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Götter und Astronauten
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Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 2 Monaten
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Norbert

Erich von Däniken und Basel

Startbeitrag von Norbert am 21.03.2004 10:51

Erich von Däniken und Basel

Vom 7. April bis 3. Oktober 2004 wird im Basler Antikenmuseum eine Ausstellung pharaonischer Schätze, speziell auch aus dem Grabmal Tutenchamuns präsentiert. Ein Riesen-Event, den sich ein Ägyptenfan auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte. Zumal seit 23 Jahren wieder einmal herrliche und unbeschreibliche Original-Exponate aus dem Kairoer Museum in Europa verweilen.
Ich denke mal, es wäre eine tolle Gelegenheit, dass im Verlaufe dieser 6 Monate, während der diese Ausstellung präsentiert wird, auch Erich von Däniken den Weg nach Basel finden würde.
Gerade im Hinblick auf seine über 30 Jahren Tätigkeit im Bereich er PS wäre es toll, wenn er doch versuchen würde, einen kleinen Schritt auf die Schulwissenschaft hin zu tun, um den so von allen ersehnten Konzens zwischen eben der offiziellen Wissenschaft und seinen Hypothesen zu finden, der vielleicht in einer gemeinsamen „Wahrheitsfindung“ gipfeln würde.
Ich denke da speziell an viele ungelöste Rätsel und unbeantwortete Fragen, für dessen Lösung weder Erich noch die Wissenschaft Erklärungen und Antworten hat.
Beispiel gäbe es noch und noch, so denke dich doch nur mal an die Pyramiden und Grabmäler mit Tausenden von Texten und Abbildungen, die zum Teil bis heute noch nicht entziffert wurden, der Götterkult mit seinen „Zwittergestalten“, Grabmäler mit leeren Sarkophagen. Ganz ehrlich mal: Sowenig wie Erich seine Hypothesen, so unter anderem in Interlaken untermauern kann, so wenig kann uns die Schulwissenschaft über diese einmalige und grandiose Kultur am Nil definitiven Aufschluss darüber geben, was denn dort vor 4 bis 5000 Tausend Jahren tatsächlich geschehen ist. Zu viele Fragen bleiben noch offen, zum grossen Teil ist noch vieles unerforscht und auch die offizielle Wissenschaft bleibt uns Erklärungen schuldig. Der „Grosse Häuptling“ vom Gizehplateau führt uns das ja alle paar Jahre wieder vor Augen.
Es ist ja gerade ein erklärtes Ziel des MP in Interlaken, mittels einer Einrichtung, sprich die EvD-Stiftung, dem Mysteriösen und den Mysterien auf die „Schliche“ zu kommen. Eine objektive Betrachtungsweise beider Seiten mit ihren Argumenten könnte dabei viel zum besseren Verständnis beitragen und junge und innovative Forscher dazu animieren, verkrustete und festgefahrene Thesen, Hypothesen und gar Theorien von einer anderen, neuen Seite anzugehen.
Es ist ja unter anderem genau eines der weiteren Zielsetzungen genannter Stiftung.
Erich würde unter diesen Voraussetzung der Sache bei weitem dienen, wenn er mit dieser Überlegung einen Schritt nach Basel täte, und vielleicht den einen oder anderen, geplanten Vortrag auf seiner Tournee streichen würde.
Denn ich denke mal, für ihn wäre es ein kleiner Schritt, für die PS aber einen grossen.
Also denn, Erich, auf nach Basel! Das wäre dann Dein Beitrag zur Entwicklung und zum Wachsen des MP, den ich mir so sehr erhoffe und auch schon in früheren Beiträgen und Gesprächen erwähnt habe.

Herzlichst
Norbert

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