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Forum:
Elektroautos
Beiträge im Thema:
7
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Max E., Holger Keser, R.M

Macht mit beim Non-Profit-Ladenetzwerk Drehstromliste

Startbeitrag von Holger Keser am 26.03.2009 07:16

Hallo Elektrofahrer!

Wer seinen Drehstromanschluss den Mitgliedern der Drehstromliste zur Verfügung stellt, so dass er rund um die Uhr und ohne Voranmeldung verfügbar ist, der bekommt die kostenlose Mitgliedschaft bei der Drehstromliste und kann die bisher 120 Drehstromladehalte nutzen. So einfach kann der Aufbau einer verlässlichen Infrastruktur sein.

Wer lieber eine abschließbare Kiste um seinen frei zugänglichen Stromanschluss haben möchte, kann diese bei Markus Herrmann unter www.fahren-ohne-abgas.de ansehen und bestellen.

Ich freue mich über jeden Stromanschluss ab 3~16A. Als Standard hat sich jedoch 3~32A durchgesetzt, denn wir sehen schon mal ein bisschen in die Zukunft und hoffen auf schnellere Lade- und Akkutechnik.

Falls ihr nicht mitmachen möchtet interessieren mich eure Gründe dazu.

Ihr könnt einfach eine Email an Keser(ät)gmx.net zur Kontaktaufnahme schicken.

Herzliche Grüße aus dem Land der Drehstromliste mit unbegrenzter Reichweite ;)


Holger Keser



Antworten:

Gilt das auch für das Deutsch/Niederländische Grenzland? Mein Chef hätte bestimmt nicht dagegen eine Drehstromkiste zu installieren.
Siehe Evisol.com

Gruss
Olaf


von Max E. - am 29.03.2009 12:37
Hallo

Klar, es gibt sogar in Norwegen eine Drehstromkiste, und so eine Erweiterung Richtung Küste wäre klasse.

Gruß

Roman

von R.M - am 29.03.2009 16:05

Macht mit beim Non-Profit-Ladenetzwerk Drehstromliste

Ab heute müsste ich bei gestiegener Temperatur Evis Sonne auch ohne Zwischenladen bequem erreichen können. Von dort nach Turnhout ist es dann nur ein größerer Saxensprung und das Königreich Belgien steht beinahe offen! Nur die restlichen ca 120km von Abntwerpen nach Oostende stellen dann noch ein gewisses Problem da, denn wenn ich mit ca 80km/h über die Autobahn fege, stellen die ausschließlich nur mit Ladepausen gespickten 330 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 17 km/h ein gewisses Problem da...
Klar, mit einem Dreiphasenlader wäre ich gut doppelt so schnell...Zur Zeit gilt noch: Gut vier Minuten laden, eine Minute fahren.



von Bernd Schlueter - am 30.03.2009 22:47
Mein Chef meinte, ein 32A Anschluss wäre momentan nicht möglich, aber zum einphasigen Aufladen ist jeder herzlich willkommen! ( Während der normalen Arbeitszeit jedenfalls )

Gruss
Olaf


von Max E. - am 31.03.2009 06:52
Hallo Olaf!

Danke für die Nachfrage, das ist ja immerhin schon mal was.

Leider sind aber genau diese zwei Punkte das Problem der derzeitigen Infrastruktur:

Es fehlt an genug Power und man muss vorher anrufen.

Kein Elektrofahrer macht sich auf die Reise mit seinem Gefährt wenn er zuvor Termine zum Laden abmachen muss und dann nur eine Phase mit 16A bekommt. (Twike-Fahrer ausgenommen ;) )

Möglicherweise kannst du ja noch mal etwas nachforschen, Markus baut in seiner Freizeit für uns Elektrofahrer kostenlos Ladeboxen zusammen, die er zum EInkaufspreis der günstig erworbenen Komponenten abgibt. Die Kiste kosten >140.- Euro inkl. Steuer und Versandkosten!

Guckt mal hier: www.fahren-ohne-abgas.de

Herzliche Grüße aus dem Drehstromland


Holger Keser

von Holger Keser - am 31.03.2009 07:16
Max, in Limburg gibt es andere Stecker. Eine einheitliche Euronorm gibt es noch nicht, wir benötigen diese aber dringend. Ich habe in Erinnerung, dass man in Limburg sehr preiswert sehr stabil erscheinende Stecker bekommt, bei den einphasigen liegen sogar Nullleiter und Phase fest. Möglicherweise sind das die gleichen Stecker, die auch in England verwendet werden. Kannst Du das mal eruieren?
Nicht alles, was CEE-Norm heißt, muss auch das beste sein...

Ohne Drehstromlader wird meine Rennkiste (91km/h allerdings zur Schnecke (15 km/h), weil ich die 4,5 Stunden Ladezeit mit einplanen muss. Aus diesem Grund halte ich die Entwicklung eines universellen Ladegerätes für noch vordringlicher. Mir schwebt ja immer noch ein umgebauter Induktionsherd vor, der berührungsfrei 10 kW überträgt...
Ich stelle mir vor, dass so etwas in Serie nicht viel teurer wäre als die Drehstromkiste, die ja nur Stecker und Sicherungen enthält, die vor Kurzschlüssen nicht schützen.




von Bernd Schlueter - am 18.04.2009 23:10
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