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Götter und Astronauten
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Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 4 Monaten
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ilona sc, Norbert

Wo sind sie denn, die Götter ?

Startbeitrag von Norbert am 23.02.2003 20:34

Wo sind sie denn, die Götter ?

Wie wir ja alle bereits wissen, glauben alle Religionen an einen Gott (oder gar an die Götter). Ob es denn nun ein Gott oder die Götter sind, sei dahin gestellt. Sie(die Götter/Gott ) sprachen über Tod, die Auferstehung und/oder die Wiedergeburt und gar vom ewigen Leben. Versprachen sie(die Götter) jedoch auch wirklich, wieder zu kommen? ich gehe mal davon aus, dass sie es tatsächlich versprochen haben. Es ist wohl anzunehmen, sonst wäre der dauernde Wiederkunftsgedanke und der Glaube an die Auferstehung und das ewige Leben wohl nicht so fest in den Erwartungen aller Völker und Religionen verankert. Dass in der frühesten Geschichte Einiges gewaltig falsch gelaufen war, ist hinlänglich bekannt. Immer wieder sprach man von den Göttern, die mit Rauch und Schall herniederstiegen. Aus diesen Göttern wurde dann der eine Gott, der wahre Gott Jahwe, so wie wir es in der offiziellen Bibel nachlesen können. und dieser eine Gott duldete schlussendlich keine anderen Götter neben sich. Eigenartig ist jedoch, dass auch dieser eine Gott immer wieder mit Schall und Getöse, Feuer und Rauch erschien und die Erdenmenschen zur Räson bringen musste. Zudem musste er immer wieder „Korrekturen“ in seiner Schöpfung vornehmen.
Aufgrund dieser (sagen wir mal) Tatsachen verbleibe ich mal in der Annahme, dass es tatsächlich Götter(-Astronauten) in „fliegenden Kisten“ waren, die damals die Erdlinge in Angst und Schrecken versetzten. Sie flogen den Damaligen nur so um die Ohren, nahmen hie und da einen „Auserwählten“ mit auf Ihre Reisen und hatten das helle Vergnügen, Ihre „Schöpfung“ an der Nase herumzuführen und sie glauben machen, sie wären Götter.
Ich denke, es gab damals sicher auch Unfälle und Fehlversuche, Crashs und sogar Tote, wenn dann irgendwann mal wieder eine Ihrer hochtechnischen Fluggeräte den Dienst versagte. diese Gestrandeten schafften es dann aus welchen Gründen auch immer, Ihren Flugapparat nicht wieder instand zu stellen und startklar zu machen. Sie wurden zum Dasein auf Erden verdammt, so wie die ganz gewöhnlichen Erdlinge, um unter ihnen zu leben, und auch so wie sie zu sterben.
Selbstverständlich gab es auch die Cleveren, die es schafften, all diesen Unfällen und kleineren und grösseren Katastrophen auszuweichen und sie schafften es, irgendwann mal von hinnen zu fliegen, mit dem Versprechen, wieder zu kommen, vielleicht gar um Ihre „gestrandeten“, zurückgelassenen Kollegen abzuholen.
Leider kamen sie nie mehr wieder, und diese zu „Erdlingen" gewordenen Götter“ starben und mit Ihnen nachfolgende Generationen von Menschen, alle starben sie, nur der Gedanke und die Hoffnung, dass sie wiederkämen, dieser Gedanke starb nicht.
Die grosse Frage jedoch, die sich also nun stellt, wann endlich kommen sie wieder, die Kollegen, die Astronauten, die „Götter“?
Sind sie vielleicht schon wiedergekommen gekommen und haben sie sich erneut abgesetzt. Oder warten wir Menschen des 21. Jahrhunderts immer noch auf sie, so wie unsere Altvorderen. Sind wir dazu verdammt, noch über viele Tausende von Generationen auf das „Jüngste Gericht „ zu warten?
Nun denn, ich denke mal, sie sind tatsächlich NOCH nicht zurückgekommen ! Und weshalb denn nicht ?
Gehen wir mal davon aus, dass wir in vielen Bereichen der Technologie, und speziell der Wissenschaften wie Physik und Chemie und natürlich auch im Bereich der Naturwissenschaften tatsächlich noch immer oder wieder in den Kinderschuhen stecken. Stellen wir uns mal vor, wir kennen noch nicht annähernd alle physikalischen und naturwissenschaftlichen Gesetzesmässigkeiten, die sich in den Weiten unseres Universums abspielen. Gesetzt diesen Fall, kann man davon ausgehen, dass sich einiges nicht so abspielt, wie es die heutige Wissenschaft bereits zu wissen glaubt. Dabei will ich den Stand und die Errungenschaften, derer man bis zum heutigen Tag habhaft geworden ist, in keiner Weise in Frage stellen oder anzweifeln, absolut nicht. Aber kennen wir denn wirklich schon alles, was sich so in unserem riesigen Universum abspielt? Ist es nicht möglich, dass sich viele Abläufe in diesem riesigen, unendlichen Raum, in Verlaufe der „Zeit“ ein bisschen anders verhalten? Können sich chemische und physikalische Abläufe ganz anders verhalten, in einer Art und Weise, an die wir heute noch nicht im Entferntesten daran denken , geschweige denn zu glauben wagen?
Was könnten denn das für physikalische, uns unerklärliche, noch nicht erforschte, ja sogar „phänomenale“ Abläufe sein, die ich meine ?
Wenn ich an, na ja, ich sage mal, fremdartige Abläufe in den Weiten des Universums denke, komme ich nicht umhin, mich näher mit dem Phänomen Zeit zu befassen. Aber keine Angst, ich werde mich nicht weiter mit dieser Thematik rumschlagen Es gibt ja sicher ganze Bibliotheken davon über dieses Thema. Zudem hat in den vergangenen zwei Jahren Steven Hawkins sehr interessante, illustre und illustrierte Bücher darüber geschrieben. dass die Zeit aber sehr relativ ist, muss uns doch bewusst sein, dies hat schon ein gewisser Einstein anfangs des letzten Jahrhunderts festbekommen, behandelt und bewiesen.
Auch ich habe meine Betrachtungsweise über die Zeit in meinem Buch versucht zu behandeln. Amateur jedoch, der ich bin, hatte ich mir damals schon die Zähne daran ausgebissen. Aber nur ganz kurz unser Verständnis zur Existenz von Individeen, Materie, Energien, kurz „die Schöpfung“. Sie ist fix eingebunden in bereits bekannte und vermutlich noch uns unbekannte Dimensionen. Unter die bekannten fallen sicher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Gerade jetzt, wenn Sie beim Lesen dieses Manuskriptes hier an dieser Stelle angelangt sind, ist alles, was Sie vorher schon gelesen haben, Vergangenheit, und alles was Sie noch lesen werden Zukunft. Aber jetzt kommt der Hacken: Trotzdem existiert bereits schon das gesamte Manuskript, ergo die Zukunft existiert in irgendeiner Form bereits, aber auch die Vergangenheit ist noch vorhanden. Anhand dieses simplen Beispiels will ich eigentlich nur festhalten, dass Zeit tatsächlich ein Begriff ist, der von uns irdischen geschaffen und auch als lineare Abfolge empfunden wird. Mittels Ihr messen wir den Ablauf eines bestimmten Prozesses, um ihn in einen gewissen Rahmen zu passen, um zu wissen, wann beginnt etwas, wann hört etwas auf. Dabei scheint mir doch wesentlich zu sein, dass der Ablauf eines bestimmten Prozesses absolut nicht nur vom Ablauf der Zeit beeinflusst wird. ich denke, da spielen Kräfte mit und finden Prozesse statt, die sich in Dimensionen abspielen, die uns vermutlich völlig unbekannt sind. Zeit ist dann nur noch eine, eben uns bekannte Masseinheit, zum Bestimmen einer gewissen Abfolge von Ereignissen, die für uns wesentlich erscheint, aber eben, nur relativ ist.
So bin ich der Meinung, dass Zeit bloss eine von vielen Komponenten ist, die in Betracht zu ziehen sind, wenn es darum geht, zu ergründen, was um uns herum eigentlich geschieht. Abläufe wie chemische und physikalische Reaktionen, Verhaltensweisen unter bestimmten Bedingungen, Feststellung und Konstatieren erreichter Resultate sind mit Bestimmtheit Dimensionen und Tatsachen, die alle auf irgendeine Art erklärbar sind. Kommt jedoch noch eine Unbekannte weitere Reaktion im Verhalten eines Ablaufes hinzu, steht die Wissenschaft vor besagtem „Rätsel“, kratzt sich erst mal kräftig in den Haaren am Hinterkopf und schlussendlich, wenn kein Gott mehr hilft, werden dann Erklärungsversuche an den Haaren von besagtem Hinterkopf herbeigezogen.
Und wenn dann diese Erklärung nicht reicht, wenn man mich, den Laien nicht davon überzeugen kann, was dann? Wie wird mir das alles verständlich gemacht. Nun ja! einerseits von Formeln und Gesetzesmässigkeiten, die wissenschaftlich erarbeitet wurden und bewiesen sind, von denen ich aber, ich Trottel sowieso nichts verstehe. der Wissenschaftler braucht dann seine Beweisführung nur noch ein bisschen in seinen Fachjargon einpacken und dann stehe ich da und verstehe überhaupt nichts mehr. Überzeugt und zufrieden aber mit dieser Erklärung bin ich absolut nicht.
Und jetzt kommt der Moment, wo ich als Laie meine Spekulationen einbringe, die auf den ersten Blick völlig utopisch erscheinen und von besagten Wissenschaftlern ad absurdum geführt werden. und woher nehmen sich dann diese das Recht heraus, diese Beweisführung zu erbringen und sie als allgemein gültig zu erklären? Sie wagen es sogar, mich einen Spinner, Phantast oder gar Scharlatan zu nennen.
Da ist der springende Punkt, an dem ich gerne einhacken würde und wo ich dann mit meinen Ideen das ganze Raum-Zeit-Dimension-Gefüge und das Verständnis dazu ein wenig zu erschüttern versuche. Und wie das ?
Tja, warum sind sie denn bis heute noch nicht wiedergekommen, die Götter. Na, ganz einfach, weil sie ja gerade mal vor nicht allzu langer Zeit erst gegangen sind.
Was soll denn das wieder heissen ?
Nun ja, ich würde es mal so ausdrücken:“…sie sind gestern erst gegangen und kommen morgen wieder. diesem Zeitraum in meiner Idee gebe ich gerade mal ein Jahr oder zwei. Das will heissen, die „Astronauten-Götter“ sind vor einem Jahr von hinnen geschwebt und werden in den kommenden Monaten endlich wieder mal vorbeischauen.
Aber aufgepasst, wenn ich von einem „verflossenen Jahr“ oder von „kommenden Monaten“ spreche, hat das seine Bewandtnis damit. Wie wir erfahren haben, ist Zeit relativ.
Unter dem Aspekt der eingangs erwähnten Spekulationen betrf. Gesetzmässigkeiten muss die Zeit nicht unbedingt unsere bekannte Zeit sein.
Aufgrund uns unbekannter Dimensionen und Kräften, Verhalten und Abläufen in den Weiten des Alls habe ich mal eine kleine Raum-Zeit-Kalkulation vorgenommen.
Dabei gehe ich von der Annahme aus, dass die Zeit hier auf unserer Erde, vielleicht sogar in diesem unseren Sonnensystem in der gleichen Form abläuft, wie hier auf der Erde. Vermutlich ist dies auch der Fall, man hat dies ja wissenschaftlich festbekommen. Was aber geschieht ausserhalb unseres Systems, vielleicht sogar ausserhalb unserer Galaxie, von denen es ja bekannterweise Millionen davon gibt. Was geschieht dort? Man geht ja davon aus, dass es Intelligenzen auch auf anderen, erdähnlichen Planeten gibt. Sie können unter Umständen höher entwickelt sein als wir hier. Höher entwickelt, höhere Kenntnisse als wir, Wissen ,Kennen und Beherrschen von Dimensionen, die sie sich zu Nutze machen können. und das sind dann Intelligenzen, die sich dorthin in den Weiten des Alls fortbewegen. Sie schaffen es, wie aber, steht hier vorerst eigentlich (noch) nicht zur Diskussion. Aber wenn sie sich soweit bewegen, schaffen sie es mit Bestimmtheit, der Zeit in unserem Verständnis ein Schnippchen zu schlagen. und dies eben, indem sie sich in Dimensionen bewegen, die uns noch völlig unbekannt sind. Daran zweifle ich schon lange nicht mehr.
In dieser Dimension schaffen sie es, unwahrscheinliche Distanzen in „kürzester Zeit“ zu überwinden. Fragen und Erklärungsversuche der Hilfsmittel, Vehikel Antrieb und Energieform klammere ich vorerst einmal aus, weil dies ja auch wieder eine oder mehrere der angesprochenen Dimensionen betrifft. Ich bleibe vorerst nur mal bei der Zeit, die sie wie die grösste Selbstverständlichkeit behandeln. Sie klinken sich so quasi aus der Relativität aus und vermögen nicht nur Raum, sondern auch Zeitsprünge zu machen.
Aufgrund dieser, von mir angenommenen Möglichkeit habe ich nachstehend einen kleinen Kalkül erstellt. Anhand dieser Berechnung sehe ich es, wenn ich meine, sie waren letztes Jahr gegangen und kommen vermutlich im Verlaufe des nächsten Sommers wieder.

Zeitrechnung
In der Raumzeit In der Erdzeit
vergehen vergehen
2 Sekunden 18 Stunden
1 Minute 540 Stunden
1 Stunde 32400 Stunden
1 Tag 777600 Stunden
oder
32400 Tage
oder 88.76 Jahre
1 Jahr 365 Tage 32397 Jahre
2 Jahre bereits schon sage und schreibe beinahe 65'000 Jahre

Und das Interessante daran ist, ich sehe diese „Zeitkalkulation“ auch im umgekehrten Falle als Möglichkeit, will heissen, dass eine kleine Momentaufnahme von ein paar Minuten hier auf Erden, in angenommener, fremder Dimension Jahre, wenn nicht Jahrzehnte dauern kann.
Nun ja, aus der Literatur wissen wir ja alle, was denn so alles in den letzten rund 32'000 oder 60‘000 Jahren abgelaufen (oder auch nicht) ist.
Und jetzt bringe ich diesen „Zeitkalkül“ in das Verhältnis zu den Besuchen unserer Göttern von damals.
Gehen wir mal davon aus, dass die letzten Besuche zur Zeit Moses stattgefunden haben, dann war dies, mal grob gerechnet vor runden 5- 6 Tausend Jahren, wohlgemerkt, Erdenjahre. Rechnen wir diese Erdenjahre in Raumzeit um, kommen wir aus sagenhafte rund 60 Raumtage, sprich 2 Monate. Und hoppla, dann wären wir dann in der Situation, wo wir feststellen können, wie die Götter mit Moses verblieben sind:
„Hier, mein guter Moses erhaltest Du die „10 Gebote“, die du Deinem Volke zur Kenntnis bringst, beachtet sie und lebt danach, dann lebt Ihr so, wie wir es eigentlich wollten.Dass Ihr euch dran haltet und danach lebt, werden wir kontrollieren, verlass Dich drauf. Wir geben euch zwei, drei Jahre Zeit. Dann werden wir wieder kommen und sehen, was daraus geworden ist.
Zwei bis drei „Götterjahre“ ?
Ergibt , Mensch Meier, beinahe sagenhafte hunderttausend Erdenjahre.
Und so warten halt wir Erdlinge immer noch, dass dereinst dies Götter wieder kommen, wenn es dann an der Zeit ist. da wir und unsere Ahnen und Urahnen dann nicht mehr da sind, ist ja selbstverständlich. Es werden dann unsere Nachkommen sein, die dann wieder staunend vor diesen tosenden, rauchenden und feuerspeienden Ungetümen stehen werden und Gott und die Welt nicht verstehen.
Denn das ist wohl anzunehmen, wenn die Wissenschaft (im heutigen Verständnis) so weiterfährt, die Geschichtsschreibung so zu manipulieren, wie sie es in den letzten 300 Jahren getan hat.

Oder war es bloss in den letzten zwei Monaten?

Herzlichst

Norbert

PS: Und absolut gar nicht so utopisch, wenn ich dem glauben kann, was unter diesem Link zu lesen ist.
[www.astronews.com]

Antworten:

Das ist erst mal ziemlich plausibell. Nach unserem heutigen Wissensstand könnte es zumindest so sein - wegen der Relativität der Zeit.

Aber erst neulich kam mir eine Gedanke während eines Telefongesprächs über die große Menge der UFO-Sichtungen und so:

Eigentlich wäre es nicht abwegig, dass sie so oft und in so großer Zahl hier sind. Wenn es sie gibt und wenn sie uns einst entdeckt haben, ist es leicht annehmbar, dass sie uns nicht mehr aus den Augen lassen. Schließlich ist es nicht anzunehmen, dass sie in jeder Ecke der Gallaxie auf eine Zivilisation treffen. Es wäre naheliegend, dass sie uns dann ständig beobachten, unsere Evolution studieren.

Ilona



von ilona sc - am 27.02.2003 08:40
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