Zurück zur Themenübersicht • Dieses Thema im Originalformat sehen
Kommentare zu "Hochbegabte und Zucker"
Hochbegabte und Zucker
von grauseldis - am 21.06.2004 17:57
Hallo an Alle,
wie schon öfter erwähnt ist unser Sohn (8 Jahre) wesentlich konzentrierter, seit wir darauf achten, dass er keinen Zucker mehr bekommt. Jetzt bin ich auf diesen Artikel gestoßen:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/bstuecke/19815/, bei dem es u. a. darum geht, dass Hochbegabte beim Denken weniger Zucker verbrauchen.
Mich interessiert jetzt brennend, ob auch schon andere Eltern dieses Phänomen beobachtet haben, nämlich dass ihre Kinder bei Zuckerkonsum zunächst unkonzentriert sind und bei einer Überdosis total aufdrehen. Unserer machte auf mich dann immer den Eindruck, als habe er statt einer Überdosis Zucker eine Überdosis Alkohol intus.
Bin gespannt auf eure Erfahrungen!
Grauseldis
Geloescht
von Ehemaliger User - am 21.06.2004 20:59
[Beitrag auf Wunsch des Users entfernt.]
Re: Hochbegabte und Zucker
von Kerstin - am 22.06.2004 06:09
Hallo!
"Etwas müde" - das ist das Stichwort, was zum heutigen Morgen gut passt.
Mein Sohn ist heute nacht um 23,45 eingeschlafen, seit 19.00 Uhr im Bett mit guten Nacht geschichte??? Er konnte wieder nicht einschlafen, weil wie er sagt: "sein Kopf lässt sich nicht abschalten und der will nicht einschlafen", was soll ich bloß machen???????
Weiß vielleicht jemand wo der "berühmte Knopf" ist?
Zucker? Zuviel süsses, gestern eigentlich garnicht?
Schule? Ja, aber so wie er sagt wirres durch einander, kein Streit mit jemanden, oder so einfach alles durch einander, wie ersagt?
Weltgeschehen? Ohjeh, er macht sich über soooo viele Sachen gedanken, das er von sich schon sagt: "ich mag kein Loggo-Kindernachrichten sehen, die er sonst ganz gerne gesehen hat"
Ich kann es ja verstehen, bei den! Nachrichten heut zu tage.
Nein wirklich, ich bin heute mal wieder richtig ratlos, da ich ihn völlig müde in die Schule gebracht habe, ich habe ihm zwar noch ein Zettel mitgegeben, das seine KL weiss warum er eventuell durch hängt, damit das nicht falsch interpretiert wird.
Was würdet Ihr machen? Mir ist jetzt schon wieder Angst, das er heute abend nicht zur Ruhe kommt.
Ein Langschläfer war er noch nie, aber eine Mütze voll Schlaf braucht doch jeder?
Kerstin
Hoffentlich bin ich nicht zu sehr vom Thema weggerutscht?
Re: Hochbegabte und Zucker
von sabine - am 22.06.2004 06:53
Hallo,
also die Erfahrung, dass die Kinder wie aufgedreht sind nach zuviel Zucker kenne ich auch.
Ich habe das mit meinen Kindern auch besprochen und sie erleben es selber so. Deshalb klappt es mit der Einteilung von Süßigkeiten meistens auch ganz gut.
Und was auch ganz gut hilft: Kaffee. Klingt verrückt, bitte lyncht mich nicht gleich. Den Tipp habe ich von einer Freundin. Wenn ihre Kinder überdrehen, bekommen sie ein zwei Schluck Kaffee. Ich habe es probiert und kann den erfolg bestätigen.
An ganz schlimmen Tagen kommt mein Großer (11) jetzt schon von selber und verlangt Kaffee.
Sabine
Re: Hochbegabte und Zucker
von sabine - am 22.06.2004 06:59
Hallo Kerstin,
vielleicht solltest Du erstmal die Zeit die er in der Schule ist, nutzen, selber ein wenig Schlaf zu bekommen? Das ist sicher gut für die Nerven und die wirst du heute sicher brauchen.
Ich habe mal gehört, das hb Kinder während eines Entwicklungsschubes kaum zur Ruhe kommen. Es werden neue Synapsen im Gehirn gebildet und auch gleich "ausprobiert". Das heißt, das Kind kann nicht aufhören zu denken weil es viele alte Gedanken wieder neu sortieren muss.
So ein Zustand kann dann auch mal ein paar wochen dauern. Damit will ich Dir keine Angst machen, schließlich kann es bei Deinem Junior auch was ganz anderes sein.
Grüße
Sabine
Re: Hochbegabte und Zucker
von Silke M. - am 22.06.2004 07:39
Hallo Kerstin,
wie alt ist denn dein Kind? Wenn ich meinen Sohn (9) um 19.00 Uhr ins Bett stecke, schläft der garantiert auch nicht ein, obwohl er morgens um 6.15 Uhr raus muss. Wir haben da so eine Regelung getroffen, (funktioniert meistens, aber nicht immer), dass er ab 20.00 Uhr in seinem Zimmer bleibt ( denn dann möchte auch ich meine Ruhe haben), schläft oder liest oder ruhig etwas spielt, bis max 21.00 - 21.30 Uhr. Vorraussetzung: er kommt am nächsten Tag ohne murren aus dem Bett, denn dann lege ich die Schlafenszeit wieder fest. Das pendelt sich in der Regel nach zwei drei Tagen dann wieder ein. Das heißt, wenn er mehrere Abende die Schlafenszeit bis zur Grenze ausreizt, geht er entweder freiwillig etwas früher, oder protestiert nicht gegen meine Aufforderung.
Lohnt sich auszuprobieren. Allerdings hat unser Sohn nie soviel Schlaf gebraucht, wie wir gerne gehabt hätten....
Gruß, Silke
Re: Hochbegabte und Zucker
von Kerstin - am 22.06.2004 07:46
Hallo Sabine!
Man lernt doch nie aus..
Letzte Woche bin ich mit meinem Sprößling zum Kardiologen gegangen und habe einen Herzultraschall machen lassen, weil er andauernd über "Herzschmerzen" klagte.
Diagnose: Er wächst sehr schnell, momentan und da es ein Muskel ist, kann auch das mal weh tun, also er ist da top fit, Gott sei dank.
Aber das mit dem Gehirn, nun ja logisch wäre es schon, kann man da irgentwo mal was nach lesen? Im Internet, oder Bücher, weißt du da was?
Ja auch seine Knochen ziehen so sagt er, also das kann durch aus sein, oh je, hoffentlich macht er zwischen durch mal eine Pause (für mich). ;-)
Würde mich über eine Info freuen, aber wie bekomme ich nun zur Ruhe?????? :confused:
Mich beruhigt Kaffee auf jeden Fall und meine Nerven mit, aber ich denke, weil es
eine Sucht ist, die da gestillt wird (zum Glück meine einzigste).
Sollte das bei Kindern wirklich helfen???????? :rolleyes:
Kerstin
Re: Hochbegabte und Zucker
von Kerstin - am 22.06.2004 07:52
Hallo Silke!
Mein Sprößling ist 6 (10/97).
Aber mit dieser Regelung werde ich momentan nicht weit kommen, da er sowieso neuerdings Bücher und die Taschenlampe mit ins Bett nimmt.
Ich habe es am Wochenende schon ausbrobiert und habe ihn machen lassen, aber , er es findet kein Ende, im Morgengrauen kommt dann das berühmte K.o.und dann schläft er auch nicht sehr viel mehr ist aber den ganzen Tag mürrisch und weinerlich, weil er ja dann doch nicht so richtig ausgeschlafen hat?
Unser Ritual, 19.00-19.30, wie zeitlich rausgeht, ins Bett dann eine Gute-Nacht-Geschichte, neuerdings die Olchis, also harmlos, und dann Guten Nacht.
Oder also Hörspiel-CD, wenn ich noch was arbeiten muss und dann muss mal Feierabend sein? Oder?
Kerstin
Re: Hochbegabte und Zucker
von Silke M. - am 22.06.2004 08:41
Hallo Kerstin,
ok, in dem Alter ist das mit der Eigenverantwortung in solchen Dingen noch schwierig. Bei meiner Tochter (07/97) könnte ich das auch noch nicht wagen...
Wenn er allerdings halt um 19.00 Uhr nicht einschlafen kann, bringt es aber dir doch auch nur Stress, wenn er zwar im Bett liegt und trotzdem alles andere macht als schlafen, oder? Vielleicht lässt sich die Schlafenszeit auf ein für alle erträgliches Maß ausdehnen. Meine Kleine geht z. B. im Sommer ( im Winter früher) meistens erst zwischen 20.00 und 20.30 Uhr ins Bett, schläft dafür aber auch recht flott ein. Ist für mich persönlich leichter, als wenn ich alle fünf Minuten raufrenne, um festzustellen, dass sie rumturnt....
Es ist aber auch mein Streben, irgendwann Feierabend zu haben, das heißt, sie ist bereits im Schlafanzug und lungert dann nicht mehr bei mir rum, habe dann nämlich keine Lust mehr auf Kinderbelustigung.
Das Schlafbedürfnis ist natürlich individuell, vielleicht braucht dein Sohn mehr Schlaf.(Klingt nach deiner Beschreibung aber nicht wirklich so).
Übrigens holen unsere Kinder auch keinen Schlaf nach, das heißt einer kurzen Nacht (z.B. Silvester) folgt garantiert ein heftiger Tag, da das nachholen erst eine weitere Nacht später erfolgt.( allerdings in der üblichen Länge).
Gruß, Silke
Re: Hochbegabte und Zucker
von FelixMum - am 22.06.2004 10:35
Hallo,
generell einige Bemerkungen:
1. Zuckerkonsum: Ja, du hast völlig Recht, grauseldis - das ist allerdings nicht _nur_ ein Problem von HB, dass diese Kindergehirne weniger Zucker verbrauchen als andere, sondern m. E. ein Problem des übermäßigen Zuckergehaltes in allerlei Lebensmitteln überhaupt. Das heißt, mitunter macht man sich ja gar nicht klar, wo der Zucker überall versteckt ist - Limonade statt Wasser für den Sportunterricht, Apfelsaft statt Schorle zum Essen, Süßigkeiten relativ ungeregelt zwischendurch etc. so wie das hier schon beim TV-Gucken mit Oma beschrieben wurde. Dazu gehört auch
2. mangelnder Bewegungsausgleich: Zucker MUSS abgebaut werden durch Bewegung. Wenn zum einen zuviel Zucker verzehrt wird und dann durch z. B. TV-Gucken das Kind sich zuwenig bewegt, ist doch klar, was passiert. Das Kind versucht zumindest durch Hüpfen sich diesen Ausgleich selbst zu schaffen, nervt dann natürlich alle anderen und die Nachbarn. Aber das KIND ist nicht das Problem.
Was ist die Folge? Übergewicht, Konzentrationsschwächen, Nervosität und vielleicht noch schlechte Zähne. Das kann man vermeiden, es gehört aber
Konsequenz dazu, auch für die Oma. :-)
Wir halten das bei uns grundsätzlich sehr eng, gerade aus genannten Gründen. Aber wir leben deshalb nicht ohne Zucker oder mit zuviel Verboten.
Für mein Empfinden reicht es aber völlig aus, wenn morgens zu Schulbeginn Kakao (süß!) getrunken wird und die Vorliebe dem Schoko-Nuss-Aufstrich oder der Marmelade (süß!) gilt. Das ist schon die Portion Zucker für den Schulbetrieb, das Pausenbrot und Getränk dazu ist absolut 'ohne' zusätzlichen Zucker. Denn in der Getreidestärke, in Obst, Wurst und Käse ist schon genug Zucker enthalten.
Nach dem Mittagessen _kann_ es mal ein Eis oder einen süßen Nachtisch geben, aber auch Obst, je nach Saison. Zwischendurch Naschen wird absolut begrenzt und nur kontrolliert gegeben, wir haben auch gemerkt, dass dann das Bedürfnis danach gar nicht so groß ist. Zuckerfreie Bonbons kann ich empfehlen, die geben diesem Bedürfnis nach, enthalten aber Süßstoff - bitte aber auch in Maßen. Unserer liebt Lakritz, das ist auch OK.
Als Zwischenmahlzeit bietet sich Banane an, die ist immer schon süß genug. Oder ein kleines Müsli, aber ohne extra Schoko-Splits. Wenn z. B. getrocknete Früchte drin sind, reicht das auch schon. Süßen dann mit einem Löffel Apfelmus, reicht völlig.
Abends liebt unserer Grießbrei und Milchreis, ein echter Milchbubi. Es wäre fatal, wenn er dann über den Tag hinweg noch viel Süßes bekäme. Diese Milchspeisen süße ich auch nur mit Natreen, dann einen Hauch Zimtzucker drüber und etwas Apfelmus dazu.
Dies nur als Beispiel und als Anregung, mal darauf zu achten, was Kinder so über den Tag an Zucker verzehren, auch und gerade in _Getränken_! Wir geben unserem in die Schule immer nur einen kleinen Tetrapack Milch mit, ganz normale Milch, ohne Geschmack. Und im Sommer
WASSER zu trinken, oder eine Mineralbrausetablette darin, hat auch keinen Zucker.
Und um das Ganze abzubauen:
Bewegung, Bewegung, Bewegung.
Mindestens 2 Stunden TÄGLICH, und zwar am besten draußen und (in diesem Alter) ohne Pause. Wir merken auch sofort, wenn es mal einen Tag regnet und draußen keine Kinder zum Spielen sind. Dann müssen wir eben gemeinsam einen Marsch durch den Wald machen, möglichst vor dem Schlafengehen. Das Kind MUSS körperlich müde sein, dann klappt das auch mit dem Schlafen.
Und deshalb ist heute Nachmittag (Regen) Hallenbad angesagt. ;-)
Wir haben damit jedenfalls bisher beste Erfahrungen gemacht und ein körperlich ausgeglichenes Kind, das deshalb nicht strikt auf Süßes verzichten muss. Süßigkeiten werden zudem dann als etwas Besonderes empfunden, auch mal die Tüte Chips zum EM-Fußballspiel ;-) - aber sie gehören bei uns
nicht zum Alltag.
Zum
Thema 'Koffein' möchte ich noch darauf hinweisen, dass Wissenschaftler inzwischen herausgefunden haben, dass sich die
Schmerzempfindlichkeit bei Kindern daraufhin drastisch erhöht - also bitte nicht falsch verstehen, aber DAS ist auch nicht zu empfehlen (Coca-Cola, koffeinhaltige Getränke, auch Teein in Schwarztee!). Auch wenn es momentan Wirkung zeigt, die langfristigen Folgen sind nicht gerade toll. Nicht dass sich dann wieder jemand wundert, warum Kinder so häufig Kopfschmerzen haben...
Dazu gibt es übrigens hier mehr Information (auch bei 'nano')
http://www.3sat.de/nano/news/63462/index.html . Also bitte, bitte, sein lassen!
Einen schönen Tag allerseits und viele Grüße von
FelixMum
Geloescht
von Ehemaliger User - am 22.06.2004 10:38
[Beitrag auf Wunsch des Users entfernt.]
Re: Hochbegabte und Zucker
von Doris - am 22.06.2004 10:58
Hallo,
habe den Bericht zur Schmerzempfindlichkeit gerade gelesen -- das ist interessant.
Allerdings, und ohne dass ich dabei die eine oder andere Seite vertreten möchte (habe selbst so gut wie keine Erfahrung mit Koffein bei meinen Kindern), glaube ich, dass es ein Unterschied ist, ob Kinder pro Tag 1 Liter Cola (laut Artikel) trinken oder in besonderen Ausnahmesituationen mal zwei Schluck Kaffee bekommen ;-)
Doris
Re: Hochbegabte und Zucker
von sabine - am 22.06.2004 11:09
Hallo,
ich habe ja geahnt, dass Ihr Euch auf den Kaffee stürzen werdet ;),
aber hier geht es wirklich nur um Extremsituationen, in denen das Kind selber leidet. Und wir wissen eben, dass er auf Stimulanzien wie u.a. Kaffee paradox reagiert. Und ein zwei Schluck Kaffee fallen bei mir noch unter Medikamenten-Dosis und sind ziemlich sicher nicht suchtauslösend.
Ich kenne die Gegenargumente und Bedenken und werde es trotzdem weiter so halten. Schließlich bekommt mei Kind auch Schmerzmittel wenn es das dringend braucht, obwohl es auch da tausend Gegenargumente gibt.
Viele Grüße
Sabine
Re: Hochbegabte und Zucker
von Kerstin - am 22.06.2004 11:23
Hallo Sabine!
Warum nicht die Lösung im Absurdum suchen!?
Kann man irgentwo etwas darüber lesen? (bevor ich das Absurdum ausprobiere)
An Bewegung oder Überdosierung, von Zucker liegt es nicht, da ich das Thema Zucker bereits im Visier hatte, wo er kurz vor der Einschulung, "Frust-Schokoladen-essen" auf dem Programm hatte.
Hat sich seitdem aber kontrolliert und kam seit der Einschulung nur noch zweimal vor, Frustabbau, Glücksgefühl verschaffen, auch wenn es nur für den Moment ist.
Seine KL lies ausrichten, sie hätte sich letzte Nacht ,auch nur hin und her geschmissen, womit sie schon zu zweit waren.
Jetzt hat mein Sohn eine Stunde "Ruhepause" bis 14.00, dann sind HA dran.
Auf jeden Fall ein ganz liebes Danke an alle, die Tipps und Empfehlungen gaben.
Aber wo der "berühmte Knopf zum "Abschalten" ist", damit Körper und Geist Ruhe finden, das weiss auch keiner so Recht?! :xcool:
Kerstin
Re: Hochbegabte und Zucker
von grauseldis - am 22.06.2004 12:41
Hallo FelixMum,
klar, irgendwann ist bei jedem die Grenze erreicht, und man ist nur noch "zuckrig". Ich habe allerdings den Eindruck, dass diese Grenze bei unserem Sohn deutlich niedriger liegt. Bei der Menge an Süßem, die dein Sohn scheinbar problemlos verkraftet, würde unserer total am Rad drehen. Er bekommt morgens Milch ohne Kakaopulver, Marmelade aus dem Bioladen ohne Zuckerzusatz (schmeckt übrigens sehr gut, da fehlt ihm nichts). In die Schule dann auch diese Marmelade, Käse oder Wurst. Zu trinken gibt es bei uns nur Wasser, Tee, Saft ohne Zuckezusatz (Limo an Festen und zu besonderen Anlässen). Alles was wir essen, muss vorher durch meine "Zucker-Kontrolle", d. h. ich studiere die Zutatenliste ganz genau (auch Maltose, Dextrose und wie sie alle heißen).
Am Wochenende wird das etwas aufgelockert, d. h., er darf auch Kuchen, Honig etc. in Maßen essen. Mittlerweile merkt er selbst, wieviel besser es ihm ohne Zucker geht, so dass es keine Probleme gibt. Wenn Kinder ihm in der Schule Süßkram anbieten, lehnt er ab.
Bewegung gibt es bei uns jede Menge. Wir fahren auch gleich ins Hallenbad. Er braucht diese Bewegung aber scheinbar schon, um den gegessenen Fruchtzucker (in Obst, Marmelade etc.) abzubauen. Sobald er Zusatzzucker bekommt, reicht es nicht mehr. Ich dachte, dieser Artikel würde das Phänomen erklären, aber scheinbar reagiert doch nur er so.
Viele Grüße
Grauseldis
P. S. Das EM-Spiel haben wir auch chipsknabbernd (ganz normale, mit Zucker) geschaut.
Re: Hochbegabte und Zucker
von grauseldis - am 22.06.2004 12:43
Hallo Sabine,
hört sich wirklich interessant an. Hilft der Kaffee beim "Zuckerschock" oder bei allgemeiner Überdrehtheit?
Grauseldis
Re: Hochbegabte und Zucker
von MarionPE - am 22.06.2004 12:43
Hallo Sabine!
Warum nicht Kaffee? Ich habe mal mitbekommen, wie unsere Kinderärztin einer Mutter empfahl, ihrem Kind etwas zur Beruhigung nicht erst in der Extremsituation zu geben, sondern voreher schon mal auszutesten, wie das Kind darauf reagiert, da manche Kinder dadurch erst recht aufdrehten, dann sollte sie lieber Kaffee ausprobieren.
Übrigens: Auch Ritalin ist ein Aufputschmittel und wirkt nur bei manchen beruhigend.
Marion
Re: Nachtrag zu Zucker und Ernährung
von FelixMum - am 22.06.2004 12:49
Hallo Doris,
wie immer im Leben, in der Medizin und vor allem in der Ernährung, kommt es auf die Dosis an, und auf die Dauer der Einnahme. ;-) Es gibt auch Gegenden in Deutschland, da ist Bier ein Lebensmittel und dort werden schon Babys traditionell und fast täglich damit ruhiggestellt, damit sie besser einschlafen. Das ist kein Witz, das wird in Bayern vielerorts immer noch so gehandhabt. - Ich persönlich würde jedenfalls erst einmal andere Möglichkeiten ausprobieren und Kinder nicht mit Stoffen belasten, die sie noch nicht verarbeiten können oder die sie am Ende süchtig oder krank machen.
Aber ich möchte noch etwas zum Zucker-Thema hinzufügen, fiel mir eben noch ein:
Stichwort 'Getränke', versteckter Zucker: Als Durstlöscher (nicht nur) für Kinder bietet sich natürlich erst mal Wasser an - dazu auch jegliche Form von Früchtetee kalt oder warm, aber möglichst kein Schwarztee (siehe oben, Teein hat ähnliche Wirkung wie Koffein). Ein, zwei Spritzer Natreen süßen ein wenig, das reicht völlig aus.
Außerdem kann man heute nicht mehr davon ausgehen, dass in Familien noch häufig und regelmäßig selbst gekocht wird, also: Versteckte Zucker gibt es in Massen in Fertiggerichten und 'Convenience Food'. Beim Kauf unbedingt beachten und die Produkte vergleichen, wenn man schon nicht selbst kochen will oder kann. Auf keinen Fall zusätzlich noch süße Limonaden trinken, in diesen Gerichten ist schon mehr als genug an Zuckerarten und Zusatzstoffen drin.
Und zuletzt ein Hinweis für diejenigen, die ihre Ernährung gerne zuckerarm umstellen möchten: Sich wie ein Diabetiker zu ernähren bzw. wie für einen Zuckerkranken zu kochen, nützt der eigenen Gesundheit und der ganzen Familie auch, wenn man keine Diabetes hat! Es gibt tolle Kochbücher, in denen keiner auf guten Geschmack verzichten muss - und als Nicht-Diabetiker hat man immer noch die Möglichkeit, zusätzlich doch mal was 'außer der Reihe' naschen zu dürfen.
Der Vorteil daran: Man lernt, bewusster einzukaufen und auf versteckte Zucker zu achten. Nach einiger Zeit der Gewöhnung stellt sich der Körper auch um und verlangt den Zucker nicht mehr. Obst und Gemüse sowie Milchprodukte haben natürlicherweise schon ausreichend Zucker für den menschlichen Körper (Frucht- und Milchzucker). Und wer schon einmal einen Bissen Brot zwanzigmal gekaut hat, hat festgestellt, dass es süß schmeckt. Nur dass es länger dauert, bis der in Nahrungsmitteln vorhandene Zucker aus Stärke umgewandelt ist. Also auch das Tempo und das bewusste Essen hat damit etwas zu tun. Und für die Gesundheit ist es allemal gut, eben nicht nur für die, die schon am Zucker erkrankt sind.
Das wollte ich noch hinzufügen, war mir in diesem Zusammenhang wichtig.
Viele Grüße!
FelixMum :-)
Re: Hochbegabte und Zucker
von MarionPE - am 22.06.2004 12:55
Hallo Grauseldis!
Als unsere zweite anderthalb war sind wir aufs Dorf gezogen. Im November kam das Martinssingen (mit Süßigkeiten an jeder Tür). Wir hatten im Haus plötzlich ein kreischendes Kind stehen, das um sich biss. Dasselbe zu Weihnachtszeit, zu Ostern und im Sommer als der Nachwuchs täglich von Garten zu Garten ging und sich überall ein Eis abholte. Irgendwann haben wir endlich den Zusammenhang gesehen. Aber erklär das mal den Leuten. Gar nicht so einfach.
Wir haben es als Zuckerallergie umschrieben, aber nicht jeder befolgte unsere Bitte, dem Kind keinen Zucker mehr zu geben. Inzwischen leidet ein Nachbarmädchen an Diabetes und im Rahmen der Gespräche darüber haben wir mit unserer Tochter viel über Zucker gesprochen.
Sie ist jetzt 10, besucht die 6. Klasse und inzwischen kann sie ganz gut damit umgehen. Aber wenn sie sich mal wieder eine Tafel Schokolade reingezogen hat, dann sehen wir es schon am Zustand ihres Zimmers. Leider hat sie im Moment mal wieder das Gefühl, es zu brauchen, was an der Schulsituation liegt, aber zum Ende der Sommerferien werden wir mal wieder den Zuckerverzicht straff durchziehen, damit sie mit klarem Kopf am Gymnasium starten kann.
Re: Schlaf und Regelmäßigkeit
von FelixMum - am 22.06.2004 13:17
Hallo,
eine Anregung dazu: Wir haben gute Erfahrungen gemacht mit ganz strikten Zeitregelungen, sowohl für Schlaf als auch für Hausaufgaben. Unser Sohn ist jetzt 5,5 Jahre / 1. Klasse und braucht einfach auch einen Mittagsschlaf, weil Schule in diesem Alter doch körperlich recht anstrengend ist, obwohl er das andererseits (geistig) braucht. Das ist zwar nicht immer so, aber wir merken das besonders an einem Montag, wenn das WE dazwischen und keine Schule war. Oder nach Ferienzeiten, auch nach den Feiertagen im Mai. Dann ist er am ersten Schultag mittags K.O.
Ansonsten gilt bei uns nach dem alten Sprichwort 'Erst die Arbeit...' also erst die Hausaufgaben, dann raus. Die HA sind ohnehin meistens nicht die Welt, also nicht so aufwändig für ihn, und entweder er schafft sie sogar noch, bevor das Mittagessen fertig ist oder dann eben nach dem Schlafen. Manchmal braucht er den Schlaf auch nicht, dann macht er die Aufgaben eben dann und hat dann den Rest des Tages für sich und zum Austoben.
Abends sind wir sehr strikt, denn auch wir Eltern haben einmal 'Feierabend'. In der Schulzeit ist jetzt um 19.00 Uhr Ende, Zähneputzen und ins Bett, das dauert meist bis 19.30 Uhr, dann darf er noch bis 20.00 Uhr lesen, aber dann ist Schluss. Da wir schon einmal ohne Erfolg ausprobiert haben, dass er sich selbst das Licht löscht, wenn er müde ist (er lässt es immer brennen, und bei Licht schläft man eben schlecht), drehen wir jetzt konsequent die Birne raus und kontrollieren das nochmal. Geht nicht anders. Momentan reißt er einem den Arm aus, wenn man ihm nur den kleinen Finger reicht - geht nicht. Nur wenn er nachmittags lange geschlafen hat, ist klar, dass er dann abends nicht müde ist - Ausnahmen gibt es immer. Dann darf er maximal bis neun Uhr lesen, aber es wird nicht spät ferngesehen - die Bilder nehmen Kinder ja direkt in den Schlaf mit, das ist viel zu aufregend für sie, auch wenn das nicht so scheint. Ein lustiger Kinderfilm mit Abenteuer-Elementen ist absolut nichts für den Abend, nicht in diesem Alter. Auch wenn man als Erwachsener denkt - och, was ist denn schon dabei.
OK, unser Vorteil ist, dass wir nur ein Kind haben - aber ich denke auch bei mehreren ist das möglich, abends zeitig Ruhe zu bekommen. Andererseits sind Eltern für nur ein Kind auch häufig Spielkameraden-Ersatz, wenn gerade niemand da ist - das ist also insofern auch ein Nachteil für uns ;-). Meist ist er aber am Abend körperlich so gut ausgelastet, dass er schon von selbst sagt, dass er jetzt schlafen will. Es gehört aber auch die Regelmäßigkeit und ein gewisses Ritual dazu, also nicht einen Tag so und am anderen anders. Dann klappt das auch.
Viele Grüße!
FelixMum
Re: Hochbegabte und Zucker
von AnikaKH - am 22.06.2004 17:50
Hallo Kerstin,
ein ähnliches Ritual haben wir auch. Im Bett die Gute-Nacht-Geschichte, noch ganz kurz kuscheln oder Kummer erzählen und dann Licht aus.
Aber zum Einschlafen darf er noch seine Lieblingsmusik hören. Die stell ich ganz leise, das er auch still liegen muß, um sie zu hören. Meist dauert es dann ca. 10 min. bis er schläft.
Wenn die Musik mal ausbleibt (als besondere Strafe), kann es eine halbe bis eine Stunde dauern, bis er zur Ruhe kommt.
Ist nur eine eine Idee, aber vielleicht hilft es ja.
Viele Grüße....
Re: Hochbegabte und Zucker
von Birgit36 - am 22.06.2004 17:56
Hallo zusammen, ich Denke das Ritalin auch nicht das beste wäre
aber Kaffee wuße ich auch nicht also habe ich wieder dazu gelernt.
Mein Sohn ist auch öfter am abdrehen und schläft absolut sehr schlecht ein.
Er macht sich so viele Gedanken das sein Gehirn einfach nicht abschalten kann, ich hbe schon einiges ausprobiert aber nichts hat geholfen.
Er spricht dann so schnell das sich seine, Sprache nicht immer mit kommt.
Ich Denke jeder muss das ausprobieren wie er meint.
Tüss schönen Abend noch
Birgit
Re: Kaffee und Zucker (ohne Milch :-)
von FelixMum - am 22.06.2004 18:42
Re: noch mehr Wissenschaft... ;-)
von FelixMum - am 22.06.2004 18:52
Re: Hochbegabte und Zucker
von Kerstin - am 22.06.2004 19:00
Hallo AnikaKH!
Ist ja putzig, genau so habe ich es heute gemacht(also bevor ich deinen Beitrag gelesen habe).
Ich habe heute seine "Baby-Einschlaf-Musik " raus gesucht, was er unheimlich spannend fand und sie absichtlich sehr leise gestellt und gesagt, die kann man nur hören, wenn man die Augen zu machen und die Ohren ganz weit auf, kein rascheln der Decke und "dein Schäfchen" (sein Kuscheltier) darf auch nicht zappeln, die Spannung war groß, das Kind still und .....!Er schläft!! :D
Schönen Abend noch und danke für die Beiträge
Kerstin
Re: ich wollte es doch wissen
von FelixMum - am 22.06.2004 19:18
Hallo sabine,
jetzt habe ich was gefunden:
beim 'Googeln' nach den Stichworten 'wirkung kaffee kinder' kam ich auf folgende Seite, die einen interessanten Absatz enthält:
http://www.hennig-online.net/benjamin/uk/kaffee/k05.htm
***Und es gibt sogar sogenannte paradoxe Wirkungen des Koffeins: In Studien wurde beobachtet, daß einige Menschen müde und schläfrig werden, wenn sie Koffein zu sich nehmen. Hyperaktive Kinder können einer Untersuchung aus den USA zufolge durch Koffeingaben beruhigt werden.***
und auch bei der AOK auf
http://www.aok.de/bund/rd/89999.htm steht im Prinzip dasselbe:
***Wissenschaftler berichten aber auch von der so genannten paradoxen Wirkung des Koffeins: Einige Personen wurden in Tests durch Koffein müde und hyperaktive Kinder entspannten sich. ***
und auf
http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/schlafst.html heißt es:
***Manchmal wirkt die berühmte Tasse Kaffee vor dem Schlafengehen paradox, stabilisiert den Kreislauf und fördert damit den Schlaf.*** (allerdings meint diese Quelle dies ausdrücklich für
ältere Menschen!)
Fazit: Es gibt also offensichtlich eine paradoxe Wirkung von Kaffee, besonders bei hyperaktiven Kindern festgestellt. Ob sie allerdings dauerhaft auch gesund ist, und ob die Hyperaktivität nicht anderswie beseitigt werden kann, bleibt dahin gestellt.
Ansonsten noch eine interessante Site zum Thema 'Schlafstörungen':
http://www.schlafkampagne.de
Gute Nacht. :-)
Re: Hochbegabte und Zucker
von rembrandt - am 22.06.2004 20:07
hallo,
wollte nur kurz etwas dazu schreiben.meine 5. und 6. sind regelrecht gierig nach kaffee z.b. cappuchino(instant) oder kaffee latte(echt ).ich muß ihn immer austrinken,damit sie den rest nicht gierig in sich hineinschlürfen.die beiden sind 5 1/2 und 31/2.allerdings scheint das keine auswirkung auf ihre müsigkeit oder nichtmüdigkeit zu haben.die 5 1/2 jährige fährt jeden tag mit dem fahrrad in den waldkindergarten(hin 6km zurück 6 km).sie fährt also ohne zu übertreiben 12 km jeden tag und ist noch den ganzen tag im wald. am nachmittag weiß sie nicht,was sie zuerst machen will,fährt dann auch noch fahrad.sie hat genug bewegung und muß spätestens um halb acht aufstehen. ich bekomme sie vor neun nie ins bett.habe aber festgestellt ,daß sie zucker noch mehr hochpuscht und coffein müde macht!! ads hat sie jedenfalls nicht(ist zweimal auf anraten der erzieher darauf untersucht worden).ist vermutlich hochbegabt wie ihre älteren schwestern.
ich danke nochmal für die anregung,denn erst daruch ist mir die wirkung bewußt geworden.meine dreijährige muß uich abends beim einschlafen regelrecht festhalten,amit sie nicht zappelt und zur ruhe kommt.
gruß
Re: Hochbegabte und Zucker
von sabine - am 23.06.2004 06:35
Hallo Kerstin,
ich habe gestern noch nachgeforscht wegen des Synapsenwachstums. Aber leider habe ich nichts schriftliches gefunden.
Das Wissen darüber habe ich von einer Bekannten mit hhb Kind , die in einer solchen Situation verzweifelt mit Frau Dr Stapf telefoniert hat.
In ihrem Buch schreibt Frau Dr Stapf aber leider nichts darüber.
Viele Grüße
Sabine
Re: Hochbegabte und Zucker
von realist - am 23.06.2004 17:05
hallo
habe auch einen beitrag zu diesem thema:
wenn unsere kleine zum abendessen würstchen isst, dann hat sie wirklich jedesmal albträume! ... tatsache!
Re: Hochbegabte und Zucker
von Cornelia33 - am 23.06.2004 19:10
Hallo,
warum probiert ihr es nicht mal mit Coffea D6. Das ist ein homeopathisches Mittel.
In meinem Buch wird es empfohlen bei Einschlafstörungen, auch bei Kindern. Als Globuli nehmen es alle Kinder gerne.Nur bei der Zahnpasta sollte man dann aufpassen, es muß dann eine homeopathie-verträgliche Zahncreme sein (z.B von Elmex gibt es eine). meine Kinder mögen sie auch recht gerne nehmen. Die ist nämlich gar nicht scharf.
liebe Grüße
Cornelia
Re: Hochbegabte und Zucker
von Bettina Fries - am 25.06.2004 06:40
Bei unserem Sohn (1.Klasse) war vor kurzem das Gesundheitsamt und hat mit den Kinder gesundes Frühstück vorbereitet,für die Eltern gab es Infozettel, u.a. eine Zuckerliste, die einen wirklich in Erstaunen versetzetn kann, auch wenn mann bei vielen LM schon geahnt hat, daß eine Menge Zucker drin ist.danach sollte jedes Kind nicht mehr als 60g Zucker am Tag essen.(=20 Stück Würfelzucker), was ich schon als viel empfinde.In Nutella(400g) sind 66 WZ,in 200ml Eistee 6 WZ, Tomatenketchup (500ml) 37 WZ,Capri Sonne (200ml) 9 WZ, 1 Fruchtzwerg Drink(200ml) 5 WZ, Schlemmerjoghurt Erdbeer Müller (175g) 10 WZ, Götterspeise (150g) 11 WZ - da sind die 20 WZ am Tag schnell erreicht.....
Bei unserem Sohn habe ich allerdings nicht das Gefühl, das Zucker ihn nervös oder hibbelig macht, sondern neue und unvorhergesehene Situationen,es gibt Phasen, da läuft alles prima und umgekehrt.Im Baby- und Kleinkindalter haben wir immer festgestellt, daß er nach Phasen mit extremen Wutausbrüchen und Unruhe gewachsen war und/oder etwas Neues konnte.Jetzt mit sieben Jahren ist das schlecht zu beurteilen, jedenfalls sind wir momentan mit ihm bei einer Psychologin, da er regelrecht depressiv geworden ist.Und das ist von unserer Seite aus nicht mehr mit einer Phase abzutun.
Meiner Meinung nach aber reagieren viele Kinder sicherlich auf Zucker, unabhängig ob Hb oder nicht. Der Sohn einer Bekannten hat z.B. ADHS und dreht nach Zuckerkonsum total auf.
Viele Grüße Bettina
Re: Hochbegabte und Zucker
von grauseldis - am 25.06.2004 14:14
Danke an alle.
Unser Sohn scheint ja doch eine Ausnahme zu sein. Allerdings ist es schön zu lesen, dass es uns nicht alleine so geht. Und es lohnt sich auf jeden Fall, sich Gedanken über den versteckten Zucker in unserer Nahrung zu machen.
Also nochmals, vielen Dank
Grauseldis
Zufallslinks zu anderen interessanten Beiträgen unseres Archives