Heyne, Econ, Ullstein.
Re: Springer Presse
von ali von aldi - am 11.09.2003 14:03
Die freie Presse gibt es nicht überall
Irak-Konflikt: Solidarität mit Israel und den USA
"Wir Deutschen sind Israel durch unsere Geschichte besonders eng verbunden. Wann immer das Lebensrecht der Juden und ihres Gemeinwesens bestritten wird – und genau das ist zur Zeit der Fall – müssen wir klar an der Seite Israels stehen.“ Kai Diekmann, Chefredakteur und Herausgeber der bei Axel Springer erscheinenden Bild-Zeitung, fand gestern Abend beim Medientag der Deutsch-Israelischen Woche in der Handelskammer klare Worte. „Wer die Verantwortung aus der Geschichte ernst und annimmt, darf nicht schweigen zum täglichen Terror gegen Israel“, betonte er in seinem Vortrag mit dem Thema: „Uneingeschränkte Solidarität – Warum Massenmedien politisch sein müssen“.
Aber zum täglichen Terror der Israelis wird geschwiegen
Re: Springer Presse
von Ich schau mal - am 11.09.2003 14:06
A propos Pressefreiheit: Wie der Springer-Verlag, von dem man ja einiges gewohnt ist, mittlerweile damit umgeht, konnte man am 19. November in der österreichischen Zeitung "Der Standard" lesen. Freimut Duve, der OSZE-Beauftragte für die Medienfreiheit, berichtete in einem Interview davon, dass seit dem 11. September die Mitarbeiter von "Bild" und "Welt" keine Kritik mehr an den Militärschlägen der USA üben dürfen. Denn in ihre Arbeitsverträge wurde die Verpflichtung zur "Solidarität mit den USA" aufgenommen. Gut, wird man sagen, dass ist die Bildzeitung. Aber die Unterdrückung von Kritik und Meinungsfreiheit geht schon längst darüber hinaus und frisst sich, wenn wir nicht aufpassen, in viele gesellschaftliche Bereiche hinein. Den meisten von euch ist der Fall unseres Kollegen Bernhard Nolz aus Siegen bekannt, der auf Druck der örtlichen CDU vom Schuldienst suspendiert wurde, weil er in seiner Trauerrede auf die Opfer vom 11. September gewagt hatte, die weltpolitische Rolle der USA zu kritisieren. Der Bundesausschuss Friedensratschlag hat den zuständigen Regierungspräsidenten aufgefordert, die Suspendierung sofort aufzuheben.
Re: Springer Presse
von Chriss - am 11.09.2003 14:13
Schlimm !!
Ich verstehe ohnehin nicht, wieso wir uns so vieles gefallen lassen. Von den amerikanischen Verhältnissen sind war ja nicht mehr weit entfernt.
Recht bald sind wir (das gemeine Volk) in Europa auch nichts weiter als Lemminge...
Re: Springer Presse
von hbm - am 11.09.2003 14:15
Kannst Du mal bitte sagen, wo da eine Aufforderung enthalten sein soll, keine Kritik zu üben, geschweige denn eine vertragliche Verpflichtung besteht?
By the way @AKKU: Wie war ds mit den Grundsätzen und ihrem Auftauchen in Verträgen? Damit kannst Du Dir den Titel Knallcharge abholen.
Aber da manchem keine antisemitische Scheiße zu blöd ist, sei auch Dir dieser intellektuelle Offenbarungseid nachgesehen. Du kannst es wohl nicht anders. Muss was mit Würde zu tun haben.
Mal wieder die Juden, die an allem Schuld sind. Übrigens war Axel noch nicht mal einer. . .aber trotzdem sind die Juden an seiner pro-israelischen Haltung schuld? Schon zum K**** was Du hier absonderst.
Re: Springer Presse
von hbm - am 11.09.2003 14:16
Dann kauf' doch andere Blätter. . .gibt doch genug.
Gottchen nochmal. Du musst Dir nichts gefallen lassen. Was willst Du denn? Da hat ein Haus seine Grundsätze und hält sich auch noch dran. Was ist daran verwerflich?
Re: Springer Presse
von Beobachter - am 11.09.2003 14:19
Verwerflich ist die einseitige Berichterstattung und die Verarschung der Bevölkerung.
Re: Springer Presse
von Chriss - am 11.09.2003 14:22
Re: Springer Presse
von morrison - am 11.09.2003 14:37
Übrigens war Axel noch nicht mal einer. . .aber trotzdem sind die Juden an seiner pro-israelischen Haltung schuld? Schon zum K**** was Du hier absonderst."
Locker bleiben, Junge... immer locker bleiben, ja
Re: Springer Presse
von Akku - am 11.09.2003 14:40
.....meinte der mich?
Trink mal nicht soviel............
Re: Springer Presse
von hbm - am 11.09.2003 14:40
Stimme ich zu. Macht das wer? Wer hat eigentlich soviele Blätter im Portfolio?
Re: Springer Presse
von hbm - am 11.09.2003 14:43
bla. . .noch Argumente?
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